Peru
Plaza Mayor

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62 travelers at this place:

  • Day4

    Convento Santo Domingo

    September 18 in Peru

    Ein echtes Kleinod ist das Dominikanerkloster. Gegründet 1546 und nach einem Erdbeben 1657 bis 1687 neu erbaut, scheint es ein Stückchen andalusisches sprich maurisches Spanien in Südamerika zu sein. Die Kacheln, die die Wände des Kreuzgangs zieren, wurden aus Sevilla importiert. In der Krypta findet sich ein Altar für Santa Rosa, die Schutzheilige von Lima, die der Legende nach mit ihrem Gesang eine Christusstatue zum Weinen gebracht hat. Berühmt ist das Kloster auch für seine alte und umfangreiche Bibliothek.Read more

  • Day4

    Catedral de Lima

    September 18 in Peru

    Unser nächstes Ziel ist die Kathedrale von Lima, erstmalig 1555 erbaut, in ihrer jetzigen Form nach einem Erdbeben 1746 errichtet. Die Kathedrale ist sehenswert, lange nicht so viel Gold und Protz, wie das Pendant im Quito. In einer Seitenkapelle liegen die angeblichen Gebeine von Pizarro. In den Katakomben finden sich die Gräber der ehemaligen Erzbischöfe von Lima. Eindrucksvoll sind die zahlreichen Holzschnitzereien, wie die Kanzel und das Chorgestühl.Read more

  • Day4

    Plaza de Armas

    September 18 in Peru

    An der Plaza de Armas, dem zentralen Platz wirklich jeder spanischen Stadt, findet sich nicht nur die Kathedrale, sondern auch das Rathaus, das Casa Alliago sowie der Präsidentenpalast. Zufällig sind wir genau zum täglichen Wachwechsel vor Ort, bei dem eine Blaskapelle ausrückt und hinter dem Zaun (!) Musik macht. Und zwar nicht etwa Militär- oder Marschmusik, nein, eher Tanzmusik fürs Publikum. Und die Touristen, die wie wir dem Schauspiel beiwohnen, applaudieren. Ein interessantes Schauspiel, dass wir so noch nicht erlebt haben.Read more

  • Day2

    Lima

    July 7 in Peru

    Ein Tag in Lima. Was machen? Ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt, viele Kirchen, das Barrio Chino und die Katakomben der Basílica de San Francisco. Ein wenig diesig ist es hier und der Pisco schmeckt. Ein guter Auftakt für die kommenden Abenteuer in Peru und Bolivien.

  • Day59

    3-9 Lima: laatste dag

    September 3 in Peru

    Na de wat onrustige nacht, zijn we toch best vroeg wakker.
    De douche is zalig (als je aan de goede (≈de verkeerde) knop draait. Daarna vragen bij de receptie naar een lavanderia. "Nee alles is dicht vandaag, morgen weer".
    Gelukkig weten de mannen op straat het beter, en laten we 5 kilo wassen voor 15 soles. In Moche Lodge was 1 broek al 8 soles!
    Wasmiddel kopen lukt, slaappillen voor Karin ook, nadat Osmand weet waar de dichtstbijzijnde Inkafarma is. Knap vind ik dat.
    Daarna ben ik 2 uur bezig met mijn fiets schoonmaken, bij reuze aardige jongens van de autowasserette. Nuttig om mijn wielen er eens uit te halen, ik wist gewoon niet meer hoe het moest!
    Daarna proberen we naar het strand te gaan, maar alles is haven. Boeh.
    Biertje in "ons" park, en daarna ik naar de kapper, en Karin ook maar omdat zij zo lekker je haar wast. Krijgen we nog korting ook omdat we met zijn tweeën waren: 40 soles (11 eu) voor ons beiden, is Karin nog geföhnt ook! Heb ik lekker fooi gegeven.
    Vinden we ook nog een hamburger vlakbij. Top.
    Karin op tijd op het vliegveld. Gaat super makkelijk met die fiets.
    Enige wat niet gelukt is, is die vreselijk lelijke hond (met jasje!) fotograferen.
    Goede reis en thuiskomst Karin. Het was tof.
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  • Day55

    Aguas Calientes

    March 5, 2017 in Peru

    Wir rücken Machu Picchu immer näher! Heute fuhren wir mit dem Tourizug nach Aguas Calientes, auch Machu Picchu Pueblo genannt. Es gab etwa 4 Wagen für Peruaner, die relativ spartanisch aussahen, aber auch dementsprechend günstig sind, und 2 Wagen für Touristen - ein Getränk, ein Snack und Fenster in der Decke inklusive. 63USD kostete uns diese Fahrt pro Person! Die Alternative dazu wäre gewesen, 3 Stunden an den Gleisen entlang zu laufen...
    Unser Hostel diesmal etwas luxuriöser, sehr sauber und ordentlich aber auch 10 $ teurer als das der letzten Nacht.
    Heute ist hier in der Region ein Feiertag - Karneval!
    Auch wenn bei euch schon die Fastenzeit begonnen hat, hier wurde heute ausgelassen gefeiert, getanzt und vor allem wurde sich mal wieder mit Wasserbomben und Schaum beworfen. David entkam dem ganzen mit eingelegten Sprints, Lisa wurde 2 mal erwischt, bei der schönen Sonne heute nachmittag war das nicht so schlimm.
    Wir entschieden uns dazu, eine Schmetterlingsfarm am tosenden Rio Urubamba zu besuchen. Ein uriger Kerl führte uns die Stadien eines Schmetterlings vor und erzählte uns am Ende dass aber alle schlüpfenden Schmetterlinge frei gelassen werden... Also sahen wir nur unzählige Larven und Puppen und 2 geschlüpfte Schmetterlinge.
    Danach wollten wir uns noch den botanischen Garten ansehen, der wohl seit einiger Zeit vernachlässigt wird und langsam verfällt. Vielleicht ist hier ja zur Hochsaison mehr los? Jetzt sitzen wir in einem Restaurant und warten auf unsere Pizza und Pasta :) Morgen früh geht es nach Machu Picchu!!!!
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  • Day11

    Centro de Lima

    June 10 in Peru

    Ein paar Impressionen eines typischen (?) Sonntags im Zentrum Limas.
    Typisch deshalb, weil ich an 2 Sonntagen dort war und dort jedes Mal eine „Fiesta“ war. Also gehe ich davon aus, dass die Peruaner jeden Sonntag so feiern.

    Am 1. Sonntag war es es peruanischer Chor, der die Menge anheizte und alle fröhlich auf dem Platz tanzen. Das ganze wurde dann auf einer riesigen Leinwand gestreamt, so dass auch keiner das Spektakel verpasst.
    Und am 2. Sonntag waren es festlichen Umzüge. Eine Mischung aus einer Fronleichnamsprozession und Karneval.

    Das historische Zentrum von Lima jetzt schon ein Highlight meiner Reise.

    Man darf sich aber nicht weit außerhalb des Touristenkerns bewegen. Da wirds nämlich schon etwas ungemütlich.

    Gleich hinter dem Rio Rimac, nach dem die Stadt Lima benannt wurde (die Spanier verstanden damals Lima statt Rimac, als sie Stadt einnahmen), auf dem San Cristobal Hügel, sieht man die Folgen mit denen die Stadt aktuell zu kämpfen hat. Sie breitet sich viel zu schnell aus und so entstehen illegale Viertel, die zu Slums verkommen.
    Eigentlich wollte ich auf den Hügel fahren, da man von dort aus einen tollen Blick auf die Stadt haben soll. Seit einem Busunglück im letzten Jahr ist es allerdings nicht mehr möglich in das Viertel zu fahren. Zumindest nicht mehr so einfach. Und auf Nachfrage bei einigen Einheimischen, wurde mir auch dringend davon abgeraten es auf eigene Faust zu versuchen. Schade. Hätte gerne auch „die andere Seite“ von Lima gesehen.
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You might also know this place by the following names:

Plaza Mayor, Plaza de Armas

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