New Zealand
New Geyser

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Travelers at this place
    • Day 6

      Day 3 : Redwood Forest 🍁

      November 5, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      On peut dire que les Néo - Zélandais savent préserver leurs trésors de la nature il n’y a qu’à voir cette somptueuse forêt de séquoias à l’écorce rouge qui porte bien sont nom : « red wood forest » !

    • Day 76

      Küstenmammutbäume soweit das Auge reicht

      May 16 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

      Regentage - Zeit für die Schlechtwetteroption!

      Gestern regnete es aus Eimern und fast ununterbrochen. Also musste eine Schlechtwettervariante her. Nachdem wir allesamt ausschliefen und ein spätes Frühstück zu uns nahmen, fiel die Wahl auf die "Der Herr der Ringe" Triologie in der 'special extended' Version. Zu Nellys und meiner Freude natürlich 🙃.
      Nummerisch ausgedrückt bedeutet dies folgendes:
      Die Gefährten = 3h 28min
      Die zwei Türme = 3h 55min
      Die Rückkehr des Königs = 4h 23min
      Endloslange Bildschirmzeit, die Couch und der Boden gehörten uns. Getränke und Snacks waren glücklicherweise ausreichend vorhanden, obwohl die Männer dann am Abend rasch in den Supermarkt eilten, um Nachschub zu holen.
      Stefan zauberte uns im Laufe des Nachmittags ein leckeres Mahl, welches wir genüsslich verspeisten.

      Nichtstun oder besser gesagt nur rumsitzen und den Fernseher anstarren kann auch ganz schön anstrengend sein. Früher als üblich fielen Nelly und mir die Äuglein während des dritten Teils zu. Der Film wurde pausiert und wird am nächsten Tag weitergeschaut.

      Ein ähnliches Szenario wie gestern, bot sich am heutigen Morgen: Ausgeschlafen, ein spätes Frühstück zu sich genommen und dann den dritten Teil von "Der Herr der Ringe" weitergeschaut.
      Zum Glück kam irgendwann die Sonne raus und wir brachen gegen 14:00 Uhr in Richtung Baumwipfelpfad auf, der sich redwoods treewalk nennt. Das Regenwetter war und ist nun offiziell passé. "Der Herr der Ringe - die Rückkehr des Königs" muss erneut auf uns warten.

      Wir spazierten entlang der Küstenmammutbäume und fuhren im Anschluss ins Zentrum von Rotorua mit dem Ziel den Nachtmarkt zu besuchen.
      Bevor es zum Markt ging, begrüßten wir noch den See sowie tierische Freunde und machten den Spielplatz unsicher.
      Wir vernahmen so einige happy hour Angebote seitens der Gastronomie 😊, möglicherweise ein Zeichen für uns?
      Um 17:00 Uhr öffnete der kleine Rotorua Night Market und der ein/ die eine oder andere ließ es sich schmecken. Von Dumplings, Momos über Eis und Mini Donuts bishin zu Kartoffelchips war alles dabei.
      Natürlich kehrten wir dann noch in einen Pub ein, denn der happy hour konnten wir nicht widerstehen.

      Zurück in unserer Unterkunft waren wir dann wieder direkt im "Der Herr der Ringe" Fieber.

      See you!

      Good to know with Sarah:
      In Neuseeland hatte man Ende des 19. Jahrhunderts, aufgrund des langsamen Wachstums von einheimischen Bäumen und des stark ansteigenden Holzbedarfs, nach alternativen Baumarten für die forstliche Kultivierung gesucht. Im Rahmen von forstlichen Versuchen wurden vor allem nordamerikanische, aber auch einige europäische Baumarten kultiviert. Heute bilden die Hybriden aus zwei Unterarten der Monterey-Kiefer mit 90 % das Rückgrat der neuseeländischen Forstwirtschaft.

      Unter anderem wurden im Jahr 1901 auf einigen Hektaren Küstenmammutbäume gepflanzt und die sind für alle auf dem forstlichen Versuchsgelände (Redwoods – Whakarewarewa Forest) in Rotorua zugänglich.
      Es wird sogar vermutet, dass die Mammutbäume hier noch besser wachsen, als in ihrer Heimat Kalifornien, da es hier mehr regnet.
      Diese Bäume können eine Höhe von 115 Meter erreichen, dann kommen die Kapillarkräfte nicht mehr gegen die Gravitation an und könnten den Baum nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgen.
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    • Day 104

      Redwood Forrest

      January 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Nähe Rotorua gibt es den Wald mit den Redwood Bäumen, das sind riesengroße Bäume mit einer roten Rinde. Diese Mamutbäume können über 100 Meter hoch und bis zu 2000 Jahre alt werden.
      Im Redwood Forrest kann man einen Baumwipfelweg gehen, der übrigens von deutschen Höhenkletterern gebaut wurde.

      Das war unser Plan für heute.
      Unser Campingplatz liegt direkt an der Uferkante vom Lake Rotorua. Richtig schön! Wir haben auf dem selben Platz wie Familie Pietschmann eingecheckt. Die lieben Pietschmanns kennen wir aus Nelson. Aktuell machen sie Zelturlaub und gehen dann für drei weitere Monate zurück nach Nelson. (Ein wenig beneiden wir sie dafür. Beim nächsten Mal machen wir das dann auch so 🙈😜)
      Es ist super, dass wir uns hier alle wiedergetroffen haben und nocheinmal gemeinsam etwas unternehmen.
      Der Baumwipfelweg war super und die großen Bäume sind sehr beeindruckend. Wir haben gleich ein Kombiticket genommen. Damit konnten wir am Abend zurückkommen und den Weg nocheinmal gehen. Nachts wurde der Wald schön beluchtet.
      Tagsüber waren wir dann noch gemeinsam in Rotorua unterwegs, hier roch es recht streng nach Schwefel und an mehreren Stellen blubbert und qualmt die Erde. Im Park gibt es heiße Wasserbecken, in denen man seine Beine wärmen kann. Da sitzen die Leute zusammen und plaudern.
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    • Day 19

      Rotorua

      January 27, 2023 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

      Just south of Hobbiton is the slightly large and more human sized Rotorua, nestled up against a lake in the Bay of Plenty. Unfortunately for us the only thing we saw plenty of was rain. It has rained constantly for the last 48 hours 😢.

      Rotorua is a town built on top of the Pacific Rim of Fire and has lots of Geothermal activity, from bubbling mud pools in the local park to streams of boiling water running alongside the stunning lake of the same name. As we arrived in town the rain let up slightly so we headed for the Polynesia Spa, a set of natural pools of various temperatures and acidity, meant to relax and heal a variety of ailments. It was very relaxing, although the cold plunge pool was a bit much, and the smell of egg followed us for a long time! The rain held off for most of the evening so we were able to head into the centre and treat ourselves to a cooked meal (cooked by someone else for a change) As the rain started up again we headed for our campsite to hunker down for the night. It absolutely hammered it down all night!

      The next day we had planned to do a tour of the towns historic Maori site and the best of the Geothermal activities including their Geyser that goes off multiple times a day. The weather had other ideas. Being in a van is not ideal when it's raining as there is no where to derobe and dry clothes. We managed to catch a break in the rain for an hour or so to explore the Gardens in town and see some of the bubbling mud pools before the heavens opened again and we had to head back to camp. Unfortunately we have to move on the next day so we will have to miss some of the highlights from what we assume is a cute little town.

      Our first bad luck with weather but we have seen on the news that there is a lot of dangerous flooding up in Auckland and the Coromandel Peninsula, lots of road closures caused by landslides and they had to close the airport for 36 hours, so we are lucky we got to explore the North and avoid the worst of it.

      Looking for activities out of the rain, we found an opportunity to see some kiwi up close in a Kiwi Hatchery. No... we're not talking about the fruit 🥝 but about the bird! Unfortunately we were not allowed to take pictures so we stole some off their website to give you an idea. We learned a lot of interesting facts about the kiwi like that it is the bird with the shortest beak and it has a belly button! This bird is nocturnal so it is almost impossible to see them in the wild and also because their numbers are quite low. This hatchery helps repopulating the kiwis by taking the eggs in the wild (who only have a 5% rate to become an adult) hatch them, and when they are about 1kg release them in the wild again. That means that we had also the opportunity to see some eggs and some babies! Some that were not older than a week!
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    • Day 11

      Bienvenue chez les Ewoks

      March 3, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      Vous en rêviez ? Une bande de Néo-zélandais l'ont fait. Construire dans une forêt de sequoia des plateformes reliées par des ponts entre les arbres a une hauteur de 10 à 20 mètres. Et pourquoi pas y rajouter des lanternes et y aller de nuit ? C'était super beau encore plus que sur les photos
      Les arbres sont de la même famille que ceux en Californie due au climat similaire mais ils ne sont pas de la même espèce. Le plus grand de nouvelle Zélande a moins de 100 ans contre plus de 2000 au US
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    • Day 105

      Whakarewarewa Forest

      February 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Just along the road from Te Puia is Whakarewarewa Forest. The Californian Redwood trees that dominate the forest here grow incredibly tall and straight which makes for wonderful forest scenery. I opted for the 11.5km purple route around the forest.

      The route headed up towards the highest point of the forest and back down and around in a circular loop. I therefore didn't end up leaving until after 7 o'clock!

      When I made it back to my hostel room I discovered a German guy called Aaron in the bunk next to me who I did the Tongariro Crossing with a few days ago!
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    • Day 19

      Oeuf pourri

      March 26, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Encore à Rotorua aujourd'hui, balade la matin à nouveau dans la ville, plus une petite observation de Crocket et l'après midi à nouveau dans un parc qui pu 😅 !
      Et une fin de journée aux Thermes avec les sources chaudes naturelles (jusqua 100° ) qu'ils doivent refroidir évidement.Read more

    • Day 185

      Redwood Rotorua

      January 1, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

      Ein Wald, der mit Lichter und Scheinwerfer ausgestattet wurde. Über Brücken, die in den Baumkronen befestigt wurden, sind wir durch den Wald gelaufen. Die Aussicht war gigantisch und die Höhe beängstigend. Allerdings mussten wir mehr als eine Stunde anstehen, aber das hatte sich auf jedenfalls gelohnt 😍 🌃Read more

    • Day 75

      The Redwoods Treewalk

      November 16, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

      Heute war ein absoluter Chilltag für mich, ich tat wirklich so gut wie gar nichts 😴😌🙃

      Abends wollten Maria und ich dann allerdings doch noch zum Baumwipfelpfad in den "Treewoods", der im Dunkeln richtig magisch beleuchtet wird 😮🌠

      Zum Abendbrot in der Küche lernten wir unseren Mitbewohner Scott aus Nordengland kennen (25, lebt seit 3 Monaten in Rotorua & arbeitet hier im Bikeshop) und seinen Kollegen Matt (17, ein echter Kiwi ^^ Kann sogar Maori sprechen) - und wir sackten sie spontan einfach mal mit ins Auto 😁

      Das war eine sehr gute Entscheidung, die beiden sind 2 sehr gechillte und ziemlich witzige Dudes 😂, albern sehr sehr gerne herum und lachen sich gegenseitig für ihren Dialekt aus 😁🤭 Wir hatten einen sehr lustigen Abend auf dem Treewalk (von dem wir daher nicht ganz soo viel mitbekamen 😅 der aber wirklich schon gestaltet war mit Laternen, glitzernden Lichtern im Wald und beleuchteten Farn Trees) und später noch im Garten unserer Unterkunft 😁👌
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    • Day 14

      Redwood treewalk

      November 14, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

      Den ursprungliga nyzeeländska skogen växer långsamt. För att öka avkastningen, och i förlängningen minska trycket på urskogen, experimenterade staten med att införa hundratals olika trädslag från andra delar av världen med liknande betingelser. Det visade sig att de enorma redwood-träden från nordvästra USA trivdes utmärkt och växte mycket snabbare än på sin ursprungsplats.

      En av de första planteringarna har nu blivit denna turistattraktion i utkanten av Rotorua. Man vandrar omkring på hängbroar och plattformar som har fästs flexibelt upp till 20 meter upp på stammarna.

      Dagtid är det nog en helt annan upplevelse, men efter mörkrets inbrott tar ett ljusspel vid som förstås är omöjligt att motstå! Det var helt enkelt väldigt spektakulärt att vandra omkring uppe i luften och se de färgskiftande trädormbunkarna eller lasern som projicerade tiotusentals små gröna prickar överallt i bladverket och fick det att se ut som en jättesvärm med eldflugor.
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    You might also know this place by the following names:

    New Geyser

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