Nuova Zelanda
Hokitika River

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Viaggiatori in questo posto
    • Giorno 111

      Neuseeland Woche 2

      17 febbraio, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 14 °C

      Unsere 2. Woche startet mit einem Sprung ins Kalte Wasser. Also in den Lake Hawea, wo wir von Kühen umgeben sind. Wir überqueren die Berge und fahren an der Westküste entlang, wo die Landschaft ganz anders ist als auf der Ostseite des Gebirges!! Viele tropische Pflanzen, das Meer natürlich und auch hier super facettenreich.Leggi altro

    • Giorno 21–22

      Hokitika

      29 novembre 2023, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 16 °C

      Hier soir, après la nuit à Arthur's pass Park nous sommes arrivés à Hokitika
      Programme:
      Nous sommes allés à la plage voir le célèbre "beach sign"
      Le soir nous avons mange à côté d'un lac mais ne sommes pas restés bien longtemps, les sandflies nous attaquaient.
      Ensuite nous sommes allés voir le "glow worm dell" qui est un endroit qu'il faut aller voir de nuit et où on peut voir tout un tas de vers luisants c'est incroyable !! Bon, sur la photo on ne voit pas grand chose alors il faut imaginer pleins de points bleus tout autour de vous dans la nuit complète
      Et enfin nous sommes allés voir ce pour quoi nous sommes venus à Hokitika : Les gorges. Sublimes. Les photos parlent d'elles même
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    • Giorno 30

      Fox & Franz Josef Glaciers

      10 aprile 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 14 °C

      J28 (08.04): Franz Josef Glacier
      Deux marches étaient au programme du jour. La première nous a menée a relative proximité du Fox Glacier. Cette jolie balade avait ceci d’extraordinaire qu’on l’a passée à marcher dans une forêt humide de fougères et d’arbres pleins de mousses. Ce décor évoquait donc davantage la jungle qu’une végétation a proximité d’un glacier! Comme expliqué précédemment ce phénomène assez unique est lié aux fortes précipitations qui permettent une forte dynamique / vitesse du glacier, le faisant descendre jusqu’à l’altitude de 300 msm.
      Notre deuxième balade nous mènera plus à l’aval au bord du lac Matheson, nous offrant des vues sublimes sur les Alpes.
      Fin de journée au village et au charmant camping Orange Sheep de Franz Josef Glacier Village.

      J29 (09.04): Lake Ianthe / Matahi Campsite
      Jolie marche matinale, sur un terrain assez sportif, jusqu’à Robert’s Point, un magnifique point du vue sur le Franz Joseph Glacier. Comme hier, on aura traversé des forêts humides pour parvenir jusqu’à ce site. En plus on aura franchi quelques magnifiques ponts suspendus, et marché sur de beaux gneiss polis. Bien qu’il n’y avait - relativement - que peu de monde, on aura été accompagnés par le bruit presque constant des hélicoptères. De nombreux touristes font effectivement le choix de ce moyen pour aller observer les glaciers et les sommets.
      Après un petit repas à midi avec Maïté et Joâo, deux sympathiques voyageurs qu’on a croisés plusieurs fois, on reprendra la route pour aller jusqu’au bord d’un petit lac passer la nuit.

      J30 (10.04): Hokitika
      Par une journée bien pluvieuse, on roulera en longeant la côte jusqu’à Hokitika. On s’arrêtera l’après-midi à Ross, un ancien village minier peuplé de 3’000 âmes au début du 20ème siècle, et plus que de 200 aujourd’hui. On en aura profité pour visiter les lieux, et louer une bâtée - cette sorte de wok qui permet de faire de l’orpaillage. Le responsable nous prendra en pitié et voudra nous offrir l’activité à cause des trombes d’eau nous arrosant! On refusera évidemment. On se baladera ainsi le long d’une rivière et on passera bien deux heures à essayer de sortir des paillettes d’or des alluvions gravelo-sableuses. Et avec un petit succès puisqu’on en trouvera quelques-unes (certes vraiment petites). C’était en tout cas assez existant et amusant, même malgré la pluie!
      La route nous mènera ensuite jusqu’à Hokitika, au bord de l’océan, où les vagues ramènent quantité de bois mort.
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    • Giorno 50

      Die Kinder entdecken die Tierwelt

      8 febbraio 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌙 15 °C

      Ich hatte ja letztens schonmal geschrieben dass die Kinder sich sehr für die Tiere Neuseelands interessieren, die es nur hier gibt. Das liegt vor allem an der Serie der Plüschtiere von „Sounds of New Zealand“, die es hier in den Souvenirshops gibt und von der sie am liebsten jedes Tier kaufen würden.
      Freddi hat bereits einen Tuatara, eine Brückenechse, die es nur in Neuseeland gibt und die eigentlich schon als ausgestorben galt. In freier Wildbahn gibt es diese Echse quasi nicht zu sehen, da sie nur auf kleinen vorgelagerten Inseln vorkommt. Dann hat er noch einen Kiwi, das Nationaltier Neuseelands. Ein Vogel, der nicht fliegen kann und nachtaktiv ist. Auch er ist vom Aussterben bedroht und in freier Wildbahn kaum zu sehen.
      Merlin besitzt inzwischen einen Neuseeland Falken und einen Wellington Gecko. Diese beiden sind auch sehr selten, aber den Falken haben wir hier tatsächlich schon gesehen.
      Auf dem Campingplatz im Abel Tasman hat uns gleich ein Tui mit seinem lauten Gesang begrüßt. Der Gesang ist sehr melodisch und wird ab und zu von einem einzigartigen Klonk-Geräusch unterbrochen. Man kann den Tui daran sehr gut erkennen. Außerdem laufen hier Wekas und Pukekos einfach so frei herum. Vor allem Merlin hat seinen Spaß daran und wir müssen ihn ständig davon abhalten, die Vögel (es sind Laufvögel, den Hühnern sehr ähnlich) nicht mit Reiswaffeln oder Keksen zu füttern. Tatsächlich sind diese Tiere eigentlich auch selten hier, aber scheinbar haben sie sich schon so sehr an die Menschen gewöhnt und erbetteln sich Essen, oder klauen es einfach aus den Taschen und Rucksäcken raus. Als wir das Bad in den Cleopatra Pools nehmen, klaut ein Weka eine ganze Packung Reiswaffeln aus unseren Rucksack. Flo kann ihn gerade noch davon abhalten, noch mehr Essen zu ergaunern. Das mit den Reiswaffeln haben wir erst hinterher bemerkt.
      Am letzten Abend im Abel Tasman entdecken Merlin und Freddi einige Häute von Zikaden an den Bäumen und sammeln diese. Zwölf Stück können sie finden. Merlin möchte das gleich für seine Freunde in der Kita dokumentieren und wir machen ein Video, was wir dann gleich an die Kita schicken. Einige Tage zuvor hatte er schon ein ähnliches Video zum selben Thema gemacht.

      Wir lernen auch hier im Nationalpark, dass durch den Menschen sehr stark in die Natur eingegriffen wird, um die einzigartige Natur des Landes zu erhalten. Es werden zum Beispiel Fallen für Ratten, Opossums und Wiesel aufgestellt, da täglich 68.000 Vögel in ganz Neuseeland durch diese Raubtiere getötet werden. „Predator Contol“ nennen das die Neuseeländer. Wespen, die ursprünglich nicht von hier stammen, werden ebenso ausgerottet („Wasp Wipeout“). Wir sehen ganze Landstriche, wo immer wieder tote Bäume aus gesunden Wäldern hervorstechen. Das sind Pinien, die damals für den Holzhandel eingeführt wurden und sich seither stark verbreiten. Sie werden mit Absicht vergiftet, da sie die einheimischen und oft endemischen Bäumen nach und nach verdrängen würden.

      Auf dem Weg weiter nach Süden gehen wir in Hokitika in das National Kiwi Center. Die Kinder freuen sich riesig, dass sie mal einen echten Kiwi und einen echten Tuatara sehen!
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    • Giorno 61

      Hokitika 🌧️🐧⚜️

      31 ottobre 2022, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 15 °C

      🇩🇪 Von Wanaka ging es weiter nach Hokitika. Auf der rund 5h-Fahrt wollten wir wieder die eine oder andere Pause einlegen, um verschiedene Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung, es hatte fast ausschliesslich geregnet (und zwar wirklich stark), ausser bei der Durchfahrt beim Lookout Point zu den Pancake Rocks, da kam die Sonne zumindest teilweise etwas hervor und wir konnten dieses Naturphänomen mit ganz vielen flachen, aufeinanderliegenden Steinschichten anschauen gehen.
      🪺🐧In Hokitika haben wir das Kiwi-Center besucht, wo der vom Aussterben bedrohte, nachtaktive Nationalvogel Neuseelands gehalten wird und wir viel Interessantes über diese Vogelart erfahren haben. Wusstet ihr beispielsweise, dass es fünf Arten von Kiwi-Vögel gibt? Zudem werden in diesem Center Aale gehalten, die Dennis gefüttert hat, Anja hat darauf verzichtet😁🪱😜.
      ⚜️Nach dem Besuch im Kiwi-Center haben wir noch einen kleinen Ausflug in ein lokales Goldmuseum gemacht, wo man u.a. auch Gold waschen konnte🤩. Nachdem wir gelernt hatten, wie man Gold schürft, gingen wir mit Schaufel und Waschpfanne ausgerüstet weiter zu einem richtigen Bach und versuchten dort unser Glück. Schlussendlich haben wir etwas Gold gefunden (wenn auch nur seeehr wenig), es machte auf jeden Fall sehr Spass den Nachmittag draussen an der frischen Luft zu verbringen und nach Gold zu suchen🥰.

      🇮🇹 Da Wanaka abbiamo proseguito per Hokitika. Durante le 5 ore di viaggio, abbiamo voluto fare alcune una pause per vedere il panorama e fare due passi. Purtroppo la meteo ci ha messo un bastone tra le ruote: ha piovuto quasi esclusivamente (e molto forte). Uniche eccezioni sono stati un punto panoramico e le cosidette „Pancake Rocks“, dove il sole è uscito almeno un po' e abbiamo potuto andare a vedere questo fenomeno naturale con tanti strati di pietra piatti sovrapposti.
      A Hokitika abbiamo visitato il Kiwi Centre, dove è c’e’ la possibilità di vedere l'uccello nazionale della Nuova Zelanda, attivo di notte e a rischio di estinzione. In questo modo abbiamo avuto l’opportunità di imparare molte cose sui Kiwi. Sapevate, ad esempio, che esistono cinque specie di kiwi? Inoltre, in questo centro vengono tenute delle anguille giganti, che Dennis ha dato la pappa, Anja ne ha fatto a meno😁🪱😜.
      Dopo la visita al Kiwi Centre, abbiamo fatto una breve gita in un museo dell'oro locale dove, tra le altre cose, si poteva anche cercare dell’oro facendo un lavaggio delle pietre🤩 . Dopo aver imparato a come si cerca l'oro, ci siamo recati in un vero torrente muniti di pala e padella e abbiamo tentato la la nostra fortuna. Alla fine abbiamo trovato un po' d'oro (anche se molto poco), ma è stato comunque molto divertente passare il pomeriggio all'aria aperta alla ricerca dell'oro🥰.
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    • Giorno 6

      Hokitika

      2 aprile, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 15 °C

      Sandwiches at the best sandwich shop in Hokitika and oh my word, they really were amazing!
      Wander along the beach to the Hokitika beach sign. Driftwood here makes for a stunning beach side. Lovely little shops to pop into as well.Leggi altro

    • Giorno 139

      Tag 139 | Hokitika

      17 gennaio, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 20 °C

      Auf dem Weg vom Franz Joseph Gletscher nach Christchurch, wo wir morgen unser Mietwagen abgeben müssen, machten wir noch halt in den ehemaligen Goldgräberstädten Ross und Hokitika. 🥇💰🪙

      Mario versuchte sich beim Goldschürfen.

      Die Nacht verbrachten wir wieder in unserem Auto. 😇
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    • Giorno 34

      Hokitika George og Greymouth

      20 marzo 2023, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 18 °C

      Vi starter endu en dejlig dag med noget morgenmad🥞. Idag skal vi ud og se ( hokitika by ) og se ( hokitika George ) det er en meget flot hængebro🌉 og bag efter køre vi til Greymouth. Vi startede med at gå🚶 en lille tur ned til hokitika George og det var MEGA flot tur 🤩 selv i regnvejr🌧️. Men nu skal vi til hokitika by🏙️.det var en meget lille by med nærmest ingen brugbare ting😡 det meste var bare skrald🗑️. Men nu skal vi til Greymouth vor vi skal bo på en campingplads🏕️ men nu er der heller ikke sket mere idag så vi ses imorgen🫡Leggi altro

    • Giorno 13

      Hokitika

      13 marzo, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 16 °C

      Wir haben einen kleinen Abstecher nach Hokitika gemacht, um unser AdBlue aufzufüllen. Wir haben die Gelegenheit gleich genutzt, um ein kleines Andenken einzukaufen. Und endlich scheint wieder die Sonne.Leggi altro

    • Giorno 113–115

      Westcoast Wonders

      6 marzo, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 16 °C

      It was a gorgeous crisp morning in Queenstown, so decided to take a stroll along Lake Wakatipu and spotted the historic coal fired steam ship, TSS Earnslaw, arriving for the day's tours. A fresh load of coal slid off the hopper-truck making a satisfying rumbling noise for its refuel. We found our way back to Fergbaker to pick up a few pastries and coffees to enjoy beach-side as our breakfast. Two meals in a row, can't go wrong! A busker was strumming his guitar and singing. His best friend 🐕 howled along to some sections 🎶😊, adding to the unique experience.

      Our drive east took us through the undulating grasslands. Early on, we opted for the scenic route up the Crown range road, and down on to the Cardrona Valley; definitely a route for motorcycles with all the twists and turns! We settled for the zooming of our Hyundai i30 😂

      Eventually we met back up with the main highway, following along Hawea and Wanaka lakes towards the Hasst Pass. We stopped at the Blue Pools site for a walk to see them, but only managed the forest walk as the suspension bridges were closed as they are end-of-life 😕 Some folks were wading across the knee-deep river water, but decided not to join them.

      As we neared the coast, the forests became denser, and a lot more moss and ferns. The exposed coastline forests looked pretty embattled from the numerous storms they weather. The more protected forests looked almost primeval.

      Late in the day we arrived in Fox Glacier town site for the evening. The motel was basic, and the walls were paper thin 📄 (Micro-waterfall 🚹🚽sounds from the neighbor 💦 🤣) Dinner at the nearby Cook Saloon was quirky and delicious: J had the Lamb shank, and A the Salmon.

      The next morning we drove down the road to Lake Matheson, and walked the 3km loop trail. We were fortunate that the warm sun was out, and the clouds mostly cleared revealing the peaks Aoraki and Minarets.

      If you're ever looking for some expensive gasoline, try Franz Josef: $303.9nzd /L! 😱 We suppose it feels good helping the local economy 😔. Our path continued Northwards, weaving inland and following the coastline, and crossing multiple sections of very wide mostly dry river beds.

      Midday found us in Hokitika, where we had a picnic at the beach front park. We joined a lovely older lady and her dog at the picnic table. We shared a few stories about ourselves. It was her first road trip with her dog. Happy to be away from her retirement home. We hope they knew she was on this multiday adventure 🤔.

      We continued northward, but eventually our route took us east, back inland towards Lewis Pass. A found us a hot spring resort for the night!
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    Potresti conoscere questo luogo anche con i seguenti nomi:

    Hokitika River

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