Panama
Bastimentos

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Top 10 Travel Destinations Bastimentos

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38 travelers at this place

  • Day216

    Bocas del Toro

    December 5, 2018 in Panama

    Time for some serious relaxation. We stayed in Bastimentos Island which was perfect for that, mainly because there wasn't much else to do! A lot of hammock time, three nice dives (getting lost made it so much more fun), exploring a bat cave where we had water up to the neck, and hiking forbidden trails to perfect beaches. Oh, the cocktails too.Read more

  • Day188

    Bocas del Toro - Bastimentos

    February 21, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Auf der Isla Bastimentos gibt es nur ein paar Hütten, keine befahrbaren Straßen und nur kleine Supermärkte, die in Panama auch Chinos genannt werden, da sie wirklich komplett in chinesischer Hand sind - ganz komisch so ein spanisch-chinesich sprechendes Wesen :)! Und so traumhaft die Inseln auch sind, sie haben ein gewaltiges Müllproblem - Plastikmüll stapelt sich zu Müllbergen in den Dörfern auf. Ein weiteres großes Thema sind Drogen hier, da viel über das Archipel geschmuggelt wird. An jeder Ecke wird einem etwas angeboten und die Einheimischen sind teilweise schon tagsüber bekifft.
    Heute machen wir nur einen Chilltag in der Hängematte in unserem gemütlichen Häuschen hier, Telefonieren, Organisieren, und erkunden zu Fuß die Insel.
    Abends koche ich Nudeln mit Thunfischsoße a la Mama ♥️ da hatte ich heute richtig Appetit drauf. Nestor schmeckt es auch und er verfeinert das Gericht mit einer kolumbianischen Note - er macht Platano maduro (gebratene süße Kochbanane) dazu und möchte außerdem Brot dazu essen :) so witzig die unterschiedlichen Esskulturen. Wir trinken noch ein paar eiskalte Bier auf der Terasse in der Hängematte, genießen den Sternenhimmel und den riesigen Mond.
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  • Day11

    Isla Bastimentos

    March 9 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich werde von Carmen herzlich empfangen- mit einem eisgekühlten Bier!

    Sie und ihr Lebensgefährte Marcel sind seit 2016 hier und haben dieses nette und wunderschön gelegene B&B miteinander.
    Mein Zimmer mit Blick aufs Meer ist voll fein - entspannten Tagen steht nichts mehr im Weg.
    Mit mir sind noch 3 Pärchen hier, 2 aus D und eines aus der Schweiz.

    Christoph Kolumbus war auf seiner 4. und letzten Fahrt hier gelandet und angetan von der Schönheit der Inseln benannte er einige Siedlungen gleich nach sich.
    Im 17. Jhdt. waren die Bocas für die Piraten dieser Zeit wie gemacht - sie reparierten hier ihre Schiffe.
    Nach ihnen kamen die Hugenotten und brachten vor allem tödliche Krankheiten mit.

    Seit 1988 gibt es den Parque Nacional Marino Isla Bastimentos- den ersten Meeres Nationalpark Panamas.
    Mangrovenwälder, Schildkröten legen ihre Eier hier ab, Korallenriffe, Affen, Faultiere, Kaimane und noch vieles mehr werden hier geschützt.
    Auf Bastimentos leben hauptsächlich Nachkommen der ersten Siedler von den westindischen Inseln, aber auch indigene Volksgruppen.

    3 x war ich heute schon schwimmen; das Meer ist „bacherlwarm“ - aber trotzdem erfrischend.
    Einen ersten kleinen Spaziergang mache ich auch - eine Besonderheit noch: auf der Insel gibt es keine einzige Straße, nur kleine Wege die in den Dschungel oder auf einen der vielen Strände führen. Um von A nach B zu kommen fährt man mit dem Boot.

    Vor dem Abendessen zeigt mir Bernd einen Ammenhai, sicher einen Meter lang.
    Aber er zählt zur harmlosen Sorte und kommt auch immer erst nach Sonnenuntergang auf „Patrouille“.

    Gemeinsam essen wir an einem langen Tisch.
    Baracuda Fischfingers (heute früh von Marcel gefangen) als Vorspeise. Danach gibt es Grillhuhn in Bier eingelegt, gegrilltes Gemüse, Fisch, Ofenkartoffeln mit Frischkäse und Knoblauch gefüllt und Salat. Soooooo gut!
    Carmen hat gekocht, Marcel isst ebenfalls mit uns und unser Gespräch bei Tisch findet in Englisch statt.

    2 Zigaretten als Dessert mit Heike, Carmen gesellt dich dann auch zu uns und dann wird es Zeit fürs Bett.
    3 Tage und Nächte werde ich hier verbringen und vor allem relaxen!
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  • Day47

    Bocas del Toro

    February 21 in Panama ⋅ 🌧 27 °C

    Da der Segeltrip ausgefallen ist, haben wir nun etwas mehr Zeit in Panama und haben die Gelegenheit genutzt, um mit dem Nachtbus ans andere Ende des Landes zu fahren. Hier besuchten wir die Inselgruppe Bocas del Toro, ein absoluter Traum. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt, von Dschungel über traumhafte Strände inklusive Schnorchelspots bis hin zu Delphinen und Faultieren. Wir hatten sogar die Gelegenheit Leuchtplankton zu sehen, kleine Mikroorganismen im Wasser, die bei Berührung in absoluter Dunkelheit leuchten. Ein Sternenhimmel im Meer ✨ Wunderschön, aber leider nicht fotografierbar.Read more

  • Day16

    Isla Bastimentos

    March 24, 2018 in Panama

    Die letzte Nacht war nicht wirklich erholsam. Zwischen 2 und 4 Uhr fiepte Etwas in der Art eines Feuermelders mit schwachen Batterien - ununterbrochen 😑. Danny machte das nicht so viel aus wie mir und so schlief er durch, ich nicht, was sich in einer etwas muffligen Stimmung vormittags bemerkbar machte. Nach dem Frühstück wollten wir eigentlich zur Isla Bastimentos aufmachen, aber es schüttete wie aus Kübeln. So machten wir nochmal ein kleines Nickerchen und gegen 12 hatte der Regen aufgehört und wir schipperten in einem Wassertaxi in einem wirklich rasanten Tempo rüber zur anderen Insel. Dort angenommen machten wir uns bergauf zu "up in the hill" (der Name ist wirklich Programm) durch den Dschungel und konnten endlich nach 2 Wochen mitschleppen unsere Wanderschuhe einsetzen, denn durch den Regen war es ziemlich rutschig. Up in the hill ist ein kleines bezauberndes Kaffee mitten im Dschungel- wir gönnten uns einen Kaffee und leckeres Toast mit einem Veggie-Bratling und Rührei, bevor wir noch im Shop stöberten- dort gibt es selbstgemachtes Kokosöl in allen möglichen Variationen (Kosmetik), Kaffees und Kakao - alles 100% Bio und aus dem Dschungel. Nach diesem idyllischen Besuch ging es weiter zum Wizard Beach. Ein Strand, an dem Robinson Cruso gestrandet sein könnte. Eine Landzunge komplett mit Dschungel bedeckt und wilde, tosende Wellen. Eigentlich wollten wir dann noch zum Red Frog Beach,dem bekanntesten Strand der Isla Bastimentos. Dieser kostet allerdings Eintritt und die beiden Polizisten am Wizard Beach schauten sehr genau wo man hinlief. Ärger mit der Polizei wollten wir uns ersparen und so entschieden wir, den Red Frog Beach auszulassen und zurück zu laufen. Auf dem Weg gab es in einer "Bar" (es war ein Familienhaus, das nebenher halt ein paar Getränke verkauft) noch ein Wegbier und dann ging es wieder rasant mit dem Boot zur Isla Colón zurück. Dort angekommen fing es sofort wieder mit regnen an. Wir holten auf dem Heimweg zum Hostel einen Beutel voll frisch duftender Wäsche von der Wäscherei ab (traumhaft 😍) und trafen Maria im Hostel. Nach einem weiteren heftigen Schauer machten wir uns nochmal in die Stadt für Abendessen und aßen das obligatorische Eis auf dem Heimweg (wie die letzten beiden Tage 😉). Jetzt sitzen wir auf der Veranda, planen die nächsten Tage und quatschen ein wenig.Read more

  • Day14

    Bastimentos Old Bank

    December 28, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem die Nacht entspannt ihren Verlauf noch nahm am letzten Abend beim Selina Hostel – Frenzi war doch ein wenig platt von dem auslaugenden Alkoholtrip den wir gebucht hatten und ist schnell in den verdienten Schlummer gefallen, Chris hat noch ein wenig am Tagebuch gedoktert für 2 Stunden und die vergangenen 3 Tage zusammengeschrieben – war auch schon der nächste Morgen angebrochen.

    Im gewohnten Ablauf gab es einen Kaffee und ein Ei für jeden mit dem Restbrot, was noch übrig war.

    Auf dem Weg zurück zum Zimmer, hat Frenzi dem neu zugereisten Engländer, der mitten auf dem Gehweg seine Yoga Übungen machte noch kurz eine Aufklärung geschenkt, dass doch ums Eck gleich ein Yoga-Deck sei und es dort vermutlich etwas angenehmer für Ihn wäre, sein Ding durchzuziehen.

    Die Einpackaction unserer ausgekotzten Rucksäcke im stark komprimierten Raum den wir unsere Schlafkammer nannten, ging relativ flott von statten, da wir inzwischen schon wieder in der Routine drin waren. Dann hieß es auch endlich Bye Bye Selina! Wir trauerten diesem Hostel nicht viele Tränen nach ….
    Das einzig positiv Positive war wirklich der Red Frog Strand, der einfach der schönste von allen besuchten in der Region dann auch geblieben ist.

    Also voll beladen runter zum Marina Steg der direkt am Luxus-Resort lag, dass man unweigerlich durchqueren musste. Nach kurzer Wartezeit kam dann auch ein Bötchen angetuckert, dass wir sogleich bestiegen um zur Old Bank, dem anderen Zipfel Bastimentos, zu gelangen, wo wir uns schon freuten von Johanna abgeholt zu werden.
    Leider hat Chris es verspult, obwohl er es eigentlich inzwischen ja schon besser weiß, direkt am Anfang nach dem Preis zu fragen, weshalb der Kinderkapitän dann flotte 7$ pro Nase einkassierte… Aber mai, shit happens!!!

    Am Hafen Old Bank, haben wir uns dann auch eine schicke Bank geschnappt und ein wenig auf Johanna gewartet. Nach 20 min waren sie dann aber auch da, mit sie, meine ich Johanna und Chris. Bei Chris war es noch nicht ganz klar, ob er nicht doch wieder einen Surfausflug wagen würde…

    Wir sind dann noch kurz im Hafenlokal eingekehrt und haben ein Hähnchen-Reis Imbiss genommen der auch ganz lecker war, natürlich durfte das Bierchen auch nicht fehlen!
    Dann ging es ab zu Ihrer Hütte, auf die wir uns schon echt gefreut hatten, aber der erste Weg dahin… Puuh, das war ganz schön anstrengend! Dadurch, dass es auf dieser Insel solange wir da waren immer abends und morgens geregnet hatte, war der unbefestigte Boden doch noch leicht matschig, was den vollbepackten Aufstieg noch etwas erschwerte und auf die fortgeschrittenen Stufe anhob.

    An der auf dem Banana Hill liegenden Hütte angekommen, waren wir komplett durchschwitzt und nass, haben aber dann schnell gemerkt, dass es sich gelohnt hat!!! Schöne Aussicht, nette und entspannte Gesellschaft, und nicht allzu viel Trubel.

    Auch der Hausverwalter Ricardo und seine Frau haben einen netten Eindruck hinterlassen und uns immer freundlichst zu gegrüßt, wenn wir sie sahen…

    Am Abend war es dann auch soweit, dass die aus David mitgebrachten Mini Pizzas zum Einsatz kamen! Auch wenn es ein wenig improvisiert war, hat es dennoch gut mit einer Pfanne geklappt! Kann man so machen, hat geschmeckt und war eine nette Abwechslung zum restlichen Essen bisher.

    Später sind wir nochmal ein wenig auf Achse gewesen mit den Beiden und waren zu Besuch bei den Kanadiern, die echt nette Gesellschaft waren. Auch die Bekanntschaft der Dominiks haben wir gemacht. Sie, Französin und etwas schüchtern aber sehr nett, er ein etwas negativ-komisch wirkender deutscher, der echte unsympathiegefühle auslöste…
    Nach ein wenig Gedaddel und Geplauder, haben wir uns dann auch auf den Rückweg gemacht. Nach dem es mal wieder regnete, sind wir schon mal zur Hütte vorgegangen, weil wir einfach schon wussten, dass es nicht mehr herausragend gut werden konnte und auch wenig Lust auf nass-frösteleien in einer Siffkneipe hatten. Die Anderen sind in besagter Kneipe noch auf einen Absacker und Bierchen eingekehrt und haben es sich dreckig gegeben. Also Chris und Johanna dann wieder da waren, hat sich Chris zum Schlafen einen Schablettenkäse in die Hosentasche gesteckt… :D
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  • Day29

    Old Bank in Isla Bastimentos

    February 1 in Panama ⋅ ⛅ 81 °F

    Well, Tio Tom's hasn't changed a whole lot since we were here last time. It's actually a little worse for the wear. And the same could be said for Old Bank, the town on Isla Bastimentos. Bastimentos is just a 10-minute water taxi away from other islands but it is a totally different world. Here, the residents are black and it's more like being on a Caribbean island like Jamaica than in Panama.

    They speak a patois that's a combination of English, Spanish, and Pirate. It's dirty and grungy and there's garbage everywhere but for some reason we kind of like it. People are nice.Tourism has actually decreased here since before. That's possibly the only place I've ever been in the last 20 years where that's happened. Maybe that's a good thing? One of my favorite beaches in the world, Wizard Beach, is still undeveloped and requires 30 to 45 minutes of hiking through a muddy jungle path. But it's clean.

    Just one bay over from there is Red Frog Beach, where there are lots of condos and expensive resorts, bars and restaurants etc. People usually pay to take a water taxi there. It used to be easier to hike from Wizard Beach to Red Frog but now it's a lot harder because the water level is much higher and there's less beach to walk on.

    Unfortunately our room at Tío Tom's was next to the boat gas station, which is a small shack on stilts. It was loud from the boat traffic and the exhaust was disgusting. But we're travelers and we know that we will be gone in a few days and we make the best of it. There are really nice people here including the young managers of the place and couples from Germany, Holland and elsewhere.

    In the three nights we were here we went to the beach every day and read a lot while in our hammocks. We started second-guessing whether it was worth it to bring our hammocks and straps, and this made it all worthwhile.

    We ate at a couple local places that we ate at last time and the Creole seafood is top notch. We also found a really nice place run by some Americans called Firefly. And we met the local roaming musician, Creole Joe.

    This is the type of place that people usually either really love or really hate. It's charming in a gritty sort of way but I'm not sure I'll need to come back. The place seems dirtier than normal and people just burn their garbage or throw it anywhere. And we see garbage floating around the bay, although Wizard Beach does seem to make it all worthwhile. There hardly any remote beaches in the world that you can walk to and boats can't land and there's no development. The waves are too rough for boats to land. But surfers love that.

    Most people would never walk up and down the muddy jungle path to get there. It's difficult and more than one person turns back before getting to the beach on the other side of the island.

    The garbage seems worse than before including cans and bottles and whatever floating around the water in Old Bank.

    We had a good time but we're ready to go back to Isla Colon and chill out in a better place on the beach where we will have the ocean breeze and waves. Old Bank is on the leeward side of Bastimentosntos and that's why you can build housing on stilts here and the water is very calm like a lake.

    Here's the easy part of the walk to wizard Beach.
    https://photos.app.goo.gl/W83UwRP9FHToWZBt7

    All photos are here.
    https://photos.app.goo.gl/ZskZDzaHHYQroBfL6
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  • Day160

    Karibikinsel Bocas del Toro

    March 18, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Vom Lost & Found Jungel Hostel aus fahren wir zu fünft im Sprinty nach Bocas del Toro. Die Inseln in der Region sind für ihre karibische Schönheit bekannt. Wir parken Sprinty auf einem bewachten Parkplatz und lassen uns mittels 220 PS starkem Wassertaxi zur Isla Colon übersetzen. Hier übernachten wir zu fünft in einem Appartement an der Uferpromenade. Den Abend verbringen wir in einer Bar direkt am Wasser. Nach dem Frühstück nutzen wir erneut ein Wassertaxi, um auf die Nachbarinsel Bastimentos zu gelangen. Der Kapitän lässt uns direkt am Anleger unseres Ferienhauses hinaus, auf dem wir direkt begrüßt werden. Wir müssen noch etwas warten, um unser süßes Häuschen beziehen zu können und machen es uns auf dem Steg gemütlich. Jens schnappt sich das Kajak und paddelt etwas auf der schönen, von Palmen und Strandhäusern umgebenen Bucht umher. Wenig später erfreuen wir uns zu fünft am warmen Atlantik. Am Nachmittag spazieren wir durch die Umgebung. Die traumhaften Karibikstrände haben wir hier aber noch nicht gefunden. Zurück an unserem Haus paddeln wir mit Paule noch etwas auf dem Wasser umher. Den Abend verbringen wir Fünf gemeinsam auf der Terrasse unseres bunten Ferienhauses mit der Planung des nächsten Tages.Read more

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Bastimentos

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