Peru
Cabanaconde

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107 travelers at this place:

  • Day9

    Colca Canyon I

    October 16 in Peru

    Heute hat unser zweitägiger Ausflug in den Colca Canyon begonnen! Auf dem höchsten Punkt des Tages (4900m!!) war es Kinga ganz schön mulmig zumute. Zum Glück gab es Coca Tee um uns wieder aufzupäppeln und auf 3900m viel das Atmen auch schon deutlich leichter (auch wenn schon ein kleiner Berg zu Herzrasen führte 😅). Tobi kam mit etwas Kopfschmerzen deutlich besser mit der Höhe klar. Wir werden sehen wie wir uns noch daran gewöhnen werden. Unser Guide hat uns heute mit vielen spannenden Infos rund um Land und Leute, Geografie und Geschichte versorgt und wir hatten tolle Aussichten auf Prä-Inka Terassen, Vincunas (wild lebende Alpaca Verwandte) sowie den Canyon selbst. So darf es morgen gerne weiter gehen 😊Read more

  • Day128

    Canyon de Colca en 3 jours

    September 18, 2017 in Peru

    Au final nous avons pris un tour organisé (car moins cher qu'en solo) pour se rendre au deuxième canyon le plus profond du monde. On a de la chance car on aura un super temps et tombe sur un groupe au top : 2 français du sud-ouest, 2 belges, 2 québécoises, 2 allemands et notre guide Vladimir... Vladou pour les intimes.

    Départ à 3h du matin pour le trek (aïe ça pique les yeux). Sur le trajet, on fait un stop vers 8h pour observer les Condors depuis un mirador. Certains passent juste devant nous : ils sont majestueux!!

    Puis on arrive à Cabanaconde (3280m d'altitude), début de la marche.
    Le premier jour, ce n'est que de la descente puisque notre logement se situe en bas du canyon. La grandeur et profondeur du canyon sont impressionnantes. De ce côté là, en cette saison, la végétation est assez sèche et on peut observer des parois rocheuses en strates verticales très particulières. Sur le chemin, Diego et Laure, le couple belge, seront nos compagnons de route. On arrive au campement vers 13h. Au programme : détente, découverte du village, jeux de cartes,.... bref du bon temps... Après le diner nous passons un moment à observer les étoiles car le ciel est magnifique ici.

    Le deuxième jour se passe sans encombre entre montée et descente pour arriver à l'oasis de Sangalle vers 11h30. La végétation change : aujourd'hui c'est plus vert et il y a des cascades. On peut également apercevoir face à nous le mur que nous devrons monter demain... ça s'annonce sportif! En attendant nous profitons du lieu qui s'offre à nous : piscine, rivière, terrains de foot et de volley... de quoi s'occuper pour le reste de la journée. Greg opte pour le foot avec les locaux et moi le volley. Ce n'est pas tous les jours qu'on peut faire du sport dans ce décor somptueux à 2100m d'altitude. On savoure!

    Après le diner, Greg sympathise avec un groupe de jeunes péruviens qui lui offrent à boire. Ils papotent plus d'une heure de tout et de rien, un vrai moment d'échange pour Greg que je vais malheureusement écourter car intox ou tourista je ne sais pas mais je suis au plus mal. La nuit sera courte pour tous les 2.... pas idéal quand on se lève à 4h pour attaquer la montée à la frontale et dans le froid. 3 vomis et 2h plus tard, je cède et je prends une mule pour terminer malgré le soutien de Greg (moral et physique puisqu'il porte mon sac depuis le début). Au final Greg monte en 3h et arrive donc 10 minutes après moi. Il était chaud!

    Sur la route du retour on fait quelques stops pour observer les volcans et les plaines où gambadent lamas, alpacas et vigognes. Une bonne manière de clôturer ce super trek.
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  • Day9

    Früh morgens um 3.30 Uhr sind wir mit einem Van Richtung Colca Canyon losgefahren. Um 7.30 Uhr gab's dann endlich Frühstück in einem kleinen Dorf. Unser nächster Halt war der Cruz del Condor von dem wir einen super Blick auf die schwebenden Condore hatten. Da Condore sowohl die kühle als auch die warmen Winde zum gleiten brauchen, hat man nur die Möglichkeit zwischen 7.00 - 10.00 Uhr die Condore fliegen zu sehen.
    Anschließend ging es mit dem Van weiter Richtung Cabanaconde. Von dort aus haben wir unsere 3 tägige Wanderung durch den Colca Canyon gestartet.
    Da wir keine Lust auf die ganzen Touristenmassen hatten, entschieden wir uns für eine andere Wanderroute.
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  • Day10

    Oasis Lodge

    April 8 in Peru

    Nach dem Frühstück sind wir um 8.30 Uhr wieder losgelaufen. Für heute standen 8km auf dem Plan. Die erste Strecke ging bergauf von 2200m auf 2900m. Hier merkten wir das erste mal das bergauf wesentlich angenehmer war als bergab wie am ersten Tag. Oben angekommen ging es eine Zeitlang auf einer Höhe weiter in Richtung der nächsten Lodge. Die letzte Strecke ging dann wieder von 2900m auf 2200m runter. Hier merkten wir nochmal richtig wie stark der Muskelkater in den Waden und Beinen war.
    Auf dem Weg pflücken wir uns immer mal wieder Kacktusfeigen von den Kakteen die am Wegesrand standen.
    Endlich angekommen nach ca. 5 Std Wandern gab's erstmal was zu essen bevor wir uns im Pool entspannen konnten. Gegen Nachmittag fing es leider an zu regnen sodass wir nicht mehr viel machen konnten.
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  • Day11

    Wir haben's geschafft!

    April 9 in Peru

    Früh morgens im Dunkeln um 4.30 Uhr fing der letzte und schwerste Teil der Strecke an. Der Aufstieg von 2200m auf 3300m raus aus dem Canyon. Mit der Taschenlampe in der Hand liefen wir endlos viele Serpentinen aus Schotter und Steinen hoch. Nachdem es langsam heller wurde, merkten wir das wir nicht mal 1/3 der Strecke geschafft hatten. Insgesamt 3 Stunden brauchten wir für die 6km und insgesamt 1100 Höhenmeter. Endlich oben angekommen war es ein super Gefühl es endlich geschafft zu haben!
    Wieder in Cabanaconde gab's endlich das verdiente Frühstück und danach ging es wieder Richtung Arequipa.
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  • Day7

    Colca-Canyon

    September 21 in Peru

    Auch ohne die riesigen Geier ist der Colca-Canyon schon imposant und sehr eindrucksvoll. Gehört er doch neben dem Grand Canyon in den USA und dem Fishrivercanyon in Namibia zu den größten Schluchten.

  • Day7

    Mirador Cruz del Condor

    September 21 in Peru

    Und ein Stückchen weiter, am Mirador Cruz del Condor sind dann auch die Großen unterwegs. Nix mit der Condor, ein Pünktchen am Horizont. Nein, die Thermik im Colca-Canyon scheint perfekt, die Geier kreisen im wahrsten Sinne des Wortes über uns. Und auch neben und unter uns...

  • Day7

    Cruz de Cura

    September 21 in Peru

    Es ist halb neun und es wird langsam warm. Und wir nähern uns unserem Ziel. Am Cruz de Cura sammeln sich die "Kleinen" und posieren in den Felsen, während die größeren "Kleinen", erkennbar am braunen Gefieder schon mit der Thermik im Canyon spielen.

  • Day7

    Colca - Canyon und Tal

    September 21 in Peru

    Gegen 10 Uhr ist das Schauspiel so gut wie vorbei, das Zeitfenster der richtigen Thermik im Canyon scheint kurz. Auf dem Rückweg halten wir noch an dem einen oder anderen Aussichtspunkt, unter anderem dort, wo der Übergang vom Colca-Tal zum Colca-Canyon ist.

  • Day9

    Colca Canyon Trek (2. Tag)

    September 28 in Peru

    Um 5 Uhr morgens startete noch vor dem Frühstück unser zweiter Tag des Treks. Diesmal ca. 5 km und wieder 1.500 Höhenmeter allerdings ausschließlich bergauf. Es war wirklich sehr anstrengend. Zum Glück war es noch recht kalt damit einem zumindest die Hitze nicht zusätzlich zu schaffen machte. Teilweise waren die Stufen sehr hoch was bei meinen 1,59 m doch eine echte Herausforderung war. Die größer gewachsenen hatten da deutlich weniger Probleme.

    Mein absolutet Dank geht an Bernd. Ein echt gut trainierter Bergsteiger der zuvor den Misti mit 6.000 m bestiegen hat. Er hat mich nonstop motiviert und hatte auch echt interessante Infos über die Inkas da er schon das 3. Mal in Peru ist. Die letzten 15 min. hat er mir sogar meinen Rucksack abgenommen 😊👌
    Im Gegenzug hab ich dann seine Kamera getragen 😅
    Er hatte es vorher schon mehrfach angeboten, aber ich wollte es doch alleine schaffen. Nur meine 3l Wasser waren einfach too much, das werde ich mir für den Inka Jungle Trail merken!!

    Nach 3h haben wir dann den Gipfel erreicht. Ich war mega k.o. aber doch ein bisschen stolz es geschafft zu haben. Danach hatten wir dann nochmal 15 min. bis zu unserem Restaurant wo es dann Frühstück gab.

    Zu den restlichen Stops wurden wir mit dem Minibus gefahren. Es ging noch zu zwei Aussichtspunkten, zu den Hot Springs, zu einer Alpakaherde und dann gab es noch ein richtig leckeres peruanisches Buffet zu Mittag. Nach weitern 2h Busfahrt waren wir dann um 17:30 Uhr back in Arequipa.
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You might also know this place by the following names:

Cabanaconde

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