New Zealand
Kapongaru

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110 travelers at this place:

  • Day22

    Rotorua, Cambridge, Te Kuiti

    November 12 in New Zealand

    Tag 5:
    Am 5. Tag fuhren wir früh los. Denn heute ist das Ziel Rotorua. Das ist die Stadt am zweitgrössten See des Landes. Aber es gibt noch mehr, was an ihr speziell ist. Dazu später.
    Damit wir an unser Ziel gelangen, werden wir einige Stunden im Camper mit Fahren verbringen. Wir fahren ostwärts an der Küste entlang. Wasser sehen wir aber selten. Die Strasse verläuft zwar parallel zum Wasser, aber immer bisschen im Landesinnern. Zwischendurch kann die Bay of Plenty erspienzelt werden. In Whakatane gingen wir unsere Einkäufe auffrischen. Danach hiess es Abschied nehmen mit dem Südpazifik. Nun fahren wir in Richtung Herzen der Nordinsel. Wir hielten Ausschau nach einem Campingplatz nahe des Rotorua Lake. Auf den Campingplätzen haben wir WiFi, und nach zwei Tagen ohne Kontakt zur Aussenwelt, entschieden wir uns, mal wieder darauf einzugreifen. In Whakatane gammelten wir extra in einem Bauhaus rum, damit wir 30 Minuten kostbare Zeit WLAN hatten. Wir haben uns dafür ein Campingtisch und -stühle gegönnt. Dazu warteten wir auf eine Antwort von der Wagenvermietung, wegen der bekannten Toasterproblematik.
    Freiminuten aufgebraucht, Tagesfahrziel erreicht, schönen Campingplatz gefunden, hatten wir sogar noch übrige Zeit zum was unternehmen. Ganz in unserer Nähe ist das Hells Gate. Und nun das spezielle zu dieser Gegend! Überall rund um den See und in der Stadt tauchen Schwefelwolken und Geysire aus dem Boden. Es hat viele brodelnde Schlammlöcher und warme Teiche. Ein wirklich beeindruckendes (aber müffliges) Naturereignis. Im Hells Gate wird die Verbindung der geothermalen Aktivität und die Nutzung der alten Maori-Stämme gezeigt. Es gab Schlammlöcher von 40 bis 100 Grad Celsius. Der Schwefelgeruch war sehr penetrant. Es war ein einstündiger Rundgang. Anschliessend durften wir uns in der Maori-Schnitzkunst üben.
    Danach hats uns echt gestunken!;)

    Tag 6:
    Nach einer erholsamen Nacht und einem stärkenden Frühstück brachen wir zur Erkundung in die Stadt Rotorua auf. Zu Fuss schlenderten wir am Sonntag durch den Stadtpark und beobachteten die Senioren beim Petanque und Polo spielen. Auf dem Weg zum Seeufer tauchten hie und da Schwefelschwaden aus Felslöcher die knurrende Geräusche von sich geben. Ab und zu sah man ein blubberndes Schlammloch.
    Wir sehnten uns nach Action! Wir entschieden uns zwischen einem Besuch in einem Maori-Dorf und einer Zip-Lining-Tour in einem Wald für Zweiteres. Da hatten wir nicht nur Spass auf Hängebrücken und Seilrutschen, sondern man zeigte uns auch Pflanzen und Tiere, die im neuseeländischen Wald wachsen und leben. Nach drei Stunden waren wir ziemlich kaputt. Aber wir hatten noch Kapazität. In Matamata, weiter westlich, gingen wir auf die Movie Set Tour in Hobbiton. Nach diesen zwei sehr eindrücklichen Stunden und einem Glas Hobbitbier waren wir dann aber echt fix fertig. Kurzerhand entschieden wir uns für einen Campingplatz nahe Cambridge. Mit der Jucy Company (Autovermieter) hatte ich soweit abgemacht, nach mehreren E-Mails, dass wir Montags in etwa in dieser Gegend sein werden, damit ein Mechaniker vorbeikommen kann, um das Stromproblem mit den zwei Steckdosen zu lösen. Es stellte sich aber auf einmal heraus, dass man diese nur gebrauchen kann, wenn der Van an einer fixen Stromeinrichtung, wie diese auf Campingplätzen aufzufinden sind, funktionieren. Da wir uns momentan zufälligerweise auf so einem Platz befinden, wurde dies umgehend kontrolliert und getestet...
    Siehe da, der Toaster wurde von der Testerin mehr als tauglich befunden! Danke Jucy für die Info bei der Einführung..! (Vielleicht ist es für Einige selbstverständlich warum und wieso, für uns war es das nicht) ๐Ÿคฃ
    Der Montagsmechaniker wurde so auch hinfällig. Schmunzelnd gingen wir zu Bett.

    Tag 7:
    Heute morgen füllen wir unsere Vorräte wieder auf und nutzen jede kleinste Lücke in den Schränken, um diese mit Essbarem vollzustopfen (wir wollen noch einen Bericht nur rund um den Camper machen). Nach morgendlichem stressen/rumtrödeln (entweder trödelt EINER oder es stresst EINE) tuckern wir in Richtung Waitomo Caves los. Bis zu diesem Zeitpunkt wussten wir in Waitomo gibt es Glühwürmchen in Höhlen und man kann Caveraften (mit einem Gummiring durch die Höhle). Schau an; es wurde beides kombiniert angeboten. Das liessen wir uns sicher nicht entgehen. Wir buchten die Nachmittagstour und verbrachten die Wartezeit im Cafe mit Footprint schreiben und Sudoku lösen. Nun kam unsere Tour dran! Yeah! Wir erhielten Neoprenanzüge bestehend aus Socken, Latzhosen und chicke Jacke, einen Helm mit Licht, Gummischuehe und natürlich einen Gummiring. Anzufügen ist, dass heute unser erster Schlechtwettertag in Neuseeland ist und es Gutschweise regnet. Aber egal, nass werden wir ja sowieso.
    Nach erfolgreichem Testsprung von einem Steg, vollsaugen des Neoprens und Anleitung wanderten wir zum Höhleneingang. Unsicher, was uns alles erwartet, stiegen wir die feuchten Steinstufen in eine 'Vorhalle' hinunter. Die Guides erklärten immer irgendwas zwischendurch. Da wir zwei brilliante Englischsprecher sind, verstanden wir natürlich auch alles zu 100%. Es ging endlich los. In einer Reihe im Gänsemarsch stolperten, rutschten, schlipften, tasteten wir uns hintereinander her (Gruppengrösse ca. 12 Personen plus zwei Guides). Dann kam der erste Untergrundsee und was wartete da auf uns mit voller Freude..!? Ein riesiger hässlicher Aal namens Cecille. Nachdem sie uns begutachtet und genug verunsichert hat, aalte sie davon. Wäh..! (Zum Glück wurde uns erst im Nachhinein erzählt, dass es dutzende Aale in den Caves gibt.) Irgendwann kamen wir an einer Stelle an, für die wir den Testsprung zu beginn geübt haben. Rückwärts! An einem Wasserfall! In einer dunklen Höhle! Mit Aalen! Nun ja, Miri und ich sind ja richtige Kerle, nahmen diese Herausforderung an und haben diese als zu leicht empfunden!;) Unten im Becken reihten wir uns im Ring sitzend und dem Hinteren seine Füsse haltend nacheinander ein, damit wir eine lange Schlange bilden. "Lights off" halte es durch das Gewölbe. Also gut. Dunkelste Schwärze.., ah und Kälte und Nässe..! Hinter uns entfernte sich das rauschen des Wasserfalles. Es ging über zu einem leisen Grollen das bald verschwindet. Wir zwei sind fast zuhinterst. Die Gummiringe im Wasser wurden leicht schneller. Und schneller und schneller. Und bevor wir realisierten in dieser Dunkelheit.., wie auch haben wir an Tempo so zugelegt, dass das entgegenpaddeln und rudern nichts mehr nützte. Keine Wände zum greifen, nur Leere. Ein Aufschrei von Vorne. Dann noch einer und dann wurden diese immer lauter und kamen näher. Dazu ertönt plötzlich ein lautes rauschen. Wasserfall. Miriam, vor mir, verschwindet hinab ins Dunkle... Nein Scherz! ;)
    Ab dem Becken ging es gemütlich in der Schlange vorwärts, die Glühwürmchen an der Decke beobachtend weiter. Später erklärte uns der eine Guide, dass es keine Glühwürmchen sind, sondern Maden. Und das was leuchtet, sind nicht die Tierchen, sondern ihre Kacke. ๐Ÿ’ฉ Mit Ernüchterung und kalten Fingern machten wir die Tour zu Ende.

    Die Nacht verbringen wir auf einer Freicampanlage nach Te Kuiti, der Hauptstadt des Schafeschären (obwohl wir hier immer noch mehr Kühe als Schafe sehen). Und apropos schären, eine Rasur täte mir auch mal wieder gut.., vielleicht besuchen wir noch einen Schärer...
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  • Day76

    Von Farm zu Farm

    October 9 in New Zealand

    Heute hab ich die Morton Farm verlassen und bin weiter nach Waitomo gezogen. Die letzten Tage waren irgendwie ganz schön anstrengend. Ich hab ein bisschen auf der Farm geackert und viele Einblicke in das Leben auf einer Farm mit Tieren bekommen.
    Ich hatte nicht erwartet, dass mich 4 Tage auf einer Farm so mitnehmen, verunsichern und beschäftigen würden. Viele Fragen haben sich mir gestellt und in meinem Köpfchen festgesetzt. Über diesen Teufelskreis zwischen Farmer und Konsument, Lebewesen und Nutztier, rationalen und ethischen Fragen, Richtig und Falsch, Intentionen und Absichten und meinem eigenen Verhalten dazwischen. Ich habe auf jeden Fall eine kleine Grundlage an Erfahrungen gemacht, die mich nachdenken lassen.
    Aber trotzdem hatte ich ein super Zeit mit der Familie und den ganzen Tieren dort. Ich wurde super aufgenommen, alle meine Fragen wurden geduldig beantwortet und fühlte mich wohl. Und es tat auch irgendwie gut, mal wieder eine Aufgabe zu haben..
    Heute morgen verabschiedete ich mich von allen. Maree steckte mir noch zwei Schokoriegel in die Tasche, Schokolade aus Neuseeland, und Emma zerdrückte mich fast und wollte mich garnicht loslassen.

    Die Strecke nach Waitomo unterteilte ich, da ich einen Stopp bei den Blue Springs machen wollte. Die Fahrt fing super an, da der Highway in meine Richtung komplett gesperrt war. Ich fuhr also einen riesigen Umweg über Rotorua, da wo ich vorher hergekommen war, dann rollte ich mit 30 km/h in einer Autoschlange hinter einem Laster her. Als ich am Laster vorbei war ging endlich alles weiter wie geplant und ohne weitere Komplikationen kam ich bei den Blue Springs an. Eigentlich war es ein Wanderweg von 3 Stunden. Doch nach der langen Fahrt hatte ich keine Lust mehr so viel zu laufen und nahm einen kurzen Weg zu den Blue Springs, einem klaren türkisblauen Fluss, in dem besondere Wasserpflanzen wachsen. Dies ergab ein wirklich schönes Bild und die Pflanzen schwammen mit der Strömung hin und her.

    Die restliche Fahrt ging schnell rum. Unterwegs machte ich noch einen Stopp um Jelly Tipp Icecream zu essen, ein neuseeländisches Eis am Stiel. Das war nicht sooo mein Geschmack! Viel zu süß :D

    Beim Hostel angekommen setzte ich mich auf der Terrasse auf ein Sofa, las mein Buch und trank einen Kaffee. Das Hostel ist richtig in der Pampa und der Besitzer hat ganz viele Schafe und ein paar Kühe und ein Reh, ein paar Ziegen und hässliche haarige Schweine auf der Weide nebenan! Also bin ich heute von einer Farm zur nächsten gefahren. Irgendwann machte ich mir einen Film an, kraulte den Hund Max und fütterte zwischendurch zwei Lämmchen und ein Kälbchen mit der Flasche. Langsam gewöhne ich mich an die ganzen Tiere um mich rum..

    Morgen wartete ein Glühwürmchen-Höhlen-Adventure auf mich. Ich bin gespannt. Chiiilfe! :D
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  • Day128

    Glowworm Caves - Waitomo

    January 17, 2017 in New Zealand

    Kiwi Cave Rafting Tour
    -Abseiling
    -Glowworms
    -Black Water Rafting
    -Caving
    -Rock climbing

    Das alles beinhaltet die Tour. Es ging los mit dem Umziehen. Wir sahen wunderschön aus im Neoprenanzug mit Helm und den sogenannten Ugly Pants (in pink) zum Schutz des Anzuges. Dann mussten wir uns 27m tief in die dunkle Höhle abseilen.
    Sobald wir unten angekommen sind, machten wir uns auf in die erste Höhle. Es war wunderschön mit den Glühwürmchen ๐Ÿ˜ durch laute Geräusche leuchten immer mehr von ihnen auf. Einfach traumhaft!
    Also haben wir alle unsere Stirnlampen ausgeschaltet und sind auf Tubes (Reifen) durch die dunkle Höhle getrieben und haben die Glühwürmchen bewundert, die über uns wie der Sternenhimmel wirkten.
    Weiter ging es mit dem Caving, wobei wir uns durch enge Spalten quetschen, auf dem Bauch durch kleine Löcher kriechen und über die rutschigen Steine klettern mussten. Sehr anstrengend und beängstigend... doch alle haben es heil bis zum Ende geschafft. Dort erwartete uns dann noch eine steile, 20m hohe Wand, die wir nur mit einem Seil gesichert alleine hochklettern mussten.
    Nach dem Abenteuer gab es für jeden noch eine warme Dusche und eine heiße Suppe!
    Es war wirklich cool und interessant die Glühwürmchen zu sehen, die eigentlich gar keine Würmer sondern die Larven einer Fliege sind. Die Larve leuchtet um ihre Beute anzulocken. Zum Fangen bzw. "Fishing" produziert die Larve bis zu 70 50cm lange klebrige Stränge, ähnlich wie eine Spinne.
    Die Art "Arachnocampa Luminosa" ist auch nicht mit dem europäischen Glühwürmchen verwandt, welche bei uns ja als leuchtende Käfer bekannt sind.
    Die Waitomo Caves sind der einzige Ort, wo es so viele Glühwürmchen auf einmal zu sehen gibt!
    Da wir keine Bilder aus der Höhle haben, hier ein Link zu einem Video, damit ihr eine kleinen Eindruck bekommt!
    https://www.youtube.com/watch?v=NpOpflrcNoE&feature=share
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  • Day63

    Nach mehreren Stunden Busfahrt haben wir endlich die Waitomo Caves, südlich von Hamilton erreicht. ๐Ÿ˜„

    Die Waitomo Caves sind auf der "Sehenswert Liste" von Neuseeland ganz weit oben angesiedelt. Sie haben ein reichhaltiges Angebot von der einfachen Glühwürmchen Tour bis hin zum Rafting durch die Höhle. ๐Ÿ˜Š

    Wir hatten zuerst eine Führung durch das Höhlensystem mit Informationen zu Stalagniten, Stalagtiten und natürlich den Glühwürmchen. Diese leben nur ca. 5 Tage und haben währen dieser 5 Tage nur eine einzige Aufgabe.
    Reproduktion ๐Ÿ˜‚

    Dies gelingt ihnen ausgesprochen gut, da die Höhlen mit Glühwürmchen ausgekleidet sind. Ein atemberaubendes Schauspiel während man mit kleinen Booten durch die Höhle gezogen wird. Gezogen in dem Sinn, dass der Tourguide am Bug des Bootes steht und uns anhand von durch die Höhle gespannten Seilen durchzieht. ๐Ÿ˜

    Leider sind 3 Dinge in der Höhle strengstens Verboten:

    Fotos
    Videos
    Laute Geräusche

    Daher habe ich ein Foto aus dem Internet genommen ๐Ÿ˜… ich kann aber jedem empfehlen sich selbst ein Bild zu machen ๐Ÿ˜Š
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  • Day57

    Waitomo caves

    March 23, 2017 in New Zealand

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  • Day12

    Der frรผhe Vogel...

    December 29, 2017 in New Zealand

    ...Heute morgen klingelte der Wecker 5.45 Uhr ๐Ÿ’ค... Und wir machten uns - in einem kleinen Bus gut gefüllt mit anderen Touris - auf den Weg zu den Waitomo Caves: Die Kalksteinhöhlen mit ihren abertausenden Glühwürmchen sollen zu den Highlights der Nordinsel gehören! Und tatsächlich die zweieinhalbstündige Fahrt durch grüne Hügel mit erstaunlich vielen Kühen (wo sind eigentlich die Schafe?!) hat sich gelohnt!

    Smilla hat heute außerdem ihr neues Lieblingstier entdeckt: den Kiwi ๐Ÿฆ UND wir haben noch einen abendlichen Tree-Walk in den Gipfeln der neuseeländischen Redwoods gemacht... ๐ŸŒณ๐ŸŒณ๐ŸŒณ
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  • Day14

    Sind wir im Paradis?

    October 20 in New Zealand

    Ich kann nicht fassen was ich die letzten Tage erleben durfte...๐Ÿ˜ฒ๐Ÿ™ˆ๐Ÿ˜๐ŸŒ
    Nachdem wir am fast nördlichsten Punkt Neuseelands waren, sind wir zum coolsten Strand Neuseelands gefahren. Wir waren beim Hot Water Beach.๐Ÿ„‍โ™€๏ธ๐ŸŒŠ
    Dieser Strand ist nicht wie jeder andere, sondern man buddelt sich Löcher und es kommt heißes Wasser an die Oberfläche in das Loch hinein.๐Ÿ˜ Klingt verrückt und das ist es auch.๐Ÿ˜‚ Zuerst einmal haben wir gefühlt zwei Stunden gebuddelt und das Wasser ist nicht so warm geworden, dass man sich hätte reinsetzen können. (Wohlgemerkt es war 21Uhr und wir im Bikini)๐Ÿ‘ Deshalb waren wir heilfroh, als die aus dem nebenloch gegangen sind und wir es uns schnappen konnten. Es war einfach verrückt, direkt neben einem war das Meer, ein Blick nach oben und man konnte die Sterne beobachten. Man hat sich gefühlt wie im Paradis.๐Ÿ˜โค
    Bevor wir das aber erleben durften, waren wir beim Cathedral Cove, welches einem wirklich den Atem raubt. Ich habe mich gefühlt, als wären wir auf den Malediven oder sonst wo. Es war unbeschreiblich, das Wasser kristallklar, weißer Strand...๐Ÿ˜๐ŸŒŠ
    Nachdem wir diesen Ort verlassen mussten, war ich zuerst wirklich traurig, ABER ich durfte mich schon wieder auf Waitomo freuen. Denn dort waren wir in den Waitomo Caves... Zur Erklärung: das ist eine Höhle im Untergrund in welcher sich Glühwürmchen befinden. Und genauso wie es klingt, war es auch: unfassbar!๐Ÿค— Wir sind mit einer Art Rafting durch die Höhle "gefahren" und hatten Neoprenanzüge an, trotzdem war es nach 3h mega kalt...๐Ÿ™ˆ๐Ÿ˜… Es hat sich gelohnt, weil der Anblick wirklich wunderschön war, ich dachte ich würde träumen als ich so durch das Wasser geflossen bin.๐Ÿ˜Š

    PS: Ich habe mir den Zeh dermaßen gestoßen...Der ist jetzt Blau, dick und tut weh๐Ÿ˜‚ Also jetzt schon beste Leistung gezeigt ๐Ÿ˜Ž๐Ÿ˜‚๐Ÿ™ˆ
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  • Day41

    Waitomo

    October 11, 2016 in New Zealand

    Heute stand der Tag ganz im Zeichen der Höhlenerkundung (natürlich darf ein Wasserfall nicht fehlen), denn dafür ist Waitomo bekannt. Zuerst ein Blick auf den Marokopa Wasserfall, dann weiter zu dem Piripiri Cave und dem Ruakui Scenic Reserve, in dem wir einen abenteuerlichen Rundgang mitten durch einen unberührten Wald bestritten haben. ๐ŸŒฟ๐Ÿšถ๐Ÿผ‍โ™€๏ธ๐Ÿšถ๐Ÿผ๐ŸŒฟ
    Den restlichen Tag und die Nacht verbringen wir in einem urigen und wunderschönen Garten. ๐ŸŒžโ›บ๏ธRead more

  • Day18

    Waitomo - Black water rafting

    October 28, 2016 in New Zealand

    Am Freitag verabschiedeten wir uns von der Surferstadt Raglan und unserer tollen Unterkunft mitten im Nirgendwo und machten uns auf dem Weg nach Mourea. Auf dem Weg dorthin hielten wir in Waitamo, um dort das "black water rafting" zu machen. Dabei kletterten und schwammen wir durch die Waitomo Caves und durften als Highlight auf einem Reifen schwimmend, in vollkommener Dunkelheit, die tausenden Glühwürmchen an der Decke der Höhle bestaunen. Das war wirklich ein absolut traumhaftes Erlebnis. Nach diesem tollen Ereignis sind wir weiter nach Mourea gefahren, um dort bei Maoris zu übernachten und uns traditionelle Tänze und Lieder anzuhören. Wir aßen gemeinsam und lernten mehr über die Kultur der Maori.Read more

  • Day139

    Waitomo

    June 29, 2017 in New Zealand

    Der kleine Ort Waitomo ist berühmt für seine Höhlen. Insgesamt gibt es über 300 Höhlen in Waitomo. 3 davon habe ich besichtigt. Eine Höhle wird durch Glühwürmchen an der Decke beleuchtet - leider ist hier fotografieren verboten. Die anderen beiden Höhlen sind allerdings nicht weniger interessant.

You might also know this place by the following names:

Kapongaru

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