South Africa
Varkrivier

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27 travelers at this place:

  • Day6

    Bloukrans Bridge - Bungy Jump

    January 4 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    One, Two, Three, Bungy!
    Nach einer vor Aufregung beinahe schlaflosen Nacht habe ich heute den Sprung von der Bloukrans Bridge gewagt.
    Die am Tsitsikamma Nationalpark gelegene Brücke ist 216 m hoch und bietet die Location für den höchsten Bungyjump der Welt.
    Eine Herausforderung, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.
    Nachdem ich mit der richtigen Sicherheitsausrüstung ausgestattet wurde, ging es über eine Zipline zu der Plattform, von der gesprungen wird. Vor mir waren noch etwa 15 andere Menschen an der Reihe, sodass ich mich selbst von der Sicherheit des Sprunges überzeugen konnte. Mit dem Warten stieg jedoch auch die Nervosität.
    Als ich dann endlich an der Reihe war ging alles ganz schnell. Mir wurde die nötige Ausrüstung an den Füßen angelegt, mit dem Bungyseil verbunden und dann stand ich auch schon am Abgrund.
    Mein Herz pocherte und ich gebe zu der Gedanke, den Sprung nicht zu wagen, war da.
    Aber dann streckte ich auch schon meine Arme aus und mit einem kleinen Stoß von hinten viel ich vorne über. Es folgte der senkrechte Flug in Richtung Boden bis ich endlich das elastische Seil spürte, das mich festgehalten hat.
    Wirklich ein unglaubliches Erlebnis, das mit Worten kaum zu beschreiben ist! 🎉😊
    Wieder oben bekam ich das Grinsen übrigens erstmal nicht mehr aus dem Gesicht 😄
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  • Day78

    Highest jump from a bridge ever!

    January 15 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Mein Start in den Tag war sehr entspannt. Ich habe gemütlich ausgeschlafen und mit den anderen Backpacker ein super leckeres Frühstück im Hostel gehabt. Danach ging es ab ins Auto und Richtung Bloukrans Brücke. Die Bloukrans Brücke trennt das Westkap und Ostkap voneinander und ist die höchste Brücke der Welt von der man einen Bungee Jump machen kann. Sie ist 216 m hoch und die dritt höchste Bungee Jump Stelle der Welt.

    Bei der Bloukrains Brücke angekommen steigt die Nervosität extrem. Schon von der Ferne sieht die Brücke beeindrucken hoch und groß aus. Ich bin mit Anna, Jan, Jonathan und Alex unterwegs und außer Jonathan wollen wir alle springen. Im Office angekommen meldet uns Jan alle für den nächsten Bungee Jump um 12:30 Uhr an. Danach heißt es einchecken. Jeder von uns bekommt ein Tablette und muss seine persönlichen Daten angeben und die AGBs unterschreiben. Dann geht es zur Kasse bezahlen. Der Bungee Jump kostet stolze 1350 Südafrikanische Rand, was in etwa 85€ entspricht. Normalerweise kostet der Sprung nur 60€ aber da wir in der Hochsaison da sind würden die Preise angehoben. Es ist jedoch immer noch der günstigste der höchsten Bungee Jumps der Welt. Nach dem bezahlen müssen wir uns alle wiegen. Ich bring 61 kg auf die Waage und bin geschockt das ich schon drei Kilo auf meiner Reise zugelegt habe. Meine Sprungnummer und mein Gewicht wird auf mein Handrücken geschrieben. Ich bin Nummer 47 am heutigen Tag. Danach geht es zum „Anziehen“. Wir bekommen alle einen Schutzbody an der uns zusätzlich sichert im Fall das der bungee an unseren Füßen reist. Nach dem wir alle unsere Schutzkleidung anhaben geht es gemeinsam in Richtung Brücke. Auf der Brücke selbst ist eine Fahrbahn. Unser Bungeesprung findet unter der Brücke statt von der Mitte. Um die Plattform in der Mitte zu erreichen geht es erstmal mit einer Zipline dort hin. Die Fahrt mit der Zipline ist super cool und macht total Spaß, aber schon beim runter schauen wird mir Richtig mulmig zu Mute.

    Auf der Plattform angekommen herrscht super Stimmung. Es befinden sich ca. 30 Leute dort und es wird moderne südafrikanische Musik gespielt. Die Gruppe vor uns ist schon am Springen und jeder der springt wird von der Menge angefeuert und bejubelt. Auf der Plattform sind nicht nur „Springer“ sondern auch Zuschauer. Wenn man selbst nicht springen möchte sondern nur zuschauen kann man das für 150 Rand (ca. 9€). Um auf die Plattform zu kommen nimmt man als Zuschauer aber einen Fußweg und nicht die Zipline.

    Je näher mein Sprung kommt desto nervöser werde ich. Als ich auf meiner Zipline Fahrt nach unten gesehen habe hatte ich schon richtig Angst, aber wir stimmen uns alle positiv zu. Alex und Anna sind richtig motiviert und können es gar nicht abwarten. Jan ist stumm vor Nervosität und ich bin fleißig am Vlogen. Dann wird Anna zum Bungee Jump aufgerufen. Sie muss sich zu erst auf eine bank neben der Sprungstelle setzten und bekommt zwei Klebepads um die Fußgelenke geschnallt. Kurz darauf werde ich aufgerufen und soll mich neben sie setzten. Auch ich bekomme die Klebepads um meine Füße geschnallt. Von Minute zu Minute werde ich nervöser. Die Klebepads sind nicht wirklich eng geschnallt und ich kann locker mit meinem Fuß dort rausschlüpfen. Selbst als die roten Gurte zum fester schnallen um meine Gelenke gewickelt werden. Ich habe reißen Angst und mach einen der Mitarbeiter nochmal drauf aufmerksam. Der erklärt mir dann das sobal ich falle mein doppeltes Gewicht gegen gespannt wird und der Zug meine Gelenke fester umschnürten wird. Außerdem bin ich nochmals durch meinen Schutzanzug gesichert, welcher mit einem Gurt am bungeeeil befestigt ist. In der Zwischenzeit ist Anna an der Reihe zu springen. Ohne Angst lässt sie sich ganz mutig nach vorne fallen. Dann bin ich an der Reihe. Mein Herz rast wie irre und ich bin total nervös. Ich bitte die Guides mir einen leichten Stoß zu geben, weil ich zu große Angst habe mich selber abzustoßen. Ich bin rechts und links unter gehakt bei den guides und werden mit meinen Fußspitzen bis nach ganz vorne an den Rand der Brücke getragen. Der Sicherheitsgurt ist angebracht. Ich bin so nervös das ich mich gar nicht traue nach unten zu sehen. Anstattdessen schicke ich nochmal ein Luftkuss in die Kamera vor mir und schenke ein letztes breites lächeln. Dann zählen die Guides schon runter. 3-2-1...wusch und ich werden nach vorne gestoßen. In dem Moment in dem ich Falle und meine Füße den Brückenbiden verlassen schreie ich wie am Spieß. Der Boden kommt immer näher und ich habe absolut nichts um mich rum um mich fest zuhalten. Während ich falle fühle ich mich komplett hilflos. Ich habe panische Angst, dass der Gurt an meinen Füßen zu locker ist und meine Fußgelenke durch rutschen. Deswegen strecke ich meine Füße extra nah an meinen Körper in der Hoffnung, dass mich das rettet. Der Fall selbst dauert nur drei Sekunden, doch diese drei Sekunden kommen mir unendlich lang vor. Der Boden kommt immer näher und näher und ich schreie immer noch wie verrückt. Für eine kurze Sekunde versuche ich den Fall zu genießen, aber meine Angst das etwas schief geht ist einfach zu groß. Dann de Stop. Ich werde abgefedert und vom Seil nach oben gezogen. Das hochziehen fühlt sich gar nicht so extrem hoch an, aber auf dem Video ist es fast nochmal die Hälfte der Strecke. Das erneute nach unten Fallen ist viel schlimmer, weil man nochmals komplett die Kontrolle verliert und ich erneut hoffe das ich nicht aus der Sicherung rutsche. Nach dem sich mein Bungeeseil dann endlich ausgependelt hat hänge ich hilflos kopfüber am Bungee Seil. Der Blick 100 m runter in die tiefe ist wirklich beeindrucken. Leider kann ich es nicht völlig genießen weil sich die Sicherung um meine Fußgelenke total locker anfühlt und ich das Gefühl habe jede Sekunde durch zu rutschen. Das rumbaumeln kommt mir unendlich lang vor und sich schreie verzweifelt danach, dass mich bitte jm nach oben ziehen kann. Endlich kommt einer der Mitarbeiter und macht mich bereit zum hochziehen, aber ich darf mich während dessen erst mal nirgends festhalten und das macht mich wahnsinnig, weil ich mich immer noch so hilflos fühle. Als ich dann endlich in Sitzposition war, habe ich mich verzweifelt mit einer hand am Gurt festgehalten und mit der anderen die hand des Mitarbeiters umklammert weil ich so Angst hatte. Selbst beim hoch gehen fühle ich mich noch immer hilflos, weil es so unglaublich tief nach unten geht unter mir. Die 216 Meter sehr beeindruckend. Oben angekommen kann ich es gar nicht abwarten bis ich endlich wieder festen Boden unter meinen Füßen habe. Ich glaube der Moment in dem ich den Boden berühre war einer der schönsten Momente in meinem Leben. Die Sicherheit von Boden unter den Füßen zu haben ist wirklich beeindruckend und ab jetzt etwas das ich davor noch nie so sehr wertgeschätzt habe.

    Fazit: Ein Bungeejump zu machen ist wirklich ein unglaubliches Erlebnis und ich kann es jedem Empfehlen der Action liebt. Ich selbst werde es aber bei. Diesem einen Bungeejump in meinem Leben belassen.
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  • Day8

    Bloukrans bridge

    August 15 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Roy was zo stoer om vandaag te gaan bungee jumpen. Wij hebben hem op afstand gefilmd en gefotografeerd. De Bloukrans bridge schijnt de hoogste brug van de wereld te zijn.

  • Day281

    Bloukrans River Bridge

    June 9, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir haben noch viel vom Tag übrig und fahren zur großen Brücke über der N2, um zu schauen, ob jemand den höchsten Bungeesprung der Welt wagt. Es gibt einige Mutige und bei Kaffee und Eis gucken wir ganz entspannt zu 👀 !
    Weiter gehts zur Storm River Bridge, eine nicht ganz so hohe Brücke über die tiefe und enge Schlucht des Storm River - leider war der Lookout irgendwie zugewachsen bzw. gar nicht da ☹️.
    Wir haben noch Zeit und da uns noch 5.000 Schritte fehlen 😉, entscheiden wir uns für eine kleine Nachmittagswanderung, die direkt in unserem Dorf losgeht. Der Goesa Nature Walk führt uns in ein tiefes dschungelähnliches Tal voller "Farnbäume". Der ganze Rundweg ist nur zwei Kilometer lang, gefällt uns aber richtig gut! Danach schlendern wir noch durch das ungefähr 100 m lange "Citycenter" und sehen, hier reist man noch hoch zu Ross!
    Den Abend gestalten wir wie gestern: Kamin 😀!
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  • Day190

    "Yeah I'm free, free fallin' "

    March 13 in South Africa

    Wer in letzter Zeit mal einen Blick auf meine Footprints geworfen hat, dem wird nicht entgangen sein, dass ich mittlerweile seit bald einem halben Jahr unterwegs bin. Und das bedeutet, dass das Zwischenseminar meiner Entsendeorganisation SAGE Net ansteht. Dieses sollte, wie jedes Jahr, in dem verträumten Städchen Wortelgat stattfinden. Da aber der Küstenort einige hundert Kilometer in Richtung Kapstadt entfernt liegt, entschieden wir uns bereits ein paar Tage früher loszufahren, um auf der Strecke noch Pausen einlegen zu können.

    Am 12.03 ging es dann mit drei Autos los. Neben uns sieben Freiwilligen begleiteten uns zusätzlich bis zur ersten Station noch Lene und Simon, Freunde Kilians.

    Den ersten Abend verbrachten wir wieder in der Wildspirit Lodge, dem Backpackers im Nature’s Valley. Dort wurde gemeinsam gekocht, bevor es dann ins Bett ging. Dieses Mal hatten wir nicht nur einen eigenen Dorm für uns, nein es war ein richtiger Schlafsaal, da wir, wer mitgezählt hat weiß es, zu neunt unterwegs waren. Leider war dieser Schlafsaal in einem eigenen Gebäude etwas abseits von der Lodge. Aber das war etwas nervig, aber alles in allem kein Problem, da es am nächsten Tag schon weiter ging. Ziel: Oudtshoorn.

    Doch bevor wir weiterfuhren, stand uns noch ein ganz besonderes Ereignis bevor: Der Bloukraans Bungee Jump. Der Bloukraans Bungee Sprung ist der höchste Bungee Sprung der Welt von einer Brücke, denn es geht satte 216m in die Tiefe. Das einige von uns den Sprung machen wollten stand schon länger fest und auch wenn ich mir nicht immer hunderprozentig sicher war, ob ich mich wirklich auch in die Tiefe stürzen wollte, hatte ich spätestens seit Weihnachten keine andere Wahl mehr, da meine WG mir den Sprung zum Geburtstag geschenkt hatte. Also gesagt getan, meldeten wir uns morgens noch in der Lodge online an und fuhren mittags die etwa zehn Kilometer zu der Brücke zurück. Dort angekommen wurde jeder erst gewogen und bekam daraufhin die Klettergurte umgehängt. Danach ging es an den Rand der Brücke, wo man an einer Zipline zur Sprungplattform rutschte. Als ich an die Reihe kam riskierte ich ein paar Blicke nach unten und schon der erste Blick in die luftigen Tiefen und die harten im Wasser eingebettet Felsen ließen mich an meiner Entscheidung stark zweifeln. Aber nun gab es kein zurück mehr.

    Auf der anderen Seite angekommen blieb noch ein wenig Zeit zum Fotos schießen, wo wir uns mit ein paar älteren Chilenen unterhielten, die auf Rundreise in Südafrika waren. Und dann ging es los. Als erster Springer war Kilian dran. Nachdem der Guide seine Beine mit Polstern eingewickelt und das Sprungseil eingehakt hatte, wurde er zur Kante geführt und ... sprang.

    Danach waren ein paar andere Leute an de Reihe und kurz darauf schon ich.
    Nachdem ich mich noch mehrmals vergewissert hatte, dass die Halterung wirklich fest genug saß, wurde auch ich an den Abgrund geführt. Danach ging alles unglaublich schnell, einer der Männer neben mir zählte von fünf runter und dann sprang ich. Die ersten Sekunden waren mit Sicherheit die merkwürdigsten des ganzen Sprungs. Denn es fühlte sich wirklich an, als würde man ohne Sicherung ohne irgendetwas, dass einem im Notfall noch retten würde, springen. Ich hätte auch von einem Baum springen können und es wäre, bis auf den starken Luftzug dasselbe Fallgefühl gewesen. Nach zwei bis drei Sekunden hatte sich mein Körper gravitationsbedingt um 180 Grad gedreht, sodass ich nun mit dem Kopf zuerst fiel. Mit dem Gefühl wie Superman auszusehen streckte ich die Arme nach vorne und ballte zwei Fäuste, während ich dem Abgrund entegegenraste. Nach weiteren ein bis zwei Sekunden spürte ich das Bungeeseil ziehen und wurde kurz darauf wieder nach oben geschleudert. Das war das verwirrendste Gefühl an der ganzen Sache, denn ich wurde nicht so sauber von dem Seil wieder nach oben gezogen, dass ich weiterhin mit dem Kopf nach unten hing, sondern so stark, dass ich, zumindest glaube ich es, teilweise fast wieder aufrecht in der Luft stand. Nach wenigen Augenblicken schon hatte ich den Überblick von oben und unten verloren. Die Sekunde, an dem Aufschwung am höchsten Punkt angekommen war und man für einen Bruchteil einer Sekunde reglos in der Luft „steht“ und die darauffolgende Abwärtsbewegung, waren das Beste an dem gesamten Sprung, ein Gefühl völliger Schwerelosigkeit und ... Freiheit.

    Danach wurde es wieder etwas unangenehm, denn nachdem ich mich ausgependelt hatte, hing ich mit dem Kopf nach unten im Seil und wartete darauf, dass mich jemand wieder hochholte. Ich musste an die Worte von Nils denken, einem deutschen Studenten, den ich bei unserem ersten Besuch in der Wildspirit Lodge kennengelernt hatte und der an eben diesem Tag selbst den Sprung gemacht hatte und seiner Meinung nach, war das Schlimmste, der Augenblick, als er im Seil hing und das Gefühl hatte, rauszurutschen.

    Da hing ich also, noch gut hundert Meter über dem Boden und betete, dass man mich rechtzeitig einsammeln würde. Nach etwa einer halben Minute war endlich der Guide, der an einem Stahlseil herabgelassen wurde. Bei mir angekommen, hakte er mich bei sich ein und löste das flexible Bungeeseil von meinem Gurt, bevor es für uns beide wieder nach oben ging.

    Insgesamt muss ich sagen, dass der Bungee Sprung eine klasse Erfahrung war und so viel Spaß gemacht hat, dass ich es auf jeden Fall nochmal machen würde. Damit ist ein weiterer Punkt von der Liste mit Dingen, die ich dieses Jahr machen oder erlebt haben will abgehakt. Als nächstes: Der Krüger Nationalpark und die Jagd nach den Big Five (natürlich nur mit Kameras, ist ja klar ;).
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  • Day23

    Yeeeeah, Dude!!

    February 7, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Das nächste Highlight wartete heute um 10 Uhr..
    Der weltweit höchste Bungee-Jump mit 216m an der Bloukrans bridge! Es war einfach nur der absolute Wahnsinn, kurzes Kribbeln an der Kante und dann der Sprung kopfüber in die Schlucht vor atemberaubender Kulisse!!
    Ein riesen Lob an das gesamte Team mit Guide, Helfern, Technikern und nem absolut geilem DJ!
    Das Erlebnis verzaubert den ganzen Tag:)
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  • Day16

    Bloukrans

    September 16 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Een actieve dag voor de groep vandaag, want ze beginnen om 9u met een canopy tour. Ze gaan dus ziplinen tussen de boomtoppen, 10 na elkaar. Ik ga niet mee Owv mijn hoogtevrees, maar mijn groep vindt het wel leuk. Het mocht iets spectaculairder zijn, maar het was een goed begin van de dag.
    Na de lunch reden we meteen door naar Bloukrans, de hoogste brug ter wereld waar je kan van bungeejumpen. Uiteraard niks voor mij, maar 7 deelnemers springen wel! Dat was top.
    Nadien rijden we door naar ons huisje, dat erg luxueus is met een prachtig balkon en badkamer voor elke kamer. Een verrassing voor de deelnemers die erg in de smaak valt
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Varkrivier

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