Peru
Tumbes

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Top 10 Travel Destinations Tumbes

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87 travelers at this place

  • Day151

    Peru - viel mehr als Machu Picchu

    April 6, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 30 °C

    Knapp einen Monat hat uns dieses Land in seinen Bann gezogen, wobei wir mehr als 10 Tage davon in Cusco und Umgebung verbracht haben. In dieser kurzen Zeit haben wir drei total verschiedene Welten kennengelernt - die Uros auf dem Schilfinseln, das Hochland rund um Cusco mit vielen indigenen Einwohnern sowie die Moderne und Wärme in Huacachina, Lima und Mancora. Ausser die Sprache und die Nationalität haben diese drei unterschiedlichen Welten meiner Meinung nach kaum Gemeinsamkeiten. Mit dem Dschungel und den Wandergebieten in den Anden gibt es noch weitere Facetten, die wir leider nicht auf dem Program hatten aber bestimmt nochmals total anders sind.
    Wir haben gefroren, geschwitzt, gelitten, genossen, (fein) gegessen, geshoppt und viele tolle Eindrücke mitnehmen können. Die Menschen sind freundlich, die Vergangenheit der Inkakultur beeindruckend und die Naturschätze überwältigend.
    Auch hier haben wir uns rund um die Uhr sicher gefühlt. Es ist schwierig, die Sicherheitseinschätzungen des EDA's nachzuvollziehen, die man besser nicht liest, wenn man nach Südamerika reisem möchte. Wir sind sicher auch vorsichtige Reisende, die nichts riskieren aber mit etwas gesundem Menschenverstand lebt es sich wirklich sehr angenehm.
    Auch die Busfahrten mit dem Unternehmen Cruz del Sur waren 1A und wir haben jede (Kino)fahrt sehr genossen.
    Peru ist bekannt für seine Küche und es gibt Besucher, die nur für "kulinarischen Tourismus" nach Lima kommen. Eigentlich wollten wir auch in einem (Lima hat zwei davon) der 10 besten Restaurants der Welt essen gehen. Doch das 18-Gang Menü ohne Getränke für knapp Chf 200.- hat das Budget dann doch etwas überschritten. Aber auch günstige Restaurants haben uns kulinarisch oft überzeugt.
    Das Leben ist relativ günstig. Menüs mit Vorspeise, Hauptspeise und frischem Fruchtsaft findet man fast überall zwischen 10 und 20 Soles (3-7 Franken). Manchmal lecker, manchmal langweilig. Sonstige Gerichte kosten zwischen 6 und 12 Franken. Für Übernachtungen haben wir meistens zwischen 15 und 30 Franken bezahlt für ein Doppelzimmer.
    Ganz so packen wie Bolivien konnte uns Peru aber nicht. Wir können auch nicht genau sagen woran es liegt - vielleicht am schlechten Wetter in Cusco und Umgebung, vielleicht weil wir mit Magenproblemen zu kämpfen hatten, vielleicht weil es teilweise sehr touristisch ist (Cusco vor allem), vielleicht weil wir vom Machu Picchu enttäuscht waren... nichts desto trotz ein fantastisches Land und in der Nicht-Regenzeit bestimmt noch viel eindrücklicher.
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  • Day100

    Einreise nach Peru und die ersten Orte

    June 29, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Unsere Einreise nach Peru verlief relativ unkompliziert, vor allem dafür, dass wir zum ersten Mal mit dem Bulli eine Landesgrenze überfahren haben. Hinter der Grenze befand sich in Peru ein Gebäude, bei dem wir unsere Ausreisestempel aus Ecuador und die Einreisestempel für Peru bekommen haben. Dann war die nächste Station der Zoll, wegen dem Auto: dort mussten wir ein Dokument vorlegen, dass wir das Auto aus Ecuador ausgeführt haben - diesen Stempel hatten wir aber noch nicht. Deshalb mussten wir nochmal fünf Kilometer zurück nach Ecuador fahren, wo sich die dortige Zollbehörde befand. Die Mitarbeiterin stolperte allerdings über die unterschiedlichen Namen, denn in den Fahrzeugpapieren steht noch der Name von den Vorbesitzern. Auf unsere aktualisierten Papiere warten wir noch. Nachdem wir ihr alles erklärt hatten, eine Vollmacht der Vorbesitzer inklusive Stempel des chilenischen Konsulats vorgelegt hatten und sie sich mit verschiedenen Kollegen beraten hat, war sie einverstanden und bereit, uns den Ausfuhrstempel zu geben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass wir zurück zur Grenze fahren und erst die Peruaner fragen, ob sie uns das Fahrzeug mit diesen Papieren einführen lassen. Wir haben es geschafft sie zu überzeugen, dass die uns schon reinlassen werden weil wir ja schließlich schon dort waren und nur wegen dem fehlenden Stempel zurückgeschickt wurden. Das war eher die halbe Wahrheit, aber es wirkte und wir sparten uns die erneute Hin- und Herfahrerei.

    Die peruanische Zollbehörde war etwas unkomplizierter, wir erklärten kurz dass wir das Auto erst gekauft haben und noch auf die neuen Papiere warten, dann war alles ok. Nach insgesamt knapp zwei Stunden an der Grenze war alles erledigt und wir konnten weiterfahren. Wir hatten sogar mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet, aber umso besser!

    In Peru war die Landschaft gleich ganz anders, vor allem sah alles sehr vertrocknet aus. Auch der Verkehr war irgendwie chaotischer, besonders in den Städten durch die wir fuhren. Auf dem Weg sammelten wir noch zwei argentinische Tramper auf, die das gleiche Ziel hatten wie wir: den Küstenort Máncora. Abends kamen wir dort an und fanden ein Hotel, bei dem wir auf dem Parkplatz campen durften. So hatten wir wieder Zugang zu sanitären Anlagen.

    Abends gingen wir in einem peruanischen Restaurant essen und waren begeistert. Besonders das Ceviche, das ja ursprünglich aus Peru kommt, war richtig lecker. Vom Ort an sich waren wir allerdings wenig angetan, was sich auch am nächsten Tag nicht änderte. Nachdem uns einige Leute unabhängig voneinander Máncora empfohlen haben und auch der Lonely Planet sehr positiv darüber schrieb, hatten wir irgendwie etwas anderes erwartet. Entgegen der Infos konnte man ganz offenbar nicht das ganze Jahr über surfen, es gab absolut keine Wellen 😂 Auch der Strand war nicht wirklich schön, und im Ort reihten sich die typischen Touriläden aneinander, die alle exakt das Gleiche verkauften. Aber sowas muss eben auch mal dabei sein, es kann ja nicht jeder Ort so sein wie man ihn sich vorstellt.

    Absolut positiv war hingegen das Essen, das hat immer super geschmeckt. Die peruanische Küche wird scheinbar zu Recht sehr gelobt! Auch die Freude der Peruaner war schön zu beobachten, denn im Moment läuft der Copa América, und Peru konnte Uruguay im Elfmeterschießen besiegen und steht jetzt im Halbfinale.

    Nach zwei Nächten brachen wir auf, um weiter in Richtung Süden zu fahren. Unser erstes Ziel war Colán, ein Ort an der Küste. Dort kamen wir Mittags an und entschieden uns, noch weiter zufahren. Die Landschaft durch die wir fuhren war zunächst noch faszinierend, sie war erst bergig und wurde dann immer mehr zur Wüstengegend. Es gab viele Erdölbohrstationen auf beiden Seiten der Straße. Hin und wieder sah man Dünen, aber vor allem lag überall Müll. Teilweise lag so viel Müll herum, dass man das Gefühl hatte durch eine Deponie zu fahren. Der Ort Colán wirkte in manchen Gegenden komplett verlassen, ein wirklich seltsames Bild. Letztendlich sind wir in einem Ort namens Morrope gelandet, denn es wurde langsam dunkel und wir hatten keine Lust mehr weiter zufahren. Dort nahmen wir uns zum ersten Mal seit wir den Bulli haben ein Zimmer in einem Hotel mit Garage, denn wir fanden keinen Stellplatz und fühlten uns auf offener Straße nicht wirklich wohl. Hier verirrt sich wohl selten ein Tourist hin! Das einzige Restaurant das wir fanden bot eigentlich nur ein Gericht an, nämlich Huhn mit Reis, Spaghetti und Pommes, eine interessante Kombination 😀

    Die Menschen hier in Peru begegnen uns bisher eher zurückhaltend bis kalt, ganz anders als wir es aus Kolumbien und Ecuador gewohnt sind. Beim Autofahren lassen sie dann die Sau raus, schneiden einen nach dem überholen auf brutalste Weise und hupen was das Zeug hält - mit ihren Tuktuks auf denen hinten zwei Mittelfinger aufgeklebt sind, die Gangster 😀

    Mal sehen wie es weiter geht, aber von der Nordküste Perus sind wir bisher gar nicht begeistert.
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  • Day40

    Beach Vibes

    July 21, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Mancora ist ein kleines schönes touristisches Strand- Dörfchen. Wir fühlen uns wie in Thailand oder Vietnam am Strand. Überall gibt es Verkäufer und kleine Lädchen, Retaurants und Bars. Man kann aufgrund des starken Windes gut Kitesurfen, ist aber aktuell zu windig für Anfänger;) Unser Guesthouse ist wieder mal sehr schön und wir fühlen uns sehr wohl und freuen uns auf die nächsten zwei Tage im Warmen - bevor es dann Tschüss Peru heißt ;) Wir waren heute Abend noch lecker mit Marius essen: Sushi all you can eat bzw. Michi ein leckeres Thai Curry.Read more

  • Day58

    Mancora

    January 31 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Die ersten 3 Tage in Peru verbrachten wir in Mancora. Jetzt haben wir aber auch wieder genug von lästigen Strandverkäufern und Party 😄. Heute fahren wir ins 1000 km entfernte Huaraz. Dort wartet der Huascaran Nationalpark auf uns. Er wird als das Himalaya Perus bezeichnet und ist gespickt mit einigen 6000ern.Read more

  • Day247

    Mancora, Peru

    September 4, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Früh um 6 in Peru und genauer gesagt in Moncora angekommen! Der Bus war zwar bequem aber aber ich habe mich da noch für paar Stunden hingelegt!
    Gegen Mittag war auch die Sonne da es war schön heiß aber der kalte Wind hat etwas gestört den mein Hostel ist direkt am Strand😍👍
    So mache ich Mittag direkt im Hostel und Sonne mich paar Stunden am Pool ... schreibe etwas mein Block und entspanne und Wärme mich in der Sonne einfach mal.
    Zum Sonnenuntergang gehe ich an den Strand runter und treffe direkt auf einen einheimischen der ganz nett mich angesprochen hat ... er zeigt mir typische Peruanische Salsa Musik und zeigt mir auch den Unterschied beim Tanzen zum columbianischem Salsa ... sozusagen habe ich ein Grundkurs im Salsa Tanzen bekommen! Des weiteren hat der xxxxxx mir dann einfach mal spontan und improvisiert was vorgesunden als er erfahren hat das ich Eugenio heiße und aus Deutschland bin🤩😍
    So genisse ich mit dem einheimischen den Sonnenuntergang und für morgen hat er mich eingeladen mir einen benachbarten Strand zu zeigen wo viele Schildkröten zum Nisten kommen und wo man mit den Schildkröten schwimmen kann! Er meinte noch ... falls er sich morgen bis 10 Uhr nicht gemeldet hat, dann soll ich selber gehen da er heute was trinken geht und nicht weiß ob der morgen fit ist!🤣👍 zumindest ist er ganz ehrlich!
    Später gehe ich Pizza essen und plane noch später tatsächlich nun meine Route durch Peru!
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  • Day73

    Hola Perú, hola Máncora!!

    September 27, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem Dschungel folgte vor allem erstmal eins - Bus. Lange, lange Busfahrten.
    Von Lago Agrio (Ausgangspunkt Dschungel) bis nach Guayacil (im Südwesten Ecuador) : 16Stunden Fahrt.
    Von dort nach Máncora in Peru: 8 Std Fahrt.
    GREÄT :)
    Die Qualität der Busse ist wirklich hoch (man bekommt in Peru sogar wie im Flugzeug Essen serviert), ABER auf meiner ersten Fahrt hatte ich eine übergewichtige Ecuadorianerin neben mit sitzen, die 1,8 Sitze brauchte. War jetzt einfach mal gar nicht so cool. Naja, habs überstanden 😅 Grenzüberquerung usw war alles total easy. Und ich heilfroh, als ich dann endlich da war :)

    Bin gegen 17Uhr angekommen, hab mir ein Hostel gesucht (direkt am Meer!!) und auch wirklich nichts mehr gross gemacht außer den wichtigen Dingen, die es in einem neuen Land so zu erledigen gibt - Geld besorgt, neue Simkarte gekauft, Wäsche gemacht. Auch der Nächste Tag war entspannt: Sprung ins Meer, Frühstück, Yoga (so gut nach einer langen Busfahrt), mehr Meer, mehr Strand. Kleine Runde durch den Ort. Der hat mir richtig gut gefallen - durchaus Touri, aber auch sehr Hippie, sehr entspannt. Viele Tuk Tuks. In e sehr charmant :)

    Und abends, ihr dürft raten: es ging wieder in den Bus. Auf zu Busmarathon Nr. 2😁🙈 wieder ein Nachtbus, ein Tagesbus. Fast 24 Std.., 🙈auf nach Huaraz - ein Ort im Norden Perus direkt in der Nähe Cordillera Blanca. Eine Gebirgskette, die jedes Wanderherz (meins ist mittlerweile glaube ich auch eins) höher schlägen lässt. Da ich einen Freundin aus Deutschland, die Anne, (wir haben unsern Master zusammen gemacht) in Lima treffen wollte Anfang Oktober, musste ich mich ein bisschen beeilen.

    Aber unten erstmal Bilder von Máncora.
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  • Day73

    Tumbes

    June 15, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war ein etwas anderer Tag:
    Ich habe in dieser Stadt (Tumbes, nahe Ecuador) keine anderen (für mich erkenntlichen) Touristen gesehen. Offensichtlich bin ich hier fernab der "Standard"Reiseroute gelandet. Ich bin mit dem Nachtbus angekommen und habe erst Mal Frühstück gesucht. Nach einer halben Stunde mit mehreren Gesprächen folgender Art...

    Haben Sie Frühstück?
    Ja, wir haben frittierten Fisch, Reis mit Hühnchen, usw.
    Hm, haben Sie auch Brot oder Pfannkuchen?
    Nein.
    Kein Frühstück?
    Doch, doch, wir haben Fisch, Reis mit Hühnchen, weitere Fleischgerichte

    ...wurde das Frühstück Fisch mit Reis und Linsen.

    Außerdem habe ich mich gefragt, wieso so wahnsinnig viele Leute an der Straße auf den Bus warten (oder auf was Anderes?). Der Busfahrer zu den Mangroven hat mir später erklärt, dass das venezuelanische Flüchtlinge sind.
    Peru ändert gerade das Gesetz. Venezuelaner dürfen ab heute nur noch mit Reisepass einreisen. Ein Personalausweis reicht nicht mehr. Daher sind in den letzten Tagen noch viele über die Grenze gekommen, z.B. mehr als 6.000 allein am Donnerstag.

    Abends habe ich meine Pizza mit einem Venezuelaner geteilt (einem von ca. 4.000.000 Geflüchteten von denen ~800.000 in Peru sind)...
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  • Day316

    Mancora

    June 12, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Von Huaraz ging es mit dem Nachtbus nach Tujillo, wo wir früh angekommen sind. Hier haben wir uns ein wenig die Stadt angeschaut und sind an den Strand gefahren. Abend ging dann unser zweiter Nachtbus von Tujillo nach Mancora. Hier sind wir so zeitig angekommen, dass uns bei unserem Hotel noch niemand ausgemacht hat. Als sind wir an den Strand gegangen und haben uns den Sonnenaufgang angeschaut. Gegen 7 Uhr versuchten wir nochmal unser Glück beim Hotel und dieses Mal machte uns jemand auf. Zu unserer Freude konnten wir sogar schon in unser Zimmer. Wir gönnten uns dieses Mal ein Hotel mit Pool. Unsere Tage bestanden aus chillen im Hotel, Strand, Surfen und Essen. Konrad machte einen Surfkurs und lieh sich einen Tag ein Surfbrett aus und übte weiter. Es klappte schon ganz gut und er bekam auch einige Wellen. Wir trafen auch Franz und seine aktuelle Reisebegleitung Steffi wieder. Mit Franz waren wir im gleichen Hostel in La Paz (Bolivien), richtig kennengelernt haben wir ihn aber im Bus nach Puno (Peru). Den letzten Abend trafen wir uns noch bei ihm im Hostel, grillten und feierten seinen Geburtstag. Dabei lernten wir noch zwei Kölner kennen, die uns erzählten, dass sie sich in Cusco so den Magem verdorben haben, dass sie eine Woche im Krankenhaus am Tropf lagen. Auch danach brauchten sie noch eine Woche um sich auszukurieren. Konrad und ich waren beide froh, dass sowas uns erspart geblieben ist bis jetzt. Den nächsten Morgen klopfte es an unserer Zimmertür. Zwei Männer standen davor und wollten wissen ob wir Touristen sind. Ein Ok hat ihnen gereicht und sie sind wieder weg. Da wir nun eh wach waren, entschieden wir uns zum Frühstück zu gehen. Auf dem Weg dahin waren gerade zwei Männer damit beschäftigt die Kamera abzukleben. Ich habe das gar nicht richtig erkannt und dachte die reparieren was. Unten beim Frühstück war das Buffet noch nicht aufgebaut und irgendwie war keiner der Angestellten da, die uns die Tage zuvor bedient hatten. Von einem spanischen Hotelgast, der Englisch konnte, wurden wir dann aufgeklärt. Der Exmann der Hotelbesitzerin tauchte mit einer kriminellen Bande morgens im Hotel auf und hat es quasi besetzt. Die Männer waren bewaffnet, schickten die Angestellten nach Hause und bewachten die Eingänge des Hotels. Er hat die Polizei gerufen, welche zu dem Zeitpunkt noch nicht da war. Wir haben uns mit dem Frühstück selbst gekümmert und saßen da jetzt mitten im Geschehen. In dem Hotel waren an dem Tag nur wir und noch 3 weitere Gäste. Unsicher haben wir uns zu keiner Zeit gefühlt. Eher war es wie beim Krimidinner. Alles hat sich um einen abgespielt. Die Polizei kam, beschlagnahmte 3 Waffen, nahm unsere Daten auf und löste die ganze Sache auf. An dem Abend patrouillierte die Polizei um das Hotel und den nächsten Tag war die Besetzung sogar mit einem kleinen Video in den Nachrichten. Wir nahmen abends wieder einen Nachtbus nach Guayaquil, wo wir den übernächste früh Deb und Trey treffen.
    Caro

    ps. Wir haben jetzt erst festgestellt, dass wir nicht ein Strandbild haben. Das Foto ist also nicht von uns, aber so schön sah es da aus.
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  • Day69

    Mancora - party town without guests

    December 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

    Relaxing @ Pacific coast party town Manchora: Though really few people around due to offseason! Still enjoying the sunny weather and white sandy beach 😊

You might also know this place by the following names:

Tumbes, Tumbes Jach’a Suyu, Рэгіён Тумбес, Тумбес, Regió de Tumbes, Departemento Tumbes, Tumbesin alue, Région de Tumbes, Region Tumbes, Regione di Tumbes, トゥンベス県, ტუმბესი, Regio Tumbensis, Tumbeso departamentas, Wilayah Tumbes, Tumbes-regionen, ٹمبس, Tumpis Suyu, แคว้นตุมเบส, 通贝斯大区

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