South Africa
Bitou

Here you’ll find travel reports about Bitou. Discover travel destinations in South Africa of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

94 travelers at this place:

  • Day16

    Plettenberg Bay

    October 17 in South Africa

    Im französischen Café gefrühstückt, eine „wild-card“ gekauft womit wir uns jetzt wie halbe Locals fühlen und in alle national Parks freien Eintritt bekommen.
    Auf zum wundervollen Robberg Walk, wo wir neben spektakulärer Natur auch Robben, Wale, einen Hai und viele viele Salamander gesehen haben. Pizza direkt am Wasser und einen Strandspaziergang mit einer menge Spaß beim bouldern an großen Felsen. Alles in allem ein perfekter Tag ☀️Read more

  • Day4

    Kapstadt -> Plettenberg Bay

    August 31 in South Africa

    Gestern, an unserem 3. Tag, begannen wir bereits um 7:30 Uhr unsere zehnstündige Baz Bus Tour nach Plettenberg Bay. 🚍 Dort angekommen, schliefen wir in einem 6-Bett Zimmer mit einer Deutschen, zwei Belgiern und einem Südafrikaner. Am nächsten morgen erkundeten wir die vier Hauptsrände, badeten im 15 Grad kalten Meer und durften sogar den Kite von zwei Urlaubern aus Johannesburg steigen lassen. 🏖 🏊🏼‍♀️ Jetzt sind wir auf dem Weg nach Jeffreys Bay 👋🏼Read more

  • Day14

    Robberg Nature Reserve

    October 20 in South Africa

    Unseren ersten Tag in der Region haben wir eher gemächlich begonnen, uns heute morgen zu viert an der Heizdecke im großen Bett erfreut, bevor wir dann irgendwann in die Küche getappst sind, um Frühstück zu machen.
    Draußen ist es noch ziemlich frisch, in der Nacht muss es nochmal geregnet haben, aber im Laufe des Vormittags ziehen die Wolken langsam ab und machen strahlend blauem Himmel Platz. Eigentlich war der Plan, heute ins Robberg Nature Reserve zu fahren, aber auf dringliche Empfehlung unserer momentanen Gastgeber fahren wir zunächst nach Harkerville, weil dort heute Wochenmarkt ist. Nele schläft schon im Auto wieder ein, aber am Markt angekommen transferieren wir sie in die Manduca und sie schlummert selig weiter. So ein toller Markt! Frischer Kaffee, Omelettes, selbst gebackenes Brot und Kuchen und ganz ganz viel tolles Kunsthandwerk, afrikanisch dekorierte Schüsseln, Masken und Deko aus Holz, kunterbunte Stoffe, Kunstdrucke und Malerein...man könnte sich totkaufen (machen wir auch fast)! Felix ersteht ein Wal-Gemälde und ist glücklich, Lea gestaltet an einem Stand ein Eidechsenbild mit gefärbtem Sand und ist total begeistert. Anschließend gibt es noch ein leckeres Hähnchencurry, ein Pasteis de Nata und für die Kinder jeweils eine Pluderhose aus buntem Stoff, dann schließt der Markt schon, aber wir sind uns einig - das hat sich gelohnt!
    Dann fahren wir zum Robberg Nature Reserve, einer kleinen Halbinsel bei Plettenberg Bay. Leider sind wir da bei dem inzwischen fantastischen Wetter nicht die einzigen und müssen erstmal ziemlich lange warten, um die Eintrittsgebühren zahlen und in den Park einfahren zu dürfen. Entsprechend ist der Parkplatz schon voll und alle parken bereits wild an der Zufahrtsstraße, wir fahren trotzdem vor und wieder einmal bewahrheitet sich die Scheibe-Doktrin: Immer ganz nach vorne fahren, man findet IMMER einen Parkplatz! Nachdem wir also auf unserem Premiumplatz eingeparkt haben, werden alle nochmal eingecremt und los geht es! Zunächst ist es recht voll auf dem Weg, aber es verläuft sich dann angenehm schnell.
    Es gibt einen Rundwanderweg um die komplette Halbinsel sowie zwei Möglichkeiten, die Runde vorher abzukürzen. Wir entscheiden uns für die (wahrscheinlich populärste) mittlere Variante, die mit 2,5-3,5 Stunden angegeben wird - das reicht uns mit den Kindern völlig aus!
    Die Szenerie ist einfach toll, zunächst hat man einen Wahnsinnsblick über die Plettenberg Bay und läuft einen windgeschützten Buschpfad durch tolle Fynbos- Vegetation. Ich bin ja sonst kein Botanik-Fan, aber Fynbos ist schon toll!
    Bald steigt uns auf dem Weg ein sehr unangenehmer Gestank in die Nasen - an dieser geschützten Seite gibt es eine größere Robbenkolonie, die man von hoch oben beobachten kann. Auch einen Seelefanten sehen wir im Wasser rumdümpeln! In der Mitte der Halbinsel biegen wir rechts ab und laufen bzw. rutschen barfuß eine riesige Sanddüne runter, die bis runter zum Strand auf der anderen Seite führt. Auch hier sieht es wieder so aus, als würde die schneeweiße Sahara direkt in den türkisblauen Indischen Ozean übergehen. Hach, diese Farben....
    Auf dieser Seite erwischt uns der Wind aber gleich ziemlich stark, der Ozean tost und brandet in riesigen Wellen gegen den Strand! Also Outfitwechsel von Spaghettishirt und kurzer Hose zu Softshelljacke und Mütze.
    Wir machen eine kleine Picknickpause im Windschatten eines kleinen Hügels und laufen dann durch die Brandung und den Klippenpfad entlang, der zwar auch traumhafte Ausblicke auf Ozean und Halbinsel mit urwaldähnlicher Vegetation ermöglicht, aber auch ein recht spannendes, ausgesetztes Stück am Felshang entlang hat, wo sich nur ein paar Meter unter uns die Wellen mit Urgewalt an den Felsen schmeißen und meterhoch die Gischt spritzt. Aber insgesamt ein Panorama, wo man 100 Mal den Auslöser betätigt und immer noch ständig stehen bleibt und ein Foto machen muss, weil es einfach soooo schön ist!
    Zurück am Auto sind wir alle rechtschaffen müde, sammeln unsere Wäsche vom Laundry Service ein, kaufen noch ein Eis für unsere tapferen Wandermäuse, tanken (Felix hält ein kleines Pläuschchen mit dem Scheibenwischmann, er ist ein Xhosa und kann diese lustige Klicksprache!), und kehren heim zum Whiskey Creek. Lea wurde ja zur Belohnung ihrer Wanderleistung ein Bad im Pool versprochen, aber es ist inzwischen recht spät und ein eisiger Wind pfeift - trotzdem will unsere kleine Frostbeule unbedingt hinein und zieht das auch tatsächlich durch! Auch Felix überwindet sich und die beiden werden von den anderen Gästen (und mir) sehr bewundert.
    Zum Abendessen gibt es Butter Chicken, im Kamin knistert das Feuer und so geht ein weiterer schöner Tag zu Ende!
    Read more

  • Day13

    Wilderness - Plettenberg Bay

    October 19 in South Africa

    Eigentlich wollten wir ja heute früh aufstehen um die Kanutour noch nachzuholen. Aber als der Wecker um 7Uhr klingelt, vernehmen wir ein unübliches Geräusch - solider Regen geht draußen nieder, so dass wir die Gelegenheit nutzen, uns in unserem gemütlichen Bett nochmal umzudrehen (es gibt ja nichts Schöneres, als im warmen Bett zu liegen wenn draußen der Regen pladdert).
    Irgendwann sind die Kinder natürlich nicht mehr im Bett zu halten, so dass wir dann doch den Tag beginnen. Während des Frühstücks lässt der Regen langsam nach, also fahren wir kurzentschlossen zum Kanuverleih und sind dort natürlich die einzigen, denn alles ist nass vom Regen und die Wolken hängen noch tief und nebelig über den Bergen.
    Nachdem wir alle Kinder davon überzeugt haben, eine Schwimmweste zu tragen (die Trillerpfeife war die Hauptattraktion), setzen wir uns zu viert ins Kanu und paddeln los, den Touw River hinauf in den Wilderness National Park.
    Es ist wunderschön, der Fluss schlängelt sich durch die urwaldbewachsenen Hügel, überall dampft es nach den Regen, Lianen hängen von den Bäumen und die Luft ist erfüllt von fremdartigen Vogelrufen, während wir über das spiegelglatte Wasser gleiten. Wir sind völlig verzaubert, so schön hatten wir uns das gar nicht vorgestellt! Und wir sind auch völlig allein hier, man kann dem Wetter nicht genug dafür danken😊
    Nach etwa 40 Minuten Paddeln landen wir das Boot an einem kleinen Steinstrand und schlagen uns durch den Urwald zum Giant Kingfisher Trail hinauf. Wir folgen dem Pfad über gut ausgebauten Boardwalk, der immer wieder Blicke durch die Urwaldvegetation auf den kleinen Fluss zu unserer Linken zulässt, der zunehmend wilder wird. Lea wandert ganz tapfer vor sich hin, obwohl teilweise erhebliche Steigungen zurückzulegen sind. Der Weg endet an einem Wasserfall mit kleinen Felsenpools, das Wasser hat aber durch die Tannine des Waldbodens diese typische rostbraune Farbe, die nicht zwingend zum Schwimmen einlädt (außerdem ist es heute insgesamt ziemlich kühl), sodass wir das Baden weglassen.
    Nach einer Picknickpause auf den Felsen am Waserfall machen wir uns auf den Rückweg, erleben noch einen kurzen Herzinfarktmoment, als Felix die Kamera beim Beladen des Kanus aus der Hand gleitet und diese im Uferwasser landet... aber so richtig nass geworden ist sie zum Glück nicht.😅
    Gegen 14:30 Uhr sind wir zurück am Auto und fahren weiter auf der N2 nach Osten, stoppen nach etwa 40 Minuten in Knysna zum Geld abholen und einkaufen und machen noch einen Abstecher zu den Knysna Heads. Knysna liegt an einer Lagune und der enge Zufluss zum Meer wird von den beiden Knysna Heads begrenzt; die an- und abrollenden Gezeiten bewirken, dass das Wasser immer um die Felsen tost.
    Auf dem Aussichtspunkt machen wir noch ein kleines Picknick mit dem gerade gekauften Grillhähnchen, Lea und Nele sind fröhlich und ausgelassen, aber leider müssen wir dann doch schon weiter, denn ein bisschen Fahrt liegt noch vor uns und bis 18 Uhr müssen wir eingecheckt haben. Unsere Unterkunft für die nächsten 4 Nächte trägt den lyrischen Namen "Moonshine on Whiskey Creek" und besteht aus mehreren kleinen Forest Cabins, die teilweise in die Baumwipfel eingebaut wurden. Wir haben allerdings die Gartenvilla mit zwei schönen, ineinander übergehenden Schlafzimmern, einer Gaudi-esk gestalteten Dusche, einem Kamin, einer Terrasse und einem kleinen privaten Garten; die Kinder haben ein Doppelstockbett und freuen sich diebisch darüber.
    Mit unseren Drinks in der Hand sitzen wir dann abends vorm knisternden Kamin und schmieden Pläne für die kommenden Tage!
    Read more

  • Day19

    Wanderung um Robberg

    February 26 in South Africa

    Was als Wanderung begann ..... wurde immer mehr zur Bergtour mit üppigen Kletterstiegen und einer Dauer von 4 Stunden. Landschaftlich aber wunderschön und vor allem konnten wir noch eine Menge Seehunde beobachten. Leider zu weit weg für Handyfotos.

  • Day10

    Enricos

    November 7, 2017 in South Africa

    Alora, normal ist es voll daneben 12000 km zu fliegen um dann bei einem Italiener zu Essen. Jedoch allein die Location sollte es rechtfertigen. Also gut, zu Fuß zum Italiener übern Strand am indischen Ozean in Südafrika.
    Bestellt: Kudu Carpacio mit Avocado, Pizza B and A (Bacon und Avocado) für Heike und für mich Pizza B and B (Bacon und 🍌 Banane) dazu natürlich einen Südafrikanischen Pinotage uuuunnnnd ein Schlückchen Wasser.
    Okay, das Essen war wirklich gut! Dann aber dazu den Redsun Sundowner macht das alles zu einer kreisrunden Geschichte für's Leben. Wie bestellt und geliefert - of corse - man gönnt sich ja sonst nichts.
    Fazit: Italiens Dolce Vita ist überall
    Read more

  • Day10

    Arch Rock - Keurboomstrand

    November 7, 2017 in South Africa

    Yipiiii, ein tolles Ferienhaus, direkt am Strand, ja fast schon im Wasser. Der indische Ozean läuft zur Hochform auf und schickt locker 10m Wellen über die paar verstreut liegenden Felsen an den Strand. Zur Zeit regnet es wieder - macht aber gar nichts, wir sitzen im warmen, haben Urlaub und schauen aufs Meer. Ok, der Regen ist weg. Also raus an den Strand und ein paar Meter laufen. Nach 50m gehen, eigentlich in sicherer Entfernung, setzt eine wirklich große Welle den Strand unter Wasser - Ergebnis für die Strandläufer : nass bis zu den Knien 😂
    Fazit: chillen und genießen - morgen scheint die ⛅ Sonne.
    Read more

  • Day11

    Wandertag

    November 8, 2017 in South Africa

    Soooo, gut das ich für diesen Tag nur und ausschließlich einen Ausflug geplant hatte. Dieser Ausflug hatte es echt in sich. Geplant war eine Wanderung im Robberg Nature Reserve. Hört sich alles soweit noch ganz gechillt an. Wir sind dann guten Mutes und gut ausgerüstet mit genug trinken und Essen auf den großen Hiking Trail der mit einer Länge von knapp 10 km angegeben ist gestartet. Der erste Teil des Weges ging mal etwas Bergauf dann wieder hinunter durch eine grandiose Natur. Man hat alle paar Schritte neue Eindrücke und vor allem neue Ausblicke aufs Meer und die Bucht in all ihrer Schönheit. (Anzahl geschossener Fotos: 176) Bei km 3 sieht man von hoch oben auf eine Robben Kolonie hinunter - einfach beeindruckend. Also weiter auf dem Weg der teilweise nah an steilen Klippen sich entlangschlängelt in Richtung "The Point". Je näher man dieser Stelle kommt um so windiger wird es - ich hab einige Male gedacht das ich gleich wegflieg. Wie gesagt, das ist ein Klippen Pfad, links ging es über 100 m runter. Durchhalten und weiter. An "The Point" angekommen steht da doch tatsächlich zur Freude von Heike ein Schild mit Angabe des restlichen Weges auf dem zwei gefährliche Abschnitte mit Totenköpfe markiert sind, als gefährlich. Also weiter! So zwischen Kilometer 6 - 8 ging der Trail in eine Art Kletterei über große Geröllfelder Bergauf über. Ab hier wurde es havy anstrengend. Wenigstens hat sich mal ein Dassie gezeigt. Uuuunnnnd immer wieder diese Wahnsinns Landschaft. Ab Kilometer 8 hatte die gefährliche, anstrengende Kraxelei ein Ende und man konnte den restlichen Weg genießen - diese tolle Landschaft. Bild 4 zeigt lebende Schnecken die zur Hälfte im Sand stecken.
    Fazit: geh hin und wieder an deine eigene Grenze
    Read more

  • Day11

    Plettenberg Bay

    November 8, 2017 in South Africa

    Plett Bay kann man sich als normalen Touristen Ort vorstellen, es ist alles sauber und die Häuser sowie der ganze Ort strahlen einen gewissen Wohlstand aus. Vielmehr gibt es auch nicht zu erzählen. Der Strand der sich über viele Kilometer durch die gesamte Bucht zieht ist erste Sahne.

You might also know this place by the following names:

Bitou

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now