New Zealand
Manapouri

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53 travelers at this place:

  • Day7

    Schafseskalation

    November 5, 2017 in New Zealand

    Heute (03.11.2017) war ein recht entspannter Tag bei uns. Wir haben gemütlich in der Sonne vor unserem Camper gefrühstückt. Anschließend sind wir nach Dunedin in die Stadt gefahren. Diese war recht unspektakulär. Wir haben dann einen Freund von der amelie getroffen :) er ist auch aus Darmstadt und reist hier für 4 Monate durch Neuseeland! Wir haben viel erzählt, gewisse Punkte ausgetauscht und gegessen. Am späten Abend haben wir entschieden noch an den Strand von gestern zu fahren, da Niki noch keine Pinguine gesehen hat. Es war ein ganz anderes Erlebnis in der Nacht. Am Strand war kein Mensch und wir 3 sind entlang gestampft. Echt ein tolles Gefühl. Auf dem Rückweg hat der Mond so hell geschienen, dass man das Gefühl hatte jemand macht gerade Licht an und man seinen eigenen Schatten sah.
    Am nächsten morgen haben wir zu dritt gefrühstückt. Essen ist hier in Neuseeland wirklich super teuer. Wir sind jetzt also auf Reis und Bohnen aus der Dose umgestiegen. In Neuseeland ist ja auch die steilste Straße der Welt, da waren wir heute. Kleines workout da hoch,aber echt interessant. Niki wollte unbedingt versuchen mit seinem Camper hoch zu fahren und hat es tatsächlich geschafft :) sein Bus ist nicht mehr der Neuste, mit dem kann man es probieren.
    Die Hot water Pools am st Clairs Beach waren leider ein Flop. Es gab nur ein kleines Schwimmbecken, was einfach mit Salzwasser gefüllt war. Also sind wir dann nochmal "billig" einkaufen gegangen und haben uns von Niki verabschiedet.
    Die purakaunui falls waren echt ganz süß. Der weg und das Wetter wie im Dschungel :) aber es war kein großer Wanderweg.
    Der Tunnel Beach Walkway war einfach traumhaft. Die Aussicht und die Felsen, dir verschieden Farben, Blumen, die Luft... einfach wunderschön. Aber der Rückweg wieder ein Training für Beine, po, Herz und Lunge 😂 immer erst warm einpacken mit Fleece Mütze etc. um auf dem Rückweg nach und nach alles auszuziehen.
    Wir wollten eigentlich morgen am Te Anau die erste Tour machen und vorher die Nacht in der Mitte der Strecke verbringen, das war aber nix, wir sind 2,5 Stunden gefahren um dann in einem Ort anzukommen der echt unbelebt aussah und kaum Häuser da standen. Wir sind mehrmals die Straße auf und ab gefahren aber haben den Campingplatz einfach nicht gesehen. Nach längerem suchen haben wir ein verfallenes Haus mit einigen als Matrose verkleideten betrunkenen Männern gefunden. Das war er, der Campingplatz. Auf dem Platz stand 1 Auto und die Polizei dabei... wir haben beide verwirrt Hin geschaut, bis wir gemerkt haben, wir fahren grade auf der falschen Straßenseite an den Polizisten vorbei 😂
    Wir hatten beide ein super komisches Gefühl und wollten weiter zu dem nächsten, der Tank wurde immer leerer, wir hatten Mega den Hunger nach 3h Autofahrt und wollten einfach nur ankommen. Leider Fehlanzeige! Beide Campingplätze die uns angezeigt wurden haben beide nicht mehr existiert 😩 der nächste war nochmal 1h entfernt. Also mussten wir zügig weiter. Es war echt ein komisches aber auch tolles Gefühl, ewig weit durch "nichts" zu fahren, kein Mensch, kein Auto, kein Haus.. einfach nichts. Nur Berge und ab und zu Tiere zu sehen. Während dem fahren gab es dann gefrorene Nudeln, da wir es nicht mehr ausgehalten haben. Die Kühlbox kühlt also echt gut 😆 lecker war anders, aber egal.
    Wildunfälle gibt es hier keine, aber Schafsunfälle 😂 auf dem hektischen weg musste ich eine Mega krasse Vollbremsung hinlegen weil einfach ein Schaf auf unserer Straße stand.. ohne weg zu laufen.. es stand einfach da und schaut uns an, wir schauen es an und nach gefühlt 1 Minute hat es sich mal von der Straße bewegt 😆 sehr geil !
    Der nächste morgen war ganz schön, gemütlich gefrühstückt. Auch hier wieder ein Experiment in der Küche auf dem Campingplatz unsere misslungenen pancakes aus einer Fertigmischung ( hier sieht man wieder selbstgemacht ist besser ) 😂 wir standen 2 Stunden für dieses Kunstwerk in der Küche. Ein deutscher neben uns auch angefangen pancakes zu backen. Er hatte ein eindeutig besseres Ergebnis 😊
    Heute regnet es leider nur :( und wir nutzen den Tag mal zum entspannen und planen, lesen und Tee trinken. Es ist eisig kalt momentan und echt eklig mit dem ganzen Regen und den Sachen im Camper. In der Lounge sind allerdings viele viele deutsche die den Tag genauso nutzen wie wir. Also ist heute spielen, lesen planen und Bier trinken angesagt 😊
    Morgen gehts mit dem Boot zum doubtful sound 😍
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  • Day15

    טיול יום

    February 9, 2017 in New Zealand

    בין לבין, הספקנו לעשות טיול קצרצר במנפורי (אגב, הטיול התחיל בפרל הארבור. כן. יש להם גם כזה.)
    אתם זוכים לכמה תמונות 😊

  • Day153

    Nachdem wir die Bootstour hinter uns gelassen haben ging es in Richtung Süden nach Te Anau und Manapouri, wo zwei Seen darauf warteten betrachtet zu werden. 😁

    Anschließend ging es rüber von der Westküste an die Ostküste zu den Nugget Point samt Lighthouse.

  • Day80

    Day 80: The Manapouri Row Experience

    October 8, 2016 in New Zealand

    A perfect relation test that is. The rowing idea started for kayaks and they were not available untill summer, so an alluminium boat was all we could get. Rowing 1 person at the time was the idea, but the boat was to much above the water so that was not an easy task. Together it went much better but you will have to synchronise everything, the rythm, the strength and without a person steering we needed to steer with the duration and force of every row. It took us a while to really gain some decent speed since the wind was pushing and pulling quite a lot. Together with a nice river current we had a real challenge here. But we did it, we survived the water, wind and each other haha😆. Even when a cruising boat needed to get through and only was able to go through the water where we were. We hoped to be out of the waves at that point but it was the deep water also, so we rowed against the waves to shallow water with our last strength and concentration because we just exhausted ourself to reach our goal ( the big lake). That morning we decided that the Doubtfull Sound cruise was way to much for now. It's a long trip and a lot of money with probably beautifull views but also similar to what we have seen on the Ferry or what we are going to see in Milford Sound tomorrow 😆.
    We were done for today with exercises so we drove through te Anau and to Cascade Creek to get as far as possible to Milford Sound so we wouldn't have to drive that far early morning the next day.
    I was having fun with Mariska running for the car at the campsite and tried to (not) throw her in the water but almost did 😉. We had a great day and it was time for bed.
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  • Day88

    Auf Frodo Beutlins Spuren...

    February 19, 2017 in New Zealand

    ...unterwegs zum Anduin River. Auch unter seinem bürgerlichen Namen Waiau River bekannt.

    Und weil's n bissel auch zu unserer Reise passt:

    “Es ist eine gefährliche Sache, Frodo, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.”
    aus 'Der Herr der Ringe'

  • Day109

    NZ South - Lake Manapouri

    October 31, 2016 in New Zealand

    Unser erster Zwischenstop von Te Anau auf dem Weg Richtung Süden war der See Manapouri, wegen der vielen Sandfliegen leider nur für eine kurze Fotosession 📸

    Auf unserem weiteren Weg, konnten wir natürlich nicht an weiteren schönen aber auch witzigen Plätzen einfach vorbeirauschen. So bewegten wir uns von Stopp zu Stopp auf der Scenic Southern Route 😎

  • Day88

    Aller Anfang ist schwer...

    February 19, 2017 in New Zealand

    ...das haben wir auf dieser Reise schon das ein oder andere Mal festgestellt. So auch hier in Neuseeland. Wenn man so lange unterwegs ist, fühlt man sich irgendwann überall zu Hause und man denkt: "Jaja, ich weiß, wie der Hase läuft." Bullshit. Es ist jedes Mal anders und man muss sich immer neu orientieren.

    Bereits vor drei Tagen sind wir Christchurch gelandet.
    Die erste Dummheit war, das Auto erst am Tage der Weiterreise abzuholen. Die Zweite: über Airbnb versehentlich ein Hostel zu buchen - keine Ahnung, wie ich das geschafft habe. Die Dritte - eigentlich kann man das nicht als Dummheit oder unseren Fehler bezeichnen - wir musste in Australien so ziemlich alles zurück lassen, was wir uns so an Grundausstattung über die letzten vier Wochen zugelegt haben. Denn das mit der Einfuhr nach Neuseeland ist wirklich super kompliziert - man darf wirklich gar nichts mitnhemen. Ein Wunder, dass die eigenen Klamotten erlaubt sind und selbst da muss man Wander- oder Laufschuhe bei Einreise angeben. Vergisst du was, kann das richtig Schotter kosten. Um uns Diskussion und unseren Lebensmitteln den Mülleimer zu ersparen, haben wir in Sydney alles verschenkt.

    Nach und nach legen wir uns gerade wieder alles zu - das fängt bei Salz an und hört bei ner Kühltüte auf.

    Mein Fazit: Beim nächsten Mal versuchen wir weniger diese Trottel zu sein, die sich erstmal alles angucken wollen. Beim nächsten Mal gibt ne Liste, was wir alles brauchen und dann geht's los. Erspart Frust und man muss nicht ständig noch dieses und jenes besorgen. So können wir uns mehr aufs Erleben konzentrieren und außerdem spart man dabei auch noch ne Menge Geld, wenn man nicht immer in kleinen Minimärkten auf dem Land einkaufen muss.

    Inzwischen sind wir in Manapouri am Rande des Fjordland Nationalparks angekommen. Und hier ist es wirklich wie im Bilderbuch. Einfach schön.

    Heute übernachten wir zwar wieder mal in einem Hostel, aber dieses unterscheidet sich wirklich von den anderen und deshalb genehmige ich das auch mal, dass die bei Airbnb eingetragen sind. Es gibt hier fünf kleine Hütten und eine davon haben wir ganze für uns alleine. Unser Hütte trohnt an einem - für neuseeländische Verhältnisse - kleinen Hügel mit einer wunderbaren Aussicht auf die Berge im Fjordland Nationalpark. Es ist unfassbar still hier. Weder Wind noch Vögel sind zu hören. Ab und zu fährt unten an der Straße Mal ein Auto vorbei.
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  • Day98

    Doubtful Sound Overnight Cruise - Start

    December 8, 2016 in New Zealand

    Es ist der 8.12.16 und es ist Weihnachten 🎄- halt nein, natürlich nicht. Wir hatten aber schon berichtet, dass wir uns eine zweitägige Fahrt mit dem Segelschiff mit Übernachtung auf dem Doubtful Sound als gemeinsames Geschenk gegönnt haben und das lösen wir bereits jetzt ein. Dieses Mal haben wir die Tour inklusive An- und Abfahrt ab Queenstown gewählt. Damit sparen wir uns die eigene mehrstündige Fahrerei und haben Augen für die Fahrt durch die fantastische Landschaft. Ein Hol- und Bringeservice von unserem Quartier ist auch noch enthalten. Das klappt wieder einmal ganz hervorragend. Das haben die Neuseeländer einfach drauf. Mit dem Bus geht es dann nach Manapouri, hier startet unsere eigentliche Reise mit der Bootsfahrt über den mit vielen Inselchen gespickten Lake Manapouri. Er ist der mit 450 m tiefste und für viele Neuseeländer auch schönste See Neuseelands. Am Ende angekommen steht dort das größte Wasserkraftwerk NZL, dessen gigantische Maschinenhalle sich 200 m unter der Erdoberfläche befindet. Oberirdisch wenig spannend, passiert unter der Erde Außergewöhnliches. Wasser fällt über 180 m in die Tiefe und treibt Vertikalturbinen an. Das abfließende Wasser wird dann durch einen 10 km langen Tunnel zum Doubtful Sound geleitet. Eine grandiose Ingenieurleistung.
    Jetzt folgt eine Busfahrt über den Willmot Pass zur Deep Cove. Diese Straße wurde eigens für die Errichtung des Kraftwerkes gebaut. Am Pass machen wir einen Fotostopp, denn hier sehen wir das erste Mal den Doubtful Sound. War die Fahrt bis hierher schon großartig, verschlägt es uns nun die Sprache. Das wird eine ganz wundervolle Seefahrt werden. Die Kulisse ist atemberaubend und das Wetter fantastisch. Eigentlich regnet es hier bis zu 15 m pro Jahr, und das fast täglich. Wir aber haben strahlenden Sonnenschein, Wärme, grünen Regenwald und blaues Wasser - der wärmste Tag der Saison und einer der wärmsten der letzen Jahre, einfach nur traumhaft.
    Dann gehen wir an Bord des 'Fjordland Navigator' und beziehen unsere Twinkabine im Oberdeck. Alles richtig gemacht, wir haben Platz und beste Aussicht. Während der Sicherheitseinweisung legen wir bereits ab. Ziel ist die Mündung in die Tasmansee und dann ein Stück zurück, um in einem Seitenarm für die Nacht zu ankern. Die Fahrt lässt sich nur mit einmalig schön beschreiben. Der Sound ist eigentlich ein Fjord und der zweitgrößte des Fjordland Nationalparks. Er ist an seiner tiefsten Stelle 430 m tief und hat Gezeiten mit einem Hub von 2,5 - 3 m. Was meint ihr, warum heißt der Sound nicht Fjord? Sounds entstehen durch Absenkung von Flussläufen und Fjorde durch Gletscher. Hier waren definitiv Gletscher am Werk, das ist gut an der U-Form der Täler zu erkennen. Als die Sounds jedoch ihre Namen erhielten, kannte man den Begriff Fjord noch nicht. Der wurde tatsächlich erst im 20. Jahrhundert aus der norwegischen Sprache übernommen.
    Die Fahrt geht unter Segeln und Motor ruhig voran. Wir sehen Delfine, Robben und Albatrosse und hören unzählige Vogelstimmen.
    Dann machen wir im First Arm Halt für unsere Wasseraktivitäten. Heike und ich haben das Kajak gewählt 😊. Hier müssen wir einfach selbst aktiv werden. Das Wasser hat 15°C und ist damit super warm für den Fjord.
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  • Day133

    Milford Sound

    February 8, 2017 in New Zealand

    Nach einer seeeeeehr kalten Nacht (wir mussten am Morgen die Autoscheiben vom Eis befreien) machten wir uns auf zum letzten Abschnitt nach Milford Sound. Die Umgebung wechselte bald von Fluss-See-Wald zu Berg-Stein-Schnee.
    Vor dem Homer-Tunnel mussten wir ein paar Minuten warten, da es nur einspurig geführt wird, konnten dafür aber den Keas zusehen. Diese intelligenten Vögel turnten auf den Autos umher und als die Ampel auf grün schaltete, blieben sie stur vor jedem Auto sitzen damit dieses nicht los- oder besser um die Keas herumfahren musste.
    Auf dem Milford Sound selbst machten wir eine Bootsrundfahrt mit vielen Erklärungen zu Flora und Fauna. Wir sahen viele Vögel und ein paar Seehunde.
    Die Region rund um den Fjord gehört zu den regenreichsten Orten der Welt (wir hatten einen wolkenlosen Himmel) und wenn es regnet prasselt Wasser bei mehr als 10000 Wasserfällen in den Fjord. Die meisten davon hören aber eine halbe Stunde nach dem Regen wieder auf.
    Nun sind wir auf dem Weg zur Südküste, an welcher wir die nächsten Tage verbringen werden.
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  • Day17

    Fahrt zum Fjordland

    January 21 in New Zealand

    Den schönen Lake Ruataniwha zu verlassen, fällt uns schwer, wunderschön war die Natur und hervorragend das Wetter! Aber heute soll uns nach 420 km das (meist verregnete) Fjordland erwarten. Durch das karge Central Otago führt die Straße, am schönen LAKE DUNSTAN legen wir eine kleine Pause ein. Mit Malen und Lük-spielen sowie Kasalla mitsingen vergeht die Zeit Auto schnell, auch die Scenic Route durch das Land wartet immer wieder mit schönen Ausblicken auf, die keine Langeweile aufkommen lassen. Einen Halt verdient die fotogene KAMARAU Schlucht und einen Stopp mit Kirschen und Keksen der eindrucksvolle LAKE WAKATIPU. Nach insgesamt fünf Stunden erreichen wir MANAPOURI am gleichnamigen See, auf den wir auch direkt von unserem Motel sehen. Es sind 26 Grad, so dass die Abkühlung im See eine tolle Erfrischung ist! Auch ist das Süßwasser herrlich weich und Emilia zeigt uns allerlei Schwimmkünste: sie taucht durch unsere Beine und macht Handstand - bravo! Wir sammeln noch ein paar bunte Steine und gehen nach dem Duschen zum Essen, das wir mit Blick auf den See und die hohen Berge dahinter genießen. Schön hier!Read more

You might also know this place by the following names:

Manapouri, TEU

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