Peru
Plaza de Armas Arequipa

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191 travelers at this place:

  • Day70

    Chocolate class... Arequipa

    January 10 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    So today we had a fantastic experience at a chocolate workshop, we booked last minute hoping to get a spot, and turned out we we're the only people to book for the morning class.... Which was great as we got a very personal learning experience of how 'Chaq Chao' make chocolates right from scratch using the best cacao beans, cacao butter, powdered milk and natural sugar (only the best natural ingredients) and we learnt about how big chocolate companies add soo many different ingredients, and use the cheapest products possible to cut costs! 😳 In doing so many of us think that Nestle, Lindt ect have the real chocolate taste but actually it's not, we have become addicted to the sugar and not the cacao itself (as there isn't much in there to begin with... Sad realising this!! As personally love Lindt chocolate.. But true 😑😕). In the class we actually got to hand pick cacao beans to roast, then deshell for the process of grinding the cacao beans to a chocolate paste that later gets used with the cacao butter, milk & sugar to make any chocolate you like e.g milk / dark. For white chocolate they only use cacao butter, milk & sugar 😋. (they don't waste anything, and use the caco bean shells for making chocolate tea... Pretty nice, and has better health benefits than green tea... Who knew!! 😉😏). In the last process we got to see the machines they use for mixing all the ingredients together to make the melted chocolate, before tempering at 43°c...then for making it into chocolates with toppings as we did 😁 yum!... Most important part is definitely eating them all 😂Read more

  • Day133

    Weisse Stadt auf schwarzem Pulverfass

    May 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Zwischenstopp in Arequipa, der angeblich schönsten Stadt Perus. Auch wenn ich Arequipa hauptsächlich als Sprungbrett für den Ausflug zum Colca Canyon nutze, habe ich einen vollen Tag eingeplant, um Arequipa an sich kennenzulernen. Da ich aus Puno mit dem Nachtbus angereist bin, stehe ich bereits um 6 Uhr morgens mit meinem Gepäck in meiner Bleibe für die kommenden 3 Tage (von denen ich allerdings 1 Nacht am Colca Canyon verbringen werde). Ich habe einen guten Griff mit der Auswahl der Unterkunft gemacht. Circa 10 Minuten zu Fuß vom Hauptplatz und geschäftigen Treiben der Stadt entfernt, hat mein Casa del Leonardo einen schönen ruhigen Innenhof und ein für meine Verhältnisse gemütliches Zimmer (dass die Dusche mal wieder nur lauwarmes Wasser ausspuckt, nehme ich inzwischen schon kommentarlos hin). Als Frühaufsteher habe ich heute also ausreichend Zeit für die Stadtbesichtigung und was könnte sich da mehr anbieten, als eine Free Walking Tour zu machen (eigentlich ist der Begriff „Free“ Walking Tour etwas irreführend, denn die Guides geben häufig schon zu Beginn der Tour zu verstehen, welches Trinkgeld sie etwa erwarten. Dennoch sind die Touren mit einem Trinkgeld von meist nur wenigen Euro eine kostengünstige Möglichkeit, in kurzer Zeit die Stadt kennenzulernen).

    Die Tour ist gut besucht und wir ziehen mit einer Gruppe von ca. 20 Leuten um die Häuser Arequipas. Der Guide macht seine Arbeit anständig und ich erfahre eine ganze Menge über die Geschichte der Stadt, deren Stadtbild hauptsächlich durch den Einfluss der spanischen Eroberer geprägt ist: Katholische Kirchen, pompöse koloniale Gebäude und Plätze sowie geradlinige Gassen. Ich fühle mich ein wenig in die schönen spanischen Städte wie Valencia, Salamanka oder Barcelona versetzt. Interessant finde ich übrigens den Ursprung des Namens Arequipa. Dieser ist abgeleitet aus dem Quechua (die ursprüngliche Sprache der Inkas), und zwar von dem Wort „are quepay“, was soviel heißt wie „Ihr dürft bleiben“. Dies soll nämlich der damalige Inka-Herrscher den Spaniern mitgeteilt haben, als diese zu dieser Zeit noch „friedlich“ ins Gebiet des heutigen Arequipa einmarschiert sind. Hätte der Inka-Herrscher geahnt, dass die Spanier wenige Jahrzehnte später das größte südamerikanische Reich der Geschichte gewaltsam für sich beanspruchen, hätte die Stadt wohl heute anders geheißen 😉 Arequipa wird auch die weiße Stadt genannt, nicht nur wegen des hellen Vulkansteins, der die Gebäude erstrahlen lässt, sondern hauptsächlich auf Grund der Herkunft vieler Einwohner, die hauptsächlich aus europäischen Ländern und daher überwiegend weiße Hautfarbe tragen. So beschaulich und freundlich Arequipa wirkt, so sehr täuscht doch der friedvolle Eindruck, denn die Lage könnte geographisch kaum gefährlicher sein. Erbaut am Rand zweier tektonischer Platten wird es immer wieder von starken Erdbeben heimgesucht, das letzte katastrophale erst 2001 mit einer Stärke von knapp 8 auf der Richterskala. Nur die massive koloniale Bauweise mit schwerem Stein und stabilen Rundbögen konnte hier bisher eine vollständige Zerstörung der historischen Gebäude verhindern. Zudem ist Arequipa umringt von drei der größten Vulkane Perus, davon einer noch aktiv. Der letzte große Ausbruch ist erst 250 Jahre her. Wer weiß also, wann dieses Pulverfass mal wieder richtig explodieren wird? Die Gefahr aber mal außer Acht gelassen, verschaffen die Vulkane auf der anderen Seite Arequipa gerade erst diesen einmaligen Ausblick im Hintergrund in nahezu alle Himmelsrichtungen. Schönheit und Gefahr liegen doch manchmal so eng beieinander 🙂

    Unsere Stadtführung macht zu guter letzt auch noch einen kurzen Abstecher an der handwerklichen Wollfabrik für Alpaca-Wolle. Ich lerne hier nochmal die wesentlichen Qualitätsunterschiede von der Wolle kennen, lerne, dass Alpaca-Wolle besser ist als Lama-Wolle (die kratzt 🙁), dass ich mir Viscuna-Wolle wohl nie leisten werde können und dass nicht überall Alpaca drin ist, wo Alpaca drauf steht 😂 Hier im „Factory Outlet“ kann ich mir aber der Qualität gewiss sein, und da aufgrund des Muttertages (Danke Mama! 🙂) auf alles ein 50% Rabatt gegeben wird, sichere ich mir doch glatt ein schönes Baby-Alpaca Stöffchen für zu Hause. Alles richtig gemacht... 🙂

    Der Tag neigt sich dem Ende und wie könnte ich ihn besser abschließen als auf einer der Roof-Top Bars den Sonnenuntergang mit einem Pisco Sour an mir vorbeiziehen zu lassen. Lisa, meine amerikanische Bekannte, begleitet mich noch ein letztes Mal an diesem Abend und stößt zum Abschied mit mir an. Sie wird morgen nach Cusco weiterziehen und dann in ihre Heimat zurückkehren. So ist das mit den Reisenden: kaum Bekanntschaft gemacht, trennen sich die Wege auch schon wieder. Aber Lisa scheint mir eine treue Seele zu sein und ich denke, wir werden in Kontakt bleiben. Einen Kontakt in den USA zu haben, kann sicherlich nicht schaden... 😊
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  • Day15

    Sommergefühle in der weissen Stadt

    June 15, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einer 6-stündigen Busfahrt kommen wir am späteren Nachmittag endlich in Arequipa an. Wir sind begeistert von der zweitgrössten Stadt Perus, bis jetzt die schönste Stadt die wir besichtigten. Wir sind verliebt! Nicht umsonst ist das Stadtzentrum ein UNESCO Weltkulturerbe. Den Namen, „die weisse Stadt“, erhielt Arequipa nicht aufgrund des weissen Gesteins der Gebäude, sondern eher wegen der helleren Hautfarbe der spanischen Bewohnern, die damals die Einheimischen aus der Innenstadt verbannten. Trotz den 2330 Höhenmeter fühlt es sich an, als ob wir irgendwo im Süden durch Gässchen schlendern. Überall hat es Palmen, die Jacken können wir im Rucksack verstauen und die Sonnenbrillen kommen zum Einsatz. Auch kulinarisch lässt es sich hier mehr als aushalten, tolle Cafés, noch bessere Restaurants und unser Hostel mit Abstand das beste bisher. Der Hintergarten mit Pool, Kissen auf der Wiese, Schaukeln und Baumhaus ist der Knaller.
    Auf der Erkundungstour durch die Stadt besichtigten wir im Museum die gefrorene Mumie „Juanita“, ein Pendant zu Ötzi. Das etwa 13 Jahre alte Mädchen wurde in den Anden den Göttern geopfert und 1995 von Forschern entdeckt. Bei der Stadtführung mit einem Guide, der leicht zum Zynismus neigt, erfuhren wir mehr über die Stadt.
    Am nächsten Tag erkundeten wir Arequipa zu Fuss und fanden einen Aussichtspunkt mit voller Sicht auf die drei grossen Vulkane, von denen der Misti noch aktiv ist.
    Gerne wären wir länger geblieben, aber weiter geht die Reise mit dem Nachtbus nach Cusco. Dort werden wir unsere Kondition und Ausdauer auf die Probe stellen, denn die Anden rufen...
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  • Day61

    Arequipa - peruanische (Ess)kultur

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Liebe Grüße von einer sonnigen Dachterrasse mit Blick auf Arequipa - der angeblich schönsten Stadt Perus. 👋
    Daheim wird’s Winter, während wir uns hier die kalten Getränke schmecken lassen. Arequipa ist definitive eine Stadt für Genießer und nicht umsonst UNESCO Weltkulturerbe: interessante Geschichte, koloniale Architektur, ganz viele leckere Restaurants, Cafés und Bars.

    Wir haben uns zu Beginn erst mal bei einer Free Walking Tour einen Überblick über die Stadt verschafft.
    Fun Facts:
    - die Kathedrale hat man hier im Querformat gebaut (die Front mit dem Eingang ist quasi auf der Längsseite), einfach weils repräsentativer aussieht!
    - uns umgeben 3 Vulkane und beim Bekanntesten hat man sich 250 Jahre lang nicht auf einen Namen einigen können (er heißt jetzt El Misti, stattliche 5822 Meter hoch und der daneben ist der Picchu Picchu, wörtlich übersetzt „Berg Berg“ - sehr kreativ 😂)
    - ach ja, der Vulkan hatte übrigens keinen Namen mehr, weil er mal die Stadt zerstört hat und die Inkas dann sauer waren und seinen Namen überall gelöscht haben
    - jedes Jahr gibt es einen El Misti - Lauf: der Beste schafft die 17 km und 3500 hm (!) in guten drei Stunden
    - in Arequipa kann man Baby-Alpaca-Pullis für umgerechnet 6.000 Euro kaufen (man gibt uns bei einer Führung einen 10 Dollar Gutschein dafür - na dann... 😂)

    Apropos Alpaca: unseren ersten Abend verbringen wir in einem tollen Steak-Restaurant und probieren unter anderem auch dieses Fleisch. Mmmhhhmmm - ein Traum! Auch die lokalen gefüllten Paprika, das Lomo Saltado, die Garnelensuppe, die vielen Schoko-Leckereien, der Pisco... alles ganz hervorragend. Wir wollen noch mehr typische Gerichte aus Peru und ein bekanntes Feinschmeckerlokal (10 Gänge vom Sternekoch kosten hier 31 Euro) sowie natürlich Wein der Region probieren. Essen und Trinken ist ein Muss in Arequipa!
    Wer jetzt allerdings denkt, wir trinken hier nur Alkohol, der liegt falsch: am gestrigen Sonntag waren Wahlen in Peru und dann herrscht im ganzen Land ab dem Vorabend Alkoholverbot. Skandal eigentlich! 😉 Gut, dass sich doch noch ein Lokal gefunden hat, dass es mit der Auslegung der Gesetze nicht so genau nimmt und uns mit Pisco Sour versorgt. 😬

    Nach Natur in den Bergen und Relaxen in der Oase, steht in Arequipa definitiv auch mal wieder Kultur auf dem Programm. Mit dem Klosterkomplex Santa Catalina besuchen wir eine beeindruckende jahrhundertealte Stadt in der Stadt und die Eis-Mumie Juanita (ein Inkamädchen, das man vor 500 Jahren auf dem Gipfel des Vulkans geopfert hat) gibt uns interessante Einblicke in die Geschichte und Kultur des alten Perus.

    So, die Sonne verabschiedet sich von unserer Terrasse. Zeit, sich fürs Abendessen aufzubrezeln. 😉 Zwei Nächte haben wir noch in Arequipa und auf der to do - Liste steht weiterhin: sich’s gut gehen lassen. 👍
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  • Day102

    Arequipa

    January 17 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Arrived in Arequipa after a 13 hours bus ride from Ica. Arequipa is the second biggest city in Peru also known as the white city because it was built with white blocks. They came from the white stone due to the volcans around it that made the stone white. Arequipa is surrounded by three volcanos where one is still acitve. It's a very nice and silent city. I also visited Routa de Sillar where you can see the white stones.Read more

  • Day150

    Arequipa - die weiße Stadt

    November 25, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Arequipa, das wegen seiner Gebäude aus der Kolonialzeit aus weißem Vulkangestein auch die weiße Stadt genannt wird, ist die größte Stadt im Süden Perus und liegt auf 2300 Hm. Dennoch ist das Klima hier sehr angenehm - an 300 Tagem scheint die Sonne und es regnet kaum. Eine weitere Besonderheit ist, dass Arequipa direkt neben 3 Vulkanen liegt, wovon einer noch aktiv ist. Die Stadt gilt als eine der beliebtesten Städte Perus und auch wir wollten uns die Stadt nicht entgehen lassen.
    Wie kann es anders sein, wir sind wieder einmal mit dem Nachtbus angereist und zogen nach dem Check in auf den Mercado San Camilo - auch das ist mittlerweile ein Ritual - um dort lokale Gerichte zu entdecken. Um die Stadt am schnellsten kennenzulernen und einen guten Überblick zu bekommen, nahmen wir an einer Free Walking Tour teil. Der Höhepunkt der Tour war das Mundo Alpaka, eine kleine Lama- und Alpakafarm mitten in der Stadt und einer angeschlossenen Manufaktur, die auch als Museum dient. Hier haben wir gelernt, dass ein Alpaka nur 250g Wolle hergibt (alle 2Jahre!) und dass Vikunjas (auch eine Kamelart in den Anden) die feinsten und teuersten Fasern haben.
    Am zweiten Tag erkundeten wir Arequipa auf eigene Faust. Abends entdeckten wir noch die wunderschönen Innenhöfe des ehemaligen Klosters La Compañía. Der Haupthof, mit seinen verschnörkelten weißen Säulen und einem Brunnen im Zentrum ist wirklich bezaubernd und eine perfekte Filmkulisse. Das Beste war aber die Weinbar, die sich auf der Terrasse über den Arkaden befand. Beim Sonnenuntergang sowie Blick auf den gut sichtbaren 5822 m hohen Vulkan Misti gönnten wir uns ein Gläschen Rotwein und genossen die Atmosphäre.
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  • Day766

    Ciudad blanca

    January 28 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Im Bus von La Paz lernte ich zwei Franzosen und ein Mädel aus Arequipa kennen. Sie war nach 2 Jahren reisen, jetzt auf dem weg nach Hause. Ich hielt mich an die anderen zwei da sie ein günstiges Hostel hatten und wir uns das Taxi teilen konnten. Leider existierte das Hostel gar nicht. Obwohl über booking.com gebucht. 😨😨😨
    Ich hatte eine Straße weiter eines in meiner Maps.me App eingespeichert und so hatten wir alle doch noch ein Dach über den Kopf. Leider nur für eine Nacht und dan mussten wir umziehen. Aber das zweite Hostel war sogar günstiger und näher im Zentrum also auch kein schlechter Deal. Am Abend trafen wir uns mit Alejandra und hatten einen schönen Abend. Alejandra als einheimische brachte uns zu einer kostenlosen Kunstausstellung was wirklich interessant war. Ebenso war ich mit den zwei anderen etwas auf Entdeckungs Tour in Arequipa unterwegs.

    Dann kam der Canyon. ......

    Anschließend kam ich zurück und entspannte für 2 Tage bevor die Reise nach Nazca weiter gehen sollte.
    Die Stadt selbst ist in der Innenstadt fast ausschließlich im Colonial Styl gehalten und dadurch sehr weiß. Deswegen auch ihr Spitzname "cuidad de blanco = Die weisse Stadt". Die Kirche wurde aus weißem Lava Gestein gebaut, muss gestehen das ich nicht wusste das sowas existiert, aber man kann richtig die Aushölungen sehen.
    Die Stadt ist echt schön durch ihren Baustyl. Ebenso bin ich in den Markt verliebt der in einer großen Halle liegt und etwas an die Großmärkte in Europa erinnert.
    Kulinarisch habe ich hier Käse Eis gegessen und meine erste Chevice probiert. Richtig gut und ich bin gespannt ob die von Lima das toppen kann. Ebenso habe ich für 0,27€ 5 St. Wachteleier gegessen. Vielleicht nicht so besonders aber Spot billig. Wenn ich dran denke, dass die letzten die ich in Deutschland zu Weihnachten gekauft hatte 12 St. knapp 5€ gekostet hatten. 😱😱😱😱😱
    Und lecker waren sie auch noch... 😆😋😆😋
    Die Damen hier haben so kleine Wagen mit Gaskocher. Somit haben sie die Eier immer frisch gekocht vor Ort. Damit können sie sich frei in der Stadt bewegen. Finde ich echt spitze. Auf diese Weise gibt es hier viel solcher Strassen Läden und ich esse sehr gerne dort. Es ist einfach der Stil hier und man hat immer lokale Leute um einen. Ich mir meiner Touristen fubie. 😅
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  • Day11

    The day after

    September 21, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    We doen het rustig aan vandaag. Na een uitgebreid ontbijt, organiseren we de tassen. Het is al middag als we de stad in gaan. We zijn al uitgecheckt, maar hebben onze bagage in het hotel achtergelaten. Tijd voor wat eten. We trakteren onszelf in een goed restaurant op een kwartet van lokale specialiteiten: chevice van zeeëgel, malse stierennek, drie soorten quinoa met alpaca en last but not least: gefrituurde cavia. Het is een interessante proeverij, maar de cavia blijkt toch niet veel meer dan een té herkenbaar karkas waar weinig vlees aan zit (voor wie het zich afvraagt: het smaakt een beetje naar kip). Eerste stop na de lunch is het zestiende eeuwse klooster Santa Catalina in het hart van de stad. We zijn onder de indruk van alle mooie hofjes, pleintjes en kamers dit complex, veelal in felle kleuren geschilderd. We fotograferen er lustig op los, want om elk hoek is er weer een prachtig plaatje. Door naar een lokale bekendheid: Juanita, of The Ice Maiden. In een klein museum ligt het bevroren lichaam van een 12-jarig Inca meisje dat 500 jaar geleden op de rand van een vulkaan is geofferd en begraven. Door de condities op de vulkaan is haar lichaam - als enige van de 24 ontdekte geofferde kinderen - uitstekend bewaard gebleven. In het museum horen we het (vermoedelijke) verhaal van haar offering en hoe ze gevonden is. Naast alle relikwieën kun je haar in een plexiglas van dichtbij bekijken. Zelfs de wonden van de fatale klap op haar rechterslaap zijn nog zichtbaar na 500 jaar - erg indrukwekkend. Diner doen we op een (frisse) roof top restaurant met uitzicht op het vallen van de nacht over Arequipa en de vulkanen. Als we de tassen opgehaald hebben en naar de bus terminal gaan, wordt onze idyllische dag toch nog even op de proef gesteld. Onze taxi staat lang vast in het drukke verkeer en als we 5 minuten voor vertrek van de bus aankomen bij de balie, blijken we ons een dag vergist te hebben bij het boeken van de tickets en zijn ze inmiddels verlopen. Met vereende krachten weten we alsnog in 10 minuten tickets te boeken, tassen in te checken en de 'departure tax' af te tikken. Minder relaxt dan gedacht zitten we dan alsnog in dezelfde bus naar Cuzco. We slapen vannacht in de bus - althans dat is de bedoeling ;)Read more

  • Day6

    Alpacasteak

    June 13, 2019 in Peru ⋅ 🌫 19 °C

    Arequipa ist eine bezaubernde Stadt. Ich bin Fan! Um den Plaza de Armas gibt es kleine süße Boutiquen, man kann flanieren und dabei einen Starbuckskaffee trinken.

    Zuerst waren wir im Frauenkloster Santa Catalina. Man konnte sich damals dort für 60.000 $ „einkaufen“ und ein luxuriöses Klosterleben führen.
    Anschließend gingen wir zum Markt. Die Markthalle wurde von Gustave Eiffel konstruiert. Markt ist wie immer in solchen exotischen Ländern sehr wuselig und voll.

    Nachdem sich der Großteil der Gruppe mit AltiVital gegen die Höhenkrankheit eingedeckt hat (12€! Ich nicht!), gingen wir essen: es gab Alpaca -Steak. War recht gut, Mischung zwischen Rind und Ziege.

    Danach bin ich noch etwas durch die Boutiquen und hab mir mehrere Bücher über Machu Picchu und Nasca geholt. Kann mich jetzt einlesen.
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  • Day41

    Arequipa

    January 13 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Arequipa - Die weiße Stadt (heißt übrigens nur so weil hier früher nur Spanier gelebt haben, also Weiße) - hat mich jetzt irgendwie nicht umgehauen, aber vielleicht war ich ein bisschen verwöhnt von der wunderschönen Stadt mitten in den Anden (Cusco). Das laufen durch durch die Straßen erinnert mich sehr in Madrid, aber das ist auch kein Wunder, da die Stadt von den Spaniern gebaut worden ist. Es gibt irgendwie nicht so viele gemühtliche kleine Cafés, Restaurants oder einfach nur Gassen zum durch laufen.

    Der Plaza de Armas ist ganz schön aber irgendwie auch nichts besonderes. Das ist der Blick auf einen der riesigen Vulkane im Hintergrund schon eher. Was auch einer der Hauptgründe war nach dem Colca Canyon nach Arequipa zu kommen. Leider gibt es in dieser nur sehr wenige Angebote für eine Bergtour auf einen der 6000er. Naja egal ein anderes Mal!
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You might also know this place by the following names:

Plaza de Armas Arequipa

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