South Africa
Bitou

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118 travelers at this place:

  • Day16

    Plettenberg Bay

    October 17 in South Africa

    Im französischen Café gefrühstückt, eine „wild-card“ gekauft womit wir uns jetzt wie halbe Locals fühlen und in alle national Parks freien Eintritt bekommen.
    Auf zum wundervollen Robberg Walk, wo wir neben spektakulärer Natur auch Robben, Wale, einen Hai und viele viele Salamander gesehen haben. Pizza direkt am Wasser und einen Strandspaziergang mit einer menge Spaß beim bouldern an großen Felsen. Alles in allem ein perfekter Tag ☀️Read more

  • Day5

    Tsitsikamma Nationalpark

    November 23 in South Africa

    Heute waren wir im Tsitsikamma Nationalpark.
    Wir sind zur Suspension Bridge und zum darüber liegenden Aussichtspunkt gewandert.
    Danach sind wir noch den Waterfall Trail entlang - über riesige Steine. Mehrmals haben wir an‘s Aufgeben gedacht, haben uns dann aber durchgekämpft und wurden am Ende mit einem schönen Wasserfall belohnt 👍🏼Read more

  • Day4

    Auf zum Tsitsikamma

    November 22 in South Africa

    Bei unserer letzten Safari heute morgen haben wir nur ein paar hundert Meter von unserem Camp entfernt wieder viele 🦒🦒🦒 gesehen.
    Auch die 🦏🦏 haben wir noch mal ganz nah zu Gesicht bekommen.

    Danach sind wir mit einem kleinen Zwischenstop am Surfer Strand von Jeffreys Bay in Richtung Tsitsikamma Nationalpark aufgebrochen.Read more

  • Day6

    Aufregender Tag mit wundervollem Ende

    December 13 in South Africa

    Nach einem herzlichen Willkommen in Storms Rivier und einem tollen südafrikanischen Abendessen, stand heute für Lena ein Highlight an. 216 Meter ging es beim höchsten Bungee Sprung von einer Brücke in die Tiefe. Die Bloukrans Bridge ist damit der 2. höchste Sprung (nach Macau mit 233 Metern).

    Gegen Mittag ging es dann in den Tsitsikamma Nationalpark und zur Suspension Bridge, die über die Mündung des Storms River ins Meer, gespannt ist. Ein wundervoller Ausblick und knappe 90 anstrengende Minuten Fußweg über schmale Treppen hin und zurück.

    Bevor es dann weiter ging, gab es noch einen Besuch bei den Big Trees des Parks und natürlich eine Stärkung mit Biltong, dem Lieblingssnack der Südafrikaner.

    Am späten Nachmittag kamen wir dann in Plettenberg Bay an, das Ende unserer heutigen Etappe. Uns erwartete eine traumhafte Farm mit toller Einrichtung. Hier lässt es sich auch länger leben. 😁

    Morgen früh geht es dann zum ersten Schnorchel-Ausflug mit Robben und im Anschluss nach Knysna!
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  • Day4

    Kapstadt -> Plettenberg Bay

    August 31 in South Africa

    Gestern, an unserem 3. Tag, begannen wir bereits um 7:30 Uhr unsere zehnstündige Baz Bus Tour nach Plettenberg Bay. 🚍 Dort angekommen, schliefen wir in einem 6-Bett Zimmer mit einer Deutschen, zwei Belgiern und einem Südafrikaner. Am nächsten morgen erkundeten wir die vier Hauptsrände, badeten im 15 Grad kalten Meer und durften sogar den Kite von zwei Urlaubern aus Johannesburg steigen lassen. 🏖 🏊🏼‍♀️ Jetzt sind wir auf dem Weg nach Jeffreys Bay 👋🏼Read more

  • Day19

    Wanderung um Robberg

    February 26 in South Africa

    Was als Wanderung begann ..... wurde immer mehr zur Bergtour mit üppigen Kletterstiegen und einer Dauer von 4 Stunden. Landschaftlich aber wunderschön und vor allem konnten wir noch eine Menge Seehunde beobachten. Leider zu weit weg für Handyfotos.

  • Day12

    Weit weg von allem und Schneckenrennen

    October 8, 2017 in South Africa

    Vier Tage waren wir in Wilderness abgetaucht, haben den Strand und die gute Luft genossen. Einfach weit weg von allem. Das tat gut. In Victoria Bay haben wir den Beweis in Straßenschildform fotografiert. Ein lustiges Schneckenrennen hat uns am Strand sehr amüsiert.
    Ein kurzer Ausflug nach Knysna war eher enttäuschend. Buffelsbaai dagegen sehr schön und mit sehr schönen Erinnerungen an unsere erste Reise nach Südafrika (mit Nora, die damals 6 Monate alt war) verbunden. Rund um den Ort war der Wald vor zwei Monaten sehr großflächig abgebrannt. Mehr als 1000 Häuser sind mit verbrannt und etliche Menschen umgekommen.
    Inzwischen sind wir in Plettenberg Bay, genannt "Plett". Von hier aus sind wir in den Tsitsikamma NP gefahren. Eine kurze Wanderung führte uns über drei zünftige Hängebrücken. Die zahllosen chinesischen und andere deutsche Touristen haben uns aber abgestoßen und verschreckt. Das hatten wir nicht erwartet! Wir haben uns daraufhin auf den einsamen Otter Trail gemacht und den Rest des Tages dort trotz des bewölkten Himmels genossen.
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  • Day14

    Robberg Nature Reserve

    October 20 in South Africa

    Unseren ersten Tag in der Region haben wir eher gemächlich begonnen, uns heute morgen zu viert an der Heizdecke im großen Bett erfreut, bevor wir dann irgendwann in die Küche getappst sind, um Frühstück zu machen.
    Draußen ist es noch ziemlich frisch, in der Nacht muss es nochmal geregnet haben, aber im Laufe des Vormittags ziehen die Wolken langsam ab und machen strahlend blauem Himmel Platz. Eigentlich war der Plan, heute ins Robberg Nature Reserve zu fahren, aber auf dringliche Empfehlung unserer momentanen Gastgeber fahren wir zunächst nach Harkerville, weil dort heute Wochenmarkt ist. Nele schläft schon im Auto wieder ein, aber am Markt angekommen transferieren wir sie in die Manduca und sie schlummert selig weiter. So ein toller Markt! Frischer Kaffee, Omelettes, selbst gebackenes Brot und Kuchen und ganz ganz viel tolles Kunsthandwerk, afrikanisch dekorierte Schüsseln, Masken und Deko aus Holz, kunterbunte Stoffe, Kunstdrucke und Malerein...man könnte sich totkaufen (machen wir auch fast)! Felix ersteht ein Wal-Gemälde und ist glücklich, Lea gestaltet an einem Stand ein Eidechsenbild mit gefärbtem Sand und ist total begeistert. Anschließend gibt es noch ein leckeres Hähnchencurry, ein Pasteis de Nata und für die Kinder jeweils eine Pluderhose aus buntem Stoff, dann schließt der Markt schon, aber wir sind uns einig - das hat sich gelohnt!
    Dann fahren wir zum Robberg Nature Reserve, einer kleinen Halbinsel bei Plettenberg Bay. Leider sind wir da bei dem inzwischen fantastischen Wetter nicht die einzigen und müssen erstmal ziemlich lange warten, um die Eintrittsgebühren zahlen und in den Park einfahren zu dürfen. Entsprechend ist der Parkplatz schon voll und alle parken bereits wild an der Zufahrtsstraße, wir fahren trotzdem vor und wieder einmal bewahrheitet sich die Scheibe-Doktrin: Immer ganz nach vorne fahren, man findet IMMER einen Parkplatz! Nachdem wir also auf unserem Premiumplatz eingeparkt haben, werden alle nochmal eingecremt und los geht es! Zunächst ist es recht voll auf dem Weg, aber es verläuft sich dann angenehm schnell.
    Es gibt einen Rundwanderweg um die komplette Halbinsel sowie zwei Möglichkeiten, die Runde vorher abzukürzen. Wir entscheiden uns für die (wahrscheinlich populärste) mittlere Variante, die mit 2,5-3,5 Stunden angegeben wird - das reicht uns mit den Kindern völlig aus!
    Die Szenerie ist einfach toll, zunächst hat man einen Wahnsinnsblick über die Plettenberg Bay und läuft einen windgeschützten Buschpfad durch tolle Fynbos- Vegetation. Ich bin ja sonst kein Botanik-Fan, aber Fynbos ist schon toll!
    Bald steigt uns auf dem Weg ein sehr unangenehmer Gestank in die Nasen - an dieser geschützten Seite gibt es eine größere Robbenkolonie, die man von hoch oben beobachten kann. Auch einen Seelefanten sehen wir im Wasser rumdümpeln! In der Mitte der Halbinsel biegen wir rechts ab und laufen bzw. rutschen barfuß eine riesige Sanddüne runter, die bis runter zum Strand auf der anderen Seite führt. Auch hier sieht es wieder so aus, als würde die schneeweiße Sahara direkt in den türkisblauen Indischen Ozean übergehen. Hach, diese Farben....
    Auf dieser Seite erwischt uns der Wind aber gleich ziemlich stark, der Ozean tost und brandet in riesigen Wellen gegen den Strand! Also Outfitwechsel von Spaghettishirt und kurzer Hose zu Softshelljacke und Mütze.
    Wir machen eine kleine Picknickpause im Windschatten eines kleinen Hügels und laufen dann durch die Brandung und den Klippenpfad entlang, der zwar auch traumhafte Ausblicke auf Ozean und Halbinsel mit urwaldähnlicher Vegetation ermöglicht, aber auch ein recht spannendes, ausgesetztes Stück am Felshang entlang hat, wo sich nur ein paar Meter unter uns die Wellen mit Urgewalt an den Felsen schmeißen und meterhoch die Gischt spritzt. Aber insgesamt ein Panorama, wo man 100 Mal den Auslöser betätigt und immer noch ständig stehen bleibt und ein Foto machen muss, weil es einfach soooo schön ist!
    Zurück am Auto sind wir alle rechtschaffen müde, sammeln unsere Wäsche vom Laundry Service ein, kaufen noch ein Eis für unsere tapferen Wandermäuse, tanken (Felix hält ein kleines Pläuschchen mit dem Scheibenwischmann, er ist ein Xhosa und kann diese lustige Klicksprache!), und kehren heim zum Whiskey Creek. Lea wurde ja zur Belohnung ihrer Wanderleistung ein Bad im Pool versprochen, aber es ist inzwischen recht spät und ein eisiger Wind pfeift - trotzdem will unsere kleine Frostbeule unbedingt hinein und zieht das auch tatsächlich durch! Auch Felix überwindet sich und die beiden werden von den anderen Gästen (und mir) sehr bewundert.
    Zum Abendessen gibt es Butter Chicken, im Kamin knistert das Feuer und so geht ein weiterer schöner Tag zu Ende!
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  • Day13

    Wilderness - Plettenberg Bay

    October 19 in South Africa

    Eigentlich wollten wir ja heute früh aufstehen um die Kanutour noch nachzuholen. Aber als der Wecker um 7 Uhr klingelt, vernehmen wir ein unübliches Geräusch - solider Regen geht draußen nieder, so dass wir die Gelegenheit nutzen, uns in unserem gemütlichen Bett nochmal umzudrehen (es gibt ja nichts Schöneres, als im warmen Bett zu liegen wenn draußen der Regen pladdert).
    Irgendwann sind die Kinder natürlich nicht mehr im Bett zu halten, so dass wir dann doch den Tag beginnen. Während des Frühstücks lässt der Regen langsam nach, also fahren wir kurzentschlossen zum Kanuverleih und sind dort natürlich die einzigen, denn alles ist nass vom Regen und die Wolken hängen noch tief und nebelig über den Bergen.
    Nachdem wir alle Kinder davon überzeugt haben, eine Schwimmweste zu tragen (die Trillerpfeife war die Hauptattraktion), setzen wir uns zu viert ins Kanu und paddeln los, den Touw River hinauf in den Wilderness National Park.
    Es ist wunderschön, der Fluss schlängelt sich durch die urwaldbewachsenen Hügel, überall dampft es nach den Regen, Lianen hängen von den Bäumen und die Luft ist erfüllt von fremdartigen Vogelrufen, während wir über das spiegelglatte Wasser gleiten. Wir sind völlig verzaubert, so schön hatten wir uns das gar nicht vorgestellt! Und wir sind auch völlig allein hier, man kann dem Wetter nicht genug dafür danken😊
    Nach etwa 40 Minuten Paddeln landen wir das Boot an einem kleinen Steinstrand und schlagen uns durch den Urwald zum Giant Kingfisher Trail hinauf. Wir folgen dem Pfad über gut ausgebauten Boardwalk, der immer wieder Blicke durch die Urwaldvegetation auf den kleinen Fluss zu unserer Linken zulässt, der zunehmend wilder wird. Lea wandert ganz tapfer vor sich hin, obwohl teilweise erhebliche Steigungen zurückzulegen sind. Der Weg endet an einem Wasserfall mit kleinen Felsenpools, das Wasser hat aber durch die Tannine des Waldbodens diese typische rostbraune Farbe, die nicht zwingend zum Schwimmen einlädt (außerdem ist es heute insgesamt ziemlich kühl), sodass wir das Baden weglassen.
    Nach einer Picknickpause auf den Felsen am Waserfall machen wir uns auf den Rückweg, erleben noch einen kurzen Herzinfarktmoment, als Felix die Kamera beim Beladen des Kanus aus der Hand gleitet und diese im Uferwasser landet... aber so richtig nass geworden ist sie zum Glück nicht.😅
    Gegen 14:30 Uhr sind wir zurück am Auto und fahren weiter auf der N2 nach Osten, stoppen nach etwa 40 Minuten in Knysna zum Geld abholen und einkaufen und machen noch einen Abstecher zu den Knysna Heads. Knysna liegt an einer Lagune und der enge Zufluss zum Meer wird von den beiden Knysna Heads begrenzt; die an- und abrollenden Gezeiten bewirken, dass das Wasser immer um die Felsen tost.
    Auf dem Aussichtspunkt machen wir noch ein kleines Picknick mit dem gerade gekauften Grillhähnchen, Lea und Nele sind fröhlich und ausgelassen, aber leider müssen wir dann doch schon weiter, denn ein bisschen Fahrt liegt noch vor uns und bis 18 Uhr müssen wir eingecheckt haben. Unsere Unterkunft für die nächsten 4 Nächte trägt den lyrischen Namen "Moonshine on Whiskey Creek" und besteht aus mehreren kleinen Forest Cabins, die teilweise in die Baumwipfel eingebaut wurden. Wir haben allerdings die Gartenvilla mit zwei schönen, ineinander übergehenden Schlafzimmern, einer Gaudi-esk gestalteten Dusche, einem Kamin, einer Terrasse und einem kleinen privaten Garten; die Kinder haben ein Doppelstockbett und freuen sich diebisch darüber.
    Mit unseren Drinks in der Hand sitzen wir dann abends vorm knisternden Kamin und schmieden Pläne für die kommenden Tage!
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