Panama
Boca del Drago

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5 travelers at this place:

  • Day16

    Playa Estrella

    June 26 in Panama

    * Playa Estrella (Sternenstrand wegen Seesterne)

    * Anfahrt: zu Fuß zum Zentralpark (20min), weiter mit Bus zu Playa del Drago (20min), letztes Stück zu Fuß (20min)

    * Toller Strand mit Liegen und Restaurant

    * Nach zuerst 30min Regen kam Sonnenschein

    * Aufenthalt: etwa 5 Stunden

    * eigentlich sollten Faultiere zu sehen sein, wir haben jedoch keine gesehen

  • Day46

    Boca del Drago - Weihnachtszeit beginnt

    December 9, 2016 in Panama

    Wir fühlen uns hier schon richtig heimisch nach mehreren Wochen auf der Insel, abgeschieden von der Zivilisation. Wir haben mittlerweile einen guten "Alltag" entwickelt und die Hausrenovierung bringt Spaß und macht große Fortschritte. πŸ’ͺ🏻
    Wir sind ein gut eingespieltes Team und lassen uns es kulinarisch gut gehen. Weihnachtsstimmung ist noch Mangelware, allerdings ließen wir es uns nicht nehmen uns gegenseitig einen Adventskalender zu bescheren und die (Lauf-/Arbeits-)Schuhe vom Nikolaus befüllen zu lassen. πŸ€—

    Das Wetter ist recht unbeständig und wir haben neben einigen Tagen Sonne - so viel Urlaubsteint hatten wir noch nie im Dezember - auch oft Regen, vorrangig nachts. Es ist grad Regenzeit, aber so genau ist das in den Tropen nicht vorherzubestimmen, erst recht nicht am Wasser. πŸŒͺπŸŒ΄β˜€οΈπŸŒ©

    Apropos Wasser: wir haben nach vielem Grübeln ob und wie wir zur namensgebenden "Bird Island" rüberkommen nun von netten Nachbarn Kajaks angeboten bekommen. Bisher ist noch keiner darüber geschwommen (gut 2km offene See, mit eventueller Strömung). 🏝 Im Wasser hat uns neulich auch ein Rudel Quallen aufgelauert. Alle recht harmlos bis auf eine, die Jessy erwischte und ein wenig Ausschlag verursachte. 😳

    Wir gehen regelmässig auf "Jagd" und erbeuten Bananen, Wasseräpfel, Limetten, Koriander, Salat, Dill, Blumen und viele viele Kokosnüsse für unsere Drinks am Abend 🍹 und zum Kokosflocken raspeln fürs Frühstück. πŸ˜‹
    Ein paar nette/ kauzige Nachbarn kommen auch hin und wieder vorbei und tauschen sich über Klatsch und Tratsch mit Alex und Kat aus. Oft streunern auch deren Hunde herum und versuchen Fressbares zu erbeuten, auch wenn's nur der Kompost ist. πŸ•

    Wir haben jetzt einen Schimmklub und gehen jeden Morgen zu dritt schwimmen, also wir Zwei und die amerikanische Schulfreundin von Alex, Shelby. Das morgendliche Sportprogramm ist mal mehr mal weniger wellig. 🌊🏊🏻🏊🏻‍β™€οΈπŸŠπŸ»‍♀️ Das verschafft nochmal ordentlich Appetit fürs fast schon traditionelle Frühstück mit Haferflocken und vor allem vielen tropischen Früchten. πŸ˜‹Bei dem letzten Joggen im Wald haben uns auch ängstliche Affen angebrüllt und - ein Glück - nicht mit Kot beworfen. Niedliche Dinger, wenn sie nicht grad um 5 Uhr morgens neben der Casita den Hahn spielen und rumbrüllen. πŸ΅πŸ™„
    Ein Faultier haben wir bislang noch nicht gesehen, leider. Wenn das nicht bald passiert, gehen wir auf die Jagd nach einem. So schnell sind die Viecher ja nicht und dann halten wir’s als Maskottchen im Haus. 😜

    Am Samstag (also jetzt schon in ein par Stunden) steht Jessys Geburtstag an und da wollen wir...Überraschung 🍾

    Tropische Grüße in die Heimat und genießt die Weihnachtszeit! πŸŽ…πŸΌ

    Highlights Jess: Adventskalender mit einer neuen Blume aus dem Garten jeden Tag, Jagd nach Früchten auf dem eigenen Grundstück, erste Quallenattacke (knapp) überlebt, Beitritt in den morgendlichen Schwimmklub, Sternegucken vom Yogadeck

    Highlights Philipp: Schwimmen am Morgen, Affen(-Geschrei) im Wald, tropischer Adventskalender
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  • Day63

    Boca del Drago - Auf einmal ist 2017!

    December 26, 2016 in Panama

    Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Jessis Geburtstag. Naja da wollte Panama wohl, dass sie sich heimisch fühlt und hat eine extra Portion tropisches Wetter bestellt; πŸ™‹πŸΌ die Geburtstagsdekoration wehte weg und der geplante Bootsausflug musste leider ausfallen. Dafür gab es allerlei an kleinen Geschenken, standesgemäß in Bananenblättern verpackt 🍌
    Der Tag verlief dann sehr ruhig bis zum Abend hin, wo wir uns in die "Stadt" begeben um zum einen nett Essen zu gehen und zum anderen den ein oder anderen Cocktail zu trinken und vor allem zu tanzen! πŸ’ƒπŸΌπŸ•ΊπŸΌ Bei auch nächtlichen tropischen Temperaturen ließ sich der Geburtstag dann sehr gut bis 3 Uhr morgens feiern. Die Nacht verbrachten wir dann in der Stadt und machten uns am nächsten Tag nach einem leicht verkaterten Frühstück/ Mittagessen wieder auf in unser kleines Paradies. Ah ja und zum Geburtstag gab es neben einem sehr leckeren Frühstück, einen 16-tägigen Tanzkurs in Cali von und mit Philipp 😍

    Jetzt sind es nur noch zwei Wochen bis Weihnachten und es kommt alles nur keine Weihnachtsstimmung bei uns auf. πŸŽ…πŸΌ Auch wenn man schon mal ab und zu darüber spricht, wie mit wem und wo gefeiert wird... ja da laden sich dann auch auf einmal die alten wie neuen Nachbarn mit Familien, Fleischverkäuferinnen aus der Stadt, inklusive der Familie mit der 86-jährigen Oma und Hunden bzw. fast Pferd (siehe Fotos)... πŸ•πŸŽ
    Die Geschenke, natürlich wieder in Bananenblättern verpackt, sind dieses Jahr keine Sachgeschenke da wir keine Möglichkeit hatten etwas zu holen, sondern Erlebnisse die wir einander schenken! Neben dem Tanzkurs in Cali gehts im Sommer nach Serbien zum Guca-Festival 😁, wo es neben volkstümlicher Musik auch allerhand Schnaps und Wurst geben wird. Nebenbei wird noch Jessis Verwandschaft in Ungarn + Serbien besucht.

    Die Zeit vergeht weiterhin schnell und das Wetter wird immer besser. Shelby verlässt uns leider früher als gedacht, da sie lieber in Costa Rica mit einer Freundin surfen möchte πŸ„πŸ½‍♀️ und das bei uns grade nicht so gut möglich ist, da die Stürme die Strände ziemlich abgetragen haben und man im Wasser aufpassen muss, sich nicht am Riff ein paar Schürfwunden zuzuziehen... Tja und dann kommen auch noch Quallen angespült und überraschen uns bei unserem morgendlichen Schwimmclub und hinterlassen Verbrennungen an Jessis Arm. πŸ˜₯
    Wir bringen Shelby am Abreisetag noch zum Bus (45 min-Fußmarsch mit Reisetasche durch den Dschungel). πŸ˜… Wir waren weiterhin sehr beschäftigt mit vielen kleinen Projekten und können mittlerweile kleine und auch große Veränderungen am Haus erkennen! 😎
    Mittlerweile trauen sich auch schon einige wilde Tiere wieder zurück zu unserem Grundstück wie täglich andere Hunde 🐢, Affen πŸ’ Faultiere, Geckos 🦎, Schmetterlinge πŸ¦‹, Skorpione πŸ¦‚, Schildkröten 🐒, sich auf unserem Dach trocknenden Greifvögel πŸ¦…, Riesenspinnen πŸ•·, unendlich viele und unterschiedliche Ameisen 🐜, unseren Weg kreuzende Schlangen 🐍, Krabben πŸ¦€, fast schwarze Eichhörnchen 🐿und die vor allem nachts nervigen Fledermäuse πŸ¦‡. Diese sind nämlich leider durch das Bäumefällen des Nachbarn verschreckt worden, da dort ebenfalls ein neues Urlaubs-Resort entstehen soll. πŸ˜•

    Ja und wir müssen dann mal eine Entscheidung treffen und uns für einen weiteren Stopp auf unserer Reise entscheiden bzw. wie wir dort hinkommen. Bogotá steht ja fest, aber die Flugpreise machen es uns nicht einfach und somit fiel die Entscheidung bis nach Weihnachten in Panama auf Bocas zu bleiben und einen Flug am 27.12. von Panama City nach Bogota zu nehmen. Nun galt es noch eine Unterkunft zu finden... natürlich wird das zunächst über Couchsurfing versucht!πŸ˜‰ Auch wenn Airbnb nicht allzu teuer ist, geht es beim Couchsurfing vorrangig um die Erfahrung mit den Locals und eben nicht nur in die Touristengegenden geführt zu werden... πŸ˜‘ also werden fleißig Anfragen versendet.

    Kat verlässt uns ein paar Tage vor Weihnachten und ist auf dem Weg zu ihrer Familie nach Deutschland. Somit sind es nur noch Alex und wir beide.
    Allerdings nicht an Weihnachten, wo wir uns mit 14 Leuten bei uns versammeln! πŸ‘‹πŸ» Franzosen πŸ‡«πŸ‡·, Amerikaner πŸ‡ΊπŸ‡Έ, Panamaer πŸ‡΅πŸ‡¦ sowie Panamerikaner und Deutsche πŸ‡©πŸ‡ͺbilden eine sehr bunte und vor allem laute und chaotische Runde. πŸ™ˆ Schnell noch ein bisschen Weihnachtsdeko aus Driftwood gebastelt, geputzt und genug Stühle zusammen gesammelt und kann das Fest beginnen. πŸ€— Durch unsere große Runde haben wir auch eine schmackhafte Bandbreite an Gerichten aus den genannten Ländern auf der langen Tafel im Freien bei 28 Grad! πŸ˜‹ Wir steuern den Kartoffelsalat nach Rezept von Philipps Mutti bei. Es wird ebenfalls gegrillt. Am Ende können Alex und wir noch drei Tage von den Resten vorzüglicher speisen πŸ€—

    Nach Weihnachten passieren keine großen Arbeiten mehr, sind ja schließlich Feiertage πŸ˜„ Nichtsdestotrotz beenden wir die Arbeiten der letzten Wochen, es werden Türen und Fenster ausgebaut, abgeschliffen und lackiert, mit neuen Scharnieren versehen und wieder eingesetzt. Desweiteren streichen wir, dekorieren, putzen, räumen auf, reißen Regenrinnen ab, dichten das Dach ab, etc.... Alex empfängt zu Silvester nämlich schon seine ersten Gäste und zwar gleich 10 Australier! Diese Verbindung kam durch ehemalige Freiwillige zustande und lässt schon mal für den eigentlichen Betrieb der Bird Island Bungalows üben! πŸ‘πŸ» Zumindest machen die Solarzellen und der Generator nicht mehr allzu viele Probleme. Unsere Abreise passt ganz gut, da es platztechnisch schon etwas kuscheliger geworden wäre. Nichtsdestotrotz fühlt es sich schon recht seltsam an nach so langer Zeit zu gehen. Also werden die letzten Klamotten versucht zu waschen und vor allem zu trocken, die Reisepässe entschimmelt 😷, Banana Pancakes gemacht πŸ₯ž, Rum mit den hofeigenen Kokosnüssen getrunken πŸ₯ƒ (sich beim Öffnen der Kokosnüsse ein Messer in die Hand gerammt und ins Krankenhaus gefahren... ja wen betrifft das wohl... πŸ™„), Sternschnuppen aus dem Schaukelstuhl nachts gezähltπŸ’«, Philipp die Mähne geschoren πŸ’‡πŸΌ‍♂️ und vor allem nochmal unser kleines Paradies genossen. 🌴

    Am ersten Weihnachtstag reisen wir dann um 14:30Uhr ab!

    Highlight Jess: Geburtstag ohne zu frieren, Tanzkurs in Cali zu Weihnachten bekommen, Schildkröte, Affen und Faultiere, schrilles Weihnachten

    Highlights Philipp: Türen und Fenster repariert, 4-sprachiger Heiligabend + Festessen, Guča-Geschenk
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  • Day19

    Boca del Drago

    November 12, 2016 in Panama

    Let's meet in Paradise 🏝

    In San José ist der erste Bus noch purer Luxus zu dem was uns als nächste Fortbewegungsmittel bevorstehen. Diese erinnern uns sehr an unsere letzte Reise und sind die günstigsten MIttel um von A nach B zu kommen und dementsprechend sehr alt und klapprig. Wir (noch!) Käseschnitten fallen natürlich noch stark unter den eher dunkelhäutigen Einheimischen in diesen Gefährten auf πŸ’πŸΎπŸ’πŸΎ‍β™‚οΈπŸ™‹πŸΌπŸ™‹πŸΌ‍β™‚οΈπŸ’πŸΏ‍β™‚οΈπŸ’πŸ½

    Angekommen an der Grenze steht uns das gleiche, sehr fragwürdige Prozedere bevor, wie vorheriges Jahr. Der Grenzübergang ist wirklich unterirdisch schlecht organisiert und besteht aus zwei Brücken über einen Fluss welcher Costa Rica von Panama trennt. Zumindest haben die Panameser und Ticos (Einwohner Costa Ricas) beschlossen die sehr klapprige Holzbrücke für Fussgänger zu schließen und die Leute über die andere asphaltierte Brücke zu schicken. Vielleicht nachdem die eine oder andere Käseschnitte durch eins der lockeren Holzbretter gefallen ist 😜

    Dann sind wir da... in Panama!!! πŸ‘πŸ»
    Schnell noch 3 übergrosse Rumflaschen im Duty-free-Laden an der Grenze geholt und dann "nur noch" ab auf die Insel! Ein Bus und ein Wassertaxi später kommen wir auf Bocas del Toro an, wo wir von Kat(hrin) schon freudig und leicht besorgt erwartet werden. Die liebe Kat ist nämlich davon ausgegangen, dass wir mit dem Touri-Shuttle (eventuell schon am Vortag) ankommen und uns nicht nicht auf die einheimische Art und Weise fortbewegen. πŸ™ˆ

    Leider fängt es dann auch keine 5 Minuten später an zu regnen und zwar nicht nur ein kleiner Schauer sondern richtiges Schietwetter!! Bei diesem Wetter mussten wir dann noch einkaufen, nicht nur ein paar Dinge aus dem Supermarkt, sondern gefühlt für eine ganze Fußballmannschaft. πŸ˜„ Bald werden wir merken warum!
    Ab in einen kleinen Obstladen aus Holz, einen Minimarkt, in welchem einem gleich die Inselpreise gandenlos ins Gesicht sprangen, sowie zur Tankstelle mit Kanistern für Benzin... wofür Benzin? Ein Auto haben Kat und ihr amerikanischer Freund Alex nicht...Es ist für den Generator, ohne den wir abends ziemlich schnell im Dunkeln sitzen würden! Tagsüber nutzen wir Strom und laden unsere Handys und Co über Solarenergie auf. Die etwas veraltete Solaranlage (inkl. Batterien im Keller) kann aber keinen Strom speichern, sodass wir ab Einbruch der Dunkelheit oder an Regentagen auf die nicht-umweltfreundliche Unterstützung des Generators angewiesen sind.

    Mit dem Inseltaxi und unserem Fahrer Miguel (der unfreundlichste Taxifahrer der Insel! ☹️) sind es dann ca. 45 Minuten durch den Dschungel über ziemlich holprige Straßen nach Boca del Drago.

    Es gibt dann durchgehenden Regen bis zum nächsten Morgen, was uns aber auch nicht weiter stört, denn wir beziehen unsere Casita und fallen erschöpft ins Bett. Der nächste Morgen startet perfekt mit Meeresrauschen und uns es gibt strahlenden Sonnenschein. 😌

    Erstmal gibt es eine Führung durch das Gelände zumindest teilweise, um sich einen Überblick zu verschaffen. Uns fehlen die Worte: Es ist traumhaft schön... und riesig!!! 3,5 ha Dschungel direkt am Meer mit derzeit drei Häuschen.

    Es gibt noch vieles zu tun an dem Projekt und wir freuen uns bei der Sanierung des 8 Jahre leerstehendes Grundstücks helfen zu können. Von Dekoration über Garten-, Malerarbeiten bis hin zu Holzkonstruktionen ist für jeden was dabei πŸ˜‰ Das Wetter erlaubt uns viel draussen zu arbeiten und wir klotzen ordentlich ran. Die ersten Resultate, wie eine komplett gestrichene Aussenfassade machen uns (vor allem Philipp der sich auf ziemlich undeutsche Leiterkonstruktionen wagte) stolz. 😊

    Unsere Tagesabläufe ähneln sich sehr und wir fühlen uns pudelwohl. Nach dem frühen Start in den Morgen frühstücken wir drei zusammen und bequatschen die möglichen Tagesaufgaben. Dann arbeiten wir meist bis zum frühen Nachmittag, wo es einen kleinen Snack gibt und danach nochmal in den Endspurt bevor es dunkel wird, aber alles sehr relaxed 😎. Abends wird gekocht und sehr gesund und teilweise einheimisch gegessen.

    Natürlich darf der Sport trotz körperlicher Arbeit nicht fehlen und wir joggen ein Stück auf dem Waldweg im Dschungel. Dort muss man gehörig aufpassen wo man hintritt und stolpert schon mal über eine Schlange (die jedoch schon den Kampf gegen ein Auto verloren hatte)... πŸπŸš• Andere Tiere attackieren uns nur, wenn wir ihr zu Hause zerstören oder sie beim Verspeisen ihrer Beute zu nah fotografieren wollen; wie die komischen schwarzen Bienen 🐝 die eigentlich harmlos sind, dann aber doch Philipp in den Hals stechen oder die riesengroße Spinne πŸ•·die ihren Körper um 180 grad umbiegt um einen mit ihrem Gift/ Netz zu bespritzen... der wahr gewordene Albtraum einer jeden Frau!

    Am Sonntag geht es dann mal wieder ab in die Zivilisation, da wir uns ja hier knapp eine Autostunde außerhalb von jeglichem Trubel (oder anderen Menschen) befinden. Selbst auf diesem ziemlich weitläufigen Grundstück kann man sich verlaufen. Wir warten noch auf die Affen und Faultiere, die sich hoffentlich noch zeigen werden und geniessen das entspannte Inselleben mit selbst geernteten Kokosnüssen, Tomaten, Paprika, Koriander, Bananen etc. πŸ˜‹

    Check für diese Woche: πŸ‘·πŸΌ‍β™€οΈπŸ‘·πŸΌ
    - Unkraut gezupft
    - Lagerraum aufgeräumt und sortiert
    - Beet für Koriander neu angerichtet
    - gemalert, gemalert, gemalert
    - Ideen zur Wiederverwertung von leeren Dosen, Gläsern und Eimern gesammelt
    - Kokosnüsse geknackt & Coconut-Candy geerntet und zubereitet

    Highlights Jessy: Angriff der Dinosaurierspinne überlebt, Malerarbeiten auf dem Dach mit Aussicht auf die Karibik

    Highlights Philipp: Lage direkt am Wasser, Malern in einigen Metern Höhe, Kats Essen
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  • Day35

    Boca del Drago - 2te Woche

    November 28, 2016 in Panama

    Hurrikan Otto macht Stunk πŸŒͺ😱

    Eine Woche lang stürmt und regnet es fast jeden Tag (meist abends/ nachts) und der Himmel ist grau bis dunkelblau und es kommt ein ordentlicher November-Blues hier im Paradies auf. Fühlt sich fast schon ein wenig heimisch an… 😏
    Hurrikan Otto treibt sein Unwesen in der Karibik und richtet einigen Schaden an, vor allem in Costa Rica und Nicaragua. Wir bleiben, Gott sei Dank, von schlimmeren Dingen verschont. Lediglich ein ca. 10 m Baumstamm sowie ein Fernseher und unendlich viel Dreck wird bei uns an die beiden Strände gespült… πŸ’¨ πŸŒ³πŸ“Ί

    Wir gönnen uns nach einer Woche Abgeschiedenheit ein bisschen Zivilisation und gehen in die Stadt (Bocas), diesmal ohne Taxi, dafür mit 45 min. Fussmarsch und local Bus. In diesem Minivan sind 12 Sitze, nach 5min sitzen aber bereits 18 Leute drin. In den 2 3er-Reihen vor uns sind allein 12 (viele Kinder!!!). In der Stadt gibt’s dann Sushi und Drinks und im angesagtesten Hostel (Selinas) werden bei Livemusik (Saxophon-Spieler und karibische Calypso-Band) die Tanzbeine geschwungen. πŸ’ƒπŸΌπŸšΆπŸΌNachts quartieren wir uns wieder in die selbe Unterkunft aus dem letzten Jahr ein. Was ein schäbiges Loch! Preis-Leistung war mäßig, aber trotzdem die günstigste der Stadt.

    Nach umfangreichem Shopping begleitet uns das schlechte Wetter wieder zu unserer “Bird Island”-Lodge. Da gehts weiter mit Malern. Jeden Tag wird fleißig gestrichen und es lassen sich gute Fortschritte erkennen. Des Abends ist der Generator unser bester Freund, da ohne ihn kein Strom und auch kein (Trink-)Wasser verfügbar ist. Der amerikanische Nachbar, der die Solaranlage vor 12 Jahren installiert hat, beweist erneut kein gutes Händchen bei der Reparatur der Batterien und wir haben nunmehr flackerndes Licht, wenn jemand den Wasserhahn aufdreht (und somit die Wasserpumpe anspringt). Der neue Inseltrend heißt also Stirnlampen πŸ˜… Unsere Casita hat weder Strom noch Wasser, aber dafür nen recht feuchten Boden, da das Dach das ein oder andere Loch hat. Die ollen Geier hacken bestimmt Loecher rein, wenn sie sich dort morgens in der Sonne aalen. Biester! Naja alles Jammern auf hohem Niveau πŸ™ˆ

    Die Rückkehr von Alex, dem Eigentümer und Freund von Kat, steht an. Er war über seinen 30. Geburtstag auf Europa-Tour. Alex hat bisher ein recht glückliches Händchen mit Immobilienprojekten bewiesen, wobei dieses hier in Panama sein mit Abstand größtes ist. Seitdem Kat und Alex hier im Sommer angekommen sind, ist schon einiges passiert. Allerdings fehlen geschulte Arbeiter für die größeren Aufgaben an Haus und Land. Die fleißigen Freiwilligen helfen natürlich auch, wo sie nur können, aber manches muss auch bei aller tropischer Gelassenheit von Fachhand gemacht werden.😎

    Alex schafft es pünktlich zurück um mit uns Thanksgiving zu feiern, Keine große Sache in Panama, aber für Amis fast schon wichtiger als Weihnachten. Ein 7-Kilo-Truthahn und allerlei Köstlichkeiten werden u.a. mit Livekonferenz mit den USA vorbereitet. Ein Festtagsbraten, der quasi unter Palmen mit dem professionellen Weber-Grill zubereitet wird. So gut haben wir schon lange nicht mehr gegessen. Von dem großen Flattermann konnten wir 4 Mahlzeiten vorzüglich speisen. πŸ¦ƒ

    Kurz später trifft Shelby, eine ehemalige Studienfreundin von Alex, ein und wir sind nunmehr 5 Leute. Mit der Rückkehr von Alex wurde übrigens auch schlagartig das Wetter besser und wir können uns über viele Sonnenstunden am Tag freuen. Das gibt uns auch die Möglichkeit Wäsche zu waschen (und zu trocknen) sowie den Generator erst abends anschmeißen zu müssen. β˜€οΈ

    Traurigste Geschichte der Woche: Die kleine Fledermaus, die beim Badputz vom Spiegel vertrieben wurde, fand sich einen Tag später im Klo wieder. Am Morgen danach war sie tot und wurde runtergespült. πŸ™

    Neben einigen Streicharbeiten stehen nun Schleifarbeiten in Hülle und Fülle an.πŸ’ͺ🏻

    Highlights Jess: die Rettung des Babygeckos, Salsa-Tanzen in der Stadt, Erstes Thanksgiving-Essen und das in Panama/ Sonne!

    Highlights Philipp: Die Rückkehr der Sonne, Thanksgiving-Festmahl, Banana- & Kakao-Jagd
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Boca del Drago

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