Peru
Tambopata

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  • Day77

    Valle Sagrado de los Incas

    June 7 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Kaffeefahrt oder historische Tour "Valle Sagrado de los Incas" . Ich bin mir nicht sicher wo ich heute gelandet bin. Wir fahren zu alten Inka und Prä-Inka Ruinen rund um das heilige Tal. Chinchero, Moray, Ullantaytambo und Pisaq.
    In Chinchero war eine Verwaltung der Inkas angesiedelt, heute steht dort eine spanische Kirche.
    Moray war (wahrscheinlich) Forschungszentrum für das kultivieren neuer Pflanzen. Es sieht aus wie aus einer anderen Welt.
    Ullantaytambo eine Stadt zum rasten zwischen Cusco und Machu Picchu mit mächtigen Tempelanlagen.
    Und Pisaq eine alte Grabstätte.
    Alles sehr interessant und einfach nur Wahnsinn, aber zwischendurch gibt es immer zwilichtige Kaufangebot.
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  • Day115

    MACHUUU PICCHUUU!!!⛰

    February 2 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute wird ein Mördertag! Laut meiner ungeplanten Planung bin ich heute mindestens 24 Stunden wach und ich hoffe, dass wenn ich diesen Footprint schreibe, alles gut gelaufen ist! - Warum so lang wach? erfahrt ihr im Footprint!

    Der Tag hat angefangen mit dem Wecker um 4:45 Uhr. Ich bin aus einem Traum gerissen worden und hab die ersten 5 Sekunden wirklich nicht gewusst wo ich bin.. aber doch dann schießt alles wieder in den Kopf! Heute geh ich den Machu Picchu hoch! Heute muss ich mit einem Zug nach Cousco und meinen Flug nach Lima erwischen! Heute muss ich sogar zweimal fliegen und nach Bolivien einreisen! Ich hab viel vor!

    Ich hatte versucht meine nassen Sachen von gestern unter der Bettdecke zu trocknen. Die Merinohose war wieder gut trocken, aber die Regenjacke.. keine Chance. Zum Glück hat es heute in der Früh nicht geregnet und so konnte ich mir es sparen die nasse Jacke anzuziehen. Stattdessen hab ich mich in meine Salewajacke und meinen Pullover gekuschelt und bin so dann runter in die "Lobby" vom Hostel, wo Sarah schon das sporadische Frühstück probierte. Das war wirklich mager heute.

    Ich hab mich dann 5 Minuten später schon mit den Tschechen getroffen, um den Aufstieg zum Machu Picchu anzugreifen. Unser Entranceticket ist ab 7 Uhr gültig und bis dahin müssen wir oben sein. Sarah hat den Bus nach oben genommen, weil sie uns nicht aufhalten wollte und ich muss sagen im Nachhinein war das vllt gar nicht so schlecht. Wir sind nämlich echt hoch gerannt. Vasel und Stephan sind beim Militär und haben nen gutes Tempo vorgelegt. Danik, Hanik und ich hinterher.

    Wir mussten rund 650 Höhenmeter machen und die Treppenstufen waren hoch und wir sind wirklich straight den Berg hoch. Schon nach den ersten Minuten tropft der Schweiß und wir haben dieses Workout durchgezogen. Um 6:45 Uhr waren wir dann oben. Wir hatten ein bisschen Zeit verloren, weil mein Ticket noch nicht bezahlt und nur eine Reservierung war.. Ich musste unten beim ersten Checkpoint dann kurz vor knapp nochmal ein neues Ticket online kaufen und bezahlen. Stressig aber hat alles geklappt.

    Normalerweise müsst ihr wissen, sind die Tickets für Machu Picchu schon Monate vorher ausgebucht. Jetzt seid Corona ist das anders. Da Peru so wenige Touristen derzeit hat, sind keine 8.000 Leute gleichzeitig auf dem Machu Picchu, sondern täglich nur um die 1.000-2.000 Menschen. Mein Guide hat auch immer gesagt, dass wir es genießen sollen! Normalerweise hat man auf manchen Wegen gar keinen Platz und für den besten Fotospot muss man warten. Also es ist auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis, den Ort so leer zu entdecken!

    Wir haben dann um Punkt 7 Uhr den Checkpoint passiert und sind als zweite Einlassgruppe zum Machu Picchu hoch. Sarah hatte Probleme mit ihrem Ticket und der Bezahlung und wir mussten sie erstmal bei der Kasse stehen lassen.. Sie hat gemeint, sie kriegt des schon irgendwie hin und sie wollt uns nicht aufhalten. Ein Grund warum wir um 5 Uhr aufgestanden sind war ja, dass wir die Ruinen menschenleer entdecken wollten. Deswegen gings für uns weiter.

    Und ja was soll ich sagen.. es war den ganzen Morgen extrem neblig und die Wolken verbergen derzeit alle Berge. Auch als wir dann plötzlich an dem berühmtesten Fotospot waren, den ihr alle aus Büchern oder Social Media kennt, hab ich es erst gar nicht gecheckt, weil man nichts gesehen hat. Rein gar nichts. Nur weiß.

    Also haben wir gewartet und gewartet. Die Tschechen haben irgendwann ein Würfelspiel ausgepackt und so haben wir Zeit tot geschlagen. Nach 1,5 Stunden dann haben sich das erste Mal kurz die Wolken verzogen und man konnte einen Blick auf Machuuu Picchuuu erhaschen! Jetzt wurde der Nebel langsam immer weniger und auf einmal hat es aufgerissen und man konnte alles sehen! Unglaublich was sich dahinter versteckt hat. Die Ruinen und die Anlage hauen einen um!

    Mich hat dort oben ein Guide angesprochen, ob ich eine Tour möchte und mich auf Englisch anschließen möchte. Perfekt. Für 5€ hatten wir dann eine Tour zu dritt. Und der Guide war offiziell und hat gutes Englisch geredet. Er hat uns viel über Machu Picchu erzählen können. Aber zunächst haben wir noch ein bisschen die Aussicht genossen und die obligatorischen berühmten Fotos von uns machen lassen. Ich im Vordergrund und im Hintergrund Machu Picchu. Einfach herrlich! Und es waren auch so wenige Menschen da. Was ganz besonderes, hat unser Guide immer wieder gesagt.

    Die Incas haben Machu Picchu um 1430 gegründet und es lebten circa 750 Menschen hier. Ein Großteil der Bewohner waren immer nur über einen Zeitraum von 6 Monaten auf dem Berg, um ihre Steuern in Form von Arbeit abzuarbeiten. 110 Jahre dauerte die Errichtung der Anlage und es gilt als technisches Meisterwerk. Die Abhänge wurden mit Steinmauern, welche zwei Meter ins Erdreich reichen, gestützt und sollten Erdrutsche verhindern. Auch ein ausgeklügeltes Drenagesystem unter den Mauern leitete das Regenwasser ab und half so gegen Erdrutsche entgegen. Die Fläche bei den Abtreppungen wurden dann als Agrarfläche genutzt.

    Die Anlage befindet sich auf 2.800 Metern Höhe und ist gut geschützt zu allen Seiten. Man kann von dort oben das gesamte Tal beobachten und Angreifer wären schnell an den steilen Hängen gescheitert. Die einzigen Zugänge zu der Stadt waren die Inkatrails, welche ich schon im Footprint von Cousco beschrieben habe und alle großen Städte miteinander verbunden haben.

    Die Anlage besteht aus zwei verschiedenen Bereichen. Einmal der Häuserblock, wo die Upperclass lebte, wie Priester, Ingenieure oder Architekten. Er war mit Steinmauern und einem großen Holztor geschützt. Und einmal der Rest der Anlage, wo die Arbeiter und Farmer lebten. Dieser Block war ein wenig unterhalb gelegen. Übrigens wurden die milimetergenauen Mauersteine der Inkas, welche man in Cousco bei den Palästen sieht, nicht in Machu Pichu gebaut. Es ist zu aufwändig und der Inkakönig hat diese exakte Steinmetzearbeit nur in der Hauptstaft gebraucht, womit er seine Macht und sein Wissen präsentieren konnte. Nur der Sonnentempel und ein paar Altare haben die mörtelfreien Mauersteine hier in Machu Picchu.

    Die Steine für die Stadt wurden übrigens aus dem Steinbruch direkt oben bei Machu Picchu geschürft. Manche großen Steinbrocken wurden in das Stadtbild mit eingearbeitet, wie zum Beispiel ein Condor. Auf dem Foto kann man es leider nicht super erkennen aber wenn man davor steht, erkennt mans und es ist beeindruckend!

    So ich glaub genug trockene Info über Machu Picchu. Nach 2-3 Stunden war die Tour dann vorbei. Ich hab viele andere Sachen erzählt bekommen, aber wie immer: dafür muss man selber dort gewesen sein.

    Da das ganze ein Rundgang durch die Anlage ist und wegen Corona schon viele Auflagen eingehalten werden müssen, war ich dann mit der Tour am Ausgang und konnte nicht mehr zurück zum Viewpoint. Auf dem Weg zum Ausgang hab ich noch die Lamas entdeckt und ich weiß jetzt wie sie zu unterscheiden sind. Und ich hab offizielle Arbeiter entdeckt, die mit kleinen Kratzern das Moos zwischen den Mauern entfernen. Etwa 100 Mitarbeiter kümmern sich um die Aufrechterhaltung und Pflege von Machu Picchu. Ein, wie man in Deutschland sagen würde, Scheißjob.

    So das war Machu Picchu! Ich hatte mega Glück mit dem Wetter. Gestern hatte es den ganzen Tag gerregnet und ich schließ Peru damit wirklich sehr gut ab.

    Jetzt geht für der Tag erst richtig los: es hatte sich nämlich ein kleiner Fehler in meine Reiseplanug eingeschlichen. Tatsächlich gar nicht mal so klein. Mein Flug nach Lima und somit auch mein Flug nach La Paz war nicht in der Nacht vom 3.02. auf 04.02., sondern schon heute... Und ich habe das gestern erst auf dem Weg zur Hydroelectrica gecheckt.. Ich hab mir echt gedacht, ich bin am Arsch. Weil ich mit gebuchten Shuttle heute nach Cousco zurück fahre, werde ich frühestens um 20:30 Uhr in Cousco sein. Mein Flug geht aber schon um 20:57 Uhr...

    Warum ich mich mit den Daten vertan weiß ich nicht. Warscheinlich weil es beide zwei Nachtflüge sind und der nach Bolivien kurz nach Mitternacht abhebt.. Ärgerlich und ich brauchte schleunigst eine Lösung! Also Ideenschmiede an und so ich bin auf die Lösung gekommen, dass ich einfach mit Zug nach Cousco zurückfahre. Das Ticket kostet zwar OneWay 70€... aber damit bin ich rechtzeitig da und den Flug verpassen wäre finanziell auf jeden Fall schlimmer.

    Und so bin ich noch in das Vergnügen der Inkarail gekommen. Boarding war um 14 Uhr in Aguas Calientes und so hatte ich genug Zeit, ganz entspannt wieder vom Machu Pichu runter zu laufen. Wieder 12 € gespart^^ In nem Restaurant auf der Dachterrasse hab ich dann was Kleines zu Mittag gehabt und hab Paula dann noch ein wenig mit Videocall die Stadt und den tobenden Fluss gezeigt. Die Stadt Aguas Calientes existiert erst seit 20 Jahren, seitdem dieser Massentourismus nach Machu Picchu angefangen hat.

    Als ich im Zug saß, war dann Faceshieldpflicht.. die Spinnen die Peruaner. Und ich hab mit den Jungs telefoniert! Da sind die Planungen im Hochgang und ich erzähl bald was uns im März erwartet.

    Die Fahrt war ganz in Ordnungen, aber ich würde niiiemals so viel Geld dafür ausgeben wollen. Schweineteuer und so besonders ist es auch nicht. Incatrail ist übrigens eine Tochterfirma von Orientexpress.

    Nach 1,5 Stunden mussten wir vom Zug in den Bus umsteigen und nach insgesamt 3,5 Stunden war ich dann in Cousco. Rechtzeitig für meinen Flug. Ich musste zuerst noch ins Hostel eilen, meinen Backpack abholen und dann bin ich mit einem Uber zum Flughafen. Dort eingecheckt und jetzt sitz ich hier beim Gate und warte, dass wir boarden können. Inzwischen bin ich schon in der Luft und schreibe den Footprint hier fertig. Ich komme jetzt bald in Lima an und hoffe der Rest klappt, mit der Einreise nach Bolivien. Ihr werdet es im nächsten Absatz erfahren!

    Flug nach Lima hat einwandfrei geklappt. In Lima hab ich dann noch einen Mitternachtssnack gehabt. Der CheckIn für den Flug hat auch geklappt. Es muss in der Krankenversicherung speziell eine Covidbehandlung bis 100.000$ abgedeckt sein, man braucht einen megativen PCR-Test und man muss geimpft sein. So bin ich um 0:45 Uhr abgehoben. In Bolivien verschiebt sich die Zeit um eine Stunde nach vorne und so bin ich jetzt nur noch 5 Stunden hinter der deutschen Zeit.

    Ich bin das erste Mal mit Latam Airlines geflogen und des war ein guter Service. In La Paz bin ich dann um 3:30 Uhr gelandet. In der höchsten Hauptstadt der Welt. Ich hab bisschen Bedenken gehabt wegen der Höhenunterschiede. Erst Cousco auf 3.400 m dann Lima auf 0 m und jetzt wieder La Paz mit über 4.000 m. Ich merk aber nichts alles gut.

    Die Einreise war dann schon streng und deine Nachweise werden mehrere Male überprüft. Um 4:30 Uhr ist endlich das bolivische Stempelkissen in meinen Reisepass gelandet und ich war drin! Sehr geil.

    Mein Abholservive, den ich mir zu meinem Hostel schon vorab organisiert habe, ist nicht aufgetaucht.. und so bin ich dann mit drei anderen Backpackern vom Flughafen bis in die Stadt gefahren. Um 5 Uhr hab ich an die Tür vom Hostel geklopft. Eine Frau hat mich herzlich willkommen geheißen und mich schnurrstracks zu meinem Privatzimmer für die nächsten zwei Nächte gebracht.

    Jetzt heißt es einfach mal ausschlafen und zur Ruhe kommen! Was ein Tag! Ich glaub der anstrengte bisher auf meiner Reise, und auch der längste. Bisschen stolz bin ich schon:)
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  • Day52

    Vallée sacrée en vitesse 4 🛵

    May 5 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Une grasse matinée ne nous a pas suffit pour récupérer de toutes ces émotions des derniers jours. Alors, on s’en accorde une autre. C’est aussi un des plaisirs du voyage. Je pense quasiment chaque jour à la chance qu’on a de voyager et je mesure aussi que ce moment ne sera pas éternel. En tout cas je peux vous dire qu’une nuit prolongée en un jeudi matin de mai est un bon moyen de profiter de tout ça.

    La première activité de la journée sera d’aller profiter des mets du marché de Cusco. Rayan, Tom, Méli et moi meme nous délectons donc d’empenadas pendant que Julie est allée rejoindre Yoni pour un café.

    On se rejoint tous pour une après-midi dédiée à quelques endroits de la fameuse « Vallée Sacrée ». Nous voilà embarqués dans un bus avec une belle bande d’Israéliens ayant consommé un peu trop de xxx. On sera vite stoppés par un accident sur la route. Une fois les secours arrivés, on reprend notre chemin. Tout le monde est un peu déboussolés par ce qui vient de se passer.

    Le premier arrêt du bus se fera aux Salineras. Le guide nous explique succinctement comment les locaux vivent de cette activité. Le paysage est magnifique. En remontant le long du site, on a la chance de pouvoir goûter du chocolat a la fleur de sel. Un délice.

    Le deuxième arrêt se fera pas loin d’un lac. On profite alors tant bien que mal entre poussière et pénombre du soleil couchant. Six quads à la queue leu leu ça fait du grabuge.

    En rentrant à Cusco, on se dirige vers un restaurant très simpliste. On jouera aux cartes avec Rayan qui est un très bon compagnon de voyage.

    En ce retour de trek, on regrette nos bons vieux guides Carlos, Marco et leurs multiples anecdotes Péruviennes. On regrette les bruits de la jungle qu’on a troqués contre la frénésie de Cusco. Et surtout on pense beaucoup aux relations qu’on a créés lors de ces cinq derniers petits jours. Ça restera un très bon souvenir du voyage pour nous quatre qui, néanmoins, aura pour conséquence de nous laisser un peu perplexes durant les jours qui suivront.
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    Emilien Chevalier

    Zé pa konpri la faim 🤪

    5/16/22Reply
    Emma Ška Le Naingard

    Ve tu dé explikazion pe aitre

    5/16/22Reply
    Emilien Chevalier

    Avèque plézir

    5/16/22Reply
     
  • Day305

    Moray

    September 18, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Wanderung von 2 Stunden gemächlich über fast Ebene Flächen war wunderschön. Unterwegs ein paar süße Schweinchen getroffen. 😍
    Und diese riesigen Agaven sind auch nicht schlecht.

    Dieses schöne Terrassenbecken waren eine Art wissenschaftliche Agrar Bereich. Von der tiefsten bis zur höchsten Terrasse sind es immerhin 12 C Unterschied. Ebenso durch die Ringform ist die Sonneneinstrahlung unterschiedlich über den Tag hinweg. Zusätzlich wurde festgestellt das die Erde der Terrassen aus verschiedenen Regionen stammt. Die Inkas haben ihrer Zeit dadurch verschiedene Gemüse Sorten testen und verändern können. Fast unvorstellbar, wenn man an daran denk, wann das alles passiert ist. Heute verdanken wir ihnen wahrscheinlich teilweise dadurch mehr als 3000 Kartoffelsorten und 50 Maissorten. Natürlich sind auch Getreidesorten in vielen Farben und Formen vorhanden. Es macht Spaß die hiesigen Märkte zu besuchen und zu wissen das vieles schon seit 4000 Jahren kultiviert wird.Read more

    Axel Schäfer

    Einfach faszinierend

    9/25/19Reply
     
  • Day104

    Moray und Maras

    January 13 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Einmal mit dem Quad-Töff durch staubige Andenstrassen brausen - warum nicht? Als wir uns in Cusco nach Ausflugsmöglichkeiten nach Moray und zu den berühmten Salineras von Maras erkundigten, kam uns dieses Kombi-Angebot wie gelegen. Und für umgerechnet knapp 22 Franken war dieser Tagesausflug doch fast geschenkt 😀.

    So standen wir am folgenden Tag pünktlich bereit, um zusammen mit anderen Touristen zum Ausgangsort gefahren zu werden. Eine Autostunde und eine kurze Instruktion später, sassen wir beide zum ersten Mal auf einem Quad. Bevor wir auf die "richtige" Strasse durften, mussten wir den beiden Guides aber noch unsere Fahrtauglichkeit beweisen.

    Anschliessend fuhren wir in Einerkolonne und eher gemächlichem Tempo 🐌 nach Moray, wo wir Zeit hatten, uns die von den Inka zu Versuchszwecken gebaute Terrassenanlage anzuschauen. In mehreren bis zu siebzig Meter tiefen Dolinen hatten die Inka kreisförmige Terassen angelegt, um dort Forschung im Anbau von Mais, Getreide und Kartoffeln zu betreiben 🌽🥔. Dabei nutzten sie die durch die Dolinen entstandenen Mikroklimata aus und vergrösserten so ihr Wissen über den Ackerbau. Die Anlage ist wunderschön in die Landschaft eingebettet und wirkte auf uns irgendwie surreal.

    Wie bei solchen Tagesausflügen üblich, war unser Programm dicht gedrängt und wir fuhren wieder zurück zum Hof, wo wir die Quads wieder mit dem Sitzplatz im Reisebus tauschten 🚌. Nun ging es weiter zu den Salineras von Maras. In diesem kleinen Dorf auf 3'000 Metern über Meer gewinnen die Menschen seit über 1'000 Jahren Salz, das von einem kleinen Rinnsal aus dem roten, mineralhaltigen Gestein gespült wird.

    Die warme Salzlake wird in rund 2'500 terassenförmig angelegten, spektakulär gelegenen kleinen Becken gesammelt, wovon jedes einer Familie aus der Region gehört. Anschliessend lassen die Besitzerfamilien die drei bis acht Zentimeter tiefe Salzlake von der Sonne trocknen. Ist dieser Prozess nach einigen Tagen vorüber, wird das übriggebliebene rosa Salz in grosse Säcke abgepackt. Je nach Salzschicht und Qualität landet das Salz als Badesalz oder Speise- und Gewürzsalz in den Verkaufsläden 🛀🧂. In einem kleinen Showroom konnten wir die unterschiedlichen Salze kosten. Sogar schwarze Schokolade mit einem Hauch Fleur de Sel stellt die geschäftige Salzkooperative inzwischen her 😯.
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    Hugo Meier

    Top Berichte und tolle Bilder! Danke.

    1/30/22Reply

    Wunderschön! Zufälligerweise hab ich am Wochenende eine Doku "Söhne der Sonne" auf ARTE gesehen, worin genau über diesen Ort auch berichtet wurde. [Ana]

    2/7/22Reply
     
  • Day39

    #16 Valle Sagrado

    June 8 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Terrassen, Tempel und Treppen: unsere ganz persönliche Dreifaltigkeit während des Ausflugs ins Valle Sagrado - dem heiligen Tal der Inka. Dieses liegt rund zwei Autostunden entfernt von Cusco und bietet allerlei Highlights. Für uns bot es sich daher an, das Tal mit seinen kulturellen Schätzen im Rahmen einer Tagestour zu erkunden.

    Heilig ist das Tal nicht wegen der hohen Konzentration an Inkastätten, sondern aufgrund seiner Bedeutung als ehemalige Kornkammer Cuscos. Wie fortgeschritten die Inka Landwirtschaft betrieben, wurde uns an unserem ersten Stopp vor Augen geführt: die riesigen Terassen von Moray dienten früher als Forschungsstation, bei der man auf den zahlreichen Ebenen den Anbau verschiedener Pflanzen testete. Heute bieten die mit Gras bewachsenen Terrassen hingehen einen spektakulären Anblick für Tourist:innen.

    Weiter ging unsere Tour zu den berühmten Salineras de Mara. Die rund 3.000 Salzbecken werden durch eine unterirdische Salzquelle gespeist. Bis heute weiß man allerdings nicht, wo diese ihren genauen Ursprung hat. Einmal in den Becken, wird das salzhaltige Wasser dann von der Sonne getrocknet, bis am Ende mineralhaltiges Salz bleibt.

    Die beiden letzten Stopps führten uns zu zwei riesigen Inkastätten - und weiteren Terassen und Tempeln. In Ollantaytampo sind diese eindrucksvoll in den Fels geschlagen. Die Stätte diente als militärisches, religiöses und landwirtschaftliches Zentrum. In Pisac beeindruckte uns wiederum die unglaubliche Dimension der Inkastätte - gepaart mit einer herrlichen Kulisse.

    Während wir den Tag über in Geschichte schwelgten, war aber auch die Gegenwart ganz angenehm. Grund dafür waren Flo und Jojo - oder auch Flojo genannt. Zusammen verbrachten wir nicht nur den Inkastättenmarathon, sondern einen ebenso schönen Abend in Cusco mit dem ein oder anderen Pisco Sour. Gute Reise euch weiterhin und bis bald in der Heimat!
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    Sebastian Franz

    Grimmiger Mann: Er verweilt als Bergfuß rechts unten. 🤗

    7/7/22Reply
    flojo reist

    Tolles Bild. 😜❤️

    7/9/22Reply
    flojo reist

    Wie lieb. 🥰

    7/9/22Reply
    2 more comments
     
  • Day14

    13. Tag Peru/ Urubamba

    September 20, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben heute sooo viele Sachen erlebt und gesehen, dass die heutige Bilderauswahl mir ziemlich schwierig viel. Heute um 09.00 Uhr haben wir Cusco für die nächsten 4 Tage verlassen und uns auf dem Weg nach Urubamba gemacht. Erster Zwischenstopp unserer Fahrt war in einem kleinem Dorf. Dort haben wir typische Peruanerinnen kennengelernt, die uns gezeigt haben wie sie aus Alpakafell, Wolle und dann Schals etc. weben. Es war sehr interessant, da alles nur aus Naturprodukten hergestellt bzw. gefärbt wird. Dort waren wir auch dem ersten Alpaka sehr nahe und durften diese auch füttern. 😊😊 Nach dem wir dort alles gesehen haben machten wir uns auf dem Weg nach Chinchero zur nächsten Inka-Stätte. Die Fahrt ging bereits durch die Berglandschaften, die nach jeder Kurve wieder etwas besonderes waren. Auf 3700m sind wir dann endlich angekommen und haben sehr langsam die Treppen erklommen. Der Ausblick dafür unbezahlbar. Die Inka-Priester haben dort gelebt und die Terasse für den Anbau von Früchten und Gemüse genutzt. Nach einer Stunde Spaziergang durch die Anlage sind wir wieder weiter Richtung Maras-Salzterassen. Die Fahrt dorthin war mit dem Serpentin ein sehr spannendes Abenteuer aber wir sind heile runter und wieder hoch gekommen 😉 Die Terassen waren sehr beeindruckend. 3000 von diesen Becken sind dort gebaut und das Salz besteht nur aus Mineralien aus dem Berg. Dort herrscht noch reger Abbau und die Leute langen dort mit den bloßen Händen in das Salz hinein. Wahnsinnig schön dieses Farbenspiel. Weiter ging es dann Richtung Moray. Nein, es sind nicht die Kornkreise von Signs-Zeichen. 😂 Dies nutzen die Inka um auf verschiedenen Höhen Früchte und Gemüse auf 3500m anzubauen. Die Kreise sind ca. 1m hoch. Es ist kaum zu glauben, dass diese Bauten bereits schon mehrere hundert Jahre alt sind. Die Landschaft ist einfach atemberaubend. Die Berge mit den Gletschern zusehen oder gar einfach die weite Ferne zu schauen. Es ist beeindruckend schön. Wir können uns gar nicht vorstellen, wie es sein wird den Machu Picchu zu sehen. Nach einem aufregenden Tag sind wir heute in ein 5 Sterne Hotel untergebracht wurden und haben direkt den beheizten Pool genutzt. Hoffentlich kann ich hier heute endlich meinen Sternenhimmel sehen, da es Ihr dunkel und bisher wolkenlos ist. Drückt mir die Daumen!!! Morgen fahren wir nach Ollaytantambo und werden dort noch weitere Inka Stätte besuchen (Warenhäuser). Also ich wünsche Euch eine gute Nacht 😘😘Read more

    Andreas Kipp

    Die Bilder sind wieder genial.Da kommt man aus den schwermen nicht mehr raus. Wie geht es in der Höhe eigentlich mit der Luft? Ist bestimmt anstrengend. Aber Ihr habt ja auch die Höhen der Sächsischen Schweitz erklommen. 😅Weiter hin noch viel Spaß 😚

    9/21/19Reply
    Lisa Kipp

    Die sächsische Schweiz ist gerade mal 600m noch.. 😂 Solange man sich nicht körperlich anstrengt kommt man mit der Höhe gut klar. Die Treppe und alles was bergauf geht muss man etwas langsamer bewältigen 😉

    9/21/19Reply
     
  • Day305

    Inka Salz Pfannen von Maras

    September 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

    Sehr beeindruckend und lecker. Das Salz ist gut und wird überall verkauft. Auch wir in der Pizzeria haben teilweise damit gearbeitet. Viele dieser Salzbecken gehören den ansässigen Familien und werden von ihnen seit Jahrhunderten bearbeitet und weiter vererbt.
    Das Salz entsteht durch die Verdunstung des Mineralreichen Wassers und das in aller Ruhe, durch die Pfannen läuft. Schon die Inkas haben das genutzt wie auch schon ihre Verfahren. Um die Tausend Jahre wird hier schon Salz gewonnen. Genial und überwältigen schön.
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    Axel Schäfer

    Das man am Meer so Salz gewinnt, kenne ich doch so hoch in den Bergen ist mir neu, sehr beeindruckend.

    9/25/19Reply
     
  • Day124

    Découverte de la vallée sacrée

    May 28 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Maintenant que nous connaissons un peu Cuzco, nous nous devons de découvrir la vallée sacrée des Incas. Voulant la visiter par nos propres moyens, vous connaissez notre amour pour les tours, nous trouvons un collectivo qui nous dépose en bas de la route pour Moray. Nous avions prévu de marcher jusqu'à Moras, mais juste en arrivant nous tombons sur un groupe de 3 personnes qui veulent se rendre au même endroit que nous, et avec qui nous partageons un collectivo. Quelle chance! D'autant plus que les sites sont beaucoup plus loin que prévu, on aurait passé la journée à marcher...
    Nous arrivons au niveau des arènes de Moray, et même si nous n'avons pas de guide nous en apprenons plus sur l'endroit en espionnant les guides Péruviens et anglais autour de nous. Le lieu est un ancien centre de recherche agricole des incas. Il comprend 3 arènes de 20 étages, de 2m de haut chacun, c'est immense. Les différents étages et la géographie du lieu permettait aux incas de recréer différents climats, pour voir quelles plantes seraient adaptées à quelle région de l'empire inca, trop malin!

    Nous poursuivons ensuite la visite par la découverte des Salinas de maras. Encore du sel, ça suffisait pas le salar? Mais rien a voir! Il s'agit plus de marais salants comme sur l'île de Ré, mais accrochés aux flancs de la montagne à 3000 m de haut. Une source d'eau salée, dont personne ne comprend l'existence, les alimente en continue. Le soleil se reflète dans les différents bassins et nous offre un joli dégradé de blanc et marron. Comme le taxi nous a un peu abandonné au milieu de la route, nous descendons dans le fond de la vallée a pied toujours avec nos compères de route. Nous longeons toutes les salines et voyons même des saliniers (?) ramasser le sel (ils en récupèrent entre 160 et 200 tonnes par an), puis nous arrivons au fond de la vallée sacrée et sommes impressionnées par la taille des montagnes qui la bordent!
    Troisième visite de la journée, après un menu del Dia ou nous avons découvert les tarwi, la forteresse d'Ollantaytambo. Celle ci servait à surveiller le chemin des Incas, la route qu'ils empruntaient pour aller au Machu Picchu. Nous grimpons au milieu de cette ancienne citée accrochée à la montagne, subissons l'altitude, et sommes toujours étonnées de voir la taille des roches qu'ils ont réussi à monter à cette hauteur. Au loin on voit même la montagne dans laquelle ils taillaient les pierres, qui descend à pic.

    Après ces visites très sympathiques nous apprenons que deux copines, Juliette et Juliette, sont à une fête dans une cerveceria pas loin. Parfait pour finir la journée en beauté! Nous les rejoignons pour goûter la bière locale et nous raconter toutes nos aventures. Puis nous rentrons en stop/collectivo, trouvons des petits sandwichs et hamburgers dans la rue et allons nous coucher dans des lits douillets, sans avoir froid pour la première fois depuis une éternité.
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    Sabine Loudcher

    dans un tout autre et nouveau style vous enchaînez avec une "sacrée" histoire

    6/1/22Reply
     
  • Day92

    Quarantäne- Zwischenbilanz

    March 29, 2020 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

    So schnell kann es gehen...
    Das Coronavirus ist in Südamerika angekommen und die Zahl der Erkrankten stieg kontinuierlich.
    Nachdem wir am Abend des 15.3. zufällig die Rede des peruanischen Präsidenten im TV gesehen hatten, packten wir am nächsten Tag unsere Sachen.
    Denn an diesem Montag war quasi ein Toleranz- Tag und ab dem 17.3. sollte in ganz Peru das Leben für 14 Tage still stehen.
    Grenzschließung, Flugverbot, keine öffentlichen Verkehrsmittel, geschlossene Schulen Universitäten, Restaurants und Museen und auch viele Unterkünfte setzen ihre Gäste vor die Tür oder bleiben zwar geöffnet, nehmen aber niemanden mehr auf.
    Einzig die Märkte, Apotheken und Lebensmittelgeschäft dürfen seitdem öffnen.
    Man darf also einkaufen gehen, jedoch auf direktem Wege und nur maximal paarweise und mit Mundschutz.
    In unserem Hostel in Ollantaytambo trafen wir kurz vor unserem Aufbruch ein britisches Pärchen, die ziemlich verzweifelt versuchten, eine Möglichkeit zu finden, noch schnell über Cusco nach Lima zu kommen. Keine Chance, denn alle Flüge gingen ausschließlich vormittags und sie hatten erst am Morgen von den nahenden Einschränkungen erfahren.
    Da Mahalia im 4. Monat schwanger ist, lief das ganze auch nicht sehr entspannt ab...
    Wir konnten ihnen nur den Tipp geben, mit uns nach Urubamba zu kommen.
    Wir standen in gutem Kontakt zu unserer früheren Gastgeberin Landy, die uns gern aufnahm.
    Denn uns war ziemlich wichtig, einen Ort zu finden, wo man die Quarantäne zumindest im eigenen Garten "genießen" kann.
    Außerdem gibt es hier eine große Markthalle und wir mussten nicht befürchten, bald zu verhungern 😅
    Und da waren wir nun zusammen mit den Engländern, einem Ami und der jungen Landy, die mit ihren 26 Jahren den Laden gut am Laufen hält. Schnell wurde eine kleine Küche für uns organisiert, denn wir wohnen nicht im Haupthaus, sondern am anderen Ende des Gartens. Wäre nicht nötig gewesen, hat aber sich im Nachhinein jedoch als sehr praktisch erwiesen 👍🏼

    Unser Alltag sieht quasi seitdem so aus :
    Schlafen, Yoga, einkaufen, kochen, essen, über Essen nachdenken, repeat😂
    Oftmals essen wir alle zusammen, grillen, schauen Filme oder vertreiben uns die Nachmittage mit Spielen.
    Zum Glück kann man den Platz aber gut nutzen und sich auch einfach mal zurück ziehen.
    Wir sind also sehr zufrieden 👌🏽

    Klingt alles ganz schön und gut und auch die Corona- Fälle bleiben zum Glück niedrig, steigen jedoch weiter (aktuell über 800), aber vorgestern wurden die Maßnahmen dann bis Ostern verlängert.
    Auch die Stimmung schlägt mancherorts um.
    In manchen Städten ist es Reisenden nicht möglich, die Unterkunft zu verlassen, sie müssen Angestellte bitten, für sie einkaufen zu gehen.
    Es gab natürlich auch Erkrankte in Hostels und damit verschärfte sich die Situation noch mehr. Das heißt, man muss 23h im Zimmer bleiben und darf sich eine Stunde in Gemeinschaftsräumen aufhalten, natürlich einzeln /paarweise oder mit nur wenigen anderen Gästen bei Einhaltung von Sicherheitsabstand.
    Mit noch mehr Gruselgeschichten versorgt uns Landy beinahe täglich:
    Bei Nichteinhaltung der Ausgangssperre, z. B. weil man zwischen 20 Uhr und 5 Uhr unterwegs ist oder in Gruppen aufgegriffen wird, versteht die Polizei keinen Spaß.
    Sofortige Verhaftung und abstruse Maßnahmen :
    Da in den meist kleinen Polizeistationen teilweise zu viele Verhaftete über Nacht ausharren müssen, werden diese dazu genötigt, stundenlang sportliche Übungen zu machen, um sie vom Schlafen abzuhalten.
    Wir haben viele Videos gesehen, die noch andere Arten der Beschäftigung zeigen, vom Umkreisen eines langsam fahrenden Polizeiautos oder stundenlangen stehend auf öffentlichen Plätzen, um dabei z. B. die Nationalhymne zu singen, letzteres sogar in Urubamba und live per Facebook übertragen...
    Insgesamt kamen so schon über 30000 Menschen auf ihre Kosten, denn Polizei und bewaffnetes Militär sind stark präsent, auch in der Markthalle.
    Wir persönlich und auch unsere Mitbewohner werden zwar beim Einkaufen noch sehr nett behandelt, allerdings wissen wir nicht, ob die Stimmung kippen wird, wenn es hier die ersten Erkrankungen gibt.

    Alles in allem:
    💩
    Wir haben uns nun beim Auswärtigen Amt auf die Rückholliste eingetragen und warten nun auf einen Anruf. Aus der Traum...
    Unsere einzige Hoffnung ist jetzt, dass sich die Heimholung der nun noch über 2500 Deutschen so lang hinzieht, dass wir es noch erleben, wenn die Ausgangssperre aufgehoben wird und uns dann wenigstens noch das benachbarte Cusco anschauen können.
    Falls nicht, fliegen wir nach Hause, denn man weiß zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht, ob man später überhaupt noch heim kommt.
    Denn wenn die Grenzen weiter dicht bleiben, werden auch keine Flugzeuge fliegen.
    Und wer weiß wie lange 😞

    Gestern erhielten die beiden Engländer endlich den ersehnten Anruf und heute morgen ging es für sie nun von Cusco über Lima nach London.
    Der letzte gemeinsame Abend wurde nochmal gebührend gefeiert und unsere kleine Quarantäne- Familie ist uns sehr ans Herz gewachsen.
    Auch wenn nun wahrscheinlich keine weiteren Erlebnisse mehr folgen, werden wir diese trotzdem schöne Zeit hier nicht vergessen.
    Read more

    Christoph Altmann

    Das tut mir wirklich Leid für euch:-/

    3/29/20Reply

    Ein bitteres Ende für eure Reise, aber bleibt gesund und kommt gut nach Hause! LG Teresa

    3/30/20Reply

    Schade für Euren Traum. Ich wünsche Euch eine gute Heimreise und bleibt gesund. Liebe Grüße Cathleen Begall

    3/31/20Reply

    Hallo Ihr zwei, es ist wirklich schade, aber Ihr könnt Euren Traum bestimmt irgendwann fortsetzen. Hier im entschleunigten Deutschland kommt allmählich der Frühling ...☀️🐝🌱🌷Habt Dank für Eure wunderbaren Reiseberichte , bleibt gesund und eine gute Rückkehr!!! Liebe Grüße von Prösi

    4/3/20Reply
     

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Tambopata

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