Peru
Catac

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15 travelers at this place

  • Day148

    Huayhuash Circuit 1/8

    October 21, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 4 °C

    Heute gings looos! 8 Tage Huayhuash Circuit (kleiner Zungenbrecher, spricht man aus wie engl. „Waywash“ 😅). Wir sitzen im privaten Minivan und sind 3 zahlende Gäste auf 1 Fahrer, 1 Guide, 1 Koch, 1 Donkey driver (so nennt man den Eselführer ernsthaft), 6 donkeys, 1 Pferd und 1 Hund. Das Pferd ist für den Notfall, damit kann einer reiten wenn er nicht mehr kann bzw. runter ins Tal geritten werden. Die Esel schleppen das ganze Essen, Zelte und den Großteil unserer Klamotten, wir haben jeweils nur aufm Rücken, was wir für den Tag brauchen.
    Man merkt: Wir haben Premium Deluxe 5 Sterne Platin gebucht.

    Ich komme mir komisch vor. Wir zahlen all diese Leute und all das Essen für alle Teilnehmer. Der ganze Aufriss, damit wir 3 diesen Hike machen können. Ich hab noch nie so bewusst Leute bezahlt, und mich so bewusst wohlhabender gefühlt. Ehrlich gesagt finde ich diese Situation sehr unangenehm.

    Beim Zwischenstopp fürs Frühstück in irgendeinem kleinen Dorf treffen wir Ronny, einen ehemaligen Banker, der seit 3 Jahren reist und von unterwegs arbeitet. Er hat noch ne eigene Firma in Dresden. Er fragt, ob er mit uns weiter in die Berge fahren kann, denn heute fahren keine colectivos. Er hat 27kg aufm Rücken und hat vor, die nächsten 9 Tage komplett alleine zu hiken, inklusive Eisüberquerungen, und sich selbst zu versorgen mit dem, was er im Rucksack hat. Für den Notfall, zB wenn er sich das Bein bricht, hat er ein Garmin mit, sodass er Hilfe rufen kann. Mega beeindruckend, mir aber drei Nummern zu krass in diesem verlassenen Gebirge.

    Der Hike läuft super, die Aussicht ist wunderschön, und - wer hätte es gedacht - das Wetter spielt miiiit! Es scheint die ganze Zeit die Sonne, bis zum Lunch, dass wir zwischen viel Eselscheiße stehend im Schneeregen essen. Danach scheint wieder die Sonne, bis zu dem Moment, wo wir das Camp erreichen. Das ist normal, es ist Regenzeit, es wird hier ab jeden Mittag regnen. Wär super, wenn wir davor keinen Regen haben, das wär best case.

    Während des Aufstiegs kauen wir auf Kokablättern rum, das hilft gegen die Höhenkrankheit. Die Teile schmecken wie kalter Aschenbecher, Joey muss würgen und kämpft noch mit ihrem Körper, dass die Blätter im Mund bleiben dürfen 😂 Aber die Blätter bringens mega, das flaue Gefühl im Magen geht direkt bei uns allen weg (Joeys Körper hat sich nach 30-sekündigem Ringen für „Blätter dürfen bleiben“ entschieden). Im Lager angekommen krieg ich leider trotz Kokablätter mega die Kopfschmerzen, die auch nach geballter Ladung aus Aspirin und Ibuprophen nicht weggehen. Höhenkrankheit. War klar, dass ich den Scheiß wieder abkriege. Micha gehts blendend, Joey heute zum Glück auch. Ich vegetiere im Zelt vor mich hin, mit beiden Händen von außen gegen meinen Kopf gepresst, während Micha meine Isomatte aufbläst. Ich hätte heute aufm Boden geschlafen, wär nicht in der Lage gewesen, 20-30 wertvolle, Sauerstoff enthaltende Atemzüge an die Isomatte abzugeben. Da kriegt man ja schon Zuhause Kopfschmerzen von. Was fürn Fehlkauf, Joey hat ne Isomatte mit Handpumpe. Dafür hab ich zum Glück Micha. Ich liebe, dass Micha immer so stark ist, und für mein Wohlergehen sorgt, wenn ich mal wieder das mitnehme, was gerade im Angebot ist wie hier die Höhenkrankheit.

    Vielleicht habe ich morgen ja auch Glück und es geht mir gut.
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  • Day242

    Gletscher Pastoruri - Tagesausflug

    April 25, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 8 °C

    Wir haben noch 2 Tage in Huaraz und überlegen uns was wir so machen konnten. Der Santa Cruz Trek, eine Wanderung von 4 Tagen wäre eine Möglichkeit, aber uns zu unsicher. Das Wetter ist grad unbeständig. Allgemein sehr beliebt ist wohl ein Ausflug zum Gletscher Pastoruri (5200 m). Dieser ist aber 70 km von Huaraz entfernt und es fahren keine Collectivos. Wir müssen zum ersten Mal eine Tour buchen.

    K2 Peru Adventures hat uns die Tour für 30 Soles angeboten. Das fanden wir angemessen. Wir werden im Hostel abgeholt und dann zum National Park gefahren. Diesmal mussten wir die 30 Soles Eintritt zahlen.

    Auf dem Weg zum Gletscher macht man einige Stopps. Der Guide erzählt uns wie hier in der Erde Mineralwasser entsteht. Da treffen wir unsere ersten Lamas in Peru. Aber wie geil und cool sie aussahen. Mit Sonnenbrillen und bunten Stoffen, sehr schick. Ich musste lachen.

    Der nächste Stopp ist Ojo de Agua, eine kleine Lagune mit ganz krasser blauer Farbe. Und direkt daneben wachsen komische Pflanzen. Sie wurden von einem Italiener entdeckt und heißen deshalb Puya Raimondi. Manchmal auch Königin der Anden genannt. Diese besondere Pflanze kann bis zu 15 m hochwachsen und blüht in ihrem Leben nur ein einziges Mal. Dafür muss sie aber erstmal 80-150 Jahre lang wachsen, dann hat sie unglaubliche 8000-10000 weiße oder blaue Blüten. Danach stirbt sie und sieht so aus wie auf den Bildern. Wenn sie ganz austrocknet und auseinander fällt, wird sie von den Hirten als Brennmaterial verwendet.

    Nach einer weiteren Stunde Fahrt kommen wir dann endlich zum Parkplatz, von wo aus es noch ca 30-50 Minuten zu Fuß zum Gletscher sind. Wir sind mittlerweile gut aklimatisiert. Deshalb sind wir relativ schnell oben. Außerdem haben wir vorher einen Coca Tee getrunken. Der hilft mit der Höhe.

    Auf dem Wanderweg gibt es viele Informationstafeln, die davon berichten, bis wohin der Gletscher vor einigen Jahren noch ging. Er verschwindet schon wahnsinnig schnell. Bald bleiben hier nur noch Steine übrig. Den Klimawandel hat der Mensch leider nur beschleunigt. Wir sind gespannt was noch unsere Kinder zu sehen bekommen.

    Wir nehmen einen anderen Weg runter als hoch, auf dem außer uns niemand sonst läuft. Schon cool, dass wir den Ausblick für uns haben.

    Im Auto sind alle sehr müde und wir haben ca 2-3 Stunden Fahrt vor uns.
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  • Day84

    Glaciar Pastoruri

    January 4, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 2 °C

    There are loads of treks, hikes and other exhausting adventures available around Huaraz, we chose one which we'd been reliably informed was the easiest. Glad we didn't try the 'challenging' ones.
    We jumped on a minibus with about a dozen others in the morning and started the journey to the Pastoruri glacier. Our guide stopped us at a little restaurant for some coca tea, which was surprisingly nice, in preparation for our ascent to 5200 metres.
    Once inside the national park we stopped off a few times. First we saw a mysterious little pond, amazingly blue and very deep, called The Puma's Footprint. Then a funny shaped cactus and a huge rock overhanging the road with old paintings on. Vera befriended a baby alpaca and then it was time to start the last part of the journey on foot up to the glacier.
    The change in temperature was massive as we got closer, as was the difficulty in breathing as the air got thinner. We couldn't even light a fag because our lighter didn't work with so little oxygen! The glacier was definitely worth it though. It wasn't something we'd expected to see on this trip but it was a great thing to do. The place is really eerie and this huge white mass of ice makes for a very weird feeling.
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  • Day144

    Tour zum Pastoruri Gletscher auf 5000 m

    November 19, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    Und wieder ging es mit einer Tour in den Huascaran National Park. Die 3 stündige Fahrt Richtung Süden startete um 9 Uhr und ging nach gut der Hälfte der Strecke ein Tal hoch. Vorbei an abwechslungsreicher, einzigartiger und skurriler Landschaft schraubte sich der Bus über die Schotterpiste immer höher. Bunte Felsen, spezielle Mineralquellen, Lagunen (Laguna Patagocha) und spektakuläre endemischen Pflanzen, wie die Puya Raimondii, die bis zu 8 m hoch wachsen, machen das Tal zu etwas ganz Besonderem. Doch das Highlight wartete am Ende des Tals, nach einer kleinen Wanderung von 4750 auf 5000 Höhenmeter: Der Pastoruri Gletscher. Noch nie waren wir in einer solchen Höhe - und doch vertrugen wir es heute ziemlich gut. Wir waren begeistert bei dem Anblick des Gletschers und doch gleichzeitig über seinen stark sichtbaren Rückgang erschrocken 😞.
    Die Natur, die sich einst unter dem Eis verbarg, ist einfach der Wahnsinn. Die Landschaften in dem Tal und um den Pastoruri gehören definitiv zu den krassesten und schönsten Landschaften, die wir je gesehen haben. Die Bilder sprechen für sich.
    Zurück in Huaraz schlenderten wir noch durch die etwas chaotische Stadt, die durch den wilden Verkehr der Tuktuks, Straßenstände sowie die bunten traditionellen Kleider und markanten Hüte der indigenen Frauen geprägt ist.
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  • Day145

    "Oooh, kann das mein Geschenk werden?"

    October 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Wir sind vor 2 Tagen in Huaraz angekommen, das liegt 8 Stunden Busfahrt nördlich von Lima. 8 Stunden Busfahrt klingt mega übel, aber wir haben einen springen lassen und sind für 27€ in VIP Sitzen gereist, die man (fast) in eine 180° Liegeposition bringen kann. 😜 War also sehr angenehm 🤗

    Da Huaraz auf 3.050m liegt haben wir am ersten Tag erstmal gar nichts aktives gemacht um uns an die Höhe zu gewöhnen. Dann gestern den ersten Hike. Ziel war auf 4.600m zu kommen, wenn - im wahrsten Dinne des Wortes - wir noch ausreichend Luft haben wollten wir auf 5.000m hoch. So hoch waren wir noch nie! 4.095m auf dem Mount Kinabalu in Malaysia war vor 9 Jahren Michas und mein erster und bislang höchster Berg.

    Auf dem Weg haben wir einen Indigenen getroffen. Die Schuhe sahen aus wie Anzugschuhe, aber ohne Schnürbänder und aus Gummi. Null Profil unter der Sohle! Und damit lebt und arbeitet der auf 4.000m Höhe! Ich kam mir voll überausgestattet vor, als Gelegenheitswanderer vor ihm mit fetten Wanderstiefeln, geilen Regenklamotten, Wasserfilter und allem Pipapo. Jeder von uns hat locker Kleidung und Material im Wert von 1.500€ am Körper und der Mann, der das täglich braucht, steht da in Lumpen vor uns. Er sieht meine Plastikwasserflasche außen am Rucksack. Ob er die Flasche haben könnte? Er selbst hatte nur eine 100ml Flasche mit Dreckwasser dabei Klar! Allerdings war die Flasche leer, also macht Micha meinen Rucksack auf und schüttet den Rest Wasser aus meiner Nalgene Flasche in seine neue Plastikflasche. Oooh, die [Nalgene Flasche] sei aber sehr schön. Muy bonita! Ob er die auch haben könne? Als regalo (Geschenk)? Hmmm, ich lehne ab, irgend ne Flasche brauche ich schließlich auch noch. Der Mann begleitet uns ein bisschen, wir verstehen jeweils nur ein bisschen, denn er spricht Quechua, die Sprache der Indígena. Immer mal wieder fängt es an zu regnen. Da fällt ihm Joeys Regenponcho auf. Oooh, muy bonito, ob er das als Geschenk haben könne? Er selbst hat nur ne Plastiktüte als Umhang. Mittlerweile regnet es in strömen, Joey brauch den Poncho selbst. Als nächstes probiert er es noch bei Micha. Die Stöcker an Michas Rucksack, muy boniiiitos, die würden sich doch als regalo eignen? Micha brauche die ja gar nicht. Auch Micha lehnt dankend ab, so langsam finde ich den Mann frech. Gut, beschließt der Mann, wenn keiner mehr Klamotten abgeben will, haben wir dann noch ein paar Soles (peruanisches Geld)? Wir geben im 2 Soles und machen als Tausch ein Foto mit ihm.

    Es regnet die ganze Zeit, wir haben also die ganze Zeit die Regenjacken und -hosen an, in denen sich so herrlich Wärme und damit Nässe von innen staut. Irgendwann fängt es an zu hageln, und da wir mit Stöcker wandern prasseln die Körner wie ausm Maschinengewehr auf unsere Hände. Die Dinger sind sau hart und tun richtig weh! Wir trotzen dem Wetter, wollen weiter nach oben. Als wir auf 4.300 sind fängt es plötzlich an laut zu donnern und blitzen. Gewitter! Ich bin vorne, dreh mich um und trete den sofortigen Rückmarsch an. Wir brauchen uns nicht absprechen was wir machen, Joey und Micha haben ebenfalls im gleichen Moment kehrt gemacht und eilen runter. Runter! Es blitzt und donnert. Runter! Oh man, ich krieg hart Schiss wenn es gewittert und ich so hoch in den Bergen bin. Auf dem Wanderweg von München nach Venedig standen immer mal wieder Kreuze am Wegerand von Leuten, die durch Blitzeinschlag in den Bergen dort an jener Stelle gestorben sind. Es ist super zu dritt unterwegs zu sein, denn da werden Entscheidungen durch Mehrheitsprinzip schnell getroffen. Ich wär weiter runter gesprintet, Joey und Micha waren für unterstellen am Felsvorsprung. Da gab es doch wirklich in diesem strömenden Regen einen Felsen, der ungefähr 1m Überhang hatte, wo wir uns druntersetzen konnten. Vor uns, wie in einem Spa, regnet der Regen vom Felsvorsprung runter und schneidet uns von dem Rest der Landschaft ab. Wir ziehen alle warmen Klamotten an, die wir haben und die noch nicht im klitschnassen Rucksack (trotz Rucksackcape und Poncho) durchnässt sind, und essen unsere Mittagsstullen. Mittlerweile konnte man vor lauter Nebel keine 50m mehr weit sehen. Wir sitzen bestimmt 1 Stunde so zusammengekauert auf den kalten Steinen unter dem Felsvorsprung, bis das Donnern nur noch als leises, fernes Grummeln zu hören ist. Dann treten wir den Abstieg an.

    Kaum sind wir unten kommt das „colectivo“, ein klappriger Van des öffentlichen, unkoordinierten Verkehrssystem. Neben uns sitzen Indígenas, eine ganz alte Oma mit Enkel- oder Urenkelkind, sowie eine Frau mittleren Alters. Die Oma hatte gaaaanz viele, tiefe, schöne Falten im Gesicht. Und ein ganz warmes Lächeln im Gesicht. Und keine Zähne mehr. Und Sandalen an! Bei diesem Wetter! Alle Indígenas tragen kunterbunte Kleidung, ganz viele Schichten aus Wollröcken, und haben immer einen bunten Umhängebeutel dabei. In dem Beutel sind Gemüse vom Feld drin, Dinge zum Verkaufen, oder kleine Kinder. Das ist hier noch so richtig authentisch. Die Indígenas laufen wirklich so rum, weil es Tradition ist, und nicht weil sie damit Geld für Fotos von Touristen bekommen wollen.

    Abends haben wir dann die Tour gefixt. 9 Tage Huayhuash. Und an Klamotten nachgelegt. Keine Ahnung wie die Einheimischen das mit den Schichten Baumwollklamotten machen, aber bei uns war trotz top gear die Hälfte nass, wir rüsten also nach. Es gibt Müllbeutel für in die Rucksäcke, und gelbe Putzhandschuhe als Regenschutz für die Handschuhe. Wir besorgen uns Regenponchos und trocknen unsere Klamotten im Schlafsack - mit uns drin. Zum schlafen ziehen wir ebenfalls die klitschnassen Handschuhe an, nur so sind sie morgen wieder trocken. Wir leihen uns Schuhe für den nächsten Tag damit unsere nassen Lederschuhe trocknen können und wir nochmal ne fette Wachs- und Imprägnierschicht drüberziehen können.

    Oh oh oh, auf was lasse ich mich hier nur ein?
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  • Day173

    Potorosi

    July 17, 2015 in Peru ⋅ 🌙 24 °C

    Heute ging es hoch auf 5000m zum Gletscher Potorosi, einem leider sehr stark schmelzenden Gletscher (über 40% in den letzten 10 Jahren), der mit dem Bus ganz gut zu erreichen ist. Es stehen einem zwar noch 2,5 km bevor, aber die sind trotz Höhe doch zu schaffen. Und am Gletscher ist es wunderschön mit blauem Eis und den schneebedeckten Bergketten außen herum. War die Fahrt auf jeden Fall wert und auf 5000 m muss man erst einmal kommen.

    Abends wurden leider unsere Pläne morgen nach Tingo Maria weiter zu fahren leider durchkreuzt, weil es kein Busunternehmen gibt, das in die Richtung fährt. Scheint also, dass wir nach Lima zurück müssen und dann erst dort einen Bus finden, der dorthin fährt. Wir werden sehen, in Peru laufen die Uhren ja ein bisschen anders und spontaner ;-)
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  • Day130

    Pastoruri (PER)

    March 14, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 27 °C

    Toch maar terug de Andes in. Dagje geduld voor de vierdaagse trekking van start gaat. Als opwarmer maken we een daguitstap naar een gletsjer op vijf kilometer hoog. Poseren naast de reuzencactussen en de gezonnebrilde lama's slaan we over. Korte klim naar de eeuwige sneeuw, maar wel bevroren vingers en tenen. Mooi meegenomen, en helemaal de moeite waard.Read more

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