New Zealand
Karangahake

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70 travelers at this place

  • Day223

    Goldgräberwalk

    March 14 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Und dann geht es auch schon weiter auf die Halbinsel Coromandel. Coromandel ist wohl das beliebteste Kurzurlaubsziel der Neuseeländer. Ich bin sehr gespannt, ob die Strände hier mit denen oben bei mir im Northland mithalten können.

    Bevor wir allerdings wieder ans Meer fahren, machen wir noch einen Stopp in einem alten Goldgräbergebiet. Ein kleiner Walk führt uns mitten durch ehemalige Goldminen, eine Schlucht und vorbei an alten Transportschienen. Außerdem durchlaufen wir den wohl längsten Fußgängertunnel Neuseelands. Der 1km lange, ehemalige Eisenbahntunnel kommt einem tatsächlich ziemlich lang vor.
    Am Fluss vespern wir dann noch eine Kleinigkeit und fahren dann weiter zum bekannten Hot Water Beach.
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  • Day204

    Karangahake Windows Walk

    August 1 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    This morning we drove back to Thames. It was a bit wet and grey so we thought it would be a good day to visit the gold mine. We had a tour through an old gold mine and we watched the 19th century stamper battery in action. This stamper battery crushed the quartz from Golden Lead.

    After this we drove to Paeroa where the famous L&P drink started. They love this lemon fizzy drink in New Zealand. We then went to Karangahake Gorge to do a short walk. We walked through the forest over bridges and then along a old railway line and in to some long old gold mining tunnels. It was fascinating! The tunnels were so long. We needed a torch to see. There were viewing points overlooking the gorge along the way (see first picture)

    We stayed in Paeroa and freedom camped in the town. We paid $5 at the petrol station for power and water.
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  • Day54

    Karangahake Gorge

    March 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war primär ein Strandtag, d.h. nach dem guten Abendessen im „Flatwhite“ am Strand haben wir den Vormittag am Waihi Beach verbracht, Muscheln gesammelt, der auflaufenden Flut zugeschaut und gebadet.

    Am Nachmittag waren wir dann doch aktiv und sind in die Karangahake Gorge gefahren, um eine alte Goldmine zu besichtigen. Um die Jahrhundertwende war diese ein riesiger Betrieb mit eigenen Grubenbahnen, Kraftwerken, Pumpwerken und vor allem Mühlen, die das goldhältige Gestein zermahlen haben, um das Gold extrahieren zu können. Zu Hochzeiten wurden 40% der gesamten Goldförderung Neuseelands hier gewonnen.

    Heute gibt es mehre Wanderwege durch die Schlucht, unsere hat uns durch alte Fabriksgebäude und entlang einen Bush-Grubenbahn geführt, durch Tunnels, über Hängebrücken und in Minenschächte. Ein wirkliches Erlebnis. 😋
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  • Day34

    Karangahake Gorge, and on to Coromandel

    March 7, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 72 °F

    Today was mostly a driving day, so we broke it up with a hike through a beautiful gorge that was once the site of a huge silver and gold mining operation. Luckily the evidence of that is now mostly overgrown. The hike took us alongside the river, through a 1 km former train tunnel, and into mine tunnels with ‘windows’ carved out the sides.

    Further along, we stopped at Hot Water Beach, where you can dig your own hole with rented spades to sit in your own personal hot tub. However, on this day the underground warm springs must have been dried up from lack of rain. No hot tub for us! Still, it was nice to sit by the Pacific Ocean in the warm sand.

    We arrived at Hahei, a very small beach town for the night.
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  • Day18

    ‚Gehört das noch zum Weg dazu?‘

    August 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    ‚Gehört das noch zum Weg?‘

    Wir haben den Vormittag in einem alten Mienengebiet verbracht. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube, dass dort irgendwann einmal Gold abgebaut wurde. Die Schienen die dort verliefen sahen aus, als lägen sie schon seit Ewigkeiten dort. Die ersten zwei Wanderwege die wir gegangen sind waren relativ kurz und führten im Kreis, so dass wir immer wieder am Parkplatz ankamen.

    Auf dem ersten Weg mussten wir durch alte Mienenschächte gehen, die sahen ziemlich verrückt aus und nicht gerade stabil.. Es gab dort auch nirgendwo Licht. Sobald das Licht von draußen nicht mehr zu sehen war, war es Stockduster. Was es dort gab waren ziemlich gemeine Pfützen.. die in Zusammenhang mit Dunkelheit.. naja, unsere Schuhe sind ohnehin andauernd nass..

    Der zweite Weg führte uns durch einen ewig langen Tunnel der aussah, als gehöre er eher zu einer Autobahn als zu einem Wanderweg. Und irgendwie schien der auch ganz einfach kein Ende nehmen zu wollen. In den ersten 15 Minuten darin sah der Weg zurück viel, viel kürzer aus, als der Geradeaus.. das war wirklich seeeehr merkwürdig..

    Der dritte Wanderweg war länger. Und schöner! Es ging oberhalb eines breiten Flusses entlang durch den Wald und wir waren ganz alleine. Nach etwa einer Stunde kamen wir an einer Art Lichtung am Fuße eines Berges an. Dort haben sich kleine Wasserfälle gebildet und der Fluss rauschte in eine Art See. Wir haben da kurz gesessen und überlegt, ob wir weitergehen. Zum Glück sind wir’s! Denn das Weiter führte uns direkt in einen schmalen Tunnel im Berg. Wir waren uns beim Betreten zwar nicht unbedingt sicher, ob das wirklich zum offiziellen Wanderweg gehört, aber der Tunnel war auf jeden Fall ziemlich beeindruckend. Helles Gestein und überall hatten sich Mini-Seen gebildet. Wir brauchten zwei Anläufe, um uns dazu zu überwinden ganz hindurch zu gehen. Die dunklen Ecken und nicht einsehbaren Knicke waren in der Dunkelheit schon gruselig.

    Den restlichen Tag haben wir im Café verbracht um nach neuen Helpx Familien zu suchen und diese anzuschreiben. Damit hatten wir auch schon den letzten Tag verbracht und schafften es erneut die letzten hellen Stunden damit zu füllen. Als wir also aufbrachen, war es dunkel und wir hatten noch keine Ahnung, wo wir schlafen würden. Es gab in der Nähe keine freien Campsites und wir wollten nichts bezahlen, also haben wir uns überlegt wir stellen uns einfach irgendwo hin, wo es keinen stört. Naja einfacher gesagt, als getan. Aus der Innenstadt (wir waren mittlerweile in Hamilton) waren wir schnell raus aber auch außerhalb war es ziemlich schwierig. Unsere Gespräche auf der Fahrt hätten wir mal aufnehmen müssen, die verliefen nämlich ungefähr so:
    ‚Guck mal da, können wir da rein?‘ ‚Ne, da stehen doch Kühe rum!‘
    ‚Und da? Was ist das da?‘ ‚Hä? Da ist überhaupt nichts das ist doch ein Zaun‘
    ‚Können wir nicht einfach in das Feld hier reinfahren?‘ ‚Was denn für ein Feld? Das ist ne Hecke, dann landen wir im Garten von jemandem..!‘
    ‚Wollen wir einfach mal über die Schienen da fahren und gucken, was dahinter ist?‘ ‚Klar! Warum nicht..‘
    ‚Scheiße ist es hier matschig?‘ ‚Ja, glaub scho... warum steht denn da jetzt auf einmal ein Haus?‘
    Naja, das müssen wir vielleicht noch ein bisschen üben. Am Ende sind wir einfach auf einen Stellplatz für Selfcontained Camper (was wir nicht sind) gefahren und früh morgens wieder abgehauen.
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  • Day183

    Goldmine

    December 30, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute haben wir uns eine ehemalige Goldmine angeschaut. Sehr interessant und der Weg durch die Mine führte uns über Schienen, auf denen früher Lorren gefahren sind. Auch heute wird in Neuseeland noch Gold abgebaut, allerdings mit besseren Arbeitsbedingungen 😜Read more

You might also know this place by the following names:

Karangahake

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