Peru
Ancash

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88 travelers at this place:

  • Day53

    ...Herausforderung. Gott sei Dank gibt’s Esel. 😂 Aber Eins nach dem Anderen...

    Vier Tage geht es für uns also nun durch den Huarascan Nationalpark. Um 5:00 Uhr steigen wir in den Minibus von Eco Ice Peru und die Tour vom Vortag steckt uns noch in den Knochen. Da kommt es ganz gelegen, dass jeder von uns 5 Kilo für die Donkeys (also die Esel) packen darf und dass wir weder Zelt, Schlafsäcke, noch sonstige Verpflegung tragen müssen. Das kennen wir von Guatemala ja auch ganz anders. 😉
    Zusammen mit César, unserem Guide, Jonathan aus den Niederlanden und Brittany aus den USA fahren wir als kleine Gruppe los. Kurz nach Sonnenaufgang ist dann an Schlafen im Bus nicht mehr zu denken: es geht größtenteils über eine Schotterstraße zum Ausgangspunkt und die Schlaglöcher schütteln uns ordentlich durch. Aber Gott sei Dank verpassen wir somit nicht die atemberaubenden Aussichten und eine abenteuerliche Fahrt über einen Pass auf fast 5000 Meter. Wir schauen begeistert aus dem Bus und halten für mehrere Fotostops.
    Nachdem wir dann am Start der ersten Wanderung angekommen sind und unser Donkey-Driver (das klingt doch viel besser als Eseltreiber 😬) Walter alles auf unsere tierischen Begleiter geladen hat, geht’s zu Fuß los. Die erste Tagesetappe ist kurz und führt durch wunderschöne Landschaft zu unserem ersten Campingplatz. Walter ist mit den Eseln schon früher da, die Zelte sind aufgebaut und alles ist bezugsfertig. Was für ein Luxus!
    Man merkt die Höhe schon deutlich, auch die Sonne brennt ordentlich runter und gerade Pit ist noch etwas vom Sonnenstich am Vortag gezeichnet, aber unterwegs gab’s Snacks und mehr als genügend Mittagessen und wir merken schnell, dass wir uns in Sachen Verpflegung keine Sorgen machen brauchen.
    Überhaupt: César und Walter kümmern sich die kompletten vier Tage ganz hervorragend um uns und die größte Sorge ist eigentlich nur, ob wir ausreichend Hunger für Frühstück, Brotzeit-Sackerl, Mittagessen, Teatime (kein Witz, jeden Tag um 16:30 Uhr im Essens-Zelt ☺️) und Drei-Gänge-Abendessen bei Kerzenschein aufbringen können Um die Antwort vorweg zu nehmen: ja, hat geklappt. 😂
    Früh geht es am ersten Abend ins Bett, der Tag war ja schließlich sehr lang. Wir packen uns in viele Schichten und kuscheln uns im Zelt in Schlafsack und Decke. Nachts wird es auf dieser Höhe und bei sternenklarem Himmel schon empfindlich kalt.
    Die nächsten Tage laufen dann ähnlich ab: wir werden um 6 mit Kaffee und Tee im Zelt geweckt, nach dem Frühstück wird ca. 7 Stunden gewandert und am Nachmittag kommen wir in unserem nächsten Camp an. Dort gibt’s dann Kaffee und Tee, leckeres Abendessen und viele Partien UNO. 😉 Pit wäscht sich sogar zweimal im eiskalten Bach, während ich mich dann doch lieber an die Waschschüsseln mit warmen Wasser im Camp halte. 😬
    Die Natur, durch die wir jeden Tag gehen, lässt sich nur schwer beschreiben. Es ist unglaublich schön hier, die Berge um uns sind gute 6000 Meter hoch, die Wanderungen sind extrem abwechslungsreich und wir genießen die Weite, die Lagunen, Wasserfälle, Gletscher, Wiesen, Wälder und Schotterpisten. Irgendwie scheint hier alles ein bisschen größer und malerischer als in den Alpen (auch wenn wir alle wissen, dass wir ganz traumhafte Berge in Europa vor der Haustür haben). Auch das Wetter lässt uns die 4 Tage nicht im Stich und das, obwohl eigentlich schon keine Wandersaison mehr ist und wir tatsächlich gerade die letzte Tour für dieses Jahr bei unserem Tourveranstalter machen. Was für ein Glück, denn auch an den Campingplätzen ist außer uns fast niemand. Von César erfahren wir, dass in der Hochsaison hier oft bis zu 120 Leute ihre Zelte aufschlagen.
    Am letzten Tag kehren wir beeindruckt, müde und sehr glücklich nach Huaraz zurück. Bei Orlando, dem Besitzer unseres Trekkingveranstalters gibt es ein letztes gemeinsames Essen und viele wohlverdiente Pisco Sours. So lässt es sich aushalten!!!
    Fazit nach 4 Tagen Wandern:
    - die Höhe macht den Unterschied (wer genaueres wissen will, fragt am besten Pit)
    - die Natur kann’s einfach am besten
    - und: Gott sei Dank gibt’s Esel 😉
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  • Day50

    Lake Wilcacocha & Laguna 69

    November 29 in Peru

    Hallo zusammen, da sind wir wieder. 👋
    Nach 6 Tagen beim Trekken sind wir wieder in der Zivilisation angekommen.
    Wie im letzten Post schon geschrieben, gingen die Wanderungen von Huaraz los. Genau genommen waren wir im Huascarán Nationalpark mit der zweithöchsten Gebirgskette Südamerikas, der Cordillera Blanca.

    Die ersten zwei Tage waren Tagestouren angesagt, um uns an die Höhe zu gewöhnen. Huaraz liegt auf guten 3000 Meter und somit schon höher als die Zugspitze.

    Nachdem ich (Pit) schon Probleme mit dem Schlafen in der Höhe in Guatemala hatte, war ich gespannt wie es mir in Peru ergehen würde. 3000m -> kein Problem.

    Die erste Tour ging auf 3700m zum Lake Wilcacocha. Die Wanderung war recht unspektakulär und nicht zu anspruchsvoll, was uns Hoffnung für die nächsten Tage gegeben hat. Das aufregendste war fast die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (in einen Minivan passen uuuuunendlich viele Leute rein).

    Die zweite Tour am kommenden Tag war umso spektakulärer. Los ging's um 5:00 in der Früh (ja, so ein Sabbatical ist anstrengend 😬). Zuerst mit einem Bus für zweieinhalb Stunden über Straße und Schotterweg zum Ausgangspunkt der Wanderung auf 3900m und dann zu Fuß hoch zu unserem Ziel auf 4600m. Nur 700m Höhendifferenz, das ist ja easy... von wegen... Der Ruhepuls liegt schon beim Start mindestens 20% höher als auf Meereshöhe.
    Die erste Stunde war ganz gemütlich: durch ein traumhaftes Tal welches nur aus einem Bilderbuch enstanden sein kann. Danach ging es für zwei Stunden nach oben. Da machten sich bei mir auch schon wieder die ersten Anzeichen von Höhenkrankheit bemerkbar, zuerst leichte und dann richtig schlimme Kopfschmerzen. Gut, dass wir vom Frühstück Tee aus Coca Blätter mitgenommen haben, das hilft.
    Nach dem Aufstieg verweilen wir für eine Stunde an der Lagune, die von riesigen Bergen und Gletschern umgeben ist. Einfach atemberaubend! 🙌
    Danach ging's wieder gemütlich nach unten zum Bus.
    Zuhause angekommen merke ich (wieder Pit) leider, dass die Kopfschmerzen wieder da sind und ich mich richtig schlecht fühle. Zusätzlich zur Höhe hab ich mir wohl einen Sonnenstich geholt. 😣
    Hilft nix, am nächsten Tag geht's zu unserem 4-Tagestrek. Also, alles wieder packen und ab ins Bett...
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  • Day117

    Huaraz, rando à la Laguna 69

    September 7, 2017 in Peru

    Pour notre deuxième jour à Huaraz nous continuons notre acclimatation avec la rando de la lagune 69, cette fois nous allons monter à 4600m.

    Dėpart 5h du mat.... ça pique.... Sur la route on fait un stop petit dej et un stop lagune llaganuco. Elle a déjà de la gueule!! On attaque la marche à 9h. On sympathise avec Christine, une américaine avec qui nous passons la journée.

    Au début c'est assez plat (pendant 1h30 à peu près) mais ensuite ça grimpe pas mal surtout sur la dernière montėe. L'air se fait un peu plus rare et l'effort est donc plus difficile.

    Mais à l'arrivée l'effort est oublié : la lagune est SUPERBE! Ce bleu turquoise .... incroyable dans ce décor! Quelle chance nous avons de la voir sous ce beau soleil! On ne se lasse pas! On pique nique évidemment au bord de la lagune. Vers 13h15 il nous faut redescendre pour reprendre le bus. Sur la descente Greg commence à avoir mal à la tête, c'est l'altitude .... aie... mauvais signe.... Arrivés en bas c'est pas mieux du coup le trajet en bus se fait en silence. Une fois à l'hôtel Greg suit les conseils du guide : pieds en l'air et maté de coca. 2h plus tard il est en pleine forme! On peut donc aller au resto tranquille se régaler des crêpes de chez Patrick (qui nous offriea même sa spécialité: un digeo à la coca... original et pas mauvais, ça fait bien digérer).
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  • Day117

    Huaraz, le trek de Santa Cruz

    September 7, 2017 in Peru

    5h du matin, c'est le grand jour! Nous voilà partis pour 4 jours de trek dans la cordillère blanche avec l'agence Eco Ice Trek. Nous sommes 5 voyageurs : nous bien sûr, 2 français (Marine et Rémi) et 1 hollandais (Koen), tous à peu près du même âge, plus notre guide Yunmer, Domi notre cuisinière de choc surnommée "la maquina numéro dos", et le muletier (et tellement plus) Umberto, surnommé "la maquina numéro una".

    Après presque 5h de camionette qui nous ont permis de faire connaissance avec nos compagnons de route qui ont l'air bien cool, nous arrivons à Vaqueria, début du trek. Ici on fait connaissance avec Umberto et ses mules qui vont porter le plus gros des affaires (bouffe, tentes, gaz...). Pas cool pour elle... mais on a limité au max le poids! Elles ont l'air en bonne santė alors c'est déjà ça!

    La première journée s'annonce plutôt cool puisqu'on marche environ 4h avant d'arriver à notre campement soit 14 kms et on passe de 3600m à 3950m. Et en effet on avance plutôt bien ! En cette belle journér on évolue dans des paysages assez vert avec les fameux arbres "kenuales", des rivières, et des petites mares et en fin de journée nous sommes seuls sur notre campement et nous avons nos premières vues sur les montagnes enneigées. Les garçons ont un peu mal à la tête... aaaaahhhh ces hommes!!! remière nuit en tente un peu fraiche....ça promet

    Jour 2 : c'est le plus difficile ! Nous allons passer le point le plus haut : 4750m !! Ce qui signifie beaucoup de montée : 800m de dénivelé positif et 500m négatif sur une distance de 15km environ . On quitte le camp à 7h du matin et on arrive au sommet vers 12h30. Les vues sont magnifiques sur tout le chemin mais là c'est l'apothéose : la vue à 360°C sur les montagnes enneigées et une lagune turquoise en contrebas. Superbe !!! Belle récompense et vue parfaite pour le déjeuner ! Ensuite ce n'est que de la descente jusqu'au campement. Cette nuit on dort à 4200m... A nouveau, les garçons ont eu mal à la tête dans la journée...(Greg est celui qui s'en sort le mieux). Du campement ont peut voir les montagnes et même la faille où nous sommes passé (les 4750m). C'est quand même hyper agréable d'arriver avec la tente montée et le goûter prêt (on est servis comme des rois à chaque fois). Malheureusement le ciel se couvre en soirée et nous n'avons pas le droit aux belles couleurs du coucher de soleil sur les montagnes mais ça nous permet d'avoir une nuit moins froide que la précédente.

    Jour 3. C'est le jour le plus long : 23kms nous attendent. Nous commençons par un détour pour voir une lagune et son glacier. Le chemin pour y arriver est magnifique: une grande plaine avec des cheveux et entourée de sommets notamment le fameux Alpamayo (5947m de haut) et le Artisonraju ( 6025m de haut), plus communément connu comme la montagne des films Paramount. A lagune, nous voyons par 2 fois des bouts de glaciers détacher et tomber dans l'eau. Le grondement qu'on entend à ce moment là est impressionnant. On descend ensuite dans la vallée dont les couleurs nous bluffent complètement : une plaine aride rocheuse et jaune oranger, puis une énorme lagune où paissent des vaches tranquillement. Puis une plaine humide avec des petits lacs bleu/vert dans lesquels fleurissent visiblement les fameuses algues roses que l'ont peut voir en Colombie à Caño Cristales. On arrive enfin au campement et cette fois Greg n'a pas eu mal a la tête!

    Jour 4. Beaucoup de descente aujourd'hui... 10 kms en tout et 900m de denivelés. On redescend à 2900m d'altitude. On a surtout longé la rivière et un chien nous a suivi presque jusqu'en bas. Il a fait très chaud et les paysages cette fois était plus aride et la végétation sèche. Vers midi nous arrivons au bout du trek ... on l'a fait !!! On est peu triste de voir cette aventure se terminer avec un super groupe mais on a des souvenirs plein la tête!

    Mais ce n'est pas fini car nous nous retrouvons le soir même pour un dîner avec toute l'équipe chez Orlando le gérant du tour (une autre équipe se joint à nous). On est royalement servi et notamment en pisco sour puisqu'on tombe la bouteille. Une tuerie! Pour notre premier trek ON EST ENCHANTÉS!
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  • Day249

    Huaraz

    May 28, 2017 in Peru

    "Nee we zijn klaar met de hoogte.. op naar het strand!" Totdat we nog een hele mooie foto voorbij zagen komen van een blauwe laguna. En dan heet deze ook nog Laguna 69! Vooruit dan maar, we nemen een hele 'kleine' omweg naar Huaraz. We pakken de nachtbus, slapen een nachtje, staan weer te vroeg om te hiken en nemen de nachtbus terug naar de kust. Zo past het net in ons schema.

    We komen vroeg aan in Huaraz en moeten nog even wachten op onze kamer. Tijd om even te ontbijten op de markt. Naast de misselijkmakende geur van lekkende kippen welke aan de haken hangen, horen we vooral veel gepiep. We kijken nog even goed en zien vele marktvrouwen met zakken staan waar het één en ander in beweegt. Nadere inspectie leert ons dat ook het handelswaar over en weer gegooid word en dan zien we de cavia's in de zakken verdwijnen. Tijd om dus Cuy (cavia) te gaan eten! Het blijft een raar idee, maar al snel ligt een deel van de cuy op het bord. We hebben hier ongeveer 2% van gegeten en kunnen wel concluderen dat het óf niet ons type vlees is óf het caviaatje is 3 keer opgebakken en nog eens opgewarmd in de magnetron. Hoogstwaarschijnlijk is het optie twee. 'S avonds trakteren we onszelf op dus een heerlijke pizza en lasagne en duiken vroeg ons bed in.

    Om 5.00 uur zitten we in het toeristenbusje en na een korte ontbijtstop komen we rond 9.00 uur aan in Huascaran National park. Met de bus stoppen we eerst bij een andere azulgroene laguna en zien we de hoogste berg van Peru (6768 meter). We lopen vervolgens de prachtige vallei door en klimmen (heel) langzaam omhoog. Waarom moeten we ook alweer gaan hiken op meer dan 4600 meter hoogte? Vooral de benen van Ellen zijn loodzwaar, maar de mooie omgeving geeft net genoeg energie om door te blijven lopen. Links, rechts, voor en achter, overal zien we watervallen en besneeuwde bergtoppen. Het laatste stuk omhoog twijfelt Ellen echter serieus om terug te keren, omdat de hoogte te veel last geeft. Robert haalt haar toch nog over en, gentleman als hij is, tilt ook nog haar rugzak. Nog een kleine 15 minuten en dan worden we echt beloond: een super blauw en helder gletsjermeer ligt voor ons. De foto's laten dit beter zien dan onze omschrijving. Na een korte stop dalen we weer af en nu is het zeker, de volgende stop is 100% zeker op zeeniveau!
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  • Day117

    Huaraz, virée aux ruines de Chavin

    September 7, 2017 in Peru

    Aujourd'hui on fait un break avant d'attaquer LE trek de Huaraz. Du coup on part en bus visiter les fameuses de la civilisation Chavin : 1300 avant JC, presque 3000 ans avant les incas et le fameux Machu Picchu!!!

    C'est bluffant de voir ce qu'ils ont réussi à faire à cette époque : des temples en pierres taillées allant jusqu'à 14m de profondeur dont nous avons visité les galeries parfois interminables. Tout y était calculé : l'entrée d'air, de lumière, le passage de l'eau... Pour cette civilisation le chiffre 7 était magique : toutes les distances du site en sont un multiple.... ils connaissaient donc le mètre!!!

    Sur site on découvre aussi nos premiers lamas du séjour! On est comme des enfants!!

    On se rend ensuite au musée où nous observons tour l'art de cette civilisation : des lithographies minutieuses, des têtes taillées dans la pierre qui ornaient autrefois les temples, des objets du quotidien et notamment deux choses incroyables : une équerre et un rapporteur!!! Bref difficile de se dire qu'à cette époque ils connaissaient tout ça....
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  • Day117

    Huaraz, au milieu des montagnes

    September 7, 2017 in Peru

    On prend le bus pour Huaraz à 9h30 du matin. 8h de bus nous attendent mais honnêtement le bus est plus confortable qu'un avion! On a un fauteuil genre 1ère classe, notre écran, nos écouteurs, couvertures, coussins, repas,.... Ça passe super vite! Surtout qu'une bonne partie de la route est superbe! Au début c'est le bord de mer : on domine la mer et le sable et le désert nous entoure. Puis vers la fin, les cordillères au sud de Huaraz se dévoilent et c'est déjà magnifique!

    On se pose à Alpes Huaraz, hostel très sympa avec 2 jeunes minous et leur maman adorables!!! Bon le bémol c'est qu'il y a beaucoup d'israéliens qui sont très bruyants à toute heure du jour ou de la nuit.

    Huaraz c'est le paradis des randos et c'est ici que se trouve les montagnes les plus hautes du Pérou. On est déjà à 3100m. Le premier jour on décide de commencer tout doux par une rando en solo : la lagune de Wilcacocha, dans la cordillère noire. Le sentier attaque fort mais rapidement on a une super vue sur la chaine de la cordillère blanche. Il fait très beau donc on est gâtés par cette vue jusqu'à la fin.

    Au bout de la rando, nous sommes à 3800m devant un lac avec vue sur ces sommets enneigés. Parfait pour notre picnic! D'ailleurs on régale également les chiens d'ici. On profite une bonne heure de cette vue avant de redescendre.
    Pour une première rando on en a déjà pris pleins les yeux.

    De retour à Huaraz on en profite pour se ballader un peu. On voit notamment les femmes en tenue typique.
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  • Day22

    Es steht ein spektakulärer Fahrtag an. Wir wollen uns von 0 m auf 3.000 m hinaufschrauben und dabei dem Rio Santa folgen, der sich durch den engen Canon de Pato bzw. die Entenschlucht seinen Weg bricht (im wahrsten Sinne des Wortes, der Fluss ist ungezähmt und führt braune Gesteinsmassen mit). Einspurig, mit ausgesetzten Stellen, nicht geteert und in jedem Reiseführer sowie in unserem Roadbook als abenteuerlichste Straße Perus gefeiert. Dabei sind die Voraussetzungen gar nicht gut, denn Manfred und Phil haben sich den Magen verdorben und kommen blass, aber fahrbereit zum Frühstück. Als ich Phil frage, ob er etwas aufgeregt sei, lerne ich ein schönes neues englisches Wort: Er wäre immer "a bit apprehensive". Wie übersetzt man das? In Alarmstimmung? Besorgt?

    Beim letzten Stopp vor Einfahrt in die Schlucht kaufe ich einmal wieder Bananen, weil ich denke, dass man damit magenmäßig nichts falsch macht. Gestern hatte ich allerdings Kochbananen erwischt, die gut aussahen, aber eben roh nicht genießbar waren. Man macht als Reisender unglaublich viel Unsinniges. Aber die heutigen Bananen erfüllen ihren Zweck, obwohl sie in Farbe und Krümmung nicht der EU-Norm entsprechen. Der Blick hinter die Obsttheke zeigt im Übrigen, dass auch einfache Pappkartons ein idealer Lauftstall-Ersatz sind.

    Und dann, nach gut 100 km Anfahrt, geht es endlich los. Der Auftakt ist vielversprechend, die Felsen hängen über, einige Flüsse suchen sich den Weg über die Fahrbahn und es geht eng zu. ALLERDINGS: Bis vor zwei Jahren war hier noch eine astreine gravel road, doch nun ist der Fortschritt eingezogen, alles geteert. Das ist durchaus auch schön, aber eben nicht so abenteuerlich wie vermutet. Eher auf dem Niveau korsischer Nebenstraßen, und das hatten wir ja schon (ich ahne Euer Aufstöhnen: verwöhnt, nichts kann man ihm recht machen usw.) Aber so ist es eben im Leben: Enttäuschung ist die Folge zu hoher Erwartungen ...

    Immerhin: Liebhaber unbeleuchteter Tunnel kommen auf der Strecke voll auf ihre Kosten. Phil, der bei BMW USA nach meiner Einschätzung die Sonderausstattung Fanfare XXXL gebucht hat, hupt uns durch alle Tunnel. Da er außerdem die mit Abstand hellsten Front- und Rücklichter der ganzen Gruppe hat, darf er vorne fahren und den (seltenen) Gegenverkehr einschüchtern. Morgen kleben wir ihm seine Lichter aber wieder zu (wie schon in den letzten Tagen), denn es ist unerträglich, ständig von seiner Weihnachtsbaumbeleuchtung geblendet zu werden.

    Weitere Enttäuschungen hält das Wetter für uns bereit, denn es fängt an zu regnen, und vor Huaraz sorgt LKW-Baustellenverkehr dafür, dass sich das Visier durch einen braunen Film verdunkelt. Meine Stimmung steigt auch im Hotel nicht, denn die 6.000er, die hier in der Cordillera Blanca dicht an dicht stehen und die ich doch sehr gerne gesehen hätte, sind vollständig in Nebel eingehüllt.

    Statt Heldentour also Reiseblues in den Anden. Ich bitte alle geneigten Leser um Aufheiterung,
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  • Day40

    Nachdem wir um 9 Uhr abends ins Bett gefallen sind, klingelte am nächsten Tag um 6 Uhr schon wieder der Wecker. Nach einer kleinen Portion Porridge für Isi und Sandwiches für Tschela und für jeden eine Tasse Cocatee, sprangen wir in ein Taxi, das uns zum 40 Minuten entfernen Startort Pitec fuhr (3700 m). Die Wanderung begann auf einem gut ausgebauten Weg, führte an einem Grad entlang und endete an einem Wasserfall, neben dem wir teilweise mit Hilfsseilen die Felsen hinaufklettern mussten. Nach etwa 2,5 Stunden eröffnete sich uns das Panorama der Laguna Churup (4450 m), einem großen türkisfarbenen Bergsee umringt von hohen Bergen. Ein Wahnsinns-Anblick! Aufgeheizt von der Wanderung und angelockt von dem Anblick der schönen Lagune, riss sich Tschela die Kleider vom Leib und sprang ins kalte Nass :D
    Während unserer Brotzeit schlossen wir Freundschaft mit einem Perrito (einem kleinen Hund, wir tauften ihn Pedro), der uns auf dem gesamten Rückweg begleitete (natürlich nicht ohne die Hoffnung auf unsere Brotzeitreste).
    Wiedermal wurden unsere Erwartungen getoppt, sodass wir uns jetzt noch mehr auf den bevorstehenden 2-Tages Trek zur Laguna 69 freuen.
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  • Day42

    2 Tageswanderung zur Laguna 69

    October 19, 2017 in Peru

    Heute müssen wir schon um 4 Uhr aus den Federn, denn vor uns liegt ein Trekking zur Laguna 69. Normalerweise wird die Lagune an nur einem Tag besucht aber wir haben den Tipp von unserem Hostel bekommen, dass ein 2-Tages-Trek über eine andere Route abseits der Massen weit mehr zu bieten hätte. Den Tipp nahmen wir dankend an und entschieden uns so für die etwas teurere Privattour (sonst hatte keiner Interesse auch teilzunehmen).

    Glücklicherweise entschied sich einer der jungen Hostelleiter selbst (Leonardo) unser Guide bei der Tour zu sein, was uns sehr gefreut hat, denn er ist ziemlich unterhaltsam und spricht fließend Englisch.

    Tag 1:

    Um 5 Uhr ging es nun per Bus drei Stunden auf ziemlich holpriger Straße bis zum Startpunkt des Trekkings auf 3860m (an der Lagune Orkoncocha). Von dort aus trennten wir uns von der 15-köpfigen Tagesgruppe und gingen unseren eigenen Weg. Wir hatten neben Leonardo noch Pablo unsere 68-jährige Trageunterstützung (😌) f. die Zelte etc. dabei.

    Zu viert ging es jetzt Richtung Refugio Peru auf 4675m wo wir gegen Mittag unser Zelt aufstellen wollten. Auf dem Weg dort hin haben wir Höhenmeter um Höhenmeter immer besseren Blick auf die zwei Huascarian-Gipfel, den Chopicalqui sowie auf die drei Huandoy-Gipfel die alle zwischen 6000 und 7000m messen.
    Mit dem Zeltplatz zu dem wir dann wieder etwas absteigen mussten kamen dann noch der Pisco (5765m), der Yanapaca und der Chacraraju (6108m, von dem wir sogar unter donnergrollen einen Lawinenabgang beobachten konnten) in greifbare Nähe.

    Nach dem leckeren Mittagessen, das Pablo vorbereitet hatte (eine Art mehrschichtiger Kartoffelbrei mit Avocado namens Causa Rellena) haben wir gleich unser Zelt aufgebaut. Da wir aber so früh dran waren entschieden wir uns noch 1,5h auf einen Vorsprung der Huandoys aufzusteigen um vor Sonnenuntergang noch einen vollen Rundumblick auf alle genannten Berge zu erhaschen. Abends als die Temperatur rapide abnahm gab es dann noch heiße Suppe und proteinreichen Quinoa-Salat. Kurz darauf ging es dann mit unseren noch heißen Trinkflaschen mit abgekochtem Gletscherwasser in unsere Schlafsäcke.

    Tag 2:

    Keine Lust mehr so viel zu schreiben, die Bilder von der Laguna 69 sowie dem idyllischen Pfad zurück zur Laguna Orkoncocha vorbei an weiteren Lagunen und Wasserfällen sprechen sowieso mehr als Tausend Worte ;)

    PS: Diesmal ist Tschela nicht in die Lagune gesprungen, wohl zu viel Publikum :D
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You might also know this place by the following names:

Ancash, منطقة أنكاش, Ankashu jach'a suyu, Рэгіён Анкаш, Анкаш, Regió d'Ancash, Région d'Ancash, Region Ancash, Regione di Ancash, アンカシュ県, ანკაში, Regio Ancatiensis, Ankašo departamentas, Wilayah Ancash, Ancax, Ancash-regionen, اینکاش, Anqash suyu, แคว้นอังกัช, 安卡什大区

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