Seychelles
Inner Islands

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Top 10 Travel Destinations Inner Islands

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86 travelers at this place

  • Mar27

    La Digue 3. Tag. Immer wieder Oktopus

    March 27 on the Seychelles ⋅ ☁️ 28 °C

    Morjen Deutschland.
    Wir haben es heute mal mit Selfcatering versucht. Hat prima geklappt. Zum Frühstück haben wir den einzigen Bäcker besucht. Es gab lecker Teilchen. Süß und herzhaft dazu ein Cappuccino aus ökologisch abbaubaren Pappbechern. Voila.
    Anschließend hatten wir mal richtig Glück, die nächste offene Strandbar war nur einen Hügel und 2 Kurven entfernt. Die TAKAMAKASMOOTHIES gab es sogar aus Glashenkeltöpfchen mit Pappstrohhalmen. Klasse.
    Tja, und dann ging’s zur Lieblingsstrandbar Oktopus essen. Ich zumindest. Die Zwei anderen hatten Fisch. War wohl auch Klasse.
    Tja, und danach wurde ins Hotel Elektogeradelt und Sundowner genascht. Schon war der Tag rum.
    Prima.
    So Ihr Hübschen. Wir lassen wieder von uns hören und wenn Ihr den Unfug in Deutschland nicht bald in den Griff bekommt, bleiben wir halt hier.
    Beste Grüße

    Peggy, Ralf und Icke
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  • Mar31

    Kat 1. Tag, Fische, Fische, Fische

    March 31 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    Morjen.
    Das war ein unausgeschlafener, arbeitsreicher und außerordentlich erfolgreicher Tag.
    Wer hätte vorher gedacht, dass wir zwei Landeier an einem Tag11-17 Fische fangen.
    Die meisten sind wieder baden gegangen. Collin hat nur das Beste für uns behalten. 😋
    Damit Gans nach der ganzen Schinderei Yellowfintunafilet in allen Variationen: Als Sushivariante, am Spieß und mit Gemüse aus der Auflaufform. Collin hat dazu noch Reis gegessen.
    Oha.
    Passte bei uns nicht mehr dazwischen 😋😬
    Wir haben sogar aufs Dessert verzichten müssen. Das Dessert ist die absolute Delikatesse. Ging aber nicht mehr rein....
    Ich denke mal, dass wir uns dann heute damit rumschlagen müssen.
    So Ihr Hübschen, wir Ankern in einer Traumbucht an einem Traumstrand, gehen zeitig ins Bettchen Schlaf nachholen und haben morgen einen entspannten Tag.
    Vielleicht.
    Ralli hat gerade rausbekommen, wie er die bordeigene Beschallungsanlage mit seinem Apfelgerät koppeln kann.
    Unterhaltungen fielen erst mal aus. Es gibt jetzt ein wenig ISCHGL-Feeling bei 31Grad🙄
    Bis gleich dann mal,

    Peggy, der DJ und Icke
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  • Mar29

    La Digue letzter Tag

    March 29 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    Morjen Deutschland.
    Wie geht’s?
    Uns heute wieder gut.
    So richtig Bergsteigen bei dem Wetter ist ein recht durchfeuchtendes Unterfangen. Der Ausblick war allerdings traumhaft und die beiden Jungs von der Insel waren richtig froh, mal wieder ein paar Euro zu verdienen.
    Außer Hopfen und Malz braucht dieses Land eigentlich nicht zu importieren. Es wächst alles im Wald. Einfach pflücken.
    Als notwendige Zwischenlösung mussten wir nach der Wanderei in erreichbarer Entfernung zum KONSUM eine temporäre Bar aufmachen und Leute kucken. Irgendwie sind hier alle tiefenentspannt.
    Immer.
    Beim Abendessen konnte ich mich dieses Mal nicht durchsetzen. Restaurantwechsel=Menüwechsel. Gab’s halt Fisch, Gemüsecurry und Banane frisch vom Baum mit Vanilleeis. 😋
    So. Wir haben ausgecheckt, sitzen im Hafen und warten auf unseren Skipper, mit Boot.
    Denken wir.
    Davon dann morgen mehr, falls wir Empfang haben.
    Sonst gibts später eine geballte Ladung Seemannsgarn.
    Bis bald mal
    Peggy, Ralf und Icke
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  • Mar26

    La Digue 2. Tag

    March 26 on the Seychelles ⋅ 🌧 27 °C

    Da sind wir wieder aus dem Paradies.
    Wie Ihr seht gab’s Fahrrad mit Regen. E-Bike natürlich, fast ohne Bremsen und ohne Profil auf den Reifen aber mit Strom dran, im Regen😬😳
    Macht aber nix, dafür hatten wir gegen Mittag frisch gewaschene Klamotten.
    Die Krönung des Tages war aber das Dinner: OKTOPUSSALAT UND OKTOPUSCURRY in noch nie erlebter Perfektion 😋😋😋😋😋.
    Das Spannendste des Tages war allerdings die Rücktour: Ein Fahrrad hatte kein Licht. Grundsätzlich nicht. Beim 2. fiel der E-Antrieb nach gefühlt 11% des Rückwegs aus und damit auch das Licht. Naja und Straßenbeleuchtung ist eher knapp auf dem Land.,..
    Macht aber nix, Peggys Rad hatte alles. Bis ins Ziel. Und zur Feier des Tages haben wir uns mal einen klitzekleinen TAKAMAKA genehmigt.
    So Ihr Lieben, ich muss dann mal wieder meinen Käcker Salben. Es gab heute Fahrrad mit Sonne. Dazu morgen mehr

    Beste Grüße von DER Insel

    Peggy, Ralf und Icke.
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  • Mar28

    La Digue 4. Tag

    March 28 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    Na Ihr,
    alles gut?
    Bei uns geht’s so. Lediglich das erste Foto täuscht Urlaub vor.
    Die Fotos 2-6 sehen nur gut aus. Die Torture die wir auf uns genommen haben, um für Euch diese Fotos zu knipsen, waren unvorstellbar. Oder seid Ihr schon mal bei übet 30 Grad Berg gestiegen, durch feuchten Sand gestapft und das ganze hin und zurück OHNE Bier!!!😳🍻
    Also haben wir Gas gegeben, Bier und Smoothies mit TAKAMAKA geschlürft und Oktopus gegessen. Bei der Gelegenheit gabs den geilen Mondaufgang mit Heiligenschein.
    Und schon war der Tag fix und fertig.
    Tjo, dann bis morgen. Heute war unser letzter Tag auf La Digue. War echt spannend. Die Geschichte gibts aber erst morgen😘
    Bis denne,
    Peggy, Ralf und Icke
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  • Mar30

    Tschüß La Digue-Hallo Kat

    March 30 on the Seychelles ⋅ ⛅ 29 °C

    Guten Morgen Berlin.
    Wir sind dann erst mal weg vom Land. Also in Sichtweite, bisher, aber näher ist nicht!!
    Der Kat ist ein Träumchen, der Skipper sowieso. Ich denke mal, dass ich in den nächsten Tagen ein paar braungebrannte Kilos dazubekomme.
    Macht ja nix, können wir uns in Deutschland ja wieder runtergehen🙄
    Wenn es nach den Vorräten geht, die Collin eingekauft hat, kommen wir locker um Afrika rum. Ohne anlegen. Jetzt fehlt nur noch ein wenig Wind. Na mal sehen. Vielleicht tut sich ja noch was. Für die letzten Tage auf dem Kat gibts für Ralli einen Trainingsplan. Dazu aber mehr, wenn es soweit ist😜😎
    Zum Abendessen gab es eine coole/ heiße Erfahrung: Brotfrucht komplett am Strand in Kokosnussschalen gegrillt. Lecker Veggifood😉
    Dazu Salat, selbstgemachtes Chilli und ein Bierchen, oder 3 und schon gibts Veggifood komplett.
    So Schluss mit labern, morgen ist Wakeup 04:00 am. Wir müssen uns um die Ernährung der Crew kümmern. Ich tippe auf Red Napper, Bonitos, vielleicht Tuna und Sailfisch.
    Schaun es mal.
    Beste Grüße
    Peggy, Ralf und Icke
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  • Day170

    La Digue_ab aufs Rad

    April 17 on the Seychelles ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Fährenüberfahrt von Praslin nach La Digue dauert gerade mal 15 Minuten. Die drittgrösste Insel der Seychellen beherbergt um die 2200 Einwohner und ist eine beliebte Anlaufstelle für Tagestouristen. Wir haben, wie bereits auf den letzten zwei Inseln, eine Self Catering Unterkunft angemietet für 7 Nächte. Aufgrund der überschaubaren Fläche und wenigen Strassen ist man hier als Besucher entweder zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs. Vom Hafen bis zu unserer Unterkunft sind es nur 10 Gehminuten, die es jedoch mit Sack und Pack in sich haben. Über 30 Grad gepaart mit mehr als 80% Luftfeuchtigkeit lassen einen nach diesem kurzen Spaziergang aussehen, als hätte man untrainiert einen Halbmarathon absolviert. Sylvia, unsere freundliche Gastgeberin, heisst uns mit einem erfrischenden Fruchtsaft willkommen. Unser doppelstöckiges Chalet ist in einen hübschen Tropengarten eingebettet und bietet nebst einem 15L Wasserspender mit Kühlfunktion ein Schlafzimmer mit Klimaanlage, was bei einem solchen Klima echt Gold wert ist. Auch stehen zwei Velos mit Körbchen gegen eine kleine Miete bereit zur Übernahme.
    Von den insgesamt 10 Stränden ist die Anse Source d'Argent der bekannteste Vertreter, den wir uns als erstes zu Gemüte führen wollen. Hier könne es zu „normalen“ Zeiten schon mal ziemlich voll werden, da es sich speziell wegen den teils pittoresken Granitfelsen um einen Bilderbuch-Seychellenstrand handelt. Bilderbuch ja, voll nein.
    Eigentlich ist es nicht nur ein Strand, sondern es sind einige aneinander gereihte Strandabschnitte, abgetrennt durch Felsen. Diese können entweder über den Wasserweg erkundet werden oder via einen angelegten Weg, der teils durch den angrenzenden Dschungelrand führt. Hier sind sie einmal mehr versammelt, die visuellen Leckerbissen – wie so oft auf den Seychellen. Bereits arg verwöhnt durch diverse sandige Vorgänger der letzten drei Wochen stellen wir für uns fest: etwas mehr Schein als Sein. Der Sand hat nicht Puderzucker-Qualität, kratzt etwas an den Fusssohlen. Wirklich gescheit schnorcheln lässt es sich hier auch nicht. Und... nein, jetzt müssen wir einen Punkt setzen. Unartiges Klagen auf allerhöchstem Niveau. Speziell Praslin hat unsere Messlatte punkto Strände so unerhört hoch gehängt, dass der Zenit faktisch bereits erreicht wurde. Es wäre auch vermessen zu glauben, dass ein Strand wie die Anse Lazio für unser Empfinden noch getoppt werden könnte. Wir setzen uns hin, lassen die Szenerie unseren Sinnen schmeicheln – im Bewusstsein, mit einem grossen Privileg ausgestattet zu sein, diese Traumkulisse mit so wenig anderen Besuchern teilen zu müssen.
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  • Day173

    La Digue_Inselleben I

    April 20 on the Seychelles ⋅ ⛅ 27 °C

    In unseren Alltag auf La Digue hat sich in Kürze eine Gewohnheit eingeschlichen – ein vormittäglicher Besuch der „Glorious Bakery & Snacks“. Hier deckten wir uns jeweils mit allerlei tollen Leckereien wie Gemüse- und Fisch-Samosas, Fishcakes, Guiches mit Räucherfisch oder Speck oder tollem Pizzabrot ein. Lediglich von den Süssigkeiten nahmen wir nach wenigen Versuchen wieder Abstand, da diese für unseren Geschmack reichlich überzuckert sind. Für unser Frühstück, bzw. Lunch liess sich auf unseren Erkundungstouren mit dem Fahrrad dann immer irgendwo ein nettes Schattenplätzchen mit Meersicht finden. Auch unseren vierbeinigen Freundeskreis (mal mit Fell, mal mit Panzer) liess sich tagtäglich erweitern und es wird einem in keiner Weise schwer gemacht, das unglaublich gemütliche Inseldasein auf La Digue zu geniessen.

    Auch unsere zweibeinigen Artgenossen sind üblicherweise sehr freundlich und unaufdringlich. Aime, unser Host, hat uns eines Vormittags mit zu seiner traditionellen Fischfalle mitgenommen. Etliche Einheimische nutzen offenbar ein solches Konstrukt, meist ufernah platziert. Die von Hand aus Bambus gefertigten Fallen haben einen schmalen Eingang, der für die Fische nicht mehr als Ausgang genutzt werden kann. Als Köder werden Bündel aus bestimmtem Grünzeug hineingehängt und ein paar zusätzliche Kokosnuss-Hälften machen das Buffet besonders attraktiv. Die heutige Ausbeute fällt mit zwei mittelgrossen Fischen eher rar aus – ein richtig guter Fang kann schon mal in die Dutzenden gehen. An allerlei leckerem Speisefisch herrscht auf den Seychellen aktuell kein Mangel, weder für die Hobby-Fischer noch für die Professionellen.
    Aime ist zudem ein meisterlicher Koch, der uns während unseres Aufenthaltes zweimal mit einem kreolischen Dinner beglückt hat. Mersi bokou, mon zanmi! (Vielen Dank, mein Freund - auf Seychellenkreol)
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  • Day175

    La Digue_Von Fischen und Hunden I

    April 22 on the Seychelles ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser heutiger Besuch an der Anse Source d'Argent war von tierischen Erlebnissen geprägt. Kaum im Wasser, waren wir umzingelt von einer Gruppe „Batfischen“, die etwa die Grösse einer Pizza erreichen. Nach kurzer Zeit gesellten sich noch weitere Fischarten dazu und um unsere Beine wurde es ziemlich lebhaft. Aufgrund der fehlenden Scheu scheint es ziemlich offensichtlich, dass hier ab und zu etwas Futter im Wasser landet.
    Die Strandhunde gesellten sich dann auch sofort zu uns – wo Menschen sind, sind auch Fische und auf diese haben es die Hunde abgesehen. Nach vielen erstaunlich unbeholfenen Jagdversuchen hat die im Wasser verbliebene Hündin entdeckt, dass eine „Menscheninsel“ doch ausserordentlich bequeme Vorzüge mit sich bringt. So ist uns das liebenswerte Tierchen abwechslungsweise in die Arme geschwommen und liess sich entspannt, ohne weiteren Jagdtrieb, die an uns vorbei schwimmenden Fische zeigen. Nach Stunden im Wasser war dann am Nachmittag bei uns wie den Vierbeinern Siesta am Strand angesagt. Leider haben sich nicht alle an diese Ruhezeit gehalten und einige ungeliebte Schmetterlingsflügler, bekannt unter der Bezeichnung Sandflies, haben ihre Bissspuren hinterlassen. Bei Marc sind die Folgen kaum sichtbar, bei Andrea dafür umso mehr. Die Anzahl der Stiche hält sich in Grenzen (öfters tauchen diese unscheinbaren, winzigen Biester in kleinen Schwärmen auf), dafür ist die Ausprägung der einzelnen Pusteln in Andreas Fall nicht so schön. Dieses Souvenir wird uns in der Schweiz immer mal wieder sporadisch juckend an die ansonsten wunderbaren Seychellen Strände und deren angenehmere Vierbeiner und Flossentiere erinnern.
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  • Day19

    Praslin / La Digue

    October 20, 2019 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach drei Seetagen sind wir heute Morgen in Victoria auf den Seychellen angekommen. Die Stadt hat ihren Namen aus der Zeit der britischen Besetzung und nach der gleichnamigen englischen Königin. Gestern um die Mittagszeit überquerten wir den Äquator und auf der südlichen Erdhalbkugel ticken die Uhren anders, das heisst wir haben jetzt Frühling.

    Wir hatten kaum in Victoria angelegt, machten wir uns bereit für einen grossen Ausflug. Wir haben einen Trip mit einem Katamaran auf die Nachbarsinseln Praslin und La Digue gebucht. Die Überfahrt nach Praslin dauerte rund 75 Minuten, jene von Praslin nach La Digue ca. 15 Minuten. Nach Ankunft in Praslin besuchten wir zuerst das Vallée de Mai. Hier ist der grösste intakte Wald der berühmten Seychellenpalme „Coco de Mer“ beheimatet. Die Kokosnuss kann bis zu 25kg schwer werden. Der Wald ist UNESCO Weltnaturerbe. Bevor wir zum kreolischen Mittagessen fuhren, konnten wir an einem der vielen schönen Strände baden.

    Am Nachmittag erfolgte die kurze Überfahrt auf die Insel La Digue. Hier hatten wir die Möglichkeit, Riesenschildkröten aus der Nähe zu beobachten, leider leben sie nur in einem Gehege. Bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten, hatten wir nochmals Zeit zum baden.

    Morgen wollen wir nach Victoria. Die Stadt kann vom Hafen zu Fuss erreicht werden. Um 13 Uhr müssen wir aber schon wieder auf dem Schiff sein. Dann heisst es „Leinen los“ in Richtung La Réunion. Es warten zwei Seetage auf uns.
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