Panama
La Gruta

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10 travelers at this place:

  • Day30

    Bocas del Toro Isla Colon (Hostel Hansi)

    September 21, 2015 in Panama

    From San José 5h by bus to Sixaola, crossing the border by foot, 1h by Taxi to Almirante and finally 1/2h by boat to Isla Colon.

    Immediately brings to your mind 'Oh, wie schön ist Panama', the famous German children book telling a story about two friends, a bear and a tiger, heading for the their country of dreams, Panama. Actually, it might not be that dreamlike at first sight regarding all the trash in the streets. At a second glance, however, it definitely is as soon as you have seen all the colourful wood houses, felt the Carribean wind and flair, so different from the Pacific, and caught the right bus or boat to stunning beaches such as the Starfish Beach on Isla Colon with clear water, star fishes of course and sometimes challenging trails to get back to civilization.

    At night, the place to be is certainly the Selina Hostel, where you meet travelers from around the world, and the la Iguana Bar, where Jamaican Reggae meets Salsa music <3
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  • Day25

    Plastic village

    January 29 in Panama

    Ein ausgewanderter Kanadier mit dem Willen die Welt zu verbessern hat eine Strategie entwickelt, um in Bocas den Plastikmüll zu recyceln und die Bevölkerung davon abzuhalten ihren Müll auf die Straße zu schmeißen.
    Wir haben ihm sammeln geholfen.
    Infos unter http://www.plasticbottlevillage-theline.com

  • Day6

    Bocas del toro

    October 26, 2014 in Panama

    Kayakfahren, Stand up paddleing, Strände mit kristallklarem Wasser, Wassertaxis die einem von Insel zu Insel fahren, frische Piña Colada über dem Meer, Slacklining über dem Meer, plötzlicher Stromausfall & somit plötzliche sehr ungewohnte Stille und Dunkelheit abends um 9, Rastamen, Reggae, mucha Fiesta..

  • Day3

    Bocas del Toro Panama

    August 2, 2016 in Panama

    Guten Morgen Bocas. Wir reisen schon wieder weiter. Aber nicht so weit. Nur eine kleine Insel weiter. 5 Minuten von Bocas. Da liegt das von allen backpackern hoch gelobte Bambuhostel. Sie hatten recht. Mit dem Boot angekommen, strahlt das Hostel auch wieder dirket am Wasser gebaut in seiner vollen bracht. Allles ist aus Bambus. Es hat ein Pool eine rießen Hängematte, eine Hollywoodschaukel eine Bar ganz wichtig =) und sogar eine große Rutsche die mit Wasser bespritzt wird und die man mit einem Boddybord runter rutscht. Aber später mehr zur Rutsche.

    Erstmal in Ruhe einchecken und dann die super Aussicht auf die Karibik bei endlich gutem Wetter genießen. Na das nenn ich Urlaub. Nun sind auch die beiden Jungs so richtig angekommen. In der Hängematte chillen, mal im Pool bischen schwimmen und dann wieder in die Hängematte liegen. So entspannt. Die Mittagszeit ruft und der Hunger auch. Ein Volunteer Mitarbeiter sagte uns, dass es gleich um die Ecke ein Restaurant auf dem Wasser gibt. Also das nur auf Holzstelsen steht und es super frischen leckern Fisch gibt. Das ist doch optimal. Boottaxi ist schon bestellt.

    Bevor das Taxi kommt hab ich doch noch genug Zeit, diese Wasserrutsche mal auzuprobieren. Ich lies mir kurz von einem Hostelmitarbeiter erklären wie ich am besten runter rutsche. Dann schnappte ich mir ein Boddy board, legte mich auf den Bauch, und ab gehts. Verdammt ist die Rutsche schnell. Ich kann mich kaum mehr an dem Brett festhalten, bis mir dann wirklich das Brett wegrutscht und ich mich nur noch mit den Ellbogen abstütze. Aber dann machte die Rutsche auf einmal einen knick in die wagrechte und meine Ellenbogen konnten nicht mehr dagegen wirken und somit knallte ich mit meinem Kinn voll auf die Rutsche. Zuerst begriff ich garnicht mehr was los ist. Ich war voll neben mir und spürte nur, dass ich noch ganz wenig Luft bekomme, wie wenn man einen Fußball in den Bauch geschossen bekommt. ich rief nur, ich bekomme keine Luft, Hilfe! Ein argentinisches Pärchen das davor gerutsch ist, kam mir gleich zur Hilfe, legte mich zum Steg und da kam auch Chris schon gleich angerannt. Er schaute mich an, fragte kurz was los sei und ich sag ihm, das ich mich am Kinn angeschlagen habe. Er packte mein Kopf drehte das Kinn zu sich und er wusste gleich was gebraucht wird. Er fakelt nicht lang und sagte mit ernsthafter Stimme, das wir sofort ins Krankenhaus müssen. Simon rannte zur Rezeption hoch und bestellte ein Boottaxi. Eine Belgierin verarztete mich so lange. Sie ist von Beruf Tierärztin. Ist ja fast das gleiche. Das erstaunliche, meine Wunde blutete garnicht arg, aber sie musste vor Baktieren geschützt werden. Sie legte mir einen Verband um den Kopf. das Taxi war sehr zügig schon an der Unfallstelle. Nur was macht das Boot. Es fährt nicht richtung Bocas wo das Krankenhaus ist sondern zu dem scheiss Wasserrestaurant. Sieht der nicht das ich hier gerade am abkratzen bin. Er meinte es hat doch jemand ein Taxi erst zu dem Restaurant bestellt. Oh man das war unser Taxi das wir vor dem Unfall bestellt hatten. Aber trotzdem wenn man so ein verletzten an Bord hat, fährt man doch nicht erst zu einem Restaurant. Die denken halt doch nur an Ihre Kohle. Nach dem wir Ihm unsere Dringlichkeit schilderten, gibte er endlich Vollgas.

    Es ist einfach unfassbar. Über 5 Monate lang passiert einfach nichts. Ich war auf einem aktiven Vulkan, wo ich direkt am Hang stand, ausrutschen könnte und in der heißen Lawa zerschmolzen wäre, habe lange Zeit auf über 4.000 Höhenmeter gelebt, wo ich an Höhenkrankheit sterben konnte. Ich war im tiefsten Dschungel wo mich eine Anakonda beißen konnte. Aber nein ausgerechnet bei einer Wasserrutsche passiert mir so ein Unglück. Da beweist es wieder, das einem überall irgendwass passieren kann. Die meisten Unfälle passieren auch im Haushalt und nicht bei Extremsportarten. Das gute war, dass zwei meiner besten Freunde bei mir waren. Schlecht war, dass es auf einer Insel passieren musste. Nichts desto trotz.

    Am Unfer in Bocas angekommen, sind wir mit einem Autotaxi weiter zum Krankenhaus gefahren. Die nahmen das hier sehr entspannt. Zum Glück konnte der Arzthelfer Englsich, die Ärztin an sich aber nicht. Big Mama war die Frau die über mein Schicksal entscheiden wird. Doch ernsthaft, wie aus dem Film steht sie vor mir. Mit Ihrer rechten Arschbacke saß sie auf meinem Linken Bein. Das Blut fließ zum Glück noch durch. Sie schaute sich die Wunde an und machte keinen entsetzten Eindruck. Chris dagegen fande die Wunde bedenklich. Es war eine richtige Fleischwunde. Ich habe die Wunde noch garnicht gesehen. Chris machte ein Bild, aber sehen wollte ich es erst nach der Operation. Die Diagnose, meine Wunde muss genäht werden. Erst wird die Wunde gereinigt, dann mein Bart abrasiert und mit neun Stichen wird die Verletzung zugenäht. Ich hatte erst panik, aber dann hat es garnicht so arg geschmerzt. Ich dachte auch mein Geldbeutel wird schmerzen erleiden, denn mein Auslandskrankenverischerungsnachweis, wollten die garnicht sehen. Ich wollte denen erklären, dass Beträge über 100 Dollar dirket von meiner Verischerung übernommen werden und nur bei Kleinbeträgen eine Vorauszahlung notwendig ist. Da lachten sie und meinten nur keine Sorge so teuer wird es nicht. Das glaub ich ja kaum. Meine Operation hat ganze 9 US Dollar gekostet. ich dacht das ist ein schlechter Witz. Aber nein es war Tatsache. 1 Doller = 1 Stich. Unfassbar. Mit Antibiotikum war ich dann bei schlappe 18 US Dollar. Da lohnte es sich garnicht das Geld später einzufordern.

    Mittlerweile war ich dann auch wieder voll bei mir. Das wars dann mit der entspannten Zeit von heute Morgen. Achja ein weiterer Schaden gabs dann auch noch. Das hatte ich sogar als erstes gemerkt. Ein kleines Stückchen von meinem Backenzahn habe ich verloren. Aber es hat zum glück nicht geschmerzt. Muss man in Deutschland wahrscheinlich nur abschleifen und gut ist. Zumindest habe ich jetzt eine lebenslange Erinnerung an die Reise. Ich brauche keine Tätowierung als Erinnerung an meine Reise. =)
    Somit hatt das ganze auch noch was possitives.

    Nach dem Schicksalsschlag, wird der restliche Tag dann wieder etwas ruhiger angegangen. Zu Abend essen alle Hostelgäste gemeinsam zur gleichen Zeit. Find ich eine gute Regel. Fördert die Kommunikation. Meine Verletzung heute, war das Thema Nummer 1. Es war auch nicht zu übersehen. Ein Verband ging komplett über meine Kopf, damit das Pflaster nicht wegrutscht. Das war aber wirklich ein echt schöner Abend. Super Leute und gutes Klima.
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  • Day304

    Do, 29.06. Almirante - Bocas del Toro
    Von Almirante aus ging es morgens dann erst mit $1 Taxi an den Hafen und dann per $6 Boot vorbei am Chiquita-Bananenhafen in das karibische Juwel Bocas del Toro - ein einzigartiges Naturparadies bestehend aus 9 Inseln und 251 unberührten Koralleninseln mit weißem Sandstrand und hohen Palmen. Es ist ein sehr entspanntes Karibikflair und Panamas Nr. 1 Ferienort mit toller Flora wie grünen Feldern und Bananenbäumen und Fauna wie Faultieren, Affen, Tukanen, Papageien, Leguanen und Schildkröten. Der bekannteste Ort ist Bocas auf der Hauptinsel Isla Colón, man kann aber auch auf andere Inseln wie die Isla Bastimentos mit gleichnamigem Nationalpark - die Inseln sind umgeben von türkisblauem Wasser, Korallen, Seesternen, Palmen etc und eignen sich hervorragend zum schnorcheln, tauchen, surfen und fischen oder einfach nur zum entspannen und wandern an den Stränden. Im Gegensatz zu San Blas ist es jedoch viel touristischer und bei den Rucksackreisenden auch als Partyhochburg bekannt.
    Ich fand ein super zentrales und mit $10 auch wieder günstiges Hostel inkl leckerem Pfannkuchen-Frühstück und dann hieß es wieder zwei Tage Entspannen und schönes Inselleben in der Karibik :)
    Da ich super früh ankam, ging es am gleichen Tag noch nach Boca del Drago ganz im Norden der Hauptinsel und dort nach einem schönen 20Min Spaziergang vorbei an Eukalyptus- und Mangrovenbäumen zur Playa Estrella, dem Seesternstrand. Den Namen trägt er zu Recht, da man im seichten Wasser tatsächlich jede Menge große und orange- oder gelbfarbene Seesterne sehen kann, eine neue Erfahrung :)

    Fr, 30.06. Bocas del Toro
    An nächsten Tag bin ich morgens an den relativ nahen Strand zum relaxen. Man hat hier jede Menge Strände und Inseln, allerdings sind die meisten oft nur mit teuren Touren erreichbar und nach 2 Wochen Karibikküste in Kolumbien sowie 5 Tagen Karibik in San Blas hatte ich vieles schon gesehen und irgendwie auch erst mal genug von Strand. Deshalb ging es für mich weiter und wieder in mein Element mit etwas kühlerer Luft zum Wandern und Treken in die Chiquirí Bergregion nach Boquete.
    Hieß per Wassertaxi wieder am Chiquita-Bananenhafen vorbei zurück nach Almirante. Dort hatte ich eine dt. Familie Sören Oxana mit 5jährigem Sohn Julian kennengelernt, die so unglaublich lieb waren und mich in ihrem Mietwagen mit nach David nahmen, super nett ;) Es war auch mal wieder schön, privat in einem Auto zu reisen und sich ganz einfach ohne viel Nachdenken und Einschränkungen in der Muttersprache unterhalten zu können. Die 3h Fahrt an sich war auch spektakulär achterbahnmäßig mit vielen Schlaglöchern und super kurvig durch traumhafte üppig-grüne Wälder und Bergregionen durch den Chiriquí Nationalpark und sogar an einem Staudamm vorbei.
    In David selbst war es wieder super schwül und heiß und ich hatte meinen ersten coolen Chickenbus in Form eines gelben alten US-Schulbusses, der mich für $1,75 1h gen Norden nach Boquete fuhr. Er hatte jedoch keine Jesus-Sticker, zusätzliche Sitze oder Reggaeton-Musik, das Gepäck wurde mit dem Bus transportiert und es gab auch kein Lebendvieh - aber trotzdem eine bessere Erfahrung als mit dem touristischen Tica-Bus :P

    Sa, 01.07. Boquete: Sendero de los Quetzales
    Boquete ist ein kleines Dorf auf 1.200m gelegen, das v.a. für sein frühlingshaftes, erfrischendes Bergklima und als Land der Fruchtbarkeit, Blumen, Kaffees und Vogelreichtums bekannt ist. Durch die hohe Lage, vulkanische Erde und tropisches Hochlandklima ist es perfekt für den Kaffeeanbau sowie Erdbeeren, den bekannten Fresas con Crema. Mit dem Volcán Barú und seinen 3.475m liegt hier auch der höchste Berg Panamas.
    Der Tag startete mit strahlendem Sonnenschein - perfekt für meine Wanderung des Sendero de los Quetzales im Nationalpark PN Barú, einem nicht ganz einfachen und herausfordernden Wanderweg aber perfekt, um den Regenwald kennenzulernen sowie beide Dörfer Boquete und Cerro Puntas zu sehen. Letzteres ist durch die fruchtbare Erde für den Anbau von Gemüse, Kartoffeln, Zwiebeln, Blumen und Früchten, insbesondere Erdbeeren, bekannt sowie die Zucht von Vollblutpferden. Es ist mit 2.200m das am höchsten gelegene Dorf in Panama, als Ort des ewigen Frühlings bekannt und sehr nah des mit Costa Rica internationalen Nationalparks La Amistad, eine der bedeutendsten Bioreservate Zentralamerikas.
    Los ging es zunächst mit dem Bus nach Bajo Mano, wo meine 5h/10km Wanderung bis nach Cerro Puntas startete; leider habe ich aber keine Affen und Quetzale gesehen. Es ging durch super schöne grüne Hügellandschaften schattig durch Wälder mit Palmen, Lianen und vieler Vögel. Der Pfad war eigentlich gut, aber durch den Regen und Sturm etwas rutschig mit vielen umgefallenen Bäumen. Er war eigentlich auch super ausgeschildert, aber ich habe mich trotzdem ganze 3x verlaufen :P (Das erste Mal habe ich in Gedanken schwelgend das Schild nicht gesehen; beim zweiten Mal nicht verstanden, dass man den Fluss überqueren muss; beim dritten Mal auch wieder nicht aufgepasst und einfach mal einen super steilen inoffiziellen Weg mit Sackgasse hochgeklettert :P). Trotzdem war die Wanderung super, ich habe wie üblich nicht so lange gebraucht und lediglich die letzte halbe h kurz vor dem Mirador war aufgrund sehr steiler und dutzender knie- und hüfthoher Treppen anstrengend - die Aussicht war es dann aber auf jeden Fall wert ;) Danach ging es nochmal knapp 2h durch authentische panamaische Dorflandschaften vorbei an vielen in traditionellen Gewändern gekleideten Einheimischen bis nach Cerro Puntas, wobei ich das letzte Stück von einer Familie im Auto mitgenommen wurde. Von dort aus ging es dann mit einem Chickenbus und mir als einzige Gringa über die Chiriquí Region und Orte wie Las Nubes, Guadeloupe und Volcán 3h zurück in das super schwüle David und von dort aus wieder 1h mit dem gelben Ami-Schulbus nach Boquete, wo es auf halbem Weg wieder frisch und regnerisch wurde ;)

    So, 02.07. Boquete: Volcán Barú
    Der Volcán Barú im gleichnamigen Nationalpark ist ein aktiver Vulkan und mit 3.475m Panamas höchster Berg. Er liegt nur 35km nahe der Grenze zu Costa Rica und durch seine Höhe bzw. Enge des Isthmus kann man bei gutem Wetter sowohl die Pazifik- als auch die Karibikküste sehen. Mit 10/10 wird seine Besteigung als sehr hoher Schwierigkeitsgrad angerechnet und es war tatsächlich nicht so einfach.
    Los ging es noch Samstagnacht um halb 12, wo man zunächst eine halbe h mit dem Bus an den Startpunkt gebracht wird. Von dort aus ging es dann im absoluten Dunkeln mit Stirnlampe ausgestattet über Vulkangestein und Sand 5 bzw. bei mir 4h steil bergauf, mit dem Ziel den Sonnenaufgang am Gipfel zu bewundern. Man konnte den beleuchteten Ort sehen und es gab anfangs einen schönen klaren Sternenhimmel, der allerdings zunehmend von Blitz und Donner überdeckt wurde. Es war auch bereits hier recht kühl, jedoch nichts gegen die unglaubliche Kälte auf dem Gipfel. Interessant war auch die Angabe der Höhenmeter (1:30am 3km 2.260m noch 10km, 2:30am 7.5km 2.870m noch 6km, 3:30am 10km 3.096 noch 3,5km, 04:00 11km 3.122 noch 2,5km). Abgesehen von ein paar sehr steilen Stellen war es jedoch nicht sooo anstrengend wie befürchtet und ging hin und wieder sogar flach oder bergab. Leider begann es ab halb 4 zu regnen, sodass wir bei Ankunft um 05:35 nach 13,5km und auf 3.475m Höhe leider weder einen Sonnenaufgang noch eine Aussicht hatten, dafür war es bitter kalt und ich hatte meine kompletten Höhenklamotten inkl Chile Alpacapulli, Flies, Regenjacke, Handschuhen und Mütze an - na gut, das Wetter kann man halt leider nicht beeinflussen :O Die Wanderung an sich war trotzdem schön und auf den knapp 4h zurück war es sehr interessant, den Weg bei Tageslicht richtig zu sehen mit den Vulkanlandschaften, rot-schwarzem Sand und Pflanzen.
    Ich war dann auch bereits gegen 12:00 Uhr zurück, hatte erst mal eine schöne Dusche (sehr verdient nach insgesamt 42km innerhalb von 30h) und dann einen super entspannten Orga-Tag mit Vorbereitung auf die Grenzüberquerung nach Costa Rica am nächsten Morgen.

    Das Chiquirí Hochland war für mich nach jeder Menge Karibikstränden wieder eine sehr tolle Abwechslung und ist ein Paradies für Naturliebhaber. Es gibt viele Flüsse und Wasserfälle und es ist eines der letzten Rückzugsgebiete des Quetzal-Vogels, Guatemalas Nationaltier. Daneben ist Boquete auch Panamas Abenteuerhauptstadt mit vielen Angeboten für Raften, Ziplining, Klettern etc.

    Panama war wirklich toll - leider durch den USD teurer als Kolumbien bzw. viele andere südamerikanische Länder und hat insbesondere durch den San Blas-Trip mein Tagesbudget von eigentlich 33€ mit nach 10tägigem Durchschnitt von knapp 68€ um das Zweifache gesprengt :( - es war aber jeden Cent wert und ich habe zum Glück auch noch Geld; was ich aber auch für das super teure, auch als die Schweiz Lateinamerikas bekannte Costa Rica brauchen werde :P
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La Gruta

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