Peru
Las Palmeras

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62 travelers at this place:

  • Day81

    Paracas

    May 29 in Peru

    Ich bin im absoluten Partyhostal von Paracas gelandet - Kokopelli - 14 Bett-Dorm.
    Auch hier hat es aber einen super Pool, den ich am Morgen noch fast für mich alleine hatte 😊
    Am Nachmittag spazierte ich dann mehrere Stunden am Strand entlang, begleitet von unzähligen Pelikanen. Auf einen doch recht teuren Ausflug zu den Islas Balleastas, dem Arme-Leute-Galapagos, verzichtete ich dann jedoch. Seelöwen vom Boot aus zu betrachten ist wohl kaum vergleichbar mit dem Schwimmen mit ihnen (das Betreten der Inseln ist verboten).

    ☆ Wohl das letzte Mal für lange Zeit richtig leckeres, frisches Ceviche gegessen.

    ☆ Heute habe ich mich von meinen ONs verabschiedet - was habt ihr die letzten fast 3 Monate nicht alles erlebt an meinen Füssen! 🤩

    ☆ Letzte 6-stündige Busfahrt nach Lima vor mir.
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  • Day178

    War ein straffes Programm die letzten Tage gewesen. Ich mein, wir machen das ja nicht zum Vergnügen hier.
    Von Huaraz nach Pisco, rüber nach Paracas zu den islas balletas weiter nach Huacachina in die Wüste und bis nach Cusco und Machu Picchu.

    In Pisco angekommen mussten wir natürlich gleich testen, ob die Piscos hier so legendär sind wie alle behaupten.
    Aber wir hatten leider nicht die körperliche Verfassung, um alle testen zu können. Ich denke das hätte im starken Delirium geendet.
    Doch wir waren zufrieden mit denen die wir bis dahin getestet haben. Besonders scheint auch der Marajuca Sour zu sein, den Simone auch gerne mochte.
    Doch Pisco war nur ein Zwischenstopp, denn der kleine Ort hat nicht viel zu bieten. Also ging es nach Paracas. Der Ort ist winzig, aber einen Ausflug wert. Sehr schnucklig, viele Restaurants, Ausflugmöglichkeiten und Surf Optionen. Wir haben uns für die Bootstour zu den islas balletas entschieden, welche eine Felsgruppe auf dem Meer ist, die von allen möglichen Vögel bewohnt wird. Die Ballestas-Inseln werden von verschiedenen Seevögeln wie Pelikanen, Möwen, Kormoranen und den sogenannten Peru-Tölpeln sowie von Seelöwen und Pinguinen bevölkert. Es waren unfassbar viele Vögel dort. Der kalte Humboldt-Strom vor der peruanischen Küste sorgt für Fischreichtum und macht diese Artenvielfalt erst möglich. Wir haben sogar einige Delphine sichten können. Sie haben sich unseren Boot bis auf 3 Meter genähert und sind regelmäßig im Duo an der Oberfläche erschienen. Genau zur richtigen Zeit waren wir also gekommen.
    Auf der Bootstour zu den Ballestas-Inseln wartete gleich zu Beginn noch eine weitere Attraktion auf uns - El Candelabro – ein riesiges 2000 Jahre altes Scharrbild nach dem Vorbild der Nazca-Linien, das sich an einem Berghang befindet und das man vom Boot aus sehr gut erkennen kann.
    Aber leider keine echte Nasca Linie. Es symbolisiert eine San Pedro Pflanze. Es gibt verschiedene Vermutungen wie das Bild da reinkam, doch keiner weiß es mit Sicherheit.

    Doch auch Paracas haben wir nicht all zu lange besucht, da es ein gutes Stück teurer war als der Durchschnitt. Von Paracas ging's an den Nasca Linien vorbei, man brauch ja immer einen Grund um auch wieder zurückzukehren, bis nach Huacachina. Das ist eine große Wüste mit einer schönen Oase in der man wohnen kann. Die Dünen sind so groß, das man in guter Kondition eine halbe Stunde zu Fuß hoch brauch. Um mal eine Dimension zu erschaffen. Von dort aus hatten wir nicht nur einen super Sonnenuntergang und einen echt coolen Ausblick, sondern wir haben uns da einer Tour angeschlossen weswegen fast alle Besuche hier sind.
    Das Strand Buggy fahren und das Dünenboarden. Unser Fahrer hatte in unserem Käfig mit 4 Rädern ordentlich PS unter der Haube und hat nicht gezögert diese auch auszufahren. Es ging mit einem Affenzahn die Dünen hoch und runter, Schräglage und Wettrennen auf der Graden. Der Fahrer verarschte uns immer, er sagte schau mal da und zeigt nach oben rechts und dabei ging es steil die nächste Piste runter, was den Adrenalinfaktor erhöhte. Aber es hat sau Spaß gemacht.
    Aber auch Paragliding und Quad fahren sind hier Alternativen, damit einem nicht langweilig wird.
    Die Sandboards wären auch ganz witzig, aber leider haben wir keine guten Bretter bekommen, was eine aufrechte Fahrt fast unmöglich machte. Dafür kann man auf dem Bauch zum Beispiel super runter rasen.
    Also es ist ein Fun Ort, der definitiv einen Abstecher wert ist.

    Nach Huacachina ging es in die ehemalige inka Hauptstadt Cusco, welche auch heute noch wirklich schön ist. Die Stadt wird mit Liebe behandelt und das kann man an sehr vielen Ecken sehen. Genauso wie es hier wohl das Schlemmerparadis für alle Liebhaber der peruanischen Küche ist. Die Stadt hat so viel zu bieten, dass man hier gute zwei Wochen jeden Tag was anderes machen kann. Inka Trails, Ruinen, die Rainbow Mountain, das Sacred valley oder der Klassiker Machu Picchu.
    Wir haben uns für die Rainbow Mountains und Machu Picchu entschieden. Doch leider hat unser Wecker beim ersten Ausflug nicht geklingt, was zur Folge hatte, dass wir die Rainbow Mountains leider verpasst haben. Wirklich sehr schade, doch die Tour wollten wir nicht erneut kaufen.
    Aber uns blieb ja noch der Machu Picchu.
    Unser Anbieter Marvelous bot uns ein attraktives Angebot für eine 3 bzw 4 tägige Tour an, in der sowohl Mountainbiken, Rafting und Zippling zu der Machu Picchu Tour dazu gehörten.
    Die Tour fing um 6 Uhr am Plaza de Armas an und es ging direkt auf 4350 Meter. Oben angekommen wurden die Bikes und die Schutzkleidung vorbereitet und das downhill fahren (2000 Höhenmeter) konnte starten. Dieses Mal auf asphaltierter Straße.
    Machte schon gut Spaß, doch leider ging es Luca nicht so gut, somit konnte er es nicht ganz so geniessen..
    Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Rafting.

    Zwei Boote mit 7 Mann besetzt. Und natürlich haben unsere Guides sich reichlich Spaß mit uns erlaubt und uns natürlich sowohl gegenseitig als auch untereinander nass gemacht. Manche gingen sogar von Bord. Die Strömungen waren schon Stufe 4 von 5. Also es ging gut ab. Und um den Tag gut abzurunden, gab es für alle die wollten auch noch eine Dampfsauna im Nachgang.
    Am nächsten Tag gab es noch Zippling. Ich denke hier muss man nicht viel erzählen. Es war zwar kein Adrenalinkick, aber es hat Spaß gemacht. Für Luca war's das erste Mal.

    Aber die Sensation auf die wir alle gewartet haben kam erst zum Schluss. Machu Picchu. Wir schliefen die Nacht vorher in agua caliente, was etwas 20 Minuten vom Fuße des Berges entfernt ist.
    Dort ist uns wieder ein Missgeschick passiert. Wir wollten um 4 Uhr das Haus verlassen, um rechtzeitig hochzukommen. Doch wir dachten es sei bereits 6 Uhr morgens und der Tag sei gelaufen.
    Als wir gestiefelt und gespornt vorm Hotel standen, stellten wir fest, dass es die deutsche Zeit war. Also war noch nix verloren, außer ein paar Nerven.
    Um 4 ging es dann aber wirklich los. In Scharen kommen die Leute früh morgens an die Tore des Machu Picchu, um ihn zu Fuß zu besteigen.
    Wir gehörten auf jeden Fall zu den Erstens morgens und sind voller Anstrengung in der Dunkelheit die 1800 Stufen gelaufen.
    Oben angekommen hat uns unser Guide noch einige Informationen zum Machu Picchu gegeben, bevor wir einige Freizeit auf dem Berg hatten. Sicherlich spannend ihm zu zuhören, doch wir konnten ihm nicht alles glauben. Das Inka Reich ist doch zu mysteriös und es gibt zu wenig fundierte Beweise dafür. Während wir seinen Worten lauschten sahen wir einen dichten Nebel der über alle Berge hinwegzog und ein atemberaubendes Panorama bot. Kurz daraufhin gab's schon den Sonnenaufgang und der ganze Nebel verschwand. Strahlend blauer Himmel, schöner hätte es kaum sein können.
    Interessant war, dass mein Kompass auf dem Berg nicht funktionierte. Meine Kompassnadel ist durchgedreht, später im Hotel funktionierte er wieder.
    Also scheint er nicht kaputt zu sein. Nach mancher Recherche fand sich heraus, dass es scheinbar ein wahnsinnig starkes Magnetfeld unter dem Berg gibt, der das verursacht hat.
    Auf unserer Tour durch die Ruinen waren wir wirklich erstaunt mit welchen Fähigkeiten die Inka das geschafft haben zu erbauen. Erdbebensicher, sicher vor sintflutartigen Regen und eine intelligente Wasserversorgung gibt es. Aber es gibt sicherlich noch mehr aufzuzählen, was diesen Ort so besonders macht.

    Wir hatten sogar Glück und die Lamas haben uns besucht, also haben wir eine Fotoshooting mit den kamerageübten Lamas gemacht. ;) sehr süß .

    Unterm Strich hat es uns sehr gut gefallen und wir würden auch jeder Zeit zurückkommen.

    Aber jetzt genug mit Ausflügen fürs erste. Am 30.05. geht's mit dem Flugzeug weiter nach Piura und von dort aus nach Ecuador.

    Wir freuen uns auch von euch zu hören und bis dahin liebe Grüße.
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  • Day13

    Paracas, Peru

    January 16 in Peru

    A huge change from yesterday’s visit to Lima! Paracas is a small fishing village that has capitalized on the nearby islands that have a great deal of bird life.
    It is basically a desert with some small populated areas within it. We are just a short distance away from Pisco (Pisco sours are one of our favorite drinks!), which is best remembered for the magnitude 8 earthquake that struck here in 2007 and damaged 80% of the buildings there. The tectonic plates here move 3.1” a year. In fact, there was a magnitude 7.1 earthquake just south of here 2 days ago that was centered 22 miles off shore. There was a brief tsunami alert that was quickly cancelled. There was also an earthquake in the Honduras the day after we were there. Hhmmmm...... We are definitely in the ring of fire!
    It is an interesting juxtaposition of a body of water within a desert setting here. This is our last stop in Peru before we head to Chile tomorrow!
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  • Day67

    Nach dem ganzen Oasen-Gaudi heisst der nächste One-Night/Day-Stop Paracas, laut Hopster-Guide nach Cusco die zweitbeliebteste Touri-Destination Perus. Ich glaube ihm zwar kein Wort, aber das tut hier nichts zur Sache. Voller Touris ist der kleine Hafenort sowieso. Eine der Attraktionen hier sind die „Poor Man’s Galapagos“ genannten Islas Ballestas voller Seelöwen und allerlei Gevögel. Also vielerlei Vögel. Und ja, wir haben sie schon wieder gefunden, die Pinguine. Und dann ist da auch noch ein Strand übervoll mit Seelöwen-Babys. Der Anblick weckt bei den meisten weiblichen Bootsinsassen - allen voran Sue - die selben Gefühle wie dreizehnjährige Mädchen an einem Justin Bieber Konzert erleben. Schlimm.

    Noch mehr in Wallung (und Schräglage) kommt der Östrogen-Tanker als unser Kapitän eine Mutterkuh und ihr Kleines beim Schwimmunterricht ansteuert. Vereinzelt wird gekreischt und geschubst. Schlimm. Captain Blaubär und weitere Schiffe kommen dem MuKi-Schwimmen dann aber so nahe, dass die Mutter irgendwann gestresst abtaucht und das kleine Ding zurück lässt, wonach der kleine Racker panisch anfängt zu grunzen (keine Ahnung wie man den Lauten von Seelöwen-Babys sagt, wohl nicht grunzen, aber es klingt irgendwie ähnlich bis quitschig). Kurze Zeit später kommt die völlig genervte Mutter zurück und lotst das Kleine im Eilzugstempo zurück zum Strand. Scheiss Aktion, da hört der Spass auf. Guide und Kapitän lachen und die Mädels hyperventilieren immer noch vor unfassbarem Glück. Kein Wunder geht die Welt vor die Hunde. Gut, das ist jetzt vielleicht etwas weit gefasst. Trotzdem, scheiss Aktion. Ich vertrete daher ab heute die Meinung, dass alle Natur Reservate nicht mehr zu betreten und Uferschutzzonen von mindestens 300m einzuhalten sind. Ab 2019. Sue und ich wollen dieses Jahr ja noch die Galapagos Inseln und andere einmalige Natur Reservate besuchen. Aber danach ist Schluss. Finde ich.

    Unsere letzte Hopster-Etappe führt uns nach Lima, von wo wir am nächsten Tag zu den lustigen Krabbeltieren im Dschungel von Iquitos fliegen. Na dann, Prost ...
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  • Day19

    Paracas

    July 1 in Peru

    The next day we went to seaside town of Paracas where Peru Hop had organised a tour of the Ballestrea islands. These islands are known as the Peruvian Galapagos islands. We got a speed boat out to the rock islands and saw thousands of birds flying over the island. On the island itself we saw different breeds of birds and a few penguins. On the way back to Paracas we saw seals resting on a bouy in the sea and a few swimming below. I really enjoyed the tour as in a short space of time we saw lots of animals, it makes me want to come back and visit the Galapagos islands soon. Following the Ballestrea islands tour we drove around the Paracas National Park. We drove to a few different viewpoints and looked at some pretty beaches and cliff arches. It reminded me of our trip to the Great Ocean Road in Australia as the cliffs looked quite similar.Read more

  • Day81

    Paracas

    June 22, 2017 in Peru

    Today was moving day with our bus leaving at 12:10pm so we were in no rush to do anything. We went for breakfast which again was made fresh when we sat up to the bar and it was great scrambled egg, coffee and juice.

    We packed our bags and vacated the room around 10 to sit out and wait to get a taxi.

    Our bus was only an hour or so to Paracas but they still fed us. We had Chinese style rice and chicken (similar vibe to the night before) and chocolate cake for desert. We barely had time to finish lunch and an Inka Cola before we arrived in Paracas. It was a 10 minute walk to the hostel so we didn't bother with a taxi but that didn't stop about 10 beeping their horns at us whilst walking and screaming out the window 'taxi taxi'.

    The hostel was only a stones throw away from the beach so once we had set our bags down in the room we changed into our beach attire and headed out for some sunbathing. It still gets pretty chilly on the coast when the sun goes down so we headed back for a shower before dinner.

    I was craving a nice burger and chips for dinner and luckily the number two restaurant on trip advisor was a burger joint! We ordered food and smoothies which came out in a giant goblet along with giant straw to go with it. It was like a meal on its own!!

    We headed back to the hostel after for some Suits on Netflix and an early night.
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  • Day35

    Paracas & Ballestas Islands

    September 30, 2016 in Peru

    From this small fisher town we went by speedboat to the Ballestas Islands. These islands are full of thousands of birds, sealions and a few penguins. We were quite lucky to see some of them. The islands are a good alternative for people who do not have the time or money to go to Galapagos (they are also called "The Poor Men's Galapagos"). The tour was 50 soles each and took 2 hours. It was great despite we have been on Galapagos as well!

    On the way from Paracas to Huacachina, "Peru Hop" took us to the National Reserve which was very impressiv too! Through sandy landscape, we stopped at an amazing costal view outlook and went to a red beach. This comes from lava of an underwater vulcano.
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  • Day68

    Paracas

    August 2, 2017 in Peru

    In Paracas angekommen checkten wir noch schnell ins Hostel ein und gingen vor zum Meer. Ein nettes kleines Örtchen mit einem winzigen “Stadtkern“', einer Strandpromenade, einem Hafen und einer handvoll Restaurants, sehr überschaubar, aber seinen ganz eigenen Charme.
    Wir wollten uns hier unbedingt den Nationalpark anschauen, in dem Wüste auf Meer trifft. Andere Touris empfohlen uns eine Tour zu buchen und sich mit dem Bus zu den verschiedenen Aussichtspunkten karren zu lassen. Darauf hatten wir aber keine Lust und leihten uns demnach Fahrräder aus. Eine sehr gut Entscheidung. Es machte irre viel Spaß durch die Wüste zu fahren, über (feste) Sandhügel zu heizen und die tolle Landschaft zu genießen. Wie faszinierend schön es ausschaut, wenn die karge Wüstenlandschaft auf das tiefblaue Meer trifft, unglaublich! Und, wir konnten richtig nah an die Pelikane heran, die an der Küste pausierten und immer mal wieder zum Fische fangen starteten. Diese riesigen Vögel können jumbomäßig, aber dann doch auch irgendwie auch agil fliegen und sich schnell ins Wasser stürzen, da kann man lange zuschauen. Auf dem Rückweg trafen wir dann zum Sonnenuntergang auch noch auf Flamingos. Wir wollten natürlich ganz nah ran und dachten uns, ach da radln wir einfach schnell rüber. Allerdings waren wir dann am Ende in dem feuchten und von Plasitkmüll übersähten Sand stecken geblieben. So schön und sauber der Nationalpark ist, aus dem Meer kommt dann doch der Müll angespült, echt schade.
    Neben dem Nationalpark gibt es dann noch die “Galapagos für Arme“ zu bestaunen (so wird es zumindest im Lonely Planet ganannt). Auch wir ließen uns mit ca 30 anderen Touris mit dem Boot an der Küste entlang zu den kleinen Inseln fahren. Wir sahen nebst verschiedenen Vögeln, wie Blaufußtölpel (die von den Galapagos kommen), Pelikane und tausende schwarze Cormorane auch einige Seerobben und - mein kleines Highlight - ganze 10 Pinguine, die gemütlich über die Steine watschelten. Auch, wenn hier einige Touriboote täglich hinfahren, war es trotzdem sehr sehenswert! Paracas war definitiv ein kleinen Ausflug wert :-)
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Las Palmeras

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