Peru
Plaza de Armas Arequipa

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103 travelers at this place:

  • Day5

    Ica & Huacachina

    October 12 in Peru

    After arriving in Ica late at 10pm, we realized that night - and especially the next morning, that Ica is a noisy city! Many Tuk-tuks, many cars and a lots of honking. But the sun was shining and there was plenty of fresh fruit sold in the streets and therefore our mood was unaffected.

    Later that day -in the afternoon- we booked a trip to Huacachina, an oasis a few km outside of Ica. The oasis itself was not as beautiful as espected, it‘s a really commercialized place, but we had super duper fun driving crazily around in buggys and sandboarding down the dunes!Read more

  • Day14

    Arequipa

    August 17 in Peru

    Nach der gefühlt ewig dauernden Busfahrt die im absolut dunklen durch die Berge führten, haben wir ca. um 2 Uhr Arequipa erreicht. Zunächst läuft alles glatt und wir werden abgeholt. In unserem Hotel angekommen hat dies leider kein Zimmer frei und auch nicht unsere Reservierung vorliegen... nach einigem Hin- und Her wurde ein neues Hotel gefunden und wir liegen um 4 Uhr endlich völlig erschöpft in einem Bett.
    Vormittags haben wir Arequipa schon einmal auf eigene Faust ein wenig erkundet und sind zu einem Aussichtspunkt über die Stadt gelaufen. Von hier aus hatte man einen super Blick über die Stadt und die Vulkane drum herum.
    Mittags startete unsere geführte Stadttour. Zu 6 hatten wir eine super Führung durch die gesamte Stadt. Zunächst mit dem Auto und anschließend zu Fuß. Die Stadt gefällt uns bis jetzt am besten! Das Lebensgefühl hier und der strahlend blaue Himmel, den man hier 300 Tage im Jahr hat, gefällt uns wirklich sehr. Zum Abschluss der Tour geht es ins Kloster Santa Catalina. Das ist quasi eine eigene kleine Stadt mitten in der Stadt, sehr hübsch angelegt mit einigen Pflanzen. Eine interessante Lady führte uns mit einem besonderen Englisch durch die Anlage.
    Zum Abendessen wurden wir von unserem Hotel, auf Grund der Unannehmlichkeiten in der Nacht eingeladen! Das lassen wir uns nicht zweimal sagen 🙆🏽‍♀️
    Es geht ins Restaurant Zigzag! Definitiv zu empfehlen! Hier probieren wir das erste Mal Alpaka, auch das ist zu empfehlen. Obwohl das hier unser teuerstes Essen bisher ist, ist es für das was man geboten bekommt immer noch wirklich günstig!
    Morgen gehts ab ins Colca Tal.
    - Leonie
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  • Day64

    Nach nur einem Tag in Cusco, ging es für uns weiter mit dem Nachtbus nach Arequipa. Wir werden um 05:00 sicher im Hostel abgeladen, von wo aus um 07:30 bereits unsere nächste Tour ins Colca Valley, dem zweittiefsten Canyon der Welt, startet. Ich hoffe zum wiederholten Mal, dass wir irgendwann auch Länder besuchen, in welchen Pick-ups/Drop-offs/Tour-starts und dergleichen von Gesetzes wegen erst nach 09:00 erlaubt sind. Das hält ja sonst kein Mensch aus/durch. Unser Guide Victor Hugo - der heisst wirklich so - empfiehlt uns bei unserem ersten Stop auf 4’912m einen Steinturm für die Götter zu bauen, was uns einen Wunsch eröffnen würde. Why not? Kaum steht der wacklige Haufen, haut Sue den eben erworbenen Joker auch schon raus. Sie wünscht uns eine lange und sichere Reise. Naja, angesichts des eben durchlebten Salkantay-Abenteuers eine durchaus nachvollziehbare Wahl. Trotzdem, ich wollte ja lieber wieder einen Tesla. Aber ok, staple ich halt irgendwann nochmals ein paar Steinchen. Hat ja genug hier.

    Wie die Tage zuvor, regnet es auch hier die meiste Zeit. Und kalt ist es auch. Zum Glück gibt es auch im Colca Valley ein paar natürliche Hot Springs und deren Besuch ist Teil des Masterplans. Sehr zur Freude der zwar schönen aber oft auch frierenden Sue. Bei 39 Grad Wassertemperatur ist das Wetter nämlich scheiss egal. Die eigentliche Mission im Colca Valley sind aber die Maskottchen / Wappentiere der Andenstaaten Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien, die Kondore. Victor Hugo ermahnt schon zu Beginn der Tour alle zu positivem Denken und massivem Coca Konsum, das würde das Wetter günstig stimmen. Alles klar. Ich konsumiere also aufopferungsvoll und unermüdlich Coca-Blätter und -Candies. Soll heissen ein paar Blätter im Tee und so ein Bonbon. Ansonsten wurden die Blätter aufgrund grässlichen Geschmacks ja bekanntlich vom Speiseplan gestrichen. Und positiv bin ich ja sowieso. Immer. Ok, meistens. Und siehe da, der Morgen könnte kaum schöner sein. Ideale Bedingungen wie Victor Hugo nach dem Frühstück verheissungsvoll verkündet. Haste jut jemacht.

    In der Folge kreisen tatsächlich bis zu acht - das sind ganze 20% der ansässigen Population - der gefiederten Giganten gleichzeitig über unseren Köpfen. Majestätische Gleiter mit einer Spannweite von über 3m die es ohne einen einzigen Flügelschlag bis auf 7km Flughöhe schaffen. Zum Glück leben diese Aasfresser in Peru, das BAZL hätte den tierischen Kleinflugzeugen wohl schon längst die Flugerlaubnis entzogen. Viel zu gefährlich in der kleinen Schweiz. Und wenn nicht, würden wohl spätestens zum WEF dem Robin seine Kampf-Jet-Gschpändli den schwarzen Kolossen mittels Gatling-Salve (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gatling_(Waffenklasse)) die Flügel stutzen. Peru macht so was nicht. Ich mag Peru. So bleiben wir denn auch noch ein Weilchen hier. Nach einer weiteren regnerischen Nacht in Arequipa geht es im Club Med Bus weiter nach Huacachina. Geht auch ohne all-inclusive Bändeli. War ja klar. Und ja, klar, Pick-up ist um 05:00. Wahnsinn! Scheiss Peru.
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  • Day57

    Arequipa

    November 3, 2017 in Peru

    In Arequipa, auch die „weiße Stadt“ genannt, haben wir es ganz entspannt angehen lassen. Wir spazierten durch die zweit größte Stadt Perus, die umgeben von Vulkanen ist. Diese liefern das Material (ein weißer Tuffstein) für die eindrucksvollen Gebäude der Innenstadt. Wir schlenderten durch den Markt San Camilo, genehmigten uns dort einen leckeren frischgepressten Saft und probierten einige lokale Gerichte (Fischsuppe mit Miesmuscheln, gefüllte Paprika und Kartoffelgratin). Hier konnten wir auch schon einige der 3000 verschiedenen Kartoffelsorten an den Ständen sehen, von welchen wir dann am Abend sogleich eine kleine Auswahl im Restaurant Hatunpa probieren konnten (schmecken alle nach Kartoffel).
    Am nächsten Tag ging es u.a. ins Nonnen-Kloster Santa Catalina. Herausstellungsmerkmal des Klosters ist der Luxus in dem die Nonnen lebten, welcher dem des Hochadels gleich kommt (bspw. Pompöse Messen, Studienmaterial, Porzellan und Möbel aus Italien und Frankreich). Möglich war dies durch die sehr hohe Mitgift aus den Familien (~50.000$ in Silber) und die von den Familien selbst ausgestatteten und zum Teil auch erbauen Privatunterkünfte im Kloster. Innerhalb der Mauern gleicht das Kloster mit seinen 80 Gebäuden einer kleinen bunten spanischen Stadt mit Gärten, Brunnen und Plätzchen. Es liegt nahe, dass es sich nur reiche Familien leisten konnten ihre Töchter (des Ansehens und der Ausbildung wegen) ins Kloster zu schicken. Es gab aber auch die Möglichkeit über ein Kunst-Stipendium aufgenommen zu werden. Später wurde der übertriebene Luxus durch einen Kardinal unterbunden und alle Nonnen mussten normalen Klöstern gleich auf Bedienstete und Pomp verzichten und bescheiden zusammen in einem großen Raum schlafen.
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  • Day78

    Tag 2 meiner Colca Canyon -Tour
    Früh morgens gehts los zum Mirador Cruz del Condor. Das sonnige Wetter war perfekt, um viele Andenkondore den Canyon hochgleiten zu sehen. Diese riesigen Vögel begeisterten mich total und so gab es über 40 Fotos und Videos....
    Wir legten noch ein paar weitere Stopps ein: an Touristenständen, Aussichtspunkten und einer Freiluftbar mit einer Pisco-Sour Version mit Kaktusfrucht (mmmh - sehr lecker!) und liefen ca. 1 Stunde dem Canyon entlang.
    Zurück in Arequipa schaffte ich es noch knapp bei Tageslicht zur Plaza de Armas, dem "Must-Stopp" in jeder Stadt, mit grossartigen barocken Bauwerken aus lokalem weissem Vulkangestein.
    Zum Znacht gab es mal wieder Chifa - der berühmte Mix aus chinesischer und peruanischer Küche.
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  • Day62

    Arequipa

    November 2, 2016 in Peru

    Heyhey!

    Es tut mir wirklich leid, dass momentan so eine Art tief auf dem Blog ist. Leider ist das Internet in Bolivien wahnsinnig schlecht und wir hatten in den letzten Wochen so viel vor, dass ich den Blog teilweise ganz aus den Augen verloren habe! Also nochmals Entschuldigung dafür!
    Ich befinde mich gerade auf einer 10-stündigen Busfahrt nach Uyuni & werde nun mal ein bisschen von den letzten Wochen Bericht erstatten!

    Bevor ich euch von unseren bisherigen Ereignissen in Bolivien erzähle, kommt hier noch ein kleiner Eintrag zu unserem letzten Standort in Peru: Arequipa.

    Nach einer langen Busfahrt sind Alina, Lina und ich früh am Morgen in Arequipa angekommen und haben es uns im Aufenthaltsraum des Hostels gemütlich gemacht, weil unsere Räume noch besetzt waren. Ein paar Stunden später, in denen wir einen weiteren Schweizer kennengelernt und mit ihm frühstücken gegangen sind, konnten wir endlich ins Zimmer und unsere Schweizertruppe begrüßen, die sich in dasselbe Hostel eingebucht hatten.

    Wir haben den Tag mit einer Free Walking Tour begonnen, die in einem Café endete, das sehr guten Schoko-Bananen-Kuchen verkauft hat!
    Am Abend sind wir mit der ganzen Gruppe und dem neuen Schweizer Flo ausgegangen und haben Salsa getanzt! An demselben Morgen, ohne ein Auge zugedrückt zu haben, mussten wir uns wohl oder übel von dreien der Gruppe verabschieden. Bibi, Jan und Luca mussten ihren Flug nach Lima und von dort aus nach Hause nehmen. Den Abschied haben wir mit einem viel zu teuren Abendessen gefeiert.
    Am nächsten Morgen durften wir dann wieder einmal mitten in der Nacht aufstehen, um dann im Bus noch ein paar Stunden Schlaf zu ergattern, bis wir am Colca Cañon, dem zweitgrößten Cañon der Welt, angekommen waren. Zunächst haben wir standardmäßig gefrühstückt und anschließend die riesigen Condore betrachtet, wie sie nur wenige Meter entfernt über uns geflogen sind. Ziemlich beeindruckend, diese Spannweite zu sehen, auch wenn diese Vögel aus der Nähe betrachtet ziemlich hässlich sind!
    Anschließend ging die Tour los. Wir sind oben gestartet und haben uns einige Stunden lang bis nach unten in eine Oase hinunter gearbeitet. Es war wirklich schön, auch wenn die Sonne einen ordentlich ins Schwitzen gebracht hat!
    Am Ende wurden wir mit einer urigen Lodge und einem Swimmingpool belohnt, das war es also wert!
    Leider war der zweite Tag nicht so beeindruckend. Wir durften um 5 aufstehen, was keinen Sinn gemacht hat, um dann ohne Frühstück 3 h lang steil bergauf zu laufen und nach 4h insgesamt endlich beim Punkt anzukommen, wo wir Frühstück bekamen - Logik...
    Danach ging es mit dem Bus von einem Aussichtspunkt bzw. einer Attraktion zur Nächsten. Es wirkte wie ein zusammengewürfelter Mix, um uns irgendwie zu beschäftigen.
    Im Endeffekt war es schon spannend, den Cañon zu sehen, auch wenn ich ihn mir völlig anders vorgestellt hatte, und vor allem die Condore waren wahnsinnig beeindruckend! Aber nicht der beste Trek, den wir bisher gemacht haben.
    Ansonsten haben wir uns im Museum in Arequipa die berühmte Juanita angeschaut. Die Inka hatten früher das Ritual, die reichsten und schönsten Kinder zu opfern, um zum Beispiel einer Dürre entgegen zu wirken, etc. Es gab die Kinder der Sonne, Erde und des Wassers. Sie wurden in den letzten Jahren auf vielen Vulkanen und Bergen unter der Erde begraben gefunden. Sie wurden in viele teure Tücher eingewickelt und verweilten dort in einer Sitzposition. Juanita ist das bisher am besten erhaltene Kind und wird in einem Glaskörper bei -20 Grad Celsius aufbewahrt. Diese Kinder lagen dort seit gut 500 Jahren!
    Es war so interessant, das alles zu hören und von diesen Traditionen zu erfahren. Die Stellen der Kinder waren teilweise 6000m hoch und die Inkas sind dort mit einfachen Sandalen hochgelaufen, was eigentlich unmöglich ist!

    So, damit haben wir nun 2/5 unserer Länder geschafft. Am 04.11. hatten wir übrigens Halbzeit! 2 Monate sind schon um! :-)

    XX Jojo

    P.S. Nicht wundern, durch die große Zeitspanne habe ich ganz vergessen, dass wir in Cusco noch zwei weitere Dinge besichtigt haben: die Moras Moray, ein weiteres Gebilde der Inka, das aus vielen Kreisen besteht und durch unterschiedliche Böden einen Temperaturunterschied von bis zu 15 Grad Celsius von oben bis unten aufweist!
    Und die Salzminen, sogenannte Salineras. Es war ein wahres Paradis für mich, alles voller Salz!!
    Da wir von Arequipa nicht sehr viele Bilder im Endeffekt gemacht haben, werden die einfach noch mit eingeschmissen! :-)
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  • Day5

    Plaza de Armas

    September 19 in Peru

    Die zentrale Plaza Principal de la virgen de la Asuncion wird an drei Seiten von zweistöckigen Arkadengängen umrahmt, die voller Kaffees und Restaurants sind. In einem davon frühstücken wir gemütlich mit Blick auf Berge, lilablühenden Jacaranda und die Kathedrale, die die gesamte Nordseite der Plaza einnimmt. Die Architektur mutet fast orientalisch an, der Platz könnte so auch im Orient zu finden sein, sicher aber im andalusischen Spanien.Read more

  • Day5

    San Francisco

    September 19 in Peru

    An der Plaza San Francisco liegt (natürlich) die gleichnamige Kirche und das Franziskanerkloster. Auch an dieser Kirche finden sich am Portal florale Muster. In den ebenfalls wunderschönen Kreuzgang können wir nur reinspitzen, der ist den Mönchen vorbehalten und nicht zugänglich.

  • Day9

    Arequipa

    August 26 in Peru

    Nach einer langen Fahrt durch die Nacht erblickte ich durch meinen Schlitz im Vorhang in den frühen Morgenstunden in der Ferne schon schneebedeckte Berge! Um 9 Uhr erreichten wir dann endlich den Busbahnhof in Arequipa! Mit dem Taxi ging es dann zum Hostel und von dort startete ich meinen kleine Sonntagsspaziergang durch Arequipa. Auf dem Markt kaufe ich mir leckere Früchte, Avocado, Brötchen und Jogurt. Dann schlenderte ich durch die Straßen Arequipas zum Hauptplatz - dem Plaza de Armas. Hier steht die größte Kathedrale Perus - ein riesiges Bauwerk aus weißem Sillar-Vulkangestein mit zwei großen Türmen und dahinter die schneebedeckten Gipfel des El Misti (5825m) und Chanchani (6075m). Arequipa (2350m) wird insgesamt von drei aktiven Vulkanen bewacht, weshalb die Stadt regelmäßig von Erdbeben erschüttert wird - das Letzte zerstörte 2001 große Teile der Stadt. Vorbei an vielen kleinen Kirchen, Kolonialgebäuden und dem großen Kloster Catalina schleckte ich ein Eis mit Zimt (Quesohelado), chillte in Parks und beobachete die Leute :), ging über den Rio Chili zu einem wunderschönen Aussichtspunkt über ganz Arequipa und seine Berge, aß Picarones an einem kleinen Straßenstand und buchte einen 2-Tages-Trek in den Colca Canyon. Abends gab es das erste Mal Meerschweinchen und Rocoto Relleno (lecker gefüllte Chilischote) mit Blick auf die beleuchtete Katedrale. Dann ging es früh ins Bett, da mich sehr Kopfschmerzen plagten, wahrscheinlich wegen der Höhe.Read more

  • Day33

    After almost three weeks of keeping up a hectic range of activities, it was a rare treat to have a day of relative leisure. This gave us the opportunity to spend some time wandering the beautiful streets of the historic centre of Arequipa.

    You do not have to go far to appreciate the Spanish colonial history that permeates this part of the city. The narrow streets and white volcanic stone buildings really are a lovely feature. Of course the major highlight is the Plaza Mayor, the major plaza. The plaza itself consists of a lovely grassy park surrounded on all sides by lovely white stone buildings.

    The plaza is dominated by the Arequipa Cathedral. The original structure was built way back in 1540, but almost immediately was destroyed by a large earthquake. Over the successive centuries it was destroyed and rebuilt numerous times. The catastrophes ranged from earthquakes to volcanic eruptions to large fires.

    The most recent such catastrophe was a large earthquake that occurred in 2001. This destroyed the left hand bell tower and severely damaged the right hand one. By this time, however, it appears that the locals had become adept in recovering after such events and, a little over 12 months later, the damage was repaired.

    Today our group dispersed over the city and I actually never saw any of them at all during the day. David and I even waited in the foyer at the end of the day for over an hour without so much as seeing a single one of our team. I guess that means that they are having a good time.

    Having failed to meet any of the others, David and I took the beautiful back route to the centre of the city and had a most enjoyable quick meal at one of the popular eateries in the mall. On the way back we stopped to watch a talented mime artist who had attracted a large crowd of onlookers. We had to admit that he really was very good and his entertainment was well worth the few sols we tossed into his hat. It was a perfect end to our time in this fascinating city.

    Tomorrow morning we rise early to avoid yet another city wide strike (such strikes are a part of life in South America). We begin with a flight to Lima and then a much longer flight across the desert and Amazon Jungle to Iguassu Falls in Brazil. It will be our first time down at relative low altitude in almost three weeks. We are all looking forward to feeling superhuman.
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You might also know this place by the following names:

Plaza de Armas Arequipa

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