Peru
Tumbes

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44 travelers at this place:

  • Day49

    Máncora II

    November 25 in Peru

    Unser finaler Post in Peru 🇵🇪 gehört noch einmal Mancora mit Sonne, Strand und Meer. Gestern hatten wir die Gelegenheit im 15 min entfernten Los Organos, großen Meeresschildkröten beim Schwimmen in der Nähe vom Pier zuzusehen. Wir hätten gegen eine kleine Gebühr (klar hier wird alles zu Geld gemacht) auch ins Wasser steigen können und hautnah mit ihnen schwimmen können. Eigentlich unser Plan, war es uns dann aber doch zu touristisch und wir haben die Tiere in Ruhe gelassen und von oben betrachtet. Danach haben wir uns für umgerechnet 5€ den Luxus gegönnt, zwei Stühle mit Schirm am Strand zu mieten und zu chillen. Heute morgen haben wir beim Strandspaziergang weitere Entdeckungen gemacht: tote angespülte Kugelfische und Seeigel. Wir sind froh, dass wir in den Tagen zuvor im Wasser auf keinen davon getreten sind. Das hätte unsere Weiterreise etwas verkompliziert. Heute Abend geht es um 23:30 mit dem Nachtbus in Richtung Ecuador. Wir sind gespannt, wie dieser Grenzübergang verlaufen wird!Read more

  • Day124

    Stop im Paradies

    March 13 in Peru

    Nach unserem Waschstop am Meer fuhren wir weiter immer der Panam entlang. Durch Wüste die immer wieder durchzogen war mit einer Art grüner Oasen welche künstlich angelegt waren. Hier hat die peruanische Agrarwirtschaft ganze Arbeit geleistet. Wo keine Ackerflächen waren war Staub trockenes Land, welches durchzogen mit Mülldeponien, kleinen Ansiedlungen ( die meisten ohne fließend Wasser wie es den Anschein machte, da sich die dort lebenden in kleinen Flüsschen oder Rinnsalen wuschen) so wie von Minen Betreibern abgesperrte Flächen und diese Tier unwürdigen Hühnerfarmen mitten im Nichts. Die Entscheidung war diese Strecke von fast 1300 Km durchzufahren ( 1300Km sind nicht so viel bei uns hier benötigt man dafür schon mal 2 Tage) einen zwischen stop machten wir an einer Tankstelle fast in der Mitte. Die Wahl fiel auf diese Tankstelle da sie eine kostenlose Übernachtung versprach und auch hielt, als neben Effekt trafen wir zwei Amerikaner die hier auf ihrem Weg nach Süden Station machten und so konnte man sich dann auch noch ein bisschen austauschen. Aufgestanden wurde wie in letzter Zeit üblich so gegen 6 halb Sieben da die Tage hier zwar nicht länger oder kürzer wurden aber sie früh beginnen und auch recht früh sich der Abend zurück meldet. Im Klartext um 6.23 ist Sonnenaufgang und um 18.42 ist Sonnenuntergang was dann auch wieder heißt das man schon mal um 20 Uhr im Bett liegt und ins Traumland abfährt. Unser zwischen Paradies ist ein “ Campingplatz“ (wieder ein Hinterhof dieser allerdings um Meer mit Sandstrand und Palmen geöffnet) in dem auch schon mal 6 Fahrzeuge Platz finden. Fahrzeuge auch so ein Thema hier sind wir zumindest bis heute morgen die kleinsten gewesen, neben richtigen Wohnmobile der mittleren Größe ( Schweizer aus Graubünden, bis zu Iveco Expeditions Trucks mit Koffer ist alles vertreten. Relativ gängig aber schon länger nicht mehr gesehen sind Toyota Land Cruiser mit Aufstelldach so wie die guten Land Rover mit selbigem. Aber der neuste Trennt sind Toyota Hilux mit Wohnkoffern ( ähnlich dem Klassischem Bimobil) die hier häufig zu sehen sind. Aber zurück zum Platz Swiss Wassi hieißt er und wird betrieben von ? Na wer weißes? Ja Schweizern . Aber aus der Französischen Schweiz was uns dann nur eine Konversation auf Spanisch ( in. gewohnt gebrochener Flüssigkeit) aber ganz OK für mich zumindest und was immer hilft sprechen Wörter verschlucken ( was mir nun überhaupt nicht schwer fällt da ich viele nicht kenne) und dann Fragend schauen. Aber dieser Platz ein kleines Paradies mit wunderschönem Sandstrand, Palmen und einer Wassertemperatur um die 25° C machen diesen Stop zum Wohlgefühl und lässt von Mittelamerika träumen. Vielleicht geh ich heute nochmal schnell angeln, da ich meine Aufgaben wie Moskitonetz anbringen, und Tankschutzplatte wieder einmal an schrauben schon gestern erledigt habe.
    So dann noch kurz für Ralfi der neu dazu kam ein kurzes Liedchen ( und ich weiß du vermisst es)
    Ralfi hatte langes Haar viel Länger als es üblich war.
    Sein Haar das war kein Modegäg, es diente einem andren Zweck.
    Zum Würgen und zum Strangulieren und manchmal auch zum Masturbieren hat er sein langes Haar trainiert. 😁😁

    Ach in der nächsten Folge gibts dan wieder Erfahrungsberichte vom Grenzübertritt nach Ecuador und wies dort so ist ( die 50 Kilometer zur Grenze werden wir wohl Morgen antreten)
    Und dort wird wohl auch ei NEUER Stoßdämpfer für Hinten Fällig, der schwitzt nämlich wie ein Schwein.
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  • Day643

    Peru - Country #11!

    February 18 in Peru

    After a long day in the saddle, and two failed attempts to fill our gas (propane for the yanks) tanks filled we got close to the border and camped for the night at a nice spot with a swimming pool, 3 emus and 4 super cute puppies. As Ecuadorian petrol is sooo cheap ($1.50 for a GALLON!) we filled everything we could before we went further south and back to the standard $1.50 a litre.

    It was one of our easiest crossing and we were done in about an hour and half. From there it was a few hours to Swisswazi, a nice camp ground right on the beach. I don't know what it was about the place but surprisingly we didn't feel we wanted to stay for a long time - maybe the fact they charged us for Maya (why?!) or simply the fact we knew we had a long drive ahead of us.

    The road south was absolutely shocking - one of worst we have ever driven on, and that's saying something! After the beautiful roads of Ecuador it was definitely a shock to the system. The other HUGE change, gone was the lush ecosystem with everything choked with quick growing vines (which had only started growing 3 weeks earlier when the wet season had started) and instead it was replaced with arid desert. It wasn't just the crappy road & uninspiring landscape, but there was rubbish everywhere. All along the roadside was littered with it, partly from people dumping but also from the wind blowing it from where they appeared to be burning huge quantities of it - gross. Still at least the beaches are nice.
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  • Day60

    Punta Sal, Peru

    August 19 in Peru

    Punta Sal, 🇵🇪 Peru. A fascinating fishing day in open sea! We all caught something... then had it cooked for us in Ceviche, Sashimi, and Al Ajillo. Delicious!!! 😋

    Fish caught (Spanish names: Paramo, Cabría, Cavince, Perela, Marotilla, Diablo, Camotillo).

  • Day31

    Mancora - Peru

    September 26, 2016 in Peru

    Our first destination in Peru, after a 9h busdrive.

    In Mancora we stayed at 'Psygon Surf Camp', a really recommended place close to the beach with a nice living area. Our only plan for the next three days was: just relax, so this little town and hostel was a really good choice. We enjoyed the beach, went for a swimm, were surfing, played pool/pingpong/chess and were having delicious food and tasty peruvian beer! ;) How could life be better than at the beach?Read more

  • Day141

    Strandurlaub in Máncora

    March 27 in Peru

    Nach den Strapazen im Amazonas freuten wir uns ein paar Tage relaxen zu können. Denn Máncora bietet vor allem zwei Dinge: Sonne 🌞 und Strand 🏝. Dabei wohnten wir in einem wunderschönen Apartment direkt am Meer, auf das wir bereits vor ein paar Monaten ein Auge geworfen hatten. Neben schönen Sonnenuntergängen 🌅 konnten wir vom Balkon aus auch Delfine 🐬 beobachten.Read more

  • Day61

    Mancora

    July 30 in Peru

    Nachdem ich knapp 2 Monate im eher südlichen bzw. zentralen Teil von Peru verbracht habe, der zwar sehr schön und abwechslungsreich, aber überwiegend kalt war, freute ich mich auf ein paar Tage Strand und Wärme. Huanchaco war schon ein guter Anfang. Mancora, das Mallorca von Peru, klang aber vielversprechender.

    Mancora war eine typische Strandstadt für Touris. Es gab den Strand, klar, drumherum Restaurants, Hotels und Souvenirshops/-stände. Das war’s. Die Einzige „Atraktion“ war ein Leuchtturm auf einem Hügel, von dem man einen netten Blick über das Städtchen hatte.

    Es war 5 Uhr morgens als der Nachtbus in Mancora ankam, eine Stunde früher als geplant.
    Mancora sah bei Google maps nicht groß aus und es erschien mir auch nicht gefährlich, dennoch wollte ich nicht im Dunklen durch die Gegend laufen. Und abgesehen davon, würde ich mir wahrscheinlich auch keine Freunde machen, wenn ich um diese Zeit in der Unterkunft auftauchen würde. Also wartete ich im Busterminal bis es hell wurde.

    Einquartiert habe ich mich in einer schicken und etwas teureren Anlage, die von einem russischen Paar betrieben wurde. Im “Aquamar Inn” angekommen wurde ich sehr herzlich von Andrej, dem Besitzer, empfangen. Mein Zimmer bzw. mein Bungalow war noch nicht fertig, das machte aber nix, da man die Wartezeit auch gut in der Anlage bzw. der Hängematte verbringen konnte.

    Für Mancora habe ich 3 Tage eingeplant in denen ich das fortführen wollte was in Huanchaco angefangen habe: faul sein.

    So freute ich mich schon auf den Strand und bin natürlich gleich am ersten Tag dorthin. Leider war dieser nur ziemlich enttäuschend. Erwartet habe ich Palmen und einen weißen paradiesischen Sandstrand mit und türkisblauem Meer. Bekommen habe ich zwar einen Sandstrand, der war aber eher trist, sehr windig und so gar nicht paradiesisch.
    Egal, er war immerhin schöner als der Strand von Huanchaco und - das Wichtigste - anders als in Huanchaco war passend zum Strandfeeling auch auch Sonne da. Endlich kurze Hose! Endlich Flipflops!
    So habe ich es auch gleich am 1. Tag geschafft mich zu verbrennen und dann auch noch an einer sehr unglücklichen Stelle, nämlich an der hinteren Seite der Oberarme, inkl. Achselhöhlen. Die darauffolgenden Tage lief ich dann mit leicht abstehenden Armen rum und kam mir dabei vor wie ein aufgepumpter Bodybuilder.

    Ansonsten gab es nicht viel zu tun in Mancora. Und das faul sein fiel mir zugegeben auch etwas schwer. Nur am Strand rumliegen oder in der Hängematte abhängen ging irgendwie nicht. In den letzten Wochen bin ich nahezu jeden Tag etwa 10km gelaufen. Und nach den relaxten Tagen in Huanchaco hatte ich jetzt wieder Hummeln im Hintern. Also bin ich die Stadt ein paar Mal abgelaufen, den Strand natürlich auch, hab nach Mitbringseln gesucht, bin hoch auf den Leuchtturm, zum Markt, zu diversen Anbietern um ein Busticket nach Ecuador zu kaufen, hab dann den Busterminal gesucht...und so kam ich auch meine Tagesdosis an Kilometern.

    Joggen war ich auch. 2 Mal sogar. Auf Meereshöhe war es wieder ohne Atemprobleme möglich.
    Am ersten Morgen bin ich die rechte Strandseite entlang gelaufen (wenig aufregend), am zweiten Morgen wollte ich dann die linke Seite hochlaufen. Hier wurde ich allerdings ziemlich schnell von einem Security-Mann aufgehalten, der mir irgendwas erklärt hat, was ich nicht ganz verstanden habe. Seiner Gestik nah interpretierte ich, dass ich besser in die andere Richtung laufen sollte. Tatsächlich war die linke Seite wohl recht gefährlich, da es dort oft zu Überfällen kam, wie mir in der Unterkunft dann berichtet wurde.

    An meinem dritten und letzten Tag habe ich den Tipp bekommen, dass man ganz in der Nähe mit Riesenschildkröten schwimmen kann. Und da mir Schildkröten auf meinen Reisen noch nicht so oft begegnet sind und ich auch sonst nichts vor hatte, habe ich mich mit Colectivos in das beschauliche Örtchen Ñuro aufgemacht.
    Das Örtchen sah so aus als wäre es gerade erst aus dem Boden gestampft worden bzw. noch im Aufbau. War wahrscheinlich auch so. Dem Schildkröten-Tourismus sei Dank.

    Das Schildkrötenschwimmen fand am Hafen/Pier statt, dort wo die Fischerboote eigentlich ihre frische Fracht abgeladen haben.
    In einem abgetrennten Becken konnte man ins Wasser und auf schätzungsweise 10 Quadratmetern mit den Schildkröten plantschen. Ich habe allerdings darauf verzichtet als ich die vielen kreischenden Kinder und Teenager in dem Becken sah. Man konnte die Schildkröten auch sehr gut vom Pier aus beobachten. Das hat mir gereicht.
    Pelikane (ziemlich hässliche Vögel im Übrigen) gab’s da auch, ebenso wie andere mir unbekannte Vögel und Fischerboote, die nicht weniger unspannend waren.

    Und so verliefen meine letzten Tage in Peru recht entspannt und unaufregend. Mancora gehört definitiv nicht zu den Highlights meiner Perureise, war aber trotzdem ein guter Abschluss und präsentierte mir eine neue Facette dieses vielseitigen Landes.
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  • Day5

    Tumbes i mangrowce

    August 5 in Peru

    Miało być zjawiskowo pięknie a było, no cóż, niestety jak na wycieczce z (nieekskluzywnym) biurem podróży. Gdybyście kiedyś odwiedzili Peru, to stanowczo odradzamy agencje David Tours, Rafa Tours i zapewne ogólnie Puerto Pizzaro. 4 godziny drogi w nieklimatyzowanym busie w jedną stronę, żeby na samych rozlewiskach spędzić 2 godziny - z czego jedną w restauracji...Rozlewiska może i ciekawe, trochę podobne do laguny weneckiej (- Wenecja), maksymalnie komercyjne. Liczyliśmy na wyprawę po parku narodowym, a skończyło się na krótkiej przejażdżce łódka po zatoczkach w okolicy Puerto. Do prawdziwego parku narodowego było tylko dodatkowe 13 km.... Tak się kończy wiara w zdjęcia w folderach, i brak rozeznania w temacie.
    Mangrowce jakieś tam były, choć płynelismy od nich bardzo daleko, ptaków z naszej chatki widac 100 razy więcej (i więcej gatunków, tu przede wszystkim wszędobylskie pelikany, które ewidentnie są tu tak powszechne jak mewy i rybitwy na europejskich plażach)... Do tego pilot, zapewne w celu zaoszczędzenia kilku soli za osobę, zamiast umówić się z kapitanem przy pomoście, przegonił nas do łódki po slumsach Puerto Pizzaro, przez błoto po kostki wymieszane z odpadkami ryb, i najprawdopodobniej innych zwierząt też. Przygoda do szybkiego zapomnienia, nauka na przyszłość - co się da organizować samemu - a do rezerwatu mangrowców musimy jeszcze wrócić.
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  • Day200

    Mancora

    July 15, 2017 in Peru

    Maria and Bianca both had reservations for different hostels but when I told them I was staying at the Point hostel close to the beach they both decided to join me there. The hostel was one of the party hostels with happy hour three times a day and a full moon party saturday night. But it only came second after Loki which was located more convenient in town so the need to party wasn't to bad. It wasn't the nicest hostel but somehow it had a good vibe and we met a lot of nice people. There was a sign outside the hostel saying "You only think you are leaving but you will be back" - almost everybody I met here (including me) stayed longer than originally planned.
    On our first night we met Nik, a guy from New Zealand and Midas, a guy from Belgium. We had dinner and a few drinks together but all went to bed quite early - I don't know why these days of traveling are always so tiring.
    The next morning Bianca met Kyle, a guy she had met before in Bolivia. He was traveling with two girls, Becky from England and Maria from Holland. We all ended up going to Los Organos together to swim with the turtles. The whole thing was supertouristy. You went to a beach where you had to pay to enter a landing bridge to see the turtles. To actually go into the water you had to pay again. Here you became a life vest and where allowed to swim within a marked square in the ocean. The turtles were free to leave at any time but as they were fed they didn't have a reason and didn't mind the kicking and screaming tourists. I had never touched a turtle so I couldn't stop myself from doing it. I got a little scared when the really big ones came close but I made friends with the smaller ones.
    Back in Mancora we talked to different bus companies to figure out how and when we would leave the next day. Nik who was planning on leaving that day decided to stay a day longer and bought a ticket together with Kyle, Becky and dutch Maria to go to Guayaquil overnight the next day. Bianca, Maria and I couldn't make up our minds and decided to buy our tickets the next day.
    After all that organization work we went to the beach together and had ceviche and beer.
    Back at the hostel decorations had started for the full moon party. We started drinking with the next happy hour and hung out all together around the pool. A few more people joined our crew as Kyle, Becky and dutch Maria left to party in town at Lokis. The party wasn't really special but we still had a little to much to drink.
    I woke up the next morning feeling lazy and decided not to check out and catch an overnight bus to Huaraz that night but stay another night. When I told Maria she was still up for catching the bus to Lima later in the afternoon but she came around and decided to also stay another night.
    We went to town later that day and bought our tickets. Other than that we spend the day at the pool enjoying the sun. Kyle, Becky and dutch Maria spend the afternoon at Lokis again and got back to the hostel pretty drunk. I still felt hangover and didn't know how they did it but maybe it's actually easier than to sober up. They went to catch the nightbus with Nik after dinner and our group shrank quite a bit.
    The next day we all didn't do a lot besides chilling by the pool and eating before getting on our busses around 5pm. Bianca and Maria took the fancy "Cruz del Sur" bus with airplane like service and food to Lima while I got on my cheap "Challenger" bus that should drop me in Casma for another bus to Huaraz.
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You might also know this place by the following names:

Tumbes, Tumbes Jach’a Suyu, Рэгіён Тумбес, Тумбес, Regió de Tumbes, Departemento Tumbes, Tumbesin alue, Région de Tumbes, Region Tumbes, Regione di Tumbes, トゥンベス県, ტუმბესი, Regio Tumbensis, Tumbeso departamentas, Wilayah Tumbes, Tumbes-regionen, ٹمبس, Tumpis Suyu, แคว้นตุมเบส, 通贝斯大区

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