Peru
Punta Máncora

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34 travelers at this place:

  • Day100

    Einreise nach Peru und die ersten Orte

    June 29 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Unsere Einreise nach Peru verlief relativ unkompliziert, vor allem dafür, dass wir zum ersten Mal mit dem Bulli eine Landesgrenze überfahren haben. Hinter der Grenze befand sich in Peru ein Gebäude, bei dem wir unsere Ausreisestempel aus Ecuador und die Einreisestempel für Peru bekommen haben. Dann war die nächste Station der Zoll, wegen dem Auto: dort mussten wir ein Dokument vorlegen, dass wir das Auto aus Ecuador ausgeführt haben - diesen Stempel hatten wir aber noch nicht. Deshalb mussten wir nochmal fünf Kilometer zurück nach Ecuador fahren, wo sich die dortige Zollbehörde befand. Die Mitarbeiterin stolperte allerdings über die unterschiedlichen Namen, denn in den Fahrzeugpapieren steht noch der Name von den Vorbesitzern. Auf unsere aktualisierten Papiere warten wir noch. Nachdem wir ihr alles erklärt hatten, eine Vollmacht der Vorbesitzer inklusive Stempel des chilenischen Konsulats vorgelegt hatten und sie sich mit verschiedenen Kollegen beraten hat, war sie einverstanden und bereit, uns den Ausfuhrstempel zu geben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass wir zurück zur Grenze fahren und erst die Peruaner fragen, ob sie uns das Fahrzeug mit diesen Papieren einführen lassen. Wir haben es geschafft sie zu überzeugen, dass die uns schon reinlassen werden weil wir ja schließlich schon dort waren und nur wegen dem fehlenden Stempel zurückgeschickt wurden. Das war eher die halbe Wahrheit, aber es wirkte und wir sparten uns die erneute Hin- und Herfahrerei.

    Die peruanische Zollbehörde war etwas unkomplizierter, wir erklärten kurz dass wir das Auto erst gekauft haben und noch auf die neuen Papiere warten, dann war alles ok. Nach insgesamt knapp zwei Stunden an der Grenze war alles erledigt und wir konnten weiterfahren. Wir hatten sogar mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet, aber umso besser!

    In Peru war die Landschaft gleich ganz anders, vor allem sah alles sehr vertrocknet aus. Auch der Verkehr war irgendwie chaotischer, besonders in den Städten durch die wir fuhren. Auf dem Weg sammelten wir noch zwei argentinische Tramper auf, die das gleiche Ziel hatten wie wir: den Küstenort Máncora. Abends kamen wir dort an und fanden ein Hotel, bei dem wir auf dem Parkplatz campen durften. So hatten wir wieder Zugang zu sanitären Anlagen.

    Abends gingen wir in einem peruanischen Restaurant essen und waren begeistert. Besonders das Ceviche, das ja ursprünglich aus Peru kommt, war richtig lecker. Vom Ort an sich waren wir allerdings wenig angetan, was sich auch am nächsten Tag nicht änderte. Nachdem uns einige Leute unabhängig voneinander Máncora empfohlen haben und auch der Lonely Planet sehr positiv darüber schrieb, hatten wir irgendwie etwas anderes erwartet. Entgegen der Infos konnte man ganz offenbar nicht das ganze Jahr über surfen, es gab absolut keine Wellen 😂 Auch der Strand war nicht wirklich schön, und im Ort reihten sich die typischen Touriläden aneinander, die alle exakt das Gleiche verkauften. Aber sowas muss eben auch mal dabei sein, es kann ja nicht jeder Ort so sein wie man ihn sich vorstellt.

    Absolut positiv war hingegen das Essen, das hat immer super geschmeckt. Die peruanische Küche wird scheinbar zu Recht sehr gelobt! Auch die Freude der Peruaner war schön zu beobachten, denn im Moment läuft der Copa América, und Peru konnte Uruguay im Elfmeterschießen besiegen und steht jetzt im Halbfinale.

    Nach zwei Nächten brachen wir auf, um weiter in Richtung Süden zu fahren. Unser erstes Ziel war Colán, ein Ort an der Küste. Dort kamen wir Mittags an und entschieden uns, noch weiter zufahren. Die Landschaft durch die wir fuhren war zunächst noch faszinierend, sie war erst bergig und wurde dann immer mehr zur Wüstengegend. Es gab viele Erdölbohrstationen auf beiden Seiten der Straße. Hin und wieder sah man Dünen, aber vor allem lag überall Müll. Teilweise lag so viel Müll herum, dass man das Gefühl hatte durch eine Deponie zu fahren. Der Ort Colán wirkte in manchen Gegenden komplett verlassen, ein wirklich seltsames Bild. Letztendlich sind wir in einem Ort namens Morrope gelandet, denn es wurde langsam dunkel und wir hatten keine Lust mehr weiter zufahren. Dort nahmen wir uns zum ersten Mal seit wir den Bulli haben ein Zimmer in einem Hotel mit Garage, denn wir fanden keinen Stellplatz und fühlten uns auf offener Straße nicht wirklich wohl. Hier verirrt sich wohl selten ein Tourist hin! Das einzige Restaurant das wir fanden bot eigentlich nur ein Gericht an, nämlich Huhn mit Reis, Spaghetti und Pommes, eine interessante Kombination 😀

    Die Menschen hier in Peru begegnen uns bisher eher zurückhaltend bis kalt, ganz anders als wir es aus Kolumbien und Ecuador gewohnt sind. Beim Autofahren lassen sie dann die Sau raus, schneiden einen nach dem überholen auf brutalste Weise und hupen was das Zeug hält - mit ihren Tuktuks auf denen hinten zwei Mittelfinger aufgeklebt sind, die Gangster 😀

    Mal sehen wie es weiter geht, aber von der Nordküste Perus sind wir bisher gar nicht begeistert.
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  • Day40

    Beach Vibes

    July 21 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Mancora ist ein kleines schönes touristisches Strand- Dörfchen. Wir fühlen uns wie in Thailand oder Vietnam am Strand. Überall gibt es Verkäufer und kleine Lädchen, Retaurants und Bars. Man kann aufgrund des starken Windes gut Kitesurfen, ist aber aktuell zu windig für Anfänger;) Unser Guesthouse ist wieder mal sehr schön und wir fühlen uns sehr wohl und freuen uns auf die nächsten zwei Tage im Warmen - bevor es dann Tschüss Peru heißt ;) Wir waren heute Abend noch lecker mit Marius essen: Sushi all you can eat bzw. Michi ein leckeres Thai Curry.Read more

  • Day247

    Mancora, Peru

    September 4 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Früh um 6 in Peru und genauer gesagt in Moncora angekommen! Der Bus war zwar bequem aber aber ich habe mich da noch für paar Stunden hingelegt!
    Gegen Mittag war auch die Sonne da es war schön heiß aber der kalte Wind hat etwas gestört den mein Hostel ist direkt am Strand😍👍
    So mache ich Mittag direkt im Hostel und Sonne mich paar Stunden am Pool ... schreibe etwas mein Block und entspanne und Wärme mich in der Sonne einfach mal.
    Zum Sonnenuntergang gehe ich an den Strand runter und treffe direkt auf einen einheimischen der ganz nett mich angesprochen hat ... er zeigt mir typische Peruanische Salsa Musik und zeigt mir auch den Unterschied beim Tanzen zum columbianischem Salsa ... sozusagen habe ich ein Grundkurs im Salsa Tanzen bekommen! Des weiteren hat der xxxxxx mir dann einfach mal spontan und improvisiert was vorgesunden als er erfahren hat das ich Eugenio heiße und aus Deutschland bin🤩😍
    So genisse ich mit dem einheimischen den Sonnenuntergang und für morgen hat er mich eingeladen mir einen benachbarten Strand zu zeigen wo viele Schildkröten zum Nisten kommen und wo man mit den Schildkröten schwimmen kann! Er meinte noch ... falls er sich morgen bis 10 Uhr nicht gemeldet hat, dann soll ich selber gehen da er heute was trinken geht und nicht weiß ob der morgen fit ist!🤣👍 zumindest ist er ganz ehrlich!
    Später gehe ich Pizza essen und plane noch später tatsächlich nun meine Route durch Peru!
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  • Day316

    Mancora

    June 12 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Von Huaraz ging es mit dem Nachtbus nach Tujillo, wo wir früh angekommen sind. Hier haben wir uns ein wenig die Stadt angeschaut und sind an den Strand gefahren. Abend ging dann unser zweiter Nachtbus von Tujillo nach Mancora. Hier sind wir so zeitig angekommen, dass uns bei unserem Hotel noch niemand ausgemacht hat. Als sind wir an den Strand gegangen und haben uns den Sonnenaufgang angeschaut. Gegen 7 Uhr versuchten wir nochmal unser Glück beim Hotel und dieses Mal machte uns jemand auf. Zu unserer Freude konnten wir sogar schon in unser Zimmer. Wir gönnten uns dieses Mal ein Hotel mit Pool. Unsere Tage bestanden aus chillen im Hotel, Strand, Surfen und Essen. Konrad machte einen Surfkurs und lieh sich einen Tag ein Surfbrett aus und übte weiter. Es klappte schon ganz gut und er bekam auch einige Wellen. Wir trafen auch Franz und seine aktuelle Reisebegleitung Steffi wieder. Mit Franz waren wir im gleichen Hostel in La Paz (Bolivien), richtig kennengelernt haben wir ihn aber im Bus nach Puno (Peru). Den letzten Abend trafen wir uns noch bei ihm im Hostel, grillten und feierten seinen Geburtstag. Dabei lernten wir noch zwei Kölner kennen, die uns erzählten, dass sie sich in Cusco so den Magem verdorben haben, dass sie eine Woche im Krankenhaus am Tropf lagen. Auch danach brauchten sie noch eine Woche um sich auszukurieren. Konrad und ich waren beide froh, dass sowas uns erspart geblieben ist bis jetzt. Den nächsten Morgen klopfte es an unserer Zimmertür. Zwei Männer standen davor und wollten wissen ob wir Touristen sind. Ein Ok hat ihnen gereicht und sie sind wieder weg. Da wir nun eh wach waren, entschieden wir uns zum Frühstück zu gehen. Auf dem Weg dahin waren gerade zwei Männer damit beschäftigt die Kamera abzukleben. Ich habe das gar nicht richtig erkannt und dachte die reparieren was. Unten beim Frühstück war das Buffet noch nicht aufgebaut und irgendwie war keiner der Angestellten da, die uns die Tage zuvor bedient hatten. Von einem spanischen Hotelgast, der Englisch konnte, wurden wir dann aufgeklärt. Der Exmann der Hotelbesitzerin tauchte mit einer kriminellen Bande morgens im Hotel auf und hat es quasi besetzt. Die Männer waren bewaffnet, schickten die Angestellten nach Hause und bewachten die Eingänge des Hotels. Er hat die Polizei gerufen, welche zu dem Zeitpunkt noch nicht da war. Wir haben uns mit dem Frühstück selbst gekümmert und saßen da jetzt mitten im Geschehen. In dem Hotel waren an dem Tag nur wir und noch 3 weitere Gäste. Unsicher haben wir uns zu keiner Zeit gefühlt. Eher war es wie beim Krimidinner. Alles hat sich um einen abgespielt. Die Polizei kam, beschlagnahmte 3 Waffen, nahm unsere Daten auf und löste die ganze Sache auf. An dem Abend patrouillierte die Polizei um das Hotel und den nächsten Tag war die Besetzung sogar mit einem kleinen Video in den Nachrichten. Wir nahmen abends wieder einen Nachtbus nach Guayaquil, wo wir den übernächste früh Deb und Trey treffen.
    Caro

    ps. Wir haben jetzt erst festgestellt, dass wir nicht ein Strandbild haben. Das Foto ist also nicht von uns, aber so schön sah es da aus.
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  • Day150

    Coco Coco? Mango Mango Mango? Massage? Sombrilla (Sonnenschirm)? Ropa (Kleider)? Am Strand von Mancora muss man auf nichts verzichten. Etwa 1.5 Flugstunden nördlich von Lima erwartet uns ein Surfer Dörfchen mit einer coolen Atmosphäre, tollen Wellen, einem ansehlichen Strand und vor allem viel Wärme und Sonne. Aus einem geplanten Tag Aufenthalt werden kurzerhand zwei. Die Wärme und eeeendlich baden im Meer nach einer sehr langen Durststrecke sind eine wahre Freude. Dani probiert sich als Surfer und wie eigentlich alles macht er dies (als Vollanfänger) erstaunlich gut. Ich nehme es gemütlicher und geniesse es, die Surfer zu beobachten und ohne Brett die Wellen zu reiten. Da kommen Erinneringen an die Ferien in Südfrankreich auf, wo wir als Kind auch grosse Wellen reiten durften. Ausgewachsen macht es noch genau so viel Spass:-). Als dann auch noch ein Kokoksnussverkäufer vorbeikommt, ist der Tag perfekt!

    Doch so faul sind wir aber doch nicht. Wir planen noch etwas unsere ersten 9 Tage in Ecuador und entscheiden uns, durchs Landesinnere hochzureisen (anstatt der Küste entlang), und nehmen dabei Regen und kältere Temperaturen in Kauf. Mit den Galapagos Inseln erwartet uns ja dann wieder das Meer:-) Am 15. April müssen wir in Quito sein, der Hauptstadt von Ecuador, um unseren Besuch zu empfangen. Wer kommt wohl?:-) Unsere Vorfreude ist auf jedenfall schon sehr gross!

    Am zweiten Abend nehmen wir nach dem Abendessen mit Selina, einer fast Schweizerin (wohnt in DE, gleich an der Grenze zu Eglisau) noch einen Schlumi am Strand. Dani findet im Sand ein Portemonnaie doch den Gästen am Nebentisch gehört es nicht. Und jetzt? Was macht man in Peru am besten mit einem gefundenen Geldbeutel, welcher einiges an Geld, 5 IDs (3 davon Kinder) und eine Bankkarte drin hat? Unsere erste Idee ist die Polizei doch ein paar Einheimische, die das ganze mitbekommen haben, meinen wir sollen das Geld zuerst rausnehmen und behalten, sonst macht dies die Polizei. Doch das empfinden wir als nicht sehr korrekt, schliesslich gehört es uns nicht. Schlussendlich hinterlässt Selina, dir noch ein paar Tage hier bleibt, ihre Nummer den Einheimischrn und nimmt das Portemonnaie mit, in der Hoffnung der Besitzer meldet sich oder kann auf facebook ausfindig gemacht werden.

    Nach knapp einem Monat heisst es nun Goodbye Peru und Hola Ecuador!
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  • Day198

    Mancora

    September 3 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Endlich Meer und endlich warme Temperaturen.
    Unser letztes Ziel in Peru heißt Mancora und befindet sich kurz vor Ecuador.
    Hier haben wir mal die glühenden Füße vom wandern hochgelegt und es uns in unserem Hostel direkt am Strand gut gehen lassen.
    So kurz vorm Äquator, da wo die Sonne am höchsten steht, sollte man gut aufpassen aber wir mit unserer Gringohaut haben uns natürlich innerhalb einer Stunde einen Massiven Sonnenbrand eingeholt.👹👹

    44 Tage ging unsere Reise durch Peru, unser Fazit:
    Ein sehr Touristisches Land was neben freundlichen Menschen und Machu Picchu sehr viele andere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und auf jedenfall eine Reise wert ist.
    Negativ ist leider nur der wahnsinnig viele Müll der aber nicht nur in Peru sondern in ganz Südamerika zu finden ist.
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  • Day31

    Mancora - Peru

    September 26, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

    Our first destination in Peru, after a 9h busdrive.

    In Mancora we stayed at 'Psygon Surf Camp', a really recommended place close to the beach with a nice living area. Our only plan for the next three days was: just relax, so this little town and hostel was a really good choice. We enjoyed the beach, went for a swimm, were surfing, played pool/pingpong/chess and were having delicious food and tasty peruvian beer! ;) How could life be better than at the beach?Read more

  • Day141

    Strandurlaub in Máncora

    March 27, 2018 in Peru ⋅ 🌙 13 °C

    Nach den Strapazen im Amazonas freuten wir uns ein paar Tage relaxen zu können. Denn Máncora bietet vor allem zwei Dinge: Sonne 🌞 und Strand 🏝. Dabei wohnten wir in einem wunderschönen Apartment direkt am Meer, auf das wir bereits vor ein paar Monaten ein Auge geworfen hatten. Neben schönen Sonnenuntergängen 🌅 konnten wir vom Balkon aus auch Delfine 🐬 beobachten.Read more

  • Day223

    Mancora - 4 Tage

    April 6 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Hallo Peru !

    Mit Nachtbus aus Cuenca kommen wir morgens um 5 in Mancora an. Im Dunkel wirkt das eigentlich sympathische Küstenstädtchen heruntergekommenen und unheimlich. Aber wir dürfen schon in unser Zimmer.

    Als wir dann getuscht und ausgeruht bei Tageslicht nach Frühstück und Einkaufsladen suchen sieht die Welt ganz anders aus.
    Peru ist arm das sieht man an vielen Stellen. Wir sind mittlerweile dran gewohnt und stören uns weder an zerfallen Gebäuden noch an kaputten Straßen und Stromausfällen. Uns gefällt es auf Anhieb.

    Mancora ist ein Bade- und Urlaubsort. Wir wohnen in einem geräumigen Zimmer mit Garten, alle sind freundlich der Strand ist sauber und ich hab gute Wellen zum surfen. Kurz um uns geht es gut und wir fühlen uns wohl. Im nachhinein bereuen wir es dann auch nicht ein paar andere Ziele gestrichen zu haben um länger in Mancora blieben zu können.
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You might also know this place by the following names:

Punta Máncora, Punta Mancora

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