Panama
Río Estero

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10 travelers at this place:

  • Day64

    Santa Catalina, Panama

    January 23 in Panama

    Surfwellen, die mit Hawaii konkurrieren sollen, und den Nationalpark der Insel Coiba vor der Türe - Grund genug, Santa Catalina einen Besuch abzustatten! Nachdem wir unseren Campingplatz mit überragendem Meerblick von einem Hügel gefunden haben, geht's direkt zum Strand - Board mieten und ab ins Wasser! Die Wellen sind dank der Ebbe nicht besonders gut, aber wir stehen trotzdem die ein oder andere. Dann verstaucht sich Leo den Zeh und ist fürs erste raus - eine halbe Stunde später kommt dann Eric mit Sonnenstich aus dem Wasser zurück...
    Nach dem Sonnenuntergang betäuben wir die Schmerzen mit all den anderen Surferboys und -girls bei dem ein oder anderen panamesischen Rum, bevor wir uns zum Schlafen direkt unter den Sternenhimmel legen.
    Auf Empfehlung der anderen gehen wir am nächsten Morgen auf einen Schnorcheltrip nach Coiba. Alleine die Pazifikküste mit den bewaldeten Inselchen und kleinen, weißen Sandstränden ist ein lohnender Anblick, aber das wahre Highlight liegt unter der Meeresoberfläche! Das Wasser ist glasklar und es gibt unzählige bunte Fische, beeindruckend große Hummer, Haie und majestätische dahinschwebende Meeresschildkröten. Die Unterwasserbilder sind leider großteils nicht halb so schön wie in live, deswegen an dieser Stelle nur ein seltsamer Gelbflosser in seiner natürlichen Umgebung.
    Am Strand übt Eric dann noch ein bisschen Breakdancing, bevor uns das Boot zurück bringt. Viel zu tun gibt es wegen der begrenzten Ortsgröße und einem kaputten Zeh nicht mehr, deswegen lassen wir den Abend bei einem riesigen Omelett gemütlich ausklingen...
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  • Day9

    Santa Catalina

    October 11, 2014 in Panama

    ... ist ein süßes Dorf an der Pazifikküste, welches praktisch nur für Touris existiert.

    Wegen der Regenzeit ist alles ziemlich klamm, aber wir haben auf den 2. Anlauf ein nettes Hostel mit Privatzimmer ($11pp) namens #Rolo gefunden - ganz wichtig, mit Hängematte vor der Eingangstüre.

    Unsere 5 Tage verbrachten wir mit einer kleinen deutsche Crew mit ca. 8 Leuten, die zum letzten Abend ein gemeinsames Lobster-Essen organisierten. Für unsere 12 mittelgroßen Hummer zahlten wir ganze $26 - lecker wars!

    Nun gehts weiter in den Dschungel und der erste Surf muss noch weiter auf mich warten ?.
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  • Day46

    Panama Pacific style

    February 16, 2017 in Panama

    Lovely day today - day tour with snorkeling and beaches.

    Its beginning to feel like this is what I do - get up, get on a boat, tear around the ocean checking out islands and snorkeling, have chicken and rice for lunch then a swim and a rest on a few island beaches! Then every few days I sit in a van for about 6 hours!

    Today we swam with reef sharks, turtles and schools of colourful fish. Visited some lovely island beaches and saw jumping dolphins on the way back to town.

    On one of the islands we saw lots of white face monkeys.

    And hows this for weird. We are out in our boat cruising up the coast when we see a motor boat with three guys and a horse! The horse is lying down with its legs tied and hanging over the side of the boat. Our guide told us the horse was drugged so they could transport it! No idea where they came from as there was nothing on the coast for miles!

    Have a look at the town lawyer's office! Combined with a coffee shop.

    Nice relaxed evening with home cooked pasta with the leftovers from last night - a pretty good meal!
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  • Day151

    Santa Catalina

    February 4 in Panama

    Nach zwei Nächten in der Stadt haben wir uns mit dem Bus auf nach Santa Catalina gemacht. Viele Busse sind hier ganz schön cool von innen verleidet. Im Bus ab Sona, ein kleiner, hatten wir einen super Stehplatz, Sandra musste sich ganz schön krumm machen. Dafür gab es laute Musik und ein wenig Kommunikation mit einem kleinen Jungen aus Santa Catalina. Endlich angekommen in unserer Unterkunft ‘Sol y Mar’ sind wir auch gleich spontan mit unseren italienischen Nachbarn an den Strand gefahren. Der Strand war ein bisschen weiter weg und wir mussten einen Fluss durchqueren um dort hin zu gelangen. Gar nicht so einfach, da grad Flut war. Deshalb war es auch schwieriger einen Schattenplatz zu finden. Richtigen Schatten gab es nur in einem privaten Surfcamp. Waren bis zum Sonnenuntergang dort, baden und Surfer beobachten.

    Unsere Unterkunft war ganz cool, mit leckerem Frühstück, Pool und tollen Ausblick. Es gehört einem Aussteiger aus Portugal, Luis, der tolle Ideen hat, aber auch alles besser weiß und sehr von sich überzeugt ist.

    Der Strand in Santa Catalina war nicht so cool. Haben nur einmal dort rumgehangen und ein wenig Yoga gemacht. Mit Schatten war es leider schwierig. Bei Ebbe musste man übrigens ewig weit laufen und bei Flut gab es keinen Strand. Im Dorf war es irgendwie ganz witzig. Viele haben gegrüßt und man hat sich am Ende sehr heimisch gefühlt.

    Den einen Tag haben wir einen richtig coolen Schnorchelausflug nach Coiba gemacht. Unser Guide kam aus Belgien und war begeisterter Meeresschützer, der auch Müll eingesammelt hat und beim breefing gesagt hat, wer eine Schildkröte oder so anfasst, muss sofort zurück ins Boot und darf nicht mehr Schnorcheln. Voll cool!!!! Wir hatten insgesamt 3 Schnorchelgänge bei denen wir richtig viele Schildkröten, Riffhaie, eine Muräne und einen Mantarochen gesehen haben. Meine persönlichen Highlight waren zwei Riffhaie mit einer Schildkröte im Riff und eine einsame Schildkröte und ich, die aufgetaucht ist. Sandra und ich haben beim letzten Schnorchgang auch ein bisschen freediving gemacht, ganz schön anstrengend. Nach zwei Schnorchelgängen gab es Mittagessen (Nudeln und Salat) auf einer megaschönen Insel inklusive chillen unter Palmen. Irgendwann ging es wieder auf den über ne Stunde langen Rückweg mit dem Boot. Wirklich ein traumhafter Ausflug. Leider nicht so gut für die Haut. Hatten ganz schönen Sonnenbrand am Hintern, also besonders Sandra.

    In Santa Catalina waren wir gleich zweimal im gleichen Restaurant essen, weil es so lecker war. Dort haben wir uns auch ein Kayak geliehen und sind völlig vermummt mit Cap, langer Jacke und Handtuch über den Beinen zur Insel gegenüber gepaddelt. War ganz schön anstrengend und wir sahen ganz schön bekloppt aus, aber wir mussten uns ja vor der Sonne schützen. Auf der Insel haben wir bis auf baden, spazieren und im Schatten liegen, nicht viel gemacht. Waren fast allein auf der Insel, nur ein Paar und Mutter und Tochter waren da.

    Das waren schöne Tage in Santa Catalina.
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  • Day17

    Santa Catalina

    March 23 in Panama

    2 Nächte waren wir in Santa Catalina, unserem letzten Stopp an der Pazifikküste! Ein eher verschlafenes Dörfchen, das jedoch als Sufer Paradies gilt. War ganz schön, aber der Playa Venao hatte es uns noch etwas mehr angetan ;) aber dafür gab es hier saftiges grün soweit das Auge reicht und ewige Weiten Strand, da war man fast alleine!

  • Day91

    Coiba National Park

    December 26, 2017 in Panama

    Für drei Tage haben wir uns für einen weiteren Abstecher an den Atlantik entschieden. Was auf der Karte noch sehr nah aussah ist dann doch ein recht langer Trip. Auf der Panamericana sind wir fast allein unterwegs, wohl vermutlich wegen des heutigen Feiertags. Die Straße danach ist auch gut ausgebaut. Wirklich übel sind dann die letzten 50 km, die mehr eine Buckelpiste waren mit riesigen Schlaglöchern. Und das zum „Galapagos von Panama“, wie es im Reiseführer zu schön heißt... Unsere Unterkunft ist wunderschön und gerade erst eröffnet. Einiges ist noch in der Findungsphase, aber Olivia aus der Schweiz und Tussa aus Panama scheinen einen guten Plan zu haben.

    Highlight hier sollte unser Ausflug in den Coiba Nationalpark werden. Die Anreise selbst ist recht anstrengend, da es mit dem Speedboat für etwa 90 Minuten Richtung Westen geht. Unsere Reisebegleiter sind Alfons aus Holland sowie Monica und Daniel aus Prag. Wir verstehen uns auf Anhieb gut und überstehen gemeinsam den Weg über die Wellen! Angekommen auf einer herrlichen Insel starten wir mit einem Schnorchelausflug mit vielen Fischschwärmen und auch mit Riffhaien. Es folgen weitere Schnorchelstopps, Leider können wir nicht nach Coiba selbst, ch konnte aber nicht herausfinden, ob die Begründung der Baustelle der echte Grund war. Mein Lieblingsstrand der kompletten Reise war „Alfons Island”, wie er sie nannte, alle anderen sagen dazu „Isla Rancheria“... Den Abend beschließen wir beim gemeinsamen Feierabendbier und beschließen, uns an Silvester wieder zu treffen. Mal schauen, ob es klappt.
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  • Day141

    Santa Catalina

    May 17, 2017 in Panama

    To get to Santa Catalina on public transport I had to take 4 different busses. The first to David where I changed to a bus for Santiago. From here to Zona and from there to Santa Catalina. All busses were running regularly except for the last to Santa Catalina. This one was only running every 2 hours and the last one was at around 5. But I left Boquete early and even made it to the 3 o'clock bus to Santa Catalina.
    In Santa Catalina I was staying at Villa Vento Surf. I had talked to Steven, the guy who runs the hostel, when I was looking for a volunteering position a few weeks back. He had offered me to work for free accommodation but as I ended up at Rapture in Nicaragua I didn't take his offer. But now I still wanted to see the place. It was a nice hostel and Steve and the girls working there were fun. I probably could have had a got time there but it was nothing compared to Rapture.
    I was looking forward to surf again so the first thing I did was heading down to the beach to check where I could rent a board for the next days. There was a point break which I was a little afraid to surf but also a beach break for less advanced surfers at the beach the other end of town. My hostel was kind of "in the center" which was basically one road with a few hostels, restaurants and shops with a small town beach which was nice for watching the sunset. From here a long road let along some more spread out hostels and restaurants towards the main surf beach where it had some more hostels right at the beach.
    I figured I should rent a board at one of the hostels at the beach so I wouldn't have to carry it all the way along the road as It took almost half an hour to get there.
    Walking along the road the place felt kind of deserted. Most restaurants were closed and I met almost nobody on the street. Here you could really feel it was off-season. When I got to the beach I was pretty disappointed to learn that the hostels here were only renting 8' softtops - a kind of board I had outgrown by now. The next morning I went back for high tide (which was the right time to surf this beach) hoping I would meet somebody who would know where to get a proper board. I saw to girls who were using exactly the kind of board I was looking for so I just asked if maybe the rented them somewhere around here. Turned out they were their own boards but they offered me to use them right away! Super nice. So ended up spending the morning with them surfing and chilling at the beach talking about life.
    In the afternoon I went to a nice restaurant overlooking the beach to write for my blogg but I ended up talking to a guy I met. He was from El Salvador but was working in a Hostel in Santa Catalina. We met again that night for dinner and he told me a lot about his country. It was nice because as I had been to El Salvador I could relate to lots of the things he was saying. He confirmed that the guy we met at the soccer game at Sonsonate was most definitely a member or leader of one of the big gangs in El Salvador. He explained a bit about the whole situation with gangs running the country but also confirmed what I had been telling everybody who was shocked I went to El Salvador. Even though there might be a lot of crime it's not dangerous for tourists as it doesn't concern you.
    The next day I took the only board we had at our hostel and carried it all the way to the beach as I didn't wanna trust my luck to meet someone who's willing to give me his board again. After another morning of surfing and chilling at the beach I spend the afternoon in a spot overlooking the pointbreak writing my blogg. Even though no one was surfing it was nice watching the waves from here.
    At night I had dinner at the hostel talking to Simon. We shared his left over rum and exchanged travel experiences.
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You might also know this place by the following names:

Río Estero, Rio Estero

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