Oman
Northeastern Governorate

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Top 10 Travel Destinations Northeastern Governorate

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37 travelers at this place

  • Day509

    Farm workers

    March 19 in Oman ⋅ ⛅ 30 °C

    Bernadette Bhacker stands proudly in front of the Bangladeshi workers.

    Redah Bhacker patrols his domain.

    The workaway stands inside his compost bin and beside the chicken swing he built. He is seen having a tet-a-tete with one of the newly arrived goats. ( I said it as pretty isolated up here.)Read more

  • Day509

    The Holiday Camp

    March 19 in Oman ⋅ ⛅ 29 °C

    A peaceful getaway for relaxation on a working farm in the Omani desert, 2 hours inland from Muscat, 4 comfortably appointed cabins await you. Each one is tastefully insulated with palm fronds and fully equipped with twin beds, bathroom and kitchenette. A large communal area is available for BBQs and outdoor cooking. All your needs are catered for from complementary yoga mats to boules.
    A cool infinity pool provides those refreshing dips welcomed after a hard day relaxing on the loungers.
    Fresh food from the gardens help make those delicious meals eaten al fresco or in private in your cabin.
    Really there is absolutely nothing to do here but relax.
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  • Day509

    Reality check

    March 19 in Oman ⋅ ☁️ 31 °C

    Over 150 million years ago the "Tethys Ocean" covered a huge part of the planet. Over time, the Atlantic separated and grew, while Tethys shrank ultimately becoming the Persian Gulf. During the process the heavy, basalt sea floor collides with continents and forces up mountains and plateaus. Unusually, in Oman it was by obduction rater than subduction, meaning that the Omani lands were actually the sea floor and limestone islands at one time. This excites Australian geologists as this type of land formation is only found in these 2 countries.
    There is some evidence that Homo Erectus settled in the Al-Wustu and Dhofar regions a million years ago, and Homo Sapiens settlements can also be found going back only 100,00 years. People have therefore been witness to the gradual erosion of the higher land into the flat, pebbly desert on which this farm is to be found, near Lisq.
    Luckily, there is a large artesian basin underneath which allows irrigation of what passes for soil. Nevertheless, many types of plant are successfully grown without the aid of worms: date and coconut palms, citrus and even frankincense. They just tke several years to grow to maturity and what you can see is the fruit of 7 years labour.
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  • Day4

    Wahiba Sands

    November 7, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute Nacht habe ich sehr viel besser geschlafen. Dafür war Addi öfter wach, da starker Wind unser Zelt ganz schön durchgeschüttelt hat.
    Heute können wir uns auch ein richtiges Frühstück zubereiten, es gibt Rührei und Müsli. Dann machen wir uns auf den Weg, denn heute müssen wir noch mal ein bisschen Strecke machen, denn auf dem Plan steht die Wüste. Vorher tanken wir noch einmal voll, bei 50 Cent pro Liter zur das auch gar nicht weh. Carl hat uns den Tipp gegeben, dass wir uns in einem Ort am Eingang der Wüste einen Local Guide suchen sollen, der uns in die Wüste bringt. Gesagt, getan. In Al Ghabbi an der Shell Tankstelle angekommen dauert es keine zwei Minuten und schon haben wir ein Angebot. Für 50 Rial (ca. 120€) verbringt Mohammad den Nachmittag mit uns in der Wüste, zeigt uns die besten Fotospots und die besten Spots für Dune Bashing (das Fahren durch lockere Sanddünen) und bringt uns schließlich noch an einen Spot, an dem wir campen können und holt uns dort am nächsten Tag auch wieder ab. Sicherlich kein Schnäppchen, aber die sicherste Art, die Wüste selbst zu erkunden.
    Bis zum Beginn der Wüste fahren wir Mohammad erstmal hinterher. Dann lassen die Männer einen beträchtlichen Teil des Reifendrucks ab und ab geht die wilde Fahrt. Der erste Teil geht durch ein breites Tal - mit beachtlichen 100 km/h hat Addi sichtlich Spaß. Mohammad sitzt inzwischen bei uns im Auto, seines holen wir nachher wieder ab, wenn wir zu unserem Campingspot fahren.
    Schließlich verlassen wir die Ebene und ab gehts in die Dünen. Mohammads Ziel ist eine Düne in der Mitte, die alle anderen überragt. Das letzte Stück übernimmt er das Steuer. Kurz denke ich, dass unsere letze Stunde geschlagen hat, als er uns dynamisch zeitlich eine ziemlich steile Düner hinunterstürzt, aber widererwartend kippen wir nicht um, sondern kommen am Ende der Düne an. Und Mohammad hat nicht zu viel versprochen, die Aussicht ist spektakulär. In jede Richtung nichts als Sand und Dünen.
    Nachdem wir ausgiebig Fotos gemacht haben, wollen wir wieder starten. Leider hat Mohammad das Auto an einer Stelle mit gelbem Sand geparkt. Und gelber Sand ist seeeehr weich. Roter Sand ist mittelweich und grauer Sand fest. Wir stehen nun also auf gelbem Sand. Und da stehen wir nun. Irgendwann fängt Mohammad an zu graben, dazwischen probiert er immer wieder von der Stelle zu kommen. Irgendwann gräbt Addi mit. Ich dokumentierte das ganze fotografisch :) Leider sind wir mittlerweile schon so tief eingegraben, dass die Vorderachse und der Motorblock aufliegen, das verringert die Chancen, dass wir uns aus eigener Kraft befreien können, immens. Zum Glück sieht Mohammad unten in der Ebene das Auto seines Schwagers, schreibt ihm eine WhatsApp und bittet ihn zu kommen. Zunächst versuchen die Männer dann zu viert mit Graben und Schieben zum Erfolg zu kommen, aber kein Chance. Ein Seil muss her. Natürlich hat keiner eins dabei, Mohammad muss zum nächsten Haus fahren und kommt mit einem Seil zurück, was eher nach einem Fischerseil aussieht... irgendwie würgen sie es in die Anhängerkupplung, das andere Auto zieht und tatsächlich kommen wir wieder frei. Juhu!
    Nun geht es - rückwärts - die steile Düne hinunter, dann wir gedreht und weiter runter, gefühlt fast senkrecht, sodass sogar Addi kurz ein Laut der Ungläubigkeit, dass wir da jetzt runterfahren, entfährt. Wir kriegen hier echt was für unser Geld!
    Mittlerweile ist es schon kurz vor 16h, wir sammeln kurz Mohammads Auto ein und dann geht es zu unserem Camping Spot. Kurz wird es noch einmal spannend als wir zwei sehr steile Dünen hochfahren, aber Addi meistert es hervorragend und wir kommen auf unserer Düne an, wirklich ein traumhafter Spot!
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  • Day4

    Nachts in der Wüste

    November 7, 2019 in Oman ⋅ 🌙 28 °C

    Wir richten unser Plätzchen ein und genießen erstmal die Aussicht. Beeindruckend! Natürlich klettern wir auch auf eine der umliegenden Dünen für eine ausgiebige Fotosession. Und genießen den Sonnenuntergang.
    Dann fangen wir mit der Zubereitung des Abendessens an. Dabei beobachten wir zwei andere Autos weiter unten, von denen sich ebenfalls eins festgefahren hat. Scheint hier öfter vorzukommen. Der Wind kommt untypisch aus Westen und hat inzwischen ordentlich aufgefrischt, sodass Addi unsere Strandmuschel als Windschutz für den Gaskocher aufstellen muss, damit er ordentlich funktioniert. „Bumper“ allein bietet nicht genug Windschatten. Zum Glück wartet der Wind noch mit dem Drehen bis wir mit dem Essen fertig sind. Um 19.30h reicht es uns, der Wind ist so stark oder besser der feine mitfliegende Sand, dass wir uns lieber in unser Dachzelt verziehen und mit der Planung für den nächsten Tag beschäftigen. Der Sternenhimmel ist leider nicht so beeindruckend, wie ich mir erhofft hatte, da der Mond sehr hell ist. Aber schön ist es trotzdem.
    Um kurz vor 21h schrecken wir hoch, denn zwei Autos sind fast neben uns. Sie hatten sich wohl auch unseren Spot ausgeguckt und dann festgestellt, dass er schon belegt ist. Stattdessen entscheiden sie sich für die Düne neben uns und richten sich dort für die Nacht ein. Etwas ärgerlich, wenn man bedenkt, wie groß die Wüste ist...
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  • Day5

    Wadi Bani Khalid

    November 8, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Um 6Uhr werden wir “sanft” durch unsere Nachbar geweckt, oder waren es doch die Motoren zweier Jeeps die sich in unsere Richtung durch den Sand quälen und zwei Dünen weiter parken um den Sonnenaufgang zu beobachten. Dadurch dass wir gestern so früh im Bett waren sind wir für diese Urlaubsuhrzeit erstaunlich wach und beobachten abwechselnd den Sonnenaufgang und das Treiben unserer Nachbarn.
    Der Wind ist über Nacht komplett eingeschlafen und so krabbeln wir um 7Uhr aus unserem Zelt und machen Frühstück. Dabei fällt uns schon auf, dass alles im Auto mit einer feinen Sandschicht überzogen ist. Damit es der pakistanische Gastarbeiter mit der Reinigung nicht so schwer hat, fängt Katja schon mal an mit dem Besen das Gröbste aus dem Kofferraum zu kehren.
    Aus der Ferne sehen wir schon den nächsten Jeep auf uns zu kommen, aber den kennen wir, denn es ist kurz vor 10Uhr und Mohammed, unser Guide holt uns ab. Auf Grund der vielen Fahrspuren vom Morgen hätten wir den Weg zwar auch allein gefunden, aber vereinbart ist vereinbart. Und das ist auch gut so, denn von unseren Spuren gestern ist durch den Wind nichts mehr zu sehen.
    Auf der Rückfahrt sammeln wir noch etwas Müll anderer Leute auf.... es ist immer wieder unglaublich wie die Menschen mit einem so schönen Stück Natur umgehen. Spannend werden dann nochmal die zwei steilen Abfahrten, für Katja ist es glaube ich gut, dass erst die kurze kommt und dann die lange. Bei mir es ist zwar schon ewig her, aber das Gefühl wenn man auf eine Kante zufährt, und dann irgendwann den Boden nicht mehr sieht und das solange bis die Schnauze über die Kante kippt und die Abfahrt beginnt ist schon gewöhnungsbedürftig.
    Am Ende der Wüste entlässt uns Mohammed beim örtlichen Reifenaufpumper, der für einen Wucherpreis von umgerecht 6,50€ die platten wieder aufpumpt. Nach dem obligatorischen Handeln bekommt er noch etwa 4€. Und wenn ich da schon gewusst hätte, dass er einen völlig falsch Luftdruck und dann auch noch hinten links viel niedriger als rechts eingestellt hat, hätte er gar nicht bekommen. Bei ersten Ausweichmanöver um ein Schlagloch ist seine schlampige Arbeit auf jeden Fall enttarnt und wir schreiben auf die to-do-List Reifenluftdruck prüfen beim nächsten Tankstopp.
    Unser Hauptziel des Tages ist - langsam wird es auch Zeit nach 4 Tagen - ein Bad im kühlen Nass. Unser Bad wollen wir wie die Omanis auch im Wadi Bani Khalid nehmen. Der Parkplatz ist gut gefüllt, aber in dem weitläufigen Wadi verteilt es sich sehr gut. In diesem Wadi gibt es mehrere terrassenartige Pools, beim ersten stehen auch noch Picknickplätze zur Verfügung und ein kleines Café, das ganze ist von Palmen eingebettet. Die Omanis wissen schon wie man es sich gut gehen lassen kann. Je nach Wasserstand gibt es mehr oder weniger Pools, wie laufen an den ersten beiden vorbei und entscheiden uns dann für unseren privat Pool. Bis hierher verirren sich die Omanis nicht nur ein paar Europäer und Inder passieren und will weiter zu einer etwas oberhalb gelegenen Höhle. Das ist auch gut so, denn so können wir die omanische Badekleidungsordnung außer Acht lassen und nach den europäischen Baden.
    Das Wasser ist angenehm kühl und es ist eine reine Wohltat sich damit den Sand aus den Haaren zu waschen. Nach zwei Badegängen und der jeweiligen Trocknung in der Sonne befinden wir uns für sauber und treten den Rückweg an. Das angehm saubere Gefühl auf der Haupt hält auch noch bis zum Auto an, denn es hat sich eine Wolke vor die Sonne geschoben und so kommt man nicht gleich wieder ins Schwitzen.
    Als nächstes Highlight stehen die Berge um Jabal Shams auf dem Programm. Bis dorthin sind es aber noch gut 3 Stunden zu fahren. Da wir auch nach unserem kleinen Einkauf, der vor allem wegen neuem Eis für die Kühlbox notwendig war, noch gut in der Zeit liegen entschließen wir uns noch so viele Kilometer im hellen zu fahren wie möglich.
    Auf der Überfahrt tanken wir für unter 50 Cent das Auto voll und stellen auch den richtigen Luftdruck ein, ganz alleine, ohne Hilfe und kostenfrei.
    Kurz vor Sonnenuntergang biegen wir hinter Nizwa von der Hauptstraße ab und suchen uns im off-road ein schönes Plätzchen zum Schlafen.
    Der Rest ist Routine, Zelt aufklappen, Tisch und Stühle raus und Abendessen kochen. Wir lieben den Oman und unseren Bumper.
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  • Day134

    Wadi Al Khalid

    February 27, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute waren wir im Wadi Al Khalid. Es liegt mitten in der Gebirgswüste des Al Hajar und führt das ganze Jahr über Wasser. Deswegen gibt es dort viel grün und tolle Palmen.
    Von dort sind wir in eine Höhle, in der unterirdisch Wasser fließt, das dann den Fluss speist. Außerdem konnten wir unzählige Fledermäuse entdecken.
    Danach haben wir uns im kristallklaren Wasser abgekühlt und den Abend ausklingen lassen.
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  • Day157

    Wadi Bani

    January 18 in Oman ⋅ 🌙 63 °F

    Das Wadi Bani Khalid ist eine etwa 150 Kilometer südöstlich von Maskat liegende Becke , die in etwa 1700 m Höhe im Hadschar-Gebirge entspringt und in das 110 Kilometer entfernte Arabische Meer mündet. 

    Das Wasser ist warm, nicht heiß.
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  • Day10

    Regen in der Wüste?

    December 9, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einer Woche hier hat der Samstag einmal anders begonnen, nämlich bewölkt. Sehr ungewohnt und ich habe zum ersten Mal meine Wetterapp aktiviert, die mir eine gewohnt präzise Vorhersage gemacht hat: Regen bei meinem nächsten Stopp, in der Wüste 🤔.
    Zu Mittag gings los, eine schöne Fahrt auf teilweise komplett neuen, riesigen Autobahnen, die auch das Navi noch nicht gekannt hat und auf denen ich meistens fast alleine unterwegs war. Auch die Landschaft hat sich geändert: weg von der Küste, mehr Sand und Kamele. Wir haben uns in einem kleinen Ort mit dem Beduinen aus dem Desert Camp getroffen, und dann gemeinsam in die Wüste gefahren. Nach 20 Minuten Fahrt waren wir nur noch von Sand umgeben, die Sonne hat gescheint und das Camp war wirklich nett gemacht, wie ein richtiges Beduinencamp für Touristen 😉. Viele Leute waren auch hier nicht, da noch nicht Hauptsaison ist, waren jeweils 2 ältere Französinnen und Amerikanerinnen eine Schwedin und ein deutsches Ehepaar mit dem 4-jährigen Konrad, der ohne Unterbrechung Katzen gejagt, Sandburgen gebaut hat und durch die Dünen gedüst ist. Wir sind dann zum Sonnenuntergang auf eine Düne gefahren, uns wurde Kaffee gekocht und Datteln serviert. Gibt durchaus Schlimmeres 😉. Später gab es Abendessen und noch gemütliches Zusammensitzen beim Feuer. Und wie wir da so sitzen, ist es doch tatsächlich passiert, es hat zu regnen begonnen, zeitweise sogar stärker und hat noch die halbe Nacht weitergeregnet. Laut unserem Host hat es dort das letzte Mal wirklich geregnet vor 3 Jahren.
    Praktischerweise war das in der Früh schon wieder vorbei und wir waren nach dem Frühstück noch Kamelreiten, dann gings wieder zurück. Nachdem Sonntag nur Reisetag war, bin ich noch einmal ein Stück zurück und habe mir den Wadi Bani Khaled angeschaut, wo man über eine sehr imposante Bergstraße hinfährt und ein paar Pools und eine Höhle anschauen kann. Nachdem ich die Höhle nicht gleich gefunden habe, bin ich auch noch ein bisschen in den Wadi gewandert.
    Am Nachmittag bin ich dann los nach Nizwa, wo ich jetzt bin und in den nächsten Tagen in der Umgebung einige Ausflüge machen werde. Die Fahrerei war recht mühsam, da selten wirklich klar ist wie schnell man fahren darf, was aber wichtig wäre wenn man nicht alle 2km geblitzt werden will. Bei der Hälfte der Fahrt war das aber eh kein Thema mehr, da hat es nämlich zu schütten begonnen, auf die Minute genau bis ich in Nizwa wieder aus dem Auto gestiegen bin. Dort habe ich dann auch Genaueres zum Sturmtief Thujaj herausgefunden, das scheinbar gerade das halbe Land überschwemmt, vor allem weil ich heute in die Berge fahren wollte... mal sehen, ob das was wird.
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  • Day31

    Ab in die Wüste

    October 23, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 35 °C

    Neuer Tag, neues Programm. Unser kleiner Flitzer bringt uns zum 2,5 h entfernten Eingang der Wahiba Sands, Omans Wüste. Wir steigen (mal wieder) in einen Jeep um und fahren zu einem Wüstencamp, bestehend aus 10 Beduinen-Zelten, gelegen zwischen Sand Dünen. Eins davon wird unser Nachtlager.

    Um uns herum: nur Sand. Auf Haut und Haaren: nur Sand. Unsere Klamotten: voller Sand 🙃🙂

    Zum Sonnenuntergang gibts ne Runde Dune Bashing - wir heizen mit dem Jeep die Dünen hoch und runter. Einmal fahren wir uns fest und müssen Sand unterm Reifen schaufeln. 🤭 Dafür ist der Sonnenuntergang wunderschön!

    Der Kamelritt ist auch ein Erlebnis, vorallem wenn das Kamel aufsteht 🐪 ein camel-selfie haben wir natürlich auch gemacht. ✌🏼
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You might also know this place by the following names:

Muḩāfaz̧at Shamāl ash Sharqīyah, Muhafazat Shamal ash Sharqiyah, Northeastern Governorate, شمال الشرقية

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