New Zealand
Karamea

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12 travelers at this place:

  • Day29

    Hokitika - Pancake Rocks - Karamea

    March 23, 2017 in New Zealand

    Es war wieder ein langer Tag für uns heute, Nele-Bär gurgelt schon ab 6 Uhr fröhlich vor sich hin, wir kuscheln aber doch noch eine ganze Weile vor uns hin, bis dann alle irgendwann wach sind. Es gibt noch einiges Hin und Her wegen des leckenden Frischwassertanks mit Eurocampers sowie einen Kampf mit der Waschmaschine des Campingplatzes, da i r g e n d j e m a n d Schokolade auf dem Bettlaken verteilt hat, welche jetzt natürlich über Nacht geschmolzen und verklebt ist. Also alles in allem ein etwas holperiger Start, aber was soll es, immerhin haben wir Urlaub und da wollen uns nicht hetzen.
    Nach einer Stunde Fahrt erreichen wir die Pancake Rocks in Punakaiki, auf der Strecke nördlich von den Gletschern offensichtlich DAS Touri-Highlight, der riesige Parkplatz ist zumindest fast voll. Aber auf dem Gelände verläuft es sich dann doch gut. Die Sonne strahlt, wir haben wieder mal totales Glück mit dem Wetter und besichtigen die Felsformationen an der malerischen Westküste, die durch ihre Schichtung doch wirklich sehr an gestapelte Pfannkuchen erinnern. Das vorhandene Blowhole ist irgendwie grad nicht aktiv, das liegt aber vielleicht an der momentanen Ebbe.
    Zum Mittag gibt es das einzig mögliche Gericht: Pfannkuchen :-)
    Dabei diskutieren wir, wie wir den restlichen Nachmittag verbringen können, zumal das Wetter ja so schön ist. Wir sind nach wie vor unsicher, ob wir bei den Wetteraussichten überhaupt noch in den Abel Tasman NP fahren sollten bzw. was wir stattdessen machen. Also geht es erstmal weiter Richtung Westport, die Küstenlinie ist von dramatischer Schönheit und erinnert uns mit ihren Felsformationen an die Südküste Australiens und die Great Ocean Road.
    In Westport fassen wir nach unseren Erledigungen und einem netten Schwatz mit ein paar Locals den spontanen Entschluss, weiter nach Norden nach Karamea zu fahren, was von allen in den allerhöchsten Tönen gelobt wird. Touristen verirren sich jedoch kaum jemals bis dorthin, da die Straße als Dead End Road in dem kleinen Dörfchen Karamea endet und man also alles wieder zurückfahren muss. Auch hier auf der Fahrt ungeheuer schöne Küstenlandschaft im Abendlicht und abenteuerliche, kurvige Straßen.
    Endlich angekommen ist es schon recht spät und man fühlt sich schon ziemlich wie am Ende der Welt. Auf dem netten Campingplatz, der von einer kleinen, netten Kiwi-Omi geführt wird, sind außer uns noch drei andere Autos, Es ist also sehr familiär :-)
    Wir sind gespannt, was uns Karamea da morgen so alles zu bieten hat!
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  • Day48

    Timbersports

    March 25, 2017 in New Zealand

    Letzte Nacht haben wir auf einem Camping-Sportplatz verbracht. Auf diesem fand heute morgen direkt vor unserer Tür ein Timbersports Wettkampf statt. Dabei hacken Männer und Frauen mächtige Holzstämme klein. Zu unserem Vergnügen nahm auch der neuseeländische Timbersports Weltmeister Adam Lowe an dieser Veranstaltung teil.

  • Day112

    Tag 112: Von Westport bis Karamea

    May 24, 2017 in New Zealand

    Der erste Tag an der Westküste hat uns die Sprache verschlagen. Die wildromantische Küste und der Kontrast von saftig-grünen Hügeln zu dem wilden, tiefblauen und aufbrausenden Ozean ist einfach beeindruckend!! Auf dem Weg nach Karamea haben wir einen Halt am Oparara Basin und dem Oparara Arch gemacht. Das Gebiet um Gentle Annie zu erkunden, hat uns eine sehr nette Einheimische ans Herz gelegt. Die Hauptattraktion des Tals ist der 200m lange und 37m hohe Oparara Arch (Kalksteinbogen). Die Kulisse erinnerte uns an die Höhle von Gollum aus "Herr der Ringe".
    Anschließend besuchten wir die eigenartigen Höhlen, "Crazy Paving" und "Box Canyon Caves". In den Höhlen findet man nicht nur ungewöhnliche Felsformationen und Glühwürmchen, sondern auch seltene, langbeinige Spinnen...Die Expedition mit Taschenlampe und auf allen Vieren, war vor allem für Patty eine riesen Herausforderung, die sie aber trotz Schweiß auf der Stirn tapfer gemeistert hat. Diesen aufregenden Tag konnten wir an einer sehr schönen Campsite (ein sehr gemütlich umgebauter Kuhstall) am Meer, mit heißer Dusche, Wein und Skipo spielen ausklingen lassen...
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  • Day137

    Karamea beach

    February 20, 2017 in New Zealand

    This afternoon we took it easy. With nothing planned for today we hit to the local beachfront, which was pretty lonely and the communal campground for the night. Targeting for tomorrow some caves and lime stone arches further up the street north, before we are heading down the west coast.

  • Day118

    Letzter Stop an der Westküste

    February 12, 2016 in New Zealand

    Die letzten Tage mit unserem Mietwagen verbringen wir eher gediegen an der Westküste. Einen Tag sind wir in Punakaiki an der Westküste, wo ich auch schon mit Isabell und Jörg war. Dann fahren wir nach Karamea, einer dünn besiedelten Gegend (Karamea hat 400 Einwohner) im Norden der Westküste.

    Hier gibts nicht viel zu tun - und das kommt mir auch ganz gelegen. Der einzige Ausflug, den wir unternehmen, ist in die Fenians, in denen wir Kalkstein-Höhlen erkunden.

    Drei Wochen Camping neigen sich dem Ende zu. Ich bin ein wenig erstaunt, dass unser Zelt so lange durchgehalten hat. Vom Komfort her hat mir das Zelten nichts ausgemacht, an den fast täglichen Auf- und Abbau hab ich mich auch schnell gewöhnt. Fabien ist ein super Koch und das Kochen und Essen im Freien hat Spaß gemacht. Wenn es geregnet hat, sind wir auf einen Campingplatz mit Küchenvollausstattung. Wenn wir auf einer Doc-Campsite ohne Duschen geschlafen haben, waren wir am nächsten Morgen in einem See oder einem Schwimmbad schwimmen und duschen. Waschmaschinen gibt es auf so gut wie jedem privaten Campingplatz. Es war vermutlich nicht mein letzter Camping-Trip :-)
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  • Day173

    kame-hame-HA

    March 6, 2016 in New Zealand

    Seit Donnerstag bin ich jetzt in karamea, im holiday home. Super schön hier und auch voll luxury mit Dusche und Badewanne und einer vollkommen funktionsfähigen Küche :D bisher mussten wir jeden Tag voll arbeiten (außer Donnerstag da saßen wir nur im auto. Sabrina hat ein possum umgelegt und ich habs verpennt), und abends haben wir dann immer was schönes gemacht (“lets go to the beach beach”). Vorgestern waren wir nur am Strand und gestern sind wir ein bisschen weiter rausgefahren an einen fluss, mit Strand und meer daneben. Super super schön. Nur war das Wasser zu kalt und hat dazu beigetragen dass ich immernoch mit Erkältung kämpfe. Und so viele fucking sandflies boah, die stechen mich zu Tode, ehrlich. Ich hab mich die ganze Nacht nur gekratzt und heule.

    Bei der schafsjagd vor 2 tagen bin ich in den Fluss gefallen, musste meine Flipflops zurück lassen. Gestern bin ich in eine fette Glasscheibe gelatscht. Heute hab ich die schlimmste Aufgabe gekriegt; Schimmelkühlschrank sauber machen, der war voll mit Maden. Meine glückssträhne ist hier also auf hochturen #ichhassemein leben

    Morgen müssen wir noch arbeiten und dann haben wir bisschen frei und können was schönes erleben. Da freu ich mich richtig drauf, man hat die Gruppe hier so ins Herz geschlossen und wir haben nur noch bis Donnerstag zusammen zeit was zu erleben und als Gruppe zu machen. Ich weiß immer noch nicht was ich nach der farm mache weil länger als eine Woche halte ich es wirklich nicht mehr aus (grade wenn die anderen dann alle weg sind), weil mir Julias Unordnung und unorganisiertheit sowas von auf den Keks geht. Ich muss mir also langsam gute alternativen überlegen
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  • Day174

    8.03; ON HOLIDAY

    March 7, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir gestern unseren letzten Arbeitstag hatten wuhuuu, haben wir jetzt bis Montag frei :-) d.h. ausschlafen und abenteuer pur. Heute waren wa hiken und sind erst in 2 caves (da gab es nz Riesenspinnen die unter Naturschutz stehen… Ich hatte da jetzt so lotr oder skyrim-mäßige riesendinger erwartet, von der größe eines Pferdes, aber die waren ganz schnuggelig und nichmal so groß wie meine Hand), und danach zu einer/einem?? Arch gelaufen. Boah, das ding sah aus wie in pandora. Richtig krass riesig und super schöööööon, voll weggeflasht. Hudy und ich haben festgestellt, dass es hier voll oft so Orte und Dinge zusehen gibt die das Hirn nicht rafft? Weil es so groß, so schön, so unglaublich ist und die Augen es irgendwie nicht wahrnehmen können und man es einfach nicht realisieren kann. So war diese arch und der ganze Dschungel drumherum einfach nur woah. Es sah alles aus wie aus einem Film ! Ich weiß dass sage ich immer nach jedem Ort den ich hier sehe, aber ich finde es einfach so krass dass es hier wirklich so aussieht??
    Danach sind wir zu noch einer arch gewandert, die war aber nach der ersten richtig fetten eher weniger beeindruckend (laut Google wurde dort aber Herr der Ringe gefilmt, wir konnten nur irgendwie nicht festellen wo/wer/wie/was). Morgen ist dann unser letzter voller Tag in karamea, wir müssen also fett aufräumen und unsere Vorräte essen, trinken, inhalieren, reinstopfen, dat wird ein tach ich freu mich druf
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  • Day181

    14.03; ON HOLIDAY

    March 14, 2016 in New Zealand

    So. Ich melde mich wieder von der farm in christchurch. Unsere geplanten holidays wurden dann doch nicht so ganz in die Realität umgesetzt, weil Julia uns angeboten hat für sie noch weiter in karamea (für 15$ die Stunde) zu arbeiten. Geldgeil wie wir sind haben wir das natürlich gemacht, auch wenn wir uns dabei jeden Tag 2-3 Stunden mehr aufgeschrieben haben als wir tatsächlich gearbeitet haben und ab 5 einfach alles stehen und liegen gelassen haben und uns jeden Tag nen dicken Feierabend gegönnt haben (mal mit Lagerfeuer und marshmallows, mal mit fettem dinner und Muschel (7/10 would not recommend) und jedes mal mit ner Menge Spaß). Einen Tag holiday hatten wir aber vorher trotzdem noch wo wir zum scotts Beach gewandert sind, woah was für Wellen da waren richtig übel.

    Gestern haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht. als wir wieder auf der farm waren gabs für alle nen wiederholten Kulturschock (nein es ist nicht sauberer geworden, nein es riecht immer noch nicht besser und nein die tote Ratte hat auch keiner weggeräumt) der sich aber heute schon wieder gelegt hat. Grund dafür sind vor allem die babykittens (*´▽`)ノノ

    Heute ist mein letzter Tag auf der farm und ich kann es voll nicht glauben. Am Anfang wollte ich sofort wieder hier weg und nach 3 Wochen, vielleicht sogar den 3 besten Wochen meines lebens, will ich hier gar nicht mehr weg. Ich hab so viel dazugelernt, erlebt und wunderbare Menschen kennengelernt.
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Karamea

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