New Zealand
North Mount Egmont

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Top 10 Travel Destinations North Mount Egmont:

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99 travelers at this place:

  • Day281

    Egmont Nationalpark

    March 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Voller Hoffnung, da an unserer Unterkunft strahlend blauer Himmel ist, machen wir uns heute wieder auf den Weg zum Egmont Nationalpark um eine weitere Wanderung am Mt. Taranaki zu machen. Nach nur einigen Metern Fahrt sehen wir jedoch leider, dass das Gipfel wieder komplett in den Wolken steckt. Die scheinen sich hier wohl sehr wohl zu fühlen und der Berg ist ein wahrer Wolkenmagnet. Wir fahren trotzdem weiter, nur die Wanderung zu den Wilkies Pools werden wir wohl wieder nicht machen.

    Wie soll es auch anders sein, es fängt an zu regnen, als wir aus dem Auto steigen. Wir gehen nur zu einem Lookout und beschließen, das Internet und den Tisch in unserer Unterkunft heute voll auszunutzen, um unsere weitere Reise zu planen.
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  • Day155

    Aufstieg zum Mount Taranaki - 1 Kraftakt

    January 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    wir fuhren also den Surfhighway entlang auf der erfolglosen Suche nach Wellen...und immer sieht man diesen Berg im Inland! Es war Marens Idee doch einfach mal in diese Bergregion zu fahren und sich da mal umzuschauen und bissl zu wandern. Das taten wir am Freitag (siehe anderer Footprint), allerdings war schnell klar, dass ich da hoch wollte! Und nach Rücksprache mit einem Ranger beim Wasserfall war klar, dass der Aufstieg am Samstag passieren sollte!
    Wir fuhren also Freitagnachmittag bei bestem Wetter zum "Basecamp"-Parkplatz und erwarteten die Rückkehr derer die an diesem Tag den Aufstieg gewagt hatten. Als wir (früh) zu Bett gingen waren also folgende Dinge klar:
    - Es würde anstrengend werden, vor allem in Turnschuhen.
    - Maren würde sich ob ihrer Knie diese Tortur sparen
    - Thomas, ein wandererfahrener Belgier würde dieses Abenteuer mit mir beghen.

    Gesagt, getan, wir wachten (ungeplant) zum Sonnenaufgang auf, der war aber nix. Kleiner Spannunngsbogen. Um 8 sollte es losgehen und um halb9 war der Belgier dann auch endlich fertig und los!
    Der erste Abschnitt führte relativ eben, allerdings nicht ohne Hindernisse zur Nordseite des Berges; von dort began der tatsächliche Aufstieg. Thomas wollte diese Etappe scheinbar im Laufschritt begehen, vielleicht nicht der beste Warm-Up, aber nach einer Stunde waren wir am Fuße des Aufstiegs: einer recht unspektakulären und unbewohnten Skihütte. Die Banane, die ich einschob, sollte wichtig werden, denn was kam, war pure Bein-Bestrafung in verschiedenen Facetten:
    Zunächst ging es durch Geröllrinnen nach oben. Danach kamen unzählige, verschieden steile Stufen (darauf hat mich mein Elternhaus vorbereitet).
    Was nun kam, traf mich ohne Vorbereitung: vulkanisches Gestein in Form von losem Kiesel in verschiedener Größe bei signifikanter Steigung - meine Nike Frees mochten das nicht! Zwei Schritte vor, einer zurück, immer wieder ausrutschend. Selbst bei konzentriertem Vorfußlaufen war das wirklich keine Freude! Auch die unzähligen Treppenstufen machten sich in den Oberschenkeln bemerkbar.
    Keine Ahnung wie lange diese Etappe daurte, aber was kam war kaum besser: Spitzes steiles (zumindest festes) Gestein. Halb gehend, halb klettern, aber vor allem steil nach oben ging es weiter. "Weg" gab es keinen, man musste sich irgendwie selbst einen Pfad bahnen. Hier hab ich richtig abgebaut (siehe Video!). Den stolzen Wanderbelgier schien das nicht zu stressen, ich musste allerdings schon ordentlich mit Zucker und Elektrolyten nachhelfen um bei Laune zu bleiben. Und war richtig genervt. Irgendwann war aber auch das geschafft, wir kamen in den Schnee-bedeckten Krater des Vulkans. Schnee in Boardshorts und T-Shirt war irgendwie cool, auch die Aussicht war bombastisch, aber ich weiß nicht ob ich das genießenb konnte....der Aufstieg zum Gipfel war noch nicht geschafft. Und dieses letzte Stück kombinierte denn nochmal rutschigen Kiesel mit Felsenkletterei - ein würdiges Finale!
    Ich gebe zu, dass der 360 Grad Ausblick auf dem Gipfel für einiges entlohnte....und die Spaghetti des Vorabends, die mir neue Energie einhauchten!
    Hier empfehle ich nun dringendst das Aufrufen des Videolinks weiter unten!
    Wir chillten also noch ein halbes Stündchen und meine Lebensgeister erwachten wieder...genau wie der Wind, der nun stärker wurde - und auf 2560m Höhe ist Wind auch echt kalt (hat ja einen Grund, dass da Schnee liegt)!
    Ich gebe zu, ich füchtete mich vor dem Abstieg, aber diese Furcht war zum Glück unbegründet. Das Runterklettern war mit konzentrierter Schrittsetzung im Tunnelblick möglich und der rollende Kiesel....mit etwas Geschwindigkeit konnte man diese Etappe mit Spass überbrücken!Es war fast wie Skifahren bzw Snowboarden, je nach dem in welche Richtung man gerade rutschte! Ich ließ zwar meine halbe Sohle auf dieser Etappe, aber immerhin hat es nicht wehgetan!
    Die Treppen und Geröllüberquerungen haben aber nochmal richtig weh getan. Auch die Traverse zurück zum Basecamp war nochmal richtig anstrengend (man rutscht ja doch mehr bei eingeschränkter Energie und Bänderrisse mag ja bekanntlich keiner).
    Um circa 16.15 war es dann soweit:
    Wir hatten den Mt Taranaki in gut 7 Stunden bestiegen und sind unversehrt zurückgekehrt!

    Laut einhelliger Meinung ist das der zweitanstrengenste DayHike im Wanderland Neuseeland und das will schon was heißen. Ich wollte eine Challenge für meinen Körper und habe sie auch bekommen. Ohne große Wandererfahrung und -equipment war das schon ein Brett.

    Mit strongem Muselkater gabs noch ein Bad im Meer. Maren hatte sich auch schon ums Abendessen gekümmert (perfekte Spielerfrau!). Es gab Süßkartoffeln, ein BIer und noch mehr Elektrolyte und dann war ich auch schon in der Senkrechte und konnte gar nix mehr. Gute Nacht!

    Link zum Video: https://gopro.com/v/7aZvgpXRL7OPP
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  • Day119

    Mount Taranaki - Egmont Nationalpark

    December 27, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 7 °C

    Nachdem wir unser friedliches Appartment verlassen hatten, zogen wir weiter zum Egmont Nationalpark, denn schon aus dem Fenster
    konnten wir die Spitze des Vulkanes Taranaki sehen.
    Der Park ist der zweitälteste in Neuseeland, mit 33.543 Hektar an Fläche UND dem schönen Mount Taranaki.
    Dieser erloschene Vulkan ist 2.519 Meter hoch und seine Kegelspitze ist immer von Eis und Schnee bedeckt.

    Der Gipfel ist auch meistens von Wolken umhüllt, diese Regenwolken sorgen für enorme Niederschläge, die 4-5 mal höher sind,
    als der jährliche Durchschnittswert für New Plymouth.
    Das hat zur Folge, dass es in den tieferen Lagen eine fast undurchdringliche
    (außer die netten Neuseeländer haben ordendliche Wanderwege hindurch gebaut!) Vegetation herrscht.
    Es gibt einen wunderschönen Regenwald mit Rimu-Bäumen, Farnen, Krüppelbäume... alles ist wie verwunschen mit Moos überzogen...

    Was mir besonders gut gefällt, ist die Maori-Legende, die diesen erloschenen Vulkan umgibt.
    Wieso dieser Vulkan so einsam in der flachen Landschaft steht, erklärern sich die Ureinwohner folgendermaßen:
    Der Taranaki stand nicht immer an der Westküste.Vor vielen Jahren ragte er mitten auf der Nordinsel auf, als Nachbar und Rivale des Tongariro.
    Einse Tages kam die junge, hübsche Vulkanin Pihanga, sie suchte unter den fünf Vulkanen des Landesinneren einen Freier und wählte Tongariro.
    Daraufhin suchte Taranaki, bedrängt von seinem Konkurenten Tongariro, das Weite. Er wanderte nach Westen, so weit, bis das Meer seinen Weg stoppte.
    Der tiefe Graben, den er bei seinem Weg hinter sich zurückließ, wurde das Bett des Whanganui - Flusses.

    Wir sind also durch diesen Regenwald gewandert, es war wie ein verzaubertes Feenland.... die Bäume sahen alle ganz puschelig aus. Trotz der vielen
    Toristen (ok sind wir ja auch), hatten wir nicht das Gefühl, überrant zu werden, das Gebiet ist so groß, das Angebot für Touren zu Fuß oder auch mit dem
    Moutainbike ist so vielfälltig, man trifft kaum jemanden (außer wenn du ein Foto machen möchtest..... woher kommen nur immer diese vielen Chinesen her?).
    Wir hatten noch das Ziel, den 18 Meter hohen Dawson Fall zu sehen...
    und was war es wieder einmal schööön....

    Übernachtet haben wir auf einen total überfüllten Holiday Park, nahe des Strandes (Paraparaumu/ Urenui Beach). Ja, wir merken, dass
    gerade Sommerferien sind. Der Strand war ganz hübsch.... und für eine Nacht kann man auch mit viiiiiieeelen Kindern und einer Kinder-Bimmel-Bahn,
    vom Trecker gezogen, alle 45 Minuten am Wohnmobil vorbei.
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  • Day46

    Schnee aufm Mt. Taranaki

    September 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

    Wenn wir zum, oder weg vom Haus der Barnards gefahren sind, haben wir auf den Mount Taranaki geguckt. Der sieht aus wie ein Vulkan.. ist vielleicht auch einer.. ich bin mir da nicht ganz sicher..

    Schneebedeckt und wunderschön. Da bin ich mir sicher.
    Trotzdem haben wir’s erst am Sonntag geschafft mal hinzufahren. Wir sind aus dem Auto ausgestiegen und Bumm.. es war einfach kalt.. richtig kalt.. viel kälter als es hier sonst wird.. so kalt, dass wir uns zwei paar Hosen und mehrere Jacken angezogen haben, um da hoch zu laufen.

    Wir haben uns auf dem Parkplatz wohl relativ laut auf Deutsch unterhalten, denn wir haben dann gleich mal Erik aus Sachsen kennengelernt, der seinen Job gekündigt hat, um zwei Jahre lang reisen zu können. Ein bisschen seltsam, aber Mega nett und ich gehe mal davon aus, dass man uns auch schnell ein bisschen komisch finden kann..

    Wir sind also zu dritt losgelaufen. Mit dem Ziel, Schnee zu sehen. Über Geröll und Matschepampe. Irgendwann kamen wir an einen Schlepplift an, der gelaufen ist.. kostenlos!! (Stellt euch das mal vor! Ein Lift für den man keine 80€ bezahlen muss) da hat aber eine Sache gefehlt.. Schnee.. wir haben uns da trotzdem reingehängt und uns ein bisschen hochdrücken lassen. Das war wirklich viel zu witzig und wir hätten so gerne Videos von uns, wie wir da hoch gerannt sind, aber wahrscheinlich wären wir rausgefallen, oder hätten zumindest die Handys ins nasse Gras fallen lassen, wenn wir versucht hätten zu filmen.
    Das war in jedem Fall ganz praktisch, denn wir waren relativ schnell, mit relativ wenig Anstrengung im Schnee.
    Oben hatten wir dann innerhalb von gefühlt 2 Sekunden komplett nasse Füße bekommen.
    Wir haben in unseren Turnschuhen aber sowieso regelmäßig nasse Füße, also halb so wild. Da oben haben wir uns in unseren Turnschuhen und Regenjacken aber besonders fehl am Platz gefühlt. Die anderen waren da alle in Snowboardschuhen unterwegs..
    Wir waren auch die einzigen ohne Ski, oder Snowboard und da waren wir dann doch ein bisschen neidisch, dass wir nicht aufs Snowboard hüpfen und den Berg einfach weiter hochfahren konnten..
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  • Day47

    Highlight Fotos 1

    May 5, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Hallo ihr Lieben!

    Wie ihr sicher gemerkt habt, haben wir leider in letzter Zeit ein wenig mit unseren Posts nachgelassen. Wir hatten einfach zu wenig Zeit, um für euch schöne Geschichten zu verfassen. Deswegen haben wir uns überlegt, ein paar Highlights unserer Nordinsel Tour hochzuladen. Wenn ihr mehr von unseren spannenden Geschichten hören wollt, müssen wir uns dann leider persönlich mit euch treffen 🤪☺️

    Lg Konstantin
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  • Day87

    Egmont NP & New Plymouth

    November 30, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 6 °C

    De 'Forgotten World Highway' bracht ons naar onze volgende bestemming. Het is moeilijk te begrijpen dat dit een highway is aangezien je er nauwelijks 50 km/u kan rijden door de duizenden bochten en een kudde schapen zowat de enige tegenliggers waren die we tegenkwamen. De Egmont vulkaan en het omliggende nationale park staan er voor gekend een eigen microklimaat te hebben, en dat was ons helaas niet goed gezind. Door hevige regen/hagel konden we onze tweedaagse trektocht naar de top vergeten. We maakten een kleine wandeling door bemoste wouden en langs oude lavakanalen ter compensatie en bezochten het nabijgelegen artistieke New Plymouth, zowaar een charmante stad in NZ!Read more

  • Day177

    Der schlummernde Vulkan

    March 11, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Man sieht den einsamen Vulkan der Westküste, Mt. Taranaki, schon aus großer Distanz! Ein perfekter Kegel in der Mitte, umgeben von einem perfekten Wald-Kreis mit 10km Radius: das ist der Egmont National Park. Wir haben das schöne Wetter genutzt und die Gegend erwandert, zuletzt auch noch den mächtigen Mt. Taranaki.
    PS: ...unsere letzten zwei Wochen am anderen Ende der Welt sind angebrochen! 😰
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  • Day277

    Der schlafende Vulkan Taranaki (2518m)

    May 14, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 5 °C

    Der Maori Mythos besagt, dass der Vulkan einst zentral im Land mit Ruapehu, Tongariro und Ngauruhoe (Berge) stand. Taranaki hat sich unsterblich in die schöne Pihanga verliebt und musste sich mit Tongariro um Ihr Herz duellieren. Er verlor und wurde an die Westküste verbannt…

    Was für uns Geschichten sind, ist für die Maori Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Berge und Natur sind ihre heiligen Stätten und somit teilweise für Touristen gesperrt.
    Wir haben Taranaki nicht komplett bezwingen können, aber die Aussicht von 2314m genießen können: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“
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  • Day144

    Mount Taranaki - Veronica Loop Track

    May 24, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Trotz angesagtem Regen scheint die Sonne heute wie Bolle bei stattlichen 18 Grad. Von wegen der Winter kommt! Da wir noch von einigen Blessuren und Schmerzen ein wenig entwaffnet sind, gibt es heute nur einen kurzen Walk. 2-3 Stunden geht ja schließlich immer.

    Blauer Himmel und Tshirt an. Ab ins Auto zum schönen Mount Taranaki. Mit stolzen 2518 Metern ist der ehemalige Vulkan der zweitgrößte Berg der Nordinsel. Nun gut, er ist zwar nicht der größte Neuseelands dafür aber sehr schön. Wenn er sich denn mal zeigt. Leider hüllen die Wolken ihn sehr gerne komplett ein.

    Wir also hin zum Info Center des Berges und uns über die Tracks informiert. Etwas leichtes ab 2 Stunden plus bitte. Veronica Loop Track inklusive kleinen Umweg zum Holly Hut Lookout wäre da passend. Na das nehmen wir doch. Dann mal los.

    Da es hier am Berg schon etwas kühler als unten am Meer war, gabs einen Pulli für den Track. Wird ja sicher auch nicht wärmer in der Wolkensuppe da oben. Wir wanderten die Treppen, Wurzeln und kleinen Schlammteiche, die sich durch den Regen der letzten Tage gebildet haben, hoch. Überall Nebel und Wolken. Von dem guten Wetter war nichts mehr zu sehen. Alles grau. Oben beim Holly Hut Lookout dann die Aussicht: Nichts. Alles weiß-grau. Das gibts doch nicht. Direkt vor uns müsste man einen gigantischen Berg sehen, der in die Höhe ragt. Aber nein, nichts zu sehen. Wir setzten uns also auf einen Stein und warteten. Beobachteten unsere Umgebung. Der Waldweg aus dem wir gekommen waren und das Plateau des Lookouts war alles was wir sehen konnten. Für wenige Sekunden zogen die Wolken etwas zur Seite und wir sahen mehr Wald, der den Berg hoch wuchs, aber dann wars auch schon wieder weg. Die Wolken hielten sich wie Magneten um den eigentlich so sehenswerten Berg. Das gibts doch nicht. Hatten dann genug vom Warten. Also wieder runter.

    Da der Track ein Loop war, ging es einen neuen Weg runter. Der war dafür auch extra matschig. Matschi Matschi im Palatschi (danke für die Bilder im Kopf, lieber Marco). Die Stufen waren alle überflutet und die Wege durchgeweicht. Herzlich Willkommen dreckige Schuhe und nasse Füße. Der Abstieg war wie ein HSV Spiel am Ende der Saison: Kaum zu ertragen mit Happy End. Etwas genervt von diesem nassen und erfolglosen Track ging es zurück zum Auto. Ein paar Bananenchips und Mandeln auf den Schreck.

    Zurück im Air BnB angekommen gab es dann Rote Beete, Petersilie und Basilikum aus dem Garten. Daraus wurde eine leckere Soße für Nudeln gekocht. Guten Appetit!
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  • Day66

    Mt. Taranaki/ Egmont Nationalpark

    March 6, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Am Fuße des Mount Taranaki sind wir heute schon etwas früher aufgestanden, um zu unserer Hochalpinen Tour zum Gipfel des Fanthams Peak aufzubrechen ⛰, dieser liegt direkt neben dem Mount Taranaki auf 1.966 m. Über 1.000 Höhenmeter waren zu überwinden. Es ging schon relativ schnell nach oben. Zuerst über im größeren Abständen verteilte Stufen, dann über eine große Anzahl an steileren Treppen immer weiter hoch hinaus, bevor es fast senkrecht über ein Geröllfeld aus sehr kleinem, porösem Vulkangestein nach oben ging! Gefühlt hat man 1 Meter nach oben gemacht und ist einen halben wieder nach unten gerutscht 😫. Die Tour hat mir wirklich alles abverlangt!!! Zwischendurch hab ich echt überlegt abzubrechen und ein Sauerstoffzelt herbei gewünscht! Aber da aufgeben keine Option ist 🤨, wurde weiter ein Fuß vor den anderen gesetzt bis nach 3 Stunden endlich der Gipfel und die Syme Hut 🏠 erreicht waren.
    Das Wetter ⛅️🌧☀️☁️ war von Beginn an sehr wechselhaft, Sonne, Nieselregen, meistens kaum Sicht weiter als 25 m, dazu eine sehr hohe Luftfeuchte. Was das ganze Vorhaben nicht gerade einfacher machte! Oben angekommen hatten wir Glück und die Wolken haben sich kurzfristig etwas gelichtet und wir hatten zumindest teilweise eine Sicht zum gegenüberliegenden Mount Taranaki 😍, dessen Gipfel auf 2.518m liegt. Auf der Rückseite konnte man zeitweise hinunter ins Tal sehen, teilweise war auch nur eine dichte Wolkendecke und wir darüber! Fast wie im Himmel 😄.
    Der Abstieg war deutlich angenehmer, auch wenn sich das Wetter zusehends verschlechterte, waren wir doch recht flott aber ziemlich nass zurück am Ausgangspunkt. Außer uns haben wir nur 10 weitere Wanderer auf dieser Strecke getroffen.

    Hier noch eine kleine Maori Legende zum Mt. Taranaki;
    Der Taranaki war früher im Landesinneren und lebte mit anderen Vulkanen zusammen 🗻🗻🗻 im Zentrum der Nordinsel als Nachbar des Tongariro. Eines Tages verliebten sich beide in den kleinen, mit grünen Wald überwachsenen Vulkan Pihanga 💖, was zum Streit führte. Es kam zu einer Schlacht die der Tongariri gewann und Taranaki nach Westen verband wurde. Den tiefen Graben den er durch seine Wanderung zog verwandelte sich zum Flussbett des Whanganui River, der von Taranakis Wunden gespeist wurde!
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You might also know this place by the following names:

North Mount Egmont

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