New Zealand
Whakarewarewa

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Whakarewarewa

Show all

216 travelers at this place

  • Day7

    Geothermal- Maori Park

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute Morgen haben wir das erste mal unser Grauwater und Blackwater leeren müssen und neues Freshwater tanken. Danach sind wir in den nahe gelegenen Park gegangen um die Geysire zu bewundern. Auch haben wir die ersten und eventuell auch die letzten Kiwis gesehen, welche in natürlichen Umgebung eigentlich kaum mehr sichtbar sind.
    Auch die Kultur der Maoris mit ihrem Handeschick wurden uns neher gebracht.

    Nach den Gestrigen Schlagzeilen des ausbruches vom Vulkan auf White Island, müssen wir uns sagen, dass wir genau auf dem Vulkangürtel zur Zeit sind. Hoffen aber das es nicht noch andere beeinflussen wird, oder noch Erdbeben verursacht.
    Read more

  • Day9

    7. Neuseeland und 3. Busreise

    January 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Zu Besuch in Te Puia wo die Maori vorgestellt werden. Wie deren Lebensstil ist wie sie arbeiten und wie sie versuchen ihre Kultur am Leben zu erhalten.
    Endlich Kiwis 🐤gesehen durfte nur keine Fotos machen 😅🙈Read more

  • Day70

    Whakarewarewa Redwood Forest

    February 18 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    As mentioned in the previous blog, we are staying 7 driving minutes away from the centre of Rotorua (away from the sulphur smell). And just down the street from us is one of many trails leading into the Whakarnewarewa Forest.

    This forest is one of the oldest ‘exotic’ forests in New Zealand. It was originally planted in the early 1900’s with 170 different species of trees. Today, only a handful of those original trees remain – but a 6-ha stand of Californian Redwoods continue to grow and they are huge. In the 1970’s, the forest was opened to the public for recreation.

    After our tour of Rotorua, we had a few hours to kill before dinner so walked into the forest and followed signs for the Mokopuna Trail. It took us about 1 hr to do the walk as it was 3.6 km long. It is well used and we met people riding their bikes, walking their dogs and just taking a quiet stroll through the woods. Our kids and grandkids would love it.

    About halfway around the loop, we came to a Visitors Centre. We had heard about an expensive
    night time canopy walk through the redwoods, but we were delighted to learn that we could come back at dusk and do the walk for $30 NZ each. Well, $25 Cdn sounded reasonable to us and it sure looked intriguing! We decided to go.

    This award-winning, eco-tourism walk is 700 metres long, has 28 suspension bridges and 27 platforms and takes about 40 minutes to complete. With the height of the walkway ranging between 9-20 metres, we were presented with a magical, birds’ eye perspective of the forest below and treetops above.

    I felt that the whole experience was amazing. A light artist from Napier , David Trubridge, had been hired to build and install 30 gorgeous lanterns in the forest and to set up a light show in the trees. Our first wow moment was when we walked on a suspension bridge and were surrounded by ‘fireflies’. An amazing effect. But then, we had many more wow moments.

    It was all very amazing and pretty spectacular. We would recommend this walk to anyone who is in the area. I don’t think that the photos will do it justice.

    P.S. Chris found a hat!!!
    Read more

  • Day50

    Te Puia 1/2

    February 28 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Hier gibt es irgendwie alles - Geysire, heiße Quellen, blubbernde Schlammlöcher, Kiwis (die Vögel) zum Beobachten. Ein nachgebautes Maoridorf. Haka-Vorführungen. Ein Rundum-Stopp sozusagen. War trotzdem sehr schön und hat sich ausgezahlt 🙃Read more

  • Day9

    Te Puia

    February 5 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    I started my first day in Rotorua with a great breakfast in the café next to my hostel while waiting for my laundry that I had put into the washing machine of the laundromat next door (doing laundry was necessary, I can tell you :)). I am going to have a longer stay here in Rotorua (until Sunday). I am going to do some organised tours from here. After having gotten the better part of it organised in the visitor centre, I went out to wander around a bit in the Government Gardens of Rotorua - a beautiful park, gifted by a Maori chief to the public in the second half of the 19th century, with the amazing building of the Rotorua Museum at one end of it. There was also free tour around the gardens provided by a volunteer of the museum (the museum itself is closed for making it earthquake-safe). The tour was pretty interesting giving a lot of information about the area and how the geothermal activity of the region was used for healing purposes. At 4:00 pm I was picked up to go to Te Puia ("The springs"). Te Puia belongs to a Maori tribe and is the heart of the geothermal activity of the region - Magma is only two kilometers below the surface😧. In Te Puia they also have a Maori village, a school and workshop for Maori handcraft and a Kiwi Conservation Centre. Yes, I saw my first kiwi, but only in the Conservation Centre🙃 There was a guided tour through the workshop a well as the Conservation Centre and the geothermal area. Unfortunately, we did not see the Pohutu geyser (the tallest in the southern hemisphere) erupting, but the landscape is gorgeous (of course reminding me of Iceland😄). After the tour we received a Maori welcoming and cultural ceremony - very interesting - and then a Maori dinner with parts of it cooked in a traditional way under the surface. Honestly, I was a bit disappointed of the dinner. It was more like a "mass feeding" in a modern buffet restaurant; with way more than a hundred participants it is probably not possible in a different way. It all tasted well, but the atmosphere was not really welcoming. What I enjoyed then very much again was another walk to the geyser during twilight. You cannot imagine the beauty and atmosphere! It would have been nice, though, to have more than 15 minutes to walk around.Read more

  • Day12

    Rotorua

    December 12, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Irgendwann am späten Abend kamen wir in Rotorua, eine Stadt auf der Nordinsel mitten in der Wildnis, an. Zuvor versuchten wir wild zu campen. Kurz vor dem Ort fanden wir auch eine geeignete Stelle, so dachten wir. Wir bauten den Grill auf, deckten unseren Abendtisch und ich machte mich daran, das Abendessen zuzubereiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass es dort Buschtrommeln oder Rauchzeichen gab. Denn es wurde lebhaft auf diesem Stück Erde. Erst kam ein Auto mit einem einzelnen Mann, dann folgten nacheinander weitere. Alle stellten sich so, dass sie uns gut beobachten konnten. Einer grüsste sogar Herbert freundlich. Aber keiner stieg aus. Also Pause wollten die hier nicht machen. Ich dachte zuerst, sie wollten sich nach einer langen Autofahrt die Beine vertreten oder sie suchten auch ein Plätzchen zum Campen. 😂 Mit dieser Vermutung lag ich aber offensichtlich falsch. Ich bin mir fast sicher, das sie auf Sex aus waren. Wir waren wohl auf einem Parkplatz gelandet, auf dem sich tolerante Paare zum Sex trafen und einzelne Herren zum mitmachen oder zuschauen einluden. Denkbar war für uns auch, dass sie mit dem Gedanken spielten, uns auszurauben. Herbert und ich waren uns einig, hier kein Risiko einzugehen. Wir suchten deshalb das Weite.
    Rotorua ist eine Stadt auf der neuseeländischen Nordinsel, die an einem gleichnamigen See liegt. Bekannt ist die Region vor allem für ihre geothermische Aktivität sowie für Ihre reiche Maori-Kultur. Überall zischte und brodelte die Erde und es roch Schwefel. Dicke Dampfwolken kamen aus dem Wald. Ein gespenstisches Schauspiel. Kurz vorher sind wir an einem Schild mit der Aufschrift „Zombieland“ vorbei gefahren. Wir schliefen aber dennoch fest und gut auf einem richtigem Campingplatz. Am nächsten Morgen dampfte es zwar immer noch, aber es schien auch die Sonne. Das Gruselige war verschwunden. Und doch,
    Rotorua ist mir unheimlich. Man mußte aufpassen, wohin man trat. Überall gab es Erdlöcher, Spalten und Ritze, aus den man etwas Dampfen, Rauchen oder Blubbern sah. Oft so stark, dass man es auch hörte. Es gab Warnschilder, auf denen wir aufgefordert wurden, die Wegmarkierungen nicht zu verlassen. Ansonsten: Verbrennungsgefahr. Aber diese Dampfschwaden haben auch irgendwas mystisches. Erstaunlich, dass sich Menschen entschlossen haben, hier zu leben. Es ist vulkanisches Gebiet. Der letzte Ausbruch datiert aus dem Jahr 1886. Nur wenige Kilometer weiter brach erst kürzlich, nämlich im Jahr 2012, ein Vulkan aus.
    Wir übernachteten auf einem Campground mit einer Besonderheit. Er verfügt über Kochstellen, die ohne zugeführte Energie auskommen. Die enorme Erdwärme macht es möglich. Auf Lanzarote habe ich ähnliches gesehen. Aber hier brodelt es überall. Der Campground macht Werbung damit, dass die Zeltplätze alle beheizt sind.

    Also von unten heiß und von oben - wie im Regenwald typisch - nass. Das ist ja mal was anderes. 😂

    Hier war der letzte Rückzugsort der Maori. Für die Maori war dieser Ort sehr spirituell. Denn sie spürten die Energie von Mutter Erde. Sie nutzen diese Wärme für ihr Leben. In einem See voll kochendem Wasser tauchten sie aus Schiff geflochtene Behälter mit Lebensmittel, so kochten sie das Gemüse und das Fleisch. Aber auch auf heißen Steinen und in Erdlöcher wurde gebacken und gebraten. Lasst eure Fantasie mal freien Lauf. Maori waren ursprünglich Kanibalen. Hier kann man fast nachfühlen, was sie mit ihren Feinden gemacht haben.
    In Rotorua kann man sich einen Maori Abend buchen. Mit Theater, Tanz und Gesang. Dazu ein traditionelles Abendessen. Alles sehr touristisch aufgemacht.
    Schade das hier, wie fast überall auf der Erde, die Kulturen der Eingeborenen aussterben, sobald Europäer das Land erobern. Hier waren es die Engländer. In Südamerika die Spanier und Portugiesen. Ich finde es gut, wenn die Ureinwohner wieder zu ihren Wurzeln finden, aber dieses Angebote sprach mich nicht wirklich an. Dabei interessieren mich ihre spirituellen Geschichten, ihre Bräuche und Sitten sehr. Ein Gespräch darüber wäre nach meinem Geschmack oder auch eine Wanderung zu ihren Geschichten. Aber leider ist die Sprachbarriere zu groß. Das Englisch hier verstehe ich nur sehr schlecht. Der Akzent bzw. der Dialekt ist mir zu schwierig. Und da ich sowieso in Englisch keine Leuchte bin, habe ich kaum eine Chance, tiefer gehende Gespräche zu führen. Mich ärgert der Turmbau von Babel. Ohne ihn würden wir alle die gleiche Sprache sprechen.😉
    Read more

  • Day34

    Ankunft in Neuseeland und Rotorua

    March 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem langen Flug von Singapur nach Neuseeland, landeten wir in Auckland und waren zunächst einmal wegen der Einreisebestimmungen recht stark aufgeregt. Wir wurden auch prompt wegen der Wanderschuhe und unserer Reiseapotheke rausgezogen... da Christoph die Schuhe in Singapur aber noch gewaschen hatte (man darf keine biologische Substanzen, auch keine Erde, einführen) und nachdem die Behörden erfuhren, dass wir Ärzte waren, sind wir doch viel schneller durch die Kontrollen durchgekommen als anfänglich gedacht!
    Gleich am 2. Tag holten wir unserem Campervan ab, der für die nächsten 6 Wochen unser zu Hause sein wird! Am Anfang dachten wir, dass wir in diesen umgebauten VW Bus niemals unser Gepäck verstauen werden können, aber er entpuppte sich am Ende als kleines Platzwunder ;-) Nach einer kleinen Erkundung von Auckland ging es dann los mit unserem Roadtrip!
    Sofort waren wir durch die abwechslungsreiche Natur und großen Weiten beeindruckt und fühlten uns direkt wohl hier. Die Menschen sind super höflich und freundlich, man bekommt das Gefühl, dass Menschen jeder ethnischer Herkunft und Nationalität friedlich miteinander zusammen leben. Auch deshalb ist der Anschlag in Christchurch vor einigen Tagen ein großer Schock für die gesamte Bevölkerung.
    Unser erstes Ziel war Rotorua, ein Gebiet voller vulkanischer Aktivität. Hier stank es fast überall nach verfaulten Eiern und es stiegen Rauchfahnen aus allen möglichen Löchern empor. Wir bestaunten blubbernde Schlammtöpfe, dampfende Wasserbecken, Geysire und eine extreme Farbenvielfalt, die in Seen und Gesteinen zu sehen war. Ganz besonders beeindruckte uns ein weiterhin bewohntes Maori-Dorf, was quasi in Symbiose mit der Natur wohnt und die vulkanische Aktivität nutzt, um zu heizen, kochen und zu baden. Auch wir durften das in Vulkandampf gegarte Gemüse und Fleisch beim Mittagessen genießen!
    Als krönenden Abschluss unserer Zeit im Norden der Nordinsel besuchten wir noch Hobbiton. Das für die Herr der Ringe Filme noch aus Styropor erbaute Dorf, wurde für die Hobbit Trilogie vollständig mit echten Materialien (Holz, Stein...) originalgetreu nachgebaut. Wir waren sehr gespannt, was uns erwarten würde, aber direkt, nachdem wir das Dorf betraten, waren wir begeistert! Man betritt wirklich eine andere Welt... neben den Hobbit Holes mit ihren typischen runden Türen begrüßten einen rote Äpfel, frisches Gemüse und bunte Blumen. Überall flogen Schmetterlinge herum und Enten liefen durch die Gärten, während direkt vor den Zäunen die Schafe grasten (Hobbiton ist mitten in einer Schaffarm). Allein 45 Gärtner und Landschaftsarchitekten kümmern sich tagtäglich um den Erhalt des Dorfes. Wir fühlten uns direkt in das friedliche, ruhige, abgeschottete Dorf inmitten von Mittelerde hineinversetzt! Zusätzlich erzählte unsere Tourguide uns alle möglichen Hintergrundinformationen zu den Filmen, die einen immer wieder zum Schmunzeln brachte. Ein Filmtrick war beispielsweise, dass im Film mit der Technik „forced perspective“ gearbeitet worden ist. Um die verschiedenen Charaktere im Verhältnis größer oder kleiner erscheinen zu lassen, wurden die Hobbit Holes in zwei verschieden Größen gebaut.

    Absolut begeistert sind wir nach unseren ersten Tagen von der Campingkultur der Neuseeländer: es gibt überall kostenlose Stellplätze, die sich oft an den schönsten Plätzen befinden. Die erste Nacht übernachteten wir an einem Campingplatz mitten in einem Nationalpark und waren dort komplett allein auf einer riesigen Lichtung mitten in einem dschungelähnlichen Wald. Die anderen beiden Nächte verbrachten wir direkt am Meer mit einem traumhaften, wilden Strand :-) und nach Vietnam und Kambodscha reichen uns auch die einfachen Toiletten und Aussenduschen voll und ganz aus (sie wirken fast schon luxuriös...)
    Read more

  • Day91

    Te Puia Maori Kulturzentrum

    February 26 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute geht es ganz früh morgens zum Maori Kulturzentrum 'Te Puia', denn bisher haben wir noch nicht viel über die Kultur in Neuseeland erfahren.
    Als wir um 8 Uhr in den Park gehen, schließen wir uns gleich der ersten Führung an. Führungen gibt es kostenlos zu jeder vollen Stunde. So dachten wir, diese wäre eine kostenlose, doch wir haben uns einer Reisegruppe angeschlossen. Hat aber auch niemanden gestört 😉
    So erfahren wir, dass es 7 'Tribes' gibt, die immernoch aktiv sind und diverses Land besitzen. Der 'Huka' ist der Tanz der Maori, um den Gegner vor einem Kampf einzuschüchtern oder ihn gar zu vertreiben. Außerdem werden uns verschiedene Waffen und eine Art Säckchen an einer Schnur gezeigt, mit der rhythmische Geräusche gemacht werden. Annika und ich dürfen bei einer Show auch mal probieren. Die Show hatten wir nicht eingeplant, aber nachdem Annikas Ferse so stark geschmerzt hat und sie daraufhin einen Rollstuhl vor Ort erhalten hat, kamen wir als "Menschen mit körperlicher Einschränkung" kostenlos hinein 😂
    Immerhin ein Vorteil 😉

    Auf dem Gelände gibt es außerdem Geysire und Mud Pools, sowie ein Kiwi Gehege. Da die Kiwis nachtaktiv sind, wird das Gehege nachts erhellt und tagsüber abgedunkelt, damit man die Tiere auch zu Gesicht bekommt. Bei uns war der Kiwi in der Tat sehr aktiv und ist neben Annika hergelaufen (obwohl er sie sicherlich nicht sehen konnte durch die Scheibe. Die Tiere sind sehr scheu).

    Später haben wir uns einer weiteren freien Tour angeschlossen. Der Inhalt war ein wenig anders und auch die vermeintlichen "Fakten" wurden anders erzählt... Aber gut, behalten kann man sich das Meiste leider eh nicht.
    Gegen 12 Uhr wurde es dann sehr voll und wir haben uns unseren Weg nach draußen erkämpfen müssen.
    Read more

  • Day82

    Rotorua ist nicht von dieser Welt

    March 20 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Die ganze Gegend um Rotorua ist ein einziger dampfender, stinkender Hexenkessel.
    Ich gehe in einem öffentlichen Park spazieren und sehe wundersame Dinge: Blasen schlagende Schlammlöcher, dampfendes neongelbes Gestein und Parkbesucher die in heißem Thermalwasser ein Fußbad nehmen.
    Täglich pünktlich um 10:15 Uhr speit der Lady Knox Geyser 20 Meter in die Höhe.
    Auf dem Campingplatz bade ich in einem Hot Pool mit mineralhaltigem 41 Grad heißen Thermalwasser. Sehr gesund angeblich.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Whakarewarewa, Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now