Peru
Ancash

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60 travelers at this place:

  • Day120

    Besagter Weg nach Nazcar war wunderschön auch wenn wir von Schneeregen über Nebel alles mal mit dabei hatten. Die Ausläufer der Anden in die Wüste begrüßten uns mit Hitze und diesiger Sicht. Die Linien von Nascar in der Wüste sind beeindruckend auch wenn ich davon ausgehe das sie gezeichnet wurden weil die Menschen hier sonst nichts sinnvolles zu tun haben, ausser vielleicht die Umwelt mit Müll voll zuschütten was hier in einer Weise geschah das es grauenvoll ist. Was auch der Grund für unsere Weiterfahrt war, leider erwies sich das Hauptanbaugebiet von Pisco( ein bekannter Trauben Brand) als unwesentlich schöner und die Tatsache das es hier stank, heiß war und noch vermüllter als davor sowie die Weingüter an Hochsicherheitsgefängnis erinnerten verleitete uns dazu weiter zu fahren und keines der Gefängnisse zu besuchen. Was uns an eine kleine Strandpromenade führte an der wir nächtigten. Am nächsten Morgen aufgewacht und dann gleich mal den Surfern wie auch ein paar Delphinen beim spielen in den Wellen zugesehen. Der weitere Plan verfolgte nach Lima zu fahren und uns im Deutschen Club unterzubringen ( die ging in der Vergangenheit reibungslos allerdings wurde es wohl von zu vielen ausgereizt so das unser Telefonat nicht den gewünschten Erfolg hatte. Nach dieser Absage und dem Darlegen der Möglichkeiten ging es durch Lima durch (eine so geordnete Verkehrslage für eine Südamerikanische Großstadt hatten wir nicht erwartet, da war ich fast der auffälligste Fahrer) und vorbei an Stränden, Wüste, Agrarflächen und Hühnerfarmen (welche in der Wüste überdachte Zelte sind und zu Hunderten auftreten. Ekelhaft!!!!) Weiter in Richtung sicherem Stellplatz. Der Tag brachte uns dann wieder viele Hundert Kilometer da eine Region zu durchfahren war, in der schon des öfteren Reisende mit Waffengewalt ausgeraubt wurden und wir uns diese Erfahrung dann doch ersparen wollten. So sind wir gestern an einem Strand angekommen in der Nähe eines Fischerdorfes wo wir gut geschlafen haben und wahrscheinlich einen Tag um Wäsche zu waschen und etwas aus zu spannen da das reisen doch anstrengend sein kann.Read more

  • Day157

    Paramounts

    May 5 in Peru

    Morgens um 5 Uhr in Huaraz angekommen hat uns erstmal der Schlag getroffen. Anfang Mai ist das Ende der Regenzeit. Tagsüber hat man hier zur Zeit azurblauen Himmel und 30 Grad doch nachts fröstelt es noch richtig. Also sind wir aus dem tropischen Huanchaco in einer Tiefkühltruhe gelandet, dachten wir.
    Also genau richtig für einen Ausflug in die Bergen 🙈

    Gelandet sind wir im kame house. Betrieben von einem jungen Peruaner, der nach zwei Jahren Reisen sich dachte ein Hostel in den Bergen soll seine Zukunft werden.
    Er hat einige Helfer, einen verrückten Hund und eine Baby Katze die sich ständig auf Trapp halten und mit denen wir eine gute und lustige Gemeinschaft geworden sind.
    Es ist nichts luxuriöses, aber man fühlt sich recht familiär hier.
    Und Huaraz bietet einen beeindruckend Ausblick in das Königreich der Anden. Und von unserem Dach aus, hat man den besten Ausblick aus der Stadt.
    Es ist eine Metropole für Hiker und Sportbegeisterte und wir haben irgendwie nun auch unseren Weg hierher gefunden. ^^

    Jedenfalls haben wir uns vor Ort erstmal über Ausflüge und Agenturen erkundigt.
    Hier in Huaraz gibt es soviel Optionen. Rock Climbing, Rafting, zippling, zahlreiche Bergtouren und vieles mehr.
    Unsere Entscheidung fiel recht schnell. Wir wollten den 4 tägigen Santa Cruz Trek mit den türkisblauen Seen auf uns nehmen.
    Kurze Fakten:
    - 31 Meilen lang
    - Höchster Punkt 4760 Meter
    - Schwierigkeitsgrad moderat bis schwierig
    Uuuund dieser Trek gehört zu den 3 schönsten gerankten Trekking-Touren der Welt. Jeder der mal einen Film von den Paramount Studios kennt, der kennt vermutlich auch die Bergkette mit den Sternen die am Anfang von jedem Film gezeigt wird. Jedenfalls gibt es genau diese Berge exakt hier. Die Cordiliera Bianca ist ein muss für jeden Bergliebhaber!

    Unsere Agentur für die wir uns entschieden haben, hat uns, da die Hauptsaision erst in 2 Wochen beginnt, ein gutes Angebot gemacht. Somit haben wir einen Rabatt und eine zusätzliche Aktivität für einen passablen Pauschakpreis bekommen. Obwohl unser Anbieter ein seriöser ist, gab's am ersten Tag gleich ein Problem.
    Wir warteten früh morgens ca. 1 Stunde darauf, dass man uns abholte, doch wir wurden vergessen.
    Fängt ja gut an dachten wir uns.
    Nach einem Anruf in der Agentur wurde uns ein Taxi bestellt, welches uns abholte und zu dem Bus fuhr, der morgens bereits bei uns vorbei fuhr und uns nicht mitnahm.
    Am Ausgangspunkt der Tour angekommen, an dem die Esel schon für unser Gepäck unfreiwillig warteten, sagte man uns wir sollten die Agentur wechseln, die Agentur bei der wir gebucht haben, die sei voll. Wir waren schon drauf und dran zurückzugehen und uns einen neuen Anbieter zu suchen, da wir nur Inkompetenz vorfanden und es uns echt ärgerte, doch es drehte sich alles noch mal und wir konnten mit unserer ursprünglich gebuchten Tour mitgehen.
    Nach diesem Vorfall war der Rest der Tour für uns jedoch einwandfrei.

    Wie schon erwähnt haben gnädiger Weise Esel für uns die Küche, das Essen, die Zelte, weiteres Equipment und Klamotten getragen.
    Man kann die Tour auch autark durchführen, ist zwar günstiger, aber wesentlich anstrengender.
    Die armen Esel taten uns schon richtig Leid. Ist echt eine Qual für die Viehcher, doch Luca war froh drum.
    Da oben wird die Luft dünn und die Berge ganzschön steil. Doch es war unglaublich wie schnell die Esel den Weg durchgepeitscht wurden. Manchmal hat man 10 km vor und hinter sich nichts gesehen und plötzlich laufen die Esel an einem vorbei und wenige Minuten später sind sie schon außer Sichtweite.
    Wir hatten einen Guide, einen Koch und zwei Eseltreiber dabei und waren mit der restlichen Gruppe insgesamt 17 Leute.
    Am Tag sind wir ca. 6-8 Stunden durch unfassbar schöne Natur gewandert. Alles war in kräftigen Farben am Blühen, die Sterne waren so klar, dass man die Milchstraße mit einem Pinselstrich verwechseln konnte und die Seen waren blendend blau. Immer wieder blieben wir entweder vor Anstrengung oder vor Sprachlosigkeit stehen und schauten einfach nur um uns herum.
    Doch so schön die Tage auch waren, die Nächte waren eine Herausforderung für uns.
    Wir brauchten jeweils zwei Schlafsäcke um nicht zu erfrieren. Und selbst da war es noch etwas frisch. Doch wir hatten ein gutes Zelt mit dem wir es ausgehalten haben.
    Das wir das freiwillig gemacht haben, dachte Luca sich in dem Moment... wie konnte ich nur. Doch irgendwie hat es sich doch gelohnt. Und sowas sieht man nicht jeden Tag.

    Um halb 6 war die kalte Nacht dann auch wieder vorbei. Alle packen zusammen, die Zelten werden für den Weitertransport vorbereitet, die Esel werden beladen, jeder bekommt ein Lunchpacket in die Hand gedrückt, die mobile Toilette wird abgebaut, im Fluss werden sich noch schnell die Zähne geputzt und weiter gehts bis auf 4760 Meter.
    Am zweiten Tag hat man den steilsten und höchsten Abschnitt zu absolvieren bevor es ewig weit wieder bergab geht. Es ist deshalb auch der anstrengste Teil der Tour. Aber auch dieser lohnt sich. Auch der Rest der Tour war einfach nur atemberaubend. Manche unserer Mit-Trekker haben sich richtig viel Zeit genommen, da sie so überwältigt waren.
    Wir haben schnell nachvollziehen können, warum der Santa Cruz Trek so beliebt ist.
    Am letzten Tag haben wir uns früh morgens zu den baños termales gemacht. Es ist eine natürliche Heißwasserquelle in der man der Klasse den Sonnenaufgang hinter den Bergen sehen kann.
    Für jeden der diesen Trek macht, der Hinweis in cachapampa die Thermalquellen nicht vergessen ;)

    Der Anbieter bei dem wir waren, gab uns noch eine zusätzliche Aktivität in sein Angebot. Da uns Santa Cruz so gefallen hat und wir noch Zeit hatten, haben wir uns für einen Tag Mountainbike downhill fahren entschieden.
    Natürlich mit guide und entsprechender Ausrüstung.
    Wir sind mit den Bikes auf 4500 M (über den Wolken) hochgefahren worden und sind von da aus über Stock und Stein gefahren. Die Route war sowohl asphaltiert als auch quer durch die Pampa, wo eigentlich kein Weg ist. Unterwegs sind wir vielen Farmern und einheimischen über den Weg gefahren, sogar einen toten Esel haben wir gefunden, der wahrscheinlich beim Gebären starb. Kein schöner Anblick.
    Aber der Rest der Tour hatte einen wirklich schönen Ausblick über cordillera negra geboten.
    Doch das ganze Offroad fahren hat uns aussehen lassen als hätten wir beim Schlammcatchen mitgemacht, aber das war's wert!

    Zurück im Hostel in dem wir wohnten, ist schon seit längerem eine Künstlerin einquartiert, die hauptsächlich Wandmalereien betreibt. Aber auch im Zeichnen und Tätowieren ist sie sehr begabt.
    Und da sie sehr faire Preise hat, entschied sich Simone für ein neues Beinkleid, in Form einer Gebiergskette um das Fußgelenk. Aber dezent. So sind nun die Alpen und die Anden manifestiert.

    Also Huaraz hat in Summe einen guten Eindruck bei uns hinterlassen.
    Es bietet sehr viele Möglichkeiten hier tolle Ausflüge zu machen und es ist der perfekte Ort für alle leidenschaftlichen Hiker.
    Was uns auch sehr gefreut hat, dass wir isi aus cajamarca wieder getroffen haben. Und das mehr zufällig als geplant.

    Das einzige bedauerliche war der Verlust von Simone Handy. Es wurde vermutlich geklaut. Was auch den Verlust einiger Bilder mit sich zieht :/
    Jeder der die neue Nummer noch nicht hat, kann sich gerne bei uns melden.

    Hasta luegos amigos und bis bald ;)
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  • Day1

    Huaraz

    5 hours ago in Peru

    Peru hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Nach den heißfeuchten Tropen bin ich in Peru endlich wieder bei Wohlfühltemperaturen angekommen. Und das Beste in Peru: No hay mosquitos. Keine Mücken, nada, nichts - herrlich!

    Was jedoch auch hier wieder auffällt: Ohne Spanischkenntnisse sind viele Dinge doch umständlich. Ob es der Bus ist den ich buche, das Einchecken im Hostel oder das Bestellen von Essen - alles in Spanisch. Für mich super, denn so kann und muss ich üben!

    Von Lima aus bin ich direkt in das Trekking-Mekka Huaraz gestartet. Die Wartezeit habe ich mir in einem Pet-Shop vertrieben, den ich zufällig fand. Hieß für mich eine Stunde Welpen streicheln. Es ist zwar überhaupt nicht schön wie die armen Wesen in Käfigen gehalten werden, aber ich dachte mir ein wenig Liebe (für uns alle) kann nicht schaden. Am liebsten hätte ich jedoch alle mitgenommen.
    Mit dem äußerst komfortablen Bus (140 Grad Liegendposition) ging es über Nacht acht Stunden gen Norden. Das ebenso komfortable und schöne Hostel Akilpo konnte ich direkt beziehen und mir von den Mitarbeitern wertvolle Tipps für anstehende Touren einholen. Das hat mich dazu bewogen meinen Tatendrang etwas zu zügeln und mich erst einmal zu akklimatisieren bevor ich den 4-Tages-SantaCruz-Trek starte. Heißt ich werde morgen einen Tagestrip zur Laguna Paron auf 4500m unternehmen und schauen wie mein Körper die Höhe verträgt.

    Den restlichen Tag habe ich damit verbracht die Stadt, von der aus die Gipfel schon zu erkennen sind, zu erkunden und ein paar notwendige Dinge zu erledigen (wie Wäsche waschen und einkaufen). Dabei ist mir wie in Lima schon aufgefallen, dass die Peruaner unheimlich freundlich und zuvorkommend sind. In Lima wurde ich direkt für eine Stadtführung eingeladen. Ich fühle mich hier unheimlich wohl und sicher. Viele Frauen und Männern tragen traditionelle Gewänder und aufwendige Hüte. Am Straßenrand werden allerhand Lebensmittel verkauft und es stimmt Peru hat wahnsinnig gutes Essen! Ich habe mich heute mal überall durchprobiert. Besonders gut fand ich die Quinoa-Bällchen, die wie Meisenknödel aussehen. Meerschweinchen habe ich schon gesehen, aber noch nicht probiert. Schon seltsam wie die Lebenden in Säcken von A nach B geschafft werden und dann für keine 2€ serviert werden. Es ist wirklich unglaublich günstig hier. Für 1,50€ habe ich soviel gutes Essen bekommen, dass es für zwei Tage reicht und dabei habe ich das Dessert schon ausgeschlagen.

    Ich war noch nicht einmal in den Bergen und bin schon jetzt hellauf begeistert. Es gibt soviel zu entdecken, man muss nur genau hinschauen und ein wenig offen sein!
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  • Day90

    Laguna 69

    May 16 in Peru

    Ça fait longtemps que je n'ai pas fait une randonnée pour aller voir une belle lagune aux pieds des montagnes. Ça tombe bien, Huaraz est connue pour ses treks, tout comme En Chalten en Argentine. Direction don la laguna 69 pour commencer.
    Belle ballade dans la cordillère blanche, on se croirait dans les Alpes (à force de trouver des points communs avec des lieux français, c'est à se demander pourquoi je voyage si loin !). La ballade est plus dure que prévu. Il faut dire que je suis parti sur un bon rythme sans savoir à quelle altitude je me trouve. Le dénivelé est assez important est arrivé en haut je découvre que la lagune est à 4600m d'altitude. Mais le jeu en vaut la chandelle. Les couleurs des lagunes sont à peine croyables. Les photos ne sont pas retouchées !Read more

  • Day656

    Laguna 69

    March 3 in Peru

    The national park fees have shot up from 10 Soles (about 3 bucks) to 3 times that at the beginning of the year. That in itself isn't so bad, but when they want $20 to camp on top of that it's pretty exorbitant in this part of the world, particularly when you don't get a lot for it. To avoid this we spent the night at a bar built out of container just outside the park entrance (don't ask how much we spent on the excellent artisanal beer!), and at 5:30am I got up and drove into the park whilst Jo was still in bed. The road was pretty bad so I don't think she had much of a lie in!

    We did want an early morning start as we knew this place got pretty popular. We were a little worried about leaving the van in such a deserted spot, as we had been warned about robberies and Peru is definitely less safe than Ecuador, but we set out just after the sun had come it.

    The first hour or so wound along the gorgeous valley floor with it's meandering river, then we started to climb the steep switch backs before hitting another small flat valley area, and then up again. The reward was pretty stunning with turquoise glacial lake surrounded by incredibly steep cliffs, topped off with craggy glaciers. The only other people there was a brave camper (amazing spot) and a local family, and after the best part of an hour admiring the view and demolishing an early lunch we set off back. We then went through a hour of busy foot traffic as obviously the tour buses had arrived, before it just as quickly disappeared and we could enjoy the last few hours without a soul.

    It was a great walk, but I definitely think the previous one beat it hands down and it's great to go where the tour buses don't. It was still pretty early so we decided to head on down, picking up an interesting Hungarian hitchhiker who had spent the past 4 years in South America and gave us lots of great tips. We went to the famous thermal pools but got there at he worst time (4pm on a Saturday) and it was heaving, so we went back to a nice little camp site on the river we spotted on the way up and walked to a nearby but smaller thermal place. It was definitely a good decision as there was no hour wait for the sauna cave, which was definitely well earnt after all this hard high altitude hiking. That followed by a cold beer did wonders for the tiredness!

    The following day we headed into Huaraz, the big local city. We had an amazing lunch at the brewery from the beer container, and explored the non-touristy city a bit. We spent a hour trying, and failing, to find somewhere decent to camp and ended up in a hotel car park on the edge of town, but it ended up being a fairly reasonable spot. That evening we watched the local footy team take on Lima in what was a very entertaining and open game - our leagues could definitely learn a thing or two from this style of attacking play. The view of the mountains surrounding the stadium was pretty awesome, it was just a shame we were soaked after a horrendous 10 minute downpour as we we getting into the ground.
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  • Day651

    Paramount Pictures Presents

    February 26 in Peru

    After a couple of hours up a dirt road we paid our 5 Soles (under 2 bucks) national park entry fee, let our tires down, and started to climb steeply through switchback after switchback up an amazingly U shaped valley. This was another occasion when we couldn't believe they'd built a road through this terrain as the huge bare rock walls of the valley towered many hundreds of metres on either side.

    Elvis might be carrying a little extra weight around his hips but one thing is does have is a lot of grunt, thanks to a V8 5.2 litre engine. He's also pretty agile as he's only the size of a regular pick up truck so we didn't have much trouble getting up but the road was a little rough which meant we stayed around 10/15mph. He really is a perfect travelling companion, particularly in this sort of environment.

    We soon arrived at the lake at the top and our jaws dropped! Before us was a stupendous glacial lake with the most incredible turquoise colour. To top it off it was surrounded by seven 6,000+ snow & glacier covered peaks. In all our travels I don't think I've ever seen such an incredible vista. To help you picture it, at the end of the lake is a magnificent peak that is used in the Paramount Pictures logo. Unsurprisingly for this time of the year we didn't get a clear view of all the peaks at the same time, but that kind of added to mysteriousness of it all. The usual disclaimer that the photos really don't do it justice.

    The next day we walked the length of the lake, then up a glacial moraine ridge alongside a second smaller lake to a huge waterfall crashing several hundred metres down a huge rock face. We'd heard there was a third lake hidden at the top so we bravely plowed up the 1 in 3 slope around the rock wall. It took us a least an hour to scale the few hundred vertical metres, and we found ourselves at an amazing viewpoint above this third lake. There was a huge glacier terminating directly into the lake, and there were a bunch of mini icebergs bobbing around. It was an incredible sight.

    After 3 and a half hours hiking I think we topped out at around 4,800 and we were definitely feeling the altitude after being at the coast a few days before. Then it started snowing lightly so we thought we'd better start heading down. Fortunately the path was pretty good so the return route was reasonably easy, but we were both dead on our feet for the last hour or so. Unfortunately there was only a mountain stream fed shower on offer, and you can imagine how cold that was!

    The following morning, a little stiff from our efforts, we enjoyed the beautiful view from our van doors before scaling a little mirador. We then crawled slowly down the same road and back to Camping Guadeloupe for a hot shower and some more R&R.
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  • Day659

    Snowed In - At 4,800m!

    March 6 in Peru

    We were on our way up to the Pastoruri Glacier when we spotted another Dodge van, which is super rare (think the last one we saw was in Mexico) at the side of the dirt road. A French couple had a flat and their jack didn't give sufficient lift, but fortunately ours did and an hour later we convoyed up to the Glacier parking lot. Good deed done for the day, and hopefully karma in the bank.

    A few years back it would have been a short walk up to the glacier, but it's retreating around 15m every year so it took us about 45 minutes to get from the 1983 point to the 2018 one. Although we've seen a few glaciers over the past week in the stunning Cordillera Blanca range, we haven't been able to walk up to one so this was an awesome experience. Particularly as our delay meant all the tour buses had left and we had the place to ourselves, and we could skip the rope and actually creep inside some of the ice crevasses.

    The delay also meant a bit of cloud came in and we didn't get the stunning views up the glacier we were hoping for, so we decided to camp the night at 4,800m - a new record for us, but we were reasonably well acclimatised. Incidentally it was also a new record high for Elvis, but it was actually a relatively easy drive up.

    As we started to set off back down to camp a bit of light hail started, but we thought nothing of it as its been similar at every high point this week. What we didn't expect was when we went to cook at 6ish was that it had turned to snow and Elvis had an inch or two covering. We definitely weren't leaving now!

    We weren't that nervous, although we had skipped the supermarket earlier today thinking we would be back in civilisation by the morning, we still have enough supplies in the van to easily last a week. Elvis is also super well insulated and we have a gas heater if things really got rough. Still it was a little disconcerting to think we might be stuck up here for a while! By the time we went to bed we had a good 4 or 5 inches of the white stuff, and it was still coming down pretty hard :|

    After a reasonable night's sleep (surprising considering the altitude and the worry) we were pretty relieved to see it wasn't too thick and we had no real concerns about getting down, particularly as a local beat-up car had just arrived. We thought we might as well nip back up to the glacier and hope for some blue sky photos. That didn't quite happen but I was glad we went back as how often do you get to muck around on a glacier face?! At that point it started a bit more light snow so we thought we shouldn't tempt fate, and headed back to Elvis sharpish.

    The drive down was fine and within a couple of hours we were back on the asphalt. Despite heading down towards Lima on the coast, we ended up climbing up through a 4,000m+ pass in horrible rainy weather, so it's probably just as well we got out of the snow zone. We couldn't make it all the way in one day, and there had been a few worrying reports about robberies on the coast north of the capital, so we stopped at a restaurant on the way down for the night. Despite advertising all sorts of tasty sounding local delicacies they only had chicken with rice or rice with chicken, so Jo rustled up something much nicer out of our supplies. This is the realistic and often unglamorous side to overlanding, but after an epic week in the mountains you can't complain too much.
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  • Day117

    Huaraz, rando à la Laguna 69

    September 7, 2017 in Peru

    Pour notre deuxième jour à Huaraz nous continuons notre acclimatation avec la rando de la lagune 69, cette fois nous allons monter à 4600m.

    Dėpart 5h du mat.... ça pique.... Sur la route on fait un stop petit dej et un stop lagune llaganuco. Elle a déjà de la gueule!! On attaque la marche à 9h. On sympathise avec Christine, une américaine avec qui nous passons la journée.

    Au début c'est assez plat (pendant 1h30 à peu près) mais ensuite ça grimpe pas mal surtout sur la dernière montėe. L'air se fait un peu plus rare et l'effort est donc plus difficile.

    Mais à l'arrivée l'effort est oublié : la lagune est SUPERBE! Ce bleu turquoise .... incroyable dans ce décor! Quelle chance nous avons de la voir sous ce beau soleil! On ne se lasse pas! On pique nique évidemment au bord de la lagune. Vers 13h15 il nous faut redescendre pour reprendre le bus. Sur la descente Greg commence à avoir mal à la tête, c'est l'altitude .... aie... mauvais signe.... Arrivés en bas c'est pas mieux du coup le trajet en bus se fait en silence. Une fois à l'hôtel Greg suit les conseils du guide : pieds en l'air et maté de coca. 2h plus tard il est en pleine forme! On peut donc aller au resto tranquille se régaler des crêpes de chez Patrick (qui nous offriea même sa spécialité: un digeo à la coca... original et pas mauvais, ça fait bien digérer).
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  • Day94

    Cordillera Blanca

    May 9, 2017 in Peru

    Wir brechen auf in die Cordillera Blanca, den höchsten Gebirgszugs Perus. Als Ausgangspunkt für unsere Wanderungen wählen wir Huaraz. Unser Hostel bietet eine schöne unermessliche Anzahl an Treks an. Am ersten Tag entscheiden wir uns für die Laguna Paron. Um 4:30 klingelt der Wecker und noch schlaftrunken wanken wir in den Bus. 3 Stunden Fahrt stehen an. Anfangs auf guten geteerten Straßen, später wird es von Kilometer zu Kilometer mühseliger und irgendwann fragen wir uns ob wir jemals ankommen. Kleiner Teaser: Ja!

    Wir steigen aus dem Bus und vor uns liegt die wunderschöne Laguna Paron. Im grün-blauen Wasser spiegelt sich im Hintergrund der Mount Paramount. Der Paramount Pictures Berg ist ein Abbild von diesem atemberaubend schönen Gipfel. Unsere Wanderung führt uns stetig bergauf. Wenn der Startpunkt schon auf 4200 m liegt kein leichtes Unterfangen. Aber wir haben uns mittlerweile an die Kurzatmigkeit gewöhnt. So kämpft sich unser kleines Grüppchen Höhenmeter um Höhenmeter nach oben. Irgendwann ist aber der Weg nicht mehr existent und wir müssen uns den Weg über riesige Felsen nach oben bahnen. Wir klettern teilweise auf allen Vieren über die Felsen, immer in der Hoffnung das kein Stein abrutscht oder locker ist.
    In einer Pause sucht Lisa das Baño del Inka auf (Inkatoilette = Natur). Marcel fotografiert ein wenig die Umgebung und erklärt einem Engländer den Unterschied zwischen Baden und Schwaben. Plötzlich ein lauter Schrei. Unser Guide schaltet als erstes und rennt los. Wenig später blickt auch Marcel was los ist und drückt dem Engländer die Kamera in die Hand und läuft den Guide (Victor) hinterher.
    Auf Lisa liegt ein riesiger Fels und sie kann sich nicht mehr alleine befreien! Mit vereinten Kräften gelingt es Victor und Marcel den Stein beiseite zu schieben und Lisa zu befreien. Was ein Schock! Ein kleiner Stein, der weggerutscht sein muss, hat den großen Felsbrocken ins Kippen gebracht. Bis auf Schürfwunden am Knie, Hintern und einer kaputten Hose ist alles gut gegangen. Wir hatten riesiges Glück. Wir klettern noch ein wenig weiter nach oben bis zum Beginn der Gletscherzunge. Von hier hat man einen unbeschreiblichen Blick auf 7 Andengipfel. Dennoch steht für uns der Nachmittag komplett im Zeichen von Lisa's Unfall.

    Wir legen einen Tag Pause ein, um die weitere Entwicklung von Lisa's Knie abzuwarten. Lisa gibt das Ok und wir brechen auf zur Laguna 69. Gleiches Prozedere wie am ersten Tag: Früh raus, lange Fahrt, erst gute dann schlechte Straße. Einen Unterschied gibt es aber doch: Es ist neblig und man kann keine 100 m weit schauen. Unmotiviert brechen wir zu unserer 8 km Wanderung von 3900 m auf 4700 m und zurück auf. Als der Regen einsetzt wird die Stimmung auch nicht besser. Lisa hat auch nicht Ihren besten Tag und wir legen die ein oder andere Pause mehr ein. Irgendwann haben wir es geschafft und werden für die Mühen belohnt. Es klart auf und vor uns liegt ein kleiner in allen Blautönen leuchtender Bergsee. Rundherum steile, schneebedeckte Felswände und Gipfel. Das Wasser ist so klar, wenn​ es nicht so kalt wäre, würde es sich perfekt zum Eintauchen eignen.
    Ein wunderschöner Platz für ein Picknick und Hochstimmung für den Weg zurück.
    Den Blick nicht vor lauter Regen auf den Boden haltend, lässt sich der tolle Wanderweg mit Wasserfällen, Blümchen und Kühen richtig genießen.

    Die Cordillera Blanca gilt zurecht als die untouristischere Alternative zu Patagonien. Es ist günstiger, wärmer, stabileres Wetter und weniger überlaufen. Die Natur ist ebenfalls atemberaubend, die Höhe aber auch.

    Kulinarische Höhepunkte dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen: auf einem lokalen Markt probiert Marcel endlich sein erstes, lang ersehntes Meerschweinchen. Schmeckt ein bisschen wie Kaninchen und ist sehr zart. Leider wurde es nicht am Spieß serviert, sodass ein Foto nur Fleisch gezeigt hätte.
    Lisa entscheidet sich für Pachamanca, ein weiteres traditionelles , peruanisches Gericht, welches in einem Erdofen zubereitet wird. Fleisch und Humita, ein Maiskuchen, werden im Bananenblatt im Ofen gegart und mit Maiskolben und Bohnen serviert. Reicht locker für uns alle, kommt rum!
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  • Day117

    Huaraz, le trek de Santa Cruz

    September 7, 2017 in Peru

    5h du matin, c'est le grand jour! Nous voilà partis pour 4 jours de trek dans la cordillère blanche avec l'agence Eco Ice Trek. Nous sommes 5 voyageurs : nous bien sûr, 2 français (Marine et Rémi) et 1 hollandais (Koen), tous à peu près du même âge, plus notre guide Yunmer, Domi notre cuisinière de choc surnommée "la maquina numéro dos", et le muletier (et tellement plus) Umberto, surnommé "la maquina numéro una".

    Après presque 5h de camionette qui nous ont permis de faire connaissance avec nos compagnons de route qui ont l'air bien cool, nous arrivons à Vaqueria, début du trek. Ici on fait connaissance avec Umberto et ses mules qui vont porter le plus gros des affaires (bouffe, tentes, gaz...). Pas cool pour elle... mais on a limité au max le poids! Elles ont l'air en bonne santė alors c'est déjà ça!

    La première journée s'annonce plutôt cool puisqu'on marche environ 4h avant d'arriver à notre campement soit 14 kms et on passe de 3600m à 3950m. Et en effet on avance plutôt bien ! En cette belle journér on évolue dans des paysages assez vert avec les fameux arbres "kenuales", des rivières, et des petites mares et en fin de journée nous sommes seuls sur notre campement et nous avons nos premières vues sur les montagnes enneigées. Les garçons ont un peu mal à la tête... aaaaahhhh ces hommes!!! remière nuit en tente un peu fraiche....ça promet

    Jour 2 : c'est le plus difficile ! Nous allons passer le point le plus haut : 4750m !! Ce qui signifie beaucoup de montée : 800m de dénivelé positif et 500m négatif sur une distance de 15km environ . On quitte le camp à 7h du matin et on arrive au sommet vers 12h30. Les vues sont magnifiques sur tout le chemin mais là c'est l'apothéose : la vue à 360°C sur les montagnes enneigées et une lagune turquoise en contrebas. Superbe !!! Belle récompense et vue parfaite pour le déjeuner ! Ensuite ce n'est que de la descente jusqu'au campement. Cette nuit on dort à 4200m... A nouveau, les garçons ont eu mal à la tête dans la journée...(Greg est celui qui s'en sort le mieux). Du campement ont peut voir les montagnes et même la faille où nous sommes passé (les 4750m). C'est quand même hyper agréable d'arriver avec la tente montée et le goûter prêt (on est servis comme des rois à chaque fois). Malheureusement le ciel se couvre en soirée et nous n'avons pas le droit aux belles couleurs du coucher de soleil sur les montagnes mais ça nous permet d'avoir une nuit moins froide que la précédente.

    Jour 3. C'est le jour le plus long : 23kms nous attendent. Nous commençons par un détour pour voir une lagune et son glacier. Le chemin pour y arriver est magnifique: une grande plaine avec des cheveux et entourée de sommets notamment le fameux Alpamayo (5947m de haut) et le Artisonraju ( 6025m de haut), plus communément connu comme la montagne des films Paramount. A lagune, nous voyons par 2 fois des bouts de glaciers détacher et tomber dans l'eau. Le grondement qu'on entend à ce moment là est impressionnant. On descend ensuite dans la vallée dont les couleurs nous bluffent complètement : une plaine aride rocheuse et jaune oranger, puis une énorme lagune où paissent des vaches tranquillement. Puis une plaine humide avec des petits lacs bleu/vert dans lesquels fleurissent visiblement les fameuses algues roses que l'ont peut voir en Colombie à Caño Cristales. On arrive enfin au campement et cette fois Greg n'a pas eu mal a la tête!

    Jour 4. Beaucoup de descente aujourd'hui... 10 kms en tout et 900m de denivelés. On redescend à 2900m d'altitude. On a surtout longé la rivière et un chien nous a suivi presque jusqu'en bas. Il a fait très chaud et les paysages cette fois était plus aride et la végétation sèche. Vers midi nous arrivons au bout du trek ... on l'a fait !!! On est peu triste de voir cette aventure se terminer avec un super groupe mais on a des souvenirs plein la tête!

    Mais ce n'est pas fini car nous nous retrouvons le soir même pour un dîner avec toute l'équipe chez Orlando le gérant du tour (une autre équipe se joint à nous). On est royalement servi et notamment en pisco sour puisqu'on tombe la bouteille. Une tuerie! Pour notre premier trek ON EST ENCHANTÉS!
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You might also know this place by the following names:

Ancash, منطقة أنكاش, Ankashu jach'a suyu, Рэгіён Анкаш, Анкаш, Regió d'Ancash, Région d'Ancash, Region Ancash, Regione di Ancash, アンカシュ県, ანკაში, Regio Ancatiensis, Ankašo departamentas, Wilayah Ancash, Ancax, Ancash-regionen, اینکاش, Anqash suyu, แคว้นอังกัช, 安卡什大区

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