New Zealand
Whakarewarewa

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77 travelers at this place:

  • Day67

    Whakarewarewatangaoteopetauawahiao

    September 30 in New Zealand

    Kia Ora (= Hallo)
    Heute morgen roch ich als erstes nach dem Aufwachen Eiergeruch. Die ganze Stadt riecht danach!! Ich hatte einen kleinen Kater, als um 8 Uhr mein Wecker klingelte, weil ich um 10 Uhr aus dem Hostel auschecken und um 11 Uhr in Whakarewarewatangaoteopetauawahaio sein musste. Das ist der volle Name eines Maoridorfes neben Rotorua. Die Maori sind die Ureinwohner Neuseelands. Ich hatte gestern ein Ticket gekauft, nach viel hin und her überlegen, um mehr über ihre Kultur und Sagen zu erfahren. Ich war mir nicht sicher, ob ich ein Ticket kaufen soll, weil ich es komisch fand, ein Dorf zu besichtigen, in dem die Leute leben und jeden Tag laufen die Touris da durch. Jetzt bin ich aber doch super froh, dass ich die Tour gemacht hab. Erst gab es eine kurze Show in der eine Familie traditionelle Kleidung trug und Tänze und Gesänge vorführte. Unter anderem den berühmten Haka, den auch die All Blacks (neuseeländische Rugby Mannschaft) vor Spielen tanzen. Echt ein bisschen angsteinflößend, weil sie jeden Muskel des Körpers dabei anspannen, vor allem auch die Gesichtsmuskeln.
    Danach gab es eine Tour mit Guide. Mikaere war unser super lustiger Guide. Er selber wurde in dem Dorf geboren und lebt seitdem dort mit seiner ganzen Familie. Er erklärte uns alles. Das war echt interessant: ZB. sagte er, dass das Dorf quasi das Wohnzimmer der Bewohner sei und die Häuser nur die Schlafzimmer. Da überall im Dorf Hot Pools und heiße Steine anzufinden sind, ist dies die Küche der Bewohner. Auf den heißen Steinen sind Holzboxen aufgebaut, um die Wärme darin zu sichern. In diesen Boxen wird gekocht. Genauso kochen sie in den bis zu 100 Grad heißen natürlichen Hot Pools. Richtig verrückt! Der Boden war wirklich überall angenehm warm, sodass man schön warme Füße hatte. Und die Seen dampften so dolle, dass meine Brille nonstop beschlagen war und alle nach 3 Minuten nasse Haare und überall kleine Wassertropfen hängen hatten.
    Mikaere erzählte auch noch, dass sein Maori-Stamm im Gebiet Rotorua viel Land besitzt, was sie an die Stadt vermieten. Als Beispiel nannte er Mc Donalds. Die Filiale steht auf ihrem Land und muss viel Miete zahlen. Das Geld das sie aus den ganzen Mieten herausbekommen nutzen sie, um zB. kosten für die Bildung der Kinder des Stammes zu zahlen oder wenn jemand eine Brille braucht oder so etwas. Es wird also gespart und alle Angehörigen des Maori-Stammes profitieren davon. So, ein paar Fakten von den Vielen, die ich heute erhalten habe. Am Ende bedankte er sich, dass wir in ihr Dorf gekommen sind und sagte wie wichtig es sei, Menschen von ihrer Kultur zu berichten und sie so am Leben zu erhalten. Also fühlte ich mich doch nicht mehr so doof dabei :D

    Danach fuhr ich nach Mount Manganui, dem nächsten Ziel meiner Reise. Auf dem Weg machte ich einen Stopp im Okere Reserve und spazierte dort herum, um mehrere Wasserfälle und eine in einen Felsen gehauene Höhle anzuschauen.

    Nach einer Stunde kam ich in Mount Manganui an. Hier ist es wieder komplett anders. Strand, Palmen, Surfgeschäfte. Ein richtiger Urlaubsort. Ich gönnte mir ein dickes Eis und probierte die typisch neuseeländische Sort Hokey-Pokey. Wie Vanilleeis mit dicken karamellisierten bunten Zuckerstücken drinnen. Biisschen zu süß..
    Danach ging ich ins Hostel. Grad hab ich noch mit ein paar Leuten Karten gespielt und erfahren, dass letzte Nacht die Uhr umgestellt wurde?! Kein Wunder, dass ich heute morgen so unglaublich fertig und müde war! Mir wurde eine Stunde Schlaf gestohlen und ich hab’s nichtmal gemerkt! Jetzt sind es 11 Stunden Zeitunterschied zu Deutschland.
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  • Day5

    Rotorua

    February 5, 2017 in New Zealand

    Rotorua ligt op een vulkanische breuklijn in een onherbergzaam landschap met gloeiend hete bronnen, borrelende modderpoelen en bulderende geisers, die heet water uitbraken in de naar rotte eieren stinkende lucht. Vanwege dit laatste wordt Rotorua ook wel stinkville (stinkstad) genoemd. Rotorua is gesticht door de Maori's en geldt als het centrum van de Maori cultuur. In Rotorua zijn ook warme bronnen waar een heilzaam bad kan worden genomen. Tot slot is er nog Fat Dog, een eetcafé waar Leo mij heeft getrakteerd op een verjaardagsmaaltijd. Op de foto's ons hotel en ons feestmaal bij Fat Dog.Read more

  • Day144

    Whakarewarewa - Living Maori Village

    February 2, 2017 in New Zealand

    Wir waren in einer Siedlung, die nur von Maoris bewohnt und betrieben wird. Nicht alles ist ursprünglich, jedoch sind einige Dinge wie früher geblieben. Es gibt natürliche heiße Quellen in denen Gemüse gekocht wird, was wir auch probiert haben (siehe Bild 6). Außerdem wird das Wasser in extra Becken umgeleitet und kühlt bis 5pm ab, danach darf da drin gebadet werden (siehe Bild 1).
    Mit dem Dampf der heißen Quellen wird in einem Loch Fleisch, Fisch und alles was man sich vorstellen kann zubereitet (siehe Bild 3).Read more

  • Day151

    Rotorua - Redwood Forest

    May 31, 2017 in New Zealand

    Am zweiten Tag in Rotorua musste erst einmal der unfassbar leckere Fault Line Weißwein vom Vorabend abgebaut werden, sodass das Frühstück etwas länger dauerte. Im Garten sammelten wir Feijoas und Zitronen. Es ist immer wieder cool, dass die Neuseeländer so viel selbst anbauen. Auch Bienenstöcke gab es im Garten. Die kleinen Tiere waren sehr fleißig.

    Los ging es dann zum Silver Oaks Hotel, ein entweder verlassenes oder sehr schäbiges Hotel am Stadtrand (haben es nicht final rausfinden können). Dort ab in den Garten, ums Haus rum und gratis in den benachbarten Geysir Park schauen. Sah ziemlich so aus wie gestern.

    Dann ging es bei bestem Wetter und Sonne weiter zum Wald. Hier wurden vor ca. 110 Jahren Redwoods gepflanzt. Diese sind prächtig gewachsen, teilweise beeindruckend hoch und boten uns eine super coole, eher entspannte Wanderung durch den Wald. Haben gut gequatscht und hatten eine schöne Zeit. Auch hier im Wald waren teilweise Spuren von Schwefel zu sehen.

    Zurück am Auto fuhren wir zu einem Aussichtspunkt von dem wir sowohl den Blue Lake, als auch den Green Lake sehen konnten. Die Namen sind hier Programm. Ausblick bei Sonne war top. Man weiß beim Blue Lake immer noch nicht wohin der überhaupt abfließt. Einen sichtbaren Abfluss hat er jedenfalls nicht. Echt verrückt, diese Natur.

    Auf dem Weg zurück in die Stadt hielten wir auf Stephans Wunsch für einen kleinen Nachmittags-Snack bei Carl's Jr. an und aßen einen Burger. Sehr amerikanisch.

    Danach ging es zum Kairau Park, einem öffentlichen Park mitten in der Stadt. Auch hier dampft und brodelt es überall. Wir fragen uns wie man eine ganze Stadt in eine offensichtlich unsichere Vulkan Zone bauen kann. Es ist echt krass, wenn es sogar durch die Fugen der gepflasterten Wege dampft. Der Park an sich ist sehr schön angelegt, der Herbst hatte die Blätter bunt gefärbt und es war malerisch. Hat uns gut gefallen.

    Für unsere Nahrungsmittel Kollektion benötigten wir noch etwas Zuwachs und fuhren deshalb zum Supermarkt. Hier lief eine offenbar leicht verwirrte Dame mit einer Jacke voll mit Hakenkreuzen rum, sehr komisch.

    Abends gab es dann leckere Nudeln mit Julia Spezial Soße und ein weiteres Gespräch mit Melanie, die echt super cool ist.

    Da Stephan aus Versehen "Findet Dorie" aus dem iTunes Store runtergeladen hatte, haben wir uns bei lecker Bierchen den Film noch reingezogen. Dorie wurde gefunden, alle glücklich.
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  • Day28

    Whakarewarewa (Rotorua)

    January 18, 2017 in New Zealand

    Impromptu stop at Whakarewarewa Forest (Whaka-where-are-we) in Rotorua and it certainly did not disappoint, sunshine and fantastic trails. We will definitely be back. After riding we continued our journey south onto Napier via Taupo with a wee stop to peek at Huka Falls.

    Christine

  • Day26

    Pohutu Geyser

    October 30, 2017 in New Zealand

    This was an interesting geyser that erupts twice an hour at the cultural center. Pretty much the highlight of the grounds. The weather was really nice during the visit, so the eruptions were quite good.

  • Day26

    Te Puia

    October 30, 2017 in New Zealand

    Our tour also came with a show and a dinner.
    The show wasn't too bad. We got some poi swinging by the ladies and a war dance by the guys. Show was followed by a very nice feast!
    Here's a list of some of the things I tried:
    Seafood Chowder - yummy
    Smoked Eel - No so yummy
    Potato Salad - great
    Pasta Salad - great
    Lamb - Ok, but not a big fan
    Chicken - Delicious!
    Pork - Yummy
    Hot Pasta in cream sauce - Yummy
    Scalloped Potatoes with Garlic and creamy cheese sauce - Awesome!
    Some other noodle dish - Tasty!
    Purple potatoes - tasted just like sweet potatoes
    Chocolate dipped cream puffs - Amazing
    Bread Pudding with Vanilla Cream sauce - Amazing
    Vanilla Ice Cream - Ok
    Layered Dessert - Cake / Pudding / Whipped Cream - Yummy!
    Both Brenda and I blew ourselves up, so we are ready for bed with our stomachs quite full.
    Tomorrow is an open day, with some sort of day trip planned. Might check out another disc golf place, we will see.
    Also, it's Halloween!!! So, we're going to pick out some sort of New Zealand Candy to try :-)
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  • Day85

    Whakarewarewa

    November 25, 2016 in New Zealand

    Whakarewarewatangaoteopetauaawaiao, das ist der vollständige Name für dieses lebende Maori-Dorf mitten im Thermalgebiet. Es ist der Name eines Stammeshäuptlings und wurde später als Ortsname übernommen. Meistens sagt man allerdings nur Whaka, das können auch wir aussprechen und heute auch besuchen. Die hier lebenden Maori öffnen ihr Dorf täglich zwischen 8.30 und 17.00 Uhr für Besucher. Es gibt Führungen und zweimal am Tag eine Folkloreshow. Die Maori sind sehr stolz auf ihre Traditionen und leben sie auch weiter. Das können wir im Dorf gut erkennen und unsere Tourguide(in) erklärt es sehr eindrucksvoll. Sie lebt selbst in dem Dorf und irgendwie scheint sie mit fast jedem verwandt zu sein. Das Besondere an diesem Maori-Dorf sind natürlich die unterschiedlich heißen Quellen, die die Bewohner von Beginn an zu nutzen wussten und es weiterhin tun: Backen und kochen, heizen, baden ... Wir kommen zum Beispiel an vielen Erdöfen vorbei, von denen einige gerade in Benutzung sind: Heiße Quelle-Steine rauf-Fleisch rauf-Deckel drauf-Stein rauflegen (das bedeutet, dieser Ofen ist im Moment in Benutzung)-Fleisch in drei Stunden abholen-fertig!!! Klingt doch einfach, funktioniert mit Wasserdampf wie ein Schnellkochtopf - nur langsamer 😀. Man braucht also hier kein Feuer, wie die Maori in Rarotonga. In einem Pool mit über 120°C heißem Wasser wird gerade Gemüse gekocht - es ist nach wenigen Minuten gar! Wir können auch die verschiedenen Pools und Becken besichtigen, baden dürfen hier aber nur die Dorfbewohner. Wir finden die Kultur der Maori spannend und ihre Lebensart beeindruckt uns sehr. Die Tänze und Gesänge der Maori sind ganz anders als auf Cook Island, uns gefällt es richtig gut. Als wir dann nochmal durchs Dorf bummeln, sind alle drei Geysire in Aktion, von denen einer der Größte von NZL ist. Er steigt bis zu 40 Meter in die Höhe (hat er heute aber nicht gemacht): https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roCog9unHpSi46-7_
    Trotz Regen war dieser Ausflug rundum gelungen. Wir haben viel Neues erfahren.
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  • Day74

    Te Puia

    April 20, 2017 in New Zealand

    Thermalfeld - blubbernde Schlammlöcher, dampfende (gelbe) Erdlöcher, kochende Pfützen/Seen, Geruch nach faulen Eiern, sprudelnde Geysire

    Maori-Kultur - nachgebautes Dorf, Marae Versammlungshaus, Maori Begrüßungszeremonie, Holzschnitzer und Weber

    Natur - einen echten Kiwi gesehen

  • Day143

    Pohutu Geyser

    November 19, 2017 in New Zealand

    We had slept in a parking lot on the edge of Rotorua. From here we saw an occasional cloud of geyser steam rise above the buildings. We didn't have far to go to see this great geyser, the Pohutu geyser. We had learned not to follow the herds. They went into the volcanic "theme park", on boardwalks around the geysers. But we had learned about a mountainbike trail above the back of the park that gave a great birds-eye view of the whole area.

    The geyser was steaming continuously. But once in a while, you could see hot water gushing out. The water quickly flashed and more steam would rise up into the air. We sat for an hour as the geyser revved up and calmed down again. Rotorua spread out behind it, with Lake Rotorua in the background.

    But with hot water coming out of the ground, there is more to see than just geysers. The heat allows thermophillic (heat loving) bacteria of all sorts of colours to grow. And the minerals brought up by the steam create all sorts of hues in the water. So our next hike was at the rainbow lakes. A steady walk took us along two deep emerald green lakes. And the steaming exposed rocks in the mountain side bled an ochre red colour against the white stone and green forest.

    We climbed all the way to the top to enjoy a 360° view of the area. For as far as you could see, bright green, grassy Hobbit hills spread in every direction!
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You might also know this place by the following names:

Whakarewarewa, Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao

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