Peru
Provincia de Huaraz

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122 travelers at this place

  • Day61

    Laguna Aguak

    February 3, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 9 °C

    Gestern sind wir zu Laguna Aguak (4550m) gewandert. Leider spielte das Wetter so gar nicht mit und es hat während dem Aufstieg zu Regnen begonnen. Zum Glück befand sich am See eine kleine Hütte in der wir uns unterstellen konnten.

    Aufgrund des ziemlich schlechten Wetters, nur begrenzter Möglichkeit Touren ohne Guide zu unternehmen😡 und der wenig verbleibenden Tage auf unserer Reise haben wir uns entschieden heute in Richtung Cusco aufzubrechen. Cusco ist mit einigen Outdooraktivitäten und der Nähe zum Machu Picchu ein sehr beliebtes Ziel in Peru. Für uns bedeutet das eine sehr lange Reise. 8h Busfahrt vom 3050m hohen Huaraz nach Lima (Meereshöhe). Von Lima aus erwartet uns eine ca 20 h lange Busfahrt ins 3400 m hohe Cusco. Die Höhenunterschiede sind für den Körper ziemlich anstrengend und es kann durchaus zu Kopfschmerzen kommen.
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  • Day251

    Huaraz, Peru

    September 8, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir erreichen Huarz 4:30 am morgen.... überraschenderweise auf die Minute genau!
    Ich hab mir noch kein Hostel oder sonstiges gebucht! Erst mal Hostelworld checken ... siehe da Selina Hostel hat 24h Rezeption und ist nur 500m entfernt. Nichts wie hin ... eingecheckt und gleich das 14 Bettzimmer bekommen ... erst mal ins Bett!
    Gegen 12 Uhr bin ich wach und schaue mir erst mal die Stadt an! Von einer Reisebekannschaft habe ich ein Tipp bekommen für Hikking Touren!
    Ich mache lecker Mittag und buche mir für morgen eine Hikking Tour zu der Lagune 69.
    Die Tour buche ich in einem anderem Hostel (auch eine Empfelung).
    Im Hostel treffe ich einige Mädels aus Deutschland und ebenfalls eine Lehrering aus Deutschland die uns den Abend mit lustigen aber auch erschreckenden Geschichten aus ihrem Berufsleben erzählt!🤣🤯
    Ich bin spät dran den morgen muss ich bereits wieder um 4 Uhr früh aufstehen!
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  • Day60

    Huaraz

    February 26, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Von 0 auf 3000m in nur 12h 🙈
    Hier muss man sich erstmal an die Höhe gewöhnen und das beste Hilfsmittel dafür ist Koka-Tee, den wir gleich am Anreisetag von unserer Hostelmuddi bekommen haben.

    Am nächsten Tag starteten wir eine kleine Aklimatisierungsrunde zur Laguna Wilcacocha um uns mit der dünnen Luft anzufreunden.
    Und was soll man sagen, ist schon ein ganz schöner Unterschied 😅

    Unser nächstes Ziel war der eigentliche Grund für unseren Aufenthalt in Huaraz und hat unsere Erwartungen noch übertroffen:
    Laguna Parón.
    Schon die Fahrt dahin war spektakulär, wenn auch ziemlich holprig, denn nach anfänglich guten Straßenverhältnissen fuhren wir 30km auf einer Schotterpiste unserem Ziel entgegen.
    Schon hier sahen wir riesige Berge und tiefe Schluchten.
    Auf einer Höhe von 4200m zeigte sich dann der größte See der Bergkette Cordillera Blanca in den peruanischen Anden von seiner besten Seite.
    Wer jetzt denkt, wir hätten mit Fotoshop nachgeholfen, der darf gerne eine Suchmaschine anschmeißen und sich vom Gegenteil überzeugen lassen 😜
    Um einen noch besseren Ausblick genießen zu können, erkraxelten wir einen nahen Aussichtspunkt und aufgrund der dünnen Luft ging das auch gar nicht mal so schnell 😅
    Aber der Aufstieg hat sich gelohnt, denn von dort genossen wir einen überwältigenden Blick auf den See und einen sich auf der anderen Seite über uns aufbauenden riesigen schneebedeckten Berg.
    Den Namen haben wir natürlich vergessen, da alle Orte/Berge nicht spanisch, sondern in der Sprache der indigenen "Quechua" (ja genau, wie bei Decathlon) benannt sind.

    Klugscheißer fun-fact gefällig?
    Bei dem imposante Berg am Fuße des 3km langen Sees, den über 6000m hohe Artesonraju (haben wir gegoogelt) , handelt es sich um nix geringeres als um den Berg des "Paramount Pictures" Logos.
    Das haben wir aber auch erst vor Ort erfahren und konnten der Geschichte nur mit etwas Fantasie glauben, wahrscheinlich sieht man ihn einfach von der anderen Seite 🤷🏼‍♀️
    Natürlich nutzten wir auch die angebotenen Kanus für einen Ausflug auf den See.
    So waren wir dank ordentlichem Rückenwind und mehreren Versuchen, ein einigermaßen passables Selfie zu fabrizieren, recht schnell in der Mitte der Lagune angelangt und unsere bezahlte Zeit neigte sich dem Ende.
    Der Weg zurück stellte sich daher als schwierig heraus und wir mussten ganz schön gegen die Wellen kämpfen um wieder ans Ufer zurückzukehren 😅

    Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, denn eigentlich herrscht hier gerade Regenzeit.
    Doch davon spürt man eigentlich nichts, denn auch hier ändert sich das Klima gerade rapide und man sieht es der Natur auch mancherorts an.
    Es regnet viel zu selten und das schon seit einiger Zeit 🙁

    Leider wurde aus den weiteren geplanten Wanderungen nix, denn das vermeintlich schwache Geschlecht hat anschließend ziemlich abgekackt...

    Doch so konnten wir die Gelegenheit nutzen, um uns dem Karneval zu widmen, der hier ziemlich groß gefeiert wird.
    An verschiedenen Tagen finden z.B. Paraden statt. Dabei schmücken die unterschiedlichen Stadtteile Festwägen zu diversen Themen und ziehen zusammen mit ihrem Orchester durch die Straßen um dann auf dem großen Marktplatz ein kleines Programm aufzuführen.
    Die Kostümierten tragen dabei häufig große Masken und oftmals verkleiden sich Männer als Frauen und bedienen dabei jedes Klischee.
    Je nach finanzieller Lage sind die Kostüme und die Kulissen der Wägen mehr oder weniger künstlerisch gestaltet.
    Die dargestellten Themen sind oftmals einfach nur lustig oder sozialkritisch, häufig in Bezug auf die Polizei, die das ganze übrigens mehr als zahlreich absperrt.
    Im Unterschied zu Deutschland werden hier übrigens keine Kamellen geworfen, sondern Stieleis 😂

    Am Faschingsdienstag drehen sie dann alle komplett durch...
    Wir wurden schon vorgewarnt, dass dann in den Straßen mit Wasser gespritzt wird und man das Handy besser zu Hause lassen oder in einen wasserdichten Beutel stecken sollte.
    Wir rechneten also mit Spritzpistolen und Wasserbomben.
    Weit gefehlt.
    Schon beim Verlassen des Hostels sahen wir bunt beschmierte Menschen und Autos, denn Wasser allein ist ja zu langweilig...
    Und man bewaffnet sich auch nicht nur mit Kinderkram, sondern die meist Jugendlichen ziehen mit Eimern durch die Straßen.
    Von den Dächern kommt auch immer mal ein überraschender Schwall... 🙈
    Auf dem Hinweg zu unserer "Bushaltestelle", die natürlich nicht gekennzeichnet ist, man weiß hier einfach von wo welcher Bus fährt, sind wir noch recht glimpflich davon gekommen.
    Wir fuhren ein Stück Richtung Caraz und liefen dann zu Thermalquellen, um uns auf Ewig von Rheuma, Muskelschmerzen und co. zu heilen.

    Wieder in Huaraz angekommen waren wir Gringos natürlich ein willkommenes Ziel der wasserwütigen Horden.
    Wir vermieden zwar große Kreuzungen, in denen regelrecht Krieg herrschte, wurden natürlich aber doch oft entdeckt und waren letztendlich klitschnass 😅
    Zum Glück hatten aber alle ihre teuflischen Farbbombem schon am Tag verballert und wir wurden wenigstens diesbezüglich verschont 💪🏽
    Aus sicherer Entfernung schauten wir uns das Spektakel dann noch vom Hosteldach an und versuchten zusammen mit den Besitzern und Eimern, unseren Beitrag an diesem Brauch beizusteuern 😜
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  • Day60

    Laguna Churup

    February 2, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    Am Sonntag sind wir zur Laguna Churup (4450m) gewandert. Einer der unzähligen Gletscherseen im Huascaran Nationalpark. Das Wetter war einigermaßen stabil sodass wir sogar beim Baden waren. Allerdings war das Wasser sehr kalt ❄️😅.
    Insgesamt eine schöne Wanderung um sich nach dem Aufenthalt am Meer wieder an die Höhe zu gewöhnen.
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  • Day73

    Worst trek of my life - altitude sick!

    December 14, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    I never felt such a long time so bad during any sport activity like yesterday 😵: Went on a 14km trek up to Laguna 69 on around 4600m altitude. Thought I am already acclimatized as I have been on a short trek >5000m one day before. Big mistake!

    I felt already a bit sick before and on the trek from km 4 on it all became worse 😲: Headache, nausea, no coordination (like drunk), very hard breath....thought I would never make it to the laguna 😞!

    But I pushed through, which resulted in the end in 10km (or 5h) suffering. And as top of the cake, when I arrived @ the laguna, heavy rain hit in and stayed for the whole way back to the bus, got so soacking wet 😥.

    But to put it positive: Learned to overcome my body by will, but though need to listen more to my body before next treks and take more care about proper acclimatization 😃.
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  • Day62

    Huaraz

    September 23, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Huaraz sits more than 3,000 meters above sea level, with the snow-capped peaks of the Cordillera Blanca range forming its dramatic eastern skyline. We spent time at blue lagoons, picturesque mountain pueblos and wide open spaces just below the glaciers south of the city. We needed an oil change and truck service as well ,and i am always sweating it to get the truck back in one piece. But with renewed fluids we relaxed and exlpored this city a bit more. Its hard to like any peruvian city, loud ,dirty and full of unfinished houses( for tax reasons? ) . But it does grow on you,in Huaraz, the colorfull markets, the exhausted mountaineers coming back from climbing peaks and the many quality restaurants catering to them .Read more

  • Day182

    Huaraz

    March 2, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Mit dem Nachtbus geht es dann weiter nach Huaraz, welches auf 3.100 m liegt. Dort machen wir Tagestouren zur Lagune 69, Laguna Llanganuco und dem Gletscher Past Ruri. In den 4 Tagen dort sind wir jeden Tag 6 Stunden Bus gefahren und am Ende hatten wir kein Bock mehr, aber es geht weiter mit dem Nachtbus...Read more

  • Day310

    Huaraz

    June 6, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Vom Dschungel ging es mit dem Flugzeug zurück nach Lima und von dort mit dem Bus wieder ins Landesinnere nach Huaraz. Das ist neben Cusco das zweite Wandermekka in den peruanischen Anden und liegt wieder auf gut 3.800 müNN. Nach einer Woche bei fast 0 machte sich die Höhe anfangs wieder bemerkbar.
    Zuerst machten wir eine Tagestour nach Huantar wo es eine richtig alte Ausgrabungsstätte gibt. Die „Chavin de Huantar“ ist eine Tempelanlage die gut 1.000 Jahre älter ist als die Inkas und sie ist recht gut erhalten. Neben den Plätzen für die spirituellen Feste gibt es einige Katakomben und ein ausgeklügeltes Tunnelsystem zur Wasserversorgung zu bestaunen. Außerdem wird vermutet, dass die vielen Erweiterungen einem Plan folgten und es somit eine Art Bau- und Entwicklungsplan für die Anlage gab. Die Informationen waren etwas spärlich und die Tour war nur auf spanisch. Auf dem Hinweg machten wir noch 2 kleine Fotostopps und am späten Nachmittag waren wir wieder zurück.
    Für den nächsten Tag hatten wir uns die Laguna 69 vorgenommen. Das ist ein richtig schöner Bergsee zu dem ein 8km langer weg auf 4.600 müNN hinauf führt. Da die Anfahrt lang ist, starteten wir schon vor 5 Uhr mit dem Bus. Die Fahrt war grauenvoll. Unser Bus war etwas klapprig und es gab gefühlt unendlich viele „Speedbumps“ über die der Bus mit einigermaßen viel Schwung drüber rauschte. Die Wanderung und die Zeit an der Lagune entschädigten dann aber doch für die beschwerliche Fahrt. Es war wirklich traumhaft und wir chillten zwei Stunden in der Sonne und blickten auf das blaue Wasser und die weißen Berge.
    Zurück in Huaraz gelang es uns noch einen Nachtbus für den gleichen Abend zu buchen und so konnten wir schon die erste der zwei Nachtfahrten Richtung Strand am selben Tag anbrechen.
    Konrad
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Provincia de Huaraz

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