New Zealand
Karangahake

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49 travelers at this place:

  • Day34

    Karangahake Gorge, and on to Coromandel

    March 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 72 °F

    Today was mostly a driving day, so we broke it up with a hike through a beautiful gorge that was once the site of a huge silver and gold mining operation. Luckily the evidence of that is now mostly overgrown. The hike took us alongside the river, through a 1 km former train tunnel, and into mine tunnels with ‘windows’ carved out the sides.

    Further along, we stopped at Hot Water Beach, where you can dig your own hole with rented spades to sit in your own personal hot tub. However, on this day the underground warm springs must have been dried up from lack of rain. No hot tub for us! Still, it was nice to sit by the Pacific Ocean in the warm sand.

    We arrived at Hahei, a very small beach town for the night.
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  • Day18

    ‚Gehört das noch zum Weg dazu?‘

    August 19 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    ‚Gehört das noch zum Weg?‘

    Wir haben den Vormittag in einem alten Mienengebiet verbracht. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube, dass dort irgendwann einmal Gold abgebaut wurde. Die Schienen die dort verliefen sahen aus, als lägen sie schon seit Ewigkeiten dort. Die ersten zwei Wanderwege die wir gegangen sind waren relativ kurz und führten im Kreis, so dass wir immer wieder am Parkplatz ankamen.

    Auf dem ersten Weg mussten wir durch alte Mienenschächte gehen, die sahen ziemlich verrückt aus und nicht gerade stabil.. Es gab dort auch nirgendwo Licht. Sobald das Licht von draußen nicht mehr zu sehen war, war es Stockduster. Was es dort gab waren ziemlich gemeine Pfützen.. die in Zusammenhang mit Dunkelheit.. naja, unsere Schuhe sind ohnehin andauernd nass..

    Der zweite Weg führte uns durch einen ewig langen Tunnel der aussah, als gehöre er eher zu einer Autobahn als zu einem Wanderweg. Und irgendwie schien der auch ganz einfach kein Ende nehmen zu wollen. In den ersten 15 Minuten darin sah der Weg zurück viel, viel kürzer aus, als der Geradeaus.. das war wirklich seeeehr merkwürdig..

    Der dritte Wanderweg war länger. Und schöner! Es ging oberhalb eines breiten Flusses entlang durch den Wald und wir waren ganz alleine. Nach etwa einer Stunde kamen wir an einer Art Lichtung am Fuße eines Berges an. Dort haben sich kleine Wasserfälle gebildet und der Fluss rauschte in eine Art See. Wir haben da kurz gesessen und überlegt, ob wir weitergehen. Zum Glück sind wir’s! Denn das Weiter führte uns direkt in einen schmalen Tunnel im Berg. Wir waren uns beim Betreten zwar nicht unbedingt sicher, ob das wirklich zum offiziellen Wanderweg gehört, aber der Tunnel war auf jeden Fall ziemlich beeindruckend. Helles Gestein und überall hatten sich Mini-Seen gebildet. Wir brauchten zwei Anläufe, um uns dazu zu überwinden ganz hindurch zu gehen. Die dunklen Ecken und nicht einsehbaren Knicke waren in der Dunkelheit schon gruselig.

    Den restlichen Tag haben wir im Café verbracht um nach neuen Helpx Familien zu suchen und diese anzuschreiben. Damit hatten wir auch schon den letzten Tag verbracht und schafften es erneut die letzten hellen Stunden damit zu füllen. Als wir also aufbrachen, war es dunkel und wir hatten noch keine Ahnung, wo wir schlafen würden. Es gab in der Nähe keine freien Campsites und wir wollten nichts bezahlen, also haben wir uns überlegt wir stellen uns einfach irgendwo hin, wo es keinen stört. Naja einfacher gesagt, als getan. Aus der Innenstadt (wir waren mittlerweile in Hamilton) waren wir schnell raus aber auch außerhalb war es ziemlich schwierig. Unsere Gespräche auf der Fahrt hätten wir mal aufnehmen müssen, die verliefen nämlich ungefähr so:
    ‚Guck mal da, können wir da rein?‘ ‚Ne, da stehen doch Kühe rum!‘
    ‚Und da? Was ist das da?‘ ‚Hä? Da ist überhaupt nichts das ist doch ein Zaun‘
    ‚Können wir nicht einfach in das Feld hier reinfahren?‘ ‚Was denn für ein Feld? Das ist ne Hecke, dann landen wir im Garten von jemandem..!‘
    ‚Wollen wir einfach mal über die Schienen da fahren und gucken, was dahinter ist?‘ ‚Klar! Warum nicht..‘
    ‚Scheiße ist es hier matschig?‘ ‚Ja, glaub scho... warum steht denn da jetzt auf einmal ein Haus?‘
    Naja, das müssen wir vielleicht noch ein bisschen üben. Am Ende sind wir einfach auf einen Stellplatz für Selfcontained Camper (was wir nicht sind) gefahren und früh morgens wieder abgehauen.
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  • Day20

    Karangahake Gorge

    November 20, 2018 in New Zealand

    Trotz der schlechten Wettervorhersagen fahren wir weiter zur wunderschönen Karangahake Gorge, wo einst Gold abgebaut wurde. Da es den ganzen Tag Regen angesagt hat, entscheiden wir uns für den touristischen Windows Walk. Wir gehen entlang alter Tramschienen, durch den Wald und durch dunkle Goldminen-Tunnel, wo wir erneut die Stirnlampen benötigen. Ab und zu gibt es dann Fenster, von der wir die Aussicht zur engen Schlucht zum Waitewheta Fluss geniessen können.Read more

  • Day133

    Karangahake - Wanderung in der Hitze^^

    February 14 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir waren vor 2 Tagen schon ganz in der Nähe. Hier kann man weitere Teile der verfallenen ehemaligen Goldfabrik ansehen. Wandern am Fluss hier in der Gegend ist ein Traum. Das einzig nicht so Clevere war um 1 Uhr Nachmittags den Weg zu gehen ;) Dank monatelanger Sonnenerfahrung und den Hüten aus Australien haben wir es sehr gut überstanden. Lara war bei mir in der Trage, da sie schon sehr müde war. Es ging unter Anderen auch durch einen 1 km langen Eisenbahntunnel in dem wir uns abgekühlt haben. Es fühlte sich an als würde man durch einen Kühlschrank laufen ;) Der Weg war knapp über 1h. Gibt noch mehrere Wege die wir nicht gegangen sind, da Lara nicht schlafen wollte und es zu heiß war.Read more

  • Day203

    Karangahake Gorge

    August 31, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Donnerstag brachte uns "Freddy, the Ford", in den Süden von Coromandel, wo es nicht weit von dem Ort Waikino entfernt, ehemalige Goldminen zu erkunden gab. Auf eigene Faust und mit Trekkingschuhen ausgerüstet, sind wir ca. 2 Stunden Tracks gewandert. Diese führten uns teilweise auf alten Schienen durch das komplette Minenwerk und auch durch kleinere Tunnel, die wir auf dem Weg durchqueren mussten. Natürlich mit Taschenlampe vom Handy, weil die Stirnlampen lieber unabsichtlich im Auto die Zeit verbringen wollten. Wir dachten ja, dass manche Tunnel uns durch den Berg führen würden, aber da haben die dafür verantwortlichen Neuseeländer die Sicherheit der Touristen beachtet, Tunnel gesperrt und uns einen Strich durch die Rechnung, bzw. das kleine Abenteurer, gemacht. Ginger Steffi hat sich dann unbedingt in dieses Gefährt zum früheren Transport von Gold und Juwelen (wie nennt man das denn, diese rollende Blechdose?) setzen wollen. Nach etlichem Hin -und Herschaukeln um zu testen, wie weit sie es kippen kann, bevor man auf die Schnauze fliegt, musste sie dann schnell aus der Blechdose raushüpfen ohne im Matsch landen zu wollen. Steff hat vor dem Tunneleingang noch zum Abschied gewunken, man weiß ja nie, ob man wieder lebend rauskommt... Den größten Trail, den wir gemacht haben, ging ziemlich am Ende durch einen 1070 Meter langen, stillgelegten Eisenbahntunnel, über einen Kilometer schnurstracks gerade aus. War alles bisschen wie bei Jim Knopf, wir hatten mit dieser Erkundung einen Riesenspaß!Read more

  • Day133

    Karangahake - Gold Rush

    November 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    The drive leaving the Coromandel peninsula ended in a valley. This area was the center of a gold rush. Waihi, the bigger town, had a giant open pit mine. You could walk along the edge and take a look at the giant haul truck. Excurions go in but occasionally they still operate the mine as well.

    A little further along the valley was the place where it all started, Karangahake. We learned about the interaction between Maori and European explorers. The Maori saw spiritual significance in the beautiful forest covered valley, carved out by long waterfalls and rapids. But as Europeans brought in luxuries, Maori quickly built up debt to them. When developers saw the potential of gold mining, they had to come to agreements with the Maori landowners. Although Maori originally resisted, developers used the Maori debt as leverage. They were quickly convinced they had to either sell the land or allow development and sell the gold itself.

    Since the collapse of the gold rush, nature has quickly taken over the mining ruins. Old mine shafts are grown over and the buildings themselves have crumbled over time. Just a few well-built bridges, mine tunnels and rails are used as paths to teach visitors the history of this place. The process of mining, extraction, and disposing of waste rock in the river were interesting. And the beautiful waterfalls still remain, easier to access because of all this past activity. A bit bitter-sweet.
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  • Day123

    Karangahake Gorge Historic Walkway

    March 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einem wie schon beschriebenen guten Start in den Tag, ging es weiter nach Paeroa ein bisschen bummeln. Dort sollte es wohl viele Second-Hand-Shops und Antiquitätenläden geben. Alles nur Bullshit! Habe jedoch günstige Avocados und endlich eine Neuseelandflagge gefunden. Also war ich doch erfolgreich. Danach bin ich weiter zum Karangahake Gorge Historic Walkway gefahren. Dort gab es wohl Goldmienen, alte Gruben, diesen Kilometerlangen Tunnel und alte Bruchstücke mit tausenden von Walkways zu sehen. Ich bin also ein wenig spazieren gegangen, es war auch ganz schön dort, aber naja muss man jetzt nicht nochmal machen.
    Nachdem ich also ca eine Stunde an diesem Fluss (siehe Bilder) spazieren war und den kurzen Weg an der Straße entlang zurück gelaufen bin, habe ich mich auf den Weg gemacht zu den Owharoa Falls. Ja, mal wieder Wasserfälle... Dort war es auch ganz schön. Ich habe drei, vier Bilder gemacht und bin dann weiter gefahren. Eigentlich wollte ich danach die Ostküste entlang nach oben fahren, jedoch habe ich mich, nachdem ich gesehen habe, wie teuer die Campingplätze dort sind, umentschieden und bin die Westküste hoch in den Norden gefahren. Nach 50 Minuten langer Fahrt an der Küste entlang, habe ich bein Manaia Aussichtspunkt einen Halt gemacht. Dort ebenfalls wieder ein paar Fotos geschossen, versucht schöne Selfies zu machen, erfolglos... und dann weiter zur Coromandel City gefahren. Ein süßes kleines Städtchen. Bin also im Entdeffekt nur durchgefahren weiter in Richtung Colville, um dort zu tanken und dann hoch zur obersten Spitze des Coromandels Peninsulas zu fahren. Jedoch war Colville nur ein kleines Dorf und die Tankstelle war natürlich schon geschlossen, also bin ich dann nur noch wenige Kilometer weiter gefahren und habe an einem anderen Campingplatz gehalten.
    Am nächsten Tag hat sich herausgestellt, dass ich recht umsonst da hochgefahren bin, da ich genau den gleichen Weg wie am Tag zuvor zurück gefahren bin, um dann rüber zur Ostküste zu fahren. Doch die Natur wollte mir zum Glück gute Laune bereiten und hat mir einen wunderschönen Regenbogen über dem Meer geschenkt. Die Bilder davon seht ihr im nächsten Post...
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You might also know this place by the following names:

Karangahake

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