New Zealand
Karangahake

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73 travelers at this place
  • Day223

    Goldgräberwalk

    March 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Und dann geht es auch schon weiter auf die Halbinsel Coromandel. Coromandel ist wohl das beliebteste Kurzurlaubsziel der Neuseeländer. Ich bin sehr gespannt, ob die Strände hier mit denen oben bei mir im Northland mithalten können.

    Bevor wir allerdings wieder ans Meer fahren, machen wir noch einen Stopp in einem alten Goldgräbergebiet. Ein kleiner Walk führt uns mitten durch ehemalige Goldminen, eine Schlucht und vorbei an alten Transportschienen. Außerdem durchlaufen wir den wohl längsten Fußgängertunnel Neuseelands. Der 1km lange, ehemalige Eisenbahntunnel kommt einem tatsächlich ziemlich lang vor.
    Am Fluss vespern wir dann noch eine Kleinigkeit und fahren dann weiter zum bekannten Hot Water Beach.
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  • Day183

    Goldmine

    December 30, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute haben wir uns eine ehemalige Goldmine angeschaut. Sehr interessant und der Weg durch die Mine führte uns über Schienen, auf denen früher Lorren gefahren sind. Auch heute wird in Neuseeland noch Gold abgebaut, allerdings mit besseren Arbeitsbedingungen 😜Read more

  • Day18

    ‚Gehört das noch zum Weg dazu?‘

    August 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    ‚Gehört das noch zum Weg?‘

    Wir haben den Vormittag in einem alten Mienengebiet verbracht. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube, dass dort irgendwann einmal Gold abgebaut wurde. Die Schienen die dort verliefen sahen aus, als lägen sie schon seit Ewigkeiten dort. Die ersten zwei Wanderwege die wir gegangen sind waren relativ kurz und führten im Kreis, so dass wir immer wieder am Parkplatz ankamen.

    Auf dem ersten Weg mussten wir durch alte Mienenschächte gehen, die sahen ziemlich verrückt aus und nicht gerade stabil.. Es gab dort auch nirgendwo Licht. Sobald das Licht von draußen nicht mehr zu sehen war, war es Stockduster. Was es dort gab waren ziemlich gemeine Pfützen.. die in Zusammenhang mit Dunkelheit.. naja, unsere Schuhe sind ohnehin andauernd nass..

    Der zweite Weg führte uns durch einen ewig langen Tunnel der aussah, als gehöre er eher zu einer Autobahn als zu einem Wanderweg. Und irgendwie schien der auch ganz einfach kein Ende nehmen zu wollen. In den ersten 15 Minuten darin sah der Weg zurück viel, viel kürzer aus, als der Geradeaus.. das war wirklich seeeehr merkwürdig..

    Der dritte Wanderweg war länger. Und schöner! Es ging oberhalb eines breiten Flusses entlang durch den Wald und wir waren ganz alleine. Nach etwa einer Stunde kamen wir an einer Art Lichtung am Fuße eines Berges an. Dort haben sich kleine Wasserfälle gebildet und der Fluss rauschte in eine Art See. Wir haben da kurz gesessen und überlegt, ob wir weitergehen. Zum Glück sind wir’s! Denn das Weiter führte uns direkt in einen schmalen Tunnel im Berg. Wir waren uns beim Betreten zwar nicht unbedingt sicher, ob das wirklich zum offiziellen Wanderweg gehört, aber der Tunnel war auf jeden Fall ziemlich beeindruckend. Helles Gestein und überall hatten sich Mini-Seen gebildet. Wir brauchten zwei Anläufe, um uns dazu zu überwinden ganz hindurch zu gehen. Die dunklen Ecken und nicht einsehbaren Knicke waren in der Dunkelheit schon gruselig.

    Den restlichen Tag haben wir im Café verbracht um nach neuen Helpx Familien zu suchen und diese anzuschreiben. Damit hatten wir auch schon den letzten Tag verbracht und schafften es erneut die letzten hellen Stunden damit zu füllen. Als wir also aufbrachen, war es dunkel und wir hatten noch keine Ahnung, wo wir schlafen würden. Es gab in der Nähe keine freien Campsites und wir wollten nichts bezahlen, also haben wir uns überlegt wir stellen uns einfach irgendwo hin, wo es keinen stört. Naja einfacher gesagt, als getan. Aus der Innenstadt (wir waren mittlerweile in Hamilton) waren wir schnell raus aber auch außerhalb war es ziemlich schwierig. Unsere Gespräche auf der Fahrt hätten wir mal aufnehmen müssen, die verliefen nämlich ungefähr so:
    ‚Guck mal da, können wir da rein?‘ ‚Ne, da stehen doch Kühe rum!‘
    ‚Und da? Was ist das da?‘ ‚Hä? Da ist überhaupt nichts das ist doch ein Zaun‘
    ‚Können wir nicht einfach in das Feld hier reinfahren?‘ ‚Was denn für ein Feld? Das ist ne Hecke, dann landen wir im Garten von jemandem..!‘
    ‚Wollen wir einfach mal über die Schienen da fahren und gucken, was dahinter ist?‘ ‚Klar! Warum nicht..‘
    ‚Scheiße ist es hier matschig?‘ ‚Ja, glaub scho... warum steht denn da jetzt auf einmal ein Haus?‘
    Naja, das müssen wir vielleicht noch ein bisschen üben. Am Ende sind wir einfach auf einen Stellplatz für Selfcontained Camper (was wir nicht sind) gefahren und früh morgens wieder abgehauen.
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  • Day204

    Karangahake Windows Walk

    August 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    This morning we drove back to Thames. It was a bit wet and grey so we thought it would be a good day to visit the gold mine. We had a tour through an old gold mine and we watched the 19th century stamper battery in action. This stamper battery crushed the quartz from Golden Lead.

    After this we drove to Paeroa where the famous L&P drink started. They love this lemon fizzy drink in New Zealand. We then went to Karangahake Gorge to do a short walk. We walked through the forest over bridges and then along a old railway line and in to some long old gold mining tunnels. It was fascinating! The tunnels were so long. We needed a torch to see. There were viewing points overlooking the gorge along the way (see first picture)

    We stayed in Paeroa and freedom camped in the town. We paid $5 at the petrol station for power and water.
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  • Day133

    Karangahake - Gold Rush

    November 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    The drive leaving the Coromandel peninsula ended in a valley. This area was the center of a gold rush. Waihi, the bigger town, had a giant open pit mine. You could walk along the edge and take a look at the giant haul truck. Excurions go in but occasionally they still operate the mine as well.

    A little further along the valley was the place where it all started, Karangahake. We learned about the interaction between Maori and European explorers. The Maori saw spiritual significance in the beautiful forest covered valley, carved out by long waterfalls and rapids. But as Europeans brought in luxuries, Maori quickly built up debt to them. When developers saw the potential of gold mining, they had to come to agreements with the Maori landowners. Although Maori originally resisted, developers used the Maori debt as leverage. They were quickly convinced they had to either sell the land or allow development and sell the gold itself.

    Since the collapse of the gold rush, nature has quickly taken over the mining ruins. Old mine shafts are grown over and the buildings themselves have crumbled over time. Just a few well-built bridges, mine tunnels and rails are used as paths to teach visitors the history of this place. The process of mining, extraction, and disposing of waste rock in the river were interesting. And the beautiful waterfalls still remain, easier to access because of all this past activity. A bit bitter-sweet.
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  • Day3

    Karangahake Gorge

    April 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    We drive over to Waihi to walk in the Karangahake Gorge. I appreciate my cousin for her tour guiding and for driving us to so many places. Karangahake Gorge is 100km (62 miles) from Hamilton so it’s quite a long way. But it is worth the effort. The Gorge used to be part of a gold mining operation and evidence still abounds, such as a rotting rusty machinery, a railway line and swing bridge (which have been rebuilt of course). It’s difficult to imagine that this shrub filled place of beauty was once alive with the sights and sounds of sluices, draft horses hauling trolleys and men digging tunnels. Dust must have flown through the air and rock falls must have been common. We spend our time walking along the paths and through the dark tunnels taking in the natural scenery.Read more

  • Day27

    Karangahake Mountain Track

    November 8, 2014 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Dnes naposledy vyrazime na celodenni vylet do prirody. Uvodni cast vede zelandskym destnym lesem a prvniho clovicka potkavame az na vrcholu hory Karangahake (544 m). Nutno podotknout, ze svetlovlasy kiwak celkem slusne obohatil uz tak velmi hezky kruhovy vyhled ;-).Read more

  • Day27

    Crown Track

    November 8, 2014 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    U mesta Karangahake se driv ve velkem tezilo zlato. Dnes jsou tady uz jen pozustatky byvalych hornickych budov a technologii, co pry zamestnavaly v nejlepsich dobach az 800 lidi.
    Dame svacu, projdeme kilometr dlouhym tunelem, kterym jezdil vlak a po Crown treku vyrazime na zpatecni cestu. Ta vede kolem reky Ohinemuri, jsou z ni super vyhledy a prochazi dalsim tunelem (torch advisable - samozrejme mame ;-)) a kolem stareho dulniho potrubi.Read more

  • Day123

    Karangahake Gorge Historic Walkway

    March 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einem wie schon beschriebenen guten Start in den Tag, ging es weiter nach Paeroa ein bisschen bummeln. Dort sollte es wohl viele Second-Hand-Shops und Antiquitätenläden geben. Alles nur Bullshit! Habe jedoch günstige Avocados und endlich eine Neuseelandflagge gefunden. Also war ich doch erfolgreich. Danach bin ich weiter zum Karangahake Gorge Historic Walkway gefahren. Dort gab es wohl Goldmienen, alte Gruben, diesen Kilometerlangen Tunnel und alte Bruchstücke mit tausenden von Walkways zu sehen. Ich bin also ein wenig spazieren gegangen, es war auch ganz schön dort, aber naja muss man jetzt nicht nochmal machen.
    Nachdem ich also ca eine Stunde an diesem Fluss (siehe Bilder) spazieren war und den kurzen Weg an der Straße entlang zurück gelaufen bin, habe ich mich auf den Weg gemacht zu den Owharoa Falls. Ja, mal wieder Wasserfälle... Dort war es auch ganz schön. Ich habe drei, vier Bilder gemacht und bin dann weiter gefahren. Eigentlich wollte ich danach die Ostküste entlang nach oben fahren, jedoch habe ich mich, nachdem ich gesehen habe, wie teuer die Campingplätze dort sind, umentschieden und bin die Westküste hoch in den Norden gefahren. Nach 50 Minuten langer Fahrt an der Küste entlang, habe ich bein Manaia Aussichtspunkt einen Halt gemacht. Dort ebenfalls wieder ein paar Fotos geschossen, versucht schöne Selfies zu machen, erfolglos... und dann weiter zur Coromandel City gefahren. Ein süßes kleines Städtchen. Bin also im Entdeffekt nur durchgefahren weiter in Richtung Colville, um dort zu tanken und dann hoch zur obersten Spitze des Coromandels Peninsulas zu fahren. Jedoch war Colville nur ein kleines Dorf und die Tankstelle war natürlich schon geschlossen, also bin ich dann nur noch wenige Kilometer weiter gefahren und habe an einem anderen Campingplatz gehalten.
    Am nächsten Tag hat sich herausgestellt, dass ich recht umsonst da hochgefahren bin, da ich genau den gleichen Weg wie am Tag zuvor zurück gefahren bin, um dann rüber zur Ostküste zu fahren. Doch die Natur wollte mir zum Glück gute Laune bereiten und hat mir einen wunderschönen Regenbogen über dem Meer geschenkt. Die Bilder davon seht ihr im nächsten Post...
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  • Day203

    Karangahake Gorge

    August 31, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Donnerstag brachte uns "Freddy, the Ford", in den Süden von Coromandel, wo es nicht weit von dem Ort Waikino ehemalige Goldminen zu erkunden gab. Auf eigene Faust und mit Trekkingschuhen ausgerüstet, sind wir ca. 2 Stunden die Tracks gewandert. Diese führten uns teilweise auf alten Schienen durch das komplette Minenwerk und auch durch kleinere Tunnel, die wir auf dem Weg durchqueren mussten. Natürlich mit Taschenlampe vom Handy, weil die Stirnlampen lieber unabsichtlich im Auto die Zeit verbringen wollten. Wir dachten ja, dass manche Tunnel uns durch den Berg führen würden, aber da haben die dafür verantwortlichen Neuseeländer die Sicherheit der Touristen beachtet und uns einen Strich durch die Rechnung, bzw. das kleine Abenteuer, gemacht. Ginger Steffi hat sich dann unbedingt in dieses Gefährt zum früheren Transport von Gold und Juwelen (wie nennt man das denn, diese rollende Blechdose?) setzen wollen. Nach etlichem Hin -und Herschaukeln um zu testen, wie weit sie es kippen kann, bevor man auf die Schnauze fliegt, musste sie dann schnell aus der Blechdose raushüpfen ohne im Matsch landen zu wollen. Steff hat vor dem Tunneleingang noch zum Abschied gewunken, man weiß ja nie, ob man wieder lebend rauskommt... Den größten Trail, den wir gemacht haben, ging ziemlich am Ende durch einen 1070 Meter langen, stillgelegten Eisenbahntunnel, über einen Kilometer schnurstracks gerade aus. War alles bisschen wie bei Jim Knopf, wir hatten mit dieser Erkundung einen Riesenspaß!Read more

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Karangahake