Norway
Meløy

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Top 10 Travel Destinations Meløy
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Travelers at this place
    • Day 40

      Across the Arctic Circle

      October 8, 2019 in Norway ⋅ ☀️ 4 °C

      Now we are officially in the Arctic. We crossed the “line” at 8.03 this morning, and you pass an island with a globe on a stand that is the marker! Everyone out with cameras. We are again amazingly lucky with the weather, and so far our Arctic experience has been a beautiful sunny day, and not all that cold (when you’re in the sun, or not in the wind!). We keep passing stunning rocky crags, and mountainsides covered in autumn colours, just stunning and not possible to capture in photos.

      There were many stops during the night, but the first one where people could disembark was Bodø, a small town and not cute and historic as it had been bombed and burnt down in WWII and rebuilt in the 50s and 60s. However, not as ugly buildings as some from that time! We didn’t go on any of the excursion but had a walk to the town, had a coffee and hot chocolate, and came back to the ship and tried the jacuzzi! Lovely to be in the hot steaming bubbling water when the air outside is so cold...we sat in it till we pulled out of port and watched Bodø recede!

      Now having the quiet time before out 8 o’clock dinner, watched the sunset and passing islands. It is getting quite rocking as we go into the open sea for a while. When going down to our cabin a little while ago it was hard walking steadily along the corridor...hopefully not enough to get seasick...all Part of the adventure.
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    • Day 11

      Svartisen-Gletscher

      March 31, 2022 in Norway ⋅ ⛅ -3 °C

      Der Svartisen (norwegisch für das Schwarzeis) ist mit seinen 370 Quadratkilometern Norwegens zweitgrößter Gletscher. Er zählt insgesamt 60 Gletscherarme.
      Der Svartisen Gletscherarm reichte ursprünglich bis in den Gletschersee Svartisvatnet hinein. Im Laufe der folgenden 50 Jahre bildete sich der Gletscher erheblich zurück. War die Gletscherfront 1910 nur 50 m von Gletschersee entfernt, waren es 1945 bereits 1000 m. Durch den Rückzug des Gletschers entstand am westlichen Rand des Gletscherarmes ein weiterer Gletschersee, das Austerdalsvatnet. Da sich das Eis weiter zurückbildete, wurde der See von Jahr zu Jahr größer. Im Juli 1982 brach der untere Teil des Gletscherarmes ab. Im Laufe von nur einer Woche zog sich die Gletscherkante um über 100 m über das Wasser zurück. Im Juni 1987 kalbte ein Großteil desjenigen Gletscherarmes, der nach dem großen Abbruch noch lose im Wasser lag. Als Hauptursache für den Rückzug wird die globale Erwärmung vermutet, jedoch deutet der Rückzug des Gletschers schon vor dem Zweiten Weltkrieg darauf hin, dass auch andere Ursachen möglich sind.
      In Norwegen wie auch in anderen Teilen der Welt lässt die globale Erderwärmung die Gletscher langsam schmelzen. Die gesamte von Gletschern bedeckte Fläche ist laut dem Zentrum für Internationale Klimaforschung (CICERO) in den letzten 30 Jahren um elf Prozent zurückgegangen. 326 Quadratkilometer sind seit Mitte der 80er Jahre verschwunden. Das Eis zieht sich in den nördlichen Teilen des Landes am schnellsten zurück.
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    • Day 6

      Polarkreis und Polarkreistaufe

      May 4, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 3 °C

      Nachdem wir die Insel Træna verlassen hatten, haben wir ungefähr 3 Stunden später den Polarkreis überquert. Vorher hat Claudia noch die Polarkreistaufe mitgemacht, und weil sie so tapfer war, gab's noch einen Löffel Lebertran und einen Schnaps dazu. Auch das Panorama um den Polarkreis herum ist sehr schön.Read more

    • 1463 Polar Camp Hilstad nach Reipå

      July 7, 2022 in Norway ⋅ 🌧 11 °C

      Kurz vor Mitternacht habe ich noch einmal aus dem Fenster geschaut und ich traue meinen Augen nicht. Die Sonne wirft ihre Strahlen in den Fjord. Meine erste Mitternachtssonne. Hier ist alles ein bisschen verkehrt: zur Mitternacht steht die Sonne am Horizont, am Morgen ist sie hinter schweren Wolken versteckt und schläft wahrscheinlich.
      Aber es hilft nicht. Heute kann ich nicht im Bett bleiben, ich muss weiter. Um 08:30 Uhr verlasse ich den Campingplatz und fahre nur ein paar Kilometer bis zur Fähre nach Kilboghamn, welche mich nach Jektvik bringt. An diesem Fähranleger gibt es sogar einen kleinen Imbiss und da ich noch 30 Minuten auf die nächste Fähre warten muss, gönne ich mir ein kleines Frühstück. Sobald ich auf der Fähre bin, beginnt es schon wieder zu tröpfeln und in Jektvik regnet es. Nicht stark, aber es regnet. Ich bin froh, dass ich bereits am Campingplatz meine Regenkleidung angezogen habe. Bis zur nächsten Fähre sind es 28 Kilometer und ich rechne mit ca. 2 Stunden Fahrzeit.
      Ich schaffe es in eineinhalb Stunden. Während der Fahrt kommen mir ein paar Radlerkollegen entgegen, für mehr als ein Hei, hallo und ein Handzeichen ist heute keiner aufgelegt.
      Bei diesen Verhältnissen fahre ich fast lieber bergauf als bergab, da bergauf meine Geschwindigkeit nicht mehr als 8 – 10 km/h ist und daher die Regentropfen nicht besonders stören. Bergab aber, bei 30 km/h oder auch ein paar mehr, spürt man die Regentropfen dann doch ganz nett im Gesicht und auf den Händen. Der Verkehr ist nicht sehr stark. Nur von Zeit zu Zeit überholt dich oder kommt dir ein Pulk von Fahrzeugen, meist Motorräder und Wohnmobile, entgegen. Dann ist wieder die Fähre angekommen und alle begeben sich auf die Weiterreise. Sind die an dir vorüber, hast du die Straße wieder für dich.
      In Ågskardet steht bereits die Fähre und kaum bin oben, legt sie auch schon ab. Das Ziel, Forøy, ist in wenigen Minuten erreicht und vor mir liegen die nächsten 30 Kilometer bis zur Fähre in Vassdalsvik, welche mich weiter nach Ørnes bringt.

      Bevor ich aber weiterfahre, gehe ich noch in das Wartehäuschen, um etwas aufzutrocknen und in der Hoffnung, dass der Regen doch etwas nachlässt. Dort treffe ich einen Norweger, der ebenfalls mit dem Rad unterwegs und ziemlich sauer über das Wetter ist. Er ist vollkommen durchnässt, ihm ist saukalt und er hat die Schnauze voll. Er bricht hier die Tour ab und wartet jetzt noch 3 Stunden auf den nächsten Bus nach Bodø. Da der Regen doch nicht weniger wird, begebe ich mich wohl oder übel wieder in den Regen und strample Vassdalsvik entgegen. Nach knapp 2 Stunden habe Vassdalsvik erreicht und muss jetzt fast eine Stunde auf die nächste Fähre warten. Gottseidank gibt es auch hier ein kleines Wartehäuschen, in dem ich mich ein bisschen aufwärmen kann. Trotzdem kühlt man aus und es ist nicht sehr angenehm. Die Finger sind ganz klamm und ich fröstle. Auch auf der Fähre ist es nicht viel besser.

      In Ørnes angekommen schaue ich noch beim Spar rein und kaufe mir ein paar Sachen fürs Abendessen. Das Übliche: Brot, Schinken, Bananen, Bier. Dann noch die letzten 7 Km bis zum Campingplatz. Diesmal habe ich eine 4-Bett Kabine für mich allein. Die habe ich gestern schon reserviert. Ohne diese Reservierung hätte ich heute nichts mehr bekommen.

      Ich habe jetzt nochmals meinen Tourplan geändert. Ich werde morgen mit dem Hurtigbåt nach Bodø fahren und dort übernachten. In der Nähe von Bodø befindet sich der Salttraumen, einer der größten Strudel der Welt und den möchte ich unbedingt sehen. Am Samstag fahre ich dann auf die Lofoten und hoffe, dass das Wetter, so wie prognostiziert, besser wird.
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    • Day 20

      Auf dem Rastplatz Reipa...Herrlich!!

      July 29, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

      Gegen 9.30 Uhr verließen wir unseren schönen Stellplatz. Ich hatte mir am Abend noch unsere Route nach Trondheim angeschaut und mir viel auf, dass parallel zur E6 die F17 an der Küste entlang führt. Nach ein wenig stöbern im Internet war klar, diese norwegische Landschaftsroute, sollten wir uns nicht entgehen lassen. In Fauske haben wir alle dann noch schnell Gas und Diesel getankt und waren ein wenig shoppen. Danach ging es zum größten Gezeitenstrom und danach rauf auf die F17. Wir wurden bisher nicht enttäuscht. Die Route ist klasse und unser heutiger Stellplatz ein kleines Highlight. Bis morgen und
      Jute Nacht 💫
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    • Day 9

      #19 Super chargeur Ørnes

      August 18, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 17 °C

      Une zone pas encore couverte par un suc tesla mais elle le sera très bientôt avec l’ouverture de bornes à Ørnes et à Bodø dans quelques semaines. L’emplacement de celle-ci est par contre parfaite 👍

    • Day 10

      Plan B - Holandsfjorden 🏔️

      October 23, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 2 °C

      Unser Reiseprogramm sah für heute morgen 7.30 Uhr eigentlich die Ankunft in Reine auf den Lofoten vor.
      Aber w/vorhergesagtem starken Wind und Wellen von etwa 8 m ist dort kein Anlegen und Tendern möglich.
      Dafür werden wir in den Holandsfjord einlaufen und dort den zweitgrößten norwegischen Gletscher besuchen.
      Tausche Fischerdorf Å gegen Gletschersee und Gletscherzunge!
      Nicht schlecht - glaube ich.
      Übrigens kann, wer will, heute einen Polar Plunch im Gletschersee absolvieren 🥶
      Die Wanderung auf den Gletscher haben wir abgehakt, Level 5 von 5! Das überlassen wir der Jugend.
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    • Day 10

      Svartisen Gletscherzunge 🏔️

      October 23, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 3 °C

      Der Fjord ist ruhig, damit ist das Tendern easy.
      Wer möchte kann einen Spaziergang entlang des
      Fjordes zum Gletschersee und weiter bis unterhalb der Gletscherzunge machen.
      Wollen wir natürlich, es graupelt zwar etwas, aber wir haben uns warm eingemummelt.
      Wunderschöne Strecke, immer den Gletscher im Blick. Die für uns sichtbare Zunge ist nur eine von acht Gletscherzungen des Svartisen.
      Und durch den fehlenden Wind ist der See glatt und es spiegelt sich der Gletscher im Wasser.
      Einige Wenige wagen den Aufstieg zum Eis mit den Guides vom Activity Team und 4 " Bekloppte" steigen in die eisigen Fluten. Am Abend wurde verkündet, es waren insgesamt 21 Badende, die jetzt ein Zertifikat bekommen. Ich hatte kurz die Hand im Wasser, das war bereits grenzwertig.
      Lt. Komoot wäre es wohl auch möglich gewesen, einmal um den Gletschersee zu wandern. Das wurde uns allerdings w/ zu hoher Risiken verwehrt🙄
      Außerdem konnte man Kajak fahren oder auf ein SUP steigen.
      Ein schöner Tag an der sehr frischen Luft neigt sich dem Ende zu. 16.00 Uhr legen wir wieder ab.
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    • Day 63

      Reipa

      June 9, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

      another stunning day! Despite planning an early night I stayed up for the midnight sun... which was rather like the sun at any other time of day. That said, I'm quite happy to still see it!! I also planned a leisurely start but my cycling buddies cohort all had plans for the first ferry and a wee touch of FOMO grabbed me so I was up with the larks too. And what a stunning morning: beautiful reflections across the becalmed fjord as we crossed the arctic circle on ferry #1.
      Then followed two 30km legs around different fjords with a ferry inbetween and a critical one at the end of the day to get me back to civilisation. Each fjord conjured up a different mix of vertiginous peaks , waterfalls and impossibly pretty clapperboard fishing huts. However I arrived at ferry#2 to see marked inactivity and to hear that the ferry wasn't working and it would be maybe mid afternoon before a replacement would be available ( sounds a bit cal-Mac-y?? Think you spoke too soon,Krish). Oh dear! Not a chance of getting ferry#3 and likely a struggle to find accommodation. After some discussion a friendly Norwegian tourist decided he should flag down a motor boat to give me a lift and 10 minutes later there I was being blasted across the fjord! The kindness of strangers!
      Inevitably, the next leg was stunning - up an arrow straight freshly scoured glaciated valley.... and back down the other side. 20km cycled, 1km further north! However Ferry #3 was caught with ease and allowed an early finish in my hytte ( cabin) on the campsite. Now I'm within striking distance from Bodo, a rest day or two, and the arrival of Ewen.
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    • Day 35

      Láhko nasjonalpark

      June 30, 2023 in Norway ⋅ ⛅ 12 °C

      Nach meinem kleinen Fähren-Debakel habe ich beschlossen, mich so schnell wie möglich auf die nächste Fähre zu begeben. So stehe ich also vor dem Frühstück vor Norwegens zweitgrößtem Gletscher. Ein Fjord trennt uns zwar noch, den man nur mit einem nicht gerade günstigen Shuttleservice überqueren kann, aber hey, ich möchte da hoch und es muss ja noch andere Möglichkeiten geben!

      Da ich online keine vorgegebenen Routen finde, beschließe ich, erstmal eine Pause einzulegen und zu frühstücken. Dafür verlasse ich die Hauptstraße und fahre auf eine "construction road" ab, die laut Schildern auf eigene Gefahr befahren werden darf?! Klingt nach einem Abenteuer, oder?

      Ohne Verbotsschilder zu sehen und die "Gefahr" gerne auf mich nehmend, setze ich meine Fahrt fort und gelange zu einem mehrere Kilometer langen Tunnel. Und das Beste daran? Er ist komplett unbeleuchtet. Hm, ich muss zugeben, dass ich mich nicht mehr ganz so sicher fühle, aber trotzdem entscheide ich mich, weiterzufahren. Zum Glück, denn am Ende lande ich auf dem besten Parkplatz, auf dem ich jemals gestanden habe.

      Von hier aus habe ich direkten Zugang zum Nationalpark und genieße traumhafte Panoramen. Aus meiner anfänglichen Idee, "mir mal den Hügel da vorne anzuschauen", wird letztendlich eine epische Wanderung von über 20 Kilometern durch eine atemberaubende Landschaft. Ich laufe über Schneefelder, an majestätischen Wasserfällen vorbei und habe dabei die ganze Zeit den beeindruckenden Gletscher im Blick.

      Am Ende des Tages bin ich völlig erschöpft, aber glücklich. Ich "dusche" während um mich herum Eisschollen durch die Seen treiben und verbringe die Nacht an diesem magischen Ort. Und wisst ihr was? Allein für diesen einen Tag hat sich die gesamte Reise schon mehr als gelohnt.
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    You might also know this place by the following names:

    Meløy, Meloy

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