New Zealand
Mararoa River

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8 travelers at this place:

  • Day7

    Schafseskalation

    November 5, 2017 in New Zealand

    Heute (03.11.2017) war ein recht entspannter Tag bei uns. Wir haben gemütlich in der Sonne vor unserem Camper gefrühstückt. Anschließend sind wir nach Dunedin in die Stadt gefahren. Diese war recht unspektakulär. Wir haben dann einen Freund von der amelie getroffen :) er ist auch aus Darmstadt und reist hier für 4 Monate durch Neuseeland! Wir haben viel erzählt, gewisse Punkte ausgetauscht und gegessen. Am späten Abend haben wir entschieden noch an den Strand von gestern zu fahren, da Niki noch keine Pinguine gesehen hat. Es war ein ganz anderes Erlebnis in der Nacht. Am Strand war kein Mensch und wir 3 sind entlang gestampft. Echt ein tolles Gefühl. Auf dem Rückweg hat der Mond so hell geschienen, dass man das Gefühl hatte jemand macht gerade Licht an und man seinen eigenen Schatten sah.
    Am nächsten morgen haben wir zu dritt gefrühstückt. Essen ist hier in Neuseeland wirklich super teuer. Wir sind jetzt also auf Reis und Bohnen aus der Dose umgestiegen. In Neuseeland ist ja auch die steilste Straße der Welt, da waren wir heute. Kleines workout da hoch,aber echt interessant. Niki wollte unbedingt versuchen mit seinem Camper hoch zu fahren und hat es tatsächlich geschafft :) sein Bus ist nicht mehr der Neuste, mit dem kann man es probieren.
    Die Hot water Pools am st Clairs Beach waren leider ein Flop. Es gab nur ein kleines Schwimmbecken, was einfach mit Salzwasser gefüllt war. Also sind wir dann nochmal "billig" einkaufen gegangen und haben uns von Niki verabschiedet.
    Die purakaunui falls waren echt ganz süß. Der weg und das Wetter wie im Dschungel :) aber es war kein großer Wanderweg.
    Der Tunnel Beach Walkway war einfach traumhaft. Die Aussicht und die Felsen, dir verschieden Farben, Blumen, die Luft... einfach wunderschön. Aber der Rückweg wieder ein Training für Beine, po, Herz und Lunge 😂 immer erst warm einpacken mit Fleece Mütze etc. um auf dem Rückweg nach und nach alles auszuziehen.
    Wir wollten eigentlich morgen am Te Anau die erste Tour machen und vorher die Nacht in der Mitte der Strecke verbringen, das war aber nix, wir sind 2,5 Stunden gefahren um dann in einem Ort anzukommen der echt unbelebt aussah und kaum Häuser da standen. Wir sind mehrmals die Straße auf und ab gefahren aber haben den Campingplatz einfach nicht gesehen. Nach längerem suchen haben wir ein verfallenes Haus mit einigen als Matrose verkleideten betrunkenen Männern gefunden. Das war er, der Campingplatz. Auf dem Platz stand 1 Auto und die Polizei dabei... wir haben beide verwirrt Hin geschaut, bis wir gemerkt haben, wir fahren grade auf der falschen Straßenseite an den Polizisten vorbei 😂
    Wir hatten beide ein super komisches Gefühl und wollten weiter zu dem nächsten, der Tank wurde immer leerer, wir hatten Mega den Hunger nach 3h Autofahrt und wollten einfach nur ankommen. Leider Fehlanzeige! Beide Campingplätze die uns angezeigt wurden haben beide nicht mehr existiert 😩 der nächste war nochmal 1h entfernt. Also mussten wir zügig weiter. Es war echt ein komisches aber auch tolles Gefühl, ewig weit durch "nichts" zu fahren, kein Mensch, kein Auto, kein Haus.. einfach nichts. Nur Berge und ab und zu Tiere zu sehen. Während dem fahren gab es dann gefrorene Nudeln, da wir es nicht mehr ausgehalten haben. Die Kühlbox kühlt also echt gut 😆 lecker war anders, aber egal.
    Wildunfälle gibt es hier keine, aber Schafsunfälle 😂 auf dem hektischen weg musste ich eine Mega krasse Vollbremsung hinlegen weil einfach ein Schaf auf unserer Straße stand.. ohne weg zu laufen.. es stand einfach da und schaut uns an, wir schauen es an und nach gefühlt 1 Minute hat es sich mal von der Straße bewegt 😆 sehr geil !
    Der nächste morgen war ganz schön, gemütlich gefrühstückt. Auch hier wieder ein Experiment in der Küche auf dem Campingplatz unsere misslungenen pancakes aus einer Fertigmischung ( hier sieht man wieder selbstgemacht ist besser ) 😂 wir standen 2 Stunden für dieses Kunstwerk in der Küche. Ein deutscher neben uns auch angefangen pancakes zu backen. Er hatte ein eindeutig besseres Ergebnis 😊
    Heute regnet es leider nur :( und wir nutzen den Tag mal zum entspannen und planen, lesen und Tee trinken. Es ist eisig kalt momentan und echt eklig mit dem ganzen Regen und den Sachen im Camper. In der Lounge sind allerdings viele viele deutsche die den Tag genauso nutzen wie wir. Also ist heute spielen, lesen planen und Bier trinken angesagt 😊
    Morgen gehts mit dem Boot zum doubtful sound 😍
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  • Day18

    Doubtful Sound - ein Naturerlebnis!!!

    January 22 in New Zealand

    Spannend - heute geht es auf ein Schiff, das uns durch den Doubtful Sound schippern wird mit Übernachten! Nach dem Frühstück verbringen wir die Zeit noch mit TENNIS und Kniffeln am Bootssteig und halb eins geht es los. Zuerst fahren wir eine Stunde über den riesigen LAKE MANAPOURI, der bis zu 450m tief und mit seinen Felswänden schon sehr beeindruckend ist. Dann werden wir (insgesamt 70 Reisende) über eine steile Passstraße bis zu unserem Schiff, dem Fjordland Navigator, gefahren. Alles ist perfekt organisiert, wir kriegen im Master Saloon Einweisungen und die Crew vorgestellt und beziehen dann unsere Kojen; die vierte Koje in unserem Abteilchen geht an (die sehr herzliche, 30jährige) Josie aus Dresden. Nach einer leckeren Kürbissuppe geht es in kleinen Booten einen Nebenarm des Doubtful Sound entlang, wir lernen viel über Flora und Fauna. Wieder an Bord unseres Schiffes ist Badezeit, wir trauen uns (mit wenigen anderen) und hüpfen in das frische Nass - wie herrlich!!! Die verbleibenden zwei Stunden bis zum Abendessen sitzen wir auf den verschiedenen Decks, genießen die Aussichten während der Fahrt durch den insgesamt ca. 40 km langen Sound raus aufs offene Meer. Bei einem Felsen mit einer Robbenkolonie erfreuen wir uns an kleinen Babyrobben, die tollpatschig und gekonnt zugleich den Felsen hoch und runter robben und große, sich in der Sonne aalende Robben anstupsen. Auf dem Weg zurück fahren wir - für das echte Captain Cook-Feeling - die Segel aus und gleiten in den Sound hinein. James Cook hat 1770 hier dasselbe getan, aber ist bald umgekehrt und hat den Sound von Land aus erkundet, weil er 'doubtful' war, ob er mit dem stark nachlassenden Wind wieder auf das offene Meer rauskommt. Nach viel Frischluft an Deck und zahlreichen bewegenden Natureindrücken gibt's 20:00 Uhr Abendessen, äußerst lecker und vielfältig. Nach einer Runde Kniffel (mit Josie) fallen in unsere Kojen und ich lese noch ein Kapitel Jim Knopf (für alle). Leider kann man das Fensterchen knapp über der unbewegten Wasseroberfläche eines Sound-Nebenarms (natürlich) nicht öffnen, es ist sehr heiß.Read more

  • Day445

    The incredible Doubtful Sound

    May 7 in New Zealand

    What a long but amazing day today has been. We camped on the last freedom camp spot available up until Milford Sound so we had a bit of a drive this morning to get to Manapouri where our Doubtful Sound trip commenced from. This meant a nice early wake up for us both and after saying goodbye to our chicken friend we were on our way. The first part of our tour was a boat ride across Lake Manapouri. This in itself was a beautiful trip with wonderful views around the lake. The gloomy weather added a level of mysteriousness to the mountinans and hills and I found myself almost continuously clicking away on the phone camera. After an hour or so we reached the end of the lake closest to the sound itself. Here they've utilised the power of the water and have built the largest water sourced power station in the country. Although this is great that they are harnessing renewable energy it did ruin the views and forest around a little bit! From this point we were collected by coach for a 45 minute journey to the boat. The driver was informative and pointed out many highlights and features along the way. Eventually we were on-board our vessel that was going to take us around the fiord. There was 32 of us which we were quite pleased about when the maximum they hold on one tour is 135. We had lots of space to move around the boat and the complimentary tea and coffee didn't have much of a line at all because there wasn't too many of us. I got talking to an American girl who I think by that point was on her 6th free coffee. She definitely would be having a cafdine crash right about now. The scenery was simply stunning and the mist rolling off the mountains made everything even more beautiful. I had Ed Sheeran's Misty Mountian song from the Hobbit stuck in my head pretty much the whole 3 hours we cruised around. Because of the recent rain lots of temporary waterfalls had appeared which ran like strands of hair down most mountain sides. When we reached the Tasman Sea at the end of the fiord we were treated to a great air show by some albatross who seemed to be using the boats waves to try and catch any disoritentated prey. One of the highlights of the cruise was when we pulled into a bay and the captain asked everyone to stand still and silent and then he proceeded to turn off the engines completely. We stood in complete silence just admiring the scenery around us. It was a very powerful moment to take that time to truly appreciate how lucky we are to be blessed with such a beautiful wonderful planet, something we take so for granted. I'm so in love with a quote which I think was said recently by the French pesidient; "there is no planet B". This definitely came to mind in that moment. After 3 hours of beauty we headed back to main land before the bus and boat journey took us back to Manapouri. We'd booked into a campsite only a minute up the road so we headed there and soon discovered it's way too small for the amount of business they attract. About 8 couples all squeezed into a tiny kitchen to cook and it was a battle to try and get our laundry done on the two machines available. It's been a long evening but we have managed to book ourselves onto a glow worm cave experience and a cruise around Milford Sound. It's going to be a busy couple of days and we're rather exhausted from today so it's definitely an early bed tonight.Read more

  • Day19

    Lake Wanaka

    October 6, 2016 in New Zealand

    Tijd om naar Wanaka te gaan. Daar even een wifi spot zoeken om een paar dingen te boeken. Een leuk gezellig stadje, om nog even een brunch te nemen. In het restaurantje Trout konden we beide krijgen🖒. Naast ons zat een Nederlands stel, die ons het advies gaven om Mount Iron op te lopen. Vanaf daar had je een geweldig uitzicht over lake Wanaka volgens hun. Dus natuurlijk doen we dat even! Het is een wandeling van maar 1,5 uur, maar met de Sealy track nog in de beentjes is het toch wel iets zwaarder. Alsnog was het in 1,5 uur goed te doen, zelfs met pauzes😄. Maar ze hadden inderdaad gelijk, je had een geweldig mooi uitzicht over Lake Wanaka en de omgeving! Hierna was het tijd om onze weg te vervolgen naar Queenstown en onderweg nog wat LOTR locaties te bezoeken. Zo wilden we naar de Chard farm winery, waar de fellowship tussen de Pillars of kings door varen. Echter zouden wij met onze grote camper over een heel smal paadje moeten rijden.. gelukkig hadden we allebei hetzelfde idee dat dit hem niet ging worden.. dus rechtsomkeerd gemaakt en naar de volgende bestemming gereden, Wilcox Green in Arrowtown. Onderweg hier naartoe kwamen we ook al de brug tegen waar we morgen van af gaan springen. Nog maar even niet aan denken😅. Eenmaal aangekomen in de buurt van Wilcox Green, konden we de exacte plek niet vinden. Dus na een leuke wandeling en wat bomen klimmen, dan toch maar een local gevraagd waar het was. Bleek het een parkeerplaats een stukje verderop te zijn😂. In elk geval hebben ze het watertje dat er langs loopt gebruikt in de film🖒. Ondertussen werd het toch wel tijd om naar onze slaapplek te verkassen. Deze keer Lake Hayes uitgekozen. Met een mooie zonsondergang vlak na aankomst maakte dit de dag weer compleet!Read more

  • Day153

    Lake Manapouri paddling Part 1

    March 8, 2017 in New Zealand

    For today we drove only a little bit of the day downwards to Lake Manapouri where I used the good weather to assemble once more my boat to paddle on the super flat and shiny Lake.

  • Day57

    Es geht weiter :)

    November 10, 2016 in New Zealand

    Heute morgen sind wir noch einmal zur Werkstatt gefahren, da unser Auto noch ein kleines Problem mit den Zündkerzen hatte. Für 156$ (das macht 262 in 2 tagen😰) wurden diese repariert und es läuft jetzt auf jeden Fall viel besser als vorher :) danach sind wir noch zum Lake Monowai gefahren und haben uns einen schönen Campingplatz direkt am Wasser gesucht :) jetzt sitzen wir hier im Campingstuhl mit Bier in der Hand und genießen die Sonne, viel Spaß euch mit dem Schnee zuhause ☺️Read more

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Mararoa River

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