Peru
Micaela Bastidas

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7 travelers at this place:

  • Day24

    Puerto Maldonado

    June 4, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Today we took off for the Amazon to stay a few nights in a jungle lodge. We had a lovely 2.5hour boat ride to get there, and due to our flight delays we got to watch the beautiful sunset on the way.
    Unfortunately due to our late arrival it meant we got straight into our night jungle walk... this was a terrifying experience to put it lightly. Not only did we see poisionus ants, scorpions, hundreds of spiders including the most poisionus spider in the world but we got to see all 3 types of tarantulas that live in this jungle (including the one they name 'Amanda' that lives in the tree outside the dinning hall)! And to top it all off to "give us a different perspective of the jungle" they made us stand in the middle of it for several minutes with no torches on! This was less than 2 metres from a nest of tarantulas they showed us.....
    It was only after we got back to the lodge that I could appreciate how cool it had been.
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  • Day26

    Puerto Maldonado

    September 12, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 35 °C

    Die Busfahrt war diesmal zwar etwas luxuriöser (ich saß unten auf den Luxussitzen mit dem 180Grad-Sitz und der extra Beinfreiheit), aber der Busfahrer ist mal wieder mit 80 km/h irgendwelche schlängeligen Pässe hoch- und runtergefahren, das man im Sitz hin- und hergeworfen wurde. :)
    Um 7 Uhr weckt uns der Busfahrer. Wir steigen aus und mich erschlägt fast die Hitze und Luftfeuchtigkeit. Puhhhh, kleiner Klimawechsel :) Ich Schwitze schon nur vom Stehen! Also schnappe ich mir meine Rucksäcke, nehme ein TukTuk (Mototaxis sind hier DAS Verkehrsmittel) und lasse mich zum Hostel fahren. Ich habe voll das Dejavu - ist wie in Vietnam hier! Keine Regeln, viel Gehupe und nur Motorräder, Roller und Mototaxis!
    Im Tambopata Hostel ist voll schön - überall fliegen Schmetterlinge, es gibt einen Pool und die Zimmer sind echt süß. Nach einer Dusche und einem kleinen Schläfchen treffe ich mich unten mit einem Guide um meine Dschungeltour zu planen (3 Tage, S/759).
    Ich leihe mir ein Motorrad aus (S/50 für 7 Stunden) und erkunde die Stadt und Umgebung. Durch den Dschungel und auf engen Wegen düse ich entlang des Río Madre de Dios und des Río Tambopata, fahre unter über einem toten Hund kreisende Riesen-Aasgeier, halte am Hafen und schaue den Fähren und Peruanern beim Baden im Fluss zu :) und mache Halt auf dem Markt in der Stadt - zwischen den ganzen Peruanern hole ich mir Essen (für S/5 gibt es einen großen Teller Suppe und Pollo frito mit Salat) und einem frisch gepressten Möhren-Ingwer-Apfel-Saft. Dann lasse ich das Gerät noch tanken :) (S/15) und dann springt das Ding nicht mehr an! Wahrscheinlich die Batterie! Also schiebe ich den kurzen Weg zu El Gato und gebe das Ding wieder ab - der Opa da in seiner Werkstatt war gar nicht verwundert, passiert wahrscheinlich ständig!
    Im Hostel zurück springe ich in den Pool und kühle mich ab, entspanne ein wenig und schreibe was. Vor dem Bett gibt es noch einen Ananassaft und dann ab Unters Moskitonetz!
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  • Day13

    Einmal sein wie Mogli

    October 19, 2018 in Peru ⋅ 🌙 29 °C

    Endlich ein etwas gechillterer Morgen: erst um halb zehn trafen wir uns in der Lobby, um die Reise in unser drittes und letztes Abenteuer zu starten: Den Amazonas-Dschungel 🐛! Puerto Maldonado war das Ziel und kaum gelandet, erdrückte uns bereits die tropische, feuchtfröhliche Hitze mit etwa 35°C Außentemperatur: aber wir waren glücklich: endlich Holiday-Feeling!! Nur noch ein kalter Drink fehlte!
    Vor Ort begrüßte uns direkt unser Jungle-Guide Chris, der erstmal unsere Backpacks auf dem Dach unseres Transporters stapelte..oh jemine 🙈🙈
    Trotz der Bumpy Straßen der kleinen Stadt - die für mich leider nur wenig Charme hatte, aber hier lebt man ja auch im Dschungel 😉 - kam alles unbeschadet im G- Center an, wo wir erneut Dufflebags für die drei Tage in der Wildnis packten!
    Mit einem Chicha Morada Eis gestärkt, ging es mit dem Bus eine Stunde zum Flussufer. Leider hatten wir nur mit unserem Fahrer nicht sehr viel Glück, da er die Strecke wie ein Verrückter entlangraste..die Straßen waren in einem derart schlechten Zustand, sodass im Vergleich hierzu die von polnischen Dörfern hochmodern sind. Mit einem Schädel-Hirn Trauma, aber ansonsten gesund bestiegen wir dann unser schnuckliges Motorboot, mit dem es dann drei Stunden lang bei erfrischender Briese auf dem Tambopata River zur gleichnamigen Lodge hinaus ging. Das ganze im tiefsten Dschungel!
    Unterwegs spotteten wir bereits zwei erste Kaimane (weiße Krokodile) sowie das gigantische Dschungelmeerschweinchen und natürlich viele exotische Vögel, allen voran die farbträchtigen Papagaie.
    In der Lodge angekommen wurden wir mit einem kühlen Drink begrüßt, bevor wir dann unsere wirklich luxuriösen Bungalows bezogen mit zwei schönen Betten bedacht mit Moskitonetzen, einem normalen WC, einer Warmwasserdusche, sowie mit einer Terrasse mit einer Hamock ✌🤗.
    Erstmal war also chillen angesagt und das so richtig bei tropisch warmen Temperaturen 😎
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  • Day16

    Puerto Maldonado

    May 13, 2018 in Peru ⋅ 🌙 21 °C

    endlich mal etwas länger schlafen..... Wir werden erst um 9:30 Uhr vom Hotel abgeholt - anscheind brauchen wir einen Babysitter, der uns zum Check In begleitet.

    Um 12.30 Uhr fliegen wir nach Puerto Maldonado. 35 Minuten später landen wir im Feuchttropischen Regenwald. Amazonas hier sind wir!!!!

    Unser neuer Guide Eduardo holt uns vom Flughafen ab und wir fahren - nach einem kurzen Stopp zum Umpacken im Büro - gehts mit dem Boot, auf dem Madre de Dios, zur Lodge Corto Maltes. (ja richtig gehört - kein Casa Andina ;-)) Noch kurz Mittagessen, Mückenspray auftragen und schon gehen wir Pflanzen gucken. Wahnsinn was Eduardo alles über die Flora und Fauna weiß. Und die süßen Haustiere der Lodge - wir sind mega begeistert.

    Um 18 Uhr treffen wir uns wieder alle beim Boot und fahren in der Dunkelheit Kaimane suchen.

    Abendessen gibts um 20 Uhr. Danach machen wir noch die Bar unsicher und spielen Billard. Gerade schaffen wir noch das Match zu beenden, denn um 22.30 Uhr wird der Strom abgeschaltet.
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Micaela Bastidas

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