New Zealand
Oamaru, Waitaki District

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115 travelers at this place:

  • Day5

    Moeraki Boulders, Sandfly Bay, Oamaru

    November 3, 2017 in New Zealand

    Heute waren wir viel unterwegs. Erstmal Oamaru, eine Echt putzige Stadt. In dem Viertel "Victorian Precinct" ist wirklich beeindruckend. Man kommt sich vor, als sei man in einer anderen Welt. Und im Western gelandet. Überall ganz alte Läden und Antiquitätenläden. Vintage-Läden, eine Bäckerei die alles selbst backt, viele kleine Geschäfte und ein süßes Café direkt am Meer. Hier hat es uns wirklich gefallen. Anschließend sind wir weiter zu den moreaki boulders. Hier hat jeder mitbekommen dass wir kommen, weil ich beim aussteigen leider auf die Hupe gekommen bin und der Parkplatz voller Leute stand. Auch schön hier, nur leider haben wir falsches Schuhwerk angehabt 😂 naja die alten Turnschuhe müssen Neuseeland ja nicht überleben.
    Danach ging es los, meine erste Autofahrt in Neuseeland mit Linksverkehr. Ich muss sagen, man gewöhnt sich recht schnell daran, trotzdem weiß man oft beim Abbiegen nicht auf welche Spur man fahren muss und dieser Scheibenwischer, der bei uns auch noch dauernd angeht. Dadurch fallen wir direkt auf, wir sind nicht von hier!
    Eine echt komische Sache, die Fußgängerampeln hier sind so kurz grün, dass selbst wenn wir rennen nicht rechtzeitig auf die andere Seite kommen. Vielleicht schaffen wir es ja nach langem Training mal.
    Die Neuseeländer sind aber alle super sympathisch und hilfsbereit!
    Die Tour heute war landschaftlich wirklich unglaublich. Ist nicht in Worte zu fassen so unfassbar schön, grün, ruhig und hügelig. Wir konnten kaum genug kriegen und hielten an allen Stellen an um den Ausblick zu genießen. Somit machen wir hier und da öfter mal einen Abstecher.
    Am nächsten Campingplatz der direkt am Meer lag sind wir ein bisschen die Gegend erkunden gegangen und haben uns erstmal ein Magnum für 4$ gegönnt :)
    Gegen Nachmittag ging es weiter an den Sandfly Bay. Erstmal durch eine freie Schafsherde, dann durch wunderschöne Dünen an den Strand. Da lagen sie, die Seelöwen und genossen die Sonne. War ein tolles Erlebnis den Tieren zu zuschauen wie sie aus dem Meer kamen. Nach einer Weile kamen die Pinguine an Land 😊 Der Rückweg war super anstrengend weil man bei den steilen Dünen kaum einen Schritt weiter kam. Wir liefen fast auf der Stelle und hatten somit unser workout für den Tag auch absolviert. Jetzt haben wir gerade noch schnell Nudeln in der Küche vom Campingplatz gekocht und schlafen bald in unserem gemütlichen, kuscheligen Camper. Morgen geht es weiter 😉
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  • Day146

    Oamaru/ Lake Tekapo

    January 24, 2017 in New Zealand

    Da wir nun entlang der Ostküste fahren, kamen wir in die Stadt Oamaru.
    Klein aber fein würden wir sagen. Hier eine alte Kirche, dort ein altes Gebäude und zwischendrin ein Spielplatz für Groß und klein. 😁
    Wir sind am Ende des Tages ins Landesinnere gefahren, um eine Freundin von Lucas zu treffen, welche hier als Au-Pair in einer Familie arbeitet. ☺
    Wir durften über Nacht sogar das Auto bei ihnen in die Garage stellen und alles mitbenutzen inklusive eigenen Betten und einer schönen, warmen Dusche. 😍
    Am nächsten Tag frühstückten wir noch zusammen bevor wir uns bedankten und weiter Richtung Christchurch fuhren.
    Doch kurz nachdem wir los sind, bekamen wir einen Nachricht von Lisa, welche wir an Silvester getroffen hatten. Sie wird in den nächsten Tagen am Lake Tekapo sein und da wir da auch noch hinwollten, verabredeten wir uns, uns dort wieder zu treffen. ☺
    Gesagt, getan - am Lake Tekapo steht eine alte Kirche, die "Church of the Good Sheperd".
    Wie auf dem Bild zu erkennen, ist sie völlig überrannt von asiatischen Menschen und somit war es schwer, ein ordentliches Foto hinzubekommen. 😏
    Wenigstens strahlte der See wieder in einem schönen hellblauem Ton und im Hintergrund sind schneebedeckte Berge zu sehen. ☺
    Außerdem steht dort eine Statue mit einem Hund obendrauf. 🐶
    Wir setzten uns noch in ein Café, tranken eine heisse Schokolade und genossen die Sonne. ☀️

    Wir werden Lisa nochmal in Christchurch treffen und mit ihr nach Kaikoura fahren in den nächsten Tagen.
    Außerdem suchen wir noch Arbeit für die letzten 3-4 Wochen und versuchen unseren Camper so gut wie möglich zu verkaufen. ☺
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  • Day25

    Oamaru

    November 23, 2017 in New Zealand

    Nun weiß ich auch wie sich diese Vögel in Fracks anhören, wenn die Paarungszeit ist. Dieses Spektakel durften wir auf und vor unserem Campingplatz in Oamaru erleben, nachdem wir die Cathlins hinter uns gelassen haben. Dort leben Kolonien von Zwergpinguinen, die sich im Schutze der Dunkelheit an Land trauen und auf diesem Fleckchen Erde sogar durch die Straßen Oamarus laufen. Mama und Papa waren bei den Pinguinen, während ich im Camper lag und mit meinem Babyphone gezockt habe! Nicht nur die Pinguine waren sehenswert, auch das vom "Steampunk" geprägte Oamaru war ein Highlight. Es bestand zwar nur aus zwei wirklich lebendigen Straßen, die könnte ich allerdings ewig auf und ab krabbeln. Überall gibt es kuriose Läden und Abstrusitäten zu entdecken. Kreative Leute gibts hier! Fast so kreativ wie meine Bodies, nachdem ich sie mit Essen beschmiert habe. Wenn ich mal wieder hier bin zeige ich ihnen wie man richtige Kunst macht.

    #Pinguinefetzen
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  • Day102

    Oamaru - Jan's Bruchbude

    April 12, 2017 in New Zealand

    Ja ihr habt richtig gelesen, diese Nacht wurde in Jan's Bruchbude verbracht, aber erstmal der Reihe nach...

    Heute ging es nach dem gemütlichen Hostel "Red Shed" mit Traktornamen für die Zimmer nach Oamaru.

    Auf dem Weg haben wir uns die wirklich schönen "Clay Cliffs" (abgefahrene, spitze Felsen, die in die Höhe ragen und weich wie Lehm sind) angeschaut. Die haben unterschiedliche Farben durch die Schichten aus Kies und Schlick. Geformt wurden sie durch die Bewegung von Gletschern vor Millionen von Jahren. War ein cooler Stop.

    Danach ging es mit Sylvie durch den Regen weiter zu den "Elephant Rocks". Dies ist eine Gruppe verwitterter Kalksteinfelsen, die einen Durchmesser von 1-10 Metern haben. Diese Area wurde damals als Drehort für "Die Chroniken von Narnia" genutzt. Da es echt regnerisch und kalt war, waren wir nur kurz am gucken und haben dann unser Mittag im Auto verdrückt. Es gab Pasta mit Pesto aus unseren Tupperdosen.

    Achso und dann wurde David von verwirrten Radfahrern nach dem Weg gefragt. Die hatten schon überall Schmaddel aus Regen und Erde an den Klamotten und im Gesicht. Ganz sweet. David konnte ihnen weiterhelfen und so haben wir sie später auf dem Weg (in die richtige Richtung) nochmals gesehen.

    Steampunk Headquarter war als nächstes dran. Ein verrücktes Museum mit Kunst der anderen Art. Julia fand es eher unheimlich. Es gab beispielsweise Kinderskulpturen die schon echt unschön aussahen und dann mit Schläuchen verbunden waren, da sie ihr Leben lang ihr Blut teilen sollten. Wer kommt auf sowas? Dann gab es Körper aus verschiedenen Industriemetallen mit gruseligen menschlichen Köpfen. Auch eher nicht schön. Aber es gab auch einen Raum mit Lichtern und Spiegeln, die eine verrückte optische Täuschung auslösten. Wenn man einen Knopf gedrückt hat und die Tür des Raumes hinter sich geschlossen hat, ging eine Lichtshow mit Musik von 2,5 Minuten los. Mega cool gemacht. Fanden wir beide so gut, dass wir das gleich zweimal machen mussten. Man fühlt sich in dem Moment wie in einer anderen Welt.

    Wie in einer anderen Welt durften wir uns dann auch abends bei Jan fühlen...

    Nachdem wir uns ca. vor 1 Woche bei "Couchsurfing" angemeldet haben (eine App, um Menschen zu finden, die einen kostenlos auf ihrem Sofa pennen lassen) sollte heute unser erstes Mal sein. Jan hatte uns die Nacht über die App bestätigt, uns seine Handynummer gegeben und gefragt welches Brot wir gerne mögen. Haben natürlich Schwarzbrot gesagt, weil wir das nach 3,5 Monaten schon etwas vermissen. Jan arbeitet in der Bäckerei seiner Eltern und hat uns doch tatsächlich ein halbes Schwarzbrot zur Begrüßung geschenkt.

    Das Aufeinandertreffen war schon etwas - sagen wir mal spannend. In Natura sah Jan anders als auf seinem Profilbild aus und wir haben relativ schnell gemerkt, dass etwas mit ihm nicht ganz richtig ist. Naja, erstmal abwarten und kennen lernen, nicht wahr? Dann wurden wir in sein Haus gebeten (sah von außen schon etwas wild aus, aber wer es mag...). Im Flur begrüßte uns das kaputte Katzenklo, von dem das Katzenstreu eher nur mäßig in Schach gehalten wurde. Der Geruch lies darauf schließen, dass es auch eher selten geleert wird. Daneben standen die Futternäpfe mit Restfutter. Unser Zimmer konnten wir betreten indem wir über die Futterbehältnisse rüber stiegen. Und da war es: Ein stinkender Messiraum. Die Spuren der letzten Couchsurfer waren deutlich sichtbar. Von Unterhose bis Wanderschuhe war alles dabei. "Das ist euer Reich" kam es aus dem Flur. Haha. So schnell Julia drin war, war sie auch wieder raus. Sie dachte, schlimmer kann es ja nicht werden, also fix den Rest angucken. Haha. Also um es etwas abzukürzen: Die Küche war ein Müllhaufen und überall lag etwas rum. Die Eierschalen müssen den Weg zum Biomüll vielleicht selbst finden. Man wusste nicht genau wo man sich hinsetzen sollte. Das Bad war das Schlimmste was wir bisher gesehen haben - und wir waren 3 Monate in Südamerika!!! Der Schimmel an der Duschwand hat bereits Löcher reingefressen. Und dazu Teppich auf dem Boden. Alter, wer legt sich ernsthaft festen Teppich im Bad?! Unhygienischer gehts doch echt nicht. Aber das war hier auch egal.

    Zusammengefasst: Das abgewaschene Geschirr war fettiger als die Haare der italienischen Nationalmannschaft. Durch die Kälte im Haus können wir "Antarktische Expedition" bereits abhaken. Und RTL hätte ein super Abendprogramm mit einem neuen Format "Messi sucht Freunde". Klingt hart, ist aber noch untertrieben. Beispiel zur Kälte: "Jan, es ist echt kalt hier, ich spüre meine Finger nicht mehr richtig, kannst du bitte den Ofen anmachen?" (Es gibt keine Heizungen im Haus, nur einen Ofen in der Küche) Die Antwort: "Das ist voll der Aufwand, zieh doch einfach noch eine Jacke über."

    Ende vom Lied, wir haben es uns wirklich angetan, die Nacht dort zu verbringen. Wir haben uns in ein Bett mit unseren Schlafsäcken gequetscht und versucht uns gegenseitig zu wärmen. Haben kaum geschlafen. Um 3 Uhr früh ging eine TKKG Kassette los, denn Jan muss ja früh hoch, weil er Bäcker ist. Da die Kälte uns eh nicht hat schlafen lassen, eine willkommene Abwechslung. Gott haben wir uns dort schlecht gefühlt, wie kann man freiwillig so leben?

    Das süßeste und sauberste in dem Haus war Max, der kleine Kater. Wirklich zauberhaft. Er hat uns ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Er wollte übrigens am nächsten Morgen auch mit ins Auto steigen, ich denke das sagt alles oder?
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  • Day9

    עדיין מחפשים פינגווינים

    February 3, 2017 in New Zealand

    אז, היום המשכנו בנסיעה דרומה עם מטרה עיקרית - למצוא פינגווינים!
    ידענו שיש שני מקומות בדרך בהם נוכל למצוא אותם, אחד הוא בעצם שמורה והשני סתם חוף ים. בשמורה באמת מצאנו פינגווינים, אבל רק שלושה, אמא ושני גורים (או גוזלים? כי זו בעצם ציפור?). הם היו מאוד חמודים אבל בהחלט לא המאסות שהבטיחו לנו. הבחור בשמורה התנצל ואמר שבגלל שאמצע היום הם כולם שוחים בים. לקחנו לתשומת ליבנו, והחלטנו שלחוף הים ניסע רק בערב.
    נעדכן בהתפתחויות.
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  • Day32

    Oamaru

    March 10, 2017 in New Zealand

    As we liked it here so much we decided to stay another night so we could explore the area more. It was a scorcher of a day which we started with a round of crazy golf after some necessary hand washing. This time it was far more professional with 18 holes, each having a theme from the local area. Even with changes made to make it easier, it was a fun challenge. Needless to say James won hands down and Louisa came in second (sounds better than lost!). We took a lovely walk through the town's gardens that had themed areas as well as another aviary and more petrified tree stumps. After some warm hospitality at the campsite which involved sampling Canadian whiskey with maple syrup... we ventured back to the seafront to see more little blue penguins and we weren't disappointed. We just loved watching the little things rock hopping and dashing across the road to get to their nests.Read more

  • Day31

    Oamaru - possibly the best town in NZ...

    March 9, 2017 in New Zealand

    Set out from our second night at the Warrington community campsite, heading north along the coast road. Stopped in at Shag Point to see more sealions before driving on to the hamlet of Moeraki then to the nearby Moeraki boulder beach. These boulders are very unusual in the fact that they aren't carved by the elements, instead they have formed as calcite layers around a central core (generally a bone or fossil) much like a pearl in an oyster. Exceptionaly rare, they are up to 3m wide and some are almost perfectly spherical.
    We hadn't planned to stop in Oamaru, but an hour in the town meant we wanted to explore more. Unlike many other NZ towns/cities Oamaru escaped the development of the 60/70/80's that replaced Victorian buildings with concrete structures. This has given the town a unique time warp feel of the Victorian age (aside from Mcd's and Dominoe pizza), we even saw a man riding a penny farthing to the pub!! He was later joined by another and no-one seemed to see it as anything unusual. Some buildings are immaculate whilst others have a lived in feel, but the ambience of the town is fantastic.
    The harbour also has a colony of Little Blue Penguins. You can pay £20 to £30 to go to a viewing platform to watch them, alternatively find a quiet spot on the harbour, grab a seat and be patient. Whilst we sat quietly a group of Penguins wandered out of the sea, groomed themselves and waddled past us - just a few metres away. As we weren't noisy or threatening a mother brought her fluffy chicks out of their burrow under a shed and fed them right next to us. There were two other people there, just a magical moment.
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  • Day142

    Oamaru

    August 22, 2017 in New Zealand

    I was really excited about Oamaru. Not only is it supposed to be a quirky Victorian, steampunk town but it is also the home of the little Blue Penguin colony. We started the morning with a wander up and down the main streets, past the old Victorian buildings, popping into quirky vintage shops and galleries on the way.

    After lunch we wandered down along the harbour, past hundreds of cormorants that were nesting on one of the old wooden docks. We then popped into the Blue Penguin colony to buy our tickets to watch the penguins return home from their long day at sea. The viewing wasn't until 6pm so we walked up to a viewing point where you could see out over Oamaru.

    At the i-site we had visited in the morning, the lady had said that we may be able to see some Yellow-Eyed Penguins if we headed out to Bushy Beach. We had a few hours to kill so we headed out there and hid in a hide for around an hour. There were a few seals on the beach but no penguins so we made our way back to the main town in time for the Blue Penguin viewing. Even if there had been some Yellow-Eyed Penguins, it would have been very difficult to see them without binoculars as we were so far away from the beach.

    The Blue Penguin reserve had around 350 nesting boxes that the penguins used. They were completely wild but the reserve was a safe place for the penguins to call home. For the viewing, we were seated by the edge of the sea so that we could see the penguins come out of the sea, climb out on the rocks and head back to their homes after a very long day fishing out at sea. Whilst we were waiting for the first penguins to come home we were given some penguin facts. They wait off shore and then swim in together as a raft so we were very excited when we saw the first group swim in. Blue Penguins are only 30cm tall so they are pretty tiny. It was so cute to watch them clamber up the rocks and then run into the reserve. There they would congregate under the walkway and prune themselves. In total we saw around 100 penguins come back in around 4 separate groups. Unfortunately we weren't able to take any photos. This is because if the penguins get scared they won't come home. There were a couple of fur seals asleep on the rocks where the penguins climbed out. The seals don't eat penguins but they don't know that so some of them took a long time to sneak past them. I could of sat and watched them for hours however after around an hour and a half the viewing was over.
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  • Day9

    Oamaru - Steampunk & Penguins

    December 17, 2017 in New Zealand

    We've put Oamaru on our bucket list mainly because of the large Blue Penguin Colony, therefore the title "Penguin City". But as we had seen them already close in Timaru we shifted our priorities. First we visited the harbour quarter with the famous steam punk museum and old colonial buildings. Unfortunately we came a bit too late to check out a local Whisky distillery.
    Afterwards we went on a hike on a hill next to the city center for some magnificent views over the whole bay. It didn't take us long for the loop so we decided to head to a nearby beach where the yellow-eyed penguins are located.
    They are a lot more shy than their smaller relatives so you can't go closer than 200m to them. They built a small shed to watch them come ashore but after the first penguins arrived we headed back to the van. We've already experienced them close by and there was a freezing cold wind.
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  • Day93

    Finding Penguins and Penny Farthings

    November 29, 2017 in New Zealand

    The Alps2Ocean trail led us to Oamaru, a very cool Victorian town on the east coast in the Otago region. By chance, we parked opposite the library, meaning free WiFi to look up what to do! We wandered down to the historical district, feeling like we had time travelled. 19th century stone architecture, a park with a penny farthing, antique shops, galleries, steampunk HQ. Only the weekend before the town had celebrated its annual Victorian fete.

    A Sunday farmers’ market was set up near the bay, and we bought sausages and cherries.  We walked along Tyne Street (streets in the town named after English rivers, we later found out!) and called in at various places, one of which being a super impressive antiques shop that Hugo spent a long time perusing and purchasing books. One old warehouse had old fashioned trikes on the ceiling and penny farthings on display. There was also a very weird face gallery and a stonemason.

    We investigated the penguin colony visitor centre, passing a penguin crossing sign on the way, and decided against paying the fee, instead opting to pay to stay at the beachfront campsite and hope to see them on the waterfront at night. After a tasty meal of lamb, we headed out along the waterfront, noting the foul smell of penguin poop. A few other people had gathered and down at the boat ramp a lady wearing a high vis jacket came into view - her jacket had the words 'penguin advocate’ written on it. Bingo! Sure enough, a few dark blobs eventually appeared and started trying to waddle ashore. People started taking photos, and the penguin advocate authoritatively told several people off for using the flash on their cameras. Apparently they aren't able to hear, but are very sensitive to light and movement, only returning to their nests in darkness. A couple of penguins got spooked and started turning back towards the ocean. After an hour or so we headed back towards the campsite, literally dodging the constant stream of penguins which had increased in number an alarming amount. It was a special moment to see them waddling and flapping their flippers under the streetlights as they cautiously crossed our path, but we couldn't help but feel a little guilty that the interference and nosiness of people was to blame for the dwindling numbers of nesting little blue penguin pairs.

    Next day I bought a new phone to replace the one I had broken in Australia, and signed up to a NZ contract. My phone number only had 10 digits due to the small NZ population, cute. Further down the east coast we stopped off at Moeraki boulders, a natural phenomenon where spherical boulders emerge from the cliff and lay in situ on the beach. We were able to see one half-born, and the rest we enjoyed posing by and in, Hugo appearing like he had hatched from a dinosaur egg. After lunch on the beach, we indulged in a hokey pokey ice cream, a speciality of new Zealand, similar to honeycomb.

    Later on we went to Katiki point lighthouse on the hunt for the rare yellow-eyed penguin, supposedly the rarest penguin in the world. I seemed to forget this briefly when the elusive penguin appeared before us in the perfect viewing spot; Hugo watched in awe as he strutted around while I wandered off to look at some seals, thinking we would see plenty more penguins. Unfortunately this did not occur, and we spent the rest of our walk enjoying the consolation of seals, seagulls and sea views.

    We checked in to our campsite in Waikouaiti and headed off to a nearby pub for a drink and WiFi. This is one of those pubs where everyone stops and turns to look at you when you walk in, luckily it was in a friendly rather than an intimidating manner so I ordered a rekorderlig and Hugo ordered a local brew and we sat outside in the evening sun, chatting briefly with a fairly tipsy woman about the countryside being the best place. Near to closing time and the pub was nearly empty save for us and the same, slightly more tipsy woman. The barman accompanied her outside and said to us ‘I'm giving her a lift home, can you watch the bar’. To our bemusement, we sat and finished our drinks in an empty pub to be greeted by the barman on his return, stopping to grin and let us know that this is what it's like in the country.

    The following day we continued south, hitting the brakes at a ‘scenic lookout’ sign to see a great vista of the beaches we had just come from. On the way we stopped for a walk up to the ‘organ pipes’, an outcrop of hexagonal stone columns similar to the Giant's causeway in Ireland. After a bit of a climb, I sat at the bottom of the rocks while Hugo climbed all the way to the top up some pretty treacherous looking rockfaces. He took some photos of the stunning views of Mount Cargill and the surrounding area and clambered back down. Unique natural phenomenon viewed, on to Dunedin!
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You might also know this place by the following names:

Oamaru, Waitaki District, OAM, オマルー, ოამარუ, Оамару

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