Peru
Plaza Mayor

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70 travelers at this place:

  • Day0

    Der Moloch Lima...

    October 31 in Peru

    An meinem ersten Reisetag teile ich Lima mit 11 Millionen Einwohnern und fast genauso vielen Polizisten, die am Jahrestag der peruanischen Staatsgründung nervös über die Bürger mit Schutzschild, Helm und Schlagstock wachen...

  • Day147

    We had a great time at the hash yesterday, beginning on powdery hills then moving to Incan ruins and a rocky beach before ending at the start for dinner and circle.

    This morning, we're doing a guided walking tour of the historical center of Lima. Currently, we're in the catacombs under the San Franciscan monastery.

    I have no idea what's happening later today. 😀

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️Read more

  • Day152

    ON ON to Cusco!

    November 2 in Peru

    On the boat ride back to Iquitos yesterday, our tour leader surprised us with a stop at Monkey Island, a rescue center that returns new world monkeys to the wild, if possible. They have spider monkeys, woolly monkeys, a gray woolly monkey (natural habitat is at 1000 meters and higher), red faced titi monkeys, and white faced saki monkeys.

    35,000 monkeys are taken out of the Amazon every year, mostly for the illegal pet trade. Only 1 in 10 survive.

    We had so much fun playing with the little brown woolly monkeys. Their hands were so soft yet so strong, and they could be rough, using you as a tree while playing with the other monkeys. But if you could get one to latch his prehensile tail on your hand then pull him up to get your other forearm under his butt, you could cuddle him on your shoulder just like a toddler. He would make these cooing sounds with his face buried in your neck while you pet his back. It was a fleeting but special moment I will cherish.

    After playtime, we continued upriver to Iquitos and our hotel. After checking in, almost all of us and even one of our tour guides went to The Yellow Rose of Texas restaurant. What a great last evening in the Peruvian Amazon.

    We left the hotel at 6 this morning to make our first flight to Lima. Now, we're on our second leg heading to Cusco, home to the famous Machu Picchu Incan ruins. Another adventure just ahead!

    So long [for now] and thanks for all the MONKEYS. ✌️
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  • Day4

    Convento Santo Domingo

    September 18 in Peru

    Ein echtes Kleinod ist das Dominikanerkloster. Gegründet 1546 und nach einem Erdbeben 1657 bis 1687 neu erbaut, scheint es ein Stückchen andalusisches sprich maurisches Spanien in Südamerika zu sein. Die Kacheln, die die Wände des Kreuzgangs zieren, wurden aus Sevilla importiert. In der Krypta findet sich ein Altar für Santa Rosa, die Schutzheilige von Lima, die der Legende nach mit ihrem Gesang eine Christusstatue zum Weinen gebracht hat. Berühmt ist das Kloster auch für seine alte und umfangreiche Bibliothek.Read more

  • Day4

    Catedral de Lima

    September 18 in Peru

    Unser nächstes Ziel ist die Kathedrale von Lima, erstmalig 1555 erbaut, in ihrer jetzigen Form nach einem Erdbeben 1746 errichtet. Die Kathedrale ist sehenswert, lange nicht so viel Gold und Protz, wie das Pendant im Quito. In einer Seitenkapelle liegen die angeblichen Gebeine von Pizarro. In den Katakomben finden sich die Gräber der ehemaligen Erzbischöfe von Lima. Eindrucksvoll sind die zahlreichen Holzschnitzereien, wie die Kanzel und das Chorgestühl.Read more

  • Day4

    Plaza de Armas

    September 18 in Peru

    An der Plaza de Armas, dem zentralen Platz wirklich jeder spanischen Stadt, findet sich nicht nur die Kathedrale, sondern auch das Rathaus, das Casa Alliago sowie der Präsidentenpalast. Zufällig sind wir genau zum täglichen Wachwechsel vor Ort, bei dem eine Blaskapelle ausrückt und hinter dem Zaun (!) Musik macht. Und zwar nicht etwa Militär- oder Marschmusik, nein, eher Tanzmusik fürs Publikum. Und die Touristen, die wie wir dem Schauspiel beiwohnen, applaudieren. Ein interessantes Schauspiel, dass wir so noch nicht erlebt haben.Read more

  • Day2

    The centre of Lima

    October 8 in Peru

    Um möglichst viele Ecken der Stadt innerhalb eines Tages sehen zu können, buchten Katharina und ich am Nachmittag eine Stadtführung. Unser junger, aber geschichtlich und kulturell sehr interessierte Guide Renzo erzählte uns schon auf der Fahrt zu den berühmten Plätzen der Stadt einiges über die Gewohnheiten der Peruaner sowie geschichtliche Details. Beispielsweise gibt es einen Liebespark, in dem sich Paare der Herausforderung des längsten Kuss stellen - führend ist ein 70-jähriges Ehepaar, die zwei Stunden durchhielten 🙆. Bei dem sich über 120km erstreckende Lima dauerte es schon eine Weile, bis wir unser Ziel erreichten, lohnen sollte es sich jedoch allemal: große Plätze mit prunkvollen großen Gebäuden und Kirchen in spanischem Stil gebaut schmückten die Straßen. In einer Kakaomanufaktur bekamen wir die Gelegenheit diverse Produkte - unter anderem einen Schoko-Passionfruit-Pisco- zu probieren..Der schmeckte definitiv nach mehr 😉.
    Ebenso besichtigten wir die Katakomben der Franziskuskathedrale, in der sich neben einer imposanten Bibliothek, schönen Gemälden und einem bezaubernden Innenhof, in dem wir auch noch einen Kolibri sichteten, dutzende konservierte Gebeine der Priester, Mönche und co. sortiert in Form eines Mandalas. Und das ist nur eine Kurzfassung einer wirklich informativen Tour.
    Am Abend erwartete uns dann das erste Treffen mit unserer Reisegruppe und unserem Guide Manuel. Zusammen gingen wir zum Restaurant “Cafe de la Paz“, in dem wir unser erstes, authentisch peruanisches Menü genossen. Angefangen mit dem Nationalgericht Ceviche - rohem Fisch mit Zwiebeln, Knoblauch und Mais in einer Seafoodsauce, über einem Pisco sour hin zu einem Chilli-Reis mit reichlich und großen Stücken Meeresfrüchten - es war fantastisch, mein kulinarisches Herz machte dabei gleich mehrere Hüpfer bei dem Gedanken, die peruanische Küche nun zwei Wochen lang genießen zu dürfen 😊❤.
    Vom Jetlag hundemüde, aber super zufrieden ging es dann für eine letzte Nacht in Lima nochmal in unsere gemütlichen Hotelbetten 😊
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  • Day17

    In Lima never rain... ☁

    October 6 in Peru

    Heute konnten wir endlich mal wieder ausschlafen und ganz gemütlich Frühstücken 👌

    Vormittags haben wir dann eine Stadtführung durch das historische Zentrum gemacht bei der wir zuerst im Parque del Amor waren der direkt am Pazifischen Ozean liegt. Es gibt hier angeblich eine Challenge für den längsten Kuss. Es gilt zwei Stunden zu übertreffen 😅

    Danach ging es zur Lehmpyramide Huaca Pucllana, ein Zeremonienort der Lima-Kultur welche die Region etwa zwischen 200 und 700 n. Chr. besiedelte. Außerdem fuhren wir am großen Olivenpark vorbei und sind dann zu Fuß durch das historische Stadtzentrum gelaufen. Angefangen beim Plaza de Armas an dem u.a. der Präsidentenpalastn, die Kathedrale von Lima und Palast des Erzbischofs von Lima liegt bis zu den Katakomben der Iglesia de San Francisco. Die die Kirche, der Kostetgarten, die alte Bibliothek mit teilweise über 400 Jahren alten Büchern und die Katakomben waren wirlich beeindruckend. Leider durfen wir keine bzw. wenig Bilder machen.

    Nachmittags sind wir nochmal ein bisschen am Meer entlang gelaufen und sind noch ins Larco Museum wo wir auch noch lecker gegessen haben.

    Der Titel dieses Footprint kommt daher dass dies unser Guide heute mehrfach betonte. In Lima regnet es niemals. Es nieselt wenn dann nur ganz leicht. Aber es ist sehr oft bis fast immer bewölkt. Lima ist eigentlich eine Wüste. Umso beeindruckender ist es dass hier soviel grün ist und auch viele Bäume wachsen.
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You might also know this place by the following names:

Plaza Mayor, Plaza de Armas

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