Norway
Å

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Travelers at this place
    • Day 35

      Å - Kürzester Ortsname

      July 28, 2023 in Norway ⋅ ☀️ 15 °C

      Å ist vorwiegend ein Fischerdorfmuseum und besteht aus 23 Gebäuden, die 150 Jahre alt sind und sich noch an ihrem alten Platz befinden. Dazu gehören Bootshäuser, eine Schmiede und eine Bäckerei sowie eine Trankocherei.
      Wir haben die verschiedenen Häuschen von außen angesehen. Es gibt viele solcher Örtchen hier. Manche finden wir sogar authentischer. Der Ort wirbt mit seinem überaus kurzem Ortsnamen und so rangeln sich die Besucher darum, sich vor eben jenem fotografieren zu lassen.
      Allerdings ist es gerade bei unserem Besuch überall sonnig, nur hier in Å nicht.
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    • Day 14

      Å Lofoten

      June 2 in Norway ⋅ 🌬 10 °C

      Und in der Tat, die Sonne geht hier nicht unter. Sind um Mitternacht bei Tageslicht eingeschlafen. Ruhig war es, bis auf ….. das prasseln der Regentropfen aufs Dach! Trübe Aussicht für den Tag. Wir haben uns dann dazu entschlossen, die nähere Umgebung mit dem Auto zu erkunden und dir typische Lofoten Motive zu suchen. Dafür haben wir nicht weit Fahren müssen. Die enge Straße, es gibt nur eine Hauptstraße, bietet ausreichend Platz und Abstecher zum Halten und Schiessen. Überall in der Luft der Geruch von Stockfisch!! Die Fische Hängen seit März, Kopflos, für ca. 10 Wochen zu trocken. Die Köpfe werden nach Nigeria exportiert, dort werden sie in der Fischsuppe verarbeitet. Und der Geruch war in Rouvers Maul. Der hat natürlich wieder was an Fischreste gefunden… Wollte es partout nicht abgegeben …. Haben wir mal kurz den Chef markieren müssen.
      Zurück in unsere Rorbuer ein Mittagsschläfchen gehalten. Dabei die Schliesszeit vom Restaurant verschlafen. Wir greifen zurück auf die eisernen Reserven: Spaghetti mit Tomatensauce. Kann auch lecker sein. Ansonsten ist die Ruhe herrlich, bis auf 15 Minuten hier im Tagebuch Texten, Einfach mal für sich zu sein! Keine Mails, keine Telefonate und WhatsApp…. was ist das. Einfach mal die Zweisamkeit genießen und diejenige die es interessiert nur über dieses Medium, ohne Kommentarfunktion, Einblicke in unserer Reise zu gewähren. Völlig losgelöst vom Kleinmachnower und Berliner Leben …. Einfach schön! Keine Sorgen, wir kommen wieder und für die ganz wichtige Nachrichten bzw. Notfälle (sollen bitte nicht eintreten) haben wir doch noch das Telefon dabei.
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    • Day 13

      Glomfjord - Å Lofoten

      June 1 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

      So trostlos (neblig trüb) wie das Hotel (inkl. Frühstück) und der Ort Glomfjord war das Wetter heute beim Aufstehen. Gleich wieder die große Sorge um das Wetter. Das passiert eben wenn man (oder Frau) von Petrus bis jetzt so verwöhnt worden ist. Wir vergessen, dass wir in Norwegen 🇳🇴 oberhalb des Polarkreises sind und trotz Klimawandel nicht wie bisher gefühlt, klimatologisch am Mittelmeer. Die Strecke entlang der Atlantikküste ist atemberaubend. Unterwegs die allerschönste Toilette Norwegens gesehen!! Ebenso der stärksten Geteidestrudel der Welt. Einfach mal die Landschaft und die Ausblicke um zu genießen.
      Kurz vor Bodœ kam dann doch noch die Sonne heraus. Rechtzeitig vor der Überfahrt. Noch Zeit für einen schnellen Kaffee auf einer Terrasse um dann rechtzeitig an der Fähre zu sein. 16:00 geht es los. Überfahrt nach Moskenes dauert ca. 4 Stunden Man sieht (Frau ins Besondere): alles wird gut.
      Bis zur Fähre sind wir genau 2890 km gefahren. Durchschnittlich 50 km/h. 57,5 Stunden Fahrzeit. Dazu kommen noch die Strecken der diversen Fähren ⛴️ ⛴️.
      Dank rechtzeitiger Kontaktaufnahme mit der Rederei war es mit dem Aussteigen an Bord alles unkompliziert, wir wurden erwartet. Die Crew war informiert, alle Sorgen im Vorfeld unbegründet. Es kann auch mal was klappen, oder?
      Gegen 20:00 🕗 kommen wir an. Dann steigt die Spannung wieder. Was ist mit der Unterkunft heute? Zwei Nächte in einer Rorbuer, das „Schnäppchen“!
      Aber……, es war alles gut. Die Beschreibung zur Buchung hat mal gepasst zu dem was wir vorgefunden haben. Was nicht passte, das Wetter!!! Nass und kalt 🥶, und bewölkt. Morgen soll es stürmen. Vielleicht sind dann die Wolken weggepustet ….
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    • Day 22

      Tag 21, Å und die Fähre

      June 20, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

      Die Fähre von Moskenes auf den Lofoten nach Bodø geht erst um 14:45 Uhr, deswegen kann ich vorher noch in den Kreuzworträtsel-Ort Å. In dem kleinen Ort mit der Einspurstraße ist Kirmes und um da hinzukommen muss man auf der E 10 eine Zeitlang Kolonne fahren. Ich „war dann mal da“ und hab am Ende des Ortes, da wo gefühlt 200 Fahrzeuge parken wieder gedreht, um mich noch ein bisschen in die Warteschlange für die Fähre einzureihen. Zwischendurch immer mal ein bisschen Regen bei 20 Grad.

      🫤

      Morgen bin ich dann wieder länger auf dem Bock, das wird ein reiner Fahrtag.
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    • Day 298

      Stockfisch-Fähre voll-nächster Versuch

      July 8, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

      Im Süden der Lofoten liegt das kleine Dorf Å i Lofoten, oder kurz auch Å genannt.

      Die ca. 100 Einwohner leben heute hauptsächlich vom Tourismus in den Sommermonaten.

      Die beiden Museen in Å, das Norwegische Fischereimuseum und das Stockfischmuseum geben Einblicke in die tausendjährige Geschichte der Handelsware Stockfisch.

      Kurze Erläuterung gefällig?
      Die richtige Trocknung des Stockfisches ist außerordentlich wichtig. Bis Ende Juni sind die Trocknungsgestelle für den Stockfisch – die Tørrfiskgestelle – voll gepackt. Das Freilufttrocknen ist für die Produktion von qualitativ hochwertigem Trockenfisch Voraussetzung. Die einzigartige Kombination aus Wind, Salz, Sonne, Schnee und Regen stellen die perfekten Bedingungen für die Herstellung von Trockenfisch dar. Der Skrei ( altnorwegische Bezeichnung für Kabeljau ) wird von seinen Innereien und seinem Kopf getrennt, paarweise an etwa gleich langen Schwanzflossen zusammengebunden und anschließend zum Trocknen auf die Holzgestelle aufgehängt. Auch die Fischköpfe trocknen auf den Holzgestellen. Diese werden nach Nigeria als Eisweißlieferant für Suppen geliefert. In Italien, Spanien, Portugal, Kroatien und Brasilien gilt Stockfisch als Delikatesse.
      Kilopreis im Handel: 25 Euro

      Zurück nach Å:
      Den Möwen in Å gefällt es auch. Stimmgewaltig sind sie nicht zu überhören und der Nachwuchs wird gleich lautstark in die Gemeinschaft eingeführt. Das laute Geschrei erinnert an den Film "Die Vögel".

      Mittags verlassen wir Å und fahren nach Moskenes zum Hafen, um mit der Fähre nach Bodø zu fahren. Wir wollen die Lofoten verlassen.

      Wir sind ca. 1.5h vor der Abfahrtszeit am Anleger in Moskenes und reihen uns in Reihe 12, hinter das 7. Fahrzeug ein.
      Wir wundern uns, dass schon so viele Fahrzeuge vor uns dort sind und noch immer einge nach uns kommen.

      Um 14:45Uhr soll dann die Fähre ablegen. Das macht die Fähre auch.

      Jedoch ohne uns und den vielen anderen.

      Wie wir erst nachträglich in den sozialen Medien erfahren haben sind in den Sommermonaten die Fähren immer völlig überlastet, bzw. viel zu klein, um die Vielzahl der Fahrzeuge aufzunehmen. Darüber hinaus kann man kein Ticket vorab per Internet buchen. Ebenso ist es nicht möglich zuvor die Preise per Internetrecherche in Erfahrung zu bringen.

      Da wir uns nicht sicher waren, aufgrund der vielen zurückgebliebenen Fahrzeuge ( deutlich mehr als 50% wurden nicht mitgenommen ), auf die nächste Fähre um 18:00 zu kommen, entschieden wir uns wieder zurück in Richtung Norden zu fahren.

      Die Fähre in Svolvaer erschien uns noch als sinnvolle Alternative. Dort im Hafen angekommen mussten wir jedoch feststellen, dass erst am nächsten Tag, um 09:30Uhr, wieder eine Fähre abfährt.

      Jetzt war es 17:00Uhr und vor uns standen lediglich vier Fahrzeuge.

      Gesagt getan.

      Während wir uns für eine Übernachtung in der Reihe stehend im Hafen vorbereiten, treffen wir zwei Pärchen aus Aschaffenburg. Sie berichten, dass Ihnen nachmittags auch die Fähre von der Nase weggefahren ist, allerdings hier in Svolvaer.
      Jedoch hätten Sie und auch wir jetzt die besten Plätze und würden morgen als erstes auf die Fähre fahren können.

      Dann sind wir doch mal gespannt, was uns morgen erwartet und ob wir von den Lofoten kommen. 😀
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    • Day 4

      Svolvær - Å - Reine - Svolvær

      September 30, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

      Was für ein Tag. Eine Mischung aus Wetterschwankungen und sowas wie Wahnsinn und Mut. Aber von Anfang an: gestartet sind wir mit einem ganz tollen Frühstück in einem uralten Fischerhaus, welches nun die Rezeption inkl. Restaurant unserer Unterkunft darstellt. Der Plan für diesen Tag stand relativ rasch fest und so ging es mit dem Mietwagen erstmal in das ca. 130km entfernte Å. Genau- Å. Der wohl kürzeste Ortsname der Welt. Auf dem Weg dorthin legten wir eine Pause beim Lofoten Beach Camp ein, welches ich von Instagram kenne. Im Netz sieht es deutlich spektakulärer aus- schön ist es hier dennoch. Ein breiter Sandstrand, Berge und hohe Wellen laden zum Baden oder surfen ein. Das Wetter in Å war sehr durchwachsen und wir hatten wenig Lust durch den Regen zu laufen. Å ist autofrei und die Straße endet schlagartig, ohne Ankündigung, auf einem großen Parkplatz. Wir fuhren also ungefähr die Hälfte der bisher gefahrenen Strecke wieder zurück um nach Reine zu kommen. Wir entschlossen uns dazu, trotz meiner Erkältung, den Reinebringen zu besteigen. Eine kräftezehrenden Stufenwanderung. Um genau zu sein muss man 1978 Stufen bezwingen. Steil, rutschig, mal klein, mal groß und doch immer recht unförmig und direkt am Abgrund. Kurz gesagt: eine wahnsinnig schöne Wanderung für Menschen mit Höhenangst. Ich habe mich wacker geschlagen, nur einmal kurz geweint vor Angst und weiter ging’s. Und auch Stefan war es ab und zu mulmig.
      Der Gipfel war in Nebel gehüllt, doch schlussendlich siegte die Sonne. Diesen sagenhaften Blick über Reine mit eigenen Augen zu sehen ist so viel besser, als in jedem Reiseführer!
      Der Aufstieg war das eine, der Abstieg das andere. Man musste sich schon genau darauf konzentrieren was man macht und wie man den nächsten Schritt setzt.
      Ohne besondere Vorkommnisse kamen wir heile unten an und gaben uns erstmal ein High Five. Wir waren stolz auf uns durchgehalten zu haben, denn zwischendurch waren wir ganz schön am keuchen.
      Die zweistündige Rückfahrt war anstrengend. Nach der verdienten heißen Dusche legten wir uns aufs Sofa.
      Ich tüftelte an der Kamera, um auf die Jagd nach Polarlichtern zu gehen. Die Chancen waren nicht schlecht laut App- der Himmel zeigte statt Aurora borealis aber nur eine dicke Wolkenwand.
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    • Day 181

      Heute eine kürzere Fahrt

      October 16, 2023 in Norway ⋅ ⛅ 7 °C

      Fahren wir doch noch nach Å ja ja nach dem dritten versuchen doch noch den das Wetter soll ein paar Tage gut sein unser Fahrt 72 km in 1.24 Stunden aber da ist ja noch die Fähre ⛴️ mit 128 km in 3.15 Stunden bis wir das Å erreicht haben 🤗🤣😏Read more

    • Day 5

      Zur Spitze

      June 23, 2022 in Norway ⋅ 🌬 8 °C

      Alle sind gleich von der Fähre an die Spitze der Inselgruppe gefahren.
      Das regenfreie Wetter war nur kurz.
      Wieder total nass geworden, aber dann ging es gleich zum Bäcker.
      Die Backstube war Backofen und Verkauf ein Raum, wie zu Omas Zeiten.
      Danach etwas ruhen.
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    • Day 140

      Å

      July 3, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 12 °C

      Dernière étape dans les Lofoten. On va jusqu’à la fin de l’archipel, à Å … on finit par le début !
      On trouve un super spot ou poser la tente et on fait une dernière petite balade.
      On commence à sentir le terme du voyage pointer le bout de son nez. Première journée passablement grise (sans pluie pour autant) mais le soleil revient dès le lendemain ! ☀️Read more

    • Day 10

      Der eine wahre Ort mit Å

      September 18, 2023 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

      Part 1 von.. sehen wir mal.

      Der letzte Tag auf den Lofoten ist angebrochen. Heute ging es in die andere Richtung, ganz an die westliche Spitze zum kleinen Fischerdorf Å. Ganz genau, der Ortsname besteht aus einem Buchstaben.
      Die Fahrt ging 1,5h, wobei wir natürlich bei dem wahnsinnig guten Wetter und den ganzen neuen Aussichten öfter mal anhalten mussten. Als erstes Ziel stand die tolle Esso Tankstelle auf dem Plan. Jasper hatte schon Herzrasen, denn die Reichweite betrug nur noch 50km. Wir haben es aber geschafft und sind nach dem Tanken erstmal 2min in die falsche Richtung gefahren, weil ich einen Fotospot besuchen wollte. Ein kleines Fischerboot mit malerischer Kulisse.
      Aber dann ging es schon gleich wieder weiter.
      Zwischendrin sind wir schon wieder durch irgendein anderes Land gefahren (muss so sein), denn plötzlich offenbarte sich ein weißer Sandstrand mit türkisem Wasser und einer Aussicht.. Hätte es nicht 11Grad müsste man meinen, man ist irgendwo im Süden.
      Nächster Stop war dann aber Å. Unverkennbar am riesigen Ortsschild. Wir sind einmal quer durch gefahren, bis es nicht mehr ging. Dort war dann ein Parkplatz und wir sind ausgestiegen und weiter zu Fuß gegangen. Ein toller Weg zum Wasser hin mit einer wiedermal einmaligen Aussicht.
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    You might also know this place by the following names:

    Å, Moskenes, A, Å i Lofoten, А и Лофотен

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