New Zealand
Whangioterangi (Echo Lake)

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75 travelers at this place:

  • Day31

    Wai-O-Tapu Thermal Wonderland

    October 1, 2016 in New Zealand

    4 Tage Dauerregen bedeuteten für uns, das wir kaum etwas unternehmen konnten. 😑
    Nachdem wir von der Farm wieder losgefahren sind, begaben wir uns zum nächst größerem Ort "Napier". Dort, mit Blick auf den Strand, blieben wir 3 Nächte. In dieser Zeit bekundschafteten wir die Stadt, machten unseren Van gemütlicher und unterhielten uns mit anderen Backpackern. 👍🏼
    Danach ging es zum Lake Taupo für eine Nacht und am nächsten Tag (heute) zum Wai-O-Tapo Thermal Wonderland. Pünktlich um 10:15 waren wir am Geysir "Lady Knox", der jeden Tag um die gleiche Zeit ausbricht.
    Das Thermalbad zeigt die Wirkung unterschiedlichster natürlicher Stoffe auf die Natur. Das grün und orange im Champagnerpool zum Beispiel kommt von Antimonsulfide und Arsensulfide. 🍾
    Ein wirklich schönes Naturspektakel mit einem einprägsamen Duft, der durch Schwefel entsteht und nach verfaulten Eiern stinkt. 😖😷
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  • Day20

    Wai-O-Tapu Thermal Wonderland

    October 30, 2016 in New Zealand

    Heute besuchten wir das Thermalgebiet Wai-O-Tapu, was maori für "heilige Wasser" ist. Die Vulkanlandschaft ist übersät mit Kratern, Schlammtümpeln und heißen und kalten Seen, die durch verschiedene Mineralien in bunten Farben leuchten.
    Pünktlich um 10:15Uhr versammelten wir uns vor dem Lady-Knox-Geysir, der täglich mit Seifenflocken zum Ausbruch gebracht wird.
    Leider liegt der penetrante Schwefelgeruch in der Luft des gesamten Gebietes..Read more

  • Day195

    Day in Rotorua

    February 19 in New Zealand

    Da ich die Nacht nicht wirklich gut geschlafen habe, war ich schon ziemlich früh wach und setzte mich auf eine Bank direkt am See. Die Morgenstimmung am See war einfach richtig schön, schwarze Schwäne schwammen an mir vorbei und die Sonne blitzte hinten den Wolken hervor, da lohnt es sich doch mal früher aus dem Bett zu kommen;)
    Keine 10 min Fahrt und wir sind schon am ersten Stop für heute angekommen- der Skygondola. Von hier hatten wir vier Fahrten mit Luges gebucht, das sind so Art einfache Karts. Aber erstmals gings die Gondel nach oben wovon man einen super Blick hat über den Lake Rotorua. Als erstes hat man sich einen Helm ausgesucht, hat sich angestellt und es gab eine kleine Einweisung in die Karts. 3 Strecken gab es dann zur Auswahl die jeweils eine Steigung hatten. Das war ein Spaß! Nach jeder Strecke ging es dann mit einem 2er Sitz lift wieder nach oben. Nach dem Riesenspaß sind wir weiter zu den Rainbow Mountains gefahren, wo der Schwefel See spektakulärer aussieht wie die farbigen Berge;) nicht weit weg davon sind wir ins Wai- o -tapu Thermal Wonderland gefahren. Da sind verschiedene Schwefelpools und Löcher zu sehen, den Champagner pool mit den unterschiedlichsten Farben, Seen die krasse Farben haben und sogar kleine Wasserfälle, das alles selbst erstanden ist. Schon interessant und fasziniert. Knappe 1 1/2 Stunden haben wir hier verbracht. Als Entspannung danach sind wir noch in den Kerosin Creek gegangen, der durch eine heiße Quelle eine angenehme Wärme zum baden hat, und das für umsonst! In Taupo haben wir dann noch zum Abendessen gestoppt, denn heute haben wir uns ein Sub gegönnt👌 zum Übernachten sind wir auf ein free Campsite gefahren wo wir zwei Freundinnen von Melli getroffen haben die auch im Moment zum Reisen in Neuseeland sind. Da es dann anfing zu Regnen und es einfach nicht mehr aufhören wollte haben wir zu dritt im Sitzen im Auto geschlafen🙈 nicht all zu bequem aber in unserem 2 Mann Zelt das nicht wasserfest ist wollte dann doch keiner schlafen😂Read more

  • Day41

    Waiotapu / Rotorua

    March 13 in New Zealand

    Das größten Geothermalgebiet Neuseelands (Wai-o-tapu), mit einer Ausdehnung von 18km3, wollte heute von uns erkundet werden. Erster Stop war der Mud Pool. Ein Bereich mit blubbernden, dampfenden und spritzenden Schlammlöchern. Den Schlamm verkaufen sie hier auch als Creme fürs Gesicht 😜. Weiter ging es anschließend zum Wai-o-tapu Wonderland. Hauptatraktion sind hier der um 10:15 Uhr speiende Geyser namens Lady Knox, das neongrüne Devil's Bath und der mit Kohlendioxid blubbernden Champagner Pool. Das Wasser des Devil's Bath erhält seine grüne Färbung durch Arsensulfide. Sieht sehr giftig aus! Überall Im Park roch es wegen dem vielen Schwefel auch etwas streng 🤢. Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt und war sehr interessant.
    Nach dem Mittag brachen wir nach Rotorua auf. Dies ist die größten Stadt der Region zu gleich das kulturelle Zentrum der Maori. Leider hat es hier angefangen zu regnen und erst in der Nachts wieder aufgehört. Daher gibt es mit Regenschirm und Flip-Flops aus Enddeckungstour durch die Stadt. Vorbei an den Government Gardens mit dem historischen Badehaus zum Ohinemutu Maori Village. Hier lebt eine Maori Gemeinde in mitten eines Geothrrmalfelde. Rechts und links der Häuser dampft und brodelt es. Sogar auf dem Friedhof neben den Gräbern 🔥.
    Da ich vom vielen Regen kalte Füße bekommen hatte, ging ich zum Kuirau Park. Hier gibt es ein kostenloses Thermalkneipbecken. Optimal um sich aufzuwärmen 👍. Abends ging es noch ein Stück mit dem Camper in Richtung Waitomo Caves, unserem morgigen Ziel.
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  • Day5

    Wai-O-Tapu

    December 25, 2016 in New Zealand

    Das Highlight der Region haben wir uns heute angeschaut, das Wai-O-Tapu (bedeutet so viel wie heiliges Wasser) Thermal Wonderland. Zum Anfang gab es mit dem Lady Knox Geysir etwas zum aufwachen, da dieser immer pünktlich um 10:15 ausbricht.
    Danach haben wir uns die restlichen Naturschaupiele angeschaut, mein petsöblicher Favorit ist der Champagne Pool.

  • Day9

    Wai-O-Tapu

    January 5, 2016 in New Zealand

    It's similar to the Waimanga but it is the most colourful and diverse volcanic area in NZ. There are seen many bubbling mud pools, lakes, craters, steam vents and mineral terraces. 😃
    And the everlasting breath of sulphur 😁

  • Day20

    A Wrong Turn

    February 16, 2016 in New Zealand

    My departure from Taupo was fairly uneventful. The night prior I had met a new bunkmate, ellie, who was from Belgium. We hit it off, but regretfully didn't really have too much time besides dinner to chat. I said goodbye to her and to my elder roomie and was on my way. The drive to Rotorua was only an hour and half way there I saw a sign for Wai-O-Tapu, a park built on its geothermal features.

    Before describing the park it's important to know that the whole region is sitting on top of a massive supervolvano much larger in scale than the one under Mt St. Helens. Much of the local power is driven by geothermal energy and there are a number of places where the heat is very close to the surface. Frighteningly, the volcano itself is overdue for an eruption. They say if it goes off it could easily usher in a new ice age, or at least freeze the earth for years while the dust literally settles.

    I pulled into the park with absolutely no expectations, but was immediately pleasantly surprised at how clean and well Iaid out it was. I paid my admission fee and entered. If my memory serves me right this is the first park (except for sitting in the grass in Austin ) that I have been to solo in my life. Turns out it wasn't too bad. I stopped at pretty much every thing marked on the guide map, took pictures and spent a bit of time contemplating each one.

    As I rounded the a curve around a particularly large, boiling, belching, multi-colored pool the wind began blowing in my direction. The hot, humid, sulphur-laced air that engulfed me felt like a god with exceptionally bad morning breath was exhaling in my direction after a thousand year slumber. I could almost wring it out of my clothes it was so moist.

    After escaping the clutches of Dios de Halitosis I left that part of the park and made my way to the Lady Knox Geyser. Long story short they pour some soap in the thing every day around 10:30am which breaks the surface tension of the water and triggers an eruption. It was cute, but not mind-blowing. On the way out a group of people stopped me and asked is I was from Austin because I was wearing an Austin t-shirt. Turns out they are from Westlake. What a small world it is.

    I bid Wai-O-Tapu goodbye and completed the drive to Rotorua. Check-in at the hostel was not until 2 pm and it was only a bit after 11, so I went to a cafe and had some incredible braised lamb. While eating I paid some bills and saw just how much I've spent so far. Woops. Oh well. I decided to go check out the Redwoods in a park nearby and take a short hike.

    The park was only five minutes from town and pretty impressive from the start. There was a sign near where I entered that said it was a family-friendly, low-impact, 2.9k (1.8 mile) hike. This sounded good after a delicious lunch. A half mile or so in I came across an intersection with another trail that was not marked and just picked a direction. By now my muscles were warm and I was feeling pretty good so I did a bit more exercise like lunges and whatnot. This evolved into me deciding to run up as many of the hills as I could. It was fun.

    Now, by this point I should have realized that I was off the "family friendly" part of the trail because it had become quite steep, wet and narrow, but that did not yet register. Ascending the hill even more, the views of Lake Rotorua became more and more beautiful until the trail had me descending some distance later with no real thought to where I was going . Coming across a road and another trail intersection I finally decided to check Google maps. My options were to walk the road back which sounded lame, or try and find another trail back. I opted for the latter and re-entered the forest, not realizing I had just signed up for hours more hiking.

    A short distance later a 40 foot suspension bridge appeared with a spigot on one side. The water was more than welcome, but i should have probably had more because it was the last water I would see on the hike . Crossing the bridge landed me in some interesting scenery and some that I would be looking at for most of the remainder of my journey. Specifically, logging is a huge industry here and about a quarter mile from the bridge I could see forest that was freshly felled, some that was replanted a few years ago, some a bit older and a few that had never been cut. Seeing multiple generations of trees simultaneously was fascinating. Prior to this I do not believe I had seen deforestation. While I completely understand its necesity, a bit of me was sad to see it. Thankfully I would later have a clearer understanding of how resilient the trees and land can be.

    My trek took me directly into the areas that had been cleared, so I got an up close view. In the cleared area there was an abundance small flowering bushes that were frequented by some kind of fat bees. Life was going on. Another half mile up I saw some trees that could have not been over a year old. I'm not sure trees can be cute, but if they can, these were. These saplings were a sharp contrast to a couple of massive Redwoods not much farther up. It would
    Take three people my size holding hands to wrap our arms around one. I think that didn't cut these down to give the saplings something to aspire to.

    Rechecking my google maps it appeared as if my trek was about half over. I took a deep breath and my shirt off and kept marching through the deforested area back into the woods... back up and up. My legs were a little tired by now, but not too bad. Another mile up a water treatment facility came into view. They sure did a good job of hiding it out of sight of the town. Coming across it reminded me a bit of the prison in The Walking Dead, but I saw no zombies. Boo. Across from this facility was a marker saying that the trees there had been planted in 1990. For 26 year old trees they seemed pretty big to me and I felt better seeing how fast the land rejuvenated itself.

    Another mile or so up I finally found a map and got on track to get back to my truck. I was getting thirsty and the only thing I had snacked on was some invasive, but delicious blackberries. From here it was probably under two miles to go. I passed the park office, grabbed a drink, a map and some post cards followed by a 10 minute walk along a delightfully level road to my truck.

    I had spent almost four hours on what was supposed to be a 40 minute hike. Next time I'll get a map FIRST and not forget a water bottle no matter how short the hike.

    This morning (the morning after ) my feet and back are a bit sore, but I'm really no worse for the wear. I'll have to find a harder path to conquer soon.
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  • Day44

    NZ - Wai-o-tapu

    March 29, 2017 in New Zealand

    Heut hab ich mir das Thermalgebiet Wai-o-tapu angeschaut. Das Naturschutzgebiet umfasst 18 km2 und ist somit die größte Vulkanfläche in der Region Taupo. Es riecht zwar sehr intensiv​ nach Schwefel ist aber unglaublich faszinierend!! Da es ziemlich heftig geregnet hat, waren auch nicht so viele Touristen unterwegs 😊...ha, schönes Wetter kann ja jeder!!

  • Day90

    NZ North - Wai-O-Tapu Thermal Wonderland

    October 12, 2016 in New Zealand

    Bei unserer Ankunft gestern im Funky Green Voyager wurden wir herzlich von Anja begrüßt. Sie betreibt das Hostel und lebt seit 17 Jahren hier, daher hatte sie jede Menge Tipps und Infos für uns. Mit ihrer Hilfe und den Hostelrabatten stellten wir einen straffen Zeitplan für heute auf.

    Zunächst ging es nach Wai-O-Tapu (maori für heilige Wasser), natürlich waren wir pünktlich um 10:15 Uhr zum Ausbruch des Lady-Knox-Geysir dort. Dieser wird täglich mit Seifenflocken zum Ausbruch gebracht. Danach spazierten wir durch das Thermalgebiet, welches übersät mit kollabierten Kratern, heißen und kalten Seen, Schlammtümpeln und dampfenden Fumarolen ist. Die Bezeichnung Thermal Wonderland ist hier etwas irreführend, baden kann man nicht, die Seen sind über 100 Grad heiß und so entspannend war der Geruch auch nicht unbedingt😂

    Der süße Schwefelduft beherrscht das gesamte Gebiet😷
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You might also know this place by the following names:

Whangioterangi (Echo Lake)

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