New Zealand
Manapouri

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108 travelers at this place

  • Day44

    1-12 Manapouri: Doubtful Sound

    December 1, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Ja mooi! Ik heb de boot van 7.15 genomen, scheelde 40 dollar, en inderdaad fantastisch licht. Wel 10 keer wakker om te kijken of mijn wekker het wel deed.
    Op de boot over Lake Manapouri (ook héél erg mooi) wist de schipper nog iets interessants te vertellen over Milford Sound. Raar dat ze dat daar niet vertelden. De schipper op Doubtful deed dat trouwens ook niet, raar. Ze hebben 7 ijstijden gehad in 300.000 jaar. Bizar gewoon. En dat kan je soms zien aan de stapjes op bergen langs de fjorden. Echt leuk. Nu ook de crested pinguins echt goed gezien. Gaaf. Morgen weer echt fietsen, ook zin in.Read more

  • Day116

    Doubtful Sound

    February 17 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Montag Morgen, Abfahrt war um 07:10 Uhr nach Manapouri. Von dort aus startete die Tour zum Doubtful Sound. Der Doubtful Sound ist ein Meeresarm im Fiordland Nationalpark und wird auch gerne als „The Sound of Silence“ bezeichnet. Er ist mit 420 Metern der tiefste Fjord in Neuseeland und mit 40 Kilometern Länge der zweitlängste. Seine Umgebung ist unberührt , beeindruckend und beheimatet grandiose Wasserfälle (vor allem zur Regenzeit). Wie bei anderen Fjorden in dieser Gegend gibt es hier zwei abgetrennte Wasserschichten, die sich nicht vermischen. An der Oberfläche befindet sich Süsswasser, das über die umliegenden Berge abläuft. Die untere Schicht besteht aus Salzwasser vom Meer. Da das Sonnenlicht nur sehr schwer durch die verschiedenen Schichten dringen kann, gedeihen viele Tiefseelebewesen, wie zum Beispiel schwarze Korallen in relativ flachem Wasser. Vom Wilmot Pass erhielten wir einen spektakulären Ausblick auf den Doubtful Sound und die Umliegenden Berge.Read more

  • Day45

    Lake Manapouri

    January 14 in New Zealand ⋅ ☀️ 6 °C

    The night was freezing cold. I woke up at 3.30 am freezing like hell. I fell asleep before I had been fixing my hot-water bottle 🙄
    As I need to get up at 5 am anyway I didn't go up to fix one then. Just put on my hoodie and an extra pair of socks and tried to sleep a bit more.
    To get out of bed at 5 o'clock was not easy I can say. It was soo cold, but I had to get up, get dressed and eat breakfast to be in time for my coach drive to Lake Manapouri.

    At 6 o'clock I left the campground and was outside the Go Orange Shop at 6.05 am. If I was there already yesterday to figure out, where I can park my car over the day without a problem and the said, I should be there around 6 am, definitely my later than 6.15 for the check-in.

    I was at least not the first one. A girl from Ireland was already there and two more was showing up at 6.15.
    But no one from Go Orange 🤔
    We were standing there waiting and freezing, it is only 3 degrees 🥶🥶
    At 6.25 our coach was arriving so we could finally get out of the cold.
    It was only a 20 min drive to Pearl Harbor in Manapouri, we picked up 6 more people from their motels on the way as well.

    In Pearl Harbor, we only had to wait a few minutes until it was time to get on the boat that will take us over Lake Manapouri to the end of the West Arm.
    This part of the trip is operated by Real Journeys as they are the only boat operator on Lake Manapouri.
    The cruise took around 45 minutes. The closer we come to West Arm, the more clouds were appearing around the mountains.
    I hope, they are disappearing again before we reach Doubtful Sound 🤞🏼
    After leaving the boat we got split up in two groups on two different coaches.
    The first coach to leave was the coach with the Kayakers and shortly after them, it was our turn. The bus drive took around 45 minutes and we got a lot of information from our driver Scott.
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  • Day7

    Schafseskalation

    November 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute (03.11.2017) war ein recht entspannter Tag bei uns. Wir haben gemütlich in der Sonne vor unserem Camper gefrühstückt. Anschließend sind wir nach Dunedin in die Stadt gefahren. Diese war recht unspektakulär. Wir haben dann einen Freund von der amelie getroffen :) er ist auch aus Darmstadt und reist hier für 4 Monate durch Neuseeland! Wir haben viel erzählt, gewisse Punkte ausgetauscht und gegessen. Am späten Abend haben wir entschieden noch an den Strand von gestern zu fahren, da Niki noch keine Pinguine gesehen hat. Es war ein ganz anderes Erlebnis in der Nacht. Am Strand war kein Mensch und wir 3 sind entlang gestampft. Echt ein tolles Gefühl. Auf dem Rückweg hat der Mond so hell geschienen, dass man das Gefühl hatte jemand macht gerade Licht an und man seinen eigenen Schatten sah.
    Am nächsten morgen haben wir zu dritt gefrühstückt. Essen ist hier in Neuseeland wirklich super teuer. Wir sind jetzt also auf Reis und Bohnen aus der Dose umgestiegen. In Neuseeland ist ja auch die steilste Straße der Welt, da waren wir heute. Kleines workout da hoch,aber echt interessant. Niki wollte unbedingt versuchen mit seinem Camper hoch zu fahren und hat es tatsächlich geschafft :) sein Bus ist nicht mehr der Neuste, mit dem kann man es probieren.
    Die Hot water Pools am st Clairs Beach waren leider ein Flop. Es gab nur ein kleines Schwimmbecken, was einfach mit Salzwasser gefüllt war. Also sind wir dann nochmal "billig" einkaufen gegangen und haben uns von Niki verabschiedet.
    Die purakaunui falls waren echt ganz süß. Der weg und das Wetter wie im Dschungel :) aber es war kein großer Wanderweg.
    Der Tunnel Beach Walkway war einfach traumhaft. Die Aussicht und die Felsen, dir verschieden Farben, Blumen, die Luft... einfach wunderschön. Aber der Rückweg wieder ein Training für Beine, po, Herz und Lunge 😂 immer erst warm einpacken mit Fleece Mütze etc. um auf dem Rückweg nach und nach alles auszuziehen.
    Wir wollten eigentlich morgen am Te Anau die erste Tour machen und vorher die Nacht in der Mitte der Strecke verbringen, das war aber nix, wir sind 2,5 Stunden gefahren um dann in einem Ort anzukommen der echt unbelebt aussah und kaum Häuser da standen. Wir sind mehrmals die Straße auf und ab gefahren aber haben den Campingplatz einfach nicht gesehen. Nach längerem suchen haben wir ein verfallenes Haus mit einigen als Matrose verkleideten betrunkenen Männern gefunden. Das war er, der Campingplatz. Auf dem Platz stand 1 Auto und die Polizei dabei... wir haben beide verwirrt Hin geschaut, bis wir gemerkt haben, wir fahren grade auf der falschen Straßenseite an den Polizisten vorbei 😂
    Wir hatten beide ein super komisches Gefühl und wollten weiter zu dem nächsten, der Tank wurde immer leerer, wir hatten Mega den Hunger nach 3h Autofahrt und wollten einfach nur ankommen. Leider Fehlanzeige! Beide Campingplätze die uns angezeigt wurden haben beide nicht mehr existiert 😩 der nächste war nochmal 1h entfernt. Also mussten wir zügig weiter. Es war echt ein komisches aber auch tolles Gefühl, ewig weit durch "nichts" zu fahren, kein Mensch, kein Auto, kein Haus.. einfach nichts. Nur Berge und ab und zu Tiere zu sehen. Während dem fahren gab es dann gefrorene Nudeln, da wir es nicht mehr ausgehalten haben. Die Kühlbox kühlt also echt gut 😆 lecker war anders, aber egal.
    Wildunfälle gibt es hier keine, aber Schafsunfälle 😂 auf dem hektischen weg musste ich eine Mega krasse Vollbremsung hinlegen weil einfach ein Schaf auf unserer Straße stand.. ohne weg zu laufen.. es stand einfach da und schaut uns an, wir schauen es an und nach gefühlt 1 Minute hat es sich mal von der Straße bewegt 😆 sehr geil !
    Der nächste morgen war ganz schön, gemütlich gefrühstückt. Auch hier wieder ein Experiment in der Küche auf dem Campingplatz unsere misslungenen pancakes aus einer Fertigmischung ( hier sieht man wieder selbstgemacht ist besser ) 😂 wir standen 2 Stunden für dieses Kunstwerk in der Küche. Ein deutscher neben uns auch angefangen pancakes zu backen. Er hatte ein eindeutig besseres Ergebnis 😊
    Heute regnet es leider nur :( und wir nutzen den Tag mal zum entspannen und planen, lesen und Tee trinken. Es ist eisig kalt momentan und echt eklig mit dem ganzen Regen und den Sachen im Camper. In der Lounge sind allerdings viele viele deutsche die den Tag genauso nutzen wie wir. Also ist heute spielen, lesen planen und Bier trinken angesagt 😊
    Morgen gehts mit dem Boot zum doubtful sound 😍
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  • Day16

    Auf dem Weg nach Milford

    January 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    So lange die Milford Road dem Ostufer des Lake Te Anau folgt, erscheint über dem See ein imposantes Bergpanorama, die höchsten Gipfel kratzen an der 1900er- Marke. Rechts und links der Straße dominiert auf den ersten 40-50 km Buschland, in dem heimischer Manuka und importierter Gingster um die Vorherrschaft ringen. Vor allem im Frühsommer zeigt sich, wie sehr sich in dieser Region die Lupinen ausgebreitet haben, riesige Flächen werden zu einem Blütenmeer in allen Schattierungen der Farbe Lila. Mit der Einfahrt in das Eglinton Valley gut 45 km nördlich von Te Anau erreicht man den eigentlichen Fiordland National Park. Der Wald wir dichter. Da könnte man die Mirror Lakes mit ihren Wasserspiegelungen leicht übersehen, aber der breite Parkstreifen an der Straße sorgt dafür, dass man aufmerksam wird. Die Milford Road krabbelt indes wieder über 900 m in die Berge hinauf, im Norden der Straße ragen in den Darran Mountains die mit knapp 2700 m höchsten Gipfel des Fiordlands auf. Irgendwann sieht man nur noch eine scheinbar unbezwingbare Felswand vor sich, zum Glück hat sie unten ein kleines Loch, den Homer Tunnel, inklusive Lawinenschutz an den Portalen 1270 m lang, spärlich beleuchtet und tropfend. Wer Reiserouten nach den Ergebnissen von Sicherheitstests aussucht, ist hier fehl am Platze.Read more

  • Day43

    30-11 Manapouri

    November 30, 2018 in New Zealand

    Vanochtend eerst naar het "wild life centre" geweest, wat bij ons een vogelopvang zou heten denk ik. Wel gaaf, ze hebben 2 paartjes Takahe, doen mee aan een fokprogramma. Ook parkieten, kaka's en een ruru (uil). Ik bleef voor het voeren, wat een rondleiding bleek te zijn die erg lang duurde maar ook leuk was. Gelukkig hoefde ik niet ver. Helemaal enthousiast over een nest met niet verstaan. Er zijn maar 3 paartjes op het meer! Bleek een fuut te zijn. Er schijnen minimale verschillen te zijn. Wie het ziet mag het zeggen...
    Er bleek een fietspad te zijn naar Manapouri. Erg mooi, erg rul, en veel meer hoogtemeters dan de stroomafwaarts deed vermoeden. Was ik dus best een tijdje zoet mee en werd ik op een gegeven moment ook een beetje zat. En toen bleek het nog niet klaar en moest ik verder over de highway. Helemaal niet druk en het schoot meteen een stuk beter op. Camping is klein en knus.
    Helaas de derde dag op rij onweer om een uur of vier.
    En mijn tent lekt op sommige aanbindtouwtjes. Zucht.
    Verder bevalt hij goed. 😢. Misschien trekt het nog bij als het garen uitzet of zo. 1 lekkage van gisteren is er nu niet.
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  • Day15

    טיול יום

    February 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    בין לבין, הספקנו לעשות טיול קצרצר במנפורי (אגב, הטיול התחיל בפרל הארבור. כן. יש להם גם כזה.)
    אתם זוכים לכמה תמונות 😊

  • Day80

    Day 80: The Manapouri Row Experience

    October 8, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    A perfect relation test that is. The rowing idea started for kayaks and they were not available untill summer, so an alluminium boat was all we could get. Rowing 1 person at the time was the idea, but the boat was to much above the water so that was not an easy task. Together it went much better but you will have to synchronise everything, the rythm, the strength and without a person steering we needed to steer with the duration and force of every row. It took us a while to really gain some decent speed since the wind was pushing and pulling quite a lot. Together with a nice river current we had a real challenge here. But we did it, we survived the water, wind and each other haha😆. Even when a cruising boat needed to get through and only was able to go through the water where we were. We hoped to be out of the waves at that point but it was the deep water also, so we rowed against the waves to shallow water with our last strength and concentration because we just exhausted ourself to reach our goal ( the big lake). That morning we decided that the Doubtfull Sound cruise was way to much for now. It's a long trip and a lot of money with probably beautifull views but also similar to what we have seen on the Ferry or what we are going to see in Milford Sound tomorrow 😆.
    We were done for today with exercises so we drove through te Anau and to Cascade Creek to get as far as possible to Milford Sound so we wouldn't have to drive that far early morning the next day.
    I was having fun with Mariska running for the car at the campsite and tried to (not) throw her in the water but almost did 😉. We had a great day and it was time for bed.
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  • Day17

    Fahrt zum Fjordland

    January 21, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 21 °C

    Den schönen Lake Ruataniwha zu verlassen, fällt uns schwer, wunderschön war die Natur und hervorragend das Wetter! Aber heute soll uns nach 420 km das (meist verregnete) Fjordland erwarten. Durch das karge Central Otago führt die Straße, am schönen LAKE DUNSTAN legen wir eine kleine Pause ein. Mit Malen und Lük-spielen sowie Kasalla mitsingen vergeht die Zeit Auto schnell, auch die Scenic Route durch das Land wartet immer wieder mit schönen Ausblicken auf, die keine Langeweile aufkommen lassen. Einen Halt verdient die fotogene KAMARAU Schlucht und einen Stopp mit Kirschen und Keksen der eindrucksvolle LAKE WAKATIPU. Nach insgesamt fünf Stunden erreichen wir MANAPOURI am gleichnamigen See, auf den wir auch direkt von unserem Motel sehen. Es sind 26 Grad, so dass die Abkühlung im See eine tolle Erfrischung ist! Auch ist das Süßwasser herrlich weich und Emilia zeigt uns allerlei Schwimmkünste: sie taucht durch unsere Beine und macht Handstand - bravo! Wir sammeln noch ein paar bunte Steine und gehen nach dem Duschen zum Essen, das wir mit Blick auf den See und die hohen Berge dahinter genießen. Schön hier!Read more

You might also know this place by the following names:

Manapouri, TEU

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