New Zealand
Rangitoto Flat

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26 travelers at this place:

  • Day277

    Der Maori Mythos besagt, dass der Vulkan einst zentral im Land mit Ruapehu, Tongariro und Ngauruhoe (Berge) stand. Taranaki hat sich unsterblich in die schöne Pihanga verliebt und musste sich mit Tongariro um Ihr Herz duellieren. Er verlor und wurde an die Westküste verbannt…

    Was für uns Geschichten sind, ist für die Maori Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Berge und Natur sind ihre heiligen Stätten und somit teilweise für Touristen gesperrt.
    Wir haben Taranaki nicht komplett bezwingen können, aber die Aussicht von 2314m genießen können: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“
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  • Day91

    Da wir für die Nordinsel nicht genug Zeit haben um alle Strecken mit dem Rad zu fahren, haben wir uns für zwei längere Strecken wieder dazu entschieden einen Bus zu nehmen - unter anderem von Wellington nach New Plymouth. Dort angekommen erwartet uns wunderbares Spätsommerwetter und somit steht der Vulkanbesteigung des nicht mehr aktiven Mount Taranaki (oder auch Mount Egmont) außer ein paar Wolken nichts im Wege. Am ersten Tag in New Plymouth besuchen wir aber erst noch den Monatsmarkt direkt am Meer gelegen und genießen leckeres Essen bei live Reggae Musik:)
    Am nächsten Morgen gehts dann los zum Mount Taranaki, leider liegt der immer noch in den Wolken versteckt... Aber was soll's, wir hoffen aufs Beste und laufen los! Ich bin anfangs etwas schlapp unterwegs, ich schiebe das mal auf die Zeitverschiebung (bei uns übrigens eine Woche später als bei euch und in die andere Richtung), aber wir kommen trotzdem deutlich schneller am 2518 m hohen Gipfel an als es die Tourenbeschreibung angibt. Ziemlich schnell haben wir die Wolkengrenze überschritten und laufen bei Sonnenschein teilweise ziemlich steil und mit viel losem Belag den Berg hoch. Eine Aussicht haben wir nicht wirklich, dafür ist es auch mal interessant nur Wolken um einen herum zu sehen. Und da es in der Nähe keine weiteren Berge gibt sieht man tatsächlich kilometerweit nichts, bzw Wolken. Bevor es auf den Gipfel geht durchlaufen wir noch den Krater und werden oben mit einem Ausblick zur anderen Seite belohnt:) Der Anstieg hat sich gelohnt und glücklich und zufrieden gehts wieder runter.
    Am nächsten Tag haben wir Muskelkater, immerhin sind wir 1800 Meter hoch und runter gestiegen, und entscheiden uns einen Wellnesstag im Schwimmbad einzulegen. Leider sind für die Kids noch Osterferien und so ist der Schwimmbadaufenthalt eher laut und hektisch, aber die Sauna und Whirlpool haben trotzdem gut getan:)
    Noch ein Funfact: wenn ihr euch mal den Nationalpark Taranaki auf der Karte anschaut seht ihr einen großen grünen Kreis. Als der Nationalpark 1900 gegründet wurde, übrigens der zweitälteste Nationalpark Neuseeland, wurde vom Gipfel des Berges mit einem Zirkel die Grenze festgelegt. Das heißt in dem Bereich ist alles grün und bewachsen, außerhalb ist Farmland. Dieses wird hauptsächlich zur Kuhhaltung und Milchproduktion verwendet.

    Viele Grüße
    Lena
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  • Day87

    Egmont NP & New Plymouth

    November 30, 2017 in New Zealand

    De 'Forgotten World Highway' bracht ons naar onze volgende bestemming. Het is moeilijk te begrijpen dat dit een highway is aangezien je er nauwelijks 50 km/u kan rijden door de duizenden bochten en een kudde schapen zowat de enige tegenliggers waren die we tegenkwamen. De Egmont vulkaan en het omliggende nationale park staan er voor gekend een eigen microklimaat te hebben, en dat was ons helaas niet goed gezind. Door hevige regen/hagel konden we onze tweedaagse trektocht naar de top vergeten. We maakten een kleine wandeling door bemoste wouden en langs oude lavakanalen ter compensatie en bezochten het nabijgelegen artistieke New Plymouth, zowaar een charmante stad in NZ!Read more

  • Day177

    Der schlummernde Vulkan

    March 11 in New Zealand

    Man sieht den einsamen Vulkan der Westküste, Mt. Taranaki, schon aus großer Distanz! Ein perfekter Kegel in der Mitte, umgeben von einem perfekten Wald-Kreis mit 10km Radius: das ist der Egmont National Park. Wir haben das schöne Wetter genutzt und die Gegend erwandert, zuletzt auch noch den mächtigen Mt. Taranaki.
    PS: ...unsere letzten zwei Wochen am anderen Ende der Welt sind angebrochen! 😰

  • Day196

    Back to the North

    April 26, 2016 in New Zealand

    Angekommen auf der Nordinsel könnte man ohne zu frieren die Unterhose über Nacht schon mal wieder im Auto lassen.
    Hier ging unserer Weg entlang der Westküste zurück nach Auckland, wo unsere Flieger nach Hawaii startet. Auf dem Weg war unser letztes größeres Ziel der Mt. Taranaki, der mit 2518m als nahezu perfekter Kegel direkt vom Meeresspiegel emporsteigt. Ringsherum befindet sich einmal nichts an Bergen und das sieht schon sehr imposant aus. Aber uuvor hatten wir erstmal eine sehr windige Nacht, bei einer sehr freundlichen Dame, wo wir sozusagen vor der Haustür geschlafen haben. Dann ging es am nächsten Tag zum Berg und den Marsch, der für 4 h ausgeschrieben ist haben wir in 2,5h gemacht. Entweder verarschen die ein, oder wir haben es einfach nur drauf ... naja danach haben wir erstmal auf halber Höhe mit perfekter Aussicht Mittag gemacht.
    Jetzt ist Neuseeland für uns auch schon wieder Geschichte und wir machen uns auf ims warme Hawaii. ... Ach in 5 Monaten sind wir übrigens schon wieder zurück in Deutschland, also genießt die Zeit noch ;)
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  • Day140

    Nachdem ich gestern ohne Erfolg den Elephant Rock und die Three Sisters Rocks anschauen konnte, da in dem Moment, in dem ich ankam, die Flut kam und Ebbe sein muss, um Zugang zu den Felsen zu haben, habe ich den restlichen Tag entspannt in der Bibliothek verbracht und habe ein wenig den Blog aktualisiert.
    Heute bin ich dann zum riesigen Mount Taranaki gefahren und habe mich erkundigt, welche Wanderungen man alle machen kann. Als ich jedoch aus dem Auto ausgestiegen bin und es eiskalt war (es sollten wohl an der Spitze -6° sein), habe ich mich dazu entschieden, die Wanderung nach oben nicht zu machen und habe stattdessen einen Kaffee getrunken und angefangen den Trip meiner Eltern für nächstes Jahr durch Neuseeland zu planen. Danach bin ich in mein erstes Museum in Neuseeland gegangen. In eine nachgestellte Pionierstadt mit ca 40 Gebäuden. Es war ganz interessant, aber dennoch ein Museum und somit langweilig. Nach einer Stunde erkundigen, bin ich dann durch die Stadt Bulls gefahren, in der Straßenschilder aufgestellt wurden, auf denen alle Informationen zu den bestimmten Läden/Orten immer mit Bulls enden. Seht es selbst auf meinen Bildern. Nach einem kurzen Lacher ging es auch schon weiter bis nach New Palmerston zum Campingplatz.
    Morgen werde ich mir den längsten Stadtnamen der Welt, heruntergeschrieben auf einem Schild, anschauen.
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  • Day91

    Mt Taranaki

    November 8, 2016 in New Zealand

    Endlich habe ich den Berg gesehen und bin bei diesem wundervollen Wetter auch gleich noch einmal hoch gefahren. Habe allerdings nur einen kleinen Spaziergang gemacht.
    Es ist wirklich unglaublich diesen wunderschönen Berg zu sehen und den Schnee zu sehen, wenn das Meer eine halbe Stunde entfernt ist 😊 kann man kaum beschreiben 😅

  • Day86

    Mt. Taranaki, ascent part 2

    December 31, 2016 in New Zealand

    From the hut we walked for a while a gravel road, followed by simple concrete path lanes for a four wheel powered car, followed by some steep wooden steps and starting then with the real interesting part...

    We got to climb up a while in very loose gravel which made you gp two steps forward and slide one step back. Afterwards we came on more harder rock formations, but those became steeper.

    And so we made just before reaching the summit our lunch break because the summit was covered in snow and not so nice to sit on...Read more

  • Day86

    Mt Taranaki summit

    December 31, 2016 in New Zealand

    And all of sudden we arrived up at the top, getting around a stoney corner and walking of the snow field of the crater. From there it was another short, but slippery walk up the snow flank of the actual summit and that's it!

    Going down this way, and alongside the crater, with a couple of sitting slides it became really fun and we stayed for 1 1/2 hours up there.

    Me, not knowing what this snow bowl would have as an affect on me. Since I didn't wear sun glasses I got snow blind at the same night meaning sunburn on the eyes with unbelievable pains I never felt bevor.

    Spending most of the night awake, we got the next day pretty tired into the next emergency station of the hospital in New Plymouth which looked into my eyes incase there would be any permanent damage.

    Happy new year!
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You might also know this place by the following names:

Rangitoto Flat

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