Peru
Lagunilla

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15 travelers at this place:

  • Day10

    Nach einem frühen Aufbruch in Lima saßen wir um Punkt 7:30 sehr positiv überrascht in dem komfortablen Reisebus nach Paracas. Hier hat man doch tatsächlich mehr Beinfreiheit als in allen Flugzeugen, man kann Filme schauen und bekommt sogar einen Snack sowie ein Getränk 👍🏻
    Nach 4 Stunden fahrt sind wir in dem ziemlich touristischen Urlaubsort an der Küste angekommen.
    Zunächst können wir noch nicht unser Zimmer beziehen, aber nutzen die Zeit um etwas essen zu gehen. Wieder zurück im Hotel haben wir tatsächlich mal etwas organisatorisches zu tun... Uni Einschreibung (nicht zu empfehlen wenn man nicht selbst vor Ort ist) und anderen Uni Kram (Lisas Part). Da in Paracas an sich nicht viel los ist nutzen wir tatsächlich mal das Gym des Hotels und treiben ein wenig Sport. Anschließend erneutes essen gehen und zum Abschluss des Abends einen Pisco Sour 😍 (das gehört hier zum abendlichen Abschluss dazu).
    Heute morgen dann endlich ein richtiges Frühstück und die Tour zu den Islas Ballastes. Hier konnten wir Pinguine 🐧, Seelöwen, Pelikane und unzählige Vögel sehen. Definitiv ein Erlebnis! 💪🏼 auch die Kälte war auf dem „speedboot“ auszuhalten.
    Nach der Bootstour geht es schon wieder in den Bus - Ziel: Nazca! Wir erreichen Nazca etwas später als gedacht, dafür scheint die Sonne und es ist deutlich wärmer 👍🏻 nun nur noch etwas einkaufen und essen gehen und dann heißt es für uns auch schon ab ins Bett, denn morgen startet der Rundflug über die Nazcalines um 6:00 🙄
    - Leonie
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  • Day4

    Nach der Bootstour sind wir noch mit dem Bus in den Nationalpark gefahren und haben Flamingos gesehen und uns die Landschaft angeguckt. Wirklich spannend war die Tour leider nicht.
    Am Abend haben wir uns noch den Sonnenuntergang vom Stand aus angeguckt.

  • Day286

    Buggytour im Nationalpark

    February 6 in Peru

    Kurz vor 15 Uhr wurden wir dieses Mal abgeholt und wussten gar nicht so recht was uns erwartet. Wir gingen von einer Strandbuggytour in der Reserva de Paracas aus also auf der Halbinsel die unter Naturschutz steht. Zuerst dackelten wir und ein spanisches Paar und einer Dame hinterher und wenige Blöcke später standen wir vor den kleinen Buggys. Da ich erstmal nicht so schwarf war aufs Selbstfahren setzte ich mich mit in den Buggy des Guides und ehe wir uns versahen ging es los. Auf der Teerstraße fuhren wir zum Park, checkten ein und los ging es. Erst dachte ich wir fahren auf dem Teer um dann später uf den Sand zu wechseln aber es kam alles ganz anders. Zuerst fuhren wir zu einer gruppe die eine Panne hatte und halfen denen aus. Dann war ich soweit unf fragte wann wir auf den Sand fahren würde da wir von einer action Buggy tour ausgingen und wurde schnell gebremst. Es ist verboten auf dem Sand dort zu fahren also, satz mit x. mir graute es schon Markus und Timea das zu beichten. So konnten wir leider nur in ei und glied langsam auf der mehr oder weniger geteerten strasse fahren. zuerst hielten wir am "Playa Roja" der ´geschützt von gelben Felsen einen tollen roten Sandstrand und türkises Meerwasser aber leider mit viel Müll vorwies. Von dort ging es tiefer in die Wüste zu verschiedenen Punkten, Stränden und einer Kathedrale. Letzteres war leider nciht so gut zu erkennen das wir auf einmal voll den Nebel hatte aber es sollte ein Felsen sein der die Form einer Kuppel hat. Die nächste Panne lies auch nicht lange auf sich warten und langsam wurde ich sauer und war enttäuscht. zuerst einmal hatten wir uns viel mehr action vorgestellt und vor allem wurde uns diese tour total anders verkauft. Mir tat es auch in der Seele weh zu sehen in welchem Zustand das Euiqpment war was na klar hieß das das Hostal sich scöon die Mage einfährt aber ncicht viel nach unten weitergibt. Schon auf dem Hinweg brannten so paar kabel bei unserer Kiste durch und auf einmal qualmte es da das dran gefuddelte Schutzgummi wegschmalz. Trotz allem saß ih auch bald mal hinter dem Lenker und wollte versuchen was mehr Gas zu geben,. Da ich ja beim Guide saß fuhren wir also vor und gaben das Tempo an. Leider konnte ich es nicht viel steigern da er mich immer wieder zurück pfiff aber ich auch angst hatte das die Karre ganz den geist aufgibt. trotz allem war es eine lustige tour und die landschaft war toll! Tausende Jahre zuvor war hier einmal Meer gewesen und so konnten wir Fossilien betrachten und sahen statt Sanddünen auch ab und zu einige Muschelhügel. Was mich verwirrte waren die LKW die durch das Gebiet regelrecht ballerten. Es stellte sich heraus das seit 1960 dort eine Sazlmine betrieben wird aber der Park offiziell erst 1980 eröffnet wurde. Somit war es nciht möglich die Mine zu schließen und daher werden da täglich Tonnen an Sand in den Hafen von Paracas gefahren. Neben dieser canadischen Firma haben auch die Canadier bei der Öl- und Gasplattform vor Paracas ihre Finger mit im Spiel. Es verblüfft mich immer wieder wie viel die in allem involviert sind! Wenn nicht die dann die Amerikaner! Heil zurück im Hostal genossen wir wieder einen tollen Sonnenuntergang und sahen einen Kerl am Strand auf leeren Glasflaschen trommeln und singen dabei. Das ließ sich Markus nicht nehmen und schnappte sich schnell seinen selbstgebautes Didgeridoo. Dann kamen wir in den genuss einer lustigen Jam- session zwischen einem netten Peruaner und Markus, sehr cooler Flair!Read more

  • Day22

    Reserva Nacional de Paracas

    May 13, 2016 in Peru

    Après le petit tour en bateau, et afin de compléter la panoplie de moyens de transports utilisés durant le voyage, nous décidons de partir à la réserve de Paracas en quad!

    Encore de superbes paysages avec le désert qui vient rencontrer la mer.

  • Day3

    Paracas National Park

    April 24, 2017 in Peru

    Parkas šiek tiek skambiai pasakyta... nes jei ką ir rasi čia tai trijų rušių smėlį. Raudoną geltoną ir baltą :))) Kitaip sakant.. dykuma. DIDŽIULĖ! Šimtus kilometrų besitesianti. Vidurį jos ir gyvenom dirbtinai atgaivintam kaimelyje prie vandenyno. o toliau beribės smėlio platumos. Kaip minėjau kaimelis niekuo neįpatingas.Gal 100 gyventojų ir tiekpat turistų. viskas gyva tik atvykeliais. Ačiū Dievui susigundėme papramogauti ir daug žadantį 5val dviračių tripą dviese po dykumą iškeitėme į baladojimasi Buggi'u. ir žinokit keturračiai arba bugis the best opcija. Pamatai tą patį o nereik minti dviračiu, nereik sedėti su grupe maršrutkėj, ir svarbiausia nereik kaisti atviroje saulėje kurios ten neatimsi ;) Vienintelis ko reik tai dušas poto. Burna akys visas kūnas surūs ir oranžiniai. Smėlio neradom tik triusikuose :)Read more

  • Day222

    Fr, 07.04. Nasca & Ica/Huacachina
    This country surprised me even more from Nazca onwards: for me, Peru was always about high mountains, high altitude from 3,000m and more, thus cold, rainy and unpredictable weather incl hail and snow as well as the potential danger of altitude sickness; Inka temples and Andinian people.
    Arequipa was despite almost winter time already quite hot but at least still mountaineous. Nazca was now only at an altitude of 200m and with 30-38* only the beginning of roughly one hot summer feeling week at sea level.
    After around 10h I arrived in Nazca at 6am. There is not too much to see in the town itself and most people including me only shortly pass by to see the UNESCO World Heritage Nazca lines. These are gigantic lines in the desert from a Pre-Inkan culture that can only be clearly and all seen from the air. However, as I did not want to spend $90 to see 23 lines I decided to visit the 11m high tower for 2S and 3S bus ride located on Panamericana Sur that was created by the German Maria Reiche. The tower is indeed directly located on this highway 25km north of Nazca somewhere in the middle of nowhere and you can easily see the 3 figures 'Manos' (hands, 45m), 'Arbol' (tree, 84m) and 'Lagarto' (lizard, 110m). As already mentioned, there are 23 in total on a surface of 50km2, with the smallest being 39 and the biggest 290m. I arrived there quite early around 07:30am as first and only one, spent around 45m there including breakfast and dixi toilet and then took the next 2,5h bus to Ica.
    The lines were kind of interesting to see but I really don't understand the hype about it and was glad that the Mirador was on the way and hardly cost me anything ;)

    Ica or the oasis Huacachina are the place with the biggest sand dunes and only desert oasis in South America. It is the perfect for action 4WD races in dune buggys up and down dunes the size of mountains and my 1h trip was absolutely amazing, better than some rollercoasters and we had a speed of up to 90km/h along the up to 100m high dunes ;) Similar to Namibia and Australia you can also do sandboarding here.
    My hostel was also superb: super small family run by a mother and her daughter incl scrambled eggs for breakfast, hammocks, Spanish music etc for my nice budget of max 20S/roughly 5,50€ - plus, as I am travelling in low season it was almost empty apart from 2 Belgian guys so that I was upgraded from a 4 to a 2-bed dorm which I finally used on my own :)
    Before I went to the a.m. sand dunes we also visited some other places in this tour such as the town itself. Ica is also known as 'Tierra del sol enterno' as the sun is shining all year round and it is always warm. That is the reason for all buildings at Plaza de Armas being yellow, the two obelisks representing the 2 pre-Inkan cultures Nazca and Paracas. There is also a popular church and temple which have both been destroyed by a strong earthquake in 2007, a fact you can still see today.
    After that we were informed about the Pisco production, Peru's typical national drink and tasted the original as well as 7 other flavours (2 red, 2 white ones, Pisco Sour, 2 cream ones). The typical Pisco is btw only cultivated in the 5 regions Arequipa, Ica, Lima, Quitos and Trujillo. Ui, tasting 45% alcohol in the heat of 38* around 2:30pm was maybe not the best idea for me being such a small tiny, not really alcohol consuming person but strangely enough my stomach felt better afterwards, it must have killed everything :P
    We then went to a Panaderia to taste local sweets and pastries before visiting the 'Parque de las Brujas' (witches park) in the only 15-20 people village Cachiche listening to interesting witches stories and seeing palm trees shaped as animals. There you will also find the 400y old 'Palma de 7 cabezas' (7 headed palm tree) which can otherwise only be seen in North Africa.
    And then we were already in the oasis and a.m. adventure - it was really good, the only thing to complain about is all the plastic garbage - Peru is already trying to improve that with waste separation, bins and signs but is still at the beginning.

    Sa, 08.04. Ica & Paracas/Islas Ballestas
    After a delicious egg breakfast I continued to Paracas in the morning, now being like Lima at sea level. Paracas is a super sweet small village directly located at the sea, its main income is fishing + tourism and it is especially known for the 'Islas Ballestas' - an island group often also called 'The Poor Man's Galapagos'.
    It is an island group roughly 20m by boat from Paracas in the Pacific Ocean and home to thousands of birds such as pelicans and Inka terns as well as mammals such as penguins, sea lions, dolphins. Fortunately, the islands are protected, you are not supposed to walk or swim there.
    This being said I had a lot of luck on my morning tour: after 5m already there were 10-12 dolphins swimming right next to us, we then saw a lot of sea lions jumping out of the water, dozens of pelicans and passed the peninsula with the 300m big cacteen drawn into the desert sand, similar to the Nazca lines and Paracas' landmark. The islands and rock formations were incredible, I have seldomly seen such an awesome natural spectacle with so unbelievably many birds and sea life - there were so many of them you could hardly see the rocks and we even saw a lot of baby sea lions, such an incredible experience :)))
    After that we continued from the harbour to the national park 'Reserva Nacional' through incredibly big and high stone dunes. There we first saw the 'Playa Roja' (Red Beach), then 'Playa Lagunilla' as well as 'Playa La Mina' - super beautiful beaches and landscapes and at the last one we could also finally say 'Vamos - a la playa' and spent almost 1,5h swimming and relaxing there ;)

    So, 09.04. Paracas & Lima
    As Paracas is such a small village or rather a bay there are unfortunately not many bus companies. However, the usually really expensive but biggest, most known and quite popular amongst both tourists and backpackers company 'Cruz del Sur' had a super good offer for only 36S which was even the same price than the local Peru Bus so I decided to take the luxus variant this time for the 4h bus ride to Peru's capital Lima. Well, the seats are a bit wider and more comfortable, the blanket is thicker (but also needed with these fridge temperatures) and there is even a TV on every seat incl headphones - which doesn't help a lot when the person in front of you is in a 180* position and they also weren't punctual - so I could not really understand the hype and dearer prices of this company, especially as the buses in Peru are in general very good. Concerning the landscape there were yellow sand mountains on the East and dunes with sea view on the West.
    In Lima itself I stayed 4-5h at the bus terminal before heading further north into the trekking heaven and thus high mountain area Huaraz; I am anyway not that interested in the capital and might be able to still meet Benjamin on the way back (the upper north is unfortunately still blocked and I might have to fly from Lima). Moreover, 'Semana Santa', the Holy Easter Week would start which would certainly unfortunately result in higher prices everywhere plus I was hopefully not yet declimatised ;)
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  • Day170

    Reserva Paracas

    April 27 in Peru

    From the islands we were heading for the rest of the tour towards the Reserva Paracas with its beautiful beaches.
    First stop was a viewpoint over the town Paracas before we continued towards the interpretation centre with lots of information about local fauna and flora.
    From here it was a short drive towards the Playa Dorada viewpoint and the beach itself.
    At the beach we didn't even open the minibus door and we were already offered a lunch at the local restaurant. As it seemed quite nice place and judging by the plastic chairs we thought the price might be acceptable as well.
    We were rather wrong and the prices were absolutely super high.
    Instead we decided to grab few bread rolls and tuna we brought from home.
    The beach itself was very nice but the ocean was rather cold, at least for me.
    We spent there about two hours just relaxing and people watching before we headed back to Ica.
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  • Day15

    Paracas

    February 17, 2017 in Peru

    Früh morgens um halb 7 war Abfahrt nach Paracas. Wir waren mit dem Bus "Cruz del Sur" unterwegs. Das sind fixe Verbindungen zwischen den wichtigsten Städten Lateinamerikas. Funktioniert ähnlich wie fliegen: Check-in, Gepäckabgabe und Sicherheitskontrolle.

    Die Fahrzeuge sind sehr komfortabel ausgestattet, die Fahrzeit von 4 Stunden war also kein Problem. Zudem führte die Strecke mehrheitlich der Küste entlang auf der Panamerica Richtung Süden.

    Dort angekommen besuchten wir den Nationalpark von Paracas. Es ist ein riesiges Gebiet aus Wasser und Wüste. Zusätzlich zur eindrücklichen Kulisse erhielten wir viele interessante Infos.

    Den Nachmittag/Abend verbrachten wir im Hotel-Pool und im nahe gelegenen Städtchen wo wir leckeren Fisch und die ersten "Pisco Sour" probierten.
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You might also know this place by the following names:

Lagunilla

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