Peru
Tumbes

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33 travelers at this place:

  • Day124

    Stop im Paradies

    March 13 in Peru

    Nach unserem Waschstop am Meer fuhren wir weiter immer der Panam entlang. Durch Wüste die immer wieder durchzogen war mit einer Art grüner Oasen welche künstlich angelegt waren. Hier hat die peruanische Agrarwirtschaft ganze Arbeit geleistet. Wo keine Ackerflächen waren war Staub trockenes Land, welches durchzogen mit Mülldeponien, kleinen Ansiedlungen ( die meisten ohne fließend Wasser wie es den Anschein machte, da sich die dort lebenden in kleinen Flüsschen oder Rinnsalen wuschen) so wie von Minen Betreibern abgesperrte Flächen und diese Tier unwürdigen Hühnerfarmen mitten im Nichts. Die Entscheidung war diese Strecke von fast 1300 Km durchzufahren ( 1300Km sind nicht so viel bei uns hier benötigt man dafür schon mal 2 Tage) einen zwischen stop machten wir an einer Tankstelle fast in der Mitte. Die Wahl fiel auf diese Tankstelle da sie eine kostenlose Übernachtung versprach und auch hielt, als neben Effekt trafen wir zwei Amerikaner die hier auf ihrem Weg nach Süden Station machten und so konnte man sich dann auch noch ein bisschen austauschen. Aufgestanden wurde wie in letzter Zeit üblich so gegen 6 halb Sieben da die Tage hier zwar nicht länger oder kürzer wurden aber sie früh beginnen und auch recht früh sich der Abend zurück meldet. Im Klartext um 6.23 ist Sonnenaufgang und um 18.42 ist Sonnenuntergang was dann auch wieder heißt das man schon mal um 20 Uhr im Bett liegt und ins Traumland abfährt. Unser zwischen Paradies ist ein “ Campingplatz“ (wieder ein Hinterhof dieser allerdings um Meer mit Sandstrand und Palmen geöffnet) in dem auch schon mal 6 Fahrzeuge Platz finden. Fahrzeuge auch so ein Thema hier sind wir zumindest bis heute morgen die kleinsten gewesen, neben richtigen Wohnmobile der mittleren Größe ( Schweizer aus Graubünden, bis zu Iveco Expeditions Trucks mit Koffer ist alles vertreten. Relativ gängig aber schon länger nicht mehr gesehen sind Toyota Land Cruiser mit Aufstelldach so wie die guten Land Rover mit selbigem. Aber der neuste Trennt sind Toyota Hilux mit Wohnkoffern ( ähnlich dem Klassischem Bimobil) die hier häufig zu sehen sind. Aber zurück zum Platz Swiss Wassi hieißt er und wird betrieben von ? Na wer weißes? Ja Schweizern . Aber aus der Französischen Schweiz was uns dann nur eine Konversation auf Spanisch ( in. gewohnt gebrochener Flüssigkeit) aber ganz OK für mich zumindest und was immer hilft sprechen Wörter verschlucken ( was mir nun überhaupt nicht schwer fällt da ich viele nicht kenne) und dann Fragend schauen. Aber dieser Platz ein kleines Paradies mit wunderschönem Sandstrand, Palmen und einer Wassertemperatur um die 25° C machen diesen Stop zum Wohlgefühl und lässt von Mittelamerika träumen. Vielleicht geh ich heute nochmal schnell angeln, da ich meine Aufgaben wie Moskitonetz anbringen, und Tankschutzplatte wieder einmal an schrauben schon gestern erledigt habe.
    So dann noch kurz für Ralfi der neu dazu kam ein kurzes Liedchen ( und ich weiß du vermisst es)
    Ralfi hatte langes Haar viel Länger als es üblich war.
    Sein Haar das war kein Modegäg, es diente einem andren Zweck.
    Zum Würgen und zum Strangulieren und manchmal auch zum Masturbieren hat er sein langes Haar trainiert. 😁😁

    Ach in der nächsten Folge gibts dan wieder Erfahrungsberichte vom Grenzübertritt nach Ecuador und wies dort so ist ( die 50 Kilometer zur Grenze werden wir wohl Morgen antreten)
    Und dort wird wohl auch ei NEUER Stoßdämpfer für Hinten Fällig, der schwitzt nämlich wie ein Schwein.
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  • Day31

    Mancora - Peru

    September 26, 2016 in Peru

    Our first destination in Peru, after a 9h busdrive.

    In Mancora we stayed at 'Psygon Surf Camp', a really recommended place close to the beach with a nice living area. Our only plan for the next three days was: just relax, so this little town and hostel was a really good choice. We enjoyed the beach, went for a swimm, were surfing, played pool/pingpong/chess and were having delicious food and tasty peruvian beer! ;) How could life be better than at the beach?Read more

  • Day643

    Peru - Country #11!

    February 18 in Peru

    After a long day in the saddle, and two failed attempts to fill our gas (propane for the yanks) tanks filled we got close to the border and camped for the night at a nice spot with a swimming pool, 3 emus and 4 super cute puppies. As Ecuadorian petrol is sooo cheap ($1.50 for a GALLON!) we filled everything we could before we went further south and back to the standard $1.50 a litre.

    It was one of our easiest crossing and we were done in about an hour and half. From there it was a few hours to Swisswazi, a nice camp ground right on the beach. I don't know what it was about the place but surprisingly we didn't feel we wanted to stay for a long time - maybe the fact they charged us for Maya (why?!) or simply the fact we knew we had a long drive ahead of us.

    The road south was absolutely shocking - one of worst we have ever driven on, and that's saying something! After the beautiful roads of Ecuador it was definitely a shock to the system. The other HUGE change, gone was the lush ecosystem with everything choked with quick growing vines (which had only started growing 3 weeks earlier when the wet season had started) and instead it was replaced with arid desert. It wasn't just the crappy road & uninspiring landscape, but there was rubbish everywhere. All along the roadside was littered with it, partly from people dumping but also from the wind blowing it from where they appeared to be burning huge quantities of it - gross. Still at least the beaches are nice.
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  • Day78

    Mancora

    August 12, 2017 in Peru

    Wir kommen erneut früh morgens am Busbahnhof an. Die Sonne geht gerade auf, es wird schnell warm, wir laufen mit den Rucksäcken die eine Straße runter. Die Locals öffnen grad ihre Geschäfte, auf ein Rüherei und ein Käffchen ins schmuddelige aber sympathische Cafe an der Ecke. Wir klappern die Vorauswahl an Hostels ab, auf dem Weg ein gut versiffter Süßwasser See , sehr nahe am Meer. Überall Müll aber ich seh aus der ferne an einem Stamm im See ein größeres Tier sitzen. Wir wagen es, den maroden Boardwalk um den See zu betreten und stellen erstaunt fest das das Tier ein großer Iguana ist der frech mit dem Kopf nickt. Der Boardwalk ist an einigen Stellen weggebrochen, aber gerade noch passierbar. Wir sehen weitere Iguanas, einige kleine Papageien und mehr Müll. Muss mal richtig schön gewesen sein der Naturpark. Hostelmäßig entschieden wir uns für das auf einer Klippe über Mancora gelegene Kontiki. Exzellenter Platz um ein Paar Bungalows zu bauen und eine Hängematte davor zu setzen. Bomben Ausblick entlang der km-langen Küstenlinie.
    Auch diese Ecke bekannt für extra smoothe Wellen die hunderte Meter die Küste langrollen - so war es auch - leider zu unsrer Zeit nie höher als 50-60 cm.
    Beim Strandspaziergang die Kiteschulen und Rentals besucht - haarsträubend was die einem für alte Gurken andrehen wollten. Wenn Wind da ist werd ich schon irgendwie nen passablen Kite auftreiben können, sonst mal wieder Wellenreiten probieren. Das Wochenende kommt und das Örtchen füllt sich mit meist korpulenten Ecuadorianern. Wir sehen und hören von unsrem Hotel aus genau wo im Ort die Party geht. Also auf auf an den Strand wo sich ein Club an den anderen reiht. Das läuft dann folgendermaßen, 5-6 Clubs direkt nebeneinander, jeder DJ versucht noch ein dB mehr aus seinen ollen Boxen zu holen um den nebenan zu übertönen, die gesamte Jugend aus den umliegenden Dörfern steht rechts am Rand mit mitgebrachten Drinks. Die Touris sitzen auf Plastikstühlen am Strand und lassen sich Drinks aus dem Club bringen. Richtig viel los, akustisch eine Katastrophe, einmalige Szenerie.
    Die Tage vergehen, jeder beginnt mit einem gutem Kaffee auf der Terrasse mit Meerblick - heute mal raus aus dem Dorf, der Local Bus bringt uns nach Los Organos. Hier wurden kürzlich Buckelwale vor der Küste gesichtet - wir sprechen mit den Leuten am Pier. Überteuert, weit draußen, alte 15m Yacht, neee las mal stecken. Wir gehen den schönen Strand entlang, sehen Tölpel (fast alle mit blauen Füßen) aus der Nähe, die die bei einen der zahlreichen waghalsigen Tauch Manövern verletzt oder getötet wurden. Große robuste Seevögel, bissl grantiges Gschau, sehr faszinierend. Weiter oben in der Bucht faulenzen wir in der Sonne und ich gehe in das überraschend kalte Wasser. Ein größerer Pöbel Tölpel scheucht systematisch die Fische durch die Bucht. Ich schaue gefesselt zu, als der Schwarm Tölpel plötzlich in meine Richtung dreht. Die Fische glitschen an meinen Beinen vorbei, die Tölpel schlagen näherkommend vor mir auf dem Wasser ein, einige sehr nah neben mir. Mir wird kurz Bange, aber die Viecher sind sehr präzise, kein Treffer abbekommen. Wow was für ne Show.
    Wir spazieren weiter und sehen einen Blaufüßigen mit Angelhaken samt Leinen in Flügel und um den Hals. Wir sehen ihm zu und überlegen wie wir dem Kamikaze-Flieger helfen können. Als wir näher kamen, fauchte er uns an und sprang zur Seite. Wir hatten gut Respekt vor dem doch großen, fies schauenden Vogel. Ich drück ihn zu Boden, er schnabelt mir in den Arm, jetzt sah ich das er mich hatte und dazu noch einen gut 15cm langen Schnabel mit kleinen scharfen Zähnen, aber zum Glück keine Kraft im Kiefer. Kim versucht den Haken zu lösen, keine Chance. Wir befreien seinen Hals aus der Schlinge und springen zurück, mehr konnten wir von hier nicht machen. Der Tölpel faucht wieder und fliegt davon. Ob er es schafft?
    Zwei Tage später passt der Wind, ich hatte eine gute Kite Session in Mancora und die Bucht fast allein für mich - nur ein paar Tollkühne die Gesicht voraus ins Wasser stürzen.
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  • Day141

    Strandurlaub in Máncora

    March 27 in Peru

    Nach den Strapazen im Amazonas freuten wir uns ein paar Tage relaxen zu können. Denn Máncora bietet vor allem zwei Dinge: Sonne 🌞 und Strand 🏝. Dabei wohnten wir in einem wunderschönen Apartment direkt am Meer, auf das wir bereits vor ein paar Monaten ein Auge geworfen hatten. Neben schönen Sonnenuntergängen 🌅 konnten wir vom Balkon aus auch Delfine 🐬 beobachten.

  • Day200

    Mancora

    July 15, 2017 in Peru

    Maria and Bianca both had reservations for different hostels but when I told them I was staying at the Point hostel close to the beach they both decided to join me there. The hostel was one of the party hostels with happy hour three times a day and a full moon party saturday night. But it only came second after Loki which was located more convenient in town so the need to party wasn't to bad. It wasn't the nicest hostel but somehow it had a good vibe and we met a lot of nice people. There was a sign outside the hostel saying "You only think you are leaving but you will be back" - almost everybody I met here (including me) stayed longer than originally planned.
    On our first night we met Nik, a guy from New Zealand and Midas, a guy from Belgium. We had dinner and a few drinks together but all went to bed quite early - I don't know why these days of traveling are always so tiring.
    The next morning Bianca met Kyle, a guy she had met before in Bolivia. He was traveling with two girls, Becky from England and Maria from Holland. We all ended up going to Los Organos together to swim with the turtles. The whole thing was supertouristy. You went to a beach where you had to pay to enter a landing bridge to see the turtles. To actually go into the water you had to pay again. Here you became a life vest and where allowed to swim within a marked square in the ocean. The turtles were free to leave at any time but as they were fed they didn't have a reason and didn't mind the kicking and screaming tourists. I had never touched a turtle so I couldn't stop myself from doing it. I got a little scared when the really big ones came close but I made friends with the smaller ones.
    Back in Mancora we talked to different bus companies to figure out how and when we would leave the next day. Nik who was planning on leaving that day decided to stay a day longer and bought a ticket together with Kyle, Becky and dutch Maria to go to Guayaquil overnight the next day. Bianca, Maria and I couldn't make up our minds and decided to buy our tickets the next day.
    After all that organization work we went to the beach together and had ceviche and beer.
    Back at the hostel decorations had started for the full moon party. We started drinking with the next happy hour and hung out all together around the pool. A few more people joined our crew as Kyle, Becky and dutch Maria left to party in town at Lokis. The party wasn't really special but we still had a little to much to drink.
    I woke up the next morning feeling lazy and decided not to check out and catch an overnight bus to Huaraz that night but stay another night. When I told Maria she was still up for catching the bus to Lima later in the afternoon but she came around and decided to also stay another night.
    We went to town later that day and bought our tickets. Other than that we spend the day at the pool enjoying the sun. Kyle, Becky and dutch Maria spend the afternoon at Lokis again and got back to the hostel pretty drunk. I still felt hangover and didn't know how they did it but maybe it's actually easier than to sober up. They went to catch the nightbus with Nik after dinner and our group shrank quite a bit.
    The next day we all didn't do a lot besides chilling by the pool and eating before getting on our busses around 5pm. Bianca and Maria took the fancy "Cruz del Sur" bus with airplane like service and food to Lima while I got on my cheap "Challenger" bus that should drop me in Casma for another bus to Huaraz.
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You might also know this place by the following names:

Tumbes, Tumbes Jach’a Suyu, Рэгіён Тумбес, Тумбес, Regió de Tumbes, Departemento Tumbes, Tumbesin alue, Région de Tumbes, Region Tumbes, Regione di Tumbes, トゥンベス県, ტუმბესი, Regio Tumbensis, Tumbeso departamentas, Wilayah Tumbes, Tumbes-regionen, ٹمبس, Tumpis Suyu, แคว้นตุมเบส, 通贝斯大区

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