New Zealand
South Head

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18 travelers at this place

  • Day354

    Bluff und Catlins Forest Park

    July 23, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 6 °C

    Heute geht es für uns früh los, denn bei uns steht einiges auf dem Plan.
    Nach unserem Frühstücksporridge fahren wir bereits gegen halb 9 los und lassen den kleinen Ort Te Anau hinter uns.
    Der Highway führt uns immer höher und schon bald zeigt uns das Autothermometer eine Temperatur von 0°C an. Um uns wird es immer weißer und schließlich fahren wir durch eine Winterlandschaft, wie sie im Bilderbuche steht. Wir packen noch die Weihnachtsmusik aus und der Vibe ist perfekt. Das Winterwonderland um uns herum versetzt uns in Hochstimmung, denn was wäre ein Winterurlaub ohne richtigen Schnee?

    Irgendwann wird es dann aber auch wieder wärmer und wir verlassen die beruhigende Winterlandschaft. In Invercargill erleben wir dann noch den typischen deutschen Schnee: Schneeregen, der zwar kurz liegenbleibt, dann aber schnell von Regen abgelöst wird.
    Beim Aussteigen bemerken wir aber, dass es hier unten schon nochmal ein Stückchen kälter als in Te Anau ist.

    Unser erstes Ziel an diesem Tag ist Bluff. In dem kleinen Ort, ganz im Süden der Südinsel gibt es eigentlich nicht viel außer einem fotogenen gelben Wegweiser mit Abstandsangaben zu diversen Städten. Natürlich machen wir hier, am sogenannten Sterling Point, auch das typische Touribild :)
    Vorher begeben wir uns aber noch auf den Bluff Hill um eine tolle Aussicht über das umliegende Meer zu haben. Hier entscheiden wir uns dazu einen 25minütigen Walk zu einem Aussichtspunkt zu machen, da wir davon ausgehen, dass dieser den bekannten gelben Wegweiser darstellt. Am Aussichtspunkt angelangt müssen wir dann aber feststellen, dass dieser bekannte Wegweiser woanders steht und wir uns einfach nur an einem normalen Aussichtspunkt befinden. Also dürfen wir den ganzen Weg wieder hinauflaufen... Der Walk war zwar ungeplant aber hat sich trotzdem gelohnt! Das Wetter ist mäßig. Es ist super windig und kalt!! Trotzdem haben wir Glück und ab und zu zeigt sich sogar die Sonne.
    Zum Aufwärmen setzten wir uns anschließend in ein Café mit super Aussicht über das Meer und trinken eine sehr gute heiße Schokolade.

    Und weiter geht es in Richtung des Caitlins Forest Parks. Der nächste Stopp hier ist die Curio Bay. Wir haben tatsächlich Glück und die Sonne kommt raus!! Es bietet sich uns ein wunderschönes Wellenspiel, welchem wir ewig zuschauen könnten. Die Sonnenstrahlen steigern unsere Laune außerdem um ein zehnfaches. Es ist das erste Mal in unserem Urlaub, dass sich die Sonne länger als nur für ein paar Minuten zeigt.

    Es ist bereits relativ spät und so müssen wir einige Stopps auf dem Weg auslassen, stoppen dann aber noch bei den Matai Falls und den Purakanui Falls.

    Im Hostel gibt es noch Nudeln mit Tomatensoße und Gemüse zum Abendessen. Das Hostel ist leider eher mäßig, aber für eine Nacht ist es schon in Ordnung. Auch hier ist nicht viel los.
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  • Day159

    Um die Südspitze Neuseelands

    March 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Jetzt haben wir nur noch eine Woche in Neuseeland, dann geben wir in Christchurch unseren Camper wieder ab und fliegen nach Sydney. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!

    Da wir an der Westküste der Südinsel nach unten gefahren sind, nehmen wir uns jetzt die Ostküste vor um wieder Richtung Norden zu kommen. Nach den Abenteuern in Wanaka und Queenstown und der großen Wanderung über den Kepler Trek haben wir für die letzten Tage in Neuseeland kein festes Programm. Wir suchen uns einfach relativ spontan ein paar schöne Plätze und genießen die verbleibende Zeit hier. ☺️

    Zunächst peilen wir als kurzen Zwischenstopp die Clifden Caves im Südwesten an. Dieses ca. 300 Meter lange Höhlensystem kann man ohne Guide ganz auf eigene Faust erkunden. Verwöhnt von unseren vergangenen Touren im Untergrund und im Bewusstsein, dass Vorsicht eigentlich auch in Neuseeland die Mutter der Porzellankiste ist, erwarten wir gar nicht zu viel Abenteuer. Wenn man einfach so ungesichert in die Höhlen kann, dann muss es ja harmlos sein. Aber, Spoileralarm: weit gefehlt!!! Für Pit gehören die 70 Minuten in den Clifden Caves mit zu den abenteuerlichsten unserer Reise und ich gehe nach 50 Metern gar nicht erst weiter. Schon dort wird’s richtig eng und das Licht der Stirnlampe reicht grad mal so aus um einen kleinen Punkt vor einem zu beleuchten. Nein, das ist heut irgendwie nichts für meine Nerven! 😉
    Als Pit voller Adrenalin, mit schlammiger Hose und grinsend nach seiner Untergrund-Wanderung wieder am Camper ankommt, überschlagen sich seine Erzählungen: es geht teilweise echt eng durch die Clifden Caves, manchmal muss man auf die Knie, den Rucksack abnehmen oder sich akrobatisch verdrehen um durch die Felslöcher zu passen. Dazu kommen einige mehr oder weniger kleine Tümpel, die einen vor das Rätsel stellen: wie komme ich da jetzt rüber? Und natürlich hat man keine Ahnung ob das Wasser hier 10 cm oder 100 Meter tief ist. Einige Kammern der Höhle sind auch nur durch Leitern verbunden: im Schein der eigenen, einzigen Lampe steigt man aber quasi ins dunkle Nichts ab. Dass der Weg lediglich durch kleine Reflektoren, die alle paar Meter an der Wand befestigt sind, gekennzeichnet ist, macht das Ganze nicht einfacher. Fazit: wenn Ihr auf Abenteuer steht, dann kommt zu den Clifden Caves und spart Euch das Geld für teure Bungee Jumps! 😬

    Nächster Stopp danach ist die Curio Bay im Südwesten. Den Tip geben uns unsere Freunde aus den Niederlanden, Nienke und Peter. Und der Ort hält, was die beiden versprechen. Wir kommen bei Sonnenschein am Campingplatz direkt an der Steilküste an und erkunden gleich mal die Umgebung. Auf der einen Seite liegt eine weite, halbrunde Bucht mit Sandstrand, das Meer kommt in regelmäßigen, perfekten Surferwellen an. Auf der anderen Seite bricht das Land senkrecht ins Wasser ab, riesige Wellen brechen sich am Kliff und man kann Delphine, Seelöwen und Pinguine beobachten. Wir haben auch alles gesehen - außer die Pinguine. Die sind nämlich grad in der Mauser und sind (das klingt jetzt lustig) deswegen im Moment nicht wasserdicht. 😬
    Bei unserem kleinen Spaziergang an diesem tollen Abschnitt von Neuseelands Küste entdecken wir auch noch eine besonders seltene Attraktion: bei Ebbe kann man am Strand versteinerte Baumstämme bewundern. Erstaunlich, wie sich selbst die kleinsten Strukturen wie z.B. Jahresringe oder die Rinde im Stein erhalten haben.
    Am Tag darauf geht’s dann noch ins Wasser für uns. Ausgestattet mit Neoprenanzügen und Bodyboards stürzen wir uns in die Fluten und befolgen nochmal einen Tipp: Pit klopft im Meer zwei Steine aneinander. Das lockt die neugierigen Delphine der Bucht an und für ein paar Minuten schwimmen sie bis auf wenige Meter an ihn heran. 😬👍

    Tief beeindruckt von der Curio Bay geht unsere Reise tags drauf an der Ostküste weiter. Wir stoppen noch einmal am sogenannten „Nugget Point“, einem malerisch gelegenen Leuchtturm und genießen die Aussicht über die Felsen aufs weite Meer. Danach fahren wir - links von uns grüne Hügel und in der Ferne Gebirge, rechts von uns immer das Meer - bis zu einer kleinen Landzunge nördlich von Dunedin. Heute steht endlich mal wieder wild campen auf dem Plan. Das passt sehr gut zum beschaulichen Südosten von Neuseeland. ☺️
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    Theresa von Hassel

    scheeeeeeeeißeeeeeee..... PIT!!!!!!! uaaaaaaaa

    5/8/19Reply
    Theresa von Hassel

    ich bin langsam für eine Seie: Evi von hinter vor Ausblick ;)

    5/8/19Reply
     
  • Day46

    Curio Bay Cliffs

    March 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Die nächsten 2 Tage wird von mir etwas mehr kommen, da wir nun ganz im Süden angekommen sind und alles hier relativ nah beieinander liegt 🤗

    Dazu kommt noch, dass es ab morgen Abend wieder regnen soll und wir versuchen so viel wie möglich aus dem Tag rauszuholen, ohne dabei zu stressen 😂

    Zu einigen Spots werden wir allerdings versuchen wieder zu kommen. Zum Beispiel hier an den Strand da man hier wohl die Möglichkeit hat in freier Wildbahn mit Delphinen zu schwimmen 😍
    Dafür war es heute etwas zu kalt und Delphine haben wir auch keine gesehen 😅😂
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  • Day184

    Curio Bay: Pinguine und Fossilien

    September 12, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Von Queenstown aus ging es ins 2 Stunden entfernte Invercargill, um dort die günstigste heiße Dusche 🚿 Neuseelands zu genießen bevor es weiter zur Curio Bay an der Küste ging. Hier soll man Delfine 🐬, Seelöwen und auch Pinguine 🐧 beobachten können. Wir liefen also erst zu dem Punkt an dem es Delfine und Seelöwen zu sehen geben soll, um festzustellen, dass alle ausgeflogen waren. Dann warteten wir in der Bucht, in der die Pinguine nisten, bis zum Sonnenuntergang und hofften ein paar von ihnen aus dem Meer watscheln zu sehen. Kurz vor Sonnenuntergang 🌅 wurde es ganz schön voll am Beobachtungspunkt und da ein älteres Paar meinte sich genau vor dem Tunnel nieder zu lassen durch den die Pinguine ihre Nester erreichen, sahen wir an diesem Abend keinen einzigen 😢. Wir haben uns wirklich über diese dummen Leute geärgert, die genau das nicht tun worum auf allen Schilder gebeten wird: Abstand halten damit die Tiere sich aus dem Wasser 💦 trauen und ihre Babies in den Nestern etwas zu fressen bekommen. Dank dieser ignoranten Leute sahen wir also weder Delfine 🐬 noch Seelöwen und auch keine Pinguine 🐧 . Wir hoffen allerdings, dass dort nicht jeden Abend dumme Menschen den Tieren den Weg versperren und dass die Pinguine später noch zu ihren Nestern watscheln konnten, um ihre Babies zu füttern. 🤬
    Interessant war die Bucht allerdings auch ohne Pinguine, da sie komplett aus Waldfossilien entstanden ist: Vor 170 Mio Jahren wurde die Asche von nahegelegenen Vulkanen 🌋 durch Regen hier her gespült. Der Siliziumreiche Schlamm bedeckte den hiesigen Wald 🌳 und versteinerte ihn dadurch geradezu. Wenn man sich das ‚Gestein‘ in der Bucht etwas genauer ansieht, kann man die Struktur der einzelnen versteinerten Bäume gut erkennen.
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  • Day212

    Curio Bay

    May 12, 2015 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Curio Bay podruhe. Tentokrat lehce pred soumrakem a se zkusenym pruvodcem Murrayem po boku. Aaa, uspesne - videli jsme zlutooke tucnaky (jsou mnohem vetsi, nez by si clovek myslel!), jak prichazeli po dni lovu na mori stravit noc na pevninu. Naaadhera, jak se kolibali, pokrikovali na sebe a skoro se nas nebali.
    P.S. Fotky jsou k nicemu, ale video jsem poridila super. K dispozici na vyzadani :-).
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    Filip Matyasek

    Tak a ted zamavam kridlama a poletim presne tak jak to delaji ostatni

    5/12/15Reply
    Filip Matyasek

    Ty "vole" tady je, ale hloubka...

    5/12/15Reply

    Mamka. Žádám si video..

    5/13/15Reply
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  • Day211

    Curio Bay

    May 11, 2015 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Pred miliony let, v obdobi, kteremu rikame jura, prisly silne deste, splachly popel ze sopek, zaplavily lesy a pohrbily desitky stromu. Jejich kmeny a parezy dnes lezi na plazi v zatoce Curio. Ze dreva se stal kamen, na kterem jsou dodnes videt letokruhy. Takovych mist na svete moc neni.
    Mozba i proto (ale spis z jinych, praktictejsich duvodu) si to tady jako idealni misto pro traveni noci po dnech stravenych lovem na mori vybrali vzacni zlutooci tucnaci (yellow-eyed penguins). Pry jich tu je 8-9 paru a prichazi tesne pred setmenim. Jelikoz jsme tu byli pred polednem, neni divu, ze jsme jich moc nevideli :-(.
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South Head