Norway
Averøy

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20 travelers at this place:

  • Day392

    Travelling through Norway is unlike any other country we've been to. Within a kilometre of leaving our island stopover, we'd submerged ourselves in the 5km long Freifjordtunnelen undersea tunnel, complete with crawler lanes for each ascent. We then crossed countless bridges, little and large, hopping over the islands on which the town of Kristiansund was based, before once again descending into an undersea tunnel. The Atlantic Ocean Tunnel was longer, at 5.7km and levied a toll of 138NOK (about £13). Yet more bridges skipped over the large island of Averøy where we passed the village of Kårvåg and officially began our journey on the section of the 64 known as the Atlantic Ocean Road, an 8km route over an archipelago of small islands and skerries and is reputed to be 'The World's Best Road Trip'. Along its length it passes over 8 bridges that connect 17 islets.

    We pulled up at the Håholmen restplace on Geitøya island. A number of vans were staying overnight and we were lucky to find a spot facing away from them all, looking down at a pond sized section of sea in which Terns and Gulls dived for food, bobbed on the calm surface or hung around on the rocks. Beyond was a small wooden jetty, a swathe of peaty grassland and a whitewashed cottage keeping its distance from the hustle and bustle of the tourist area. The day was calm and dry and we wanted to explore this unusual section of sea with its spatterdashing of rocky islands by canoe. We launched a little awkwardly but successfully over the slippy seaweed covered rocks and set off, towards the landmark Storseisundbrua bridge. As we passed a hump shaped, uninhabited island, our attention was drawn to a Tern-like bird circling overhead crying out at us. Unlike many seabirds, this ones' feathers were all dark grey or black. It had a distinctive long fork in its tail and made it clear it did not want us near 'its' island.

    Moving on we encountered a moored boat with a jetski attached. It displayed a blue and white flag, again, something we hadn't encountered before, but luckily the person on board signalled for us to pass to the seaward side. After a few minutes we saw divers and guessed they must have been what the flag was alerting us to. However, when we saw the unmistakable silhouette of a spear gun emerge from the water, we began to think that the flag was there to protect us, rather than the divers!

    By this point we were approaching Storseisundbrua bridge and were intending to paddle underneath it, but the flow was so fast it produced standing waves. We didn't want to risk capsizing in this busy channel a few kilometers away from the van so we instead took a circuitous route back. Once Will had dropped Vicky off on the small wooden jetty, he carried on exploring for an hour or so, finding a small bridge to skirt under and approaching the van from the other side of the island.

    Upon his return we looked up the black seabird and found it to be an Arctic Skua; a pirate of the sea who feeds by terrorising other birds until they disgorge their last meal for it!

    That evening we were enveloped by a blanket of fog that blotted out all but the nearest features of the island we were on. It persisted through the night and we were considering postponing the second leg of our journey along the highly scenic Atlantic Ocean Road until the following day, but after we'd had a walk up to a nearby viewpoint, it had lifted and there was even hints of blue sky!
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  • Day16

    Da wir von Wanderungen offensichtlich nicht genug bekommen können, starteten wir gestern Vormittag noch mit der Begehung des Bremsneshatten, ein Felsen der schon in der Steinzeit besiedelt war! Davor marschierten wir noch mutig in die Bremsneshula. Dies is eine 100m lange, 30m hohe, dunkle Höhle, in der eine 4000 Jahre alte Peilspitze gefunden wurde!
    Vom Bremsneshatten wurden wir für den anstrngenden und heißen Aufstieg mit einer tollen Aussicht auf die 4 Inseln von Kristiansund belohnt.

    Beim Abstieg fanden wir eine ganze Menge schöner, großer Heidelbeeren am Wegrand, die mussten natürlich mit! 😊

    Gleich darauf düsten wir nach Kristiansund. Diesmal nicht per Fähre, sondern durch einen Tunnel 250 Meter unter dem Meer! Wir fanden gleich unseren Campingplatz Atlanten und anschließend ging's in die Stadt zum Klippfischmuseum!

    Gerade waren keine anderen Touristen dort und so bekamen wir von Benno (vor 15 Jahren von Norddeutschland nach Norwegen ausgewandert) eine tolle und lehrreiche, private Führung auf Deutsch. Vor ca. 330 Jahren wurde in Kristiansund der Klippfisch von einem Holländer erfunden. Dorsch wurde eingesalzen und auf den Klippen ca. 9 Wochen getrocknet (dabei von Frauen und Kindern immer wieder gewendet - harte Knochenarbeit!) um ihn haltbar zu machen. Die Stadt wurde zur Klippfischhochburg, es wurde in die ganze Welt exportiert, besonders nach Spanien, Portugal und Südamerika. Das Rezept Bacalao wurde in Portugal erfunden und dann von den Norwegern in Kombination mit ihrem Fisch vermarktet. Jetzt wissen wie Bescheid! 😉

    Wir bekamen eine Kostprobe und lernten auch, wie man den Fisch zubereiten muss, damit man ein richtig gutes Bacalao hinbekommt. Mal sehen wie es uns zu Hause gelingt.

    Benno gab uns außerdem noch Tipps zu einem guten Angelplatz und empfahl uns noch das beste Fischrestaurant.

    Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und so aßen wir abends in "Smia fiskerestaurant" preisgekröntes Bacalao und gedämpften Klippfisch mit Wurzelgemüse. Als Nachspeise gabs Crème Brûlée mit Braunkäse. Wirklich unglaublich lecker! 😏
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  • Day34

    Skjerneset

    August 5, 2017 in Norway

    Wir sind heute früh aufgebrochen. Unser Ziel: Kristiansund bzw. ein Campingplatz in der Nähe. Nachdem unser Navi uns einmal ausgetrickst hatte und wir einmal der Fähre beim Abfahren zugucken mussten, vom Kai aus, kamen wir am frühen Nachmittag nach Molde. Hier hatten wir einen längeren Zwischenstopp eingeplant, aber bis auf eine lange Einkaufsstaße hatte Molde nichts für uns zu bieten. Also ging es schnell weiter. Das Herausragende heute war das kurze Stück Atlanterhavsveien, wo die Straße 64 über ein paar felsige Inseln am Rande des Nordmeeres führt. Hier haben wir einige sehr schön gelegene Stellplätze gesehen.
    Unser Campingplatz ist etwas skuril. Am Eingang wird man von aufgebockten Booten empfangen, die, wie es scheint, hier repariert werden. Und allerlei Schrott und Kruscht liegt herum. Einmal durch dieses Gewusel durch öffnet sich plötzlich ein schön angelegtes Terrain mit einzelnen Stellplatzbuchten, jede mit ihrem eigenen Strom- und teilweise auch Wasseranschluss. Dies ist der erste Platz auf meiner Reise mit CEE-Dosen! Gleichzeitig wirkte die Platzwartin sehr entspannt, fast gleichgültig. Und dazu ein hutzeliges Haupthaus. Insgesamt alles so unfertig, aber die Sachen, die neu gemacht wurden, sind sinnvoll und gut. Und es ist himmlisch ruhig. Hier bleiben wir für die nächsten drei Tage.

    Tageskilometer: 217 km
    Gesamtkilometer: 2767 km
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  • Day16

    Skjerneset Dock Camping

    June 9 in Norway

    Dieser Campingplatz sollte in den Reiseführern stehen. Oder gerade nicht! So etwas haben wir noch nicht gesehen. Bei der Auffahrt denkt man oh mein Gott, wie sieht es denn hier aus. Aber beim zweiten Blick und wenn man erst den Besitzer kennenlernt versteht man die Dauercamper. Erhard ist ein sehr sympathischer und herzlicher Mann. Der Platz sauber und hat jede Menge Möglichkeiten zum Angeln. Und das taten wir auch direkt. Erster Wurf... tata eine Makrele. Laut Erhard die erste für diese Jahr. Zum fotografieren blieb keine Zeit. Fachmännisch wurden innerhalb von einer Minute zwei Filets daraus. Hier bleiben wir erstmal.Read more

  • Day18

    Atlanterhavsvegen

    June 11 in Norway

    Der Wecker klingelte heute schon bei Zeiten, da wir früh am Geiranger Fjord sein möchten an dem wir den Tag sehr wahrscheinlich ausklingen lassen werden. Erster Stop auf unserem heutigen Weg sind die bekannten Atlantikbrücken.

  • Day20

    Relaxen und Haushalt

    September 29, 2017 in Norway

    Heute ist ein groß Reine machen Tag im kleinen "Haus" und relaxen angesagt. Schon erstaunlich mit wie wenig man letztendlich auskommt. Meinen Prinzipien bleibe ich aber auch hier treu, es muss sauber und aufgeräumt sein. Ach ja und gut duften muss es allemal. Deshalb durfte gestern Abend auch der zweite Duftbaum einziehen. Wir wurden nämlich den Gülleduft ähm Gestank nicht mehr los... jetzt duftet alles wieder gut und heute Abend liegen wir im frisch bezogenen Bett. ♡♡ Herrlich... im Anhang übrigens unser Blick aus dem "Schlafzimmer", hierher werden wir sicher wieder kommen und dann für länger als zwei Tage. ♡ diese Ruhe ist magisch gepaart mit dem Ausblick.... hach wat is dat schön hier....Read more

  • Day19

    Stabskirche und Güllebomber

    September 28, 2017 in Norway

    Nächste Ausfahrt links geht's zur Stabskirche. Wir fuhren ab und dann kam lange nix.... komisch mal wieder falsch?? Ne nach der gefühlten 50 Kurve lag sie vor uns. Also ab auf den Parkplatz und Kameras raus. Bis hierhin alles gut, was nicht so gut war, der Bauer wollte genau jetzt seine Wiese düngen. Was er dann auch unter unseren Nasen tat. Was für mich nach Dorf schnupperte stank dem Männe gewaltig. Ja ok ich gebe zu es war schon echt krass vor allem wurden wir den Duft nicht mehr los.... nun dafür hatten wir schöne Bilder...Read more

  • Day18

    Altanterhavsveien

    August 19 in Norway

    Nachdem der gestrige Tag eher ruhig verlief, ist heute wieder etwas mehr Aktion angesagt. Wir stellen uns eine schöne Runde mit drei Stationen zusammen. Nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren zuerst nach Kristiansund. Die kleine Stadt ist auf drei Inseln verteilt und war vor allem früher für ihre Klippfisch-Produktion bekannt. Anders als Stockfisch wird Klippfisch zuerst gesalzen bevor er getrocknet wird. Vor der Entwicklung der Kühl-und Gefrierschränke war das eine gute Variante Fisch haltbar zu machen, vor allem für Länder, die weitab vom Meer liegen oder für lange Seefahrten. In kleine Stücke geteilt kann Klippfisch so über mehrere Jahre aufbewahrt werden. Verwendet wird für die Klippfisch-Herstellung vornehmlich Dorsch. Interessanterweise bevorzugten die Norweger eher frischen Fisch und überließen den Klippfisch dem Export. Nachdem Einfrieren die Produktion von Klippfisch weitestgehend überflüssig machte, wurde die Produktion zunehmend weniger und zuletzt ganz eingestellt. Erst seit einigen Jahren wird sich Kristiansund wieder seiner alten Tradition bewusst.
    Als wir an diesem Sonntag im Zentrum der kleinen Stadt ankommen, ist davon jedenfalls nichts zu spüren, denn hier ist absolut nix los. Die alten Klippfisch-Lagerhallen wirken heruntergekommen. Würde kein Informationenschild auf die historische Bedeutung hindeuten, würde man die alten Holzbauten für irgendwelche Scheunen halten. Sogar das hochgelobte Klippfisch-Museum ist geschlossen, ohne weitere Erläuterung warum. Wir fahren auf die andere Seite der Bucht und erspähen zumindest das Wahrzeichen von Kristiansund - das Klippfischweib. Naja, alles nicht so mega spannend. Wir gehen zurück zum Auto und stellen fest, dass wir vorn rechts einen Platten haben. Super! Und was nun...? Geschockt und schon unsere Optionen abwägend fahren wir vorsichtig zur nächsten Tankstelle, noch scheint nicht alle Luft raus zu sein. Mal schauen, wie groß der Schaden ist. Als wir an der Tankstelle ankommen und den Luftdruck messen wollen, sieht plötzlich alles wieder normal aus. Hä... ???
    Der Luftdruck ist bei allen Rädern etwas zu niedrig, aber bei der Strecke, die wir gefahren sind, ist das nicht allzu verwunderlich. Der Reifen mit dem vermeintlichen Platten hatte dann auch nicht weniger Luft als die Anderen. Puh, nochmal mit dem Schrecken davon gekommen. Das hätte teuer werden und unseren ganzen weiteren Urlaubsplan ins Wanken bringen können. Wir vermuten, dass wir vorher etwas in einer Pfütze geparkt hatte und es daher nach einem Platten ausgesehen hat. Glück gehabt!
    Da es in Kristiansund nicht so viel mehr zu sehen gibt, fahren wir weiter in Richtung der Altanterhavsveien. Die bekannte Atlantikstraße schlängelt sich über Brücken und Steinwall durch einen Abschnitt der Schärenlandschaft an Norwegens Atlantikküste. Gekürt als Norwegens  Bauwerk des Jahrhunderts ist die Straße ein echtes Highlight. Bei schlechter Witterung kann die Gicht auch schon mal auf die Straße spritzen und Autos erfassen. Es ist zwar heute kein Traumwetter, aber so wild ist es glücklicherweise nicht. Die Straße ist dann auch sehr beeindruckend. Jetzt hätten wir gern eine Drohne gehabt, denn von oben sieht das ganze bestimmt nochmal spektakulärer aus. Wir halten mehrmals und genießen die atemberaubende Landschaft und die Wellen des Ozeans. Mit Sonne wär es zwar um einiges schöner gewesen, aber irgendwie passt der wolkenverhangene Himmel und der raue Wind zur Szenerie.
    Nachdem uns die landschaftlich schöne Straße bis in den kleinen Ort Bud geführt hat, fahren wir wieder mehr ins Landesinnere nach Molde. Die kleine Stadt besticht vor allem durch viele gepflegte Wohnhäuser. Hier scheinen die Menschen recht wohlhabend zu sein. Einen schönen Ortskern sucht man allerdings vergebens. Es gibt zwar einige Geschäfte, aber am Sonntag ist auch hier absolut nix los. Wir recherchieren erstmal, was an Molde laut Reiseführer denn so reizvoll sein soll. Es gibt ein Freilichtmuseum, das aber bald schließt.
    Damit sich die Fahrt wenigstens etwas gelohnt hat, fahren wir noch auf einen Aussichtspunkt auf den Hausberg Moldes und genießen zumindest eine schöne Aussicht auf die Stadt und den Fjord. Wir entdecken dort oben mal wieder einige Himbeersträucher und sammeln fleißig, was offensichtlich keiner haben will: rote und weiße Waldhimbeeren. 
    Anschließend machen wir uns auf den Rückweg zu unserer Hütte. Wir kochen uns aus Restern eine vegetarische Bolognese (sehr lecker) und genießen den Abend mal wieder bei einem Feuerchen auf den Sofa. Später gibt's noch selbstgemachten Pudding mit unseren gepflückten Himbeeren. Schöner Ausklang zu einem durchwachsenen Tag! 
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You might also know this place by the following names:

Averøy, Averoy, AVE

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