Peru
Puno

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152 travelers at this place:

  • Day126

    Puno - schwimmende Uros Inseln (Peru)

    March 12 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Ein ganz spezielles Erlebnis erwartet uns hier in Peru! Mit einem Motorbötchen werden wir am Morgen am Hafen von Puno, Peru abgeholt und zu unserem Zuhause für die nächste Nacht gebracht. Es ist eine schwimmende Schilfinsel auf dem Titicacasee. Die Uros sind ein Volk, welches schon seit eh und je so lebt. Habraham ist mit seinen Eltern auf einer anderen Schilfinsel aufgewachsen und wohnt jetzt hier auf der Insel Khantati mit Freundin Maribel (beide 29) und ihren Eltern. Er erzählt uns, dass die Uros vermutlich einst Sklaven auf den karibischen Inseln waren und von dort geflohen sind. Sie haben sich im Titicacasee niedergelassen und zuerst auf Booten gelebt. Auch die Incas haben sie überlebt, wenn auch nicht ganz ohne Zwischenfälle.
    Unsere Insel ist etwa 60 Meter lang und 40 Meter breit. Es schwimmen etwa 100 Inseln herum und beheimaten ca 2000 Einwohner. Mit dem Schilfböötchen (gebaut aus Schilf und Petflaschen) machen wir eine Runde um die Insel und lernen dabei, wie diese Inseln gebaut werden: Zuerst braucht es Schilfwurzeln, welche sie in einigen Kilometer Entfernung in Blöcken von 10-15 Meter Länge abschneiden und hierher transportieren. Diese Blöcke sind ca 1-1.5 Meter tief, werden zusammengebunden und bilden die Basis. Dann wird Schilf geholt und nochmals etwa 1 - 1.5 Meter gestapelt. Da die unterste Schilfschicht immer wieder zergeht, muss alle 10-15 Tage neues Schilf geholt werden. Die Häuschen sind etwas höher gebaut und das darunterliegende Schilf muss einmal im Jahr aufgestapelt werden - man stelle ein paar starke Arbeiter an, welche das Haus kurz wegtragen und dann wieder hinstellen:-)
    Wenn starker Wind einsetzt kann es durchaus sein, dass die Insel mal um 2 bis 3 Kilometer wegschwimmt. Wenn sich die Lage wieder beruhigt, bringt man sie mit den Motorbooten wieder an ihren Platz zurück. Die Khantati Insel war nicht immer da, wo sie jetzt ist. Zuerst war sie im "Zentrum" inmitten anderer Inseln, doch die Familie wollte einen Ort, an dem Touristen mehr Ruhe haben. So sind sie auf die offene See umgezogen, doch dort war das Wasser unruhiger und somit wellte die Insel auf und ab. Nach 15 Tagen hielten sie es nicht mehr aus und sind nun an den jetzigen Standort umgezogen - etwas entfernt von den anderen Inseln aber nach wie vor in der Nähe des Festlandes. Eigentlich noch praktisch, wenn man seine Nachbarn nicht mag, verschifft man einfach mal schnell seine Insel!
    Früher lebten die Urus vom Fischen und von der Vogeljagd. Geld kannte man nicht und die Ware wurde gegen andere Nahrungsmittel getauscht. Im Jahre 1950 kamen die ersten Tagestouristen und brachten den Einwohnern Geschenke. Dies nahm jedoch über die Jahre ein solches Mass an, dass die Einwohner nur noch auf die Geschenke warteten und ihre Traditionen vernachlässigten, bis den Touristen abgeraten wurde, Geschenke mit zu bringen. So besannen sich die Urus wieder zurück zu den Traditionen und begannen mit Kunsthandwerk, um dieses den Touristen zu verkaufen. Erst vor 15 Jahren bauten Christina und ihr Mann Victor, die Schwiegereltern von Abraham, die ersten Touristenunterkünfte auf ihrer Insel. Die ganze Gemeinde dachte, die spinnen doch, Touristen wollen doch hier nicht übernachten. Doch ihre Willenskraft bewährte sich und so können wir nun stolz sagen, dass wir auf der Pinoier Touristen Insel wohnen. In der Zwischenzeit sind viele Nachahmer dazugekommen, welche ebenfalls Übernachtungen anbieten.
    Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die anderen auch so schöne Zimmer haben. Wir haben während unserer ganzen Reise noch nie ein so schönes Zimmer gehabt, eingerichtet mit so vielen härzigen Details. Sogar eine Dusche mit Massagedrüssen ist vorhanden - wie sich jedoch später herausstellt ziemlich überflüssig, da der Wasserdruck fast gleich null ist. Aber man muss ja nicht immer alles verstehen. Auch sehr lecker bekocht werden wir, man könne meinen man sei in einem 5 Sterne Hotel und nicht auf einer Schilfinsel.
    Die Insel hat für bis zu 20 Touris Platz, dank der Nebensaison haben wir sie jedoch ganz alleine für uns.
    Ich frage Abraham, ob er und Maribel schon verheiratet sind. Er verneint, dass sei eine komplizierte Sache! Gemäss Tradition darf man nur immer in den geraden Jahren heiraten, ansonsten werde man nicht gemeinsam alt. Eigentlich wollten sie im 2014 heiraten, doch sein älterer Bruder hatte dies auch vor. Und zwei Geschwister dürfen nicht im selben Jahr heiraten, sonst wird es einem Paar schlecht gehen. Nächster Plan war 2016 doch der Bruder hat seine Hochzeit auf 2016 verschoben. Im 2018 gab es ein Problem mit dem Geld auf der Bank und im 2020 heiratet schon die ältere Schwester. Nun hoffen sie, dass es dann im 2022 klappt. So eine Hochzeit dauert etwa eine Woche, man lädt etwa 500 Leute ein und gibt mindestens 10'000 Dollars aus. Wie sie das finanzieren können ist mir ein Rätsel!
    Damit wir uns auch mal wie Urus fühlen können, werden wir in traditionelle Kleider (welche sie auch heute noch tragen) eingekleidet, für mich gibt es noch zwei Zöpfe mit Bömbeln verschönert und anschliessend folgt das Fotoshooting.
    Da es in der Nacht kalt wird, werden wir mit einer warmen Bettflasche ausgerüstet und vielen warmen Decken.
    Am nächsten Morgen geniessen wir noch die Sonne und die Ruhe, bevor es dann wieder zurück ans Festland geht.
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  • Day128

    Start in Peru mit Hindernissen

    March 14 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Ausser der Schilfinseln ist unser Start in Peru nicht optimal geglückt. Als wir nach der Busfahrt im Hostel angekommen sind, merkte ich, dass mein geliebter treuer blauer Bag / Stoffrucksack fehlt, er war nicht in meinem Tagesrucksack und auch sonst nicht auffindbar. Ich vermute, dass er im Bus blieb doch nach Rücksprache mit der Busfirma wurde nichts gefunden. Wie durch ein Wunder hatte ich jedoch vorher alle Wertsachen rausgenommen und in die Jackentasche gesteckt. So heisst es nun halt Ciao Sonnenbrille, ciao Tagesnecessairli, ciao Halstuch. Per Zufall habe ich vor vier Tagen in Bolivien einen neuen Bag gekauft, so bin ich wenigstens nicht Bag los. Und betreffend verlorenem Inhalt, habe ich wenigstens einen Grund, endlich mal zu shoppen.

    Dann hätten wir nach den Schilfinsel eigentlich nach Cusco weiterreisen wollen, die Basis um den Machu Pichus zu besuchen. Doch ich halte es keine 30 Minuten ohne WC aus. In meinem Magen finden starke Turbulenzen statt, vermutlich etwas schlechtes gegessen. So müssen wir in Puno noch einen Zimmer-WC Tag einlegen, bevor wir dann die 6.5 Stündige Busreise nach Cusco anstreben. Ich ernähre mich von Haferflocken, Suppen und Äpfeln. Zum Glück befinden sich direkt neben unserem Hostel einige Restaurants. Ich bin ganz schön eifersüchtig auf Dani's leckere Menüs!

    Imodium sei dank und wir sitzen nun am folgenden Tag im Bus "Cruz del Sur". Wir sind begeistert! Einen himmelweiten Unterschied zu den Bussen in Bolivien. Zuerst einmal wird das Ticket via PC ausgestellt und nicht wie in Bolivien von Hand oder mit der Schreibmaschine. Das Gepäck wird eingecheckt und wir werden mit Scamner abgescannt. Im Bus drin beginnt dann die Begeisterung erst richtig. Wir haben eine persönlichen Fernseh Bildschirm wie im Flugzeug! Zudem eine Stewardess, die eine Ansage hält und ausserdem funktionierende Sitzgurte! Toiletten hat es sogar zwei an Board, jedoch dürfen diese nur benutzt werden um zu urinieren, hoffen wir mal, dass das gut kommt! Und jetzt geniessen wir die Fahrt.
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  • Day10

    Museo de la coca, Pérou

    December 14, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Au Pérou, la feuille de coca est sacrée depuis des millénaires. En effet, elle a de nombreuses vertues, thérapeutiques, sociales et culturelles. Plusieurs légendes en Amérique Latine rapportent même que la Coca aurait été crée par les dieux dans le but d’éteindre la faim, d’étancher la soif, soigner les maladies, et surtout faire oublier la fatigue aux hommes, tout en leur donnant  force et vitalité.Read more

  • Day9

    Puno, Pérou

    December 13, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Couvrant 8400 km2 à plus de 3800 m d'altitude, le lac Titicaca, concidéré comme le plus haut lac navigable au monde fait de Puno une ville très appréciée. On ressent énormément laltitude élevée ! À peine arrivée à l'hôtel après 9h de bus, la gentille Rosi me met sous oxygène afin que je me sente mieux. Les journées sont chaudes, les nuits glaciales et pluvieuses. Une grande partie des habitants portent encore leurs costumes traditionaux !
    Le lac grouille de petites bêtes en tout genre, entre les canards aux becs bleus, les petits cochons dinde qui sautent entre les rochers (cuy) et les nombreux chiens errants, on se sent super bien !
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  • Day209

    Puno; festival & islas en Colca Canyon

    February 9 in Peru ⋅ ⛅ 9 °C

    Vanuit Machu Picchu hebben we de nachtbus naar Puno gepakt. Hier voor de dag erna een tour geboekt. Zouden met de boot naar Isla Flotantes, Isla Amantania en Isla Taquile gaan. Deze eilanden liggen allemaal in Lake Titicaca. Dit meer hebben we in Bolivia ook al bezocht vanaf Copacabana.
    De eerste stop was Isla Flotantes. Deze eilanden zijn gemaakt op een meter diepe blokken van grond en wortels. Deze blijven drijven. Hierop leggen ze een meter Totora, het lokale riet, en hier leven ze dan op. Elke 2 weken wordt er een nieuwe laag riet opgelegd, omdat het aan de onderkant natuurlijk nat wordt en wegrot. Artitis is een groot probleem, toch blijven ze hier wonen omdat ze geen belastingen hoeven te betalen. In eerste instantie zijn ze het meer opgevlucht om de Inca's te ontwijken en omdat er eten was, nu wonen ze er nog omdat het vasteland te duur is. Interssant om te zien, maar voelde me ook heel ongemakkelijk. Ze zijn echt een attractie voor touristen.

    Na dit bezoek doorgegaan naar Isla Amantani (eiland van de lovers). Hier zouden we bij een familie verblijven. Dit eiland is van alle bewoners samen, alle homestays worden dan ook onder alle inwoners verdeeld, met een maximum van 10 touristen over 2 maanden. Onze familie (Matilde & Jesus) had al 5 maanden niemand gehad. Matilde sprak slecht Spaans, maar Jesus was erg spraakzaam. Hij had allerlei kaartjes van over de hele wereld van touristen die bij hun waren verbleven. En een boek van Nederland, waar hij het heel graag over wilde hebben. In de middag naar Pachamama en Pachatata gewandeld. Dit zijn 2 tempels voor moeder en vader aarde. Moeder aarde is het belangrijkst, dus zij ligt het hoogst 😉
    Die avond was er een feest en werden we gekleed in de officiele klederdracht. Hier heel leuk met Jesus gedanst en de volgende ochtend door Matilde weer bij de boot afgezet. Toen door naar onze laatste stop, op isla Taquile. Hier staan ze bekend om hun weefkunst, blijkbaar beste materiaal komt van hier. Hier wederom naar de top gehiked, anders moesten we een uur wachten. Was beter uitzicht dan gister, aangezien de zon heerlijk door kwam.

    Eenmaal terug in Puno hadden we een couchsurfing adres. Dus hier heerlijk gratis kunnen verblijven en kunnen genieten van festival Candalaria, is een katholiek festival. Met op de zondag een traditionele danswedstrijd met 120 groepen. Na de wedstrijd komen ze over de straat, dat begint dus 's ochtends vroeg en toen wij 's avonds om 8u vertrokken waren ze bij groep 83. De dansgroepen zijn wel leuk, al dansen ze allemaal hetzelfde en hebben ze alleen verschillend kleuren aan ongeveer. Die zaterdag zelf ook lekker uit dansen geweest en kwamen bij een lokale club uit, super geslaagde avond en heerlijk gedanst ☺

    Op zondagnacht door naar Arequipa gegaan, hier een nachtje gebleven. Leuke stad, redelijk westers, maar ook super druk. Dit was voor ons alleen een punt om door naar Colca Canyon te gaan. Dus de dag erna met de bus naar Cabanaconde wat op de rand van Colca Canyon ligt.
    Besloten om Colca Canyon in 3 dagen en 2 nachten ze doen. De eerste dag van Cabanaconde naar Llahua 12 km naar beneden. Behoorlijk steil, dus weer een lekkere belasting op de knieën. Bij ons hostel aangekomen mochten we ook de hotpools in, klonk leuker dan het was, was niet al te schoon namelijk. Gelukkig wel warm. Ons hostel had allerlei fruitbomen staan, dus heerlijk gratis biologisch fruit gehad 😊
    De volgende dag om 5.30u de wekker. Hadden namelijk 15km op de planning staan. Helaas regende het en we kwamen erachter dat we het eerste stuk 700meter omhoog moesten, dus besloten vals te spelen en de bus te pakken. Achteraf maar goed ook, de klim was vrij steil omhoog en het stuk dat we daarna liepen was nog 12 km 😇
    In San Juan de Chuccho een hostel gevonden waar onze kamer een uitzicht had op de rivier. Super gaaf.
    De laatste dag wederom om 5.30u de wekker. Dit zou de zwaarste worden, 1200meter omhoog. Dit wilden we dus doen voor de zon te sterk werd. Het ging eigenlijk wonderbaarlijk goed. Had een super ritme, langzaam maar gestaag. En toen we na 8 km (2uur) bij de lookout kwamen had ik nog geen 1 keer hoeven stoppen. Hier wel een goede break gehad. En super mazzel, terwijl wij daar zaten kwam er op nog geen 3 meter afstand de Andean Condor langs vliegen. Kippenvel moment, wat een geluk!
    De Andean Condor is de grootste vliegende landvogel, met een spanwijdte tot 3 meter. Ze zweven door de lucht op de luchtbellen en vliegen tot zo'n 70 km/u. In de Inca cultuur geloven ze dat ze immortal zijn. De Andean Condor staat voor kracht, intelligentie en zowel goede als slechte omens. Het beschermt de familie en blijft bij zijn levenspartner. Mocht de partner vroegtijdig overlijden, dan stort de ander zich naar de bodem van de canyon om hem te volgen.

    Na de vogel bewonderd te hebben toch weer door, moesten achteraf nog verder klimmen, gelukkig nu iets meer "Peruvian vlak". Maar blij en trots dat we het wederom gehaald hadden.

    Vanuit Cabanaconde de bus naar Arequipa (8uur) en besloten om meteen de nachtbus naar Nazca te pakken. Hier zouden we om 6u aankomen. Helaas was dat niet het geval en stonden we om 3.30uur stil en hebben we stil gestaan voor 6uur voordat het begon te rijden. Langer eigenlijk, want we reden om 11uur weer. Ik dacht een avalanche, maar achteraf bleek het om een overstroomde rivier te gaan. Toen dachten we alles gehad te hebben. Maar ruim een uur later stonden we weer stil. Dacht voor een lunchbreak, maar de bus was kapot. Gelukkig deze weer aan de praat gekregen na een uur. 2uur later stonden we weer even stil, maar dat was maar van korte duur gelukkig. Uiteindelijk om 18.30uur in Nazca aangekomen. Ruim 12uur later dan gepland... maargoed, we hebben het gehaald :-)

    Hierbij de foto's van Puno, Isla Flotantes en Isla Amantani
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  • Day76

    Titicacasee

    May 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 15 °C

    Bereits um 06:00 bin ich im Hostel in Puno, wo ich mein Gepäck deponieren darf. Kurz darauf gehts los zum weltberühmten Titicacasee - dem höchstgelegenen schiffbaren Gewässer der Welt und grösster Süsswassersee Südamerikas. Wir besuchten die Uros-Inseln, wo die Bewohner noch ganz traditionell auf ihren schwimmenden Inseln leben, die sie alle 14 Tage mit neuem Schilf bedecken müssen. Spannend aber mehr touristisch geht nicht mehr.
    Weiter zur Isla Taquile, wo die strickenden Männer zuhause sind - ausser es wird gerade irgendein Fest gefeiert (was ständig der Fall ist, und eine Hochzeit wird nicht selten eine ganze Woche lang gefeiert).
    Per Boot zurück nach Puno und um 21:00 weiter nach Arequipa - jetzt gehts Schlag auf Schlag.
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  • Day2

    Puno - Coca-Tabletten & Coca-Tee

    July 22, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    Bis jetzt ne echt coole Gruppe, zwei Filipinos aus L.A. eine Walisin aus Kanada, eine US-Amerikanierin auch aus Kanada, mehr nicht. Super nett und entspannt. Perfekt.
    Kurzer Flug, dann eine Stunde Fahrt nach Puno, einer Stadt mit 200.000 Einwohnern, hoch über dem Titicacasee. Wir durchqueren die Stadt Juliaca. Überall Polizei, Menschen werden festgenommen und verhört, egal wohin man schaut. Auf Frage erklärt der Fahrer, dass die Stadt viele Einwanderer aus Bolivien hat und extrem viel Kriminalität in Verbindung mit Drogenhandel. Kaum vorstellbar, dass es ein paar Kilometer weiter ganz anders sein soll.
    In Puno angekommen, machen sich Schlafmangel gepaart mit einer Höhe von 3.800 Metern bemerkbar. Es fühlt sich an, als wäre man in einen Vakuumbeutel gepresst worden. Jeder Schritt ist anstrengend und alle müssen schon nach kurzer Zeit pausieren, Treppen steigen ist fast unmöglich.
    Essen im Restaurant mit interessanter Speisekarte 😁 Und Coca-Energy-Tee, super lecker 💓
    Und dann doch rauf auf den Berg, gaaaaanz langsam mit vielen Pausen, die Lunge explodiert. Aber die Mühe hat sich gelohnt!
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  • Day65

    Puno

    June 6, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 13 °C

    Our day started with a web call with Push Dr, a service that we had included with our travel insurance, to double check whether I needed a rabies shot after my run in with the dog yesterday. Fortunately I was given the all clear however it wasn't particularly reassuring that she didn't know where Bolivia was so we got Simon's Mum to double check for us as well.

    Today we tackled our final border crossing of South America into Peru. Our bus wasn't until 1:30pm so we treated ourselves to breakfast in El Conder & the Eagle, which is run by an Irish guy. We both had a latte which was one of the nicest coffees we have had in a long time. Simon opted for the homemade baked beans and I had homemade muesli with fruit, yoghurt and honey. It was so good to have real Greek yoghurt as in other places in Bolivia, if you order yogurt it's usually pineapple or strawberry flavour which just doesn't work with muesli.

    After breakfast we finished packing and checked out of our hostel, said our farewells to the alpacas and headed to the bus company to drop off our rucksacks. We had a couple of hours to kill until our bus so we sat in a coffee shop on the lake.

    Once on the bus it didn't take long for us to reach the border. We first visited Bolivian customs to get our stamp out of Bolivia. Some nationalities have to pay an exit fee from Bolivia but the U.K. isn't one of them. The Bolivian police however sometimes like to try their luck and con you out of 30 bolívianos. On the way to the border, the bus driver also pointed out a mark on our entry stamp that also shows we don't need to pay. As we reached customs, the policeman looked at Simons passport and asked for 30 bolívianos. After some pointing at the stamp and saying free the policeman nodded his head and let us off the fee. Nice try mate!

    After getting our Bolivia stamps we had to walk across no mans land into Peru where we got our entry stamp. This was very quick and simple and before long we were back on the bus to Puno.

    We were dropped at the main bus station so headed out to get a taxi to our hostel. The bus driver had kindly warned us that we shouldn't pay more than 7 Peruvian soles for a taxi. The taxi driver started at 10 but we managed to haggle him down to 8. We have certainly found our travelling feet now, 2 months ago we would have just paid the taxi man and police at the border.

    From the outside, our hostel looked very dodgy but fortunately it wasn't so bad inside. There is no toilet seat in our bathroom though and the lights don't work! It will be do the job for 2 nights though. Fingers crossed the shower has hot water!

    It was around 5pm at this point so we headed to the main street to locate an ATM, book our bus to Cusco and find somewhere for dinner. We stumbled across a restaurant called Colors which had a set menu which was 30 soles (£7.10) for 3 courses and a drink. What a bargain and it was delicious! I had a Greek salad to start, followed by steak and chocolate cake and ice cream. Simon is now open to trying all different kinds of foods and went for quinoa soup, followed by alpaca and chocolate cake and ice cream. It seems that every animal we take selfies with ends up on our dinner plate at some point. Now we are in Peru we are going to have to try guinea pig at some point too!

    After dinner we went for a wander around the town. Most people miss out Puno as it's considered a dive but the town is actually pretty lively. There are lots of grockle shops to wander round selling all kinds of alpaca goodies. I've had to reign Simon in and stop him from buying ridiculous ponchos and colourful pyjama type pants! I think he is 'finding himself' and turning into a hippie!
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  • Day28

    Day 27

    January 28 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Raňajky už pred šiestou v Puno a ide sa na Titikaka boat tour. Plávajúce ostrovy, Uros, cítiť hnijúcou slamou. Všetko porobené zo slamy, asi 120 ostrovov. No, zaujímavé, vlhko a chladno. Pokračujeme na bolívijskú hranicu a do Copacabana. Ubytko na pláži. No pláž je plná lodí a nástupíšť, skôr prístav, než pláž. Takže 3820 nad morom pri Titikaka. V hoteli siesta, nejak sa nám nedá adaptovať na túto nadmorskú výšku, bere nás na spánok. Budime sa a vyrážame vyloviť nejaký ATM, bez úspechu, nefungujú. Večera a za svetielkujúcej oblohy nad jazerom to pre dnešok balíme.Read more

  • Day53

    Lake Titicaca

    February 5, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Even travelers deserve a relaxed weekend every once in a while, so we decided to leave La Paz behind and travel north to the Titicaca lake. So this post resumes Isla del Sol in Bolivia and Uros, Amantina and Taquile islands in Peru.
    the bus ride was rather entertaining when a group of travelers from Chile critized the bus driver, which ended in a police involvement, and after all the bus driver decided to drive at 50km\h, excusing himself with the passengers.
    Nevertheless, we managed to get the ferry to the island of the sun where we decided to spend 3 nights in the middle of the lake under a bright star spangled sky. the island is the point where the Incas believed the god of the sun, their ancestor, touched the earth for the first time, making the island a big pilgrimage destination back in Inca time; and because we liked it so much we decided to go to the neighbor country and visit their side.
    we crossed to Peru and started from Puno, small border town rather friendly during this time of the year due to its 'fiestas' which are celebrated during an entire month. with our heavy backpacks we arrived at a gorgeous family run hostel in an old Spanish colonial building. we were received like part of the family, and enjoyed an excellent Altiplano dinner cooked by the grandma. when we realized we were the only guests, the family confessed to us that the hostel was closed during the fiestas, but they didn't want to send us away when we knocked at their door....we must have looked very exhausted from the voyage.
    from Puno one can take a public boat and head off to the islands; when they see you're a tourist they stop at 'Uros' the floating islands and explain to you exactly how they build them. hundreds of years ago, their ancestors used this lifestyle to escape the invading Incas, and managed to resist them....against the Spanish, it was no salvation though.
    On Amantani Island, we stayed the night in the house of a native family, receiving excellent local food and exploring the island. it has a magnificent view from its 300m mountain top all across the lake....we could even see the island of the sun, 100 km away in Bolivia, where we had stayed only 3 days before.
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You might also know this place by the following names:

Puno, Punu, Горад Пуна, Пуно, San Carlos de Puno, Πούνο, Punjo, Պունո, プーノ, პუნო, 푸노, Punum, Punas, ปูโน, 普诺

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