Nicaragua
El Tránsito

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4 travelers at this place:

  • Day73

    El Transito

    March 18 in Nicaragua

    Der letzte Ort unserer Reise war El Transito. Ein kleiner, ruhiger, authentischer Ort am Meer mit nicht zu großen Wellen.
    Die Autos, Busse und Motorräder fahren auf den katastrophalen Straßen ohne Probleme. Wir haben uns nur zu Fuß getraut.

  • Day16

    El Transito

    July 4, 2017 in Nicaragua

    Where do I start?
    This lovely fishing village on the beach in the north of Nicaragua became my home for 3 weeks of surfing, slack lining, yoga, casual Spanish lessons with hostel staff and locals in the surf, rock hoping, hammock napping, amazing sunset's and of course drinking beers with a great crew who I hope to one day surf with again!

    This place was such a big part of my experience in Nicaragua and the more tranquilo, holiday portion of my trip! My surfing improved a lot here too, thanks to mi hermanos de españa - Jaime y Eric! Also thanks to the lovely locals who joked with me and called me onto waves. 'Dale Dale dale!!'

    I still remember that feeling after riding my first wave on a shortboard, the first one I paddled for too! That feeling last for days! I think because of this and of course the people this place will always be special to me!
    (And truly worthy of a few posts!)
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  • Day18

    Rock pools or Wave pools?

    July 6, 2017 in Nicaragua

    When the surf is closing out, we went and played in the tidal pools - pretty fun watching waves crash up against the rocks and have to duck and hold onto rocks as the bigger waves crashed over us!

    Oh and another incredible sunset!

  • Day189

    El Transito

    April 23, 2017 in Nicaragua

    Von Leon weg wollten wir zwei Nächte am Meer verbringen bevor wir beide ein Date in Managua hatten.
    Diana fliegt von dort zurück nach Hause um ihren Arm operieren zu lassen und ich hol Magda vom Flughafen ab.

    Die Richtung war klar. Playa Hermosa sollte es werden.
    Da Diana ja bekanntlich ab und an mal eine Abzweigung verpennt, haben wir nicht die erste sondern erst die zweite, etwas längere Rute zum Meer genommen.
    Über El Transito kommt man da aber hin. Der Weg dorthin - semigeil
    Es war Wüste. Alles staubtrocken, Felsgestein auf den Straßen und immer wieder lange Abschnitte mit diesem komischen Wüstenphänomen, dass sich die sandige Straße in eine schön gleichmäßig wellige Buckelpiste verwandelt. In meinem Auto kommt da immer die Angst mit dazu, dass erst die Stoßstangen, dann eine Tür und zum Schluss der Motor abfällt weil alles laut vibriert und himmeltraurig tschäppert...

    El Transito erreichten wir also im Schneckentempo. Von da an wars nimma all zu weit nach Playa Hermosa. Der Weg war grad noch mehr zum scheissen aber es ging voran auf dem Geröllfeld, das stellenweise mehr einem Bachbett als einer Straße ähnelte.
    Irgendwann hörte sich mein Nashorn an als würde es kein Saft mehr bekommen und blieb in einer leichten Steigung stehen. Mal wieder irgendwo genau da wo genau gar nichts ist. Dafür war die Straße da grad als solche zu bezeichnen -ein guter Weg. Ein Weg der nicht gebraucht wird weils von der eigentlichen Ortseinfahrt auf der anderen Seite von Playa Hermosa eine geteerte Straße gibt.
    #facepalm

    In der Mittagssonne wendete ich mein bockiges Liebchen mit bloßer Muskelkraft!! Ein Tier bin ich!
    Dann rannten wir Hand in Hand ein bisschen bergab. Erfolglos...
    Das Auto blieb am Straßenrand stehen und ich setzte mich zu Diana unter ein Bäumchen in den Schatten. Diana baute ein Amphietheater für Ameisen und ich rätselte warum mein Monsta so heiß war. Meine einzige Erklärung: Das falsche Öl seit dem Sicherheitshalberölwechsel von San Miguel.
    Tatsache. Ich brauchte 20W-50, auf dem Kanister mit dem restlichen Öl stand 10W-30. Jetzt war mir alles klar.
    Ich kannte mich überhaupt nicht aus. Im Gegensatz zu Diana. Die meinte, dass das das falsche Öl ist. Für tiefere Temperaturen. Riesen Unterschied, riesen Problem laut ihr.
    Dass ein bisschen zuviel Öl im Kader war wusste ich. Schleudert er halt bissi mehr dachte damals ich fachmänisch. War vielleicht zusätzlich blöd.

    Weiterfahren ging ja aber trotzdem ohnehin nicht, deshalb suchten wir nach der Uraufführung in Dianas Ampiteater weiter nach Beschäftigung...
    Wir spielten "Schieß den fliegenden Wasserkanister mit Steinen ab" und stellten wilde Thesen über mein Auto auf, die alle unseren Verdacht mit dem falschen Öl verhärteten.
    Nach einer langen Weile kam ein Polizist auf dem Weg zur Arbeit vorbei. Auf seinem Motorbike.
    Wir tratschten wie üblich ewigst und ich war da grad wenig bemüht Hilfe zu bekommen. Mir war meine missliche Lage grad mehr als egal. Ich hätte da noch Stunden unter dem Baum sitzen können.
    Nach ein zwei Stunden jedoch hätt ich aber Durst bekommen und das Wasser war bereits alle. Hab den Wasserkanister zwar nicht getroffen aber der war jetzt am Arsch...
    Der Bruder des Bullen hatte einen Truck und konnte uns abschleppen.
    Der Gesetzeshüter machte also kehrt und fuhr zurück nach El Transito um seinem Bruder bescheid zu geben, kehrte wenig später zurück und meinte, dass Hilfe im Anmarsch ist.
    Für 25 Dollar!!
    Blieb aber trotzdem die einzige Option...

    Eine halbe Stunde später kam ein uralter Truck. Ein Junge und ein Mädchen als Helfer auf der Ladefläche.
    Das Drahtseil war gleichmal an meine Vorderachse geknotet und schon gings ab dafür..
    Angekommen in El Transito parkten wir die halbtote Votchita am Parkplatz eines Restaurants nachdem feststand, dass wir im benachbarten Haus nächtigen.
    Der Besitzer des Restaurants kam gleich an und meinte, dass es sein Restaurant wäre und der Parkplatz nur für Gäste da sei. Was für ein Spaten...
    Ich erklärte ihm meine Lage und meinte, dass wir in dem Hotel auf der anderen Straßenseite schlafen. Die Chefin des Hauses meinte es wäre in Ordnung das Auto hier abzustellen.

    "Das ist mein Haus! Da wohn ich drin!"
    Na toll. Dürfen wir also bei dem Unsympatler schlafen. Für 30 dollar die Nacht.
    Ich mag den Arsch nicht. Das stand fest...
    Essen konnten wir natürlich auch nur in dem Restaurant des Vogels. Viel zu teuer alles...
    Das Zimmer war ok. Die Fledermaus, die Nachts in den Ventilator geflogen war, tat morgens im Moskitonetz über Dianas Kopf liegend ihre letzten Atemzüge. Vermutlich war Dianas Schrei die letztliche Todesursache.

    Wir packten zusammen und versuchten die Maschin zu starten. Mit kaltem Öl und nach einer ruhigen Nacht klappte es jetzt vielleicht.
    Der Plan war vor der starken Mittagssonne Managua zu erreichen und das Öl wechseln zu lassen.
    Auf Anhieb klappte es gar nicht. Nachdem die Batterie leer war wurde mit vereinten Kräften der helfenden Männer geschoben. Als dessen Batterien ebenfalls erschöpft waren, gab uns der Unsympatler Starthilfe.
    Irgendwann dann sprang sie an.

    Nichts wie weg aus El Transito. Managua am Horizont
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You might also know this place by the following names:

El Tránsito, El Transito

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