New Zealand
Manukau

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15 travelers at this place:

  • Day84

    Auckland Botanic Garden

    November 1, 2016 in New Zealand

    Auf dem Weg in den Süden führt an Auckland leider kein Weg vorbei. Der Verkehr war natürlich allerliebst, weil ich ja auch unbedingt nachmittags an einem Werktag durch Auckland fahren muss... 🙄
    Habe aber die Chance genutzt um in den Botanischen Garten zu gehen. Ein sehr großer Park mit verschiedenen Bereichen, z.b bedrohte Pflanzen oder den Rosengarten, der mir besonders gefallen hat, da die Rosen jetzt alle blühen und es wundervoll duftet.Read more

  • Day29

    Ankunft am nirgendwo

    October 1, 2016 in New Zealand

    Autor:Silvi
    Gegen Mittag landeten wir mit etwas Verspätung am winzigen Flughafen von Auckland. Es machte den Anschein, als wären die Passagiere unserer Maschine und die Angestellten dort die einzigen Menschen. Nach der Passkontrolle folgte der viel gefürchtete „Bio-Security-Check“ – deutlich weniger spektakulär als erwartet. Auf die Wanderschuhe wurde nur ein kurzer Blick geworfen, andere Punkte wie Medizin u. Ä. gänzlich ignoriert. Das Zelt aber… Das verschwand für 5 Minuten in einem abgeschottetem Raum und wir durften es erst hinter einer Schleuse wieder in Empfang nehmen, nachdem es genauestens auf Risiken geprüft wurde.
    Nachdem wir uns eine SIM-Karte besorgt hatten, ging es direkt weiter, um beim Autoverleih unsere höchsteigene Rostlaube für die nächsten Wochen abzuholen und damit direkt zu unserer ersten Unterkunft zu klappern. Die machte das Auto allemal wett, denn…. KATZEN! 2! Außerdem waren die Gastmutter Justine und ihre Familie unglaublich freundlich und warmherzig. Zum Abendessen gab es ein herrliches BBQ-Hühnchen mit Salat und Kartoffeln. NOMNOMNOM. Vor allem nach dem „Essen“, das im Flugzeug serviert wurde.
    Bastians Highlight war es übrigens, dass man aus dem Garten der Familie direkt in den botanischen Garten der Stadt stolperte. Der ist wirklich atemberaubend schön, zumal man über einen verschlungenen Waldweg, vorbei an ein paar kleinen Wasserfällen, auf die Wiesen gelangte, die von gaaaanz vielen Hunden bewohnt wurden. Flausch. So viel Flausch. Überall Flausch.
    Es war ein flauschiger erster Tag im Land der Hobbits.
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  • Day7

    We've got a fast car...

    September 19, 2016 in New Zealand

    ...and a ticket to everywhere!

    Wir haben unser Auto bekommen! Es zieht super aus und das Bett ist wirklich gemütlich. Doro hat mit uns den ganzen Papierkram erledigt. Das Auto gehört jetzt also uns, ist zugelassen und hat eine Versicherung. Danach ist Daren mit jedem von uns eine kleine Runde gefahren. Es fühlt sich ziemlich falsch an links zu fahren, ist aber nicht so schwer und schlimm wie gedacht. Danach hat er uns noch technische Sachen erklärt und dann kam der beste Teil, wir durften ins Lager und uns Ausrüstung aussuchen! Das Lager war riesig und es gab alles was das Herz begehrt, sogar Schuhe haben wir gefunden! So ausgestattet ging es dann erstmal zum Einkaufen. Der Supermarkt war riesig und es gab so ziemlich alles tausendmal. Wir haben uns dann mit Essen und Trinken versorgt und haben uns auf den Weg zu unserem ersten Campingplatz gemacht.Read more

  • Day9

    Auckland, 05.09.2018

    September 5 in New Zealand

    Nachdem mein Wecker das ganze Zimmer, nur nicht mich aufwecken konnte, habe ich es heute Morgen trotzdem geschafft, mein ganzes Zeug innerhalb weniger Minuten zusammen zu packen und pünktlich auszuchecken. Ich musste das Zimmer wechseln, da ich für die letzte Nacht die "Billigvariante" im 10er Zimmer gebucht hatte.
    Den Tag haben wir für organisatorische Dinge verwendet, als letzter Tag in Auckland gab es noch Einiges zu erledigen, beispielsweise Wäsche waschen, einkaufen oder zur Bank gehen. Später haben wir dann noch ein letztes Mal zusammen gekocht.
    Eigentlich haben wir aber auf den Abend gewartet. Leona hatte mit dem Einheimischen, Andrew, mit dem wir Anfang der Woche einmal unterwegs waren, Kontakt aufgenommen und sich für den Abend verabredet. Dieser hatte etwas Besonderes für uns geplant: in der Nähe unseres Hostels wurden Leona und ich mit dem Auto von Andrew aufgesammelt und sind zusammen mit drei Freunden von ihm in einen Park auf der anderen Seite von Auckland gefahren. Von dort aus hatte man eine wunderschöne Aussicht auf die nächtliche Skyline von Auckland, allein für diesen Ausblick hat sich die Tour schon gelohnt!
    Wir hatten allerdings noch mehr vor. Der Park war direkt über eine Militärstation aus dem zweiten Weltkrieg erbaut, sodass dort noch viele Bunker und alte Tunnelsyteme vorhanden waren. Diese wollten wir im Dunkeln erkunden.
    Andrew kannte sich dort schon ziemlich gut aus und hat uns zuerst ein paar kleinere Tunnel gezeigt, bevor wir einen etwas größeren gefunden haben, der viele Verzweigungen hatte. Nachdem wir uns dort einen Überblick über die Gänge verschaffen hatten, kam die Idee auf, Verstecke zu spielen. In Zweiergruppen haben wir uns also in den unterschiedlichsten Nischen versteckt. Anfangs war es noch ein bisschen gruselig (man hatte so das typische Horrorfilmgefühl), aber kurze Zeit später hatten wir einfach nur total viel Spaß in den dunklen Gängen. Es war auf jeden Fall eines der coolsten Erlebnisse hier in Auckland!
    Mit den Leuten haben wir uns super verstanden, sodass wir uns danach noch im McDonalds gestärkt haben und dann auf die Suche nach einer Bar in Auckland gemacht haben.
    Zunächst hatten wir dann noch Schwierigkeiten eine Bar zu finden, da einer der Einheimischen erst 17 war, das Problem haben wir dann allerdings gelöst, indem er den deutschen Ausweis von Leona genommen hat, auf dem sie noch kurze Haare hatte, während sie ihren neueren Reisepass genommen hat. Hat auf jeden Fall super funktioniert, nachdem wir ihn noch mit einer passenden Brille ausgestattet haben!
    Nachdem wir später zurück im Hostel waren, haben Leona und ich uns nachts noch eine Weile in die Lobby gesessen und uns unterhalten, war es doch die letzte Nacht für uns in Auckland, bevor wir alle in verschiedene Richtungen fahren würden. Wir beide waren uns einig: wir hatten wirklich eine super Zeit hier und wollen uns unbedingt nochmal an einem anderen Ort treffen!
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  • Day252

    24.05; CHAOS

    May 24, 2016 in New Zealand

    Immer wenn ich mit isi unterwegs bin passieren ja bekanntlich jede Menge dumme Dinge. So auch gestern/heute. Aber fangen wir ja mal ganz vorne an:
    Gestern abend sind wir, nach dem library day in Hamilton, hoch nach Auckland gefahren. Dass war so ein komisches feeling zurück in die City zu fahren wo alles angefangen hat und die unser zuhause für 3-4 Wochen war. Wir haben es aber nicht ganz hoch nach Auckland geschafft, weil wir auf einem free campground schlafen wollten. So sind wir nach Takanini gefahren, und haben uns dort als ersten an den Straßenrand auf einen Parkplatz gestellt. Es kam dann aber ein Typ, der ziemlich professionell aussah, wir hatten schon Angst dass es sich um einen Polizisten handelt, und hat an unser Fenster geklopft. “We are searching for homeless people…. But you don’t look like homeless people, are you??” ähmmmm ne, aber gibts hier nen platz wo wir pennen können. Der hat uns dann zu einem Sportplatz gewiesen, dort gabs sogar Toiletten (mit ganz viel scheiße), duschen und einen Platz zum unterstellen im regen. Wir haben uns also Instant Nudeln gekocht, und uns Bettfertig gemacht und uns bettchen gelegt

    …. Wir hören Schritte…. Taschenlampe geht an …. Weitere Schritte… Ein klopfen…. Noch ein klopfen an der Tür…
    Ich öffne die tür, und siehe da ein security/Polizist steht vor mir. Der hat uns dann blöderweise zurück gejagt, zu dem Platz wo sich später rausstellte an dem sich die homeless people gerne mal versammeln. Wir haben also dort am Straßenrand gepennt und wollten dann morgens zurück zur Dusche. Dort trafen wir aber auf einen neuen security guard der uns von den duschen abriet (dreckig und kalt) und meinte wir könnten auch zurück zu den homeless people, weil es dort für die duschen gibt (“yeah, you have to struggle with homeless people but it’s a hot shower” und er meinte wir müssen badelatschen anziehen). Auf dem homeless Niveau sind wir dann aber doch noch nicht soooo ganz angekommen deswegen entschieden wir uns dagegen und fürs Schwimmbad. Blöd nur dass wir vergessen haben dass Pfanne, Topf und schüsseln noch unterm auto standen, die sehen jetzt bisschen mitgenommen und verformt aus.

    Bisschen plantschen und dann ne heiße Dusche. Danach eine kleine kochsession (PORRIDGE) auf dem Parkplatz und dann auf nach Auckland.

    Im auto wurde es schnell sehr warm, aber hä? Die Fenster ließen sich einfach nicht mehr öffnen… Kacke, jetzt kann ich das auto für noch weniger Geld verkaufen weil diese kackfenster kaputt sind shit. Hahahahhaha ne. Der Typ in der Autowerkstatt wusste auch kein Rat und meinte dass mein auto die besten Tage hinter sich hat und ein schönes leben hatte, und ich die Fenster komplett vergessen kann. Da kamen aber meine Wunderhände zum einsatz. Wir hatten einfach den fensterlock-knopf gedrückt……

    In Auckland fahren ist die Hölle auf erden. Das mag ich gar nicht. Außerdem ist mir hier alles zu groß, zu voll und zu… Stadt. Bah. Zu viel Zivilisation auf einmal. Morgen fahren wir hier direkt wieder raus. Heute pennen wir aber noch ganz risky mitten in der Innenstadt und beten dass wir nicht erwischt werden :D drückt uns die Daumen und gute Nacht
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  • Day5

    Manurewa, Auckland

    October 17, 2014 in New Zealand

    Byl to ON, teda spis ONA. Nase nova spolecnice do party se jmenuje Toyota Estima Lucida. Treti zenska do party ;-).

You might also know this place by the following names:

Manukau City, Manukau

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