New Zealand
Turangi

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91 travelers at this place

  • Day86

    Wai-O-Tapu

    December 16, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sind wir nach Turangi gefahren. Auf dem Weg waren wir noch im Wai-O-Tapu Thermal Wonderland. Das ist ein geothermisches Gebiet, indem sich heiße Quellen, kollabierte Krater, durch Mineralien rot, gelb und grün gefärbte heiße Teiche und Schlammteiche, aus denen Gase aufsteigen befinden.
    Als erstes sind wir morgens beim Geysir Lady Knox gewesen. Der wird immer morgens um 10:15 mit ökologischer Seife ausgelöst (durch einen Zufall wurde herausgefunden, dass Seife ihn auslöst). Es war eine sehr touristische Show, aber trotzdem ganz cool anzusehen.
    Danach haben wir den Rundweg durch das thermische Gebiet gemacht. Durch die Gase hat es überall ganz schön nach Schwefel gestunken und überall kam Dampf aus dem Boden. Außerdem gab es jede Menge Seen und Tümpel, die teilweise richtig bunt waren und geblubbert haben. Besonders beeindruckend war der Champagne Pool, der 74 grad heiß und voller Dampf ist.
    Danach sind wir noch kurz durch Taupo gefahren. Der Lake Taupo ist ein riesiger Kratersee, als der Vulkan vor tausenden von Jahren ausgebrochen ist, hat man die Rauchwolke bis nach Rom gesehen.
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  • Day221

    Tongariro White Water Rafting

    March 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Um kurz vor sieben klingelt morgens der Wecker. Die Nacht war ziemlich kalt und wir sind stark am Zweifeln, ob es wirklich richtig war, das Rafting um 9 Uhr zu buchen. Wir trinken schnell einen Kaffee, machen uns Porridge und schon geht es los nach Turangi.

    Beim Raften werden wir glücklicherweise dick eingepackt. Wir bekommen einen Neoprenanzug, einen Fleecepullover, eine Jacke und Wasserschuhe. Auch die Rettungsweste kann als weitere Schicht bezeichnet werden.
    Da wird einem dann doch ziemlich schnell warm. Und das Beste: die Neoprenanzüge sind sogar vollständig trocken!!
    Auf dem Weg in den Tongariro National Park erzählt uns unser Guide ein paar einheimische Stories über die Berge im National Park.
    Und dann geht es endlich auf den Fluss. Die Landschaft, welche wir durchqueren, ist einfach unbeschreiblich schön. Wir durchfahren wunderschöne Schluchten und Wälder, springen von einer Klippe und lassen uns in ruhigeren Ecken vom Fluss treiben.
    Ein Fleckchen unberührter Natur :)
    Rechts und links von uns sind die Ufer tatsächlich nur mit dem Boot zu erreichen. Keine Straße und kein Weg führen dort hin. Wir treffen auch immer wieder auf Angler, ebenfalls mit dem Raftboot unterwegs. Der Fluss soll ein Paradies für Angler sein.

    Außerdem entdecken wir ganz viele Blue Ducks, welche in Neuseeland seltener als der Kiwi sind und so gut wie nur im Tongariro National Park zu finden sind.

    Insgesamt fahren wir durch 52 Schnellstellen und mehr als einmal fällt beinahe einer aus dem Boot. Unser Guide Ohan lenkt uns aber ohne Probleme an jedem Stein vorbei und nur selten stoßen wir an oder fahren direkt auf Steine hinzu. Er kennt jeden Stein und jede gefährliche Stelle auf dem Fluss.

    Zwischendurch gibt es dann noch heiße Schokolade und am Ende dann eine heiße Dusche und einen Hot Dog.
    Keine Frage, diese Tour hat sich mehr als gelohnt!!!
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  • Day77

    Weiter Richtung Süden!

    November 18, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute haben wir irgendwie gar nichts gemacht und gleichzeitig extrem viel, ganz seltsam 😝 Morgens war erstmal Auscheck-Zeit von unserer liebgewonnenen Rotorua-WG, wir packten alles zusammen und versprachen Scott, ihn mal in seinem kleinen Kaff "Appelby" in Nordengland besuchen zu kommen 🤭

    Dann ging es bei trübstem Regenwetter weiter nach Süden zum "Lake Taupo". Wir waren motiviert und wollten zuerst die "Huka Falls" besuchen und dann am See entlanglaufen, doch es schüttete einfach wie aus Kübeln und am Ende saßen wir im Auto vorm Lake Taupo und aßen unsere Essensvorräte leer 😅 #VeryAmerican

    Dann ging es weiter Richtung unserer neuen Airbnb-Unterkunft in Turangi. Vorher machten wir allerdings noch einen ganz besonderen Stopp: Online hatten wir schon morgens mal nachgeguckt, was es so für Reiterhöfe in der Nähe gibt und nun wollten wir einfach mal zum erstbesten hinfahren. Marias und mein Plan war von Anfang an gewesen : Wir wollen auf jeden Fall und unbedingt reiten in Neuseeland!! Und bestenfalls so günstig wies geht ;)

    Wir hatten uns für "Korohe Horse Treks" entschieden und wurden direkt von der Haushündin begrüßt, dann kam auch schon Hofbesitzer John auf uns zu. Wir fragten einfach mal frei heraus, ob sie gerade Hilfe auf ihrem Hof bräuchten - und wir dafür ein Schlafplätzchen und die Möglichkeit zum reiten kriegen könnten 😁😋 Uuund...*Trommelwirbel*...er war einfach mal so ultra spontan und sagte tatsächlich zu 😂😂👍👍👍 Und zeigte uns direkt mal seinen alten ausgebauten Bauwagen, indem wir schlafen könnten. Etwas luftig 😅 aber für ein paar Tage sicher eine sehr coole Erfahrung 🤩👏 Wir sagten zu und verabredeten uns für morgen Nachmittag :)) [Ab morgen werden daher vermutlich wieder ein paar Tage lang keine Beiträge kommen! Der Bauwagen hat ja kein WLAN... 😜]

    Dann fuhren wir zu Richards kleinem Retro-Haus und trafen vor dem Eingang lustigerweise direkt noch eine weitere Besucherin, Ayete aus Isreal (ca 50 Jahre alt) und wir checkten gemeinsam ein. Ein paar Stunden später lernten wir den 4.Nachtgast kennen, Nimesh aus Deutschland, unseren Gastgeber Richard und seine Hündin Bella 😊

    Nach einem großen Wocheinkauf von Maria und mir, saßen wir alle 5 noch lange zusammen und Richard versorgte uns mit allen Tipps für unsere Reise die wir wollten - ein superhilfsbereiter und sehr geselliger Typ mit einem witzigen sarkastischen Humor 😁👍👍

    Mir gefällt die Idee total gut, das alleinstehende Menschen wie er, mit ein paar Zimmern mehr im Haus, durch Airbnb plötzlich ständig neue Leute im Haus haben, denen sie Local-Tipps geben und sie versorgen können und so alles andere als allein sind 😊👏
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  • Day88

    Fischen im Tongariro River

    February 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir gleich am Morgen eine kurze Wanderung zum Tawhai Waterfall (Gollums Pool) machen, probiert Christian sein Glück beim Fischen. Nach ein paar Versuchen klappt es auch mit dem Auswurf beim Fliegenfischen. Der Wind ist jedoch stark und kein Fisch will so richtig...

    Am Abend parken wir auf einem kleinen Parkplatz bei dem Pillars of Herkules Track. Eine wackelige Brücke führt über eine Schlucht und in der Tiefe sieht man einen Fluss. Ein Angler kommt uns entgegen und hat gesagt, dass aktuell nur sehr kleine Fische unterwegs sind. Ich (Christian) probiere nochmal mein Glück nach einer wilden Kletteraktion hinunter zum Fluss, da es keinen offiziellen Weg gibt... Das Panorama ist einmalig und viele Personen kommen dort nicht vorbei... Fische aber anscheinend auch nicht... Also gibt es Brot zum Abendessen 😉
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  • Day190

    Turangi, Neuseeland (2)

    March 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach unserem letzten Frühstück in Fanna packen wir auch alles übrige zusammen. Pypy gibt uns letzte Hoffnung und ich übersetze für Lotte alles was er mir schreibt. Beim Mechaniker stellen wir jedoch fest, dass all das nichts gebracht hat. Wir werden unfreundlich behandelt und obwohl ich versuche ruhig zu bleiben, pampe ich die überaus liebreizende Tippse dann an. Zwei Mädchen, die warten, geben uns den Tipp eine Werkstatt ein paar Meter weiter aufzusuchen für eine zweite Meinung. Obwohl diese all die schlimmen Befürchtungen bestätigt, fühlen wir uns dort weitaus besser aufgehoben. Der Mechaniker erklärt uns alles sehr bildlich, sodass ich mitschreiben kann und die Rezeptionistin hat solch ein Mitleid mit uns, dass sie uns zur i-site fährt, wo wir unser Gepäck lagern. Diese Dame erhellt mit ihrer Freundlichkeit den Tag. Für $9 kaufe ich noch eine Neuseeland - Beanie, in die ich mich wahrscheinlich nur schockverliebe weil shoppen genauso wie Schokolade Balsam für die Seele ist. Wir warten auf auf den Intercity Bus, der fünfzehn Minuten Verspätung hat. Unterwegs schauen wir "Before I fall" und lassen unsere Zeit mit Fanna Revue passieren. Pathetisch. Unser Abschied von Fanna kam abrupt und war emotional.Read more

  • Day7

    Moving ahead... Wellington

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Um 11 Uhr fahren wir mit dem Intercity nach Wellington. Sechs Stunden Busfahrt liegen vor uns 🙄 .... der einzige Trost die unbeschreibliche abwechslungsreiche Landschaft ... vulkanisch, savannenähnlich vorbei am Mt Taranaki, dieser Berg durfte für Hollywood schon den Fuji doubeln.
    Wellington Fakten:
    Neuseelands Hauptstadt
    Einwohner 209 000
    Zweitgrößte Stadt auf der Insel
    Eingeklemmt zwischen Bergen und Meer, politisches Machtzentrum, Kulturhochburg und aufstrebende Filmstadt. Pulsierendes Nightlife, edler Lifestyle, sichere Straßen und eine wilde, raue Küste als Kontrast. Wellington kann hier klassisch schön, nostalgisch und romatisch sein, dort hypermodern, weltstädtisch, exzentrisch.
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  • Day6

    Tongariro River

    December 30, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem wir erfahren haben, dass das Restaurant in der Maihai Bay am Lake Taupo in dem wir den Geburtstag von Suzan feiern wollten für die nächsten zwei Tage privat verbucht wurde. Haben wir uns für den Rivercrossing am Tongariro entschieden. Unglaublich schön war's und es hat mich sehr an Kanada erinnert. Zum Abendessen haben wir uns dann entschieden selbst zu kochen und leckere Rumpsteaks zu machen.Read more

  • Day7

    Erstmal lecker frühstücken ☕

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Den letzten Tag im Jahr starten wir erstmal mit einem guten Kaffee und leckerem Frühstück 😊
    Meine Nacht war leider nicht so toll, kann einfach nicht so lange schlafen und bin mitten in der Nacht wach 🙄🤔 fühle mich heute morgen ziemlich gerädert 😣Read more

  • Day64

    Rääääften und wrääääpen

    November 22, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute früh hatten wir dann wieder Glück mir dem Wetter, strahlender Sonnenschein - optimales Wetter zum Raften!

    Da Inga noch nicht wirklich raften war, nur einmal paddeln in der Türkei, haben wir uns für einen Grade 3 Raft entschieden 😴 😅 Die Raft Guides waren echt top, insgesamt an 52 verschiedenen Stellen vorbei, gab es zu jeder eine kleine Geschichte und zwischendurch sogar Hot Chocolate und Chocolate Fisch (Marshmallo mit Schoki überzogen).
    Inga und ich saßen die erste Hälfte vorne, dann haben wir es an das andere Pärchen abgegeben - für meine Nerven keine gute Idee. Boah hat mich dieses Mädchen aufgeregt, kein Rhythmus, zwischendurch aufgehört und eigentlich das Wasser nur gestreichelt 🙄😤
    Naja, alles in allem war's ne coole Geschichte. Hot Shower, Hot Dog und ein Bierchen gab's am Ende noch, während wir uns die Bilder und das Video angeschaut haben. Aber 19$ für die Bilder oder 59$ für das Video - nöööö.

    Pünktlich um 12:30 saßen wir wieder im Van und prompt kam der Regen 😅 den Rest des Tages sind wir dann nur noch gefahren, knapp 300 Km. Das geht durch das ganze hoch runter links rechts und 100 auf den dann ab und zu mal geraden Strecken alles nicht so schnell😄
    Abends dann wohl das beste Camping Essen bisher, leckere Mexican Wraps 😋 wir hatten uns auf eine kleine abgelegene Campsite gestellt, wo nur noch 3 weitere Camper waren - Unteranderem ein deutsches Pärchen ü60 das mit ihren Rädern 7 Monate durch NZ und Australien reißt - Respekt 💪

    Zum Abschluss wollte wir Don Juan spielen, extra mitgebracht, allerdings sind wir am Ende doch wieder bei Phase 10 gelandet. Note: diesmal zumindest 1:1 am Ende und ich konnte etwas besser schlafen. 😂
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  • Day139

    Turangi - Extreme Backpackers Hostel

    May 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach Frühstück mit Jean und Dick in Matamata ging es bepackt mit schönen Sachen auf den Weg nach Taupo und später dann Turangi.

    Die Fahrt und die Ausblicke waren mal wieder stark, mit guter Musik und gutem Wetter ist so ein Roadtrip immer gut. Die Landschaft ist ganz anders als im Süden. Hügeliger und mit mehr Gras.

    Erster Stop in der Nähe von Taupo waren die Aratiatia Rapids. Dort wird der Fluss aufgestaut und alle 2 Stunden werden die Schleusen geöffnet um Strom zu erzeugen. 15% des Gesamtstromes Neuseelands werden über Kraftwerke am Waikato River erzeugt.
    Wir waren am Aussichtspunkt und bereit für die Flutung des ruhig anmutenden Flußbettes. Die Sirene ertönte und die Schleuse ging auf. Innerhalb von 2-3 Minuten war jeder Stein oder Busch auf den man sich konzentriert hat, um den Unterschied zu sehen, einfach komplett voll mit Wasser und aus kleinen Absätzen wurden reißende Fälle. War cool.

    Anschliessend ging es zu den Huka Falls ein Stück aufwärts des Flusses. Hier fallen 200.000 Liter pro Sekunde 9 m runter. Das ballert wie Sau.

    An beiden Punkten war ein deutscher unterwegs, der seit 8 Monaten in Neuseeland war und kein Wort deutsch, sondern lieber Englisch mit miesem Akzent sprechen wollte. Was für ein Vogel. Seine Heimatstadt war "Rotorua". Ja ne, ist klar.

    Auf dem Weg nach Turangi haben wir am Taupo See angehalten. Der größte See der südlichen Hemisphäre. Die Wellen und der Wind peitschten wie am Meer. Nur schemenhaft am Horizont war das andere Ufer erkennbar.

    Jetzt sind wir in Turangi im Hostel, haben gekocht und schon eine Nacht geschlafen und wollen morgen oder übermorgen das Tongariro Alpine Crossing machen. Mitstreiter wird Marco aus Stade sein, den wir hier im Hostel kennengelernt haben.

    Da es heute regnet wie aus Eimern wird der Samstag eher ruhiger.
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You might also know this place by the following names:

Turangi, 3334

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