Réunion
La Possession

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6 travelers at this place:

  • Day94

    Verdunklung

    November 22, 2017 in Réunion

    Heute Morgen um 7 Uhr kamen wir in Le Port auf La Reunion an. Das Erste, was man merkte, war die hohe Luftfeuchtigkeit.

    Da ich in der Nacht noch viel husten musste, hatte ich ein bisschen Bedenken, mit Susanne und Klaus zum Strand zu fahren. Hätten wir aber ruhig machen können, mit den neuen Medikamenten vom Doc ging es mir heute viel besser.

    So haben wir eine Weile im Liegestuhl an Deck gelegen und Musik gehört oder gelesen. Klaus schickte sonnige Strandbilder per WhatsApp. Bei uns hat's leider immer mal wieder geregnet. Ich mogel einfach mal Strandbilder hier rein. 🙈

    Heute Abend wird das Schiff verdunkelt, da es auf Reunion den Blatthornkäfer gibt, auf Mauritius jedoch nicht. Der wird vom Licht angezogen. 🐞

    Wenn wir von den Behörden kein Zertifikat bekommen, dürfen wir nicht nach Mauritius einreisen. Die sind sehr streng, und die Polizei 👮 ist schon am Schiff entlang gefahren und hat Fotos 📷 gemacht. Vielleicht aber auch nur, weil wir schöner sind, als die Costa Riviera nebenan. 😁
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  • Day4

    Réunion stellt sich vor

    April 9 in Réunion

    Heute haben wir die erste Wanderung gemacht:

    Dos d‘Ane - Cap Noir - Roche Verre Bouteille - Dos d‘Ane

    Die Wanderung dauert gemütlich 2,5-3 Stunden und man bekommt den ersten und atemberaubenden Blick auf den Cirque de Mafate. Spektakulär!!!

  • Day4

    Dos-d’Âne und Cap Noir

    September 17, 2017 in Réunion

    Heute geht’s erstmals in die Berge. Von Dos-d’Âne, einem kleinen Dorf in den Bergen, machen wir die Rundwanderung zum Cap Noir und weiter zum Aussichtspunkt La Roche Verre Bouteille (1200m). Es geht teilweise recht steil, sogar über Leitern, aber die Aussicht in den Cirque de Mafate entschädigt für alle Strapazen. Eine Landschaft wie aus dem Film Jurassic Park. Fehlen nur noch die Saurier!
    Leider trübt es sich im Lauf des Tages ein und am Kamm werden wir von Nebelschwaden eingehüllt. Man nennt die Vegetation nicht umsonst Nebelwald. Jedenfalls können wir oben nicht mehr den Panoramablick genießen.
    Nach ca. 3 Stunden kommen wir zum Ausgangspunkt zurück. Über die extrem steile und kurvige Straße rollen wir wieder hinunter an die Küste nach Le Port. Diesmal nehmen wir nicht die N1, sondern machen den Le Tour des Roches – Abstecher in die urtümliche Landschaft des L’Étang de Saint-Paul. Es geht vorbei an der alten Zuckerfabrik der Familie Le Marchand (Grande Maison de Savannah) im Ortsteil Savannah. Der Weg führt entlang des Naturschutzgebietes des Étang de Saint-Paul (ein Süßwassersee), das durch Sümpfe, einen See mit Papyrusgras, Wasserpflanzen, aber auch Kokospalmen und andere Bäume geprägt ist. Neben etlichen Vogelarten ist in der Fauna des Gebietes auch das Chamäleon vertreten. Wir fühlen uns plötzlich wie in einer anderen (Wasser-)Welt. Keine Spur von Trockenheit, sondern üppiges Grün dominiert die Landschaft. An der Flanke des alten Vulkankegels sehen wir tief eingeschnittene Schluchten im Lavagestein. Neben dem Fahrweg baden Einheimische in den Zuflüssen und im Süßwasseteich. Mangobäume säumen den Weg und wenn Elefanten um die Ecke kämen, wären wir nicht überrascht. Le Pèrriere ist bekannt für seine hiesigen Mango-Plantagen. Das Süßwasser brachte den ersten Siedlern der Insel gute Ernten und bedeutete die Grundlage für das später erbaute Bewässerungssystem in der Gegend. Bis heute zu sehen ist die Wassermühle, die Moulin à Eau, die früher zum Mahlen von Maniok genutzt wurde, der stärkehaltigen Wurzelknolle, die einst die Ernährungsgrundlage der Insel darstellte.
    Alte Fußwege, einst in mühevoller Handarbeit mit Steinen gepflastert, verlaufen an der Pavé Lougnon. Das alte Waschhaus „Lavoir Grande Fontaine“ ist heute mit Schilf bewachsen und gibt ein skurriles Bild natürlich überwucherter Kultur ab.
    Nicht weit von Savannah liegt die Kaffeeplantage Le Domaine des Caféiers. Hier wird auf einer Höhe von 1.000 m nach Vorgaben des biologischen Landbaus Kaffee produziert, eine spezielle Sorte namens Bourbon.

    Kurz vor Sonnenuntergang kehren wir wieder in unser Zimmer zurück. Während ich für heute genug Bewegung hatte, absolviert Helga noch einen Strandlauf zum Tagesausklang. Ich verzichte heute ausnahmsweise aufs lockere Auslaufen!
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La Possession

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