South Africa
Varkrivier

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19 travelers at this place:

  • Day6

    Bloukrans Bridge - Bungy Jump

    January 4 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    One, Two, Three, Bungy!
    Nach einer vor Aufregung beinahe schlaflosen Nacht habe ich heute den Sprung von der Bloukrans Bridge gewagt.
    Die am Tsitsikamma Nationalpark gelegene Brücke ist 216 m hoch und bietet die Location für den höchsten Bungyjump der Welt.
    Eine Herausforderung, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.
    Nachdem ich mit der richtigen Sicherheitsausrüstung ausgestattet wurde, ging es über eine Zipline zu der Plattform, von der gesprungen wird. Vor mir waren noch etwa 15 andere Menschen an der Reihe, sodass ich mich selbst von der Sicherheit des Sprunges überzeugen konnte. Mit dem Warten stieg jedoch auch die Nervosität.
    Als ich dann endlich an der Reihe war ging alles ganz schnell. Mir wurde die nötige Ausrüstung an den Füßen angelegt, mit dem Bungyseil verbunden und dann stand ich auch schon am Abgrund.
    Mein Herz pocherte und ich gebe zu der Gedanke, den Sprung nicht zu wagen, war da.
    Aber dann streckte ich auch schon meine Arme aus und mit einem kleinen Stoß von hinten viel ich vorne über. Es folgte der senkrechte Flug in Richtung Boden bis ich endlich das elastische Seil spürte, das mich festgehalten hat.
    Wirklich ein unglaubliches Erlebnis, das mit Worten kaum zu beschreiben ist! 🎉😊
    Wieder oben bekam ich das Grinsen übrigens erstmal nicht mehr aus dem Gesicht 😄
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  • Day78

    Highest jump from a bridge ever!

    January 15 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Mein Start in den Tag war sehr entspannt. Ich habe gemütlich ausgeschlafen und mit den anderen Backpacker ein super leckeres Frühstück im Hostel gehabt. Danach ging es ab ins Auto und Richtung Bloukrans Brücke. Die Bloukrans Brücke trennt das Westkap und Ostkap voneinander und ist die höchste Brücke der Welt von der man einen Bungee Jump machen kann. Sie ist 216 m hoch und die dritt höchste Bungee Jump Stelle der Welt.

    Bei der Bloukrains Brücke angekommen steigt die Nervosität extrem. Schon von der Ferne sieht die Brücke beeindrucken hoch und groß aus. Ich bin mit Anna, Jan, Jonathan und Alex unterwegs und außer Jonathan wollen wir alle springen. Im Office angekommen meldet uns Jan alle für den nächsten Bungee Jump um 12:30 Uhr an. Danach heißt es einchecken. Jeder von uns bekommt ein Tablette und muss seine persönlichen Daten angeben und die AGBs unterschreiben. Dann geht es zur Kasse bezahlen. Der Bungee Jump kostet stolze 1350 Südafrikanische Rand, was in etwa 85€ entspricht. Normalerweise kostet der Sprung nur 60€ aber da wir in der Hochsaison da sind würden die Preise angehoben. Es ist jedoch immer noch der günstigste der höchsten Bungee Jumps der Welt. Nach dem bezahlen müssen wir uns alle wiegen. Ich bring 61 kg auf die Waage und bin geschockt das ich schon drei Kilo auf meiner Reise zugelegt habe. Meine Sprungnummer und mein Gewicht wird auf mein Handrücken geschrieben. Ich bin Nummer 47 am heutigen Tag. Danach geht es zum „Anziehen“. Wir bekommen alle einen Schutzbody an der uns zusätzlich sichert im Fall das der bungee an unseren Füßen reist. Nach dem wir alle unsere Schutzkleidung anhaben geht es gemeinsam in Richtung Brücke. Auf der Brücke selbst ist eine Fahrbahn. Unser Bungeesprung findet unter der Brücke statt von der Mitte. Um die Plattform in der Mitte zu erreichen geht es erstmal mit einer Zipline dort hin. Die Fahrt mit der Zipline ist super cool und macht total Spaß, aber schon beim runter schauen wird mir Richtig mulmig zu Mute.

    Auf der Plattform angekommen herrscht super Stimmung. Es befinden sich ca. 30 Leute dort und es wird moderne südafrikanische Musik gespielt. Die Gruppe vor uns ist schon am Springen und jeder der springt wird von der Menge angefeuert und bejubelt. Auf der Plattform sind nicht nur „Springer“ sondern auch Zuschauer. Wenn man selbst nicht springen möchte sondern nur zuschauen kann man das für 150 Rand (ca. 9€). Um auf die Plattform zu kommen nimmt man als Zuschauer aber einen Fußweg und nicht die Zipline.

    Je näher mein Sprung kommt desto nervöser werde ich. Als ich auf meiner Zipline Fahrt nach unten gesehen habe hatte ich schon richtig Angst, aber wir stimmen uns alle positiv zu. Alex und Anna sind richtig motiviert und können es gar nicht abwarten. Jan ist stumm vor Nervosität und ich bin fleißig am Vlogen. Dann wird Anna zum Bungee Jump aufgerufen. Sie muss sich zu erst auf eine bank neben der Sprungstelle setzten und bekommt zwei Klebepads um die Fußgelenke geschnallt. Kurz darauf werde ich aufgerufen und soll mich neben sie setzten. Auch ich bekomme die Klebepads um meine Füße geschnallt. Von Minute zu Minute werde ich nervöser. Die Klebepads sind nicht wirklich eng geschnallt und ich kann locker mit meinem Fuß dort rausschlüpfen. Selbst als die roten Gurte zum fester schnallen um meine Gelenke gewickelt werden. Ich habe reißen Angst und mach einen der Mitarbeiter nochmal drauf aufmerksam. Der erklärt mir dann das sobal ich falle mein doppeltes Gewicht gegen gespannt wird und der Zug meine Gelenke fester umschnürten wird. Außerdem bin ich nochmals durch meinen Schutzanzug gesichert, welcher mit einem Gurt am bungeeeil befestigt ist. In der Zwischenzeit ist Anna an der Reihe zu springen. Ohne Angst lässt sie sich ganz mutig nach vorne fallen. Dann bin ich an der Reihe. Mein Herz rast wie irre und ich bin total nervös. Ich bitte die Guides mir einen leichten Stoß zu geben, weil ich zu große Angst habe mich selber abzustoßen. Ich bin rechts und links unter gehakt bei den guides und werden mit meinen Fußspitzen bis nach ganz vorne an den Rand der Brücke getragen. Der Sicherheitsgurt ist angebracht. Ich bin so nervös das ich mich gar nicht traue nach unten zu sehen. Anstattdessen schicke ich nochmal ein Luftkuss in die Kamera vor mir und schenke ein letztes breites lächeln. Dann zählen die Guides schon runter. 3-2-1...wusch und ich werden nach vorne gestoßen. In dem Moment in dem ich Falle und meine Füße den Brückenbiden verlassen schreie ich wie am Spieß. Der Boden kommt immer näher und ich habe absolut nichts um mich rum um mich fest zuhalten. Während ich falle fühle ich mich komplett hilflos. Ich habe panische Angst, dass der Gurt an meinen Füßen zu locker ist und meine Fußgelenke durch rutschen. Deswegen strecke ich meine Füße extra nah an meinen Körper in der Hoffnung, dass mich das rettet. Der Fall selbst dauert nur drei Sekunden, doch diese drei Sekunden kommen mir unendlich lang vor. Der Boden kommt immer näher und näher und ich schreie immer noch wie verrückt. Für eine kurze Sekunde versuche ich den Fall zu genießen, aber meine Angst das etwas schief geht ist einfach zu groß. Dann de Stop. Ich werde abgefedert und vom Seil nach oben gezogen. Das hochziehen fühlt sich gar nicht so extrem hoch an, aber auf dem Video ist es fast nochmal die Hälfte der Strecke. Das erneute nach unten Fallen ist viel schlimmer, weil man nochmals komplett die Kontrolle verliert und ich erneut hoffe das ich nicht aus der Sicherung rutsche. Nach dem sich mein Bungeeseil dann endlich ausgependelt hat hänge ich hilflos kopfüber am Bungee Seil. Der Blick 100 m runter in die tiefe ist wirklich beeindrucken. Leider kann ich es nicht völlig genießen weil sich die Sicherung um meine Fußgelenke total locker anfühlt und ich das Gefühl habe jede Sekunde durch zu rutschen. Das rumbaumeln kommt mir unendlich lang vor und sich schreie verzweifelt danach, dass mich bitte jm nach oben ziehen kann. Endlich kommt einer der Mitarbeiter und macht mich bereit zum hochziehen, aber ich darf mich während dessen erst mal nirgends festhalten und das macht mich wahnsinnig, weil ich mich immer noch so hilflos fühle. Als ich dann endlich in Sitzposition war, habe ich mich verzweifelt mit einer hand am Gurt festgehalten und mit der anderen die hand des Mitarbeiters umklammert weil ich so Angst hatte. Selbst beim hoch gehen fühle ich mich noch immer hilflos, weil es so unglaublich tief nach unten geht unter mir. Die 216 Meter sehr beeindruckend. Oben angekommen kann ich es gar nicht abwarten bis ich endlich wieder festen Boden unter meinen Füßen habe. Ich glaube der Moment in dem ich den Boden berühre war einer der schönsten Momente in meinem Leben. Die Sicherheit von Boden unter den Füßen zu haben ist wirklich beeindruckend und ab jetzt etwas das ich davor noch nie so sehr wertgeschätzt habe.

    Fazit: Ein Bungeejump zu machen ist wirklich ein unglaubliches Erlebnis und ich kann es jedem Empfehlen der Action liebt. Ich selbst werde es aber bei. Diesem einen Bungeejump in meinem Leben belassen.
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  • Day281

    Bloukrans River Bridge

    June 9, 2017 in South Africa

    Wir haben noch viel vom Tag übrig und fahren zur großen Brücke über der N2, um zu schauen, ob jemand den höchsten Bungeesprung der Welt wagt. Es gibt einige Mutige und bei Kaffee und Eis gucken wir ganz entspannt zu 👀 !
    Weiter gehts zur Storm River Bridge, eine nicht ganz so hohe Brücke über die tiefe und enge Schlucht des Storm River - leider war der Lookout irgendwie zugewachsen bzw. gar nicht da ☹️.
    Wir haben noch Zeit und da uns noch 5.000 Schritte fehlen 😉, entscheiden wir uns für eine kleine Nachmittagswanderung, die direkt in unserem Dorf losgeht. Der Goesa Nature Walk führt uns in ein tiefes dschungelähnliches Tal voller "Farnbäume". Der ganze Rundweg ist nur zwei Kilometer lang, gefällt uns aber richtig gut! Danach schlendern wir noch durch das ungefähr 100 m lange "Citycenter" und sehen, hier reist man noch hoch zu Ross!
    Den Abend gestalten wir wie gestern: Kamin 😀!
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  • Day23

    Yeeeeah, Dude!!

    February 7, 2017 in South Africa

    Das nächste Highlight wartete heute um 10 Uhr..
    Der weltweit höchste Bungee-Jump mit 216m an der Bloukrans bridge! Es war einfach nur der absolute Wahnsinn, kurzes Kribbeln an der Kante und dann der Sprung kopfüber in die Schlucht vor atemberaubender Kulisse!!
    Ein riesen Lob an das gesamte Team mit Guide, Helfern, Technikern und nem absolut geilem DJ!
    Das Erlebnis verzaubert den ganzen Tag:)
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  • Day17

    Fahrt von P.E. nach Knysna

    November 4, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Auf der Fahrt von P.E. nach Knysna sind wir an vielen Buschbränden 🔥 entlang gekommen.
    Wir haben in Jeffrey’s Bay gehalten, da hier der berühmteste Surfer Strand Afrikas liegt🏄🏼‍♂️.. leider ablandiger Wind und keine guten Wellen 🌊
    Im Tsitsikamma N.P. haben wir beim Bungee Jumping zugesehen. Leider sonst nichts von der Natur gesehen wegen der Brände 🤨Read more

  • Day11

    Bloukrans Bridge Bungy Jump

    March 20, 2018 in South Africa

    Nosso café da manhã foi no Clare's Cafe na rua principal de Plettemberg Bay.
    Depois de uma última caminhada pela cidade fizemos o check-out as 10:00hs e partimos em direção a nossa aventura na Bloukrans Bridge, com saltos agendados para o meio dia.
    Chegamos lá às 11:00hs conforme solicitado, e encontramos com um casal de brasileiros que havíamos conhecido no Cabo da Boa Esperança, Daniela e Leandro, com salto agendado no mesmo horário que a gente, muita coincidência.
    Depois de assistir alguns pulos e aumentar o nervosismo, fomos vestir o equipamento e receber instruções básicas do tipo "fique tranquilo, é 100% seguro!"
    Com todo o grupo reunido é hora de caminhar até o meio da ponte para o salto. O percurso, debaixo da ponte, é feito sob uma plataforma em que o chão é de arame, então você consegue ver tudo lá embaixo. A altura é absurda!
    Chegando na ponte uma música eletrônica toca em volume alto e o grupo anterior ainda está finalizando os saltos. Pessoas felizes, dançando, e algumas enroladas em cobertores pois o vento é forte lá e faz muito frio.
    Rapidamente chega a vez do nosso grupo entrar e começam os saltos, que são muito rápidos. Deve levar menos de cinco minutos entre um salto e outro (talvez menos de três minutos).
    Fui chamado para saltar e o nervosismo lá em cima. Fico pulando no ritmo da música para tentar relaxar.
    O instrutor se aproxima, me manda sentar, passa um objeto acolchoado em cada canela e depois amarra os dois juntos com uma fita presa a corda principal. Em seguida prende o cabo de segurança próximo ao meu peito no equipamento colocado antes de irmos para a ponte. Pronto, hora de saltar. Ao chegar na beirada eu olho pra baixo e aviso: "You're gonna have to push me man! I'm not jumping by myself!", o que não foi um problema... "Three! Two! One! Jump!" e o empurrão veio. O rio, que estava tão longe, foi se aproximando rapidamente e começo a desacelerar com a tranco da corda, que é bem leve. Subo e desço alguns vezes e quando olho pra cima já tem um funcionário descendo na cadeirinha para me puxar. Subimos em um minuto e já estou de volta na ponte com a adrenalina lá em cima.
    Quando procuro a Lessa vejo que já é a próxima a pular e está se arrumando. Corro para pegar a câmera, bater umas fotos dela e desejar boa sorte.
    Ela nem precisou de empurrão, pois ao final da contagem ela deu o salto na boa e foi em direção ao rio. Subiu logo depois ainda tremendo com a adrenalina.
    Missão cumprida!
    Ao final de todos os saltos do grupo voltamos e fomos à loja comprar os videos, enviados por e-mail por 400 Rands. Pagamos mais 100 Rands pra levar num pen drive também, só pra garantir que esse momento ficará bem registrado.
    Para conferir os vídeos basta acessar os links abaixo:
    https://youtu.be/sSHg-MUJ--o
    https://youtu.be/2BIH_iPFNzw
    Saímos de lá e fomos para o Storms River Mouth Rest Camp, onde passaremos as próximas duas noites.
    Pagamos as taxas para entrar no parque no check in e fomos para nossa Forest Hut, com banheiro, frigobar, microondas e torradeira, uma excelente estrutura.
    Almoçamos no Cattle Baron, um prato para dois com vários tipos de carne. Compramos alguns mantimentos para levar para a cabana e saímos para conhecer o acampamento aproveitando o resto da luz do dia.
    A estrutura aqui parece muito boa. Muitos acampados em barracas e muitos em trailers. Cada espaço de acampamento conta com tomada, torneira, lixo e churrasqueira. Além disso o espaço comum oferece excelente banheiro, cozinha e até lavanderia.
    Após o reconhecimento do terreno voltamos para a cabana para tomar um banho, um vinho e dormir cedo para as trilhas de amanhã, que podem até ser debaixo de chuva de acordo com a previsão do tempo.
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Varkrivier

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