Oman
As Sultan Qaboos Grand Mosque

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Travelers at this place
    • Day1

      Muscat Tag 1

      November 23 in Oman ⋅ ⛅ 29 °C

      Der letzte Tag oder auch die letzten Wochen vor Abreise waren etwas stressig. Dienstagmorgen geht es los. Man hat oft das Gefühl man hätte etwas vergessen, was sich nicht bestätigt, aber dieses Mal sollte es anders sein.
      Ich fliege in die Sonne und was lasse ich zu Hause? Na klar, die Sonnenbrille. Und den Reiseadapter für die Steckdose.
      Die Anreise dauert, mit Zwischenstopp in Istanbul, ca. 11 Stunden. Ich komme nachts um 1:30 Uhr in Muscat an und muss leider über 1,5 Stunden an der Einreisekontrolle warten.
      Mohammed wartet schon auf mich und bringt mich zum Hotel, das direkt in der Nähe seines zu Hauses liegt.
      Ich kann es noch gar nicht richtig glauben wieder hier zu sein.
      Wir verabreden uns für den Nachmittag, da er noch arbeiten muss. Den Vormittag schlafe ich aus, werde von Mohammeds Fahrer, Hossain abgeholt und zu einer Mall gefahren.
      Ich habe Zeit zu schlendern, ohne Zeitdruck, einfach herumlaufen, ohne Ziel, ohne Verpflichtungen, ohne etwas besorgen "zu müssen".
      Ich merke den inneren Stress noch immer, spüre wie Unruhe aufkommt, habe das Gefühl nicht zu wissen was ich mit der Zeit anfangen soll. Ich bin es nicht gewohnt entspannt durch die Gegend zu laufen. Alles ist immer zweckgebunden.
      Mir war schon immer bewusst, dass ich schwer entspannen kann, aber ich habe nicht gedacht, dass es so schwer sein könnte.

      Am Nachmittag holt Mohammed mich ab und wir fahren in eine schöne Bar und danach zum Essen zu ihm und seinen Eltern nach Hause. Ich bin ziemlich aufgeregt alle kennenzulernen und freue mich auf den Abend.
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    • Day3

      Maskat

      November 9 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

      Wenn mich wer fragt wo ich heute überall war könnt ich keine Antwort geben. Abdullah, den ich gestern im Bus kennengelernt hab, hat mir heute ein paar schöne Plätze in Maskat gezeigt. Unter Anderem haben wir den Sonnenuntergang vom Berg aus gesehen und Spezialpommes am Strand gegessen. Dafür sind wir gefühlt 100km durch die Stadt gefahren, kreuz und quer, und ich hab heute tatsächlich keinen Cent gebraucht. Für die Omanis ist es fast schon eine Beleidigung wenn der Gast selbst bezahlt, sogar meine neue SIM-Karte hat er übernommen.
      Kleiner Fakt am Rande: Er hat 7 Vornamen und 112 Cousinen/Cousins. Verrückt oder?
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      Traveler

      Sensationeller Ausblick!

      Wo schön. Freut mich das es dir gut geht ☺️ [Christina Pohn]

      Traveler

      Was für ein atemberaubender Blick.

       
    • Day80

      R0ADTRIP, Tag 5 & 6

      October 20, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 33 °C

      Am vorletzten Tag unserer Reise ist Ephraim leider krank geworden. Es scheint so, als ob ihm das spottbillige Essen nun doch noch teurer zu stehen kommt. Auch Xenia wünschte sich ein bisschen Erholung, bevor kommende Woche wieder die Pflicht ruft.
      Deshalb liessen wir es die letzten Tage unserer Rundreise & das Wochenende gemütlich ausklingen… Hier einige Einblicke:
      Entlang der kurvenreichen Strasse begaben wir uns am 5. Tag auf den Jebel Akhdar, ein grosses Kalksteinmassiv, welches auf 2000 m ein echtes Naturspektakel beherbergt: Das Saiq Plateau. Dabei handelt es sich um ein ausgedehntes Hochplateau, umgeben von zerklüfteten Gipfeln und einer schwindelerregenden Schlucht. Bei unserem Besuch war da Plateau leider sehr trocken, ja fast schon karg. Man würde kaum glauben, dass hier allerlei Obstarten gedeihen, die in der Hitze im Tiefland nicht bestehen würden! Das kühle Klima haben sich schon unsere Vorfahren zu Nutzen gemacht & so werden die„Balconies“ seit mindestens 1000 Jahren fleissig bewirtschaftet.

      Zurück auf Anfang lautete unsere Devise am Folgetag. Mit zwei kurzen Zwischenstopps rollten wir gemächlich zurück nach Muskat. Erster Halt: Birkat al Mouz (was übrigens übersetzt See der Bananen heisst, da sich in der Gegend zahlreiche Bananenplantagen befinden).

      Entlang eines schmalen Kanals des (seit 2006 als Weltkultur aufgenommenen) Bewässerungssystems balancierten wir in Richtung Harat Burj Al Maqaseer, einer imposanten historischen Festung. Es ist unverkennbar, dass es sich bei den Falaj’s um einen ausgesprochenen Meisterstreich handelt. Denn dieses omanische Bewässerungssystem besteht seit 2000 Jahren und wird noch immer in der Landwirtschaft eingesetzt. Weiter gehts!

      Die letzte Station, Samail, entdeckten wir mehr durch Zufall. Erst bei den nachfolgenden Recherchen bemerkten wir, welch hohe Bedeutung dem Ort aus religiös-historischer Sicht zukommt. Im siebten Jahrhundert breitete sich der Islam allmählich im Oman aus. Mit der Ausbreitung wurde auch die erste Gebetsstätte errichtet und zwar in keinem anderen Ort als Samail. Wir liessen die Moschee jedoch getrost Moschee sein und widmeten unsere Aufmerksamkeit stattdessen der riesigen Festung. Verschachtelt und verwinkelt wie diese war, liess sie uns komplett in vergangene Zeiten eintauchen und wir stellten uns lebhaft vor, wie das Leben zu Hofe stattgefunden haben könnte…

      Mittlerweile sind wir in einer schicken Bleibe, geniessen das Schlemmen am reichhaltigen Frühstücksbuffet, schwitzen im heruntergekühlten Fitnessraum, tauchen unsere Köpfe in den Pool, welcher einen Blick über die Dächern von Muskat erlaubt und werfen uns am Abend müde & glücklich in das bequeme Bett des Zimmers 811.
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      Traveler

      Einfach klasse!!

      11/2/21Reply
       
    • Dec16

      Geburtstag feiern in Maskat

      December 16, 2021 in Oman ⋅ ⛅ 26 °C

      Unsere letzten Tage im Oman verbringen wir in Maskat, dabei darf ich erstmals in meinem Leben meinen Geburtstag im Ausland und mit kurzer Hose feiern ;-)

      Wir besuchen die eindrucksvolle, große Moschee mit einem der größten persischen Teppichen der Welt und einem Kronleuchter bestückt mit Swarovski-Kristallen. Zu ehren des Sultans wurde diese von 1995 bis 2001 in Maskat erbaut.
      Am Abend dürfen wir dann noch ein letztes Mal omanisches Essen genießen.

      An unserem letzten Tag statten wir dem Nationalmuseum in Mutrah einen Besuch ab. Hier erfahren wir mehr über die Geschichte des Omans und auch über seine Blütezeit als der Oman ein maritimes Empire war und sich das Reich entlang der ostafrikanischen Küste (vor allem Sansibar) und entlang des persischen/arabischen Golfs an der iranisch-pakistanischen Küste ausdehnte.
      Aktuell hat dieses flächenmäßig sehr große Land etwa 5 Millionen Einwohner, davon sind über eine Million Inder.

      Wir absolvieren schließlich für unseren nächsten Flug einen weiteren PCR-Test und machen uns am Donnerstag frühmorgens auf den Weg zum Flughafen in Maskat.
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      Traveler

      Tolle Foto!

      12/23/21Reply
      Traveler

      alles Gute zum Geburtstag nachträglich! 🥳🎈🎆

      12/25/21Reply
      Traveler

      danke Christina 🙏☺️

      12/25/21Reply
       
    • Day6

      Erste Eindrücke von OMAN

      November 30 in Oman ⋅ ⛅ 29 °C

      Soo, mir sein in Oman guat un kemmen (a wenn erst um holbe 6e in dor fria), (geplant war a poor stund frier gewesn) und hom ins erst amol awia in inseren viertl wo so guat wia lei Einheimische sein awia umgshaug.
      Fa schwindlige Seitenstraßler bis rießige Kirchen und a Einkaufszentrum mit a Ochterbohn drin homor ins in ersten Tog di Fias toat grennt...

      Heit in zwoaten Tog homor nomol so a Moschee ungshaug, is Opernhaus und worn afn Strond in gonzen Nomitog. Viele geile Autos hobn di Omani do, fa des ba ins ah mehr gebn kannet...😉In tog beendet homor "logischer Weise" mitn Sunnenuntergong und a wianiger romantischen Dinner afn Boden af a verstecken Hinterhof in Form fa an Wrap und a poor spezielle Pommes...

      Ob morgen wers nor awia onderst, wosi mitn sem genau moan seges nor in meine Storys...😉

      Enkre new Omani

      Rene & Lisa
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    • Day2

      Maskat

      December 28, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

      In der Nacht vom 27. auf den 28. Dezember bringt uns Oman Air nach Maskat. 25 Grad, ein luxuriöser Flughafen, schon der erste Taxifahrer gastfreundlich und liebenswert... das fängt alles schon mal sehr gut an. ☺️
      Die ersten beiden Tage unseres Urlaubs sind für Omans Hauptstadt reserviert - auch wenn wir erst mal die „durchflogene“ Nacht mit Relaxen am Hotelpool wettmachen und am ersten Tag nur noch für ein kurzes Abendessen ins nächstgelegene Einkaufszentrum stolpern. Wobei „nächstgelegen“ nicht ganz richtig ist: im Umkreis von 500m gibt’s nämlich ungefähr 35 Einkaufszentren (Dramatisierung 😉). Die Omanis lieben es, dort ihre Freizeit zu verbringen. Bei 48 Grad im Schatten im Sommer auch kein Wunder!

      Am Morgen drauf holt uns dann Marwan für eine Stadttour am Hotel ab. Er ist noch Student und will später einmal mit Touristen arbeiten, aber „übt“ schon mal als Guide auf Airbnb. Sein jugendliches Alter und eine gewisse Scheu merkt man ihm noch an und es wäre schön gewesen, wenn er uns noch mehr über Land und Leute erzählt hätte. Aber auch so sehen und erfahren wir viel über Maskat. Zunächst besuchen wir die Sultan Quaboos Grand Mosque - die Hauptmoschee des Omans. Obwohl noch nicht mal 20 Jahre alt, gilt die Moschee als eines der prächtigsten und bedeutendsten Bauwerke des ganzen Landes und auch wir sind begeistert: überall weißer glänzender Marmor, vergoldete Kuppeln und blühende Gärten, wie man sie im kargen Oman eher nicht erwartet. Innen wartet die Moschee mit einem der weltgrößten Teppiche auf (fast 4300 Quadratmeter groß, 22 Tonnen schwer und bestehend aus 1,7 Milliarden (!) handgeknüpften (!!) Knoten) und darüber thront ein 8x14 Meter großer Lüster mit an die 1200 Lampen. Wenn der Sultan was baut, dann macht er‘s richtig. 🙌
      Das merken wir übrigens überall in Oman: es boomt! Sultan Quaboos hat in den letzten 50 Jahren aus einem eher rückständigen Land eine moderne Industriegesellschaft geschaffen. Und jeder Ort wächst und wächst immer weiter. Dem Erdöl sei Dank. 💰 Wie so oft auf Reisen, hat man deswegen auch hier das Gefühl, gerade noch rechtzeitig ins Land gekommen zu sein, bevor glattgebügelter Massentourismus den echten Oman verschluckt. Hoffen wir mal, dass auch bei diesem Thema der weise Sultan und seine Nachfolger weiterhin kluge Entscheidungen treffen.
      Aber zurück zu Maskat: nach der Moschee probieren wir mit Marwan typisch Omanische Süßigkeiten. Dabei handelt es sich um klebrig-zuckrige Gelees, gewürzt mit Safran, Kardamom oder Rosenwasser und vermengt mit verschiedenen Früchten oder Nüssen. Ein kleiner Löffel reicht zum Zuckerschock - mmmhhmmm! 😍
      Um auch gleich zu sehen, wo die Zutaten alle herkommen, bringt uns Marwan zum Markt an den Hafen. Obwohl gepriesen als absolute Sehenswürdigkeit, sind wir ein bisschen enttäuscht: das Angebot an Obst und Gemüse, sowie Fisch ist überschaubar und außerdem wurde alles vor ein paar Jahren mit modernen Markthallen überdacht. Nicht soooo ursprünglich. Im nahegelegenen Souq sieht es etwas traditioneller aus: im überdachten Gewirr aus Marktgassen bieten viele Händler allerlei Souvenirs an. Leider ist vieles davon nicht wirklich hochwertiger Plunder... den Horden an Kreuzfahrttouristen, die wie die Heuschrecken einfallen und plötzlich das arabische Stimmengewirr mit lautem Deutsch übertönen, scheints allerdings zu gefallen. 🙄
      Als nächsten Stop halten wir beim Bait Al Zubair Museum und machen uns über die Geschichte und Kultur des Landes schlau. Eine perfekte Gelegenheit um der mittäglichen Hitze zu entkommen. Danach schauen wir uns noch den Al Alam Palast an, den Sitz der omanischen Administration und natürlich das „Zuhause“ der Herrscherfamilie (sie ist an vielen Orten der Welt daheim und besitzt z.B. auch eine große Villa in Garmisch-Partenkirchen ☺️). Schade dass man die teilweise bunt-goldenen, teilweise schneeweißen Gebäude nicht von innen sehen kann. Zum Schluss unserer Tour gibt’s dann noch das erste traditionelle omanische Essen für uns: Shuwa Omani. Das ist zig Stunden geschmortes würziges Lammfleisch, dazu Gewürzreis, Hummus und Falafel - ein Traum!!! ❤️

      Am Abend machen wir dann noch zwei Entdeckungen: wir finden im Internet einen Tipp für ein Meeresfrüchterestaurant. Wir schlagen uns zu Fuß bis dorthin durch, was sich als gar nicht so einfach darstellt in einer Stadt, in der jeder Auto fährt. Aber wir schaffen es unbeschadet von Verkehrsinsel zu Verkehrsinsel und kommen ohne Stress bei unserem Ziel an. Das Restaurant liegt direkt neben einer wunderschönen Moschee, die beleuchtet gold und weiß im Nachthimmel steht. Wir haben sie schon ein paar Mal aus der Ferne bewundert. 👍
      Aber nun ist Zeit zum Abendessen und wir gönnen uns leckeren Hummer, Shrimps und gegrillten Fisch von toller Qualität und zu einem unschlagbaren Preis. Auch wenn sich scheinbar im Restaurant noch nie jemand Gedanken zum Ambiente gemacht hat (oder ist die Kühlhaus-Atmosphäre Absicht? 😂), so schmeckt das Essen doch absolut köstlich. Vor allem ist wieder jeder freundlich und zuvorkommend zu uns - eine Erfahrung, der wir noch ganz oft im Oman begegnen werden. 😊
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      Und woeder ein toller bericht. Danke und weiterhin tolle erfahrungen

      1/4/20Reply

      Wie in 1001 Nacht, sieht wirklich märchenhaft aus!

      1/5/20Reply
       
    • Day4

      Muscat nach Ras Al Jinz

      March 14 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

      Von Muscat ging es zuerst steil in die Berge. Weiter durch eine hügelige Stein Landschaft Richtug Sur. Im Wadi Shab konnten wir ein erfrischendes Bad nehmen. Allerdings erst nach einer 3/4 Stunde anstrengenden Wanderung. Jetz sind wir im turtle Reserve wo wir nach dem Abendessen die Schildkröten suchen werden.Read more

    • Day44

      Mascate

      February 18, 2020 in Oman ⋅ ☁️ 25 °C

      La mosquée Sultan Qaboos de Mascate fait dans la démesure : somptueux jardins, plafonds sculptés, lustres italiens et tapis iraniens qui battent des records de gigantisme. Impressionnant, jusque dans les moindres détails.  
      L'horizon est troublé par une fine poussière en suspension dans l'air. On nous dit que c'est le vent qui la ramène d'Iran. Satanée poussière chiite...
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      Traveler

      WoW. Magnifique

      2/21/20Reply
      Traveler

      Ils ont fait du bon boulot, y'a pas à dire.

      2/21/20Reply
       
    • Day507

      Grand mosque

      March 17, 2020 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

      The women’s prayer room (musalla) is a 'small' hall which can hold 750 worshippers at a time. It is smaller because most women pray at home. The decor includes handcarved wooden doors and a wooden roof. The chandeliers are much simpler than those of the main prayer hall which accommodates 6500. All in all, by using the courtyards around the hall, 20,000 people can attend services.

      The mosque used to have the world’s largest carpet and chandelier, but Emiratis and Qataris came, measured the interior and made bigger versions in new mosques to steal the title.
      The Persian carpet in the main hall measures 70m by 60m, weighs 21 tons and was woven over 4 years by 600 Iranian women. They made it in 85 pieces which were knotted together in situ, a total of 1,700 million knots.
      Of course, visitors mainly come to see the German lights. The 2nd largest chandelier in the world hangs from the centre point:
      * 14m tall, 8m diameter
      * 8.5 tons
      * 1122 halogen bulbs
      * 600,000 glass beads (sorry, Swarovski "crystal')
      * gold plated metalwork
      The inside of the chandelier has complex electrical circuitry which requires access for maintenance purposes which is made possible by
      Staircases and platforms inside the middle of the chandelier allow access for maintenance of the 36, complex switching circuits.
      The chandelier is designed with a large central minaret and twenty four smaller minarets circled around it to produce its characteristic shape. There are thirty four other chandeliers of the same design but of smaller proportion hung at other locations within the mosque.

      The mosaic niche is called 'The Qiblah', referring to the direction that Muslims face when engaged in ritual prayer
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      Adam Hammond

      Stunning

      3/23/20Reply
      Tony Hammond

      Not such a measured response by the Emiratis and Qataris then....

      3/25/20Reply
       
    • Day21

      New friends

      April 21 in Oman ⋅ ☀️ 84 °F

      A day of catching up on things I needed to do. Anika and I went to get Turkish food in the evening and we came across Diego and Ricardo and their friends, so we spent the evening with them. Was glad to see them one more time before leaving. Made some other new friends later in the evening as well and was sad that I only met them on the last day :( would've been great to spend more time with them. Goes to show, there are so many amazing people to meet everywhere you go.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Jāmi‘ as Sulţān Qābūs al Akbar, Jami` as Sultan Qabus al Akbar, As Sultan Qaboos Grand Mosque, جامع السّلطان قابوس الأكبر

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