Peru
Independencia

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25 travelers at this place
  • Day61

    Laguna Aguak

    February 3, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 9 °C

    Gestern sind wir zu Laguna Aguak (4550m) gewandert. Leider spielte das Wetter so gar nicht mit und es hat während dem Aufstieg zu Regnen begonnen. Zum Glück befand sich am See eine kleine Hütte in der wir uns unterstellen konnten.

    Aufgrund des ziemlich schlechten Wetters, nur begrenzter Möglichkeit Touren ohne Guide zu unternehmen😡 und der wenig verbleibenden Tage auf unserer Reise haben wir uns entschieden heute in Richtung Cusco aufzubrechen. Cusco ist mit einigen Outdooraktivitäten und der Nähe zum Machu Picchu ein sehr beliebtes Ziel in Peru. Für uns bedeutet das eine sehr lange Reise. 8h Busfahrt vom 3050m hohen Huaraz nach Lima (Meereshöhe). Von Lima aus erwartet uns eine ca 20 h lange Busfahrt ins 3400 m hohe Cusco. Die Höhenunterschiede sind für den Körper ziemlich anstrengend und es kann durchaus zu Kopfschmerzen kommen.
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    Thomas Kirschner

    Habt's wieder an Hund dabei kappt 😁😁

    2/4/20Reply
     
  • Day60

    Laguna Churup

    February 2, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    Am Sonntag sind wir zur Laguna Churup (4450m) gewandert. Einer der unzähligen Gletscherseen im Huascaran Nationalpark. Das Wetter war einigermaßen stabil sodass wir sogar beim Baden waren. Allerdings war das Wasser sehr kalt ❄️😅.
    Insgesamt eine schöne Wanderung um sich nach dem Aufenthalt am Meer wieder an die Höhe zu gewöhnen.
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  • Day143

    Huascaran NP: Laguna Llaca auf 4480 m

    November 18, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 7 °C

    Wie die gestrige Wanderung lag auch unser heutiges Ziel im Huascaran Nationalpark. Da wir nach der Tour am Vortag einen weniger anstrengenden Tag brauchten, fuhr uns Diogenes in ein benachbartes wunderschönes Tal - das Llaca Tal. An dessen Ende lag wiederum eine Lagune am Fuße eines Gletschers, auf einer Höhe von 4480 m. Eine komplette Wanderung wäre auf Grund der langen Distanz (einfach 10 km mit 900m Anstieg) für uns nicht machbar gewesen. Die "Straße" durch das Tal war sehr holprig, mit vielen Steinen auf dem Weg. Mehrfach hatten wir Angst um das Auto, da der Unterboden des Autos manchmal böse auf die Steine aufschlug - Diogenes war dabei aber recht entspannt. 😬
    Am Ende des Tales mussten wir noch einen kleinen Hügel hoch laufen und konnten die Lagune bestaunen, die mit ihrer türkisen Farbe sehr beeindruckend war. An der Lagune entlang konnten wir ein Stück Richtung Gletscher wandern, um dann in der mondähnlichen Landschaft eine Pause einzulegen und die Umgebung wirken zu lassen. Faszinierende Gegend.
    Am Abend gab es noch zwei Highlights, nämlich eine heiße Dusche - mit wirklich heißem Wasser (selten in Peru) aus einem Eimer zum Schöpfen und ein mega leckeres 3 Gänge-Abendessen von Carmen, der Frau von Diogenes. 😋
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    Man kann es fast nicht beschreiben wie schoen das alles ist Mama

    11/23/19Reply

    Sieht aus wie eine Mischung aus Slowenien und den Schweizer Alpen

    11/23/19Reply

    Wunderschön!!! 😀 Liebe Grüße Sindy

    11/24/19Reply
     
  • Day142

    Huaraz und Cordillera Blanca

    November 17, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 7 °C

    Eigentlich hätten wir gestern nach der Ankunft morgens in Trujillo 1,5 h später mit dem nächsten Bus weiter nach Huaraz fahren sollen. Doch unser Bus aus Chachapoyas hatte 2 h Verspätung und so verpassten wir unseren Anschluss. Der nächste Bus fuhr erst am Abend und so verweilten wir den ganzen Tag am Busbahnhof, da dieser recht außerhalb der Stadt lag und wir keine Lust hatten mit dem ganzen Gepäck in die Stadt zu fahren. Naja, der Tag ging auch irgendwie rum. Nach der zweiten Nacht in Folge im Nachtbus erreichten wir früh morgens Huaraz. Die Stadt liegt in den Anden, in einem Hochtal zwischen den Cordillera Negra und Cordillera Blanca und ist daher Ausgangsort für viele Wander- und Klettertouristen. Unsere Unterkunft, ein sehr einfaches Hostel, lag noch weiter abgelegen in den Bergen auf 3750 m - zum Glück wurden wir von einem Taxi dort hingebracht. Nach einem kurzem Erholungsschlaf wagten wir uns auf eine Tour, die man direkt vom Hostel aus starten konnte: zur Laguna Churup, einem Bergsee auf 4450 m. Zu Beginn des Aufstiegs bei Sonne merkten wir schnell, dass dies heute trotz der geringen Distanz (8 km hin und zurück) kein leichtes Unterfangen werden würde. Die Höhe und vor allem die 700 Hm machten uns nach der kurzen Akklimatisierungszeit ordentlich zu schaffen und wir dachten mehrfach ans Umkehren. Jeder Schritt in der Höhe war ein Kampf. Als dann noch Regen und kalter Wind dazu kam, wurde es wirklich unerträglich. Doch da waren wir schon fast oben und mussten nur noch eine mit Ketten gesicherte Kletterpartie überwinden - die Blöße sollten wir uns dann nicht geben. Die Lagune liegt spektakulär am Fuß eines tollen Berges und wir hätten den Ort gerne länger genossen, allerdings setzte dann sogar Eisregen ein. Bei dem ungemütlichen Wetter wollten wir so schnell wie möglich wieder runter und freuten uns auf einen heißen Coca-Tee zurück im Hostel.
    Das Hostel hatte neben ein paar einfachen Häuschen ein spezielles uriges,kleines Bungalow, das von Volunteers gebaut wurde und so aussieht wie ein Bienenstock. Ohne jeglichen Komfort wie Strom, Licht (wir hatten nur Kerzen) und fließendes Wasser - die Toilette war eine Outdoor-Komposttoilette. Mit den süßen Bullaugen und Blick auf die Berge vom Bett aus, war dies unsere Unterkunft für 2 Tage, die wir nicht vergessen werden.
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  • Day11

    3588 schodu k Laguna Churup

    March 30, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Budicek pred sedmou zazvonil, abych se stacil obleknout a otevrit recepcnimu, ktery nam vecer slibil donest horkou vodu na caj. Nestalo se tak, sel jsem proto zaklepat a vyresila to jeho sestra a Google translator v iphonu. Tato prihoda predznamenala, jak se odvijel cely den - a vlastne i to, jak se zatim citime tady v Peru (krome zazitku dzungle).

    Citime se totiz tak, ze tu kazdy krok dre a nic tu nejde upe hladce a napoprve. Ze musime vynalozit znacne usili i na ty nejmensi veci a zarizovani. Jiste, jazyk je prekazka, ale neni to jen o tom. Peruanci se nam zdaji takovi odtaziti, a do situaci nevnaseji moc zajmu ani selskeho rozumu. Vlastne se ani moc nesmeji a nevidime je se tak jakoby odlehcene bavit.

    Kazdopadne, Zuzka se vzbudila uz bez bolesti hlavy a hnacky. Mohli jsme tedy zacit realizovat dnesni plan - VHT trek k jezeru Rojucolta (Rochukolta). Combi nas pry sveze asi 30 km za Huaraz do vesnicky, odkud si muzeme vzit taxi cca 10 km na zacatek Narodniho parku. Zbyvalo by nam asi 8 km velmi lehkeho stoupani k jezeru, s nadhenymi vyhledy na nejvyssi velikany Cordillera Blanca.

    Jenze.

    - vysoukat se se sbalenym batohem nam trvalo necele 2h
    - Pobihani po meste a shaneni prislusneho odjezdoveho stanoviste combis spolklo dalsich 75 minut. Informace z Lonely planet byla zastarala a informace od mistnich se dost lisily. Zuzku jsem radeji uz i krotil mirnym hlasem, neb z neschopnosti obcanu podat nam pravdivou a relevantni informaci chytla pravy slovensky psotnik ;)
    - Mapa je super, ale kdyz na ni vite KAM a nikoli ODKUD, jste stejne nahrani

    Jeden z dotazanych byl beloch, starsi pan a majitel trekove agentury. Vysvetlil nam, ze nase informace jsou prinejmensim neuplne, ze tenhle trek rozhodne nestihame ze bychom museli vyrazit tak v 5 rano... Z cilove stanice. Ze autem se tak daleko stejne nedostaneme a tak. Doporucil nam nasi druhou variantu, trek k jezeru Churupa. Je to sice kratsi, zato vsak strmejsi cesta a jezero lezi MNOHEM vyse, 4450 mnm.

    Uz bylo skoro pozde vyrazit, ale chteli jsme to zkusit a projit se co to pujde. Casove pocasove i fyzicky ve vysoke vysce. Vydali jsme se tedy opet na jinou stranu mesta, odkud mely jezdit combis do vychozi vesnicky Pitec.

    Samozrejme jsme nepochodili.

    Nakonec v rostoucim vedru a zoufalstvi zakrocil Jehova. Tedy jeho svedek. A nekecam. Byl to polak, asi 28 let a mluvil trochu anglicky a vyborne spanelsky. Siril viru na ulici a pomohl nam se zeptat asi dvou panu. Ten druhy se nabidl, ze nas do Pitecu odveze a pocka na nas asi 5 hodin, nez se vratime. Usmlouvali jsme na 60 soles a vyrazili za nim k autu.

    Po pul kilometru velice ehm zvlastni casti mesta nas zavedl k otriskanemu minibusu combis :) a v nem jsme hrkave vyrazili prisernou cestou do krpalu za mesto vstric horam. Senor Martin ma nas obdiv a dik, ze se mu vubec na takovou cestu chtelo.

    Jeli jsme 80 minut pres rigoly a kameny roztahanymi vesnickami, mijeli osliky ovce slepice prasatka kravky a barevne oblecene mistni zeny ve vysokych andskych kloboucich. Soucasti mistniho kroje je i vlneny barevny satek a dlouhe copy. Satek slouzi k prenaseni veci i deti.

    Uz jsme propadali trudomyslnosti z ubihajiciho casu a mnozicich se mracen, kdyz konecne cil! Male travnate parkovisko ve vysce 3840 mnm a vedle siroka cesta do kopce do hor. Dohodli jsme se s Martinem ze skutecne pocka, dali mu zalohu 10 sol a slibili si vzjemne se Zuzkou, ze pujdeme kam a jak to pujde a proste se vyvetrame a cile muzeme a nemusime dosahnout.

    Udrzovana cesta ohranicena natrenymi bilymi kameny se zmenila v klasickou horskou, jen bez znaceni. Bylo ale dobre videt kudy je vyslapana. Pocasi nam pralo, vysoka vyska nas brzdila tlukoucim srdcem, kratkym dechem a mirnou motolici. Pauzovali jsme dle potreby, fotili, kochali se bajecnymi vyhledy a porad sli. Minuli jsme vodopad, vybehli par kratouckych zajistenych useku. Az jsme dosli!

    Jezero bylo modrosede a zelene, pruzracne a sedel nad nim ledovec a strme skalni steny. Stravili jsme tu necelou hodinku - posvacili jsme, fotili, poklabosili s parem z USA a smocili nohy do puli lytek. Osvezujici! Zahrmeni nam pripomenulo, ze sice mame od mistnich duchu slibene sucho na cestu, ale uz bychom vazne meli jit.

    Cesta dolu byla uz naprosto v pohode a rychla. Nez jsme nastoupili do cekajiciho combi, dopadlo na nas jenom par kapek. Za jizdy zpet jsme si mirne chrupli, jak jen se v drkocajicim se minibusu dalo.

    Po navratu jsme v Huarazu objevili mistni trzistni ulicku, kde primo na zemi nebo ve vylozenych osatkach nabizeji zeleninu, ovoce, pecivo! Juchuu! Nakoupili jsme na veceri i snidani klasicky vtipne (ja se zeptam na cenu, oni odpovi a my jim nerozumime... Nabidnu v dlani mince a prodejci si neco vezmou a obcas neco vrati) :)

    Cestou do hostelu Zuzka neomylne cuchem zaznamenala Pikarentos, ty sladke krouzky co nam zachutnaly v Lime. Davame si dve porce a vydavame se je snist na namesti jak jinak nez Plaza de Armas. Teple jidlo je mnam, na namku pridavame jeste varenou kukurici typu obr seminka. Sedi se nam prijemne, fotime mistni kolorit, rozhodujeme se si na zitra zkusit zaplatit vylet na dalsi trek. Vyhani nas az mraky nacucane destem.

    Mizime smerem k hostelu (iphone s GPS a aplikaci Maps.me s offline mapou Peru i vsech mest je k nezaplaceni) a "nahoda nase kroky vede" do jedne trekove agentury. Chlapik za pultem vypada presne jak Inka z filmu, mluvi anglicky a vyzaruje z nej privetive sebevedomi horskeho vudce. Probira s nami vylet, nabizi to co vime ze ma obsahovat a za presnou cenu co to ma pry stat - 35 sol za osobu. Rezervujeme, platime. Mluvi jeste o dvou vyletech co jsou oblibene a ziskava si nas tim, ze nas zve at si klidne prijdem k nemu jen pokecat pro info, pokud bychom se rozhodli ze je chceme absolvovat sami jako dnes Churup.

    A pak uz vazne na hostel, je kratce po seste. Takze umyt pripravit veci na celodenni trek, snidani svacu i obed s sebou, budicek na 05:00 a do hajan.

    Jee hele, ono je uz 23:39. To leti. Tak dobrou.

    PS: oba jsme se shodli, ze Ayahuascu stale citime a tusime nekde v sobe na pozadi - nasich mysli, podvedomi i tela. Porad je s nami. Ten sok a hruza opadavaji, a vynoruje se naopak pokora a vdecnost z poznani, jak moc nam dala, ukazala, a ze nas STALE JESTE UCI.
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    Výhledy úchvatné, a nakonec i výlet se povedl ne? :-) Byť trochu jinam než původní plán. Já to vnímám tak, že každý den tam potkáváte alespoň jednoho anděla (z článků je to velmi patrné), nebýt jich, pak to teprve bude dřít. Pokud jsem na vás moc optimistická, klidně mě zastavte :-) Ale chápu, že to ubírá energii a občas se do toho přimotá frustrace. Moc se mi líbí fotky místních, ty kroje jsou báječné, prostě jiný kra(o)j, jiný mra(o)v, a pro našince ohromně zajímavé. Kač

    3/31/16Reply

    Ještě jsem ten váš dojem z místních řešila s kolegou, který byl v Mexiku a potvrdil mi, že se tam cítil úplně stejně jako teď vy. Tak teď dumám nad tím, proč mají lidé v různých koutech světa tak odlišnou mentalitu...Kač

    3/31/16Reply

    Ahoj, klobouk dolů, že si víte rady v každé situaci, nehroutíte se, když něco nevyjde, ale promptně přizpůsobíte plány novým situací, umíte se zeptat a v podstatě se vždy doptáte, získáváte spoustu zkušeností. Pro nás, co sedí doma na gauči, popíjejí kafe, cpou se sušenkami a čtou si váš deníček, je to vždy napínavá četba, a kdyby šlo vše jako po másle a podle vašich původních plánů, tak by to byla nuda :-) Ne, vážně - držím palce, ať jste hlavně zdraví, spokojení, dobře najedení, dosyta vyspalí a plní elánu a dobré nálady do dalších dobrodružství! Papa, Alice

    3/31/16Reply
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  • Day25

    Laguna Churup 1

    April 30, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    First trek with my sticks at high altitudes (3800-4450+m)...BUT I did not know what’s waiting for me! 😱
    Very challenging walk and climb and giving up wasn’t an option..😭
    I was walking like a zombie on the way down - to make it better - in a hail storm 🧟‍♀️ ⛈
    ...It’s a miracle that I did it
    Now I can enjoy the photos 🙃
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  • Day41

    Plaats van de misdaad

    December 1, 2014 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Om 5 uur opstaan met de hoop om een hele dag te hiken in een prachtige omgeving met als beloning zicht op Lago 69 (weet nog altijd niet waar die naam vandaan komt). Jammer genoeg besloot de 'ronda' roet in het eten te gooien door de enige toegangsweg af te zetten voor een 48-urenstaking. Aangezien het doel was om te genieten van een vroege start, werd het een hike naar naar de ruïnes van Wilkawain. Dit wonderbare landschap verbergt echter 1 groot geheim: moordlustige honden die het gemunt hebben op de heldhaftigen onder ons. (lees: een hond heeft me gebeten). Het ergste was dat de ruïnes nog gesloten waren ook :-(Read more

  • Day241

    Laguna Churup - Tagesausflug

    April 24, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 9 °C

    Man kann nicht genug Lagunen gesehen haben. Es gibt so viele von denen in Cordillera Blanca, einige verschwinden, weil keine Gletscher mehr da sind. Einige entstehen, weil die Gletscher tauen. Ein Phänomen der Zeit.

    Zur Lagune Churup zu kommen war einfach. Von Huaraz fahren Collectivos nach Pitec und da fängt schon der Wanderweg an. Mit uns waren noch ca 10 andere Touristen im Minivan. Am Anfang war es sehr kalt und neblig. Wir hatten Glück und es war keiner im Ticket Büro. So mussten wir die 30 Soles Gebühr für den Nationalpark nicht zahlen. Später werden wir uns dafür ein leckeres Abendessen gönnen.

    Es war relativ einfach den Weg zur Lagune zu finden. Nach einer Stunde kommen wir zu einem Wasserfall. Hier klettern wir Mithilfe von Seilen den steilen Steinberg hoch. Dann biegen wir links ab und mit anderen 3 Deutschen stellen wir fest, dass es wir nicht mehr auf dem Wanderweg sind. Da waren wir schon fast oben und wollten nicht mehr umdrehen. Wir kämpfen uns durch, klettern über rutschige Steine und durch Gebüsch hoch zum Mirador.

    Von dort aus taucht die Lagune im Nebel mysteriös auf. Wir genießen den Ausblick, essen was und klettern dann runter zur Lagune.

    Hier finde ich einen vierbeinigen Freund. Der Hund ist süß und sehnt sich nach Aufmerksamkeit. Dann sitzen wir noch an der Lagune und beobachten entspannt wie sich ein Mann auszieht und ins Wasser springen will. Natürlich ist es eiskalt. Nach längeren Überlegungen hat er sich dann doch nicht getraut rein zu gehen.

    Beim Abstieg klettern wir neben dem Wasserfall runter. An einer Stelle muss man sogar rüber springen. Das Ganze war ein cooles Abenteuer.

    Unten treffen wir ein paar Wanderer und warten bis zum vereinbarten Treffpunkt um 3 Uhr. Der Fahrer will da aber keinen zurück lassen und wir müssen noch 1 Stunde im Bus sitzen, um auf Nachzügler zu warten. In der Zeit beobachte ich eine Hirtin mit ganz vielen Kühen und Schafen. Kurz nach 4 fahren wir dann endlich zurück nach Huaraz.
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  • Day89

    Laguna Churup

    January 4, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    Today I had my first hike to Laguna Churup. Had an amazing weather and went up to 4.450 m. From Huaraz it's a 45 min drive to the entrance. Whole hike took me about 3,5 hours.

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Independencia