Peru
Ajpi

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11 travelers at this place:

  • Day35

    Colca canyon

    November 9, 2016 in Peru

    2 daagse trek door de diepste canyon ter wereld (ja dieper dan de grand canyon. whaaaatt?!! 😲 ja echt😏)

    Dat betekende dus 3 uur naar beneden klimmen, en 3uur omhoog...😰 gelukkig hadden we een mooi uitzicht en een super leuke groep mensen.

  • Day39

    Cañon del Colca 2, Perú

    July 8, 2017 in Peru

    Tag 3: Fure (2900) - Sangalle (2100), 5 Stunden, Hostal Las Palmeras

    Sangalle ist das klassische Touristenziel im Cañon. Entsprechend mehr Touristen und vor allem Gruppen hatte es. Der lange Abstieg nach Sangalle verlief ohne Probleme. Unten angekommen, trafen wir wieder auf unsere Weggefährten der letzten Tage, Pierre und David aus Montreal und Damien aus Israel. Viel Spanisch haben wir jedenfalls nicht praktiziert. Da Sangalle zu beiden Seiten von Bergen eingekesselt ist, geht die Sonne um 3 Uhr "unter". Das wars dann mit Pool und Sünnele.

    Tag 4: Sangalle (2100) - Cabanaconde (3287), 3 Stunden, Hostal La Terraza

    Wow, was für ein schöner Aufstieg unter Sternenhimmel und mit Stirnlampe. Fast alle Gruppen starteten um 5 Uhr morgens den supersteilen Aufstieg nach Cabanaconde. Spektakulär und einmalig! Wer gar nicht mehr konnte, hatte die Möglichkeit, für ein Stück des Weges ein Maultier zu nehmen.

    Tag 5: Cabanaconde - Cruz del Condor (3650) - Chivay (3630)

    Keine 10 Pferde brächten mich dazu, heute wieder zu wandern. Stattdessen ist ein ruhiger und erholsamer Tag geplant. Mit dem Bus gehts an den Aussichtspunkt Cruz del Condor. Die dort schlafenden Kondore fliegen nach dem Erwachen los und suchen Futter. Die riesigen Vögel fliegen praktisch ohne Flügelschlag. Wie eindrücklich!

    Mit Bus per Anhalter gehts weiter nach Chivay. Wir haben uns entschieden, hier eine Extranacht einzulegen.
    Und ab in die heissen Quellen zum entspannen!
    Zum Abendessen wagt sich Suti ans ominöse "lomo a lo pobre": Alpakafleisch, Wurst, Pommes, Reis und Bananen - Ein Gericht, das dich für Tage sättigt :P

    Memories: Busse sind Stinkbomben und laaaangsam; der rote Käse ist fein, muss aber dreifach eingepackt werden; Frucht mit Kernen: Pichan (weiss schmeckt nicht so fein; grün soll besser sein); Reiseapotheke zum ersten Mal gebraucht (nicht für uns); 1 verspielter Hund, 1 herzige Katze und 1 nervige (miauige) Katze; Steinhäufchen sollen Glück bringen; Vulkanausbruch (Sabancaya) in der Ferne beobachtet.
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  • Day39

    Cañon del Colca 1, Perú

    July 8, 2017 in Peru

    2. - 8. Juli 2017

    Wir haben unsere Schule für eine Woche unterbrochen, die Rucksäcke gepackt, Proviant eingekauft und Geld bezogen (nur Bares ist Wahres). Ziel ist der Cañon del Colca, wo wir für 4 Tage wandern wollen.

    Mit dem öffentlichen Bus schleichen wir dem Ziel entgegen. Wir überqueren Hochebene um Hochebene, geniessen wunderschöne Ausblicke, sehen Lamas, Alpakas und Vikunjas (eine Lamaart) und dürfen am höchsten Punkt auf 4910 (!) MüM kurz aussteigen. Nach rund 4 Stunden Fahrt steigen beim Zwischenhalt in Chivay zu unserer Überraschung immer mehr und mehr Lokale ein. Sitzplätze gibt es längst nicht mehr, für sie gibt es eine lange und mühselige Fahrt von über 2 Stunden. Überflüssig zu erwähnen, dass der völlig überfüllte Bus nur noch im Schneckentempo vorwärts kam. Unterwegs liess er auch noch weitere Personen zusteigen.

    In Cabanaconde angekommen, übernachten wir im überteuerten Hostel Pachamama. Immerhin bekommen wir hier eine gute Wanderkarte und Wanderstöcke (zum Glück).

    Tag 1: Cabanaconde (3287 MüM) - Llahuar (2020), 4.5 Stunden, Llahuar Lodge

    Wir starten früh morgens, damit wir wenigstens einen Teil der Strecke im Schatten laufen können. Die Sonne, gepaart mit der Höhe, ist fast unerträglich. Zumindest zum Wandern. Unser Ziel, Llahuar, liegt etwa 1200 Meter tiefer, somit heisst es vor allem, bergab laufen. Trotz der Wanderstöcke hatte ich (Sabina) danach 4 Tage Muskelkater, und zwar richtig. Der eindrückliche Cañon und die Aguas Termales (heisse Quellen) am Ziel entschädigten uns aber für die Strapazen. Es war auch ein wunderschönes Erlebnis, nach dem Abendessen, unter dem Sternenhimmel, nochmals in die heissen Quellen zu sitzen :-).

    Tag 2: Llahuar (2020) - Fure (2900), 4 Stunden + 3 Stunden Wasserfall, Hostal Furewassi

    Wiederum frühmorgens unterwegs, meistern wir den ersten Aufstieg im Schatten, können es aber nicht vermeiden, den zweiten, steileren, Aufstieg unter praller Sonne zu bewältigen. Grundsätzlich ist es eine schöne und abwechslungsreiche Wanderung, die mit schönen Aussichten aufwartet.
    In Fure angekommen, wollen wir die 1 1/2 Stunden entfernten Wasserfälle besichtigen gehen. Aber zuerst eine Pause -:)! Als wir dann losgehen, sind wir doch ziemlich froh, können wir unsere schweren Rucksäcke in der Unterkunft lassen.

    Der Wasserfall ist auch jetzt im Winter mit weniger Wasser sehr beeindruckend. Touristen hatte es jedoch hier wie auch im Hostal nicht viele, das kleine Örtchen Fure ist zu abgelegen. Ausserdem existiert das einzige Hostal erst seit sieben Monaten. Zum Abendessen wurden uns frisch gefangene Forellen serviert. Super fein!
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  • Day14

    Colca Canyon

    July 27, 2016 in Peru

    An grosser Beliebtheit erfreuen sich die verschiedenen ein- oder mehrtägigen Wanderungen in den Colca Canyon, einer der tiefsten Canyons der Welt.
    Wir erkundeten uns an der Reception für die Zweitageswanderung und aufgrund der Schilderungen (ungefähr drei Stunden in den Canyon runtersteigen und am nächsten Tag eineinhalb Stunden wieder hochwandern), welche sehr human klangen, entschieden wir uns, die Tour zu buchen.
    Um drei Uhr frühmorgens wurden wir abgeholt. Nach einem mässig reichhaltigen Frühstück war der erste Stopp ein Aussichtspunkt um die Anden-Kondore zu beobachten. Die Aasfresser leben ihr Leben lang mit dem gleichen Partner zusammen. Stirbt das Weibchen, begeht das Männchen Selbstmord, indem es aufhört zu essen oder sich in den Tod stürzt (dazu gibt es verschiedene Theorien). Stirbt hingegen das Männchen, sucht sich das Weibchen einfach einen neuen Partner. Da hat sich die Natur doch mal was überlegt! ;-)

    Dann war es soweit: die Wanderung begann und somit etwa sieben(!!) Stunden hauptsächlich die Schlucht hinuntersteigen. Ab und zu gab es eine kurze Verschnaufpause und einmal stoppten wir für das spärliche (nicht mal ich war satt) Mittagessen.
    Als wir bei unserem Nachtlager eintrafen, war es bereits am Eindunkeln.
    Tagwacht war um Viertel vor fünf und ohne Frühstück gings für drei Stunden ununterbroch steil bergauf. Was für eine Zusammensetzung: früh morgens, kein Frühstück, saukalt und steil nach oben wandern - gaaaar nichts für mich! Fast die gesamten drei Stunden war ich innerlich oder laut am Fluchen und stellte mir immer wieder dieselbe Frage: 'wieso macht man so etwas freiwillig, und findet es auch noch toll!?' Ich fand die Antwort bis heute nicht... Ja, die Landschaft war sehr schön, aber oben mit dem Auto hinzufahren und runterzuschauen hätte für mich längst gereicht... Ich musste an die Schweizer Alpen denken. Dort gäbe es wenigstens Gondeln.
    Meine Füsse schmerzten sogar so fest, dass ich es nicht mehr schaffte, später mit der Gruppe zu den warmen Quellen zu gehen. Darüber müsst ihr Stuwi befragen. (Meine Zehennägel sind übrigens immer noch violett...)
    Mein persönliches Highlight war der letzte Stopp vor der langen Rückfahrt: das einmonate-alte Alpaka! Da waren alle Schmerzen und Flüche vergessen - zuckersüss das Teil...
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  • Day7

    Colca canyon, Peru

    August 7, 2016 in Peru

    The long awaited canyon trip was finally here today! After a sumptuous dinner last night we knew we had a big day ahead of us and they were coming to pick us up at 3 am (3 am!!!) And we still needed to get our bags packed. So rosy went back to the hotel and Pasquale and I went to find the only gay disco in the village! 😂😉😉

    The disco wasn't much but they were REALLY happy to get some foreign people on that they didn't even charge is entrance! We only stayed for a drink because of the early start planned and because the security guard patrolling the premises was just delicious! I wish I'd taken a pic, you'd totally agree with me!! 😉

    Off to bed for a quick kip then phone rings and we barely make our way out. We're all worried about the bus ride which is notoriously dangerous roads and very sick inducing, especially Rosy who suffers from travel sickness, and about raising our altitude to 4900m a whole 2000 metres above Arequipa (we had all felt it when we first arrived, headaches etc). The ride proved true to its story with our driver almost causing a full frontal accident but luckily it was a near miss and Rosy's medicine worked great so she slept and want stock. Our hero!!

    Pasquale woke up first and got the great sun rise colours in the valley, half way through the night we had all had problems with altitude, at the tallest point we felt terrible breathing and general heaviness but it soon passed.

    After breakfast we headed for the real canyon side and stopped by the condor nests and storm am hour observing and trying to take pictures of them flying, some came right past us and we got some awesome shots although with the DSLR so you're gonna have to wait for the pictures. Condors are definitely cool but ver ugly, like a turkey that can fly.

    Off to various other bits of the canyon, learning history and myths and stories and all sort of things, sceneries surrounding us were always amazing with tall mountains and glaciers and snow on side of the road, precarious but somewhat fun too.

    Interestingly this area is surrounded by inactive volcanoes although it's not the usual black soil I'd come to expect but it was rather arid and red and tones of browns, rocky and in places even very green.

    Lunch then obligatory stop to meet the alpacas, they're so soft and sweet!! Rosy decided to get some scarfs (if you know her your not surprised) made of baby alpacas, despite me telling her how bad that is: to keep the wool that soft they keep the baby alpacas from birth immersed in fabric conditioner with the kids repeatedly combing the fur over a hundred times twice a day (they have no Barbie here, they're poor!). Still she didn't listen and decided to feed this horrible trade. 😂😂

    As it was we tried alpacas meat for lunch and I think the fabric conditioner sips through because it's oh so tender!!

    On the way back we stopped at a viewing point for the five or so biggest volcanoes of the area, shame we couldn't go up.

    Rest of the return trip was a little harrowing and now we're off to 12 more hours bus ride overnight to the best part of the Peru trip, Cusco. Loads to do there but will tell you each time, keep reading our blog.
    Xx
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  • Day243

    Colca Canyon

    June 15, 2017 in Peru

    Zum Colca Tal haben wir eine Tour von Arequipa aus gemacht. Der Canyon ist der zweittiefste der Welt [vom Rand der Schlucht aus ist er 1200m tief, vom höchsten Berggipfel wohl sogar 3200m] und er ist bekannt für seine schönen Terrassenstrukturen.
    Außerdem befindet sich dort das 'Cruz del Condor' (Kreuz des Kondors). Dies treibt (leider) viiiieeeeleeee vogelbegeisterte Touristen in die Gegend, die den Kondor mit seiner riesigen Flügelspannweite gleiten sehen wollen.
    Die Tour war auch noch eine Art Kaffeefahrt, da wir immer nur angehalten haben, wenn auch irgendwo jemand in Trachten etwas verkauft hat :-/ Das war natürlich nicht so schön, aber leider das klassische Programm, denn auch all die anderen hundert Tourbusse haben an unseren Stationen angehalten… Daher hätte es sich hier wirklich wieder gelohnt ein Auto zu mieten und die Gegend auf eigene Faust zu erkunden, aber das können wir ja auch nicht 'ständig' machen.
    Trotzdem hat die Landschaft wirklich alles wettgemacht! :)
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Ajpi

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