Peru
Tambopata

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Most traveled places in Tambopata:

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30 travelers at this place:

  • Day9

    Amazonie (2/3), Pérou

    May 13, 2017 in Peru

    Les choses rigolotes dans la forêt d'Amazonie :

    Avant-hier soir les parents sont allés faire une balade nocturne dans la forêt pour voir des insectes, les serpents et autres animaux nocturnes. À un moment, ils se sont retrouvés devant un trou de tarentule. Le guide a approché un petit bâton et l'araignée a attrapé le baton.😄 (Il y une vidéo dans l'article suivant).

    A un autre moment, on est allé faire une balade en barque pour aller voir des caïmans mais quand on en a trouvé un très gros (un caïman noir adulte), il s'est déplacé vers nous et Maman a dit ‹‹Au secours ! J'ai peur pour les enfants !››😄

    Pendant la sieste des parents, quelque chose est venu troubler leur sommeil. Maman a dit ‹‹Arrétez de faire du bruit les enfants !›› Mais ce n'était pas nous, c'était les singes qui faisaient des acrobaties dans les arbres devant la fenêtre.😄

    On a fait de la balançoire sur une liane accrochée à un arbre millénaire.😄

    Sur le lac il y avait des bruits qui faisaient peur à Maman : gros poissons et petits piranhas qui sautaient pour attraper des insectes.😄

    Olivier
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  • Day8

    Amazonie (1/3), Pérou

    May 12, 2017 in Peru

    Les bêbêtes d'Amazonie :

    Qu'est-ce qu'ils sont gentils ces moustiques qui nous tournent autour en permanence surtout ceux de l'Amazonie qui portent des maladies (paludisme, dengue)

    Qu'est-ce qu'il est mignon ce bush man snake (un serpent de 3 mètres) qui laisse sa peau en plein milieu du chemin et qui, s'il nous mord, nous fait mourir en 20 minutes.

    Qu'est-ce qu'ils sont sympas ces caïmans qui la nuit tournent autour de notre barque en se demandant si on est bon à manger.

    Bravo à l'ave prehistorico (oiseau préhistorique) qui a fait trois fois caca devant nos yeux avant de nous montrer ses fesses.

    Qu'est-ce qu'elles sont amusantes ces fourmis oranges qui quand elles nous piquent nous font ÉNORMÉMENT mal, comme une brûlure. Leur nom en anglais est fourmis de feu.

    Qu'est-ce qu'elles sont jolies ces tarentules toutes poilues qui dorment le jour et mangent la nuit.

    Qu'est-ce qu'elle est magnifique cette colonie de minuscules araignées rouges (il y en avait des centaines) qui construisent une immense toile sur plusieurs feuilles du palmier.

    Amélie
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  • Day11

    Amazonie (3/3), Pérou

    May 15, 2017 in Peru

    Hier (le 15), c'était mon anniversaire. Au programme lever 4h30 du matin pour une marche de quelques kilomètres dans la gadoue et les moustiques puis 10h30 de bus. Heureusement, le matin nous avons vu des perroquets. La plupart était bleu et jaune. Dès qu'ils nous ont vus approcher ils se sont mis à caqueter pour prévenir leurs congénères que nous approchions. Nous avons aussi entendu les grands singes crier comme chaque matin. Ils font cela pour affirmer leurs territoires.

    Amélie
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  • Day11

    Puerto Maldonado

    July 31 in Peru

    Warme Luft, Wellblechhütten, ein Bus ohne Fenster, so stelle ich mir Afrika vor.
    Kurz nach dem Flughafen noch der frische Geruch nach Grün, stinkt es doch schnell wieder nach Abgasen und verbranntem Müll.
    Bis die Boote fahren, haben wir noch Zeit, sogar noch ein letztes Mal WLAN ^^
    Zum Zeitvertreib besuchen wir den lokalen Markt und werden tatsächlich von Einheimischen begutachtet. Zumindest in dieser Stadt sind Touristen anscheinend noch nicht ganz alltäglich.
    Der Markt ist riesig, es stinkt nach billiger Plastikware, und so sieht es auch aus. Buntes Treiben, Frauen die aus Cocablättern lesen, Kinder, die auf der Straße entlaust werden... es gibt nichts, was es nichts gibt.
    Die meisten Leute sprechen Quechua, aber es gibt auch viel Zuzug aus anderen Gebieten. Diesmal nicht wegen der Touristen, sondern dem Fluss und dem verbotenen Gold Mining. Leider wird das oft mit dem Trennmittel Quecksilber gefördert, die Reste landen im Fluss, deswegen waren aus dem Flugzeug auch einige kahle Stellen im Urwald zu sehen, die eigentlich nicht da sein sollte.
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  • Day11

    Nachmittags Ankunft in der Lodge, die wirklich sehr natürlich in die Umgebung eingepasst wurde. Wie gut, zeigt sich in den Bäumen auf dem Gelände:
    Bunte Webervögel haben sich hier eingenistet, laut Guide ohne Fütterung durch das Personal.
    Ihr Gesang ist meine Begrüßung, ein unwirkliches Geräusch, unbeschreiblich... zuerst denke ich an kaputte Elektroleitungen, später vielleicht an einen Roboter-Kuckuck ^^
    Danach der erste Dschungelspaziergang auf der Suche nach Kaimanen, Faultieren und prähistorischen Vögeln.
    Ich lerne die vielfältigen natürlichen Kooperationen der einzelnen Arten kennen und bekomme eine wahnsinnige Ehrfurcht vor der Natur. Fast alles ist miteinander verbunden. Alles regelt sich von selbst.
    Die Webervögel z.B. kooperieren oft mit Wespen, deren Nester gut getarnt zwischen den Vogelnestern hängen. Werden die Vögel z.B. durch Falken angegriffen, verteidigen sie die Wespen.
    Auf dem Weg zu den Kaimanen kommen wir überraschenderweise auch an roten Brüllaffen vorbei. Der Guide ist ganz aus dem Häuschen, denn normalerweise sind die nicht zu sehen. Sobald wir uns von ihnen entfernen, ist ein Dröhnen in der Luft, ähnlich dem von Flugzeugen. Das Geräusch erzeugen ca. zwei von ihnen mit ihren Kehlen 😱
    Schließlich am Sumpf bei den Kaimanen angekommen, sind die erste Attraktion die wunderschönen prähistorischen Vögel.
    Da für alles die Kamera zu langsam bzw. die Entfernung zu groß war, beschubse ich ein kleines bisschen mit Google Bildern 😳
    Letztlich sehen wir auch einen kleinen Kaiman, welcher von einem Guide mit einem Stock-Trick herbeigerufen wird. Kaimane sind in der Trockenzeit zur Not auch Kannibalen, aber sogar die großen Kaimane können von Jaguaren angegriffen und getötet werden.
    Im Sumpf sollen aber nebendem noch prähistorische Fische, unter anderem mit Gift in Nadeln auf ihrer Haut. Und ziemlich fiese Blutegel.
    Von außen betrachtet wirkt alles so friedlich, dass die Vorstellungen der ganzen Gefahren unwirklich erscheint.
    Nach dem Abendessen gibt es eine nächtliche Bootsfahrt unter dem klaren südlichen Sternenhimmel und der ohne Probleme erkennbaren Milchstraße.
    Niemand im Boot hat je etwas schöneres oder mehr Sterne gesehen in fast vollkommener Dunkelheit.
    In kurzer Zeit sehe ich drei Sternschnuppen und habe das erste Mal seit langem wieder Ehrfurcht vor dem All, in dem wir leben.
    Im Ruhe gleiten wir zurück zur Lodge, während der Guide mit seiner Taschenlampe in die Uferböschungen leuchtet und wir auf rote Augen achten. Es können Kaimane sein, Schlangen, Jaguare oder Vögel. Meist sind es aber Kaimane ^^
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  • Day12

    Der Tag beginnt früh mit einem ca 5-stündigen, aber entspannten Spaziergang durch den Dschungel.
    Doch zuvor mache ich Bekanntschaft mit dem Frühstücks-Besucher-Vogel, der anscheinend jeden Tag ins Restaurant läuft, sobald jemand die Tür offen lässt ^^ Keine Ahnung, was für eine Gattung, aber er ist witzig.
    Im Urwald dann alles andere entdecken. Der Guide ist wirklich spitze. Er lächelt die ganze Zeit und freut sich ehrlich über jede Kleinigkeit, die er entdeckt oder die wir entdecken.
    Leere Termitennester, eins sieht aus wie ein Gesicht, werden gern neu gemietet, von Vögeln oder Schlangen.
    In jedem Spinnennest stochert er herum, damit am Ende auch jeder ein Video von den fetten Taranteln hat ^^. Ich entdecke das Nest der “Bird eating spider“, die wohl tatsächlich Spatzen fressen soll. Es ist wirklich ein ziemlich fettes Vieh, aber die Vorstellung, wie diese Spinne an Vögel gelangen soll, ist mir trotzdem fremd.
    Ich fühle mich die ganze Zeit wie Alice im Wunderland, viel zu klein für die Umgebung. Alles ist überdimensional groß, von den Bäumen und Blättern bis zu den Insekten.
    Im Urwald entdecke ich ein riesiges Schneckenhaus, einer Wasserschnecke, ein Relikt aus der erst vor kurzem beendeten Regenzeit. Im Wasser zeigt uns der Guide dann ein lebendes Exemplar.
    Verschiedene Pilzsorten, von denen selbst der Guide nicht weiß, ob sie essbar sind oder nicht. Sein Indiz ist immer, wenn die Affen was essen, oder die Moskitos, dann ist alles gut. Ansonsten sind sie wahrscheinlich giftig.
    Nach dem ersten Besuch haben wir erstmal einige Zeit Pause, die ich schlafend in der Hängematte verbringe. Kaum dass ich mich hineingelegt habe, fallen mir auch schon die Augen zu, eine wahnsinnig tiefe Entspannung nach der Hektik letzten Tage.
    Am späten Nachmittag geht es dann noch schnell rüber zur gegenüberliegenden Affeninsel. Der Guide hat einen Sack voller Bananen dabei, damit auf jeden Fall Affen zu sehen sind. Die Insel ist allein schon landschaftlich wunderschön, eine Art Dünengebiet, was aber mit Bäumen bewachsen ist. Ich kann mir schwer vorstellen wie es hier in der Regenzeit aussehen muss. Die Affen sind natürlich ein ganz besonderes Spektakel, sie kennen es, regelmäßig Bananen zu bekommen und sind einigermaßen an Menschen gewöhnt. Trotzdem sind sie wilde Tiere und lassen sich nicht streicheln oder anfassen. Wir dürfen sie füttern, ihnen Bananenstücke hinhalten, welche sie mit den Händen von uns nehmen. 💓
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  • Day26

    Puerto Maldonado

    September 12 in Peru

    Die Busfahrt war diesmal zwar etwas luxuriöser (ich saß unten auf den Luxussitzen mit dem 180Grad-Sitz und der extra Beinfreiheit), aber der Busfahrer ist mal wieder mit 80 km/h irgendwelche schlängeligen Pässe hoch- und runtergefahren, das man im Sitz hin- und hergeworfen wurde. :)
    Um 7 Uhr weckt uns der Busfahrer. Wir steigen aus und mich erschlägt fast die Hitze und Luftfeuchtigkeit. Puhhhh, kleiner Klimawechsel :) Ich Schwitze schon nur vom Stehen! Also schnappe ich mir meine Rucksäcke, nehme ein TukTuk (Mototaxis sind hier DAS Verkehrsmittel) und lasse mich zum Hostel fahren. Ich habe voll das Dejavu - ist wie in Vietnam hier! Keine Regeln, viel Gehupe und nur Motorräder, Roller und Mototaxis!
    Im Tambopata Hostel ist voll schön - überall fliegen Schmetterlinge, es gibt einen Pool und die Zimmer sind echt süß. Nach einer Dusche und einem kleinen Schläfchen treffe ich mich unten mit einem Guide um meine Dschungeltour zu planen (3 Tage, S/759).
    Ich leihe mir ein Motorrad aus (S/50 für 7 Stunden) und erkunde die Stadt und Umgebung. Durch den Dschungel und auf engen Wegen düse ich entlang des Río Madre de Dios und des Río Tambopata, fahre unter über einem toten Hund kreisende Riesen-Aasgeier, halte am Hafen und schaue den Fähren und Peruanern beim Baden im Fluss zu :) und mache Halt auf dem Markt in der Stadt - zwischen den ganzen Peruanern hole ich mir Essen (für S/5 gibt es einen großen Teller Suppe und Pollo frito mit Salat) und einem frisch gepressten Möhren-Ingwer-Apfel-Saft. Dann lasse ich das Gerät noch tanken :) (S/15) und dann springt das Ding nicht mehr an! Wahrscheinlich die Batterie! Also schiebe ich den kurzen Weg zu El Gato und gebe das Ding wieder ab - der Opa da in seiner Werkstatt war gar nicht verwundert, passiert wahrscheinlich ständig!
    Im Hostel zurück springe ich in den Pool und kühle mich ab, entspanne ein wenig und schreibe was. Vor dem Bett gibt es noch einen Ananassaft und dann ab Unters Moskitonetz!
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  • Day27

    Ganz schön warm heute Nacht, voll anderes Klima hier - ich habe trotzdem ganz gut geschlafen in meinem Moskitonetz und mit ein bisschen frischer Luft vom Ventilator. 7:30 Uhr stehe ich auf und packe meine Sachen für die nächsten drei Tage.
    Das Frühstücksbuffet ist ganz okay hier - es gibt Ei, Marmelade, Kaffee und Bananen :) nur die Brötchen hier kann ich echt nicht mehr sehen! Ich vermisse jetzt schon ein normales deutsches Körnerbrot!
    9:00 Uhr starten wir dann unsere Tour in den Dschungel. Außer mir noch ein älteres Ehepaar aus Frankreich, zwei deutsche Jungs (Leo und Hendrick) und drei Spanier. Da wir weit rein wollen, fahren wir zuerst mit einem Geländewagen über eine Stunde - vorbei an Bananen- und Mangobäumen, über Brücken aus ganzen Baumstämmen und über einen holprigen und staubigen Weg. Wir drei Deutschen dürfen hinten auf der Ladefläche auf einem Holzbrett sitzen :) ziemlich cool! Auf dem Flussweg würde die Fahrt über 7 Stunden dauern! Dann erreichen wir endlich den Fluss - hunderte verschieden bunte Schmetterlingen flattern hier am Ufer! Uns erwartet dort auch schon unser Guide Robin und ein Boot, wir steigen ein und los geht es auf dem Río Tambopata! Unterwegs sehen wir schon viele Vögel, Goldwäscher und aus dem Dschungel kommen die verschiedensten exotischen Geräusche :) Wir werden am Ufer abgesetzt und Robin führt uns mit all dem Gepäck ein ganzes Stück in den Dschungel rein. Dann erreichen wir unsere Lodge - eine wunderschöne Holzhütte mitten im Dschungel - umgeben von bunten exotischen Blüten und Bäumen. Zur Begrüßung gibt es erstmal ein erfrischendes Limettengetränk und die Zimmer werden uns gezeigt. Voll süße einfache Bambushütten mit süßen Moskitonetzbetten, einer kleinen Duschkabine und eigenem Klo. Vor den Zimmern hängen gemütliche Hängematten zum Chillen direkt im Dschungel neben Bananenbäumen :) Die Glocke läutet - Lunchtime :) Lecker Hühnchen mit Reis, Kartoffeln und Salat! Mmhhh! Danach ein Schläfchen in der Hängematte und 15:15 Uhr begeben wir uns auf unseren ersten Hike durch den dichten Regenwald. Wir versuchen leise über die Wurzeln zu steigen, beobachten und hören Vögel (Oropendicula, Tucan, Macane) essen Termiten (schmecken ein wenig nach Mint), Blätter die ein Anästhetikum enthalten und von den Zahnärzten hier verwendet werden (das hat uns Robin erst erzählt nachdem unsere Zungen taub waren :)), ich werde mal wieder geschminkt (wie ein echtes Dschungelmädchen), diesmal aber mit dem Saft von Blättern, haben einen Affen gesehen und durften auf Lianen schaukeln und sie hochklettern. 18:30 Uhr treffen wir uns für eine Nachttour auf dem Fluss, um Kaymane zu beobachten und die Milchstraße und den Sternenhimmel zu bestaunen. Danach gibt es leckeres warmes Buffet zum Abendbrot.
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  • Day13

    Einmal sein wie Mogli

    October 19 in Peru

    Endlich ein etwas gechillterer Morgen: erst um halb zehn trafen wir uns in der Lobby, um die Reise in unser drittes und letztes Abenteuer zu starten: Den Amazonas-Dschungel 🐛! Puerto Maldonado war das Ziel und kaum gelandet, erdrückte uns bereits die tropische, feuchtfröhliche Hitze mit etwa 35°C Außentemperatur: aber wir waren glücklich: endlich Holiday-Feeling!! Nur noch ein kalter Drink fehlte!
    Vor Ort begrüßte uns direkt unser Jungle-Guide Chris, der erstmal unsere Backpacks auf dem Dach unseres Transporters stapelte..oh jemine 🙈🙈
    Trotz der Bumpy Straßen der kleinen Stadt - die für mich leider nur wenig Charme hatte, aber hier lebt man ja auch im Dschungel 😉 - kam alles unbeschadet im G- Center an, wo wir erneut Dufflebags für die drei Tage in der Wildnis packten!
    Mit einem Chicha Morada Eis gestärkt, ging es mit dem Bus eine Stunde zum Flussufer. Leider hatten wir nur mit unserem Fahrer nicht sehr viel Glück, da er die Strecke wie ein Verrückter entlangraste..die Straßen waren in einem derart schlechten Zustand, sodass im Vergleich hierzu die von polnischen Dörfern hochmodern sind. Mit einem Schädel-Hirn Trauma, aber ansonsten gesund bestiegen wir dann unser schnuckliges Motorboot, mit dem es dann drei Stunden lang bei erfrischender Briese auf dem Tambopata River zur gleichnamigen Lodge hinaus ging. Das ganze im tiefsten Dschungel!
    Unterwegs spotteten wir bereits zwei erste Kaimane (weiße Krokodile) sowie das gigantische Dschungelmeerschweinchen und natürlich viele exotische Vögel, allen voran die farbträchtigen Papagaie.
    In der Lodge angekommen wurden wir mit einem kühlen Drink begrüßt, bevor wir dann unsere wirklich luxuriösen Bungalows bezogen mit zwei schönen Betten bedacht mit Moskitonetzen, einem normalen WC, einer Warmwasserdusche, sowie mit einer Terrasse mit einer Hamock ✌🤗.
    Erstmal war also chillen angesagt und das so richtig bei tropisch warmen Temperaturen 😎
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  • Day38

    The wild jungle road

    November 6, 2017 in Peru

    The jungle road back to the trans oceanic road was a joyride in itself. The jeep despite being a 4x4 and being driven in low gear, kept skidding off the road and the log bridges were a challenge to cross over.
    We reached Porto Maldonado by 8:15 am and re-packed a bit since we would be carrying only our small day bags to Sandoval lake.
    Sandoval lake is also part of the amazonas but a lake instead of the main river. Its an oxbow lake and is known to have a lot of animal and bird species in that region.Read more

You might also know this place by the following names:

Tambopata

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