Peru
Plaza Mayor

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56 travelers at this place:

  • Day11

    Centro de Lima

    June 10 in Peru

    Ein paar Impressionen eines typischen (?) Sonntags im Zentrum Limas.
    Typisch deshalb, weil ich an 2 Sonntagen dort war und dort jedes Mal eine „Fiesta“ war. Also gehe ich davon aus, dass die Peruaner jeden Sonntag so feiern.

    Am 1. Sonntag war es es peruanischer Chor, der die Menge anheizte und alle fröhlich auf dem Platz tanzen. Das ganze wurde dann auf einer riesigen Leinwand gestreamt, so dass auch keiner das Spektakel verpasst.
    Und am 2. Sonntag waren es festlichen Umzüge. Eine Mischung aus einer Fronleichnamsprozession und Karneval.

    Das historische Zentrum von Lima jetzt schon ein Highlight meiner Reise.

    Man darf sich aber nicht weit außerhalb des Touristenkerns bewegen. Da wirds nämlich schon etwas ungemütlich.

    Gleich hinter dem Rio Rimac, nach dem die Stadt Lima benannt wurde (die Spanier verstanden damals Lima statt Rimac, als sie Stadt einnahmen), auf dem San Cristobal Hügel, sieht man die Folgen mit denen die Stadt aktuell zu kämpfen hat. Sie breitet sich viel zu schnell aus und so entstehen illegale Viertel, die zu Slums verkommen.
    Eigentlich wollte ich auf den Hügel fahren, da man von dort aus einen tollen Blick auf die Stadt haben soll. Seit einem Busunglück im letzten Jahr ist es allerdings nicht mehr möglich in das Viertel zu fahren. Zumindest nicht mehr so einfach. Und auf Nachfrage bei einigen Einheimischen, wurde mir auch dringend davon abgeraten es auf eigene Faust zu versuchen. Schade. Hätte gerne auch „die andere Seite“ von Lima gesehen.
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  • Day6

    gegen 10 uhr begann unsere wanderung durch wald und wiesen, über bäche und kanäle, entlang der prärie durch hecken und sträucher. nach etlichen runden smalltalk in der gruppe bei den stündlichen pausen, erreichten wir unser basiscamp für tag 1 gegen 13 uhr! ein mittagessen später waren wir auch schon wieder auf heißen sohlen richtung humantay lake. der gut- einstündiger, beschwerliche aufstieg, der den ein oder anderen schweinehund kostete, hat sich zum glück mehr als gelohnt! selten so einen idyllischen, farbintensiven und einfach nur perfekten bergsee gesehen! nach ca. 657 selfies stiegen wir wieder ab und trafen uns zum abendessen. mit jeder mahlzeit wurden wir wurden wir a la 4 gänge menü verwöhnt (tee, suppe, hauptspeise, tee) das ambiente als auch die mahlzeiten war rustikal, für diesen trip also genau richtig! nach speis & trank und dem briefing bezogen wir unsere zelte, zogen uns alle zu verfügung stehenden kleidungsstücke an und überlebten scheinbar die erste nacht!Read more

  • Day2

    Lima

    July 7 in Peru

    Ein Tag in Lima. Was machen? Ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt, viele Kirchen, das Barrio Chino und die Katakomben der Basílica de San Francisco. Ein wenig diesig ist es hier und der Pisco schmeckt. Ein guter Auftakt für die kommenden Abenteuer in Peru und Bolivien.

  • Day88

    Lima

    May 14 in Peru

    Plaza de Armas
    Palacio Arzobispal
    Catedral
    Plaza San Martin

    Après le canyon de Colca, j'ai fais 18h de bus jusqu'à Lima. L'objectif est de se rendre à Huaraz se qui fait encore 10h de bus en plus. Pour se dégourdir les jambes entre ces deux bus, je visite un peu Lima dans la journée.
    Contrairement à tout ce que j'avais entendu jusqu'à maintenant, la ville n'est pas si moche que ça. Comme toujours, une grande et belle place des armes, entourée par des bâtiments imposants, des églises et cathédrales, un style colonial dans le centre.Read more

  • Day55

    Aguas Calientes

    March 5, 2017 in Peru

    Wir rücken Machu Picchu immer näher! Heute fuhren wir mit dem Tourizug nach Aguas Calientes, auch Machu Picchu Pueblo genannt. Es gab etwa 4 Wagen für Peruaner, die relativ spartanisch aussahen, aber auch dementsprechend günstig sind, und 2 Wagen für Touristen - ein Getränk, ein Snack und Fenster in der Decke inklusive. 63USD kostete uns diese Fahrt pro Person! Die Alternative dazu wäre gewesen, 3 Stunden an den Gleisen entlang zu laufen...
    Unser Hostel diesmal etwas luxuriöser, sehr sauber und ordentlich aber auch 10 $ teurer als das der letzten Nacht.
    Heute ist hier in der Region ein Feiertag - Karneval!
    Auch wenn bei euch schon die Fastenzeit begonnen hat, hier wurde heute ausgelassen gefeiert, getanzt und vor allem wurde sich mal wieder mit Wasserbomben und Schaum beworfen. David entkam dem ganzen mit eingelegten Sprints, Lisa wurde 2 mal erwischt, bei der schönen Sonne heute nachmittag war das nicht so schlimm.
    Wir entschieden uns dazu, eine Schmetterlingsfarm am tosenden Rio Urubamba zu besuchen. Ein uriger Kerl führte uns die Stadien eines Schmetterlings vor und erzählte uns am Ende dass aber alle schlüpfenden Schmetterlinge frei gelassen werden... Also sahen wir nur unzählige Larven und Puppen und 2 geschlüpfte Schmetterlinge.
    Danach wollten wir uns noch den botanischen Garten ansehen, der wohl seit einiger Zeit vernachlässigt wird und langsam verfällt. Vielleicht ist hier ja zur Hochsaison mehr los? Jetzt sitzen wir in einem Restaurant und warten auf unsere Pizza und Pasta :) Morgen früh geht es nach Machu Picchu!!!!
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  • Day25

    Lima - Downtown

    August 8, 2016 in Peru

    Heute ging es auf Exkursion durch die Altstadt von Lima. Nach positiver Erfahrung in Arequipa spazierten wir zum Treffpunkt Kennedy Park, hier starteten wir unsere Free Walking Tour Downtown, unser Guide bekommt hierbei am Ende der Tour von jedem Teilnehmer ein entsprechendes Trinkgeld welches jeder selbst bestimmen kann. Zunächst wurden wir in die Metrobuslinie eingeführt, Linie C brachte uns schnell von Miraflores in die Altstadt wo wir uns unter anderem die Ablösung der Präsidentengarde vor dem Palast anschauten aber auch Kathedralen von Santo Domingo & San Francisco durften nicht fehlen. Nach fast 15 km neuer Eindrücke fielen wir zufrieden in unser Bett.Read more

  • Day0

    Lima

    October 13, 2017 in Peru

    Über Lima haben wir schon die eine oder andere Prüfung gestellt. Daher waren wir besonders gespannt diese südamerikanische Primate City kennenzulernen bzw. wiederzuerleben (Nina hat Lima bereits vor 20 Jahren als Stadt kennengelernt, in der man sich am besten nicht zu lange auf- und seine Sachen gut festhält.) Das Lima, das wir nun kennengelernt haben, entspricht kaum noch dem vor 20 Jahren. Natürlich gibt es noch Slums (siehe Foto), aber diese befinden sich nur (noch) am äußeren Rand der Stadt. In dem Stadtteil Miraflores, in dem wir untergebracht sind, fühlen wir uns total sicher. Das Angebot entspricht unseren Standards, auch wenn es nicht europäisch ist. Das Centro Histórico gilt zwar immer noch als unsicher, jedoch hat sich die Stadt in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt: Es gibt Fahrradwege, eine Elektrobuslinie und viele Parks.
    Unser ganz persönliches Highlight war der Besuch des Franziskaner Klosters. In den Katakomben des Klosters sind 25.000 Menschen begraben, deren Überreste wir besichtigt haben. Aber die eigentlichen Highlights des Klosters sind die Bibliothek (20.000 Bücher, die bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen) sowie die von Rubens gestaltete Passion Christi. Leider war es nicht erlaubt Fotos zu machen!

    Lima hat sich nicht nur zu einem Verkehrsdrehkreuz des südamerikanischen Kontinents entwickelt. Es ist auch ökonomisches Zentrum und kulturelles Highlight! So haben wir noch nie zuvor so gut gespeist wie in Lima! Ceviche und Schwertfisch serviert mit einem grandiosen Pisco Sour im Restaurant Pachita gewinnen jedes Essensgefecht!
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  • Day153

    Von Medellin ging es für mich per Flugzeug nach Peru, da ich mich (für dieses Mal) gegen Ecuador und damit eine mir unendlich lang erscheinende Busfahrt entschieden habe. Wer jetzt ebenso wie ich ein Zwicken in der Magengegend aufgrund des durch Flugzeuge verursachte CO2 verspürt - Flugzeuge sind nicht immer die schlechtere Wahl, wenn es um längere Reisen geht. Es gibt im Internet eine Vergleichsseite für die Emissionen, die ihr mit euren Reisen verursacht, sodass man zumindest (wenn man schon der Umwelt schadet), die Folgen möglichst klein halten kann. Z.B. braucht man nur eine Stunde in Peru von Lima nach Cusco per Flugzeug, aber mit dem Bus 24 Stunden und da die Busse hier keine Abgas Plakette vorweisen müssen, ist der CO2 Ausstoß tatsächlich höher. Hier die Website:
    https://calculator.carbonfootprint.com/calculator.aspx?tab=3

    Soviel dazu...Nach einem holprigen Start in Peru, war ich wieder einmal von der Herzlichkeit der Backpacker und der Einheimischen begeistert. Mein Rucksack kam erst einen Tag nach mir an und am Flughafen in Kolumbien wollte man mich aufgrund eines fehlendes Weiterreisetickets, welches angeblich für die Einreise in Peru benötigt wird, nicht mitfliegen lassen.
    Ein Backpacker überließ mir Handtuch und Duschbad und der Mitarbeiter des Reiseunternehmens, bei welchem ich dann kurzerhand irgendein Busticket kaufen musste um einreisen zu können, lies mich dieses dann wieder stornieren. Also am Ende alles halb so wild mit der Hilfe ein paar netter Weggefährten.

    Nach der ersten tollen Couchsurfing Erfahrung mit Rike wagte ich mich dann alleine in Lima, der Hauptstadt von Peru, an das Abenteuer heran und wurde nicht enttäuscht. Marco hatte ein wunderschönes Apartment in der gehobenen Gegend Miraflores, zeigte mir Salsa Bars, und sogar sein eigenes Salsa Treffen in einem Park sowie tolle vegane Restaurants. Er gab mir Tipps was ich besichtigen könnte und wann ich mich wo bewegen kann ohne meine letzte Kreditkarte zu verlieren ;) Vor allem begeistert hat mich an Lima natürlich Salsa :), das historische Stadtzentrum (welches Madrid zum Vorbild hat), die Museen und die Promenade an der Küste, welche von Nebel eingedeckt wird, sodass die Sicht teilweise nur 50 Meter beträgt. Außerdem musste ich oft an Star Wars denken, da im Gegensatz zur grünen Oase Kolumbiens die Wüstenstadt in Peru mit den rudimentären Behausungen in den staubigen Bergen und den Blechdächern sehr daran erinnern. Lima ist übrigens nach Kairo die größte Wüstenstadt weltweit.

    Xoxo
    Cloud
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You might also know this place by the following names:

Plaza Mayor, Plaza de Armas

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