New Zealand
Te Anau

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147 travelers at this place:

  • Day25

    Te Anau & Queenstown

    February 22 in New Zealand

    Nach einem spektakulären Anflug über die schneebedeckten Berge um Queenstown ging es nach einem kurzen Kaffee gleich weiter mit dem Mietwagen Richtung Te Anau im Süden. Das ganze natürlich im Linksverkehr 😄 Vorbei an wunderschönen klaren Bergseen, Schluchten und Feldern voller Schaafe ging es bis zu unserem neuen zu Hause - dem Gypsy Vanner im Garten von Karalyn. Von hier aus haben wir am nächsten Tag den Milford Sound per Boot erkundet und eine 3-stündige Wanderung auf den Key Summit gemacht. Am nächsten Tag mussten die Rucksäcke schon wieder gepackt werden und es ging weiter nach Cadrona - mit einem großartigen Zwischenstopp in den Onsen Hot Pools.Read more

  • Day55

    Geschichten aus Mittelerde

    February 25 in New Zealand

    Hallo ihr Lieben,
    Neuseeland steckt voller Überraschungen! Nahezu jeden Tag machen wir eine Erfahrung, die unser bisheriges Denken auf den Kopf stellt oder über die wir uns einfach wundern. Zum Teil sind es Erfahrungen mit den Kiwis, manchmal aber auch mit der Natur oder mit uns selbst! Hier ist eine kleine Zusammenstellung unserer Eindrücke: (Ihr dürft übrigens gerne kommentieren und Fragen stellen, dann haben wir auch das Gefühl, dass sich die Arbeit lohnt :P )

    1. No worries Mentalität: Die Kiwis, also die Einwohner Neuseelands, sind wirklich total gelassen und sind auch den Touristen gegenüber total aufgeschlossen und interessiert. Sich keine Sorgen zu machen steckt an und selbst Oli denkt jetzt nicht mehr, dass ihm jeder was böses will:) Ein uns fast wildfremder Kiwi hat uns sogar sein Auto für einen kurzen Weg angeboten (ohne dass er überhaupt wirklich unsere Namen kannte) und eine warmshowers Gastgeberin hat uns einfach ihr Schlüsselversteck genannt, damit wir schon vor ihr in wie Wohnung konnten um nicht warten zu müssen.Wahnsinn dieses Vertrauen in die Menschen, da können wir uns eine Scheibe abschneiden :)

    2. Expect Trains. Wir haben schon häufiger am Straßenrand Schilder gesehen die vor Zügen warnen, allerdings haben wir oftmals noch nicht mal Zuggleise entdeckt...komisch.

    3. Es gibt verdammt viele Kühe und Schafe in Neuseeland...soweit wabrscheinlich nichts neues. Interessant ist aber das Verhalten gegenüber uns Fahrradfahrern. Dabei lassen sich Kühe in drei und Schafe in zwei Kategorien einteilen.
    Kühe bleiben entweder total gelangweilt stehen und starren einen an als hätten sie den ganzen Tag noch niemanden gesehen, laufen erschrocken weg und starren einen von weiter weg an, oder aber galoppieren entlang der gesamten Weide mit tosenden Schritten neben uns her bis sie irgendwann keine Puste mehr haben und langsamer werden. Die letzte Sorte ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam :) Bei Schafen gibt es nur die ersten zwei Sorten... da diese Tiere unterwegs auf dem Rad unsere "einzigen" Gesprächspartner sind, sind wir im muhen und mähen schon deutlich besser geworden;)

    4. Peanut Butter kostet nirgends mehr als 3 Dollar, selbst in den kleinsten Läden mitten im Nirgendwo!! Wir haben schon seeeehr viele Gläser verdrückt...

    5. Nirgends gibt es Unterstände! Egal ob man sich mal vor Sonne, Wind oder Regen schützen will, es ist total schwierig einfach mal einen Unterstand zu finden. Oft liegt es daran, dass alles eingezäunt oder mit Bäumen begrenzt ist(hier gibt es eigentlich auch keine Hecken sondern direkt Bäume als Sichtschutz und Abgrenzung). Das macht es teilweise auch sehr interessant den Kaffee/Tee wieder weg zu bringen.

    6. Super ist jedoch, dass es in eigentlich allen Ortschaften kostenlose Toiletten gibt, die zum Großteil echt super sind!

    7. Abgepacktes Toastbrot wird hier als frisches Brot bezeichnet!!! Wir konnten es kaum glauben als wir eine Verkäuferin nach frischem Brot gefragt haben und sie und sie uns zum Toastbrot geführt hat. Wir vermissen das gute deutsche Vollkornbrot so sehr!!

    9. Rotwild wird hier wie Kühe und Schafe auf der Weide gehalten. Das liegt wohl daran, dass das Wild eine Gefahr für die einheimische Tierwelt darstellt. In Neuseeland gab es vor der Besiedlung durch die Europäer keine vierbeinigen Tiere. Seitdem diese Tiere nach Neuseeland gebracht wurden, sind viele Vogelarten ausgestorben oder dezimiert worden. Die Regierung steckt sehr viel Geld in den Vogelschutz um heimische Vögel wie den Kiwi, Tui, Kea oder Takahe zu schützen. Die Vögel sind hier übrigens oft nach ihrem Gesang benannt.

    10. Die Campingplätze hier sind echt super ausgestattet. Es gibt generell ein riesiges Netz an Campingplätze, die meistens zwischen 20-40 NZD für uns beide zusammen kosten, also circa 12-25 Euro. Oft gibt es sogar noch günstigere oder sogar gratis Campspots. Bei allen 'teureren' ist dann sogar meist noch die Benutzung einer großen Gemeinschaftsküche mit Herdplatten, Kühlschrank etc. und ein Aufenthaltsraum mit inbegriffen.

    11. Sandflies sind schlimmer als Mücken!! Sie sind zum Glück nicht überall, aber dort wo sie sind treiben sie einen in den Wahnsinn.

    12. Wenn du denkst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo noch ein Berg daher...

    13. Fahrradreisen in Neuseeland ist nicht immer einfach, aber definitiv unglaublich schön und bereichernd! Die Landschaft ist atemberaubend und man findet einfach so viel Natur und Wildnis...
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  • Day60

    Die zwei Tage auf dem Around the Mountain Trail gehören definitiv zu meinen Lieblings-Fahrradtagen und das trotz Gegenwind;) Wir sind mittags aus Te Anau gestartet. Das erste Stück ging noch entlang des Highway bevor wir dann auf eine sehr wenig befahrene Schotterpiste abgebogen sind. Abends sind wir dann an den Mavora Lakes angekommen, wirklich schön gelegene Seen mit tollem Ausblick. Hier gibt es einen DoC (Department of Conservation) Campingplatz auf dem wir für ca 5€ p.P. schlafen können. Neben uns sind noch einige weitere Campervans und Wohnmobile da, aber insgesamt ist es total schön ruhig, da noch nicht mal motorisierte Boote auf dem See zugelassen sind:) Einziger Nachteil: wir kommen immer weiter in die Sandfly Region. Kleine nervige Fliegen belästigen uns und deren Bisse jucken schlimmer als Mückenstiche!! Morgens bekomme ich von unseren 'Nachbarn' noch einen Kaffee angeboten und dann geht es weiter in Richtung Queenstown. Der zweite Tag war dann einfach ein Traum. Wir hatten so unglaublich schöne Ausblicke auf Berge, Seen und Flüsse und außer anderen Radfahrern ist uns nur ein Auto begegnet. Angekommen sind wir dann bei Walters Peak direkt am Lake Wakatipu. Dort haben wir auf einem gratis DoC Campingplatz unser Zelt aufgeschlagen. Ein mega schöner Platz, total sauber, frisches und klares Seewasser und quasi nichts los. Später am Abend kamen nur noch zwei Radler auf einem Tandem an, die gerade an einem Rennen längs Neuseeland teilnehmen. Also circa 3000km so schnell wie möglich. Wir haben nicht schlecht geguckt als wir gehört haben, dass die zwei durchschnittlich 200km am Tag fahren und sie täglich von circa 5 Uhr morgens bis 8 Uhr Abends Radfahren. Verrückt...da bleiben wir doch lieber bei 60-70km/Tag und genießen die Landschaft :)
    VG Lena
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  • Day178

    Te Anau

    April 1 in New Zealand

    Durch den Milford-Track bin ich in dem kleinen Örtchen Te Anau gelandet. Ich wusste von Anfang an, dass ich hier eine Weile bleiben bleiben würde. Ich hatte auch schon einige gute Sachen über Te Anau gehört und ja, alles stimmte. Wie schon in "Milford-Track" Bericht erwähnt, schlief ich extrem scheiße, bevor ich nach Te Anau kam. Ich lief verzweifelt mit zu viel Gepäck umher und wusste nicht, wohin damit. Ich machte ein Hostel an der Lakefront ausfindig und fand es super schön. Ich fragte, ob ich mein Gepäck für ein paar Tage hier lassen könnte, da ich einen Great Walk mache und die junge Frau bejahte. 3$ pro Tag. Das ist ja genial! Dann buch ich hier doch gleich mal ein Zimmer.... Kreditkarte?? Ne, hab ich nicht... (gestohlener Rucksack, langsame Post). Ok, kein Zimmer buchen. Dann hoffe ich einfach mal, dass es noch ein freies Bett geben wird. Ab ging es zum Milford-Track...

    Und ich kam wieder. Yes, ein freies Zimmer! Ausruhen, duschen, schlafen, GEIL!
    Auf dem Milford-Track lernte ich Rick kennen und wir beschlossen, den Kepler-Track zusammen zu machen. Doch mein Zelt war in Queenstown... Also wieder Sachen abgeben, einen Tag nach Queenstown abhauen und wieder zurück kommen. Nächster Great Walk und wieder zurück kommen, ausruhen. Nächster Track, diesmal der "Green Lake Track" zurück kommen, ausruhen... Irgendwann fragte mich die junge Frau von der Rezeption, ob ich denn nicht irgendwann mal Te Anau verlassen will. Fand ich nicht sehr höflich. Mir steht jetzt noch der Routeburn-Track bevor und dann geh ich. Vorerst! Denn noch immer bin ich nicht jeden Track in der Umgebung gegangen. Es gibt einfach zu viele in der Umgebung. Deswegen liebe ich Te Anau! Definitiv einen Besuch wert. Schöner See, Bergblick, super Café mit lecker Cappuccino, Ruhe und Natur. Dennoch freue ich mich auf neue Ziele. Wohin?? Keine Ahnung!
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  • Day197

    North on the Southern Scenic Route

    March 22, 2017 in New Zealand

    This morning we visited Queens Park in Invercargill, where Solana enjoyed the aviaries and small animal enclosures - but rain stopped play when we reached the play park area! We headed back onto the Southern Scenic Route, this time driving North from Invercargill. We stopped on a headland near the town of Riverton for a picnic lunch - but the weather was still a bit wild (wet, windy & chilly), so we made it a "car picnic". Whilst there, we saw the amazing sight of a very large flock of seabirds (black petrels we think) feeding on what must have been an even larger shoal of fish just beneath the surface. There were many hundreds of birds feeding and more kept arriving the whole time we were there, so that in the end there must have been a couple of thousand birds, making shallow dives into the water to feed - fascinating to watch. As we drove away, we also saw a spoonbill feeding in the estuary. Clearly our lunchtime coincided well with that of the birdlife today! Our next stop was at Gemstone Beach, where we had a windy but mostly dry walk - although we didn't find any gemstones. We stayed in a cabin on campsite/holiday park - cheaper than a hotel/motel but still with en suite plus kettle & toaster. It was ideal for us and I think we'll be staying in more places like this. Best of all the site had a "kangaroo jumper" - like a giant trampoline, that we all enjoyed bouncing on before dinner!.We enjoyed a tasty dinner in a nearby restaurant, before an evening walk down by Te Anau Lake.Read more

  • Day16

    Fjordland ❤

    February 6 in New Zealand

    mach ich doch gleich mal weiter...

    Von Invercargill ging es nach Te Anau, wo ich abends eine Tour zu den Glühwürmchen gemacht habe. Es war wieder sehr lehrreich. Kleine geile Biester... fressen sich auch gegenseitig.
    Die Fahrt über den Lake Te anau war auch schön, die Regenfront für den nächsten Tag kündigte sich an.
    Am folgenden Tag, also gestern dann der versprochene Regen und was für welcher. Die Temperaturen sanken bis zu 6 Grad im Milford Sound. Hab mich trotzdem auf den Weg gemacht um den ganzen Fjordland Park rund um Milford zu sehen. 1000 Wasserfälle...unglaublich. Leider auch 1000 Busse mit Chinesen....
    naja. ein paar walks später war ich dann auch durch bis auf die Hose und fuhr nach Manapouri in meine nächste Unterkunft. Was mich dort erwartete stimmte mich nicht fröhlich. Der Hausherr drückte mir Zeitungspapier und Streichhölzer in die Hand, falls ich Feuer machen muss...äh ja. ich ging in meine Cabin....kein Strom, keine Heizung, kein Internet. Dafür der Ofen, 4 Decken und ich. Das Bad für alle war den Berg runter, es regnete immer noch.
    Ich war noch kurz warm duschen und habe dann 30 min das Feuer angemacht.
    An sich ja ganz romantisch. Nicht für mich, nicht an dem Tag bei 10 Grad.
    ergo, ich habe heute morgen alle meine 7 Sachen zusammen gesammelt und habe ausgecheckt und die 2 Nacht verfällt. ich liege gerade unter einer warmen Decke:)
    zum Vergleich: heute tagsüber hatte ich von 5 grad bis 22 wieder alles dabei. hinzu kommt etwas kleiner Magen darm infekt. bin völlig fix und alle.
    Der Doubtful Sound heute war echt schön. man fährt zuerst schiff über See, dann bus über Land und dann wieder schiff. insgesamt dauerte das 7 stunden. 4 stunden transport, 3 stunden cruise. es gab Delphine und nur eine Chinesengruppe.
    Gute N8.
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  • Day110

    Te Anau - Quirky Kiwi

    April 20, 2017 in New Zealand

    Wenn man in diesen Ort reinfährt fühlt man sich schon super wohl. Und dann noch diese Unterkunft, was braucht man mehr? Vielleicht seinen Backpack aus Südamerika zurück, aber dann wüsste ich auch nichts weiter.

    Dieser süße kleine Ort ist direkt am Lake Te Anau gelegen. Der Sonnenuntergang am See mit den Bergen ist richtig schön. Mussten wir jedoch gestern aus dem Auto angucken, weil es uns zu kalt wurde. Wenn hier der Wind abgeht, dann könnte man mit Mütze, Schal und Handschuhen rumlaufen - wenn man denn welche hätte (ja, alles im Rucksack auf der anderen Südhalbkugel).

    Heute haben wir mal richtig schön bis 9:30 Uhr ausgeschlafen und dann ausgiebig gefrühstückt. Dazu gab es Herr der Ringe - Die zwei Türme auf die Augen. Wir gucken sicherheitshalber nochmal alle 3 Filme durch, um die Drehorte hier in Neuseeland auch genau aufm Kasten zu haben. Heute Nachmittag ging es dann ins "Fjordland Cinema", denn dort läuft derzeit ein super guter Film über das Fjordland Neuseelands. Der Film ist zwar nur 35 Minuten, aber die Aufnahmen sind atemberaubend. Wurden per Helikopter, Drohne und zu Fuß aufgenommen. Hatten beide mehrmals Gänsehaut. Der Film fasst das Fjordland mit seinen Seen, Bergen, Wäldern, Wasserfällen, Wäldern und Tieren perfekt zusammen.

    Danach ging es dann auch direkt weiter zum Hafen und aufs Boot, denn es sollte zu den Glühwürmchen gehen. Was für ein Ausflug. Haben die perfekte Zeit mit 17:45 Uhr gewählt, denn das Boot fuhr während des Sonnenunterganges auf dem Lake Te Anau und das war schon total sehenswert. Angekommen an einem Holzpier gingen wir in ein kleines Holzhaus indem einiges über Glühwürmchen erzählt wurde und uns wurde erklärt, wie wir uns gleich in dem Bergtunnel verhalten sollten. Leider war es nicht erlaubt Lichtquellen und Kameras mit rein zu nehmen bzw. zu benutzen. Denn das verschreckt die Würmchen und dann Leuchten sie nicht mehr.

    Es war also Ruhe und Dunkelheit angesagt. Und so ging es still und leise durch den durch Wasser ausgespülten Tunnel im Berg. Hier floss ein starker Wasserstrom und es tropfte von den Decken. Und da sahen wir auch schon nach den ersten Metern die ersten Glühwürmchen. Die Burschen haben eine leuchtende Substanz im Popo (also am Ende des Wurmes) und diese nutzen sie um Insekten anzulocken. Clever, denn Insekten suchen ja immer das Licht. Die Insekten kommen dann nah an den leuchtenden Popo und dort hat der Wurm kleine klebrige Fäden gesponnen, die von der Decke runter hängen. Daran bleiben die Insekten kleben und dann holen sich die Glühwürmchen das Tier. Hat ein bisschen was vom Spinnenverhalten. Je heller die Glühwürmchen leuchten, desto hungriger sind sie. War super interessant. Als wir aus der Höhle wieder raus sind, strahlten die Sterne um die Wette. Der Sternenhimmel hier in Neuseeland ist echt der Wahnsinn. Wir haben beide noch nie so viele Sterne gesehen. Glücklich ging es dann zurück mit dem Boot zum Hafen und dann nach Hause.
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  • Day31

    Te Anau

    March 8 in New Zealand

    Die Nacht war bitterkalt, der Morgen auch. Dann schien die Sonne und wir entschieden uns den Tag am See in Te Anau. Das Wasser war unwahrscheinlich kalt aber glasklar und die Aussicht mal wieder unbeschreiblich.

  • Day207

    Lake Te Anau

    March 18 in New Zealand

    Und schon wieder kann ich von einem tollen Running Trail in Neuseeland berichten. Um die Südspitze des Lake Te Anau verläuft ein Teil des Kepler Tracks, das ist ein populärer mehrtägiger Wanderweg. Der Teil entlang des Sees eröffnet schöne Ausblicke und hat kaum Steigungen, ist also ideal zum Laufen🙆!

You might also know this place by the following names:

Te Anau, TEU

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