Peru
Paracas

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220 travelers at this place:

  • Day101

    Kitesurfen in netter Gesellschaft

    January 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    Aus den Anden kommend fahren wir zum Surfen nach Paracas, dem Kite- und Windsurfmekka Perus. Hier finden wir uns in sehr netter Travelergemeinschaft wieder. Der Wind ist uns hold und wir verbringen hier drei schöne Tage. Die Abende verbringen wir in heiterer Runde mit Paaren aus Australien, England, der Schweiz und Deutschland. Einen Tag nutzen wir, um uns den Nationalpark nebenan mit seiner schönen Natur zuzuschauen.Read more

  • Day143

    Natur pur in Paracas

    February 14, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf meinem vorletzten Stop hatte ich in Paracas noch einmal Gelegenheit, die Natur in vollen Zügen zu genießen! Endlich noch einmal Strand und Meer! :)
    Daneben ging es per Bootsausflug zu den Islas Ballestas, wegen seiner vielen Vögel und Tiere auch bekannt als das "Galapagos für Arme". Und tatsächlich schwirrte die Inselgruppe (die man übrigens nicht betreten darf) nur so vor Vögeln, auch Pinguine und Seelöwen konnten wir beobachten. Wer mal hier hinfährt: Besser eine Kappe mitnehmen, denn von oben regnet einiges auf die Boote herunter! :D
    Ebenfalls ein lohnenswerter Ausflug: Das Nationalreservat Paracas! In einer Nachmittagstour wanderten wir hier entlang der Steilküste und bekamen immer wieder tolle Aussichten geboten, inklusive spektakulärem Sonnenuntergang. :)
    Im Reservat gibt es auch die schöneren Strände im Vergleich zum Ort Paracas selbst. Da ich nicht noch einmal den Eintritt ins Reservat zahlen wollte, begnügte ich mich allerdings mit letzterem und tauchte auch zumindest einmal kurz ins ziemlich kalte Meerwasser ein.
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  • Day4

    Seelöwen, Schnaps und Sand im Schuh

    June 19, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Inzwischen sind wir in Paracas gelandet. Von Lima sind wir per Bus hierher gereist - die Busunternehmen sind wirklich super. Da steigt man in einen bequemen, grossen Car ein und lehnt sich zurück.
    In Paracas haben wir am nächsten Morgen die Islas Ballestas besucht. Das sind mehrere kleine Inseln in einem Naturreservat. Hier leben Pelikane, Pinguine, Seelöwen und viele Vogelarten, die sich die Bäuche mit den reichlich vorhandenen Fischen vollschlagen. Ich habe noch nie so viele Vögel auf einem Haufen gesehen! Ein Wunder, dass wir nicht angesch.. wurden!
    Am Mittag machten wir eine Tour nach Ica und die Huacachina Wüste. Die Tour war ein bisschen speziell, weil eigentlich alles auf Spanisch war. Aber wir haben uns mit den Leuten in der Gruppe gut unterhalten. Ica ist eine coole Stadt, unglaublich lebendig und bunt. Überall fahren farbige Tuk Tuks, auf den Strassen wird ständig gehupt und Händler bieten auf den Trottoirs allerlei Früchte an.
    Es gab auf der Tour sogar noch eine Weinverkostung. Obwohl, Wein kann man das nicht wirklich nennen. Die Peruaner stehen auf Süsskram und auch ihr Wein ist schrecklich süss. Das wäre bei uns wohl eher ein Likör.
    Ein echtes Highlight war die Huacacina Wüste, wo es eine Oase gibt und wo man wunderbar durch die Dünen düsen kann! Aber schaut doch selber im Video.
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  • Day3

    Paracas

    February 7 in Peru ⋅ ☀️ 79 °F

    Left the hustle and bustle of Lima right away on Friday morning. A (very comfy) bus took me south along the coast to Paracas, a laid back seaside town. I arrived in the early evening and spent the better part of an hour looking for my hostel. Eventually the owners found me and took me to the hostel which I had walked past at least twice. Had a light dinner of mushroom ceviche and una cerveza at a vegan restaurant overlooking the ocean, then walked down to the beach to stick my toes in the water. Very refreshing on a hot evening!Read more

  • Day67

    Bei Seelöwen-Babys hört der Spass auf

    March 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem ganzen Oasen-Gaudi heisst der nächste One-Night/Day-Stop Paracas, laut Hopster-Guide nach Cusco die zweitbeliebteste Touri-Destination Perus. Ich glaube ihm zwar kein Wort, aber das tut hier nichts zur Sache. Voller Touris ist der kleine Hafenort sowieso. Eine der Attraktionen hier sind die „Poor Man’s Galapagos“ genannten Islas Ballestas voller Seelöwen und allerlei Gevögel. Also vielerlei Vögel. Und ja, wir haben sie schon wieder gefunden, die Pinguine. Und dann ist da auch noch ein Strand übervoll mit Seelöwen-Babys. Der Anblick weckt bei den meisten weiblichen Bootsinsassen - allen voran Sue - die selben Gefühle wie dreizehnjährige Mädchen an einem Justin Bieber Konzert erleben. Schlimm.

    Noch mehr in Wallung (und Schräglage) kommt der Östrogen-Tanker als unser Kapitän eine Mutterkuh und ihr Kleines beim Schwimmunterricht ansteuert. Vereinzelt wird gekreischt und geschubst. Schlimm. Captain Blaubär und weitere Schiffe kommen dem MuKi-Schwimmen dann aber so nahe, dass die Mutter irgendwann gestresst abtaucht und das kleine Ding zurück lässt, wonach der kleine Racker panisch anfängt zu grunzen (keine Ahnung wie man den Lauten von Seelöwen-Babys sagt, wohl nicht grunzen, aber es klingt irgendwie ähnlich bis quitschig). Kurze Zeit später kommt die völlig genervte Mutter zurück und lotst das Kleine im Eilzugstempo zurück zum Strand. Scheiss Aktion, da hört der Spass auf. Guide und Kapitän lachen und die Mädels hyperventilieren immer noch vor unfassbarem Glück. Kein Wunder geht die Welt vor die Hunde. Gut, das ist jetzt vielleicht etwas weit gefasst. Trotzdem, scheiss Aktion. Ich vertrete daher ab heute die Meinung, dass alle Natur Reservate nicht mehr zu betreten und Uferschutzzonen von mindestens 300m einzuhalten sind. Ab 2019. Sue und ich wollen dieses Jahr ja noch die Galapagos Inseln und andere einmalige Natur Reservate besuchen. Aber danach ist Schluss. Finde ich.

    Unsere letzte Hopster-Etappe führt uns nach Lima, von wo wir am nächsten Tag zu den lustigen Krabbeltieren im Dschungel von Iquitos fliegen. Na dann, Prost ...
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  • Day81

    Paracas

    May 29, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich bin im absoluten Partyhostal von Paracas gelandet - Kokopelli - 14 Bett-Dorm.
    Auch hier hat es aber einen super Pool, den ich am Morgen noch fast für mich alleine hatte 😊
    Am Nachmittag spazierte ich dann mehrere Stunden am Strand entlang, begleitet von unzähligen Pelikanen. Auf einen doch recht teuren Ausflug zu den Islas Balleastas, dem Arme-Leute-Galapagos, verzichtete ich dann jedoch. Seelöwen vom Boot aus zu betrachten ist wohl kaum vergleichbar mit dem Schwimmen mit ihnen (das Betreten der Inseln ist verboten).

    ☆ Wohl das letzte Mal für lange Zeit richtig leckeres, frisches Ceviche gegessen.

    ☆ Heute habe ich mich von meinen ONs verabschiedet - was habt ihr die letzten fast 3 Monate nicht alles erlebt an meinen Füssen! 🤩

    ☆ Letzte 6-stündige Busfahrt nach Lima vor mir.
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  • Day5

    Beautiful remote beaches

    September 24, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Visiting Paracas National Reserve....
    Instead of taking a tour, we decided to drive on our own and avoid the touristic rush hour...
    Maybe it was sometimes a bit difficult to drive as we were not sure where the road is, but otherwise you feel like driving on the moon and being completely alone 😁 This is a place where we could spend a whole day strolling along the coast and the beautiful beaches. ☀️🏖Read more

  • Day178

    Perus andere Schokoladenseite

    May 26, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    War ein straffes Programm die letzten Tage gewesen. Ich mein, wir machen das ja nicht zum Vergnügen hier.
    Von Huaraz nach Pisco, rüber nach Paracas zu den islas balletas weiter nach Huacachina in die Wüste und bis nach Cusco und Machu Picchu.

    In Pisco angekommen mussten wir natürlich gleich testen, ob die Piscos hier so legendär sind wie alle behaupten.
    Aber wir hatten leider nicht die körperliche Verfassung, um alle testen zu können. Ich denke das hätte im starken Delirium geendet.
    Doch wir waren zufrieden mit denen die wir bis dahin getestet haben. Besonders scheint auch der Marajuca Sour zu sein, den Simone auch gerne mochte.
    Doch Pisco war nur ein Zwischenstopp, denn der kleine Ort hat nicht viel zu bieten. Also ging es nach Paracas. Der Ort ist winzig, aber einen Ausflug wert. Sehr schnucklig, viele Restaurants, Ausflugmöglichkeiten und Surf Optionen. Wir haben uns für die Bootstour zu den islas balletas entschieden, welche eine Felsgruppe auf dem Meer ist, die von allen möglichen Vögel bewohnt wird. Die Ballestas-Inseln werden von verschiedenen Seevögeln wie Pelikanen, Möwen, Kormoranen und den sogenannten Peru-Tölpeln sowie von Seelöwen und Pinguinen bevölkert. Es waren unfassbar viele Vögel dort. Der kalte Humboldt-Strom vor der peruanischen Küste sorgt für Fischreichtum und macht diese Artenvielfalt erst möglich. Wir haben sogar einige Delphine sichten können. Sie haben sich unseren Boot bis auf 3 Meter genähert und sind regelmäßig im Duo an der Oberfläche erschienen. Genau zur richtigen Zeit waren wir also gekommen.
    Auf der Bootstour zu den Ballestas-Inseln wartete gleich zu Beginn noch eine weitere Attraktion auf uns - El Candelabro – ein riesiges 2000 Jahre altes Scharrbild nach dem Vorbild der Nazca-Linien, das sich an einem Berghang befindet und das man vom Boot aus sehr gut erkennen kann.
    Aber leider keine echte Nasca Linie. Es symbolisiert eine San Pedro Pflanze. Es gibt verschiedene Vermutungen wie das Bild da reinkam, doch keiner weiß es mit Sicherheit.

    Doch auch Paracas haben wir nicht all zu lange besucht, da es ein gutes Stück teurer war als der Durchschnitt. Von Paracas ging's an den Nasca Linien vorbei, man brauch ja immer einen Grund um auch wieder zurückzukehren, bis nach Huacachina. Das ist eine große Wüste mit einer schönen Oase in der man wohnen kann. Die Dünen sind so groß, das man in guter Kondition eine halbe Stunde zu Fuß hoch brauch. Um mal eine Dimension zu erschaffen. Von dort aus hatten wir nicht nur einen super Sonnenuntergang und einen echt coolen Ausblick, sondern wir haben uns da einer Tour angeschlossen weswegen fast alle Besuche hier sind.
    Das Strand Buggy fahren und das Dünenboarden. Unser Fahrer hatte in unserem Käfig mit 4 Rädern ordentlich PS unter der Haube und hat nicht gezögert diese auch auszufahren. Es ging mit einem Affenzahn die Dünen hoch und runter, Schräglage und Wettrennen auf der Graden. Der Fahrer verarschte uns immer, er sagte schau mal da und zeigt nach oben rechts und dabei ging es steil die nächste Piste runter, was den Adrenalinfaktor erhöhte. Aber es hat sau Spaß gemacht.
    Aber auch Paragliding und Quad fahren sind hier Alternativen, damit einem nicht langweilig wird.
    Die Sandboards wären auch ganz witzig, aber leider haben wir keine guten Bretter bekommen, was eine aufrechte Fahrt fast unmöglich machte. Dafür kann man auf dem Bauch zum Beispiel super runter rasen.
    Also es ist ein Fun Ort, der definitiv einen Abstecher wert ist.

    Nach Huacachina ging es in die ehemalige inka Hauptstadt Cusco, welche auch heute noch wirklich schön ist. Die Stadt wird mit Liebe behandelt und das kann man an sehr vielen Ecken sehen. Genauso wie es hier wohl das Schlemmerparadis für alle Liebhaber der peruanischen Küche ist. Die Stadt hat so viel zu bieten, dass man hier gute zwei Wochen jeden Tag was anderes machen kann. Inka Trails, Ruinen, die Rainbow Mountain, das Sacred valley oder der Klassiker Machu Picchu.
    Wir haben uns für die Rainbow Mountains und Machu Picchu entschieden. Doch leider hat unser Wecker beim ersten Ausflug nicht geklingt, was zur Folge hatte, dass wir die Rainbow Mountains leider verpasst haben. Wirklich sehr schade, doch die Tour wollten wir nicht erneut kaufen.
    Aber uns blieb ja noch der Machu Picchu.
    Unser Anbieter Marvelous bot uns ein attraktives Angebot für eine 3 bzw 4 tägige Tour an, in der sowohl Mountainbiken, Rafting und Zippling zu der Machu Picchu Tour dazu gehörten.
    Die Tour fing um 6 Uhr am Plaza de Armas an und es ging direkt auf 4350 Meter. Oben angekommen wurden die Bikes und die Schutzkleidung vorbereitet und das downhill fahren (2000 Höhenmeter) konnte starten. Dieses Mal auf asphaltierter Straße.
    Machte schon gut Spaß, doch leider ging es Luca nicht so gut, somit konnte er es nicht ganz so geniessen..
    Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Rafting.

    Zwei Boote mit 7 Mann besetzt. Und natürlich haben unsere Guides sich reichlich Spaß mit uns erlaubt und uns natürlich sowohl gegenseitig als auch untereinander nass gemacht. Manche gingen sogar von Bord. Die Strömungen waren schon Stufe 4 von 5. Also es ging gut ab. Und um den Tag gut abzurunden, gab es für alle die wollten auch noch eine Dampfsauna im Nachgang.
    Am nächsten Tag gab es noch Zippling. Ich denke hier muss man nicht viel erzählen. Es war zwar kein Adrenalinkick, aber es hat Spaß gemacht. Für Luca war's das erste Mal.

    Aber die Sensation auf die wir alle gewartet haben kam erst zum Schluss. Machu Picchu. Wir schliefen die Nacht vorher in agua caliente, was etwas 20 Minuten vom Fuße des Berges entfernt ist.
    Dort ist uns wieder ein Missgeschick passiert. Wir wollten um 4 Uhr das Haus verlassen, um rechtzeitig hochzukommen. Doch wir dachten es sei bereits 6 Uhr morgens und der Tag sei gelaufen.
    Als wir gestiefelt und gespornt vorm Hotel standen, stellten wir fest, dass es die deutsche Zeit war. Also war noch nix verloren, außer ein paar Nerven.
    Um 4 ging es dann aber wirklich los. In Scharen kommen die Leute früh morgens an die Tore des Machu Picchu, um ihn zu Fuß zu besteigen.
    Wir gehörten auf jeden Fall zu den Erstens morgens und sind voller Anstrengung in der Dunkelheit die 1800 Stufen gelaufen.
    Oben angekommen hat uns unser Guide noch einige Informationen zum Machu Picchu gegeben, bevor wir einige Freizeit auf dem Berg hatten. Sicherlich spannend ihm zu zuhören, doch wir konnten ihm nicht alles glauben. Das Inka Reich ist doch zu mysteriös und es gibt zu wenig fundierte Beweise dafür. Während wir seinen Worten lauschten sahen wir einen dichten Nebel der über alle Berge hinwegzog und ein atemberaubendes Panorama bot. Kurz daraufhin gab's schon den Sonnenaufgang und der ganze Nebel verschwand. Strahlend blauer Himmel, schöner hätte es kaum sein können.
    Interessant war, dass mein Kompass auf dem Berg nicht funktionierte. Meine Kompassnadel ist durchgedreht, später im Hotel funktionierte er wieder.
    Also scheint er nicht kaputt zu sein. Nach mancher Recherche fand sich heraus, dass es scheinbar ein wahnsinnig starkes Magnetfeld unter dem Berg gibt, der das verursacht hat.
    Auf unserer Tour durch die Ruinen waren wir wirklich erstaunt mit welchen Fähigkeiten die Inka das geschafft haben zu erbauen. Erdbebensicher, sicher vor sintflutartigen Regen und eine intelligente Wasserversorgung gibt es. Aber es gibt sicherlich noch mehr aufzuzählen, was diesen Ort so besonders macht.

    Wir hatten sogar Glück und die Lamas haben uns besucht, also haben wir eine Fotoshooting mit den kamerageübten Lamas gemacht. ;) sehr süß .

    Unterm Strich hat es uns sehr gut gefallen und wir würden auch jeder Zeit zurückkommen.

    Aber jetzt genug mit Ausflügen fürs erste. Am 30.05. geht's mit dem Flugzeug weiter nach Piura und von dort aus nach Ecuador.

    Wir freuen uns auch von euch zu hören und bis dahin liebe Grüße.
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Paracas

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