New Zealand
Karangahake

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Travelers at this place
  • Day223

    Goldgräberwalk

    March 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Und dann geht es auch schon weiter auf die Halbinsel Coromandel. Coromandel ist wohl das beliebteste Kurzurlaubsziel der Neuseeländer. Ich bin sehr gespannt, ob die Strände hier mit denen oben bei mir im Northland mithalten können.

    Bevor wir allerdings wieder ans Meer fahren, machen wir noch einen Stopp in einem alten Goldgräbergebiet. Ein kleiner Walk führt uns mitten durch ehemalige Goldminen, eine Schlucht und vorbei an alten Transportschienen. Außerdem durchlaufen wir den wohl längsten Fußgängertunnel Neuseelands. Der 1km lange, ehemalige Eisenbahntunnel kommt einem tatsächlich ziemlich lang vor.
    Am Fluss vespern wir dann noch eine Kleinigkeit und fahren dann weiter zum bekannten Hot Water Beach.
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  • Day204

    Karangahake Windows Walk

    August 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    This morning we drove back to Thames. It was a bit wet and grey so we thought it would be a good day to visit the gold mine. We had a tour through an old gold mine and we watched the 19th century stamper battery in action. This stamper battery crushed the quartz from Golden Lead.

    After this we drove to Paeroa where the famous L&P drink started. They love this lemon fizzy drink in New Zealand. We then went to Karangahake Gorge to do a short walk. We walked through the forest over bridges and then along a old railway line and in to some long old gold mining tunnels. It was fascinating! The tunnels were so long. We needed a torch to see. There were viewing points overlooking the gorge along the way (see first picture)

    We stayed in Paeroa and freedom camped in the town. We paid $5 at the petrol station for power and water.
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  • Day9

    Eindelijk een Trail

    February 18, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Vannacht dus weer in etappes geslapen. Veel gedroomd. Wordt 2x wakker als Karin mijn arm wegduwt. Vind ze niet lekker in d'r gezicht 😀 Val dus toch nog ff in slaap zere rug, schouders en constante slaap in de arm waar je op ligt.
    Half acht er uit geloof ik. Besluit om in plaats van de douche een duik in het zwembad te maken. Heerlijk rustige camping ben de enige.
    Het inpakken gaat steeds beter ik loop nu nog maar een 15 min achter.
    Nadat we het iCentre hebben bezocht wandelen we half rond de mijnschacht waar goud werdt en wordt gewonnen.. Tjemig wat diep wel honderd meter schat ik. Nee 500 verbetert Karin mij. Nog tjeemiger.
    Dan beginnen we aan mijn eerste trail de Waihi Rail Trail. Die begint bij Waihi Station. Een museum spoorlijn.
    Het is een gravel track maar goed onderhouden. Het loop helemaal langs de rivier de ..... en door het bos. Op sommige stukken kom je nog delen tegen van oude mijn installaties.
    Halverwege wandelen heerlijk we de door de gorge en dan de spoortunnel van 1100 meter. De loop zou 1:30 duren wij doen hem in nog geen uur.
    Eindelijk is geen "Hard Shoulder" wel loopt de HW parallel met de Trail. Maar ja dat hoor je niet op de foto's.
    Om vijf uur kan ook zes geweest zijn komen we op de Camping aan. Ik had zalm met spaghetti willen koken maar deze camping heeft geen keuken. Dan maar fish and chips. Alleen maar afhaal. Das balen. Op de hoek zit een Mac. Niet gezellig wel WiFi.
    Morgen deel 2 naar Thames.
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    Rino van der Waarden

    Leuk visriviertje, zat er nog wat in?

    2/18/19Reply
    Rino van der Waarden

    Tis dat

    2/18/19Reply
     
  • Day133

    Karangahake - Wanderung in der Hitze^^

    February 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir waren vor 3 Tagen schon ganz in der Nähe. Hier kann man weitere Teile der verfallenen ehemaligen Goldfabrik ansehen. Wandern am Fluss hier in der Gegend ist ein Traum! Das einzig nicht so Clevere war, um 1 Uhr nachmittags den Weg zu gehen ;) Dank monatelanger Sonnenerfahrung und den Hüten aus Australien haben wir es sehr gut überstanden. Lara war bei mir in der Trage, da sie schon sehr müde war. Es ging unter anderem auch durch einen 1 km langen Eisenbahntunnel, in dem wir uns abkühlten. Es fühlte sich an, als würde man durch einen Kühlschrank laufen ;) Der Weg war knapp über 1 h. Gibt noch mehrere Wege, die wir nicht gegangen sind, da Lara nicht schlafen wollte und es zu heiß war.Read more

  • Day130

    Owharoa Falls + alte Goldfabrik

    February 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 28 °C

    Auf dem Weg nach Waihi Beach machten wir Halt an diesem tollen Wasserfall. Er ist perfekt zum ins Wasser gehen, es ist genug Schatten vorhanden und nicht überlaufen. Sogar von dem Wasserfall kann man rein springen.
    Direkt in der Nähe kann man noch mit einer alten Eisenbahn fahren (Bild 6) mit tollem Cafe im Bahnhofsgebäude. Leider waren wir zu spät dran und der letzte Zug fuhr schon ohne uns.
    Hier gibt es auch Reste einer ehemaligen Fabrik zu besichtigen, die Gold aus Golderz gewonnen hat (Bild 9). Die Gegend um Waihi ist so schön.
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  • Day123

    Karangahake Gorge Historic Walkway

    March 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einem wie schon beschriebenen guten Start in den Tag, ging es weiter nach Paeroa ein bisschen bummeln. Dort sollte es wohl viele Second-Hand-Shops und Antiquitätenläden geben. Alles nur Bullshit! Habe jedoch günstige Avocados und endlich eine Neuseelandflagge gefunden. Also war ich doch erfolgreich. Danach bin ich weiter zum Karangahake Gorge Historic Walkway gefahren. Dort gab es wohl Goldmienen, alte Gruben, diesen Kilometerlangen Tunnel und alte Bruchstücke mit tausenden von Walkways zu sehen. Ich bin also ein wenig spazieren gegangen, es war auch ganz schön dort, aber naja muss man jetzt nicht nochmal machen.
    Nachdem ich also ca eine Stunde an diesem Fluss (siehe Bilder) spazieren war und den kurzen Weg an der Straße entlang zurück gelaufen bin, habe ich mich auf den Weg gemacht zu den Owharoa Falls. Ja, mal wieder Wasserfälle... Dort war es auch ganz schön. Ich habe drei, vier Bilder gemacht und bin dann weiter gefahren. Eigentlich wollte ich danach die Ostküste entlang nach oben fahren, jedoch habe ich mich, nachdem ich gesehen habe, wie teuer die Campingplätze dort sind, umentschieden und bin die Westküste hoch in den Norden gefahren. Nach 50 Minuten langer Fahrt an der Küste entlang, habe ich bein Manaia Aussichtspunkt einen Halt gemacht. Dort ebenfalls wieder ein paar Fotos geschossen, versucht schöne Selfies zu machen, erfolglos... und dann weiter zur Coromandel City gefahren. Ein süßes kleines Städtchen. Bin also im Entdeffekt nur durchgefahren weiter in Richtung Colville, um dort zu tanken und dann hoch zur obersten Spitze des Coromandels Peninsulas zu fahren. Jedoch war Colville nur ein kleines Dorf und die Tankstelle war natürlich schon geschlossen, also bin ich dann nur noch wenige Kilometer weiter gefahren und habe an einem anderen Campingplatz gehalten.
    Am nächsten Tag hat sich herausgestellt, dass ich recht umsonst da hochgefahren bin, da ich genau den gleichen Weg wie am Tag zuvor zurück gefahren bin, um dann rüber zur Ostküste zu fahren. Doch die Natur wollte mir zum Glück gute Laune bereiten und hat mir einen wunderschönen Regenbogen über dem Meer geschenkt. Die Bilder davon seht ihr im nächsten Post...
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  • Day9

    8$ for a long drop toilet

    October 25, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Nachdem der Tag ganz anders gelaufen war, als wir ihn uns vorgestellt hatten, haben wir wenigstens auf dem Weg zum nächsten Campingplatz Wale gesehen.. ein sehr besonderer Moment für uns.
    Schließlich sind wir auch an unserem ersten DOC Campingplatz angekommen. Er hat uns enttäuscht.
    8$ und ein Plumbsklo.. naja, wenigstens hatten wir einen schönen Fluss in der Nähe, den wir auch erkundeten.
    Unter dem Schild mit Infos über den Campingplatz, befand sich eine, so dachten wir, Box, in die man sein Geld werfen konnte. Brav, wie wir sind, tanzen wir das auch, nur um danach zu lesen, dass man genau dies nicht tun sollte! Als ein paar Stunden später der Ranger kam, erklärten wir peinlich berührt unser Missgeschick.
    Zum Glück haben wir auch das klären können.

    Den zweiten Tag des Roadtrips hatten wir uns definitv anders vorgestellt.
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  • Day133

    Karangahake - Gold Rush

    November 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    The drive leaving the Coromandel peninsula ended in a valley. This area was the center of a gold rush. Waihi, the bigger town, had a giant open pit mine. You could walk along the edge and take a look at the giant haul truck. Excurions go in but occasionally they still operate the mine as well.

    A little further along the valley was the place where it all started, Karangahake. We learned about the interaction between Maori and European explorers. The Maori saw spiritual significance in the beautiful forest covered valley, carved out by long waterfalls and rapids. But as Europeans brought in luxuries, Maori quickly built up debt to them. When developers saw the potential of gold mining, they had to come to agreements with the Maori landowners. Although Maori originally resisted, developers used the Maori debt as leverage. They were quickly convinced they had to either sell the land or allow development and sell the gold itself.

    Since the collapse of the gold rush, nature has quickly taken over the mining ruins. Old mine shafts are grown over and the buildings themselves have crumbled over time. Just a few well-built bridges, mine tunnels and rails are used as paths to teach visitors the history of this place. The process of mining, extraction, and disposing of waste rock in the river were interesting. And the beautiful waterfalls still remain, easier to access because of all this past activity. A bit bitter-sweet.
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  • Nov26

    Karangahake Gorge

    November 26, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Der Grund für unsere D-Tour....es hiess, man kann das auch im Regen machen. Ja, man ist großteils geschützt vor Wasser, aber keiner hat Serpil gesagt, wie wacklig die Brücke ist bevor man im Schutz des Waldes und in der Miene angekommen ist.Read more

  • Day34

    Karangahake Gorge, and on to Coromandel

    March 7, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 72 °F

    Today was mostly a driving day, so we broke it up with a hike through a beautiful gorge that was once the site of a huge silver and gold mining operation. Luckily the evidence of that is now mostly overgrown. The hike took us alongside the river, through a 1 km former train tunnel, and into mine tunnels with ‘windows’ carved out the sides.

    Further along, we stopped at Hot Water Beach, where you can dig your own hole with rented spades to sit in your own personal hot tub. However, on this day the underground warm springs must have been dried up from lack of rain. No hot tub for us! Still, it was nice to sit by the Pacific Ocean in the warm sand.

    We arrived at Hahei, a very small beach town for the night.
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You might also know this place by the following names:

Karangahake

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