New Zealand
Tongaporutu

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Top 10 Travel Destinations Tongaporutu
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Travelers at this place
    • Day 39

      Sand und Küste

      February 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Natürlich hat unser Walk auch vieles Gutes hervorgebracht.
      Das beste war die Info für meinen liebsten, einen tollen Sonnenuntergang bei den Three Sisters zu erleben.
      Deshalb Plan Änderung und an diesem Abend noch zu den Schwestern.👍 Sonnenuntergangszeit und Tide (ganz wichtig, wissen wir ja jetzt)😉haben gepasst, also los. Und.....es hat sich gelohntRead more

    • Day 13

      Three Sisters and the Elephant Rock

      March 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Leider het z'Wätter schnäll gwächslet u z Meer isch ahgstiege. Dr Loufwäg wär ar Meeresküschte entlang... Und für z'übere Schwümme isch z Meer z stürmisch gsi.🌊Drum heimr d Three Sisters & the Elephant Rock nume vom Lookout chönne ahluege.🌧️☔Read more

    • Day 11

      Der erste Tag im Minivan

      February 11, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Wir machen endlich die Straßen unsicher, allerdings leider noch nicht mit unserem finalen Van. Da dieser gestern noch nicht fertig war, haben wir erst einmal einen Ersatzwagen bekommen. Dieser ist aber exakt so aufgebaut wie unser zukünftiger Van. Um es abzukürzen… wir müssen Anfang kommender Woche nochmal zurück nach Auckland, um die Autos zu tauschen. Aber jetzt sind wir erstmal in Richtung Süden gefahren. Am Montag soll die Nordinsel von Gabrielle heimgesucht werden, einem Zyklon aus dem Pazifik, welchem wir so gut es geht ausweichen wollen. Wir halten euch auf dem Laufenden, ob und wie gut das klappt.

      Gestern haben wir im Grunde alles wichtige für das Leben im Van eingekauft - Campingmöbel, Küchenutensilien und Lebensmittel. Die Nacht haben wir dann an einem Fluss nahe Hamilton verbracht. Heute sind wir dann weiter in den Süden gefahren. Die Fahrt war etwas verrückt. Zum einen haben wir noch nie so eine grüne, bergische Landschaft gesehen. Normalerweise wird der Berg mit der Höhe ja immer kahler, hier ist es irgendwie andersherum. Die Kühe und Schafe genießen das Leben sichtlich. Zum anderen hat uns das Navi zwischendurch leider auch mal über Gravel-Strecken geführt, die wohl doch eher den Radfahrern oder richtigen Geländewagen vorbehalten sein sollten. Die Fahrt war so anstrengend, dass ich Felix dann mal erlöst habe und zum ersten Mal auf der „falschen“ Seite gefahren bin. Ich war so aufgeregt, aber uns geht’s gut! Und so sieht das Auto übrigens aus, wenn wir unterwegs sind. Wie eine Müllhalde.

      Weiter ging die Fahrt über ein süßes Surfer-Örtchen namens Raglan. Hier waren die Wellen so perfekt, dass wir am liebsten selber gern ins Wasser gesprungen wären. Da wir morgen aber schon am Taranaki sein wollen, um Anna und Robin zu treffen, hatten wir nicht so viel Zeit. Dann haben wir uns noch die Three Sisters, eine Felsformation im Wasser angeschaut, die Aussicht war einfach traumhaft. Kaum zu glauben, dass wir dieses Fleckchen Erde kurz für uns allein hatten. Ganz in der Nähe schlafen wir heute auch.
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    • Day 16

      Von Hobbiton an die Westküste

      January 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Neuseeland ohne einen Besuch bei den Hobbits? Unmöglich! Selbst ich, als nicht ganz so eingefleischten Fan wie Remo, würde Hobbiton einen Besuch abstatten. Neuseeland und Hobbiton gehört wie die Faust aufs Auge. Minimum ein Foto vor Samwise (Sam) Gamdschi oder Frodos Haus muss ins Fotoalbum jedes Touristen in Neuseeland😅. Da Remo den Besuch in Hobbiton mit mehr Leidenschaft und Feuer schreiben kann, wird er einen seperaten Eintrag dazu machen.

      Wir starteten den Tag in Hobbiton. Nach der Besichtigung fuhren wir weiter Richtung Westküste der Nordinsel. Auf dem Weg an die Westküste liegen die bekannten Glowworms Caves in Waitomo, vermutlich die bekannteste und teuerste Glühwürmchen-Besichtigung in Neuseeland. Da wir aber inzwischen wissen, dass in fast jeder dunklen Höhle in Neuseeland Glühwürmchen zu finden sind, liessen wir diese Touristenattraktion sausen. Zumal auch Fotos in der Höhle nicht erlaubt sind, man aber nach der Tour Fotos kaufen kann. Da die Höhlen aber fast auf dem Weg waren und ich einen WC-Stop brauchte, fuhren wir zum Parkplatz der Höhlen und haben gleich noch eine Lunchpause eingelegt. Weiter ging die Fahrt an die Westküste. Wir waren zeitlich etwas eingeschränkt, denn das nächste Ziel war nur bei Ebbe möglich zu besichtigen. Gerade rechtzeitig um halb 4 nachmittags sind wir in Tongapõrutu angekommen. Hier kann man zu einen grossen Felsbrocken, den Elephantrock, und drei weiteren riesige Felsen, den Three Sisters, am Strand entlang zu Fuss laufen.

      Wir stellten unseren Van auf den Parkplatz, zogen unsere Trekkingschuhe an (gemäss Reiseführer braucht es die, was wir aber nicht unterstreichen, Flip-Flops würden reichen). Der Anfang war sehr matschig und rutschig. Man musste etwas aupassen, wo man absteht, sonst rutscht man aus und landet im Matsch. Ist uns aber glücklicherweise nicht passiert😮‍💨. Weiter ging es an der Klippe entlang Richtung Sandstrand. Nach wenigen Meter gehen und einer leichten Linkskurve um die Felswand herum, zeigte sich auch schon der 1. Felsbrocken, der Elephantrock. Der Name erhielt er vermutlich, weil man sagt, er sehe einem Elefanten sehr ähnlich. Ein grosses Loch im vorderen Bereich des Felsen soll den Rüssel und Kopf darstellen. Im hinteren Bereich bilden die Formen der Gesteinsbrocken die Beine. Es braucht nicht viel Fantasie um den Elefanten zu sehen.

      Im hinteren Bauchteil des Elefanten gab es eine kleine Höhle. Eine Durchquerung liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Spätestens hier mussten wir dann die Schuhe ausziehen, da einen Teil durch wadentiefes Wasser verlief. Der knapp 30 Meter lange Tunnelweg war ein super Start, den weiteren Teil des Strandes zu entdecken. Kaum sind wir durch die Elefantenhöhle gekommen, standen wir vor den Three Sisters. 3 riesige Felsbrocken in wenigen Meter Abstand zueinander, ragten vor uns in die Höhe. Der Anblick schien etwas surreal, als wären die drei riesigen Steine vom Himmel gefallen. Barfuss liefen wir zu den Steinen und betrachteten diese von Nahe. An den Felsen klebten überall kleine Muscheln, teilweise findet man Schneckenartige Tierchen und bei langem Hinschauen auch der eine oder andere Krebs.

      Schaute man an den Three Sisters vorbei, erstreckte sich ein endloser fast schwarzer Strand. Quarzkristalle vulkanischen Ursprungs haben den Sand pechschwarz gefärbt. Nach der Flut glitzern diese schwarzen Sandstrände unberührt im Sonnenlicht und bilden einen faszinierenden Kontrast zu dem blauen Himmel und der grün bewachsenen Küstenlinie. Den Mix aus massivem Gestein, eine ca. 30 Meter hohe Klippe und der schwarze Sand liessen diesen Ort etwas mystisch, fast unheimlich, aber wunderschön erscheinen. Wir liefen noch etwas weiter den Strand entlang, stets mit der Zeit im Blick. Würde man hier die Zeit vergessen und die Flut wäre schon im Gange, hätte man vermutlich ein Problem, denn Fluchtwege gab es keine. Remo meinte: bei einem Tsunami kann man nur noch seine letzten Minuten zählen. Hoffen wir mal, heute gibt es kein Erdbeben… Immer wieder entdeckten wir kleine Höhlen in den Felsen, gewisse wurden von uns genauer inspiziert, gewisse schauten wir nur von aussen an. Wir genossen den Anblick enorm. Teilweise waren weit und breit keine andere Menschen in Sichtweite, man war alleine. Hier vergisst man schnell die Zeit und geniesst nur das hier und jetzt. Nun ja, die Zeit konnten wir ja nicht komplett aussen vor lassen, nach gut 1h verweilen, schlenderten wir langsam zurück zum Van. Den Rückweg nutzten wir um noch weitere Ecken der Three Sister Felsen und des Elephantrocks zu begutachten. Aus Remo wäre bestimmt ein guter Geologe oder Meeresbiologe geworden😄. Den Matsch-Teil durchquerten wir diesmal Barfuss. Eine Frau meinte noch belustigt, was wie hier gratis haben, bezahlen andere mit viel Geld. Zurück beim Van putzten wir unsere Füsse und fuhren weiter nach New Plymouth, besser gesagt Richtung Egmont Nationalpark, wo wir von weitem bereits das Highlight gesehen haben. Der Vulkan Taranaki ist mit 2518 Meter kein kleiner Hügel mehr. Einen Teil von ihm wollen wir am kommenden Tag besteigen, sofern das Wetter mitspielt. Die Nacht verbrachten wir auf einem kleinen, herzigen Parkplatz hinter einem Restaurant, direkt am Fusse des Nationalparks.
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    • Day 68

      Wir setzen auf Ebbe für 3 Geschwister

      May 8 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      Nachdem die "Der Herr der Ringe" und "Hobbit" Fans voll auf ihre Kosten gekommen sind, geht es weiter zum einsamen Berg Nähe New Plymouth - kurz Plüschmaus genannt 🤣.

      Doch vorher machten wir bei "Three sisters" Halt, müssen aber darauf hoffen, dass die Ebbe uns gut gesonnen ist.
      Nach zwei Stunden und einem Tankstopp später kamen wir erst am Aussichtspunkt der Felsformation an, sondierten die Lage und stellten fest, die Ebbe ist auf unserer Seite.
      Somit parkten wir schnell um, zogen unsere Schuhe aus, krempelten die Hosenbeine hoch und dann ging die Wattwanderung auch schon los.
      Einmal mussten wir bis zu den Knien ins Wasser, dies nahmen wir sehr gern für das, was uns geboten wird in Kauf.
      Es war wunderschön. Die Fotos sprechen erneut für sich.
      Da nun auch ein Starfotograf mit einer Spiegelreflexkamera unter uns weilt, sind diese noch schöner anzuschauen 😊.

      Die Zeit verging viel zu schnell. Und wir müssen den Ort verlassen bevor die Flut kommt 😅. Zugegebenermaßen froren mir bei 15 Grad Celsius auch etwas die Füsse, da diese die ganze Zeit nass waren. Die "Three sisters" und der "Elephant rock" können nur so nah betrachtet werden, wenn die Gezeiten beachtet werden. So besteht bei Ebbe logischerweise die Möglichkeit der Felsformation näher zu kommen.

      Danach waren wir ausgehungert und steuerten New Plymouth an. Ich hatte eine Essensmeile gepint, wo wir hinfuhren. Nichts ahnend landeten wir nach einer kleinen fußläufigen Stadtrunde bei Neon Robot. Dieses kleine "Restaurant", welches sich auf Pizzen fokussiert, ist Teil eines food market. Wir mussten noch 30 Minuten überbrücken bis unsere Bestellung aufgegeben werden konnte. Das Warten zahlte sich definitiv aus. Wir waren mal wieder im Essenshimmel 🙃👌. Auch die Veganer*innen unter uns kamen auf ihre/ seine Kosten.

      See you!

      Good to know with Sarah:
      An der Nordküste von Taranaki, in der Nähe von Tongaporutu, ragen zwei (ehemals drei) Felsformationen, die als „Three Sisters“ bekannt sind, 25 Meter in die Höhe. Eine weitere spektakuläre Felsformation namens Elephant Rock war einst neben den Schwestern zu finden, bevor sie im Jahr 2016 ihren Rüssel an die Erosion verlor.

      Interessanterweise gab es um die Jahrhundertwende noch vier Schwestern, doch trägt das Meer eine nach der anderen ab.
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    • Day 562

      North Taranaki

      October 27, 2023 in New Zealand ⋅ 🌬 12 °C

      Nachdem ich mich von Victoria und Theresa verabschiedet habe, bin ich nach Norden aufgebrochen. Es ging durch die hügelige Landschaft von North Taranaki. Dann habe ich an der Küste bei den „Three Sisters and Elephant Rock“ gehalten. Aufgrund der Erosion gibt es aber nur noch zwei Schwestern und der Elephantenfels hat seinen Rüssel verloren. Es sah trotzdem sehr schön aus! Danach ging es in den Waitomo District. In dem Ort Te Kuiti war ich noch in der Bücherei, wo ich meine letzten Wochen in Neuseeland geplant habe.
      Abends bin ich dann auf dem Campingplatz vom Hostel bei den Waitomo Caves gefahren. Hier gibt es Schafe, Schweine und Hunde, und alles ist richtig liebevoll eingerichtet.😊
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    • Day 28

      Fusspeeling der Extraklasse

      January 24 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Für den heutigen Tag habe ich mir einen Ausflug zu "Three Sisters and the Elephant Rock" ausgesucht. Damit ich bei Ebbe zur Brandung gelangen konnte, musste ich durch Schlamm waten. Meine Füsse habe also ein gratis Peeling erhalten.Read more

    • Day 57

      East to Taupo

      March 1, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Der Abschied von Tante Moreen viel schwer. Schließlich ging es uns da wie im Paradies: morgens Frühstück was du willst, für mittags hat sie uns Obst für den Strand geschnitten und abends wieder ala Cart.
      Egal, es ging wieder erst mal quer durchs Land. Das ziel Taupo, mit dem der großen Lake an dem wir schon mal kurz waren. Auf dem Weg ein kurzer Abstecher at the three sisters, wobei von dem kleinen Bruder links daneben kein Mensch spricht. In Taupo angekommen hatten leider sowohl der bikeverleih wie auch Krater of the moon schon zu. Also rein nach Taupo und essen und den Rest auf morgen aufsparen
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    • Day 6

      Three Sisters and the Elephant Rock

      December 10, 2023 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

      Auf dem Weg zum Campground am Mt. Taranaki entdeckten wir zufällig auf Google Maps diesen Spot.

      Unterwegs fing es an zu regnen und Nebel schränkte die Sicht ein. Geduldig warteten wir im Auto in der Hoffnung, dass sich der strömende Regen bald legen und der Nebel sich lichten würde und wir noch die Gelegenheit bekommen die Felsformationen zu besichtigen.

      Und die Gelegenheit kam. Nun waren wir das erste Mal in Neuseeland am Meer. Allerdings mussten wir uns auf Grund der Flut beeilen. Inzwischen waren wir sogar sehr froh um das Wetter, denn mit dem Nebel wirkte die ohnehin schon schöne Gegend noch magischer und noch beeindruckender.

      Neuseeland überrascht wieder mit seiner Vielfältigkeit. Zwischen den sonst grünen Hügeln und Urwäldern, nun der schwarze Sandstrand, hellbraune wild bewachsene Felsen, blaue Quallen, rauschendes Meer und 25 Meter hohe Felsformationen ragen im Meer in die Höhe. Scheinbar gab es noch mehr dieser Schwestern, allerdings trägt das Meer eine nach der anderen ab. Der Elephant verlor 2016 durch Erosion seinem Rüssel.

      Auf dem Rückweg stand ein kleiner Teil unseres Weges bereits unter Wasser.
      Also Schuhe aus und durch :)
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    • Day 62

      Drei Schwestern und der Elefant

      May 1, 2023 in New Zealand ⋅ 🌧 21 °C

      Auf dem Weg nach Süden kamen wir in der Nähe von Tongaporutu an einer Flussmündung am Meer vorbei. Zu dieser Zeit herrschte Ebbe und man gelangte über das Flussbett zu den Felsformationen die 'The Three Sisters' heißen.

      Die Sandsteinmonoliten sind den ständigen Gezeiten und Stürmen ausgesetzt, weshalb heute nur noch zwei übrig sind. Einst waren es sogar 4 Schwestern, aber das Meer holt sich eine nach der anderen.

      Da die Flut einsetzte und wir nicht die Nächsten sein wollten, ging es zügig zurück, nachdem wir die Höhlen des ebenfalls im Meer stehenden 'Elephant Rocks' angeschaut hatten.
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    You might also know this place by the following names:

    Tongaporutu

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