Peru
Punta Máncora

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18 travelers at this place:

  • Day31

    Mancora - Peru

    September 26, 2016 in Peru

    Our first destination in Peru, after a 9h busdrive.

    In Mancora we stayed at 'Psygon Surf Camp', a really recommended place close to the beach with a nice living area. Our only plan for the next three days was: just relax, so this little town and hostel was a really good choice. We enjoyed the beach, went for a swimm, were surfing, played pool/pingpong/chess and were having delicious food and tasty peruvian beer! ;) How could life be better than at the beach?Read more

  • Day141

    Strandurlaub in Máncora

    March 27 in Peru

    Nach den Strapazen im Amazonas freuten wir uns ein paar Tage relaxen zu können. Denn Máncora bietet vor allem zwei Dinge: Sonne 🌞 und Strand 🏝. Dabei wohnten wir in einem wunderschönen Apartment direkt am Meer, auf das wir bereits vor ein paar Monaten ein Auge geworfen hatten. Neben schönen Sonnenuntergängen 🌅 konnten wir vom Balkon aus auch Delfine 🐬 beobachten.

  • Day61

    Mancora

    July 30 in Peru

    Nachdem ich knapp 2 Monate im eher südlichen bzw. zentralen Teil von Peru verbracht habe, der zwar sehr schön und abwechslungsreich, aber überwiegend kalt war, freute ich mich auf ein paar Tage Strand und Wärme. Huanchaco war schon ein guter Anfang. Mancora, das Mallorca von Peru, klang aber vielversprechender.

    Mancora war eine typische Strandstadt für Touris. Es gab den Strand, klar, drumherum Restaurants, Hotels und Souvenirshops/-stände. Das war’s. Die Einzige „Atraktion“ war ein Leuchtturm auf einem Hügel, von dem man einen netten Blick über das Städtchen hatte.

    Es war 5 Uhr morgens als der Nachtbus in Mancora ankam, eine Stunde früher als geplant.
    Mancora sah bei Google maps nicht groß aus und es erschien mir auch nicht gefährlich, dennoch wollte ich nicht im Dunklen durch die Gegend laufen. Und abgesehen davon, würde ich mir wahrscheinlich auch keine Freunde machen, wenn ich um diese Zeit in der Unterkunft auftauchen würde. Also wartete ich im Busterminal bis es hell wurde.

    Einquartiert habe ich mich in einer schicken und etwas teureren Anlage, die von einem russischen Paar betrieben wurde. Im “Aquamar Inn” angekommen wurde ich sehr herzlich von Andrej, dem Besitzer, empfangen. Mein Zimmer bzw. mein Bungalow war noch nicht fertig, das machte aber nix, da man die Wartezeit auch gut in der Anlage bzw. der Hängematte verbringen konnte.

    Für Mancora habe ich 3 Tage eingeplant in denen ich das fortführen wollte was in Huanchaco angefangen habe: faul sein.

    So freute ich mich schon auf den Strand und bin natürlich gleich am ersten Tag dorthin. Leider war dieser nur ziemlich enttäuschend. Erwartet habe ich Palmen und einen weißen paradiesischen Sandstrand mit und türkisblauem Meer. Bekommen habe ich zwar einen Sandstrand, der war aber eher trist, sehr windig und so gar nicht paradiesisch.
    Egal, er war immerhin schöner als der Strand von Huanchaco und - das Wichtigste - anders als in Huanchaco war passend zum Strandfeeling auch auch Sonne da. Endlich kurze Hose! Endlich Flipflops!
    So habe ich es auch gleich am 1. Tag geschafft mich zu verbrennen und dann auch noch an einer sehr unglücklichen Stelle, nämlich an der hinteren Seite der Oberarme, inkl. Achselhöhlen. Die darauffolgenden Tage lief ich dann mit leicht abstehenden Armen rum und kam mir dabei vor wie ein aufgepumpter Bodybuilder.

    Ansonsten gab es nicht viel zu tun in Mancora. Und das faul sein fiel mir zugegeben auch etwas schwer. Nur am Strand rumliegen oder in der Hängematte abhängen ging irgendwie nicht. In den letzten Wochen bin ich nahezu jeden Tag etwa 10km gelaufen. Und nach den relaxten Tagen in Huanchaco hatte ich jetzt wieder Hummeln im Hintern. Also bin ich die Stadt ein paar Mal abgelaufen, den Strand natürlich auch, hab nach Mitbringseln gesucht, bin hoch auf den Leuchtturm, zum Markt, zu diversen Anbietern um ein Busticket nach Ecuador zu kaufen, hab dann den Busterminal gesucht...und so kam ich auch meine Tagesdosis an Kilometern.

    Joggen war ich auch. 2 Mal sogar. Auf Meereshöhe war es wieder ohne Atemprobleme möglich.
    Am ersten Morgen bin ich die rechte Strandseite entlang gelaufen (wenig aufregend), am zweiten Morgen wollte ich dann die linke Seite hochlaufen. Hier wurde ich allerdings ziemlich schnell von einem Security-Mann aufgehalten, der mir irgendwas erklärt hat, was ich nicht ganz verstanden habe. Seiner Gestik nah interpretierte ich, dass ich besser in die andere Richtung laufen sollte. Tatsächlich war die linke Seite wohl recht gefährlich, da es dort oft zu Überfällen kam, wie mir in der Unterkunft dann berichtet wurde.

    An meinem dritten und letzten Tag habe ich den Tipp bekommen, dass man ganz in der Nähe mit Riesenschildkröten schwimmen kann. Und da mir Schildkröten auf meinen Reisen noch nicht so oft begegnet sind und ich auch sonst nichts vor hatte, habe ich mich mit Colectivos in das beschauliche Örtchen Ñuro aufgemacht.
    Das Örtchen sah so aus als wäre es gerade erst aus dem Boden gestampft worden bzw. noch im Aufbau. War wahrscheinlich auch so. Dem Schildkröten-Tourismus sei Dank.

    Das Schildkrötenschwimmen fand am Hafen/Pier statt, dort wo die Fischerboote eigentlich ihre frische Fracht abgeladen haben.
    In einem abgetrennten Becken konnte man ins Wasser und auf schätzungsweise 10 Quadratmetern mit den Schildkröten plantschen. Ich habe allerdings darauf verzichtet als ich die vielen kreischenden Kinder und Teenager in dem Becken sah. Man konnte die Schildkröten auch sehr gut vom Pier aus beobachten. Das hat mir gereicht.
    Pelikane (ziemlich hässliche Vögel im Übrigen) gab’s da auch, ebenso wie andere mir unbekannte Vögel und Fischerboote, die nicht weniger unspannend waren.

    Und so verliefen meine letzten Tage in Peru recht entspannt und unaufregend. Mancora gehört definitiv nicht zu den Highlights meiner Perureise, war aber trotzdem ein guter Abschluss und präsentierte mir eine neue Facette dieses vielseitigen Landes.
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  • Day200

    Mancora

    July 15, 2017 in Peru

    Maria and Bianca both had reservations for different hostels but when I told them I was staying at the Point hostel close to the beach they both decided to join me there. The hostel was one of the party hostels with happy hour three times a day and a full moon party saturday night. But it only came second after Loki which was located more convenient in town so the need to party wasn't to bad. It wasn't the nicest hostel but somehow it had a good vibe and we met a lot of nice people. There was a sign outside the hostel saying "You only think you are leaving but you will be back" - almost everybody I met here (including me) stayed longer than originally planned.
    On our first night we met Nik, a guy from New Zealand and Midas, a guy from Belgium. We had dinner and a few drinks together but all went to bed quite early - I don't know why these days of traveling are always so tiring.
    The next morning Bianca met Kyle, a guy she had met before in Bolivia. He was traveling with two girls, Becky from England and Maria from Holland. We all ended up going to Los Organos together to swim with the turtles. The whole thing was supertouristy. You went to a beach where you had to pay to enter a landing bridge to see the turtles. To actually go into the water you had to pay again. Here you became a life vest and where allowed to swim within a marked square in the ocean. The turtles were free to leave at any time but as they were fed they didn't have a reason and didn't mind the kicking and screaming tourists. I had never touched a turtle so I couldn't stop myself from doing it. I got a little scared when the really big ones came close but I made friends with the smaller ones.
    Back in Mancora we talked to different bus companies to figure out how and when we would leave the next day. Nik who was planning on leaving that day decided to stay a day longer and bought a ticket together with Kyle, Becky and dutch Maria to go to Guayaquil overnight the next day. Bianca, Maria and I couldn't make up our minds and decided to buy our tickets the next day.
    After all that organization work we went to the beach together and had ceviche and beer.
    Back at the hostel decorations had started for the full moon party. We started drinking with the next happy hour and hung out all together around the pool. A few more people joined our crew as Kyle, Becky and dutch Maria left to party in town at Lokis. The party wasn't really special but we still had a little to much to drink.
    I woke up the next morning feeling lazy and decided not to check out and catch an overnight bus to Huaraz that night but stay another night. When I told Maria she was still up for catching the bus to Lima later in the afternoon but she came around and decided to also stay another night.
    We went to town later that day and bought our tickets. Other than that we spend the day at the pool enjoying the sun. Kyle, Becky and dutch Maria spend the afternoon at Lokis again and got back to the hostel pretty drunk. I still felt hangover and didn't know how they did it but maybe it's actually easier than to sober up. They went to catch the nightbus with Nik after dinner and our group shrank quite a bit.
    The next day we all didn't do a lot besides chilling by the pool and eating before getting on our busses around 5pm. Bianca and Maria took the fancy "Cruz del Sur" bus with airplane like service and food to Lima while I got on my cheap "Challenger" bus that should drop me in Casma for another bus to Huaraz.
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  • Day16

    Máncora, Peru

    April 25 in Peru

    New country, more incredible sunsets, beach time and friends.

    Our overnight bus direct from Montañita had us reaching the Peruvian border around 4am which meant we had to get up and clear customs for each side. Once upon a time this border was not overly safe or straightforward, but now it has been simplified to the point that the Ecuadorean and Peruvian border security is all in the same building, just a desk apart. The whole process was very smooth, taking a mere 20 minutes for our entire busload to cross into Peru. It was definitely one of the more relaxed border crossings I’ve done, especially considering we didn’t even have to get our big bags out of the bus. I guess they’re going on trust that you’re not bringing in anything you shouldn’t be?!

    Máncora already had much more of a relaxed vibe than Montañita. One main street that stretches for a couple of kilometres parallel to the beach, mostly consisting of restaurants and stalls selling the usual junk clothing.

    Kit, Bronte and I had already booked a hostel we’d been recommended but it ended up being at the complete opposite end of the beach to the surf and all the restaurants and the like so we ended up swapping hostels to one with our other English friends which was more amongst the action. Loki hostel could have been mistaken for a resort in Greece - huge multi-level white buildings surrounding a swimming pool with loungers. Definitely out of place from anything else we’ve seen recently and a mere 10 steps from the beach too. There were a few times we got sick of the place though as it became a bit of a forced party hub each evening but it was still a good time.

    We filled our days here mostly with beach time, pool time, surfing, paddle-boarding and watching some more incredible sunsets. One thing I love about travelling is having the time to appreciate such things. We did intend to go and see some turtles or go fishing down the coast one of the days but this happened to coincide with some of the local fishermen striking about their pay, which meant it was impossible to hire a boat due to them blocking the bridge we’d be required to pass through. Not to be, clearly!

    For our last night in Máncora we ended up getting an Airbnb just a little out of the town with other friends that we’d met back in Montañita. With the strike from the fisherman happening on the bridge near our hostel, we had to walk through some of the protest to get a tuk-tuk from the other side to the Airbnb. Thankfully everyone was cooperative enough! It was really good fun and nice to have a break from hostel life and have a sense of normality staying with a group of mates at our own place, similar to a New Years vibe at home. Kit, Bronte and I only stayed one night as we needed to keep moving but I definitely contemplated missing my bus to stay an extra night with everyone else. However the following day I would have had nothing to do all day until the night bus as the others were leaving early morning so had to cut my losses and continue on!

    Typical we left the Airbnb with plenty of time to get back to the city to catch the night bus south to Huanchaco, only sit on the curb for almost an hour and a half waiting for said bus to turn up. Joy. I think we’ve well and truly overstayed our welcome here!
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  • Day1

    Máncora

    July 14, 2016 in Peru

    Der Nachtbus von Cuenca nach Máncora mit Stopp an der Grenze kam in aller Früh am Zielort an. Vor dem Fahrzeug warteten bereits hellwache Mototaxi-Fahrer (vergleichbar mit einem Tuktuk), um uns verschlafene Reisende zu unserer Unterkunft zu fahren. Natürlich hofften sie, dass wir Angekommenen keine Reservation hatten, damit sie uns zu einem Amigo fahren konnten. So erging es auch uns, denn wir hatten ursprünglich geplant, uns vor Ort etwas Nettes zu suchen. Weil wir aber so übermüdet waren, liessen wir uns im erstbesten Hostel nieder und machten uns später auf die Suche nach einer hübscheren Unterkunft.
    Wir fanden diese im Laguna Surf Camp. Dort gefiel es uns so gut, dass wir etwa drei Mal spontan um noch eine Nacht verlängerten. Um ehrlich zu sein: wir brauchten etwas Ferien, und wir hatten auch wenig Lust, die Wärme und das Meer zu verlassen. Es tat gut, wiedermal den ganzen Tag nur am Strand oder Pool zu liegen, zu lesen und relaxen.
    Noch ein letztes Mal versuchten wir uns im Surfen. Leider war der einzige Spot gut besucht und die Wellen mässig gut...
    Obwohl wir nun in Peru waren; wir hätten auch irgendwo am Meer in Italien, Spanien oder der Türkei sein können. Der Ort lebt vom Tourismus, bietet viele - teils sehr gute - Restaurants und die Shops sind vorwiegend überfüllt mit Strandsachen, wie Beachball oder aufblasbaren Plastikbadehilfen und T-Shirts mit allen möglichen Aufdrucken mit Hinweis auf den Aufenthaltsort.
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  • Day37

    Mancora

    September 26, 2017 in Peru

    Um 11 Uhr kommen wir mit knapp 1,5 Stunden Verspätung in Mancora an. Wir haben vergleichsweise gut geschlafen und sind dementsprechend ausgeruht. Am Busterminal von Oltursa stehen die Mototaxi-Fahrer wie die Geier am Tor und wedeln mit Flyern durch das Gitter hindurch. Wir lassen uns allerdings Zeit, außer uns ist auch nur eine Frau ausgestiegen. Eigentlich haben wir sowieso vor, zu Fuß zu unserem Hostel zu gehen, doch weder das Navi kennt den Weg, noch kann uns eine Mitarbeiterin der Busgesellschaft weiterhelfen. Da wir unsere Rucksäcke ungern ungesichert hinten auf ein Mototaxi schmeißen wollen, lassen wir die Fahrer links liegen und wollen ein richtiges Taxi suchen. Das gestaltet sich allerdings ziemlich schwer und wir landen letztendlich doch auf einem Mototaxi. Der Weg zum Hostel ist ein bisschen abenteuerlich und ist gesäumt von Müllbergen. Das ist ja ne tolle Gegend, in der sich unser Hostel versteckt. Dort angekommen stehen wir erst einmal vor einem verschlossenen Tor, welches uns nach minutenlangem Klopfen geöffnet wird. Anscheinend hat man hier noch nicht mit uns gerechnet, trotzdem können wir unser Zimmer schon beziehen. Schon nach kurzer Zeit haben wir in unserem "Deluxe-Doppelzimmer" (Deluxe wahrscheinlich deshalb, weil ein 40" großer Flachbildfernseher auf einem Gartentisch drinsteht) kein Wasser mehr im Bad, was aber relativ schnell behoben wird. Danach haben wir zwar wieder Wasser, doch der Wasserdruck ist weniger als schwach. Daher machen wir uns also fertig und gehen ein bisschen durch die Stadt, um zu schauen, wie wir morgen am besten nach Ecuador kommen. Da wir aber noch nicht genau wissen, wohin wir fahren wollen, vertagen wir die Entscheidung und gehen erstmal zum Strand. Dort mieten wir uns zwei Liegen und einen Sonnenschirm und gehen erstmal im Pazifik baden. Das Wasser ist erstaunlich warm hier und wir halten es tatsächlich eine ganze Weile im Wasser aus, bevor wir uns in die Sonne legen und lesen. Nachdem wir bereits ein bisschen Sonnenbrand angesetzt haben machen wir uns auf den Weg zurück ins Hostel und duschen (oder wie auch immer man es nennt, wenn man sich unter einem Rinnsal von Wasser wäscht), bevor wir uns wieder auf den Weg zum Strand machen, um dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Der ist wirklich schön hier und wir können ein paar wunderbar kitschige Bilder machen! Danach wollen wir zu einem vorher ausgesuchten Restaurant essen gehen, doch da wir es nicht auf Anhieb finden, setzen wir uns in ein Café, in dem es vermeintlich WLAN gibt, um zu schauen, wo das Restaurant genau ist. Pustekuchen, WLAN funktioniert nicht. Wir trinken also unsere Getränke, ziehen das Desert (Brownie) einfach vor und ich machen mich kurz auf den Weg zurück zum Hostel, um das WLAN dort zu benutzen. Zurück am Café machen wir uns also erneut auf den Weg, doch wir scheitern erneut. Auf Nachfrage bei einem Einheimischen zeigt uns dieser schließlich den Weg, doch das Restaurant ist geschlossen. Das erklärt also, warum wir es nicht gefunden haben. Wir gehen also zurück zu dem Café und essen dort Pizza. Danach machen wir uns auf den Weg ins Hostel zurückRead more

  • Day29

    Loki...und dann

    October 5, 2016 in Peru

    Loki, der nordische Bösewicht. Ein berühmtes Partyhostel und meine erste Station in Peru.
    In Mancora, welches nicht viel mehr als 10 tausend Einwohner hat, kann man abgesehen von diesem Partyhostel nur Surfen...Und Kite Surfen.
    Es erscheint ein bisschen wie ein Gringo Spielplatz für die Kids der westlichen Staaten, wobei die Zimmer in Hostel eher den Eindruck einer Gefängniszelle vermitteln. Es ist ein komischer Ort, wobei es diese Orte an den Küsten der Welt zu hauf gibt.
    Für mich ist es vor allem das erste Mal das ich das Stille Meer, den pazifischen Ozean, sehe. Und mal ordentlich schwimmen gehe.
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  • Day176

    Mancora

    July 20, 2015 in Peru

    Heute früh nach dem Frühstück sind die Kanadier Richtung Süden abgefahren und mir standen 7 Stunden in zwei weiteren Bussen bevor, den Direktbus hatte ich nämlich verpasst, aber hatte immer nette Mitfahrer, die mir gesagt haben was ich wann machen muss (weil Mancora gar kein offizieller Halt war zum Beispiel) und kam dann am frühen Abend hier an, einem Touristenort am Strand. Aber es hat irgendwie auch Charme und alles läuft entspannt ab. Morgen wird mal in aller Ruhe relaxed :-)Read more

You might also know this place by the following names:

Punta Máncora, Punta Mancora

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