New Zealand
Turangi

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Travelers at this place
    • Day 14

      Turangi

      November 25, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Der heutige Tag lässt sich in zwei komplett verschiedene Klimazonen aufteilen. Der Morgen war der bisher kälteste (und windigste) überhaupt. Das hatte einen Vorteil: das Zelt war komplett trocken und ich konnte bereits vor sieben Uhr in Taupo aufbrechen. Aufgrund der Lake Taupo Bycicle Challenge war heute nämlich viel Betrieb auf den Strassen zu erwarten und ich wollte noch vor dem offiziellen Rennstart los. Ohne Wollmütze, lange Hose und Handschuhe lief jedoch gar nichts. Die Kälte schien bis auf die Knochen zu gehen und ich war tatsächlich froh, als endlich der Anstieg kam und mein Körper langsam warm wurde.

      Wenig später setzte der schon erwartete Regen ein. Immerhin teilte ich heute mein Schicksal mit hunderten weiteren Velofahrerinnen und Velofahrer. Dennoch war ich froh, als nach dreissig Kilometer endlich ein Café kam. Frisch gestärkt und nach einem ausgiebigen Facetime-Call mit Freunden zuhause, nahm ich die letzten Kilometer nach Taurangi unter die Räder und checkte dort in einem Motel ein.

      Am Nachmittag war wieder Sonne angesagt und ich folgte dem Tipp des Motelbesitzers und unternahm für einmal ohne Gepäck eine weitere Velotour. Der Tongariro Trail war wirklich fantastisch und führte durch eine tolle Fluss- und Auenlandschaft. Solche Pfade wären auch an den anderen Velotagen eine wilkommene Abwechslung zu den stark befahrenen Highways😉
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    • Day 12–14

      Turangi

      January 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

      Die Fahrt nach Turangi, wo wir unsere Unterkunft als Ausgangspunkt für die Wanderung auswählten, führte durch den Whanganui und den Tongariro Nationalpark. Wunderschöne Landschaften! Für die 2 Nächte haben wir uns ein kleines Hüttchen mit einem richtigen Bett gegönnt.Read more

    • Day 151

      Tongariro Alpine Crossing

      March 18, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Das Beste kommt zum Schluss oder etwas vom Besten. Als bester Day Hike von Neuseeland angepriesen, konnte ich nach dem Warten auf gutes Wetter endlich die Vulkanerde unter die Stiefel nehmen. Beim durchqueren der erloschenen Krater fühlt man sich wie auf einem anderen Planeten. Am höchsten Punkt angekommen sieht und riecht man, dass hier noch viel vulkanische Aktivität vorhanden ist und auch ab und zu ausbricht. Die Landschaft und die Aussicht sind auf jeden Fall spektakulär. Nur halt überall wo das 1a Gütesiegel angehängt wird hat es sehr viele Leute. Aber so ist es halt in Neuseeland, sie müssen auch die Corona Verluste wieder gut machen.Read more

    • Day 153

      Turangi

      March 3, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

      Spätabends bekomme ich noch kurz den einzigen Mitbewohner des Hauses, in dem sich mein Zimmer befindet, zu Gesicht. Andreas aus Hamburg, zieht sich aber sofort zurück. Das Wohnzimmer bleibt mir überlassen. Die Hosts, Hanna und Grandad Ian, wohnen im Bus, der im Garten steht. Morgens erscheint erst kurz Ian, macht sich Kaffee, wechselt einige Worte und verschwindet dann wieder. Kurz bevor ich los will kommt Hanna und deckt mich in einem nicht endenden Wortschwall mit guten Ratschlägen zu. Erst nicke ich artig, dann rolle ich innerlich mit den Augen (hoffentlich nur innerlich 🤔), dann trete ich von einem Fuß auf den anderen. Schließlich muss ich fast unhöflich werden um wegzukommen. Uff!

      Ich muss heute im Wesentlichen über einen Berg. Stolze 900m hoch. Frisch ausgeschlafen nehme ich das in Angriff. Kurze Zeit folgt die Straße noch flach einem Zufluss des Whanganui River. Dann steigt sie an, mal flacher, mal steiler. Zweimal überholen mich Trucks in abenteuerlich geringem Abstand. Ohne Not. Die Gegenspur wäre frei. Ich bin wütend. Auf 700m gibt's ein Käsebrot. Das beruhigt die Nerven. Die letzten 200m auf den Waituhi Saddle sind dann bald geschafft. Dann weist ein Schild zum Waituhi Lookout. Da muss ich hin. Etwas abseits der Straße durch den Wald und unglaublich steil! Hätte ich's gewusst, hätte ich darauf verzichtet. Aber als mir das bewusst wird ist Umkehren keine Option mehr. Mein Keuchen muss man gehört haben. Klatschen der Touristen auf der Aussichtsplattform als ich endlich um die letzte Kurve auf die Lichtung rolle.

      U.a. ein Paar aus Südafrika. Bestätigen mir, daß man in Südafrika außerhalb der großen Städte wunderbar und gefahrlos Fahrrad fahren kann. Na dann... Später muss ich noch einem älteren Paar aus Zürich Rede und Antwort stehen. Dann darf ich endlich vespern 😁

      Dann folgt eine lange Abfahrt. Macht Spaß. Der wird weiter unten etwas getrübt durch zwei knackige Gegenanstiege.

      Weitere Pause an der Abzweigung nach Omori.

      Dann sind's nur noch wenige km erst bergab, dann flach nach Turangi. Hier habe ich 3 Nächte im Hostel gebucht. Geht so. Sauberkeit grade noch OK, wenn man zwischendurch mal ein Auge zudrückt.

      Wie überall sind auch hier Deutsche anzutreffen: Thomas, rechte Hand des Hosts. Christina aus Karlsruhe (scheint mehr als eine dort zu geben 😉). Harald aus Sachsenheim, Landkreis Ludwigsburg. Mein Zimmergenosse wie sich später herausstellt.

      4.3., 1. "RUHETAG" siehe Footprint Tongariro Alpine Crossing

      5.3., 2. RUHETAG
      Am Vorabend noch lange zusammen gesessen mit Christina, einem jungen Arzt aus UK der in Wellington arbeitet, einer jungen Biologin aus Kanada. War wieder spannend. Die Biologin untersucht die Population von Wildtieren und lebt im Zusammenhang mit ihrer Arbeit hauptsächlich im Zelt. Dagegen sind wir beiden Deutschen eher Langweiler. Christina arbeitet bei einer Versicherung und ich im öffentlichen Dienst 🤷🏻‍♂️🙂

      Und dann war ich heute auf's Heftigste beschäftigt. Buchungen von Besichtigungen und Unterkünften in den nächsten Tagen. Das gestaltet sich schwierig. Manches ist ausgebucht. Ich muss schwer flexibel sein und benötige mehrere Pläne B. Zum Schluss buche ich noch das Hotel für Auckland, weil auch dort gute und preisgünstige Unterkünfte rar sind, wenn man auf den letzten Drücker bucht. Das war harte Arbeit und am Ende bin ich froh, dass alles in trockenen Tüchern ist.

      Durch meinen"Bürotag" ist heute Turangi etwas zu kurz gekommen. Ich hatte noch vorgehabt, ein bisschen auf dem Tongariro River Trail zu radeln. Aber als ich mit dem ganzen Gechecke durch war, war's schlicht zu spät dafür. Aber damit kann ich leben.

      Abends erzählt mir Thomas noch von einer Amerikanerin aus dem Hostel, die heute mit der Bergrettung vom Trail geholt wurde: Zu leicht bekleidet, dasselbe Wetter wie gestern, urplötzlich Nebel, unterkühlt zusammen gebrochen. Der Host holt sie aber bereits wieder aus dem Krankenhaus ab. Bei dem gestrigen Publikum auf dem Weg hat da bei Einigen während des Wetterumschwungs auch nicht viel gefehlt...
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    • Day 88

      Fischen im Tongariro River

      February 23, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

      Nachdem wir gleich am Morgen eine kurze Wanderung zum Tawhai Waterfall (Gollums Pool) machen, probiert Christian sein Glück beim Fischen. Nach ein paar Versuchen klappt es auch mit dem Auswurf beim Fliegenfischen. Der Wind ist jedoch stark und kein Fisch will so richtig...

      Am Abend parken wir auf einem kleinen Parkplatz bei dem Pillars of Herkules Track. Eine wackelige Brücke führt über eine Schlucht und in der Tiefe sieht man einen Fluss. Ein Angler kommt uns entgegen und hat gesagt, dass aktuell nur sehr kleine Fische unterwegs sind. Ich (Christian) probiere nochmal mein Glück nach einer wilden Kletteraktion hinunter zum Fluss, da es keinen offiziellen Weg gibt... Das Panorama ist einmalig und viele Personen kommen dort nicht vorbei... Fische aber anscheinend auch nicht... Also gibt es Brot zum Abendessen 😉
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    • Day 19

      Tongariro national park

      November 25, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Bon vous l’avez compris les conditions météo ne nous ont pas permis de faire la traversée (pas de navette et alerte météo). Mais on a quand même été au départ « pour voir », et on a vu: au parking 3 voitures un vent du Sud entre 60 et 80 km/h . Sinon que dans l’hémisphère Sud le vent du Sud vient directement de l’Antarctique, autant vous dire un ressenti en dessous de zéro. En fait c’était conforme aux prévisions et donc j’avais prévu 2 rando pour la journée, là première en montant vers Soda Spring et la deuxième vers Whakapapa vers la Taranaki Falls.
      Bon le matin en partant c’était la guerre le vent froid et dans le nez, on avançait pas bien vite. Mais les paysages volcaniques sont à couper le souffle, je n’ai jamais vu ça. Arrivés à Soda Spring on voyait le chemin continuer à s’élever et on était protégé du vent, et donc hardi petit, on a continué à marcher jusqu’à atteindre la neige et reprendre le vent pleine face, suffit …
      L’aprem on est remonté à Whakapapa village pour faire le track de Taranaki Falls et on s’est dit que c’était vraiment bien abrité par rapport au matin et les cascades sont de toutes beauté (à faire)
      Donc on a pas pu faire le Togeriro Alpine Crossing mais on a fait autant de kilomètres et de dénivelé que le tracé d’origine.
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    • Day 18

      Journée de m...Vers Tongariro

      November 24, 2023 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

      Départ ce matin de New Plymouth vers Turangi via la bien nommée Forgotten World Highway 43…. 150 km 3 heures ça vous dit tout.
      Très "scenic" comme on dit ici mais surtout exigeante que des virages sur 150 km et au milieu une section "unsealed" (route non revêtue) de 16 km. Pittoresque mais pénible à conduire.
      Par contre des paysages de collines très raides vraiment magnifiques...pour les passagers qui n'ont pas le mal des voitures et pour couronner le tout en arrivant à Whakapapa village température extérieure de 4° alors qu'on est partis en short et tee-shirt avec 15
      Sans compter une attente de 1 heure à l’entrée des Tangarakau gorge car elle n'ouvre qu'une 1 h dans la journée et en plus on apprend sur la route que notre trek sur le Tongariro du lendemain est annulé à cause du mauvais temps. Journee de m..je vous dis. Moral dans les chaussettes pour Xavier malgré la beauté des paysages traversés
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    • Day 10

      River Rafting

      March 10, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      Christine hatte Probleme mit dem Bauch. Um 6:30 aufgestanden, um 8 Uhr abgefahren. Das erste Mal leichter Regen. Bis nach Turangi, dort begann unser River Rafting. Ca. eineinhalb Std. den Fluss Tongariro River abwärts mit dem Schlauchboot
      Christine ist nicht mitgefahren. Bimssteine und ein Fliegenfischer-Behältnis auf dem Wasser aufgefangen mit 20 künstlichen Fliegen.
      Danach mit dem Bus in sechs Stunden nach Wellington. Wellington ist die Hauptstadt von New Zealand. Dort in das National Museum Te Papa
      mit einem simulierten Erdbebenhäuschen. Später in der Stadt noch essen gegangen. Die Stadt ist sehr laut. Ūbernachtet im Hochhaus 11. Stock.
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    • Day 139

      Turangi - Extreme Backpackers Hostel

      May 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Nach Frühstück mit Jean und Dick in Matamata ging es bepackt mit schönen Sachen auf den Weg nach Taupo und später dann Turangi.

      Die Fahrt und die Ausblicke waren mal wieder stark, mit guter Musik und gutem Wetter ist so ein Roadtrip immer gut. Die Landschaft ist ganz anders als im Süden. Hügeliger und mit mehr Gras.

      Erster Stop in der Nähe von Taupo waren die Aratiatia Rapids. Dort wird der Fluss aufgestaut und alle 2 Stunden werden die Schleusen geöffnet um Strom zu erzeugen. 15% des Gesamtstromes Neuseelands werden über Kraftwerke am Waikato River erzeugt.
      Wir waren am Aussichtspunkt und bereit für die Flutung des ruhig anmutenden Flußbettes. Die Sirene ertönte und die Schleuse ging auf. Innerhalb von 2-3 Minuten war jeder Stein oder Busch auf den man sich konzentriert hat, um den Unterschied zu sehen, einfach komplett voll mit Wasser und aus kleinen Absätzen wurden reißende Fälle. War cool.

      Anschliessend ging es zu den Huka Falls ein Stück aufwärts des Flusses. Hier fallen 200.000 Liter pro Sekunde 9 m runter. Das ballert wie Sau.

      An beiden Punkten war ein deutscher unterwegs, der seit 8 Monaten in Neuseeland war und kein Wort deutsch, sondern lieber Englisch mit miesem Akzent sprechen wollte. Was für ein Vogel. Seine Heimatstadt war "Rotorua". Ja ne, ist klar.

      Auf dem Weg nach Turangi haben wir am Taupo See angehalten. Der größte See der südlichen Hemisphäre. Die Wellen und der Wind peitschten wie am Meer. Nur schemenhaft am Horizont war das andere Ufer erkennbar.

      Jetzt sind wir in Turangi im Hostel, haben gekocht und schon eine Nacht geschlafen und wollen morgen oder übermorgen das Tongariro Alpine Crossing machen. Mitstreiter wird Marco aus Stade sein, den wir hier im Hostel kennengelernt haben.

      Da es heute regnet wie aus Eimern wird der Samstag eher ruhiger.
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    • Day 86

      Wai-O-Tapu

      December 16, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Heute sind wir nach Turangi gefahren. Auf dem Weg waren wir noch im Wai-O-Tapu Thermal Wonderland. Das ist ein geothermisches Gebiet, indem sich heiße Quellen, kollabierte Krater, durch Mineralien rot, gelb und grün gefärbte heiße Teiche und Schlammteiche, aus denen Gase aufsteigen befinden.
      Als erstes sind wir morgens beim Geysir Lady Knox gewesen. Der wird immer morgens um 10:15 mit ökologischer Seife ausgelöst (durch einen Zufall wurde herausgefunden, dass Seife ihn auslöst). Es war eine sehr touristische Show, aber trotzdem ganz cool anzusehen.
      Danach haben wir den Rundweg durch das thermische Gebiet gemacht. Durch die Gase hat es überall ganz schön nach Schwefel gestunken und überall kam Dampf aus dem Boden. Außerdem gab es jede Menge Seen und Tümpel, die teilweise richtig bunt waren und geblubbert haben. Besonders beeindruckend war der Champagne Pool, der 74 grad heiß und voller Dampf ist.
      Danach sind wir noch kurz durch Taupo gefahren. Der Lake Taupo ist ein riesiger Kratersee, als der Vulkan vor tausenden von Jahren ausgebrochen ist, hat man die Rauchwolke bis nach Rom gesehen.
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    You might also know this place by the following names:

    Turangi, 3334

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