South Africa
Covie

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20 travelers at this place:

  • Day6

    Bloukrans Bridge - Bungy Jump

    January 4 in South Africa

    One, Two, Three, Bungy!
    Nach einer vor Aufregung beinahe schlaflosen Nacht habe ich heute den Sprung von der Bloukrans Bridge gewagt.
    Die am Tsitsikamma Nationalpark gelegene Brücke ist 216 m hoch und bietet die Location für den höchsten Bungyjump der Welt.
    Eine Herausforderung, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.
    Nachdem ich mit der richtigen Sicherheitsausrüstung ausgestattet wurde, ging es über eine Zipline zu der Plattform, von der gesprungen wird. Vor mir waren noch etwa 15 andere Menschen an der Reihe, sodass ich mich selbst von der Sicherheit des Sprunges überzeugen konnte. Mit dem Warten stieg jedoch auch die Nervosität.
    Als ich dann endlich an der Reihe war ging alles ganz schnell. Mir wurde die nötige Ausrüstung an den Füßen angelegt, mit dem Bungyseil verbunden und dann stand ich auch schon am Abgrund.
    Mein Herz pocherte und ich gebe zu der Gedanke, den Sprung nicht zu wagen, war da.
    Aber dann streckte ich auch schon meine Arme aus und mit einem kleinen Stoß von hinten viel ich vorne über. Es folgte der senkrechte Flug in Richtung Boden bis ich endlich das elastische Seil spürte, das mich festgehalten hat.
    Wirklich ein unglaubliches Erlebnis, das mit Worten kaum zu beschreiben ist! 🎉😊
    Wieder oben bekam ich das Grinsen übrigens erstmal nicht mehr aus dem Gesicht 😄
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  • Day281

    Bloukrans River Bridge

    June 9, 2017 in South Africa

    Wir haben noch viel vom Tag übrig und fahren zur großen Brücke über der N2, um zu schauen, ob jemand den höchsten Bungeesprung der Welt wagt. Es gibt einige Mutige und bei Kaffee und Eis gucken wir ganz entspannt zu 👀 !
    Weiter gehts zur Storm River Bridge, eine nicht ganz so hohe Brücke über die tiefe und enge Schlucht des Storm River - leider war der Lookout irgendwie zugewachsen bzw. gar nicht da ☹️.
    Wir haben noch Zeit und da uns noch 5.000 Schritte fehlen 😉, entscheiden wir uns für eine kleine Nachmittagswanderung, die direkt in unserem Dorf losgeht. Der Goesa Nature Walk führt uns in ein tiefes dschungelähnliches Tal voller "Farnbäume". Der ganze Rundweg ist nur zwei Kilometer lang, gefällt uns aber richtig gut! Danach schlendern wir noch durch das ungefähr 100 m lange "Citycenter" und sehen, hier reist man noch hoch zu Ross!
    Den Abend gestalten wir wie gestern: Kamin 😀!
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  • Day10

    Bungeeeeeeeee!

    January 3, 2016 in South Africa

    Heute beginnt unsere Rundreise. Doch bevor ich davon berichte, möchte ich noch was zum Thema Sicherheit schreiben. In der vergangenen Nacht wurde nämlich das Auto, dass vor uns geparkt hatte aufgebrochen. Die Fahrer waren auch aus Deutschland und haben ebenfalls bei Walter und Colleen übernachtet. Das Auto wurde wahrscheinlich nur nicht gestohlen, weil die Autoknacker von irgendjemanden überrascht wurden. Walter half gleich mit wichtigen Telefonnummern aus. Colleen erzählte mir, dass Diebstähle und Überfälle in Stellenbosch leider zugenommen haben. Als Grund nannte Sie mir die zunehmende Drogenkriminalität unter Jugendlichen. Generell sollte man allgemeine Sicherheitsvorkehrungen einhalten, wie z. B. keine Wertsachen im Auto lassen, nicht Nachts alleine gehen, nicht alleine ins Township gehen (obwohl das auch schon ein paar mal gut ging 😉), auf seine Handtasche Acht geben, etc. und dann passiert eigentlich auch nix. Wir haben uns jedenfalls sehr sicher gefühlt und haben keine schlechten Erfahrungen gemacht.

    Nächster Halt ist Stormsrivier im Tsitsikama Nationalpark. Von Stellenbosch aus sind es ungefähr 550 Kilometer und 6 Stunden Fahrt. Der Tsitsikamma Nationalpark ist bekannt für seine üppige und vielfältige Vegetation. Der dichte Wald ist einer der letzten Urwälder Südafrikas. Bemerkenswert sind hier vor allem die Yellowwood-Bäume, die bis zu 40 m hoch werden. Hier gibt es auch viele Bäche, Flüsse und Wasserfälle.

    Auf halber Strecke haben wir in Wilderness einen schönen Stop für ein kleines Mittagessen eingelegt. Ein sehr schöner Ort direkt am Meer. Auf den Weg zu unserer neuen Unterkunft sind wir auch über die Bloukrans Bridge gefahren, die für den welthöchsten kommerziellen Bungeejump von einer Brücke (216 m) bekannt ist.

    Eigentlich wollten wir erstmal nur gucken. Es war kurz vor 17 Uhr und man sagte uns, dass wir entweder jetzt sofort oder erst übermorgen wieder springen können. Nunja Zeit zum überlegen gab es demnach keine und so standen wir 5 Minuten später in voller Montur auf der Brücke.

    Für mich war der Hinweg schlimmer als der eigentliche Sprung, weil ich nicht gerne über Gitterrost gehe. Nach unten hab ich hier gar nicht geschaut. In der Mitte der Brücke sind alle voll in Partystimmung, gut drauf und die Musik lenkt von dem ab, was gleich kommt. Ich bin vor Alex gesprungen und es war großartig! Man kann es gar nicht beschreiben. Ich würde es auch ein weiteres mal wieder tun. Nach dem Sprung war ich völlig aufgedreht nur Alex konnte seine Adrenalindosis nicht genießen. Es ging ihm schon den ganzen Tag nicht sonderlich gut. Gott sei Dank hatten wir nur noch eine halbe Stunde Fahrt vor uns.

    Wir schlafen die nächsten 3 Nächte in einem Rondaval. Dies war mit eine der günstigsten Unterkünfte und auch mit eine der schönsten. Es war so gemütlich. Wir hatten unser eigenes Bad und einen großen Garten mit Pool und Grill.
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  • Day23

    Yeeeeah, Dude!!

    February 7, 2017 in South Africa

    Das nächste Highlight wartete heute um 10 Uhr..
    Der weltweit höchste Bungee-Jump mit 216m an der Bloukrans bridge! Es war einfach nur der absolute Wahnsinn, kurzes Kribbeln an der Kante und dann der Sprung kopfüber in die Schlucht vor atemberaubender Kulisse!!
    Ein riesen Lob an das gesamte Team mit Guide, Helfern, Technikern und nem absolut geilem DJ!
    Das Erlebnis verzaubert den ganzen Tag:)
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  • Day17

    Fahrt von P.E. nach Knysna

    November 4, 2018 in South Africa

    Auf der Fahrt von P.E. nach Knysna sind wir an vielen Buschbränden 🔥 entlang gekommen.
    Wir haben in Jeffrey’s Bay gehalten, da hier der berühmteste Surfer Strand Afrikas liegt🏄🏼‍♂️.. leider ablandiger Wind und keine guten Wellen 🌊
    Im Tsitsikamma N.P. haben wir beim Bungee Jumping zugesehen. Leider sonst nichts von der Natur gesehen wegen der Brände 🤨Read more

  • Day11

    Bloukrans Bridge Bungy Jump

    March 20, 2018 in South Africa

    Nosso café da manhã foi no Clare's Cafe na rua principal de Plettemberg Bay.
    Depois de uma última caminhada pela cidade fizemos o check-out as 10:00hs e partimos em direção a nossa aventura na Bloukrans Bridge, com saltos agendados para o meio dia.
    Chegamos lá às 11:00hs conforme solicitado, e encontramos com um casal de brasileiros que havíamos conhecido no Cabo da Boa Esperança, Daniela e Leandro, com salto agendado no mesmo horário que a gente, muita coincidência.
    Depois de assistir alguns pulos e aumentar o nervosismo, fomos vestir o equipamento e receber instruções básicas do tipo "fique tranquilo, é 100% seguro!"
    Com todo o grupo reunido é hora de caminhar até o meio da ponte para o salto. O percurso, debaixo da ponte, é feito sob uma plataforma em que o chão é de arame, então você consegue ver tudo lá embaixo. A altura é absurda!
    Chegando na ponte uma música eletrônica toca em volume alto e o grupo anterior ainda está finalizando os saltos. Pessoas felizes, dançando, e algumas enroladas em cobertores pois o vento é forte lá e faz muito frio.
    Rapidamente chega a vez do nosso grupo entrar e começam os saltos, que são muito rápidos. Deve levar menos de cinco minutos entre um salto e outro (talvez menos de três minutos).
    Fui chamado para saltar e o nervosismo lá em cima. Fico pulando no ritmo da música para tentar relaxar.
    O instrutor se aproxima, me manda sentar, passa um objeto acolchoado em cada canela e depois amarra os dois juntos com uma fita presa a corda principal. Em seguida prende o cabo de segurança próximo ao meu peito no equipamento colocado antes de irmos para a ponte. Pronto, hora de saltar. Ao chegar na beirada eu olho pra baixo e aviso: "You're gonna have to push me man! I'm not jumping by myself!", o que não foi um problema... "Three! Two! One! Jump!" e o empurrão veio. O rio, que estava tão longe, foi se aproximando rapidamente e começo a desacelerar com a tranco da corda, que é bem leve. Subo e desço alguns vezes e quando olho pra cima já tem um funcionário descendo na cadeirinha para me puxar. Subimos em um minuto e já estou de volta na ponte com a adrenalina lá em cima.
    Quando procuro a Lessa vejo que já é a próxima a pular e está se arrumando. Corro para pegar a câmera, bater umas fotos dela e desejar boa sorte.
    Ela nem precisou de empurrão, pois ao final da contagem ela deu o salto na boa e foi em direção ao rio. Subiu logo depois ainda tremendo com a adrenalina.
    Missão cumprida!
    Ao final de todos os saltos do grupo voltamos e fomos à loja comprar os videos, enviados por e-mail por 400 Rands. Pagamos mais 100 Rands pra levar num pen drive também, só pra garantir que esse momento ficará bem registrado.
    Para conferir os vídeos basta acessar os links abaixo:
    https://youtu.be/sSHg-MUJ--o
    https://youtu.be/2BIH_iPFNzw
    Saímos de lá e fomos para o Storms River Mouth Rest Camp, onde passaremos as próximas duas noites.
    Pagamos as taxas para entrar no parque no check in e fomos para nossa Forest Hut, com banheiro, frigobar, microondas e torradeira, uma excelente estrutura.
    Almoçamos no Cattle Baron, um prato para dois com vários tipos de carne. Compramos alguns mantimentos para levar para a cabana e saímos para conhecer o acampamento aproveitando o resto da luz do dia.
    A estrutura aqui parece muito boa. Muitos acampados em barracas e muitos em trailers. Cada espaço de acampamento conta com tomada, torneira, lixo e churrasqueira. Além disso o espaço comum oferece excelente banheiro, cozinha e até lavanderia.
    Após o reconhecimento do terreno voltamos para a cabana para tomar um banho, um vinho e dormir cedo para as trilhas de amanhã, que podem até ser debaixo de chuva de acordo com a previsão do tempo.
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