New Zealand
Pohutu geyser

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168 travelers at this place

  • Day7

    Geothermal- Maori Park

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute Morgen haben wir das erste mal unser Grauwater und Blackwater leeren müssen und neues Freshwater tanken. Danach sind wir in den nahe gelegenen Park gegangen um die Geysire zu bewundern. Auch haben wir die ersten und eventuell auch die letzten Kiwis gesehen, welche in natürlichen Umgebung eigentlich kaum mehr sichtbar sind.
    Auch die Kultur der Maoris mit ihrem Handeschick wurden uns neher gebracht.

    Nach den Gestrigen Schlagzeilen des ausbruches vom Vulkan auf White Island, müssen wir uns sagen, dass wir genau auf dem Vulkangürtel zur Zeit sind. Hoffen aber das es nicht noch andere beeinflussen wird, oder noch Erdbeben verursacht.
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  • Day9

    7. Neuseeland und 3. Busreise

    January 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Zu Besuch in Te Puia wo die Maori vorgestellt werden. Wie deren Lebensstil ist wie sie arbeiten und wie sie versuchen ihre Kultur am Leben zu erhalten.
    Endlich Kiwis 🐤gesehen durfte nur keine Fotos machen 😅🙈Read more

  • Day50

    Te Puia 1/2

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Hier gibt es irgendwie alles - Geysire, heiße Quellen, blubbernde Schlammlöcher, Kiwis (die Vögel) zum Beobachten. Ein nachgebautes Maoridorf. Haka-Vorführungen. Ein Rundum-Stopp sozusagen. War trotzdem sehr schön und hat sich ausgezahlt 🙃Read more

  • Day9

    Te Puia

    February 5, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    I started my first day in Rotorua with a great breakfast in the café next to my hostel while waiting for my laundry that I had put into the washing machine of the laundromat next door (doing laundry was necessary, I can tell you :)). I am going to have a longer stay here in Rotorua (until Sunday). I am going to do some organised tours from here. After having gotten the better part of it organised in the visitor centre, I went out to wander around a bit in the Government Gardens of Rotorua - a beautiful park, gifted by a Maori chief to the public in the second half of the 19th century, with the amazing building of the Rotorua Museum at one end of it. There was also free tour around the gardens provided by a volunteer of the museum (the museum itself is closed for making it earthquake-safe). The tour was pretty interesting giving a lot of information about the area and how the geothermal activity of the region was used for healing purposes. At 4:00 pm I was picked up to go to Te Puia ("The springs"). Te Puia belongs to a Maori tribe and is the heart of the geothermal activity of the region - Magma is only two kilometers below the surface😧. In Te Puia they also have a Maori village, a school and workshop for Maori handcraft and a Kiwi Conservation Centre. Yes, I saw my first kiwi, but only in the Conservation Centre🙃 There was a guided tour through the workshop a well as the Conservation Centre and the geothermal area. Unfortunately, we did not see the Pohutu geyser (the tallest in the southern hemisphere) erupting, but the landscape is gorgeous (of course reminding me of Iceland😄). After the tour we received a Maori welcoming and cultural ceremony - very interesting - and then a Maori dinner with parts of it cooked in a traditional way under the surface. Honestly, I was a bit disappointed of the dinner. It was more like a "mass feeding" in a modern buffet restaurant; with way more than a hundred participants it is probably not possible in a different way. It all tasted well, but the atmosphere was not really welcoming. What I enjoyed then very much again was another walk to the geyser during twilight. You cannot imagine the beauty and atmosphere! It would have been nice, though, to have more than 15 minutes to walk around.Read more

  • Day12

    Rotorua

    December 12, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Irgendwann am späten Abend kamen wir in Rotorua, eine Stadt auf der Nordinsel mitten in der Wildnis, an. Zuvor versuchten wir wild zu campen. Kurz vor dem Ort fanden wir auch eine geeignete Stelle, so dachten wir. Wir bauten den Grill auf, deckten unseren Abendtisch und ich machte mich daran, das Abendessen zuzubereiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass es dort Buschtrommeln oder Rauchzeichen gab. Denn es wurde lebhaft auf diesem Stück Erde. Erst kam ein Auto mit einem einzelnen Mann, dann folgten nacheinander weitere. Alle stellten sich so, dass sie uns gut beobachten konnten. Einer grüsste sogar Herbert freundlich. Aber keiner stieg aus. Also Pause wollten die hier nicht machen. Ich dachte zuerst, sie wollten sich nach einer langen Autofahrt die Beine vertreten oder sie suchten auch ein Plätzchen zum Campen. 😂 Mit dieser Vermutung lag ich aber offensichtlich falsch. Ich bin mir fast sicher, das sie auf Sex aus waren. Wir waren wohl auf einem Parkplatz gelandet, auf dem sich tolerante Paare zum Sex trafen und einzelne Herren zum mitmachen oder zuschauen einluden. Denkbar war für uns auch, dass sie mit dem Gedanken spielten, uns auszurauben. Herbert und ich waren uns einig, hier kein Risiko einzugehen. Wir suchten deshalb das Weite.
    Rotorua ist eine Stadt auf der neuseeländischen Nordinsel, die an einem gleichnamigen See liegt. Bekannt ist die Region vor allem für ihre geothermische Aktivität sowie für Ihre reiche Maori-Kultur. Überall zischte und brodelte die Erde und es roch Schwefel. Dicke Dampfwolken kamen aus dem Wald. Ein gespenstisches Schauspiel. Kurz vorher sind wir an einem Schild mit der Aufschrift „Zombieland“ vorbei gefahren. Wir schliefen aber dennoch fest und gut auf einem richtigem Campingplatz. Am nächsten Morgen dampfte es zwar immer noch, aber es schien auch die Sonne. Das Gruselige war verschwunden. Und doch,
    Rotorua ist mir unheimlich. Man mußte aufpassen, wohin man trat. Überall gab es Erdlöcher, Spalten und Ritze, aus den man etwas Dampfen, Rauchen oder Blubbern sah. Oft so stark, dass man es auch hörte. Es gab Warnschilder, auf denen wir aufgefordert wurden, die Wegmarkierungen nicht zu verlassen. Ansonsten: Verbrennungsgefahr. Aber diese Dampfschwaden haben auch irgendwas mystisches. Erstaunlich, dass sich Menschen entschlossen haben, hier zu leben. Es ist vulkanisches Gebiet. Der letzte Ausbruch datiert aus dem Jahr 1886. Nur wenige Kilometer weiter brach erst kürzlich, nämlich im Jahr 2012, ein Vulkan aus.
    Wir übernachteten auf einem Campground mit einer Besonderheit. Er verfügt über Kochstellen, die ohne zugeführte Energie auskommen. Die enorme Erdwärme macht es möglich. Auf Lanzarote habe ich ähnliches gesehen. Aber hier brodelt es überall. Der Campground macht Werbung damit, dass die Zeltplätze alle beheizt sind.

    Also von unten heiß und von oben - wie im Regenwald typisch - nass. Das ist ja mal was anderes. 😂

    Hier war der letzte Rückzugsort der Maori. Für die Maori war dieser Ort sehr spirituell. Denn sie spürten die Energie von Mutter Erde. Sie nutzen diese Wärme für ihr Leben. In einem See voll kochendem Wasser tauchten sie aus Schiff geflochtene Behälter mit Lebensmittel, so kochten sie das Gemüse und das Fleisch. Aber auch auf heißen Steinen und in Erdlöcher wurde gebacken und gebraten. Lasst eure Fantasie mal freien Lauf. Maori waren ursprünglich Kanibalen. Hier kann man fast nachfühlen, was sie mit ihren Feinden gemacht haben.
    In Rotorua kann man sich einen Maori Abend buchen. Mit Theater, Tanz und Gesang. Dazu ein traditionelles Abendessen. Alles sehr touristisch aufgemacht.
    Schade das hier, wie fast überall auf der Erde, die Kulturen der Eingeborenen aussterben, sobald Europäer das Land erobern. Hier waren es die Engländer. In Südamerika die Spanier und Portugiesen. Ich finde es gut, wenn die Ureinwohner wieder zu ihren Wurzeln finden, aber dieses Angebote sprach mich nicht wirklich an. Dabei interessieren mich ihre spirituellen Geschichten, ihre Bräuche und Sitten sehr. Ein Gespräch darüber wäre nach meinem Geschmack oder auch eine Wanderung zu ihren Geschichten. Aber leider ist die Sprachbarriere zu groß. Das Englisch hier verstehe ich nur sehr schlecht. Der Akzent bzw. der Dialekt ist mir zu schwierig. Und da ich sowieso in Englisch keine Leuchte bin, habe ich kaum eine Chance, tiefer gehende Gespräche zu führen. Mich ärgert der Turmbau von Babel. Ohne ihn würden wir alle die gleiche Sprache sprechen.😉
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  • Day91

    Te Puia Maori Kulturzentrum

    February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute geht es ganz früh morgens zum Maori Kulturzentrum 'Te Puia', denn bisher haben wir noch nicht viel über die Kultur in Neuseeland erfahren.
    Als wir um 8 Uhr in den Park gehen, schließen wir uns gleich der ersten Führung an. Führungen gibt es kostenlos zu jeder vollen Stunde. So dachten wir, diese wäre eine kostenlose, doch wir haben uns einer Reisegruppe angeschlossen. Hat aber auch niemanden gestört 😉
    So erfahren wir, dass es 7 'Tribes' gibt, die immernoch aktiv sind und diverses Land besitzen. Der 'Huka' ist der Tanz der Maori, um den Gegner vor einem Kampf einzuschüchtern oder ihn gar zu vertreiben. Außerdem werden uns verschiedene Waffen und eine Art Säckchen an einer Schnur gezeigt, mit der rhythmische Geräusche gemacht werden. Annika und ich dürfen bei einer Show auch mal probieren. Die Show hatten wir nicht eingeplant, aber nachdem Annikas Ferse so stark geschmerzt hat und sie daraufhin einen Rollstuhl vor Ort erhalten hat, kamen wir als "Menschen mit körperlicher Einschränkung" kostenlos hinein 😂
    Immerhin ein Vorteil 😉

    Auf dem Gelände gibt es außerdem Geysire und Mud Pools, sowie ein Kiwi Gehege. Da die Kiwis nachtaktiv sind, wird das Gehege nachts erhellt und tagsüber abgedunkelt, damit man die Tiere auch zu Gesicht bekommt. Bei uns war der Kiwi in der Tat sehr aktiv und ist neben Annika hergelaufen (obwohl er sie sicherlich nicht sehen konnte durch die Scheibe. Die Tiere sind sehr scheu).

    Später haben wir uns einer weiteren freien Tour angeschlossen. Der Inhalt war ein wenig anders und auch die vermeintlichen "Fakten" wurden anders erzählt... Aber gut, behalten kann man sich das Meiste leider eh nicht.
    Gegen 12 Uhr wurde es dann sehr voll und wir haben uns unseren Weg nach draußen erkämpfen müssen.
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  • Day82

    Rotorua ist nicht von dieser Welt

    March 20, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Die ganze Gegend um Rotorua ist ein einziger dampfender, stinkender Hexenkessel.
    Ich gehe in einem öffentlichen Park spazieren und sehe wundersame Dinge: Blasen schlagende Schlammlöcher, dampfendes neongelbes Gestein und Parkbesucher die in heißem Thermalwasser ein Fußbad nehmen.
    Täglich pünktlich um 10:15 Uhr speit der Lady Knox Geyser 20 Meter in die Höhe.
    Auf dem Campingplatz bade ich in einem Hot Pool mit mineralhaltigem 41 Grad heißen Thermalwasser. Sehr gesund angeblich.
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  • Day82

    Māori Kunst

    March 20, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Im New Zealand Maori Arts and Crafts Institute sehe ich mir an, wie die Maori Altagsgegenstände, Kleidung, Waffen, Boote, Schmuck und Kunst hergestellt haben und wie diese Handwerkskunst von den Studenten heutzutage fortgeführt wird. Es ist gerade eine Studentengruppe aus Hawaii zu Besuch. Zufällig habe ich vor einem Jahr die hawaiianischen Inseln besucht und die kulturellen Ähnlichkeiten sind verblüffend. Die Erklärung ist das Polynesische Dreieck (Neuseeland, Hawaii und den Osterinseln). Die Ureinwohner sind in Booten zwischen den pazifischen Inseln gereist, um Handel zu treiben. Daher teilen sie kulturelle Wurzeln und Vorstellungen und haben ähnliche Sprachen.
    Da haben wir‘s: Reisen bildet!
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  • Day90

    Rotorua

    February 10, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Kia Ora (Hallo auf Māori)

    Te Puia ist eine Touristenattraktion wo man die Māori Traditionen miterlebt, den Geysir Pohutu und Kiwis sehen kann.

    Die Redwoods sind riesige Bäume, welche über 1‘500 - 2‘000 Jahre alt sind.Read more

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Pohutu geyser